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lutgra

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  • »lutgra« ist männlich

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151

Montag, 28. November 2016, 19:27

Mahler's Partitur bei Sotheby's

Morgen ist es soweit, morgen können Taminos und alle anderen Mahlerfans dieser Welt sie ersteigern, die Originalpartitur der Auferstehungssymphonie. Bekanntermaßen war sie seit 1984 im Besitz des Mahler-Enthusiasten Gilbert Kaplan, der sie vom Mengelberg-Nachlaß ersteigerte. Seine Erben möchten sie jetzt weitergeben ... für geschätze 3,5 Mio Britische Pfund als ca 4 Mio €. Es wäre der höchste Preis, der je für eine Partitur gezahlt wurde. Ich nehme an, dass zumindest in der Anfangsphase der eine oder andere Tamino dabei ist. :thumbsup:

lutgra

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  • »lutgra« ist männlich

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152

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 16:46

Mahler's Partitur für 5,3 Mio Euro

Nun ist sie weg, für 5,3 Millionen Euro, also noch mehr als geschätzt. Der erfolgreiche Bieter möchte anonym bleiben.

Stimmenliebhaber

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  • »Stimmenliebhaber« ist männlich

Beiträge: 7 890

Registrierungsdatum: 3. Dezember 2012

153

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 16:59

Also weiß niemand oder nur ganz wenige, wo eine der wertvollsten Partituren einer der großartigesten Sinfonien überhaupt sich fortan befindet.

Um die Gräfin aus "Cappriccio" zu zitieren: "Bedenklicher Zustand!"
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

lutgra

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  • »lutgra« ist männlich

Beiträge: 5 096

Registrierungsdatum: 9. April 2013

154

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 18:24

Vermutlich landet sie im Safe einer japanischen oder chinesischen Bank. ;(

Fiesco

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  • »Fiesco« ist männlich

Beiträge: 704

Registrierungsdatum: 30. August 2017

155

Sonntag, 3. September 2017, 16:54

Ich bin völlig überwältigt, um nicht zu sagen überrollt im positiven, von Tennstedt's Interpretation der 2ten mit dem LPO.
Sie wurde ja auch hier schon öfter erwähnt, aber ich bin manchmal ein Nachzügler, jedoch es nie zuspät!



Ich habe das jetzt (CD kam diese Woche) das zweite mal gehört, ich denke man sollte bei so einer überwältigenden Aufnahme nicht gleich posten nach dem ersten hören. Die vielen positiven Rezensionen hier und anderswo, haben mich bewogen sie mir doch zuzulegen, und jetzt muss ich sagen, ich glaube dem lieben Gustav würde sie gefallen! ;)
Beim anhören kommt man ja aus dem staunen nicht heraus, daß LPO spielt sich ja die Seele aus dem Leib, im Moment würde ich sagen, will ich je wieder das anders hören! ? Ich warte mal ab!
Ich war ja nie der Tennstedt Fan, aber man wird wenn man das gehört hat zu einem!
Mich hat er hier voll ins Herz getroffen, und ich habe einige zweite im Regal stehen!!!
Besonders erwähnen sollte man Chor und Solisten, vom allerfeinsten. Jard van Nes kenne ich durch Wagners Wesendonck-Lieder in der Henze Fassung und Yvonne Kenny durch die Oper!

Zitat

Gustav Mahler an Oskar Bie 1895
„ Wie lähmend ist jedoch der fortwährende Windmühlenkampf! Auf Verständnis unter meinen >Zunftgenossen < rechne ich schon lange nicht mehr. Ich fühle, dass diejenigen, welche mir einst folgen werden, nicht dort zu suchen sind, wo Musik und Ähnliches gemacht wird. Meine Musik ist >gelebt<, und wie sollen sich diejenigen zu ihr verhalten, die nicht > leben < und zu denen nicht der Luftzug dringt von dem Sturmflug unserer großen Zeit."



LG Fiesco
Die Tonkunst begrub hier einen reichen Besitz, aber noch viel schönere Hoffnungen.

Grillparzers Worte auf der Reliefplatte Schuberts.

Joseph II.

