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  • »Johannes Roehl« ist männlich

Beiträge: 11 242

Registrierungsdatum: 12. August 2005

61

Donnerstag, 20. Dezember 2007, 20:18

RE: Und hier meine Nominierung

Zitat

Original von Dreamhunter
Für mich war mein Best Buy -

Il Giardino Armonico
Le Quattro Stagioni
(Teldec)

Danke an das Forum, das mich auf diese Interpretation aufmerksam gemacht hat !!! :hello:


ein best buy i.S.v. best value wäre freilich der Erwerb dieser Box hier gewesen, die die Jahreszeiten und einiges mehr enthält und die es zwischendurch für unter EUR 30 gab:



:hello:

JR
Struck by the sounds before the sun,
I knew the night had gone.
The morning breeze like a bugle blew
Against the drums of dawn.
(Bob Dylan)

Norbert

Moderator

  • »Norbert« ist männlich

Beiträge: 7 070

Registrierungsdatum: 11. August 2004

62

Freitag, 21. Dezember 2007, 16:23

Zitat

Original von Norbert
Der bisherige Anwärter lautet bei mir:



Begründung demnächst im entsprechenden Thread...


Das war vor fast acht Monaten und als "Momentaufnahme" vollkommen in Ordnung ;) .

Nun aber gibt es den zweiten heißen Anwärter:



Es handelt sich um Live-Aufnahmen vom 02. (Klavierkonzert Nr. 20) und 03. (23.) 05. 1993 mit Gulda als Dirigenten und Solisten.

Mein Prüfstein ist das 20.Klavierkonzert, das mir fast immer zu Mo"zart" gespielt wird. Hier aber nicht. Gulda läßt das wunderbare Orchester einerseits sehr durchsichtig, andererseits in düsteren Farben aufspielen, "moll" eben ;) .

Das 23. Klavierkonzert gehört normaler Weise nicht zu meinenFavoriten, da mir der erste Satz nicht zusagt. Aber mit der Frische und Spontaneität, mit der Gulda zu Werke geht, mache ich eine Ausnahme.

Wer sich an Guldas Mitsummen (beim 20. Klavierkonzert öfter zu hören als beim 23.) nicht stört, der findet hier zwei Konzerte, die vor Spielfreude schier bersten und bei denen der Live-Charakter nicht durch Nebengeräusche im Publikum (die sind nicht zu hören), sondern durch oben erwähnte Spontaneität spürbar ist.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Hildebrandt

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  • »Hildebrandt« ist männlich

Beiträge: 2 154

Registrierungsdatum: 10. Juli 2007

63

Freitag, 21. Dezember 2007, 16:41

Nicht nur um den Lullisten zu ärgern, könnte ich diese hier anführen:



Aber es läuft wohl eher auf ein Unentschieden zwischen



,



und



hinaus.

  • »Kontrapunkt« wurde gesperrt

Beiträge: 476

Registrierungsdatum: 17. November 2006

64

Freitag, 21. Dezember 2007, 18:07



Dies ist glaube ich mein best buy 2007 - Beethoven: Sinfonien 2 & 3, Kammerphilharmonie Bremen, Heinrich Schiff.
Ich hatte schon einiges über richtige Tempi und antiphonische Geigenaufstellung gelesen, und erwischte dann diese Aufnahme. Bis dahin hatte ich nur Toscanini (aus den 50'ern), von Dohnanyi (mit den Cleveland Orchestra, bei den Tempi entspricht sie, abgesehen davon, dass er die Expo wiederholt, Toscanini so ziemlich) und dann auch Kegel (bei der Eroica leider eine enttäuschende Schlaftablette, andere Sinfonien sind ihm besser gelungen).

Heinrich Schiff und die Kammerphilharmonie liefern - sicher begünstigt durch antiphonische Aufstellung, vergleichsweise kleine Besetzung und die Orientierung an die sehr wahrscheinlichen Tempovorschriften - eine relativ transparente und leidenschaftliche Interpretation ab, die mir liebste der Eroica.

Ich sage "relativ transparent". Denn letztens habe ich in der Bibliothek den HIP-Klassiker mit den London Classical Players unter Norrington ausgeliehen, die die einzelnen Stimmen im Allgemeinen noch deutlicher herausarbeiten. Sicher keine schlechte Wahl. Denn gerade was die Hörbarkeit der Holzbläser angeht, bleiben wohl keine Wünsche offen (gut, manche Holzbläser mögen sich wahrscheinlich noch deutlicher im Endprodukt wiederfinden wollen).
Ich hatte allerdings den Eindruck, dass die Streicher manchmal direkt etwas untergebuttert werden und die Homogenität insgesamt bei Schiff doch besser hergestellt wird.

