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Alfred_Schmidt

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1

Sonntag, 6. Mai 2007, 20:29

Kritiken im Opernführer - und wie sie formal zu gestalten sind

Liebe Forianer

Auf Anregung von Don Basilio gibt es seit einigen Tagen im Opernführer die Möglichkeit Kritiken von Opern-Gesamtaufnahmen einzustellen.

Wie man einen neuen Kritiken- Thread zu einer Oper erstellt wurde im Forum "Opernführer" von Don Basilio bereits ausführlich besprochen

Einiges wurde scheinbar jedoch nicht genügend erklärt:

Es kann jeder der Lust hat eine Rezension zu einer Operngesamtaufnahme verfassen. Hiebei ist es gleichgültig üb es bereits eine andere Rezension zur gleichen Oper oder aber sogar zur gleichen Aufnahme gibt. Die Reznsion wird entweder (wenn es noch keinen Thread zu einer bestimmen Oper gibt )- so eröffnet wie von Don Basilio im Opernführerforum beschrieben - oder aber einfach an einen bestehenden Thread dieses Themas angehängt.

Als formales Vorbild möge hier meine Kritik zur "Zauberflöte " dienen.

Eine subjektive odr neutrale Schilderung der Aufnahme, Beschreibung von Gesamteindruck, stimmlichen Leistungen,Dirigat Tonqualität etc.
NICHT rezensiert werden soll in diesem Zusammenhang das Werk ansich - dies geschah bereit vor 100-300 Jahren.

Wenn der Beitrag fertig ist dann ist er abgeschossen - eine Beurteilung, Diskussion oder Besprechung der Kritik durch andere Mitglieder ist nicht vorgesehen, dazu dienen die "normalen" Threads

Jeder der sich im Kritiken-Thread einklinkt, ist verpflichtet eine KOMPLETTE Rezension zu schreiben - ohne daß auf eine bereits bestehende Kritik Bezug genommen wird.

Alle "Diskuissionsbeiträge in diesem Bereich werden gelöscht - es gibt zu (fast) jeder Oper einen eigenen Thread - bz es kann einer gestartet werden...

Fragen können hier gestellt werden, dieser Arbeitsthread wird möglicherweise , wenn alles besprochen ist - wieder gelöscht.


mfg
aus Wien

Alfred

MIT ARBEIT VERSAUT MAN SICH DIE GANZE FREIZEIT

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2

Sonntag, 6. Mai 2007, 20:59

Hallo,

danke für diese Erläuterungen. Für mich ist jetzt zumindest geklärt, wie der Opernaufnahmeführer aussehen soll. Dennoch möchte ich mich hier, auch wenn ich gerade erst zu diesem Forum gestoßen bin, doch mit einem Gegenvorschlag positionieren. Ich liebe Operngesamtaufnahmen und rede leidenschaftlich gerne darüber. Ich würde mich deshalb gerne an dem Opernführer beteiligen. Dabei würde ich allerdings auch hier den Dialog dem Monolog vorziehen.

Wenn in einem Opernführer von nur einer Person nur eine Aufnahme ausgewählt wird, dann birgt das naturgemäß die Gefahr von Widerspruch oder Zustimmung, und diese Reaktionen abzuschneiden, halte ich für falsch. Wenn mir jemand eine Aufnahme als die absolut beste vor die Nase setzt, möchte ich doch wissen, ob er meine Lieblingsaufnahme kennt und warum er damit weniger anfangen kann. Wenn ich das dann in einem anderen Thread klären muss, geht der Zusammenhang völlig verloren.

Man möge mir diese Deutlichkeit nicht übel nehmen. Ich habe ein wirklich großes Interesse daran, dass ein Aufnahmeführer zustande kommt. Vorbehaltlich der technischen Umsetzbarkeit wäre daher mein Vorschlag:

Für jede Oper gibt es ein eigenes Verzeichnis. Für jede besprochene Aufnahme gibt es einen eigenen Thread. Jeder, der eine Operngesamtaufnahme besprechen möchte, kann im passenden Verzeichnis einen Thread eröffnen, in dem er die Aufnahme vorstellt und bewertet. In diesem Thread kann dann jeder, der eine Meinung zu der Aufnahme hat, diese anbringen und die Aufnahme zu anderen ins Verhältnis setzen. Vor allen Dingen sollte auch hier diskutiert werden dürfen. Ansonsten kann ich auch die Kritiken bei Amazon lesen.