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  • »Joseph II.« ist männlich

Beiträge: 11 675

Registrierungsdatum: 29. März 2005

156

Sonntag, 3. September 2017, 16:58

Lieber Fiesco,

diese Eindrücke teile ich absolut. Ich wollte nur (nicht besserwisserisch) anmerken, dass es sich um das LPO (London Philharmonic Orchestra) handelt. Meines Wissens dirigierte Tennstedt das LSO nie oder zumindest sehr selten.
Das ist hochemotionaler Mahler, wie ich ihn persönlich auch sehr schätze. Diese Meinung teilen nicht alle Diskutanten. Manche finden Tennstedts Mahler zu pathetisch und bevorzugen nüchternere Dirigenten wie Klemperer. Ich mag beides.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Fiesco

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  • »Fiesco« ist männlich

Beiträge: 704

Registrierungsdatum: 30. August 2017

157

Sonntag, 3. September 2017, 17:17

Verbindlichsten Dank Eure Majestät, hab es gleich verbessert! ;)

Ich denke Mahler verträgt es auch, pathetisch interpretiert zu werden, nachdem was er alles erlebt hat!
Ich habe mir jetzt noch die 6te bestellt bin ganz gespannt! :jubel:

LG Fiesco
Die Tonkunst begrub hier einen reichen Besitz, aber noch viel schönere Hoffnungen.

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lutgra

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  • »lutgra« ist männlich

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Registrierungsdatum: 9. April 2013

158

Montag, 1. Januar 2018, 22:03

Gerade zum ersten Mal gehört:



Sehr starke Aufnahme :) :) :) :) :)

teleton

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  • »teleton« ist männlich

Beiträge: 5 263

Registrierungsdatum: 10. Dezember 2004

159

Dienstag, 2. Januar 2018, 12:24

Tennstedt und Metha

Wegen der herausragenden Kritiken zu Tennstedts Mahler, habe ich mir schon überlegt, ob ich mir seine Mahler-Sinfonien_GA (WARNER/EMI) zulegen soll, in der ja auch drei der grossen LIVE_Aufnahmen der Sinfonien 5, 6, 7 enthalten sind. Aber ich glaube, dass ich mit seinem langsamen Tempo nicht so zurecht kommen würde ... das liegt mit nicht. Die Sinfonien sind ohnehon sehr lang ... und dann noch so ausgedehnt ?(

:?: Ich wollte auch die Frage stellen, wie seine Sinfonie Nr.2 in der Studio-Aufnahme gegenüber der Live-Aufnahme (LPO) aus Fiescos und Lutgras Beiträgen zu beurteilen ist.
Aber die Antwort wurde bereits in diesem Thread von Ulrich Kuhdoweh und Norbert gegeben:

Zitat

Tennstedts Studioaufnahme der 2. konnte mir nie recht gefallen; sie erschien mir zu langsam, zu wenig spannend.


Diese 16CD-Box sind preiswert zu haben ... aber alle dieser CD´s würde ohnehin nie hören (die 8. never !).


WARNER, ADD/DDD


Ich höre gerade die Sinfonie Nr.2 in der Hammeraufnahme mit Metha / Wiener PH. Da werde ich als Hörer gleich im ersten Satz mit ausgiebiger Dramatik wach gerüttelt. Bei Mahler will ich keinen Schönklang hören, sondern die krasse Realität um die Ohren gehauen bekommen.
*** Auch Metha´s Spielzeiten liegen in einem gesunden Verhältnis, das mir liegt: 10:12 - 10:28 - 5:28 - 33:57 und damit fast genau im gleichen Rahmen wie bei Solti (Decca) :thumbup:

:!: Ausserdem wünsche ich mir bei Mahler ein audiophiles Klangbild (um überhaupt an diesen langen Sinfonien-Schinken gefallen finden zu können !!!) und das ist auch hier bei Metha und der Sinfonie Nr.2 in vollstem Umfang gegeben. :thumbup: Eine spitzenmässige Analogaufnahme, die alle "Klangsprachen spricht".


Decca, 1975, ADD


;( Ich lese in diesem Thread, dass Klemperer für eine seiner sehr unterschiedlichen Aufnahmen 99 Minuten benötigt (die 1971er) .... uuuaaahhh nooo ... bei allem Wohlwollen für Otto --- nichts für mich !
Gruß aus Bonn, Wolfgang

Fiesco

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  • »Fiesco« ist männlich

Beiträge: 704

Registrierungsdatum: 30. August 2017

160

Dienstag, 2. Januar 2018, 13:05

Hallo teleton,

Zitat

ich höre gerade die Sinfonie Nr.2 in der Hammeraufnahme
was ich über Jahre von dir gelesen habe da war immer von Hammeraufnahmen die Rede, aber bei dir ist es einfach so, wenn es da nicht kracht und scheppert ist das nichts ;) :D für dich! Aber ich hoffe doch sehr das du das nicht für allgemeingültig erklärst! 8-)
Aber ich überlasse dir gerne weiterhin deinen Intusiasmus für Hammeraufnahmen. Es lebe die Orchester Eruption!