Viele Grüße

:hello:
Das ist eben die Eigenschaft der ächten Schönheit, daß man sich ganz in sie hinein stürzt, und das persönliche Bewußtsein darüber einbüßt. (L. Tieck)

Caesar73

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  • »Caesar73« ist männlich
  • »Caesar73« wurde gesperrt

Beiträge: 4 372

Registrierungsdatum: 22. März 2005

65

Montag, 31. Dezember 2007, 10:16

Eine ganze Weile habe ich mit mir gerungen, welche CD ich hier nennen sollte, aber nach wiederholtem Hören fällt die Wahl doch eindeutig auf Arthur Schoonderwoerd und seine Einspielung von Beethovens Klavierkonzerten 4 und 5:



Warum? Es ist mir selten so gegangen, dass ich ein altvertrautes Werk so völlig neu und anders gehört habe, wie diese CD. Am Anfang, als ich die zahlreichen Lobeshymnen las, war ich reichlich skeptisch, was sich inzwischen radikal geändert hat. Den Mittelsatz des Es-Dur-Konzertes hätte ich mir zwar ein wenig ruhiger gewünscht- aber das ist wirklich nur eine Kleinigkeit.


Herzliche Grüße,:hello::hello:

Christian
Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

miguel54

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  • »miguel54« ist männlich

Beiträge: 1 747

Registrierungsdatum: 12. September 2007

66

Montag, 31. Dezember 2007, 18:29

Ich habe lange überlegt, und kann mich auch nicht auf eine CD beschränken, aber eine war der Ausgangspunkt:



Von dieser CD aus habe ich den Interpreten Arthur Schoonderwoerd entdeckt, und noch weitere gekauft, die mich allesamt genauso begeistern:




Seine wunderbare Chopin-CD hatte ich schon 2006 gekauft. Dieser Pianist ist eine Enteckung, und die Programme und Sänger sind toll.

Die CD Une Flûte Invisible gibt es übrigens aktuell bei Zweitausnedeins etwas preiswerter!

WolfgangZ

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  • »WolfgangZ« ist männlich

Beiträge: 2 223

Registrierungsdatum: 16. April 2007

67

Montag, 31. Dezember 2007, 20:39

Pünktlich zum Silvesterabend meine Entscheidung (wenn es denn keine zehn sein sollen):



... natürlich nicht zum angegebenen Preis!

:hello: Herzliche Grüße! Wolfgang
Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!

Barezzi

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  • »Barezzi« ist männlich

Beiträge: 2 163

Registrierungsdatum: 1. August 2006

68

Donnerstag, 3. Januar 2008, 00:29

OK: Ich bin gerade meine Bestellungen des letzten Jahres durchgegangen. Herausragend eingeschlagen haben folgende:



Die Krönung gebührt allerdings der hier:



Hab mich gerade gewundert - dachte, ich hab die schon wesentlich länger, aber die jpc-Statistik besagt was andres...

:hello:
Stefan
Viva la libertà!

raphaell

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  • »raphaell« ist männlich

Beiträge: 1 535

Registrierungsdatum: 12. März 2007

69

Donnerstag, 3. Januar 2008, 01:47

Hallo,

Wenn ich danach gehe, was ich am meisten gehört habe:


Vor allem wegen der tollen 8.! :jubel: :jubel: :jubel:
Die Aufnahme ist etwas diffus und die Orchesterleistung nicht soooo pralle, aber für die Entdeckung dieses tollen Werks reichts mir vollkommen... :D

LG
Raphael

  • »Holger Sambale« ist männlich

Beiträge: 525

Registrierungsdatum: 4. September 2006

70

Freitag, 4. Januar 2008, 15:46

Hallo!

Ehrlich gesagt habe ich auch im Jahre 2007 eine Menge neuer Werke kennen gelernt, die mich sehr begeistert haben. Sollte ich allerdings eine CD besonders hervorheben, dann würde ich mich für diese hier entscheiden:



Günter Kochan (*1930)
"Die Asche von Birkenau", Kantate für Alt-Solo und Orchester nach Stephan Hermlin (1965)
Violasonate (1984/85)
Violinkonzert Nr.1 D-Dur op.1 (1950-52)
"Und ich lächle im Dunklen dem Leben" (nach Briefen von Rosa Luxemburg), Musik für Orchester Nr.2 (1987)
Annelies Burmeister, Alt / RSO Leipzig / Herbert Kegel; Alfred Lipka (Viola), Dieter Zechlin (Klavier); Günter Glaß, Violine / RSO Leipzig / Adolf Fritz Guhl; Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz / Dieter-Gerhardt Worm

