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Alfred_Schmidt

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4 861

Freitag, 27. Oktober 2017, 18:32

Liebr Reinhard, lieber Moderato

Die gegebene Antwort ist RICHTIG , Reinhard wird das nächste Rätsel erstellen
Einmal mehr Danke an Moderato für den Ergänzungsbeitrag

Das Schöne an all diesen Hässlichkeiten der Gegenwart besteht ja darin, daß man solche Bauten einst wieder abreissen kann....
andere "Kunstformen" sind ja glücklicherweise ohnedies nur temporär und erlöschen von alleine.....

Beste Grüße aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

Reinhard

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4 862

Samstag, 28. Oktober 2017, 15:05

Dann versuchen wir es mal hiermit:



Wie immer sind Maler und Bildtitel gesucht.


Ich gebe zu, das ist jetzt ein bißchen gemein von mir. Aber es kann hilfreich sein, mal zu schauen, ob es auch andere Ausgaben dieser CD gibt.
Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden. Miguel de Cervantes

moderato

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4 863

Montag, 30. Oktober 2017, 16:53

Lieber Reinhard

Monochrom und ein Ausschnitt macht die Lösung nicht einfach. Ich habe deinen Hinweis genutzt, ob es eine andere CD mit dem Cover gibt. Bingo!



Seitenverkehrt hat der Grafiker den monochromen Ausschnitt erschwerend auch noch verwendet. Wenn man Dido als Suchfunktion eingibt, gelangt man zu diesem Bild. In der Inhaltsangabe zur Purcell Oper finde ich diese Beschreibung:

Das Gemälde zeigt, wie im 2. Akt der Oper Aeneas vom Geist in Gestalt Merkurs aufgehalten wird. Er trägt ihm im Namen Jupiters auf, nicht länger seine Zeit mit der Liebe zu verschwenden, sondern loszusegeln. Aeneas verspricht zu gehorchen, weiss aber nicht, wie er es Dido erklären soll.



Gemalt hat es der Italiener Orazio Samacchini (1532 - 1577). Das Gemälde gehört zum Sammlungsbestand des Louvre in Paris und hat ein riesiges Format: 2,49 m. x 1,78 m. Zur Zeit befindet es sich in der Restauration.
.
Alleen / Alleen und Blumen // Blumen / Blumen und Frauen // Alleen / Alleen und Frauen // Alleen und Blumen und Frauen und / ein Bewunderer

Aus Solidarität mit Eugen Gomringer habe ich die Übersetzung eines seiner Poeme gesetzt, weil dieses Gedicht, das sich an einer Hausfassade in spanischer Sprache befindet, überpinselt werden muss. Grund: Sexismus-Vorwurf
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Reinhard

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Montag, 30. Oktober 2017, 17:57

Lieber moderato,

das ist natürlich richtig gelöst. Ich besitze die CD mit dem schönen Cover und war beim Erstellen des Rätsels richtig erschrocken, welcher Grafiker sich da ein so häßliches Aussehen für eine CD hat einfallen lassen.
Und vielen Dank wie immer für die zusätzliche Informationen.

Wir freuen uns auf Dein neues Rätsel. Aber bitte keines mit Luther ;) Für die nächsten 500 Jahre ist nun gut...
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moderato

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4 865

Montag, 30. Oktober 2017, 19:34

Liebe Rätselfreunde

Das nächste Rätsel, lieber Reinhard, ist nicht mit Luther aber mit Kakadu. Zu verdanken habt ihr das nächste knifflige Coverbildrätsel dem Beitrag 4850 in diesem Thread, wo diese Papageien-Art im Lösungsbild vorkam. Ich konnte mich erinnern, dass im Was-hört-ihr-gerade-jetzt?-Thread letzthin ein solches Federvieh auf einem Cover mit barocker Musik vorkam.

Wer hat den Vogel auf dem Globus gemalt?

Ein Tipp: Der gesuchte Maler revolutionierte die Tiermalerei.