Nichts für ungut, ist nicht böse gemeint! :) Oftmals muss ich einfach nur Schmunzeln über dich, und ich warte im Post auf das Wort Hammeraufnahme! :thumbsup:

LG Fiesco
Die Tonkunst begrub hier einen reichen Besitz, aber noch viel schönere Hoffnungen.

Grillparzers Worte auf der Reliefplatte Schuberts.

  • »Johannes Roehl« ist männlich

Beiträge: 11 485

Registrierungsdatum: 12. August 2005

161

Dienstag, 2. Januar 2018, 13:28

Nur weil einige einen Fetisch aus inoffiziellen Spätaufnahmen Klemperers machen, heißt das nicht, dass der normalerweise langsam gewesen wäre. Im Gegenteil ist seine Aufnahme aus dem Concertgebouw von 1951 mit unter 72 min ein Kandidat für die schnellste und die bekannteste EMI Studio (Philharmonia) mit knapp 80 min. tempomäßig völlig unauffällig, nämlich ganz normal/durchschnittlich.

Dr. Holger Kaletha

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  • »Dr. Holger Kaletha« ist männlich

Beiträge: 6 900

Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

162

Dienstag, 2. Januar 2018, 14:04

Bei Mahler will ich keinen Schönklang hören, sondern die krasse Realität um die Ohren gehauen bekommen.
Ausserdem wünsche ich mir bei Mahler ein audiophiles Klangbild (um überhaupt an diesen langen Sinfonien-Schinken gefallen finden zu können !!!)
..... keiner hat einen solchen "Sog" im ersten Satz - und die Aufnahmequalität ist superb:




Aber trotzdem schlägt bei mir die Solti-Aufnahme / Chicago SO (Decca) nach wie vor ein, wie eine Bombe.
Im Vergleich mit Solits älterer Aufnahme mit dem London SO (kennst Du die?) - schonungslos, geradezu drastisch expressionistisch - ist die spätere Chicagoer Aufnahme regelrecht glatt:



Schöne Grüße
Holger

lutgra

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  • »lutgra« ist männlich

Beiträge: 5 096

Registrierungsdatum: 9. April 2013

163

Dienstag, 2. Januar 2018, 14:15

Ich wollte auch die Frage stellen, wie seine Sinfonie Nr.2 in der Studio-Aufnahme gegenüber der Live-Aufnahme (LPO) aus Fiescos und Lutgras Beiträgen zu beurteilen ist.


Lieber Wolfgang
Es gibt unter den Tennstedt-Fans einen Konsens, dass die Studioaufnahmen bei weitem nicht so gut sind wie die Live-Aufnahmen, offensichtlich war der Dirigent in der Studiosituation gehemmt. Deshalb und vor allem wg Deiner Vorliebe für Soltis Mahler rate ich dringend von dem Erwerb der EMI-Aufnahmen ab. Tennstedts Mahler ist am ehesten mit dem von Bernstein zu vergleichen.

Es gibt viele Wege zu Mahler, man muss nicht jeden mögen. Soltis Mahler spricht mich z.B. nur bedingt und nur bei einigen Aufnahmen an.

*** Auch Metha´s Spielzeiten liegen in einem gesunden Verhältnis, das mir liegt: 10:12 - 10:28 - 5:28 - 33:57 und damit fast genau im gleichen Rahmen wie bei Solti (Decca) :thumbup:


Der erste Satz in 10:12, das dürfte aber Rekord sein :D

teleton

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  • »teleton« ist männlich

Beiträge: 5 263

Registrierungsdatum: 10. Dezember 2004

164

Dienstag, 2. Januar 2018, 14:56

Hallo Holger und Lutgra,

Danke für die Empfehlungen mit Neumann und Solti-LSO; sowie den Hinweis zu Tennstedt.
Da ich die Mahler-Sinfonien-GA mit Solti (Decca) in allen Punkten zufriedenstellt, habe ich mich nie für Soltis Aufnahmen der Sinfonie Nr.2 mit dem LSO interessiert.
Da die Solti-Aufnahme der Zweiten mit den LSO aber deutlich gespanner - "schonungslos, geradezu drastisch expressionistisch" - sein soll, werde ich da wohl käuflich tätig werden müssen !