Beispiel:
Verzeichnis: Verdi: Il Trovatore – Kritiken

- Threads in diesem Verzeichnis:
1952 – Cellini: Björling, Milanov, Warren, Barbieri
1956 – Karajan: di Stefano, Callas, Panerai, Barbieri
1962 – Serafin: Bergonzi, Stella, Bastianini, Cossotto
1962 – Karajan: Corelli, Price, Bastianini, Simionato (live)

usw.

Alfred_Schmidt

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3

Sonntag, 6. Mai 2007, 21:19

Ich finde es ganz wunderbar, daß hier über das Projekt diskutiert wird, das ja Joschis Idee war und nicht meine. Ich selbst werde aber die IMO notwendige Professionalität beisteuern um das Projekt unter Kontrolle zu halten.

Selbstverständlich lockt eine Kritik zu statements - Und das wurde in den bisherigen Threads über ein Werk ("Beste Aufnahme " oder so ähnlich...) auch immer so gehalten - und das wird auch weiter so gehandhabt. Jedermann steht es frei im Opernforum solch einen Thread zu starten - oder sich daran zu beteiligen.
Beim Start bitte ich jedoch um Zurückhaltung:

Zum einen ist es derzeit kaum möglich abzufragen ob nicht schon ein gleichartiger besteht
Zum anderen ist stets zu überlegen, welche "Marktchanchen solch ein Thread im Forum real eingeschätzt hat. Irrtümer sind naürlich immer möglich - aber man sollte keinen Thread starten wo abzusehen ist, daß er auf maximal 3 Beiträge kjommen wird....

Im Opernführer ist jedoch alles anders:


Es soll möglichst professionelle Kritiken über eine Aufnahme geben - ähnlich wie in einer Fachzeitschrift.

Liest man 3 Fachzeitschriften, dan gibt es oft 3 Kritiken zur gleichen Aufnahme, die einander widersprechen.

Tamino ermöglicht es alle 3 (oder mehr ) Meinungen unter einem Fach zu haben.

Um zu erläutern welche Vorteile das bringt:

Ein Nutzer möchte sich beispielsweise eine Aufnahme der "Zauberflöte" kaufen. Im Allgemeinen Thread findet er Empfehlungen in kurzer Form - machmal mehr, manchmal weniger reflektiert. Es gibt Meinungen und Widerspruch.

Im Opernführer findet er hingegen beispielsweise 7 Rezensionen zur Zauberflöte - jede von einem anderen Autor. Es könnten also Beispielsweise 3 mal die Böhm_II Aufnahme, jene von Solti, 2 mal Harnoncourt und einmal jene von Haitink rezensiert worden sein.
Eine Diskussion findet IN DIESEM BEREICH NICHT statt. Jede Rezension spricht für sich - Der Nutzer hat die Qual der Wahl...

Während "freie Threads" die diskutierenden Forianer ansprechen, wendet sich der Opernführer ehe an ein enzyklopädisch interessiertes Klassikpublikum....

Wir fahren mehrgleisig um auf diese Weise ALLE Interessenten anzusprechen...

mfg aus Wien

Alfred

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Barockbassflo

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4

Sonntag, 6. Mai 2007, 21:54

Etwas Vergleichbares funktioniert ja bei den "Unverzichtbaren" auch - wenn sich das Konzept bewährt sollte man es vielleicht nicht nur auf Opern begrenzen, sondern auf den gesamten Themenbereich ausweiten - ich stelle mir das als durchaus befruchtend vor!

:hello:
BBF
"Dekonstruktion ist Gerechtigkeit." (Jacques Derrida)

Alfred_Schmidt

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5

Sonntag, 6. Mai 2007, 21:58

Wir können uns sehr vieles vorstellen.

Don Basilio schäumt ja grade über vor Reformvorschlägen.

Ich persönlich bin jedoch der Meinuing, daß man ein Feuier nicht zu schnell brennen lassen sollte, weil es sonst zu schnell erlischt.