Viel Erfolg wünscht euch

moderato
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Alfred_Schmidt

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Montag, 30. Oktober 2017, 19:43

Und hier ist schon die Lösung:

Stillleben mit Globus und Kakadu
Boel, Pieter 1622–1674.
“Stillleben mit Globus und Kakadu”,

Die weitaus schwierigere Frage wird sein; Wo nehmen ich schon wieder ein Cover für ein Rätselbild her ???

mfg aus Wien
Alfred

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moderato

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Montag, 30. Oktober 2017, 19:56

Lieber Alfred Schmidt!

Bravo! In Rekordzeit hast du die Lösung gefunden. Vielleicht, weil das Original in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste in Wien ausgestellt ist? Das nächste Rätsel kommt von der Donau.

In einer Ecke des Schlossgartens Schönbrunn ist der Tiergarten, den es seit über 250 Jahren schon dort gibt.



Pieter Boel (1622-1674) ist der Maler, der mit Naturstudien die Tiermalerei revolutionierte. Bis anhin wurden Tiere ungefähr dargestellt, ohne dass auf ihre charakteristischen Eigenheiten eingegangen wäre. Wikipedia weiss dazu: "Er gab sich nicht nicht wie andere Künstler mit ausgestopften Tieren zufrieden, sondern reiste zur Menagerie von Schloss Versailles, um dort Tiere in natürlichen Posen zu studieren. Sein Naturalismus inspirierte eine Epoche lang andere Künstler, die sich der Tierdarstellung verschrieben hatten."



Er fertigte Skizzen am lebenden Objekt an.









Übrigens: Wie wär's mit einem Besuch im Zoo?

Es grüsst euch herzlich

moderato
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Alfred_Schmidt

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Mittwoch, 1. November 2017, 00:23

Und hier ist die neue Rätselnuß. Ich hoffe ihr habet Eure Zähne versichern lassen. Besser ist allerdings ein Professioneller Nußknacker aus Edelstahl.... :baeh01:
mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred :hello:

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Mittwoch, 1. November 2017, 12:17

Lieber Alfred Schmidt

Mein erster Gedanke war, dass es sich um ein Gemälde von Böcklin handeln könnte. Es zählt mit seinem schwülstigen Symbolismus nicht zu meinen Lieblingsmalern. Eine erste Durchsicht der möglichen Bildmotive brachte kein Ergebnis.

Ich vermute, dass das Gemälde zum Ende des 19. respektive Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden ist.
Was sieht man?
Eine unbekleidete männliche Gestalt hat den Kopf entrückt zur Seite gewandt. Sie hält beide Hände nach oben. Ist es Wasser, ein metallisches Gefäss oder ein glitzernder Stoff, den man erkennen kann? Der vom Grafiker ausgewählte Bildausschnitt lässt mich nur Vermutungen anstellen. Ist es eine bacchantische Szene oder ein mystisches Wesen in Verzückung oder im Rausch?

Die 2. Sinfonie op. 134 c-moll Reineckes trägt den Titel Håkan Jarl. Wikipedia weiss zu diesem Namen:
"Der Ladejarl Håkon Sigurdsson (anord.: Hákon Sigurðarson), oder Håkon Jarl, Håkon Ladejarl, Hákon jarl hinn ríki, genannt "der Reiche" oder "der Mächtige" (* um 935 in Lade; † 995 in Romol, dem heutigen Melhus) war von etwa 971 bis zu seinem Tod im Jahre 995 als Reichsverweser de facto Regent von Norwegen."

Nichts Mythisches, aber Norwegen könnte ein Hinweis auf die Nationalität des Malers sein.

Eine Wikipedia-Liste mit 106 Malern liefert das Stichwort norwegische Malerei..., die ich mit Fleiss abarbeite.

Ich recherchierte weiter, was nicht zielführend war, wie ich nach x-Mal öffnen - durchschauen - schliessen ernüchtert feststellen musste.

Norwegen gehört zu Skandinavien, wozu auch Schweden zählt. Die Wikipedia-Liste der schwedischen Maler liefert 199 Maler...

moderato
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Mittwoch, 1. November 2017, 14:10

Lieber Alfred Schmidt

Der Schwede Ernst Josephson (1851-1906) hat 1882 "Näcken" gemalt, eine männliche, nordische Nixe.