Die beiden zentralen Werke dieser CD stehen an erster und letzter Stelle; Kochan zählt sie im übrigen auch selbst zu seinen wichtigsten Kompositionen. Die Kantate "Die Asche von Birkenau" ist auf der Grundlage eines Gedichtes von Stephan Hermlin entstanden. Kochan setzt es höchst eindringlich in Musik um, ein Stück, das von tiefem Ernst, Trauer und Schrecken (schneidende Blechbläserdissonanzen) geprägt ist. Normalerweise bin ich ja kein großer Freund von Vokalmusik, aber diese Kantate finde ich wirklich faszinierend. Die Violasonate ist ein viertelstündiges Werk, das einen guten Einblick in Kochans kammermusikalisches Schaffen gibt, kraftvolle Gesten stehen neben Nachdenklichem, Sinnierendem. Mich würde ja auch seine Cellosonate, deren Noten ich besitze, interessieren. Das Erste Violinkonzert ist ein Studienwerk, noch in der Romantik verwurzelt, aber frisch und eingängig.

"Und ich lächle im Dunklen dem Leben" ist dagegen ein reifes, sehr beeindruckendes Stück. Kochan bezieht sich im Titel auf einen Brief, den Rosa Luxemburg im Dezember 1917 aus dem Gefängnis an die Ehefrau von Karl Liebknecht schrieb. Die "Musik für Orchester" besteht aus sieben kurzen Abschnitten, die nahtlos ineinander übergehen. Ein tiefer Orgelpunkt bleibt das ganze Stück (Dauer: 18 Minuten) über präsent - besonderen Eindruck macht dies, wenn die immer wieder aufkeimenden heftigen Konflikte plötzlich abbrechen und man nur jenen tiefen, unbeweglich scheinenden Ton hört. Sehr bemerkenswert auch die zahlreichen elegischen, kammermusikalisch durchsichtigen Stellen oder die dissonierenden Streicherteppiche in ersten und letzten Satz. Ob Kochan mit den wüsten Paukenschlägen und grellen Dissonanzen kurz, bevor die Musik sich im letzten Satz, dem "Postludium", in der Stille verliert, tatsächlich direkt Rosa Luxemburgs Ermordung schildern will, vermag ich nicht mit Sicherheit festzustellen, die Wirkung dieser Passage ist jedoch immens. Insgesamt ein erschütterndes Werk, das mich absolut in seinen Bann geschlagen hat.

Viele Grüße
Holger

Andrew

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  • »Andrew« ist männlich

Beiträge: 1 942

Registrierungsdatum: 4. März 2006

71

Samstag, 5. Januar 2008, 18:41

Eine schwere Entscheidung, und ich muss hier gleich vier - vermutlich eher konventionelle - Neuerwerbungen nennen. Seit ihrem Kauf habe ich sie nicht ins CD-Regal eingeordnet, sondern sie haben ihren Ehrenplatz zum ständigen Zugriff neben dem Player. In der Tat höre ich diese Scheiben seit ihrem Kauf immer wieder, und sie sind ständige musikalische Wegbegleiter durch das Jahr 2007 gewesen. Ich kann hier leider/glücklicherweise keine Wertung zwischen ihnen vornehmen:

Das sind die vier:




Anton Bruckner:
Symphonie Nr. 8
Wien PO, Böhm


und:




Ludwig van Beethoven:
Symphonien Nr. 1-9
5 CDs + Bonus-CD:Roger Norringtons BeethovenInterpretation "Historische Aufführungspraxis mit einem modernen Orchester"
Nylund, Vermillion, Kaufmann, Selig,
Gächinger Kantorei, RSO Stuttgart, Norrington



sowie:



Joseph Haydn:
Symphonien Nr. 6-8 "Die Tageszeiten"
Concentus Musicus, Harnoncourt



und:



Peter Iljitsch Tschaikowsky:
Symphonie Nr. 6 + Wagner:Symphonische Auszüge aus Parsifal
RSO Stuttgart, Norrington


Freundliche Grüße aus einer Region, die ca. 80 km vom nächsten seriösen CD-Laden entfernt ist, Andrew :hello:
„Nichts auf Erden ist kräftiger, die Traurigen fröhlich, die Ausgelassenen nachdenklich, die Verzagten herzhaft, die Verwegenen bedachtsam zu machen, die Hochmütigen zur Demut zu reizen, und Neid und Hass zu mindern, als die Musik.“

Spradow

Profi

  • »Spradow« ist männlich

Beiträge: 534

Registrierungsdatum: 6. August 2006

72

Sonntag, 6. Januar 2008, 13:58

Hallo!

