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Elric6666

Fortgeschrittener

  • »Elric6666« ist männlich

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151

Dienstag, 25. September 2007, 20:15

Mozart Le Nozze Di Figaro

Hallo Zusammen,

als „Abart“ der DVD, darf diese DVD-A sicher auch genannt sein – die
naturbedingt nicht durch Bild – sonder mit feinem Ton überzeugt:

Mozart Le Nozze Di Figaro

DVD-A multiCH 5.1

Gruss
Robert

Andreas

Anfänger

  • »Andreas« ist männlich

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152

Montag, 1. Oktober 2007, 20:17

Das sind die Folgen meines aktuellen Einkaufs und werden mich die nächste Zeit beschäftigen:


Theophilus

Administrator

  • »Theophilus« ist männlich

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153

Montag, 1. Oktober 2007, 23:58

So buhlt nun im Finstern, feuchtes Gezücht!

Richard Wagner
Das Rheingold

Inszenierung: Patrice Chereau

McIntyre, Jerusalem, Salminen, Schwarz, Wenkl,
Festspielorchester Bayreuth, Boulez



Heute musste ich wieder einmal meinen Turbo anwerfen (aka LaserDisc-Player).

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Ulli

Erleuchteter

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154

Dienstag, 2. Oktober 2007, 21:11

Meine Neuerwerbung ist gleich an der Reihe:



Christoph Willibald Gluck [1714-1787]
Orphée et Eurydice

Kozena, Bender, Petibon
Monteverdi Choir
Orchestre Revolutionnaire et Romantique
Gardiner

Die Oper ist laut Booklet in der Fassung vom 02.08.1974 [!] eingespielt. Dieses Jahr verhalf der Oper angeblich zum Durchbruch...

Tssskkk...

:hello:

Ulli
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

Theophilus

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  • »Theophilus« ist männlich

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155

Dienstag, 2. Oktober 2007, 21:35

Zednik-Festspiele!

Richard Wagner
Das Rheingold

Inszenierung: Patrice Chereau

Schwarz, Wenkl, Reppel
McIntyre, Zednik, Becht, Jerusalem, Salminen, Hübner

Festspielorchester Bayreuth
Pierre Boulez



Weil's so schön war, gleich nocheinmal! Hier wird ja generell sehr gut gespielt (böse Zungen könnten sogar behaupten, es wird generell besser gespielt als gesungen), aber was Heinz Zednik bietet, gehört zu den besten Leistungen, die ich jemals auf der Opernbühne gesehen habe.

Und jetzt muss ich gleich den Thread wechseln und punkteschindenderweise Heinz Zednik als Loge in "Auf den Leib geschrieben" verewigen.

Ciao

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Masetto

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156

Dienstag, 2. Oktober 2007, 21:38

Ich habe schon lange nichts mehr so amüsantes gesehen:



Ich bin eigentlich kein großer Freund von Fernsehserien, aber das hier ist einfach viel viel mehr, als nur eine Serie.

:jubel:
29.08.1958 - 25.06.2009
gone too soon

Theophilus

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157

Sonntag, 7. Oktober 2007, 22:52

Gefährlich...



Die Welt ist ungerecht! Valmont erschien ein Jahr nach den Gefährlichen Liebschaften und konnte nie aus dem Schatten des berühmten Vorläufers heraustreten. Für mich ist er aber die deutlich bessere Verfilmung der literarischen Vorlage!


Ach ja! Musik gibt es natürlich auch ein wenig: Mozart, Haydn, Charpentier...

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Theophilus

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158

Dienstag, 9. Oktober 2007, 02:57

Mörbisch 2007

Johann Strauß Sohn
Wiener Blut

Aufzeichnung der Premierenvorstellung 2007



Die Aufführung verträgt es sehr gut, noch einmal gesehen zu werden. Man kann sich sogar einiger zusätzlicher Feinheiten erfreuen, die bei der Live-Übertragung übersehen wurden. Insgesamt ziemlich erfreulich, Maximilian Schell hat seine erste Operetteninszenierung sehr gut hinbekommen und die musikalische Realisierung ist überdurchschnittlich (für Mörbisch!).

Ciao

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Maggie

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159

Dienstag, 9. Oktober 2007, 08:57

Hallo zusammen,

gestern bei mir eingflogen.



mit Kroko-Flugversand um vieles preiswerter als bei den drei Buchstaben.

LG

Maggie

Theophilus

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160

Dienstag, 9. Oktober 2007, 23:19

Winterstürme wichen dem Wonnemond...