Ich werde mir Meinungen anhören und anschliessend - Zug um Zug - die Ideen soweit verwendbar - realisieren.


mfg aus Wien
Alfred

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Johannes_Krakhofer

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6

Montag, 7. Mai 2007, 07:50

Hallo Alfred!

Danke für die Einrichtung dieses Threads und dafür, dass du meine, oft schwer verständlcihen Ideen, eingedeutscht hast!! :jubel:

Zitat


Im Opernführer findet er hingegen beispielsweise 7 Rezensionen zur Zauberflöte - jede von einem anderen Autor. Es könnten also Beispielsweise 3 mal die Böhm_II Aufnahme, jene von Solti, 2 mal Harnoncourt und einmal jene von Haitink rezensiert worden sein.
Eine Diskussion findet IN DIESEM BEREICH NICHT statt. Jede Rezension spricht für sich - Der Nutzer hat die Qual der Wahl...

Während "freie Threads" die diskutierenden Forianer ansprechen, wendet sich der Opernführer ehe an ein enzyklopädisch interessiertes Klassikpublikum....

Wir fahren mehrgleisig um auf diese Weise ALLE Interessenten anzusprechen...


Genau!!

Ziel ist es, irgendwann alle Aufnahmen einer Oper mit mind. einer Kritik zu haben. Das wäre ein Traum, wird aber schwer zu realisieren sein!!

Danke an alle, die hier mitmachen wollen!!

LG joschi
Den Mozart und den Wagner hör´ich gerne, wenn ich jausen
nur beim Herrn Stockhausen kriegt mein Hamster Ohrensausen

(Erste Allgemeine Verunsicherung)

Johannes_Krakhofer

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7

Freitag, 11. Mai 2007, 10:54

Hallo!!

Ich möchte es nochmal betonen, da es noch immer vorkommt: Bitte keine kurzen Anmerkungen in die Kritikenthreads schreiben. Ihr könnte eure Meinung kundtun, aber bitte in einer eigenen längeren Kritik. Die Kurzbemerkungen gehören in die jeweiligen Threads im Opernforum!

Danke!

LG joschi
Den Mozart und den Wagner hör´ich gerne, wenn ich jausen
nur beim Herrn Stockhausen kriegt mein Hamster Ohrensausen

(Erste Allgemeine Verunsicherung)

Jacques Rideamus

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8

Sonntag, 28. September 2008, 09:12

Aus Alfreds Posting im Quo Vadis-Thread:

Zitat

von Alfred

Zitat

von Severina
Lieber Alfred,
noch einmal zum Opernführer, der mir sehr am Herzen liegt: Wenn ich mich für Erweiterungsbeiträge stark mache, dann meine ich keine Werkanalysen - dafür gibt es natürlich eigene Threads- sondern einfach das Umfeld einer Oper, also historischer Hintergrund, Entstehungsgeschichte etc.. Beides gehört meiner bescheidenen Meinung nach einfach dazu und würde zumindest meine Motivation, wieder für den Opernführer aktiv zu werden, enorm steigern


OK

Wir machen es so - ab jetzt ist es jedem Ersteller einer Inhaltsangabe
freigestellt einen Anhang zu schreiben.

Bereits bestehende Opern - hier wird das Problem folgendermaßen gelöst:

Bis Jahresende gestatten wir, daß der Zusatzbeitrag unterhalb der Inhaltsangabee angebracht wird. Diskussionen im Opernführer sind jedoch verboten und werden ohne Vorwarnung rigoros gelöscht.

Die Beiträge werden - nach Maßgabe der Zeit von der Moderation dann in den eigentlichen Beitrag kopiert - und der Anhang gelöscht.

Links zu Beiträgen , die mit der Oper in Verbindung stehen sind jedoch weiterhin erwünscht.


Dann mache ich mich mal anheischig, den Opernführer im Lauf der Zeit in diesem Sinne zu aktualisieren.
Damit ich das nicht ganz alleine machen muss, werde ich die Links NICHT in die bestehenden Texte integrieren. Später auffallende oder entstehende Links können dann von jedermann angehängt werden. Wenn ein Moderator diese sieht, wird er sie dann in das erste Link-Posting integrieren.