Es gibt noch eine zweite Fassung, die 1884 entstand:



Auffällig ist, wie unterschiedlich die beiden Bilder trotz gleichem Bildaufbau sind: dunkel und verhangen das eine, hell und licht das andere. Im Internet fand ich in einem Artikel zur Skandinavische Kunst um 1900 eine mögliche Erklärung:

"Als Inspirationsquelle dienen den Künstlern die Natur und das einfache Leben auf dem Land. Zu den Mitgliedern zählen neben Larsson u.a. der Schriftsteller August Strindberg und (Anmerkung moderato: der Maler) Ernst Josephson (1851-1906). In die Bilder des später an Schizophrenie erkrankten Künstlers mischen sich symbolistische und expressionistische Elemente. Die Arbeiten, die nach seiner Erkrankung entstehen, gehören mit zum Bemerkenswertesten, was die skandinavische Kunst hervorbrachte."

Die Schizophrenie brach 1888 aus, also nach der Entstehung der beiden sehr unterschiedlichen Fassungen. Ich kann mir vorstellen, dass sich der labile psychische Zustand schon zuvor manifestiert hatte. In meiner Recherche fand ich heraus, dass Ernst Josephson in Abhandlungen zu Künstlertum und psychische Erkrankung mehrmals Erwähnung findet.

August Strindberg war mit Ernst Josephson befreundet und hat in seinem Roman "Das gotische Zimmer, Familienschicksale vom Jahrhundertende" 1904 das Schicksal der psychischen Erkrankung seines Freundes in zwei Persönlichkeiten beschrieben, wie ich aus einer der erwähnten Analysen entnehme. Im Internet fand ich diese kurze Inhaltsangabe: "Das Werk schildert das Schicksal zweier grundverschiedener Brüder – »Gustav arbeitete an der Erneuerung des Alten, aber Henrik wirkte für die Zukunft« – und ist Strindbergs Abrechnung mit der »perversen Zeit des Humbugs«, den kulturellen und politischen Strömungen der Jahrhundertwende. Ergebnis ist ein kulturgeschichtlich-zeitkritischer Bilderbogen in brillanter Sprache."

Ernst Josephson war der Grossvater des schwedischen Schauspielers, Regisseurs und Autors Erland Josephson. Er wurde als langjähriger Darsteller in den Filmen von Ingmar Bergman international bekannt.



Es grüsst dich

moderato
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Alfred_Schmidt

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Mittwoch, 1. November 2017, 14:20

Lieber Moderato

Meine Gratulation - Da hätte ich erwartet, daß Du für die Lösung länger brauchst. Ich hab beispielswesie den Maler nicht mal namentlich gekannt......

Wir werten als auf das nächste Rätsel aus der Schweiz

Beste Grüße aus Wien

Alfred

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Mittwoch, 1. November 2017, 14:41

Liebe Alfred Schmidt, liebe Rätselfreunde

Sei versichert, die wenigsten Maler im kniffligen Coverbildrätsel habe ich vor meiner Recherche gekannt. Es war zwei Stunden Arbeit nötig, um das letzte Rätsel zu knacken.

Das nächste Coverbild zeigt einen Musiker, wie es zu unserem Forum passt:

Wer hat diesen Mann gemalt?

Übrigens: Der gesuchte Maler hat diese Persönlichkeit gleich zwei Mal im zeitlichen Abstand von 12 Jahren portraitiert.

Viel Glück beim Kombinieren, Recherchieren, Raten oder Erinnern wünscht euch

moderato
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Alfred_Schmidt

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Mittwoch, 1. November 2017, 15:57

Ich überlege immer, ob ich eine Rätsel lösen soll - weil allmählich gehen mir die verwertbaren Cover aus:

Aber HIEr MUSS ich einfach mitmachen: Das ist lein Kombinieren oder raten, das WEISS ich eben. Gainsborough hat Abel gelich zweimal portraitiert, ich glaub mich zu erinnern daß sie befreundet waren,,,,

LG aus Wien
Alfred

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Mittwoch, 1. November 2017, 16:02

Lieber Alfred Schmidt

Bravo! Jawohl, deine Lösung stimmt!

