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timmiju

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  • »timmiju« ist männlich

Beiträge: 1 575

Registrierungsdatum: 5. Oktober 2010

61

Freitag, 16. März 2012, 23:25

Ein TOP-Favorit für den besten "Tannhäuser":



Phantastische Sängerbesetzung, grandiose Chöre, sensationelles Dirigat!



Zum Glück muss man das Ganze nicht sehen!

:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

Joseph II.

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  • »Joseph II.« ist männlich

Beiträge: 11 835

Registrierungsdatum: 29. März 2005

62

Freitag, 16. März 2012, 23:34

Also bitte, ich wäre heute um diese Wieland-Wagner-Inszenierung froh, die sicherlich genial war. Stattdessen läuft der völlig sinn- und belanglose "Biogashäuser". ;(
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

wok

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  • »wok« ist männlich

Beiträge: 864

Registrierungsdatum: 18. Juli 2011

63

Samstag, 17. März 2012, 02:23

Da kann ich Joseph II nur beipflichten. Die CLUYTENS-Aufnahme gehört vor allem sängerisch sicherlich in die allererste Reihe der zahlreichen vorliegenden Einspielungen.

Gruß

wok

Rheingold1876

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  • »Rheingold1876« ist männlich

Beiträge: 4 704

Registrierungsdatum: 5. Mai 2011

64

Samstag, 17. März 2012, 07:14

Zum Glück muss man das Ganze nicht sehen!


Wie meinst Du das, timmiju? Schon das Bühnenfoto auf der Orfeo-CD-Box des "Tannhäuser" aus einer Inszenierung von Wieland Wagner ist in seiner Ästhetik unglaublich vollkommen und als solches über der Zeit stehend. Mein Eindruck ist, dass die bedeutenden Bayreuther Mitschnitte aus diesen Jahren schon beim Hören auch immer etwas von der Art und Weise der Darstellung, des Inszenierungsstils vermitteln. Es ist mir, als sähen die Ohr mit.

Diesen Tannhäuser unter Cluytens schätze ich auch sehr - wenn da die Venus von der Wilfert nicht wäre. An der Venus scheitern die meisten Aufnahmen, auch der Klassiker unter Konwitschny mit dem betörenden Fischer-Dieskau als Wolfram und dem hinreißenden Wunderlich als Walther von der Vogelweide. In keiner anderen Aufnahme sind diese beiden Rollen so vortrefflich besetzt. Auch Frick finde ich ideal. Die Schech ist ohne Ende hausbacken. Venus ist anders. Hingegen in der wesentlich rauschhafteren Pariser Fassung (in der es das kleine Solo des Walther nicht mehr gibt) unter Solti bei Decca ist dann doch die Venus der Ludwig das Beste. Dafür gefallen mir Kollo und die Dernesch nicht so sehr. Ich habe und kenne die meisten Produktionen und Mitschnitte, etwas fehlt immer. Nicht so sehr in den kleinen Partien sondern in den tragenden. Am liebsten würde ich mir eine Aufnahme nach meinen Maßstäben basteln. Das ist bei keiner anderen Wagner-Oper so. Da finden sich ganz leicht oft mehrere Referenz-Aufnahmen. Es ist, wie es Wagner von seinem Tannhäuser selbst sagte. Alle Labels zusammen genommen sind der Welt denn Tannhäuser schuldig geblieben.

Guten Morgen wünscht Rheingold
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

65

Sonntag, 28. Mai 2017, 19:07

"Rauschhaft" trifft es für die Pariser Fassung gut. An dieser Fassung, die René Kollo für "die erotische, die katholischere, die schwelgerische" hält, kommt der Tannhäuser-Hörer eigentlich nicht vorbei.
Die Solti-Einspielung mit Kollo, Dernesch, Ludwig, Sotin, Braun ist ein Genie-Streich, was nicht zuletzt am überragenden René Kollo liegt.
..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

9079wolfgang

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  • »9079wolfgang« ist männlich

Beiträge: 7 168

Registrierungsdatum: 15. April 2010

66

Sonntag, 28. Mai 2017, 20:28

Die Oper "Tannhäuser" läuft bei mir nicht so oft. Wenn, dann die unter Konwitschny in Vinyl. Die CD-Box gibt es z. Zt. zu einem Wahnsinnspreis:

W.S.