Im Interesse möglichst zahlreicher und fruchtbarer Diskussionen fände ich es übrigens sinnvoller, eine neue Werkerläuterung nicht einfach an den jeweiligen Opernführer anzuhängen, sondern damit nach Möglichkeit einen eigenen Thread zu beginnen oder sie in einen existierenden einzustellen und im Opernführer nur zu verlinken.

Wenn aber jemand lieber nur seinen Opernführer überarbeiten und um Erläuterungen ergänzen will, schlage ich vor, dass sie/er seinen alten Opernführer kopiert, ergänzt, und dann mit einem kurzen Hinweis, etwa: "ersetzt meinen alten Opernführer", komplett neu einstellt. Das erspart dem Moderator sehr viel Zeit und Arbeit, da er dann nur den alten Text löschen und kein Flickwerk basteln muss.

Für die Operetten- und Musicalführer gilt das natürlich analog. Als Muster, wie ich mir das vorstelle, beachtet bitte die Opernführer zum ROSENKAVALIER und zu Massenets MANON, die ich mir jetzt als Erste vornehmen werde. Alle, die sich am Opernführer beteiligen wollen oder schon beteiligt haben, sind hiermit aufgerufen, sich analog zu diesen Vorgaben an den Renovierungsarbeiten zu beteiligen.

:hello: Jacques Rideamus
Ein Problem ist eine Chance in Arbeitskleidung

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Registrierungsdatum: 3. September 2008

9

Sonntag, 28. September 2008, 10:06

Lieber Rideamus,

das finde ich großartig. Gerade habe ich deinen neuen Anhang zum Rosenkavalier gesehen. Für mich als Neuling, der sich seit Wochen durch die threads klickt und sich in diesen Mengen von Material einen Überblick zu verschaffen sucht, ist es wunderbar, ab jetzt innerhalb des perfekt sortierten Opernführers die Links zu den Diskussionen zu finden.
Was die Werkerläuterungen angeht, bin ich Severinas Meinung: Geschichtliche Hintergründe zum Werk gehören zu dem jeweiligen Opernführerbeitrag und nicht in eigenen threads im Operforum, wo sie doch nur einsam rumstehen würden - Severina meinte ja Angaben, die nicht zum Diskutiertwerden auffordern.

Viele Grüße,
Micha

Jacques Rideamus

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Registrierungsdatum: 15. Juli 2007

10

Sonntag, 28. September 2008, 10:27

Zitat

Original von Michael M.
Was die Werkerläuterungen angeht, bin ich Severinas Meinung: Geschichtliche Hintergründe zum Werk gehören zu dem jeweiligen Opernführerbeitrag und nicht in eigenen threads im Operforum, wo sie doch nur einsam rumstehen würden - Severina meinte ja Angaben, die nicht zum Diskutiertwerden auffordern.

Viele Grüße,
Micha


Einverstanden. Erläuterungen zur Werkgeschichte sollten tatsächlich im Opernführer verbleiben - am liebsten in Form eines überarbeiteten, neuen Opernführers, der den alten ersetzt. Erläuterungen zur Musik oder andere, über die man diskutieren und die man ergänzen kann, sollten aber in die Diskussionsthreads.

Übrigens findest Du schon eine ganze Reihe von Verlinkungen bereits in den Eröffnungsbeiträgen der TMOO-Threads, da wir dort fast von Anfang an dafür gesorgt haben, dass die dort eingefügt werden.

:hello: Jacques Rideamus
Ein Problem ist eine Chance in Arbeitskleidung

Gurnemanz

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11

Sonntag, 28. September 2008, 11:56

Die Idee, den Opernführer mit weiterführenden Links zu ergänzen, finde ich sehr hilfreich, danke, lieber Jacques! Auch unterstütze ich die Vorgabe, Diskussionen in eigene Threads auszulagern: Das ist ja auch so etwas wie die Anwendung eines Grundsatzes seriösen Journalismus', nämlich Information und Meinung auseinanderzuhalten.

Tamino wird immer besser!

Engelbert

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12

Freitag, 4. Februar 2011, 18:13

Titel im Opernregister

Bitte an die Moderation:

Im Register des Opernführers stehen die Titel nicht überall in der korrekten Reihenfolge. Das kommt daher, weil hinter dem Nachnamen des Komponisten oftmals kein Komma steht. Während ein Leerraum vom System ignoriert wird, gilt das angeschlossenen Komma als Zeichen.