Thomas Gainsborough hat den 1759 nach England ausgewanderten Carl Friedrich Abel zwei Mal portraitiert: 1765 und 1777!

Carl Friedrich Abel hat seinen Platz in der Musikgeschichte. Die Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges vertrieben Abel 1757 aus Dresden, worauf er nach einigen längeren Aufenthalten in Süddeutschland und Paris in der englischen Hauptstadt ansässig wurde. Er hatte zunächst Erfolg als Viola-da-Gamba-Solist und Bariton-Spieler ehe er Kammermusiker bei Königin Charlotte wurde. Er freundete sich mit Johann Christian Bach an. Beide initiierten die ersten Abonnementskonzerte der englischen Musikgeschichte. Viele Werke Joseph Haydns wurden hier erstmals in England aufgeführt und begründeten seinen Ruhm ausserhalb Österreichs.
Das sechste Konzert des op. 7 wurde fälschlicherweise Wolfgang Amadeus Mozart als KV 18 zugeschrieben. Der Achtjährige hatte Abel in London besucht und das Werk zum Studium der Kompositionsweise abgeschrieben.





Du weisst, was jetzt kommt! Herzliche Gratulation mit der Bitte uns das nächste Rätsel zu stellen.

Es grüsst dich herzlich

moderato
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Alfred_Schmidt

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Mittwoch, 1. November 2017, 16:39

Lieber moderato und Rest der Welt der Malerei

Diesmal habe ich mich vorbereitet und sogar "ein Opfer gebracht, Wie oft hatte ich dies CD schon in der Hand und wollte dieses IMO wunderbare Bild als Rätsel benutzen. Allein es ist auch auf der Hülle weder Maler noch Bildtitel vermerkt. Sollte ich vielleicht das Rätsel "auf Gut Glück" erstellen ? ohne zu wissen ob das Bild im Internet zu finden sei UND selbst nicht zu wissen worum es sich eigentlich handelt. Und so machte ich etwas, das ich bislang noch nie gemacht hatte: Ich vertraute auf meine Kenntnisse und begann mit der Suche. Eigentlich hatte ich das Ergebnis in ca 15 Minuten. So habe ich die Befürchtung, wenn diese Art von Malerei dein Interessengebiet abdeckt, daß es nur eine Kleinigkit ist das zu lösen. Für die meisten anderen stellt das indes eine schwer zu knackende Nuß dar.
Aber egal, wie schnell oder langsam die Lösung kommt: Es ist ein wunderbares Bild. Bleibt nur die Frage was hier dargestellt wird und wie der Maler heisst....

mfg aus Wien
Alfred

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Mittwoch, 1. November 2017, 16:59

Lieber Alfred Schmidt

Danke für das Rätsel!

Auf dem Pinterest-Portal gibt es eine schöne Sammlung von Darstellungen mittelalterlicher Tänze. Dort habe ich den Namen des Malers sowie die Szene gefunden. Ein schöneres Bild ohne störendes Wasserzeichen und besserer Auflösung gibt es auf Wikipedia. Klickt man auf das Bild, werden die Details sichtbar, die im Original in etwa gleich gross gemalt sind.



Loyset Liédet ( 1420-1479) war ein französisch-flämischer Schreiber, Maler und Illuminator, das heisst Illustrator und Gestalter einer Handschrift.

Es ist ein festliches Banquet dargestellt, an dem Renaud von Montauban und Clarissa teilnehmen. Wie der Verlauf der Begegnung sich weiter entwickelt, sieht man im Zimmer im Hintergrund. In der mittelalterlichen Literatur ist Renaud ein legendärer Held eines französischen Chanson de geste aus dem 12. Jahrhundert, in dem seine Heldentaten beschrieben werden. Das Werk umfasst 18.489 Alexandriner-Verse.