Joseph II.

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  • »Joseph II.« ist männlich

Beiträge: 11 835

Registrierungsdatum: 29. März 2005

67

Sonntag, 28. Mai 2017, 20:35

Man sollte allmählich beginnen, korrekterweise Wiener Fassung zu sagen. Die Pariser Fassung von 1861 hat mit dieser kaum etwas zu tun. Unser Tamino-Freund Rheingold war ja sogar kürzlich in einer Live-Aufführung dieser Fassung, die sich nicht nur wegen der französischen Sprache ganz erheblich nicht nur von der Dresdner Urfassung von 1845, sondern eben auch von der Wiener Fassung von 1875 unterscheidet. Z. B. ist in der richtigen Pariser Fassung die Ouvertüre noch im alten Sinne dabei. Solti hat mit den Wiener Philharmonikern die Wiener Fassung eingespielt, passt ja auch zusammen.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Rheingold1876

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  • »Rheingold1876« ist männlich

Beiträge: 4 704

Registrierungsdatum: 5. Mai 2011

68

Sonntag, 28. Mai 2017, 20:48

"Rauschhaft" trifft es für die Pariser Fassung gut.


Es freut mich, dass Du diese Einschätzung teilst - womit ich Dich in diesem Forum begrüßen möchte. Hier gibt es eine ziemlich starke Wagner-Fraktion. Beiträge sind also willkommen. Die von Dir gepriesene Aufnahme der Decca unter Solti ist auch nach meinem Dafürhalten eine der großen Taten der Musikindustrie. "Tannhäuser" in seinen Varianten ist ein großes Thema. Auch für mich. Bedauerlich finde ich, dass in dieser Pariser Fassung, die eigentlich Wiener Fassung * heißen müsste, das Solo des Walther von der Vogelweide im zweiten Aufzug fehlt. Ich stelle mir nämlich vor, dass es Werner Hollweg, einer meiner liebsten Tenöre, hinreißend gesungen hätte. Dafür nimmt aber auch der Sängerkrieg schneller Fahrt auf und wirkt noch dramatischer.

In der von Wolfgang favorisierten Aufnahme der Dresdener Fassung singt sich Fritz Wunderlich mit dem Walther-Solo wirklich in die Ewigkeit. Besser geht es nicht.

* Jetzt erst sehr ich Deinen Eintrag und danke Dir, lieber Joseph. Wir hatten uns überschnitten. Ich bin natürlich ganz bei Dir, was die Namensgebung anbetritt.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

William B.A.

Erleuchteter

  • »William B.A.« ist männlich

Beiträge: 17 357

Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

69

Sonntag, 28. Mai 2017, 21:22

Der Solti-Tannhäuser mit René Kollo und Christa Ludwig war vor vielen Jahren mein Erster, insgesamt meine zweite Wagner GA nach dem Tristan mit Windgassen und Nilsson unter Böhm. Damals begann ich René Kollo ernst zu nehmen, obwohl ich ihn schon zu der Zeit kannte, als er noch "Hello, Marie Lou" trällerte.
Ich habe René Kollo damals für seine gesangliche Leistung in dieser Aufnahme sehr bewundert, obwohl sich meine Bewunderung schon damals mit einem gewissen Gefühl des Zweifels mischte, wie lange er denn wohl auf diese Art, die einem Ritt auf der Rasierklinge ähnelte, und auf diesem Niveau würde singen können.
Heute habe ich in meiner Sammlung auch den acht Jahre zuvor in Bayreuth aufgezeichneten Tannhäuser mit Windgassen unter Sawallisch, dann den hier ebenfalls schon genannten noch zwei Jahre eher entstandenen aus der Berliner Staatsoper mit Hans Hopf unter Konwitschny und den vom Bayerischen Rundfunk aus dem Jahre 1985 mit Klaus König unter Bernard Haitink. Ich möchte keinen von ihnen missen, komme aber leider nur allzu selten dazu, sie zu hören.
Interessant ist ja, dass Konwitschny im gleichen Jahr mit dem im Grunde gleichen Ensemble (Frick, Fischer-Dieskau, Wunderlich, Schech) in der gleichen Kirche (Grunewaldkirche) meine eigentliche Lieblingsoper Wagners, den "Fliegenden Holländer" aufgenommen hat. Um noch einmal auf Fritz Wunderlich zurückzukommen, lieber Rüdiger, ich finde, auch mit dem Steuermann hat er sich in die Ewigkeit gesungen. :rolleyes:

Liebe Grüße und auch von mir ein herzliches Willkommen an den neuen Tamino Hans

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

70

Dienstag, 30. Mai 2017, 13:16

Die Grüße erwidere ich herzlich und schließe mich gerne der Wagner-Fraktion an, vorausgesetzt, man darf die Ohren auch bei Strauss und Weber, Korngold und Mozart spitzen. :)
..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

lutgra

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  • »lutgra« ist männlich

Beiträge: 5 143

Registrierungsdatum: 9. April 2013

71

Dienstag, 30. Mai 2017, 14:36

Ja, auch ich möchte mich der Begrüßung des neuen Mitglieds anschliessen. Besagter Tannhäuser steht natürlich auch in meinem Plattenregal. Ich würde mich zwar nicht dem harten Kern der Wagner-Fraktion hier zuordnen, zumal ich hier auch eher über Kammermusik und Symphonik schreibe, aber wenn Oper, dann sehr häufig Wagner.

Stimmenliebhaber

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  • »Stimmenliebhaber« ist männlich

Beiträge: 8 016

Registrierungsdatum: 3. Dezember 2012

72

Dienstag, 30. Mai 2017, 15:21

Korngold und Mozart
Diese Reihenfolge ist schon arg ketzerisch! :D :hello:
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

73

Mittwoch, 31. Mai 2017, 10:42

Der Solti-Tannhäuser mit René Kollo und Christa Ludwig war vor vielen Jahren mein Erster, insgesamt meine zweite Wagner GA nach dem Tristan mit Windgassen und Nilsson unter Böhm. Damals begann ich René Kollo ernst zu nehmen, obwohl ich ihn schon zu der Zeit kannte, als er noch "Hello, Marie Lou" trällerte.
Ich habe René Kollo damals für seine gesangliche Leistung in dieser Aufnahme sehr bewundert, obwohl sich meine Bewunderung schon damals mit einem gewissen Gefühl des Zweifels mischte, wie lange er denn wohl auf diese Art, die einem Ritt auf der Rasierklinge ähnelte, und auf diesem Niveau würde singen können.
Kollo ist nach dem Solti-Tannhäuser für gut fünfzehn Jahre prägend gewesen. Sein arroganter, halbgöttlicher Stolzing, sein Siegfried, sein metallischer Lohengrin...
Ein Glück, daß er die Partien so gesungen hat!
Ohne ihn wäre ich wohl kein Wagner-Anhänger geworden und muß mich wohl primär zur Kollo-Fraktion zählen.
..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

Alfred_Schmidt

Administrator

  • »Alfred_Schmidt« ist männlich

Beiträge: 19 102

Registrierungsdatum: 9. August 2004

74

Sonntag, 20. August 2017, 21:37

Meine Lieben.
Mir ist ein Lapsus passiert !!
Am 11. 7. 2017 erhielt ich einen Leserbrief, ich holte mir daraufhin eine Zusage zur Veröffentlichung, bereitete alles nötige vor - und dann ist der Brief nicht veröffentlicht worden. Ich hole das hiermit mit dem Ausdruck tiefster Zerknirschung nach nach:

Zitat

Guten Abend,

nach dem Anhören der Konwitschny-Aufnahme des Tannhäuser las ich die interessanten Beiträge einiger Forumsteilnehmer. Weil gestern auf ARTE eine enttäuschende Neuproduktion zu sehen war, ist dieser Alt-Tannhäuser ein doppelter Genuß, zumal herausragende Sänger zu hören sind. Das Dirigat ist phänomenal. Und wenn ich Fischer-Dieskau höre, erlebe ich einen unglaublich differenzierten, intelligent gestaltenden Sänger, der seinesgleichen sucht. Auch Elisabeth Grümmer ist wunderbar mit ihrem inzwischen aus der Mode gekommenen Gesangsstil, der aber zu ihrem sehr anrührendes Rollenportrait nicht unwesentlich beiträgt.