Richard Wagner
Die Walküre

Inszenierung: Patrice Chereau
Hofmann, Salminen, McIntyre, Jones
Festspielorchester Bayreuth
Pierre Boulez


Ciao

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severina

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161

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 00:07

Momentan meine jüngste Neuerwerbung, von der ich ganz begeistert bin: Händls "Rodelinda" vom Glyndebourne Festival 1998 mit Andreas Scholl, Anna Caterina Antonacci, Kurt Streit usw. Dirigat William Christie.
Ein ungemein ästhetisches Bühnenbild, eine zeitlose Regie, die aber weder Text noch Musik beleidigt -wirklich gelungen! Auch die Sänger lassen keinen Wunsch offen, allen voran Antonacci und Andreas Scholl, der erste Countertenor, der mich begeistert. (Bisher konnte ich mit dieser Stimmlage nie viel anfangen, es klang für meine Ohren zu extrem, aber Andreas Scholl hat mich bekehrt!)
Würde mich interessieren, was unsere Barockfraktion dazu sagt, denn ich habe noch nicht allzu viele Vergleichsmöglichkeiten, weil ich ja erst am Beginn meiner "Barocklaufbahn" stehe! ;)
lg Severina :hello:

Emotione

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162

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 23:47

Heute gehört und gesehen:



Musiciens du Louvre
Dirigent: Marc Minkowski

Felicity Lott
Sandrine Piau
Francis Le Roux
Yann Beuron

Aufnahme aus dem
Théatre du Chatelet 2004

Eine Grande Duchesse, wie sie schöner nicht sein könnte. Minkowski veranstaltet einen Wirbel, dass einem die Noten nur so um die Ohren fliegen.
Insgesamt ein großes Vergnügen mit einer auch schauspielerisch herausragenden Leistung von Felicity Lott.

Eine DVD, deren Anschaffung sich gelohnt hat.

:hello:

Emotione
Glück ist ein Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen will.
George Bernard Shaw

Theophilus

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163

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 01:16

Goldenes Lob rauscht durch die Lüfte...

Giacomo Puccini
Manon Lescaut

Shicoff, Haveman
Orchester der WSO
Seiji Ozawa


Eine Aufzeichnung aus 2005. Robert Carsen verlegte die Handlung in die Gegenwart, was zwei Akte lang einigermaßen funktionierte. Dann jedoch kam die Inszenierung logisch doch sehr ins Schleudern (so weit ich mich erinnere, erfuhr die Premiere ziemlich heftige Ablehnung). Musikalisch mehr gediegen denn außergewöhnlich.

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Theophilus

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164

Freitag, 12. Oktober 2007, 23:56

Schule des Hörens

Touch the Sound
a sound journey with evelyn glennie



Faszinierend!

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Siegfried

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165

Samstag, 3. November 2007, 17:28

Stuttgarter Tosca von 1961



Erinnerung an Eugene Tobin, der gestern seinen 90. Geburtstag feiern durfte :jubel:
Freundliche Grüße Siegfried

Maggie

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166

Samstag, 3. November 2007, 17:36

Hallo zusammen,

bei mir gerade, noch auf Video, da mein DVD Recorder sich verabschiedet hat.



Das Cover ist ganz leicht abweichend, aber mit dem gleichen Bild der Violetta.

LG

Maggie

Jacques Rideamus

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167

Samstag, 3. November 2007, 18:08

Wozu Kranksein alles gut sein kann (geht aber langsam besser, danke für die diversen Nachfragen).

Endlich komme ich zu dieser VHS:



Konwitschnys DON CARLOS unter Bertrand de Billy.
Ihr großer Vorteil: eine sehr gute Inszenierung und die (bislang anscheinend) vollständigste französische Fassung, die ich je gehört habe.

Der große Nachteil: der stolze Preis gegenüber der Pariser Fassung mit Roberto Alagna.

Kennen sollte man aber eigentlich beide.

:hello: Rideamus
Ein Problem ist eine Chance in Arbeitskleidung

Emotione

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168

Samstag, 3. November 2007, 19:17

Heute erhalten und sofort im Player




Ein Querschnitt aus ihrem Repertoire zwischen 1996 und 2003

3 x Olympia
2 x Königin der Nacht
2 x Zerbinetta
Lucia di Lammermoor
L'Enfant et les sortilèges
Hamlet
Candide und
Orphée aux enfers.

Mit Kommentaren zu den Rollen.

Für mich stimmlich und darstellerisch eine ganz Große.