Die Handschrift entstand in Flandern im Auftrag des burgundischen Königs Philipp des Guten (1396 bis 1467). Er trägt die Collane (Halskette) des Ordens vom Goldenen Vlies, den er initiiert hatte. Gemalt hat ihn Rogier van der Weyden.



Die Bedeutung solch kostbarer Bücher wird in diesem Bild deutlich. Es zeigt, wie Philipp ein Buch am Hof in Empfang nimmt. Die Darstellung stammt aus einer für ihn 1447/1450 angefertigten Prachthandschrift. Über mehrere Jahre dauerte diese Arbeit.



Nachdenklich über die heutige, in Sekundenbruchteilen am Bildschirm sich aufbauenden Bilderfluten grüsst dich

moderato
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Alfred_Schmidt

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Mittwoch, 1. November 2017, 17:26

Lieber moderato

Ich hab es kommen sehen !!! :D
Gratulation !

Aber ich konnte der Versuchung nicht widerstehen dieses wunderschöne Bild im Forum zu zeigen.
Bei der Recherche bin ich auf weitere illustrierte Handschriften gestoßen, und war erfreut wie viel davon doch erhalten ist.
Na ja - als Belohnung darfst Du das nächste Rätsel stellen

mfg aus Wien Alfred

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Mittwoch, 1. November 2017, 18:06

Liebe Rätselfreunde

Bleiben wir in fernen Zeiten. Das nächste Rätsel ist aus einem grösseren Zyklus von sechs Arbeiten entnommen. Die Menschen, die daran gearbeitet haben, sind uns heute nicht namentlich bekannt. Wer die Originale im Museum gesehen hat, staunt.

Die CD finde ich, ist es wert gehört zu werden. Die Hörschnipsel geben einen Eindruck.

Wen vermutet man als Auftraggeber? Wie heisst der Zyklus? Wo ist er heute ausgestellt?

Ich grüsse alle Rätselfreunde, Leser und Betrachter dieser Seite herzlich

moderato
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Reinhard

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Mittwoch, 1. November 2017, 18:13

Die Dame mit dem Einhorn - Serie von sechs Wandteppichen aus dem 15. Jahrhundert.
Seit 1882 findet man die Teppiche im Musée de Cluny in Paris.
Auftraggeber war nach bisheriger überwiegender Meinung Jean IV. le Viste aus Lyon, Präsident des Finanzgerichtshofes (Cour des Aides) in Paris seit 1484, gestorben 1500
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Mittwoch, 1. November 2017, 18:24

Lieber Reinhard

Du hast die Lösung gefunden. Somit bist du mit der Stellung eines neuen Rätsels beauftragt.

Ich musste dieses Rätsel stellen, denn die Schönheit dieser Arbeiten, wenn man ihnen gegenübersteht, ist schlicht atemberaubend. Die Wikipedia-Seite in französischer Sprache dokumentiert alles Wissenswerte zu diesen Tapisserien.

"https://fr.wikipedia.org/wiki/La_Dame_à_la_licorne".

Fünf der sechs Teppiche sind je einer Sinneswahrnehmung gewidmet. Der letzte trägt einen geheimnisvollen Titel.

Das Berühren



Das Schmecken



Das Riechen



Das Hören



Das Sehen, woraus der Ausschnitt des Coverbildes entnommen wurde.



Mein einziger Wunsch



Um die räumlichen Masse der Werke abschätzen zu können, sei hier die Hängung gezeigt, wie sie seit 2015 besteht.



Es grüsst dich und alle Rätselfreunde

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Rheingold1876

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Mittwoch, 1. November 2017, 19:18

Was für ein Tag im Rätselthread! Wunderbar.

Dir, lieber moderato, bin ich dankbar für die Lösung des "Näcken".
Der Schwede Ernst Josephson (1851-1906) hat 1882 "Näcken" gemalt, eine männliche, nordische Nixe.


Die Geschichten um dieses Wesen sind sehr packend. Es ist sicher ganz überflüssig, dass ich an dieser Stelle auf die Ballade "Der Nöck" von Carl Loewe verweise.