Im Prinzip kann es egal sein, aber bei Komponisten mit viel Volumen z.B. ROSSINI und DONIZETTI ordnen sich die Titel falsch ein.
Die Auffindbarkeit und Übersicht geht verloren. Titel, die schon vorhanden sind, könnten ein zweites Mal eingetragen werden.
Das Thema wurde bereits angesprochen. Bitte ändern! Wenn nicht alles auf einmal geht, dann stufenweise. Grammatikalisch richtig ist, das ein Komma nach dem Nachnamen gesetzt wird. Ohne ein Ordnungsfanatiker zu sein, führt es innerhalb des Alphabetes zu Chaos, wenn man glaubt, auch eine andere Ansicht vertreten zu können.

Bei Donizetti steht 'Alfredo, il Grande' hinten an. Das darf ja wohn nicht wahr sein, dass man Alfred nicht auffinden kann.

Danke im voraus
:angel:
Engelbert

Reinhard

Moderator

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13

Freitag, 4. Februar 2011, 23:07

Im Register des Opernführers stehen die Titel nicht überall in der korrekten Reihenfolge. Das kommt daher, weil hinter dem Nachnamen des Komponisten oftmals kein Komma steht. Während ein Leerraum vom System ignoriert wird, gilt das angeschlossenen Komma als Zeichen.


Werde mich in den nächsten Tagen Deines Wunsches annehmen.
A und B habe ich schon mal gemacht, damit wir den Effekt sehen. Für die Einsortierung scheint übrigens auch noch Groß- und Kleinschreibung eine Rolle zu spielen.
Ansonsten habe ich mal aus dem Threadtitel die vereinzelt angegebenen Lebensdaten der Komponisten rausgenommen. Die finden sich ja in der Überschrift des Beitrages


:hello:
Reinhard
Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
(Spruch über der Eingangstür des Rathauses zu Wernigerode)

Engelbert

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14

Samstag, 5. Februar 2011, 05:12

Lieber Reinhard,

Vielen Dank, dass Du Dich der Sache annehmen willst. Es ist wirklich notwendig.

Auch die vielen Torsos von Krakhofer sollten herausgenommen werden, damit man die tatsächliche Summe
der Titel erkennen kann. Ich mache hierzu Vorschläge.

So ist es kosmetisch richtig:

1. Nachnahme des Komponisten in Großbuchstaben mit angeschlossenem Komma
2. Vornname in Normalschrift in Kleinschrift mit angeschlossenem Duppelpunkt
3. Operntitel wieder in Großbuchstaben

ALBERT, Eugene d': TIEFLAND

Danke

Engelbert

musikwanderer

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15

Samstag, 5. Februar 2011, 17:48

Ich möchte mich dann gleich noch mit der Bitte an Reinhard anschließen, einen Tipfehler in der Titelzeile der Inhaltsangabe von
RAPPRESENTATIONE DI ANIMA E DI CORPO (Emilio de 'Cavalieri) auszumerzen. Ich hatte, trotz Korrekturlesens, RAPPRESENTATIONE DI ANIMA E DIE CORPO geschrieben. Als ich den Fehler bemerkte, war es für eine Korrektur zu spät.

Für diese Korrektur bin ich dem Moderator sehr dankbar.

Herzliche Grüße
.

MUSIKWANDERER

Reinhard

Moderator

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16

Sonntag, 6. Februar 2011, 00:27

Keine Ursache, lieber Musikwanderer.
Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
(Spruch über der Eingangstür des Rathauses zu Wernigerode)

Theophilus

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17

Sonntag, 6. Februar 2011, 18:09

So ist es kosmetisch richtig:

1. Nachnahme des Komponisten in Großbuchstaben mit angeschlossenem Komma
2. Vornname in Normalschrift in Kleinschrift mit angeschlossenem Duppelpunkt
3. Operntitel wieder in Großbuchstaben

ALBERT, Eugene d': TIEFLAND

Wobei dieses Beispiel ein Fall für sich ist. D'Albert bevorzugte angeblich selbst die deutsche Schreibweise seines Vornamens, da er sich eigentlich als Deutscher fühlte. Und auch die lexikalische Einordnung ist strittig. Man findet ihn in Listen sowohl unter A als auch unter D. Letzteres ist vielleicht sogar schlüssiger, da ich bislang in Texten die Verwendung des Namens ohne Vornamen immer nur in der Form "d'Albert" gesehen habe...