:hello:

Emotione


E
Glück ist ein Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen will.
George Bernard Shaw

MStauch

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169

Donnerstag, 8. November 2007, 23:29

Heute gesehen und gehört. Ausnahmsweise Wagner:




Nach dem Romantik-Buch von Safranski musste ich auch Wagner doch wieder hören und verbunden mit diesen Bildern ist der Zugang auch nicht schwierig.
Tobe Welt, und springe,
Ich steh hier und singe.

severina

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170

Donnerstag, 8. November 2007, 23:44

Zitat

Original von Rideamus
Wozu Kranksein alles gut sein kann (geht aber langsam besser, danke für die diversen Nachfragen).

Endlich komme ich zu dieser VHS:



Konwitschnys DON CARLOS unter Bertrand de Billy.
Ihr großer Vorteil: eine sehr gute Inszenierung und die (bislang anscheinend) vollständigste französische Fassung, die ich je gehört habe.

Der große Nachteil: der stolze Preis gegenüber der Pariser Fassung mit Roberto Alagna.

Kennen sollte man aber eigentlich beide.

:hello: Rideamus


Hallo Rideamus,
wenn ich mich recht an die vielen Berichte rund um die PR erinnere, ist es tatsächlich die vollständigste aller DC-Aufführungen, nicht einmal Verdi selbst soll diese ungekürzte Version je gehört haben!
lg Severina :hello:

Elisabeth

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171

Donnerstag, 8. November 2007, 23:54

Zitat

Original von Rideamus

Konwitschnys DON CARLOS unter Bertrand de Billy.

Der große Nachteil: der stolze Preis gegenüber der Pariser Fassung mit Roberto Alagna.




:no:

Dank Dollarschwäche beim Krokodil derzeit 17,95 € plus Versand...

:hello:

Elisabeth

Theophilus

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172

Freitag, 9. November 2007, 00:11

Feuerzauber

Richard Wagner
Die Walküre

Inszenierung: Patrice Chereau
Hofmann, Salminen, McIntyre, Jones
Festspielorchester Bayreuth
Pierre Boulez



Widersprüchliche Gefühle! Teilweise habe ich Probleme mit den Sängern, teilweise ist mir Boulez zu sachlich. Aber es gibt einige schöne Momente...

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Antracis

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173

Freitag, 9. November 2007, 01:14

RE: Feuerzauber

Zitat

Original von Theophilus


Widersprüchliche Gefühle! Teilweise habe ich Probleme mit den Sängern, teilweise ist mir Boulez zu sachlich. Aber es gibt einige schöne Momente...


Ging mir beim Sehen auch so: Von den Sängern fand ich nur Salminen überragend, Hofmann problematisch, McIntyre immer schwächer werdend im laufe der Aufführung, Jones ging so. Boulez Dirigat hat mir eigentlich gut gefallen, allerdings schade, dass er so durch "Wotans Abschied" hetzt und Sänger und Dirigent erst einige Takte ab "Der Augen leuchtendes Paar" brauchen, um sich auf ein Tempo zu einigen. :wacky:

Die Inszenierung sagt mir dagegen sehr zu.

Gruß
Sascha

Theophilus

Administrator

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174

Freitag, 9. November 2007, 03:08

RE: Feuerzauber

Hi

Der Sänger-Eindruck ist bei mir ähnlich. Dazu kommt, dass ich - obwohl kein Sprachpolizist auf der Opernbühne - bei der Walküre den Text gerne wenigstens einigermaßen verstehen würde. Bei Rheingold war es kein Problem, hier einer der Schwachpunkte, über weite Strecken so verständlich wie Esperanto. So etwas ist gerade bei der Walküre mit ihren ewigen Mono- und Dialogen tödlich. Da muss Hanna Schwarz als löbliche Ausnahme erwähnt werden (die neben Salminen die zweite Säule in der Sängerriege darstellt, Gwyneth Jones bekommt Abstriche wegen ihrer Diktion).

Boulez begleitet sehr lebendig, zügig und durchsichtig, generell auf sehr hohem Niveau. Aber: er begleitet fast nur und nimmt kaum einmal die Zügel gestaltend in die Hand. Er beschränkt sich auf das penible Ausleuchten der Partitur und erlaubt den Musikern nicht das Geringste mehr an Emotion als er vor sich verantworten kann, was leider sehr wenig ist. Dabei gäbe es in der Walküre einige Momente, die einem durch und durch gehen müssten. Boulez nimmt zwar immer wieder Anlauf, verweigert aber letztlich die Sinnenräusche...

Mit der Inszenierung kann ich auch gut leben. Die zeitliche Verlegung des Geschehens fällt wegen der guten Personenführung fast gar nicht auf. Der dritte Akt ist - vielleicht mit Ausnahme des Gehrocks von Wotan - ohnehin vollkommen à la Wagner.

Ciao

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Karin H.