Der Wassermann geistert unter diversen Namen umher. Auch als Strömkarl. Richard Wagner wollte ihn auch im Venusberg seines Pariser "Tannhäuser" auf die Bühne bringen. In einem Brief an Mathilde Wesendonck vom 10. April 1860 heißt es: "Plötzlich entsteigt, unter wildem Jauchzen der Menge, der … nordische Strömkarl dem Wasserstrudel mit seiner wunderbaren großen Geige. Der spielt nun zum Tanze auf; immer mehr mythologisches Gesindel wird herbeigezogen. Alle den Göttern heiligen Tiere. Endlich Centauren, die sich unter den Wütenden herumtummeln. Die Grazien sind verzagt, dem Taumel wehren zu sollen. Sie werfen sich voll Verzweiflung unter die Wütenden; vergebens! Sie blicken sich, auf Venus gerichtet, nach Hülfe um: mit einem Wink erweckt die da die Amoretten, welche nun einen ganzen Hagel von Pfeilen auf die Wütenden abschießen, mehr und immer mehr; die Köcher füllen sich immer wieder. Nun paart sich Alles deutlicher; die Verwundeten taumeln sich in die Arme: eine wütende Sehnsucht ergreift Alles. Die wild herumschwirrenden Pfeile haben selbst die Grazien getroffen."
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

Reinhard

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Donnerstag, 2. November 2017, 13:36

Es sollte nicht schwer sein, hierzu Maler und Bildtitel herauszufinden:

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Donnerstag, 2. November 2017, 16:32

Lieber Reinhard, liebe Rätselfreunde

Mein erster Gedanke ist, dass es sich um eine Ansicht von Salzburg handelt. Die vier Herren blicken Richtung Norden und befinden sich auf einer Anhöhe südöstlich der Stadt in der Region Aigen, Gaisberg. Rechts erahnt man auf dem Felssporn die Festung Hohensalzburg. Die Kleidung, die Kopfbedeckungen und der Stil der Bank, auf der die Männer die Ansicht geniessen, lassen mich vermuten, dass es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Biedermeier entstanden ist.





Das wäre schon mal ein erster Anhaltspunkt, um zur Lösung zu gelangen, wenn sich meine Annahme als richtig erweisen sollte.

Liebe Grüsse

moderato
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Donnerstag, 2. November 2017, 17:13

Lieber Reinhard

Die richtige Kombination der Suchbegriffe führte zum Gemälde. Gaisberg - Salzburg - Ausblick war es in diesem Fall.



Julius Schoppe malte die Idylle 1817. Die schönste Fassung findet sich auf einer Seite über die Malerei in der Biedermeierzeit.

Woher stammt die Bezeichnung "Biedermeier", nimmt mich wunder. Der Wikipedia-Eintrag ist informativ.

"Entstanden war der Name aus zwei Gedichten mit den Titeln Biedermanns Abendgemütlichkeit und Bummelmaiers Klage, die Joseph Victor von Scheffel in diesem Blatt 1848 veröffentlicht hatte. Bis 1869 wurde Biedermaier geschrieben, erst danach kam die Schreibweise mit ei auf. Der fiktive Herr Biedermeier war ein dichtender schwäbischer Dorflehrer mit einfachem Gemüt, dem laut Eichrodt seine kleine Stube, sein enger Garten, sein unansehnlicher Flecken und das dürftige Los eines verachteten Dorfschulmeisters zu irdischer Glückseligkeit verhelfen. In den Veröffentlichungen werden die Biederkeit, der Kleingeist und die unpolitische Haltung großer Teile des Bürgertums karikiert und verspottet.

Allerdings hat der revolutionäre Dichter Ludwig Pfau bereits 1847 ein Gedicht mit dem Titel Herr Biedermeier verfasst, das Spießigkeit und Doppelmoral anprangert. Es beginnt mit den Zeilen:

Schau, dort spaziert Herr Biedermeier
und seine Frau, den Sohn am Arm;
sein Tritt ist sachte wie auf Eier,
sein Wahlspruch: Weder kalt noch warm.