Eine Alternative wäre daher:

D'ALBERT, Eugen: TIEFLAND

:hello:

Reinhard

Moderator

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18

Sonntag, 6. Februar 2011, 18:46

Eine Alternative wäre daher:

D'ALBERT, Eugen: TIEFLAND


Das mag richtig sein, würde ich gefühlsmäßig auch für richtig halten. Da es in erster Line um das richtige Einsortieren geht, ist es eigentlich egal, solange wir eine einheitliche Schreibweise verwenden.



 
Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
(Spruch über der Eingangstür des Rathauses zu Wernigerode)

Engelbert

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19

Sonntag, 6. Februar 2011, 18:48

Lieber Theophilus

ich habe über Deine Ansicht nachgedacht. Sie hat etwas für sich, weil WIKIPEDIA Deine Ansicht teilt.

Allerdings wie würdest Du mit Honoré de Balzac verfahren und wie bei allen anderen, die ein Verhältnbiswort
dem Namen voranstellen. Konsonant und Vokal wären des einzige Unterscheidungsmerkmal, ändern den Sachverhalt aber nicht.

Der WESTERMANN-Opernführer registriert d'Albert unter dem Buchstaben 'A'. Wie macht es Könemann oder die anderen.
X(

Unerfreulicher ist, dass die Opern sich nicht durchnummerieren lassen. Oder lässt das System es zu.
Es befinden sich etliche Fremdkörper zwischen den Inhalten, wie Operkritiken und Szenenfolgen oder
nur Kopf-Ausführungen. Hier sollte ebenfalls über eine Umnettung oder Löschung nachgedacht werden,
damit auf Anhieb festgestellt werden kann, wieviel Opernbeschreibungen wir exakt überhaupt haben
Bitte, lieber Theophilus, mach Dir hierzu Gedanken.

:angel:
Viele Grüße
Engelbert

Reinhard

Moderator

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20

Montag, 7. Februar 2011, 21:26

Es ist wirklich notwendig.


Es WAR notwendig, Engelbert, es WAR...

Es wäre aber nett, wenn Du noch mal Korrektur lesen würdest.


:hello:
Reinhard
Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
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Theophilus

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21

Dienstag, 8. Februar 2011, 02:01

Hi

Ja, ein wenig Feintuning ist schon zu machen, aber grundsätzlich gefällt mir schon recht gut, was ich im Opernführer sehe.

Ein Beispiel für die Experten wäre noch z.B. CAVALLI. Was ist jetzt "richtiger": Pier Francesco oder Pietro Francesco?
Wir sollten uns auf eine Version einigen...

:hello:

musikwanderer

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22

Dienstag, 8. Februar 2011, 10:45

Theophilus schreibt:

Zitat

Ein Beispiel für die Experten wäre noch z.B. CAVALLI. Was ist jetzt "richtiger": Pier Francesco oder Pietro Francesco?
Wir sollten uns auf eine Version einigen...

Ich gehe mal davon aus, daß die Form "Pier" eine verballhornte Abkürzung von Pietro ist, daß also der Vorname richtig "Pietro" lautet. Wenn ich es richtig gesehen habe, gibt es die Schreibweise "Pier" nur einmal - da muß man ja nicht viel über eine Angleichung nachdenken...

Schlimmer ist die von mir selber verursachte Abänderung der Titelform. Irgendwann hatte ich das Gefühl, die doppelte Nennung der Komponistennamen (einmal in der "Überschrift"-Zeile, dann sofort darunter noch einmal mit den Lebensdaten) sei überflüssig und auch "unschön". Ich habe dann die Lebensdaten in die Überschriftenzeile eingefügt und den Komponistennamen über dem Operntitel weggelassen.

Das war, ich muß es zugeben, falsch gedacht und veränderte das einheitliche Bild. Also: Asche auf mein Haupt! Ab sofort werde ich mich wieder an die vorgegebene Gestaltung halten!