Ich kenne auch die Solti-Aufnahme der Pariser Fassung und rate eher zur hier aufgenommenen Dresdener, weil die Pariser Fassung dem Tannhäuser stilistische Brüche antut, die ihm abträglich sind. Wenn Wagner das anders sah und den Tannhäuser im Alter als unfertig empfand, so ist das von seiner künstlerischen Entwicklung her verständlich, doch ist die Dresdener Fassung aus Sicht des Hörers in sich vollkommen stimmig; die Fortspinnung der Pariser Fassung aber hätte den einmal eingeschlagenen Holzweg nur als noch ungangbarer erwiesen, als er schon war. Es muß also niemand bedauern, daß Wagner nicht mehr dazu kam.

Im Falle der Bruckner-Symphonien übrigens sehe ich das genau anders herum. Hier meine ich sind die spätesten Fassungen auch stets die künstlerisch überzeugendsten. Die Wagner-Fans finden das vielleicht nicht, weil ja die vielen Wagner-Zitate der Dritten später von Bruckner erheblich reduziert worden sind.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jörg Rechtsteiner


mit freundlichen GRüßen aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

  • »operus« ist männlich

Beiträge: 5 365

Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

75

Montag, 21. August 2017, 09:09

Konwitschny mit dem betörenden Fischer-Dieskau als Wolfram und dem hinreißenden Wunderlich als Walther von der Vogelweide. In keiner anderen Aufnahme sind diese beiden Rollen so vortrefflich besetzt. Auch Frick finde ich ideal. Die Schech ist ohne Ende hausbacken.
Ist es Nostalgie? Ich halte den Klassiker unter Konwitschny immer noch für die Referenzaufnahme. Auch wegen des Dirigats. Sänger, die als Idealbesetzung angesehen werden, wurden bereits genannt. Ich möchte deshalb die fabelhafte Elisabeth Grümmer und den als Tannhäuser sehr repektablen Hans Hopf noch hinzufügen.
Herzlichst
Operus
Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

9079wolfgang

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  • »9079wolfgang« ist männlich

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76

Montag, 21. August 2017, 21:01

Zitat

Ist es Nostalgie? Ich halte den Klassiker unter Konwitschny immer noch für die Referenzaufnahme. Auch wegen des Dirigats. Sänger, die als Idealbesetzung angesehen werden, wurden bereits genannt. Ich möchte deshalb die fabelhafte Elisabeth Grümmer und den als Tannhäuser sehr repektablen Hans Hopf noch hinzufügen.

Mein lieber Hans, da bin ich ganz bei dir! :yes:
W.S.

Rheingold1876

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  • »Rheingold1876« ist männlich

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Registrierungsdatum: 5. Mai 2011

77

Montag, 21. August 2017, 21:59

Ist es Nostalgie?


Nein, lieber operus. Es ist guter Geschmack und Wissen um die Möglichkeiten menschlicher Stimmen. :D
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

  • »operus« ist männlich

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Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

78

Dienstag, 22. August 2017, 09:41

Nein, lieber operus. Es ist guter Geschmack und Wissen um die Möglichkeiten menschlicher Stimmen. :D
Lieber Rheingold,

danke für dieses schöne Kompliment, mit der von uns allen ständig gewünschten Begründung. Das geht runter wie Öl und auch dadurch beflügelt fahre ich spätestens in ca. einer halben Stunde nach Bayreuth. Morgen als erstes das viel kritisierte Rheingold. Bin gespannt und für alles vorurteilsfrei offen.

herzlichst
Operus
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