*** Habe soeben diese preiswerte Doppel-CD-Ausgabe mit dem LSO gefunden
und so gleich noch die Erste mit dem LSO mit dabei:


Decca, ADD



@Fiesco
Natürlich erkläre ich meine Vorliebe für Aufnahmen mit Biss und Sidehitze nicht für allgemeingültig. Aber wie langweilig soll es denn sein, wenn nicht so ?
Ich stehe dazu, dass ich solche Aufnahmen, die ich auch gerne mal als Hammeraufnahmen bezeichne, bevorzuge und kein softes Serenadengedudel !
Dafür bin ich bei Tamino bekannt. Und jeder weis, wenn ich etwas empfehle, dann ist bei den Aufnahmen auch Spannung angesagt :P
Gruß aus Bonn, Wolfgang

Joseph II.

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  • »Joseph II.« ist männlich

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Registrierungsdatum: 29. März 2005

165

Dienstag, 2. Januar 2018, 15:30

Nur weil einige einen Fetisch aus inoffiziellen Spätaufnahmen Klemperers machen, heißt das nicht, dass der normalerweise langsam gewesen wäre. Im Gegenteil ist seine Aufnahme aus dem Concertgebouw von 1951 mit unter 72 min ein Kandidat für die schnellste und die bekannteste EMI Studio (Philharmonia) mit knapp 80 min. tempomäßig völlig unauffällig, nämlich ganz normal/durchschnittlich.

Otto Klemperer brachte das Kunststück fertig, sowohl die schnellste als auch die langsamste Aufnahme der 2. Symphonie von Mahler dirigiert zu haben. In engeren Sinne konkurrenzfähig ist die ganz späte Aufnahme von 1971 natürlich nicht. Außerdem klingt sie nicht besonders gut (Mono). Ich halte von seinen vielen Interpretationen dieses Werkes die von 1963 mit dem Philharmonia Orchestra (live) und die von 1965 mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (live) für die gelungensten. Beide in Stereo.



Was Tennstedt anbelangt: Unbedingt die Live-Aufnahme(n) wählen.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Bertarido

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Dienstag, 2. Januar 2018, 16:00

Ich habe vor Weihnachten nach längerer Zeit mal wieder den späten Mahler-Zyklus von Bernstein gehört, den er Ende der 80er für die DG aufgenommen hat (außer der 8.). Ich halte nach wie vor den zweiten Zyklus, der ca. 10 Jahre früher entstanden ist und nur auf DVD verfügbar, für seinen besten. Aber gerade die 2. und auch die 3. Symphonie haben mir jetzt in den späten Einspielungen extrem gut gefallen, auch wenn die Tempi teilweise extrem sind. Der erste Satz der 2. zum Beispiel ist wirklich sehr langsam genommen, was ich eigentlich gar nicht mag. An den Spielzeiten erkennt man das nicht unbedingt, hier die Zeiten aus den drei Aufnahmen zum Vergleich:

Symphonie Nr. 2, I. Allegro maestoso:

Bernstein 1963, New York Philharmonic: 23:40
Bernstein 1973, London Symphony Orchestra: 23:56
Bernstein 1987, New York Philharmonic: 25:09

Aber wenn man den ersten Satz hört, gerade den Wahnsinns-Anfang, dann erkennt man nicht unbedingt, dass das ein Allegro ist. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, war ich zunehmend begeistert, und würde diese Aufnahme jetzt zu meinen liebsten zählen, zumal sie auch sehr gut klingt. Ich kann nur jedem empfehlen, einmal hineinzuhören. Ursprünglich sah die CD so aus:



Sie ist aber auch in mehreren Bernstein-Boxen der DG enthalten:



Über die Solti-Aufnahmen mit dem Chicago Symphony Orchestra habe ich die meisten Mahler-Symphonien kennengelernt und die Aufnahme der 2., die damals meine Lieblingssymphonie war, habe ich dutzende Male gehört. Das letzte Mal ist aber schon lange her.