Als Engelbert vor einigen Monaten erstmals die uneinheitliche Form beanstandete, hatte ich mich bei Alfred per E-Mail gemeldet und angeboten, diese Korrekturen zur Vereinheitlichung vorzunehmen. Ich dachte wohl zu kurz, wenn ich als Grund die Entlastung der Moderatoren und Administratoren wegen des Forum-Neuaufbaus und der Threadrestaurierung anführte. Insofern wird ein neues Angebot in dieser Richtung wohl auch keinen Zweck haben. Bliebe also nur die höflichst vorgetragene Bitte an die Moderation, meine entsprechenden Gestaltungsfehler zu korrigieren.

Dann fällt mir auf, daß diese Beiträge ja eigentlich im Thread über die "Formale Gestaltung von Opernkritiken" nichts zu suchen haben. Sie wären besser bei den "Neuigkeiten im Opernführer" untergebracht...

Liebe Grüße
.

MUSIKWANDERER

Engelbert

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23

Dienstag, 8. Februar 2011, 12:23

Komponistennamen


Der bürgerliche Name des Komponisten lautet: Pier Francesco Caletti-Bruni.
Der Künstlername - wie er vermutlich auch signiert - ist Francesco Cavalli (ohne Pier oder Pietro)
Nun habe ich 8 Tonträger von Cavali: Decca, MRF, HMC, Naive, Naxos und ERATO nennt ihn: Francesco Cavalli - nur bei VOX heißt er Pier Francesco Cavalli. Aus meiner Sicht würde ich grundsätzlich in allen Fällen auf den Rattenschwanz von Taufnamen verzichten.

Daß Pier eine Verballhornung von Pietro ist, glaube ich nicht - vielleicht aber eine Koseform. Nur soll man bei Namen auch im Deutschen nicht urteilen und ändern wollen. Wenn jeman Jupp heißt, dass ist das sein Name und nicht Joseph. Fritz ist eine Abart von Franz. Da kann man nicht willkürlich umbauen.

^^

Die Welt am Sonntag nennt Mubarak 'Husni', das Hamburger Abendblatt sagt zu Herrn Mubarak 'Hosni'. Sollte er mir demnächst in Heidelberg über den Weg laufen, würde ich 'Horst' zu ihm sagen, falls er entmachtet ist, wenn das willkürliche Umgestalten von Namen erlaubt ist.

Bei TAMINO sollte der Name einheitlich gehandhabt werden, damit die Leser nicht denken, dass der Zufallsgenerator waltet. Deshalb habe ich auch meinen Cavalli den Vorgaben von Musikwanderer angepasst. Plädieren würde ich für 'Francesco Caval'i, aber dann mussen auch die Titel im Beitrag selbst angepasst werden.

X(


@ Reinhard und Theophilus

Es ist überhaupt schon einmal ein Schritt nach vorn, dass gleich zwei Moderatoren sich des Operführers annehmen und sich damit Arbeit machen. Also Reinhard, vielen Dank an Dich, ich werde heute oder morgen Korrektur lesen und dann mit weiteren Anliegen bezüglich Umbetten und Verlagern kommen. Schließlich wollen wir doch mit den Resultaten der Unvergleichlichkeit und Einmaligkeit (Alfreds Vorgabe) protzen können und dann müssen zumindest die Ausgasngspositionen stimmen und die Torsos weichen. Ich melde mich.

@ Musikwanderer

Es ist vollkommen korrekt, wenn der Titel zweimal erscheint. Das erste ist der Suchbegriff, statistisch zu definieren: CAVALLI, Francesco: XERSE. Graphisch sieht es ein bisschen witzig aus, wenn mit Groß- und Kleinschreibung balanciert wird. Aber es ist schon notwendig, die Überschrift aus grammatikalischen Sicherheits-Erwägungen restlos in Großbuchstaben zu setzen. Beim zweiten Eintrag des Titels ist dieser farbig in größeren Lettern mit vorangestelltem Vornamen Bestandteil des Beitrages. Ein etwas größerer Abstand zwischen den Zeilen macht den Unterschied klarer.