Angeblich hat Eichrodt dieses Gedicht erst sehr viel später kennengelernt, nachdem er seine eigene Biedermeier-Poesie längst veröffentlicht hatte. Nachprüfen lässt sich diese Behauptung Eichrodts nicht.

Nach 1900 wurde der zunächst negativ konnotierte Begriff Biedermeier eher wertneutral aufgefasst, er stand für eine kleinbürgerliche Kultur der Häuslichkeit und der Betonung des Privaten.
"

Ich habe in der Recherche wieder einmal etwas gelernt. Es ist mein persönlicher Gewinn in der Beschäftigung mit dem Rätselbild.

Es grüsst dich und alle Rätselfreunde

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Donnerstag, 2. November 2017, 17:21

Lieber moderato,

das ist natürlich wieder schnell und richtig gelöst. Wir freuen uns auf die neue Aufgabe.

Und wie immer, Dank für die zusätzliche Informationen, die diesen Thread erst zu dem machen, was er ist.
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Donnerstag, 2. November 2017, 17:57

Liebe Rätselfreunde

Das nächste Rätsel finde ich schwierig zu lösen. Die Frage lautet: Wer hat's gemalt?



Ein erster Tipp ist nötig: Wenn man der Frage aus der Ricola-Werbung und deren Antwort folgt, hat man schon mal das Herkunftsland des Malers.



moderato aus der --- grüsst

den Rest der Welt
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Alleen / Alleen und Blumen // Blumen / Blumen und Frauen // Alleen / Alleen und Frauen // Alleen und Blumen und Frauen und / ein Bewunderer

Aus Solidarität mit Eugen Gomringer habe ich die Übersetzung eines seiner Poeme gesetzt, weil dieses Gedicht, das sich an einer Hausfassade in spanischer Sprache befindet, überpinselt werden muss. Grund: Sexismus-Vorwurf
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moderato

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4 887

Donnerstag, 2. November 2017, 18:24

Ein zweiter Tipp, falls jemandem die zündende Idee fehlen sollte...



Der dritte Tipp: Diese Persönlichkeit und der gesuchte Maler haben namentlich etwas gemeinsam.



Es grüsst euch

moderato
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Alleen / Alleen und Blumen // Blumen / Blumen und Frauen // Alleen / Alleen und Frauen // Alleen und Blumen und Frauen und / ein Bewunderer

Aus Solidarität mit Eugen Gomringer habe ich die Übersetzung eines seiner Poeme gesetzt, weil dieses Gedicht, das sich an einer Hausfassade in spanischer Sprache befindet, überpinselt werden muss. Grund: Sexismus-Vorwurf
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Reinhard

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4 888

Donnerstag, 2. November 2017, 18:54

Ich rate mal einfach ganz frech, da nur der Name des Malers gefragt ist:

Louis Léopold Robert?
Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden. Miguel de Cervantes

moderato

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4 889

Donnerstag, 2. November 2017, 21:37

Lieber Reinhard. liebe Ratefreunde

Schweiz als Geburtsort stimmt. Robert müsste man als Vornamen nehmen. (Die Daguerreotypie zeigt übrigens Robert Schumann. Sie war mir bisher nicht bekannt.)

Im zweiten Tipp, soviel sei verraten, ist ein Hinweis auf den Familiennamen enthalten.

Ein vierter Tipp: Als Louis Léopold Robert starb, war die gesuchte Person acht Jahre alt.

Wie gesagt, die Lösung zu finden, ist nicht so einfach!

Es grüsst alle Ratefüchse

moderato
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Reinhard

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Freitag, 3. November 2017, 17:25

Ok, damit es es nun einfach, und die Bedeutung des Streichholzes (kein Mensch sagt hier, wo ich zu Hause bin, Zündholz) erschließt sich mir nun auch:


Robert Zünd (* 3. Mai 1827 in Luzern; † 15. Januar 1909 in Luzern)

Und dies könnte der Bildtitel sein:

Vierwaldstätter See mit Ruine Neu-Habsburg bei Gewitterstimmung
Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden. Miguel de Cervantes

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