Vorweg eine Bemerkung: Da ich fast nur zur Repertoireverbreiterung kaufe, bezieht sich das durch die Erwähnung in diesem Thread implizierte Lob höchstens mittelbar auf die Güte der Aufnahmen.

Die Nummer eins im vergangenen Jahr ist mit Sicherheit die Brillant-Box mit Brahms' Kammermusik gewesen:



Für lächerliche 25 Euro gibt es das komplette kammermusikalische Werk von Brahms auf zwölf CDs. Nach kurzem Reinhören war mir klar, dass alles auf einmal zu hören keine gute Idee gewesen wäre, und so habe ich mir quasi das ganze Jahr über immer mal wieder eine Brahms'sche Kammermusikperle vornehmen können. Nicht alle Interpretationen werden spitze sein, und die Klangqualität ist auch nicht immer hundertprozentig, aber trotzdem: Viel Spaß für wenig Geld.

Auch nennen möchte ich die Mozartbox des Alban-Berg-Quartetts, die mir ebenfalls viel Freude bereitet hat:



Nicht ganz mithalten können da Einzel-CDs, schon aufgrund des Preis-/Leistungsverhältnisses. Aber ich möchte noch erwähnen, dass ich Beethovens Symphonien 1, 2, 7 und 8 fast nur noch in Harnoncourts Aufnahmen höre. Sehr ärgerlich, da nicht die Sammelbox gekauft zu haben, als sie noch 20 Euro gekostet hat! Und die Dvorak-Symphonien von Kertesz (5, 7, 8, 9) gehören zu meinen meistgehörten Aufnahmen 2007, nicht zuletzt wegen der tollen Klangqualität!


Gruß,
Spradow.

Bernhard

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  • »Bernhard« ist männlich

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Registrierungsdatum: 26. Februar 2007

73

Montag, 7. Januar 2008, 11:50

RE: Best buy - 2007

Guten Tag

die Wahl fällt schwer :yes:

hab mich jetzt für diese




Aufnahme mit Violinsonaten von Johann Heinrich Schmelzer entschieden. Da stimmt alles, die Interpreten -besonders Helene Schmitt-, das reichhaltige Continuo mit Cello, Chitarrone und Claviorganum und die schöne Aufmachung des Covers (gut, das Booklet wäre mir noch in Deutsch lieber gewesen :( ) :jubel: :jubel:

Gruß :hello:

aus der Kurpfalz

Bernhard

Violoncellchen

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  • »Violoncellchen« wurde gesperrt

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Registrierungsdatum: 14. Januar 2007

74

Montag, 7. Januar 2008, 21:04

RE: Best buy - 2007

Ich denke, wir können jetzt mit gutem Gewissen und ohne nochmal nachzuzählen dem Label "alpha" die Schärpe umhängen :D

:hello:
Violoncellchen
What proves the hero truly great is never to despair.
(Thomas Arne -" The Masque of Alfred")

GalloNero

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Registrierungsdatum: 19. November 2005

75

Dienstag, 8. Januar 2008, 12:47

Ich muss immer und immer wieder an diese Box hier denken.

Robert Schumann
Symphonien Nr. 1-4
+Symphonie Nr. 4 (Originalversion 1851)
+Symphonie in g WoO. 29 "Zwickauer"
+Ouvertüre, Scherzo & Finale op. 52
+Konzertstück op. 86 f. 4 Hörner & Orchester

Orchestre Revolutionnaire et Romantique,
Gardiner
DGG , DDD, 1997



Mein Best Buy 2007

Liebe Grüße
GalloNero
... da wurde mir wieder weit ums Herz ... (G. Mahler)

MStauch

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Registrierungsdatum: 6. November 2004

76

Sonntag, 13. Januar 2008, 19:12

Meine liebsten - jedenfalls die meist gehörten - sind, die Cembalo-Aufnahmen von Olivier Baumont von Rameau:





Diese Aufnahmen ziehe ich den Aufnahmen auf dem modernen Flügel (Angela Hewitt, Alexandre Tharaud, Tzimon Barto) deutlich vor. Wenn das Cembalo so lebendig gespielt wird, ist sie dieser Musik vielleicht doch angemessener.

Das Label das mich im letzten Jahr am meisten beeindruckt war, ist eindeutig alpha, mit doch etlichen bedeutenden Aufnahmen.
Tobe Welt, und springe,
Ich steh hier und singe.