Ansonsten bin ich sehr erfreut, lieber Musikwanderer, dass Du sorgfältig recherchierst, mit vielen Raritäten aufwartest kurz und bündig - perfekt arbeitest.

Mit freundlichen Grüßen
:angel:
Engelbert

Engelbert

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24

Dienstag, 8. Februar 2011, 17:46

Diskussions-Protokoll

@ Reinhard u. Theophilus

So, ich bin wie gewünscht heute Nachmittag mit Argusaugen alle Positionen durchgegangen nachstehende Unstimmigkeiten bzw. Diskussionspunkte ergaben sich.

1. CHABRIER, Emmanuel: LE MALGRÉ LUI (Korrektur: Betonungszeichen)

2. CAVALLI, Pier Francesco: (Einheitliche Schreibweise des Vornamens bei allen Einträgen: Vorschlag wäre in Anlehnung an übliche Gepflogenheiten nur 'Francesco'. Bitte mit Musikwanderer ausdiskutieren und gegebenenfalls auch im Beitrag ändern)

3. DARGOMYSCHSKY. Alexander (Korrektur: aus 'sh' ein 'sch' machen, um in einem russischen Wort die englische Umschreibung zu vermeiden.)

4. MASCAGNI (Korrektur: Die Lebensdaten im Suchbegriff bitte streichen

5. MERCADANTE, Severio: ANDRONICO (Großbuchstaben im Titel anwenden)

6. MONTEVERDI, Claudio: L'INCORAZIONE DI POPPEA (Buchstaben an das Auslassungszeichen anrücken)

7. DVOŘÁK, Antonín (Tschechische Sonderzeichen im Titel anwenden)

8. GLUCK: IPHIGÉNIE EN AULIDE (Bitte Betonungszeichen einsetzen, weil die franz. Version beschrieben wird.)

9. HÄNDEL: FARAMONDO (Titel bitte in Großbuchstaben)

10. ROSSIN: ( Bitte alle Kommas setzen)

11. TSCHAIKOWSKy, Piotr Iljitsch (Bei Mazeppa und Orleanska Dewa: den Peter bitte gegen 'Piotr Iljitsch' auch im Text austauschen)

12. WOLF-FERRARI (Im Suchbegriff bitte überall die Lebensdaten löschen)

DANKE
:angel:
Engelbert

musikwanderer

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25

Dienstag, 8. Februar 2011, 19:27

Einheitliche Gestaltung des Opernführers

Gerade habe ich Engelberts Korrektur-Vorschläge gelesen:

Zitat

2. CAVALLI, Pier Francesco: (Einheitliche Schreibweise des Vornamens bei allen Einträgen: Vorschlag wäre in Anlehnung an übliche Gepflogenheiten nur 'Francesco'. Bitte mit Musikwanderer ausdiskutieren und gegebenenfalls auch im Beitrag ändern)

Ich plädiere aus Vereinfachungsgründen dafür, lediglich in dem Beitrag von "salisburgensis" aus Oktober 2005 den Vornamen Pier in Pietro umzuändern. Das erfordert den geringsten Aufwand.

Liebe Grüße vom
.

MUSIKWANDERER

Theophilus

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26

Mittwoch, 9. Februar 2011, 01:30

Fritz ist eine Abart von Franz

Also bei uns ist Fritz die Kurzform von Friedrich...

;)

Engelbert

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Mittwoch, 9. Februar 2011, 08:02

Ach ja, stimmt ja auch!

Engelbert

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28

Mittwoch, 9. Februar 2011, 12:07

Register zum Opernführer

Nun sieht alles schon viel besser aus, nachdem die Unebenheiten korrigiert wurden.

Im Schnitt hat jede Seite etwa 30 Einträge, wenn man mit den Seiten multipliziert, hat man die Anzahl der fertigen Opern in etwa. Aber, es sind noch etwa 30 Einträge dazwischen, welches keine Opern sind, sondern Berichte von Kritiken, reine Szenenfolgen oder Kopfdaten. In den nächsten Tagen mache ich eine Übersicht, um zur Diskussion zu stellen, ob umsortiert, angehängt oder gelöscht werden soll.

Uns soll keiner vorwerfen, dass wir mit gezinkten Karten spielen.

:angel:
Engelbert