Anfänger

  • »Karin H.« ist weiblich

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Registrierungsdatum: 17. Januar 2007

175

Freitag, 9. November 2007, 09:48



Zuzeit habe ich das Porträt über Friedrich Gulda. Sehr interessant, ein wirklich ereignisreiches Musikerleben jenseits jeglicher Konventionen. Dieser Gulda fasziniert mich immer mehr. Ich werde mir demnächst wohl das "Wohltemperierte Klavier" von ihm gönnen.

Jetzt erwarte ich noch zwei DVD's mit Klavierkonzerten von Mozart, gespielt von Rudolf Buchbinder, den ich letzten Sonntag live im Opernhaus Hannover erleben durfte. Klavierkonzert Nr. 20 KV 466, eins der herausragendsden Mozartstücke meiner Meinung nach.

Grüße

Karin Heinrich

AndreasV

Anfänger

  • »AndreasV« ist männlich

Beiträge: 33

Registrierungsdatum: 16. Dezember 2006

176

Samstag, 10. November 2007, 00:22



Auch wenn ich mit der Klangqualität nicht vollends zufrieden bin (die Dynamik fehlt, ebenso manchmal die Details) : :jubel: :jubel:

Freni ist wunderbar, und Raimondi weitaus besser als erwartet, Panerai und Martino sind sehr gut in ihren Rollen. Die "Nebenrollen" ebenfalls exzellent besetzt. Karajan finde ich eher langweilig hier, das Orchester wirkt auch leicht überfordert.. Die Zeffirelli Inszenierung kenne ich mehr oder weniger aus der Wiener Staatsoper, hier verliert sie imho etwas durch die allzu "filmische" Umsetzung. Nichtsdestotrotz, eine sehr schöne "Bohème", vor allem dank Freni, Raimondi, Martino und Panerai.
Per aspera ad astra

Theophilus

Administrator

  • »Theophilus« ist männlich

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177

Samstag, 17. November 2007, 20:51

Olé!

Carlos Saura
Iberia



Ein traumhaft schöner Tanzfilm von Großmeister Carlos Saura!

Ciao

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Harald Kral

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178

Samstag, 17. November 2007, 22:05

Die Russen in Paris

Gastspiel der Petersburger Oper im Chatelet Paris:



Gioachino Rossini - Il Vaggio A Reims "
Anastasia Belyarva, Vladislav Ouspenski, Larissa Youdina, Danill Shtoda, Anna Kiknadze, Alexei Safiouline, Irma Guigolachvili, Dmitri Voropaev, Olga Kitchenko, Edouard Tsanga, Nikolai Kamenski, Elena Sommer, Alexei Tannovistski, Andrei Iliouchnikov
St. Petersburg Mariinsky Theatre Orchestra
Leitung: Valery Gergiev

Chatelet Théatre Paris 2005

"Il Vaggio A Reims" die in einer Koproduktion mit dem Théâtre di Châtelet und dem Mariinsky-Theater aus St. Petersburg aufgeführte "Reise nach Reims" ist eine hinreißende Rückkehr zu den Quellen der Rossini'schen Kunst, die den Zuschauer durch einen spritzigen, jugendlichen Ton überzeugt. Die mobile Inszenierung von Alain Maratrat bricht mit dem traditionellen Bühnenraum, da die Sänger auch im Zuschauerraum auftreten. Auf diese Weise wird eine Atmosphäre erzeugt, die dem Schauspiel eine besondere Faszination verleiht. 150 Jahre war die Partitur der Oper verschollen und es ist nahezu ein Wunder, dass man sie heute dennoch auf der Bühne bewundern kann. Rossinis Genius ist in der spritzigen Partitur der "Reise nach Reims" Takt für Takt spürbar. Mit einer krönenden Interpretation des italienischen Vokalstils nimmt Rossini in diesem Werk Abschied von der italienischen Oper.
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)

Theophilus

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179

Montag, 26. November 2007, 19:33

Méditation!

Jules Massenet
Thaïs

Mei, Pertusi, Joyner, Buffle, Mechain, Fel
La Fenice Orchestra
Marcello Viotti



Da einem diese heikle, aber musikalisch sehr schöne Oper kaum einmal im wirklichen Leben über den Weg läuft, muss man sich glücklich schätzen, diese sehr ordentliche Aufführung sehen zu können.

Auch optisch auf der Haben-Seite und für Freunde ausgefallener Werke eine Empfehlung.

Ciao

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Radagast

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180

Montag, 26. November 2007, 20:59

Moin,

ich habe vorgestern diesen grossartigen Film gesehen:



Es war die Kinofilmversion. :jubel: :jubel:
Grüsse aus Rhosgobel

Radagast

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