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Guercoeur

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931

Samstag, 1. Dezember 2007, 21:53

So., 02.12.2007 - RBB Fernsehen - 23.30-0.25 Uhr
- NachtKultur -

Leoš Janácek (1854-1928) - Ein Porträt

Ein Film von János Darvas und Thorsten Fricke

D Dok. 2005 - 56:00

Buch: Thorsten Fricke
Regie: János Darvas

Farbe und s/w - 16:9 - stereo

Weitere ausführliche Informationen zur Dokumentation:
pdf-Datei

(Erstsendung: ARTE, 01.10.2006)

Schöne Grüße
Johannes

nina

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932

Sonntag, 2. Dezember 2007, 18:52

Hallo,
in wenigen Minuten (19.00 Uhr) präsentiert arte das erste große Pariser Konzert von Juan Diego Florez (2004-?). Auf dem Programm stehen Arien von Rossini.
LG
nina

Harald Kral

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933

Montag, 3. Dezember 2007, 13:01

Hilde Zadek zum 90. Geburtstag

Am Sonntag, dem 9. Dezember 2007 bringt ORF2 um 9.30h:

'Matinee' Anlässlich des 90. Geburtstages von Hilde Zadek am 15.12.:

GESANG ALS WEG - AUS DEM LEBEN DER KAMMERSÄNGERIN HILDE ZADEK

Kammersängerin Hilde Zadek war eine der verdientesten Haussängerinnen der Wiener Staatsoper. Seit ihrem Rückzug von der Bühne 1971 geht sie ganz ihrem zweiten Traumberuf nach, der Musikpädagogik.

Das Porträt zeichnet den Lebensweg und die Karriere der Sängerin nach, die wie kaum eine andere für die Wiener Musikszene der Nachkriegszeit steht.

Die 1917 im polnischen Bromberg geborene Hilde Zadek lebte während der NS-Zeit in Palästina.

Nach dem Krieg bot ihr die Wiener Staatsoper die "Aida" an, die sie in fünf Tagen lernen und ohne Proben singen musste.

Von da an war ihr Aufstieg zu weiteren Glanzrollen wie etwa der "Leonore" oder der "Marschallin" geebnet.

Gestaltung Walter Wehmeyer (60min.)
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)

Harald Kral

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934

Montag, 3. Dezember 2007, 21:15

"Hänsel und Gretel" im ZDF-Theaterkanal

ZDF Theaterkanal im Dezember 2007:

HÄNSEL UND GRETEL
Singspiel von Engelbert Humperdinck
Semperoper Dresden, 2006

Hänsel - Antigone Papoulkas
Gretel - Anna Gabler
Vater - Hans Joachim Ketelsen
Mutter - Irmgard Vilsmaier
Hexe - Iris Vermillon
Sandmännchen / -
Taumännchen - Lydia Teuscher

Fernsehregie: Andreas Morell
Inszenierung: Katharina Thalbach
Musikalische Leitung: Michael Hofstetter

Zitat

Es waren einmal zwei Kinder eines armen Besenbinders: Hänsel und Gretel. Sie sitzen im Stroh und arbeiten. Als sie schließlich vor Hunger anfangen zu singen und wie toll herumtanzen, kommt unerwartet die Mutter zurück. Erfüllt von ihren nie enden wollenden Sorgen um das fehlende Geld wird sie wütend über den mangelnden Fleiß der Kinder und treibt sie zum Beerensammeln aus dem Haus. Die Kinder verlaufen sich im Wald, geraten in die Dunkelheit und ruhen sich unter einem Baum aus. Währenddessen kommt der Vater nach Hause zurück, erzählt von seinen guten Einnahmen und bringt genug Essen mit für alle. Doch als er erfährt, dass die Kinder alleine im Wald sind, fährt ihm ein Schreck in die Glieder, denn dort wohnt die Knusperhexe. Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, ist geradezu "auf der Bühne aufgewachsen".Bereits im Alter von vier Jahren spielte sie erste Kinderrollen. Es folgten Engagements an Berliner Bühnen wie dem Berliner Ensemble und der Volksbühne und erste Auftritte als Filmschauspielerin. Seit den 1980er Jahren ist sie auch als Bühnenregisseurin tätig: Nach ihrem Debüt mit "Macbeth" (1987) folgten unter anderem "Romeo und Julia" (1990) und "Die Dreigroschenoper" (1994) sowie die viel beachtete Inszenierung "Der Hauptmann von Köpenick" (1997). Doch auch als Schauspielerin blieb sie aktiv. Für ihre Rolle in dem Fernsehfilm "Gefährliche Freundinnen" wurde sie 1997 mit dem Grimme-Preis geehrt. Michael Hofstetter leitet - nach internationalen Gastdirigaten - seit September das Stuttgarter Kammerorchester.


Termine
Fr, 14.12.2007 19:40 Uhr
Mi, 19.12.2007 19:40 Uhr
Mo, 24.12.2007 19:40 Uhr
Sa, 29.12.2007 19:40 Uhr(110 min.)
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)

Harald Kral

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935

Freitag, 7. Dezember 2007, 12:15

Enrico Caruso

3sat bringt morgen, 8.12.2007, ein Portrait von Enrico Caruso:

Samstag, den 08.12.2007
20:15 Uhr

Enrico Caruso - Die Stimme des Jahrhunderts

Film von Peter Rosen
(Erstsendung 16.4.2006 WDR)

Keine andere Stimme hat die Oper des 20. Jahrhunderts so geprägt wie die von Enrico Caruso. Er kam aus armen Verhältnissen in Süditalien, machte sich auf den großen Bühnen seiner Heimat einen Namen, kam schließlich als Einwanderer nach Amerika und trat dort seinen Weg zum weltweit gefeierten Opernstar an. Im Lauf seiner Karriere beherrschte Caruso Hauptrollen in 61 Opern, allein an der Metropolitan Opera in New York sang er in 18 Spielzeiten über 600 Vorstellungen, und seine Stimme wurde auf den ersten Schallplatten verewigt. Doch was den berühmten Tenor wirklich unsterblich machte, so Luciano Pavarotti in dem Film, ist, dass seine Stimme aus tiefstem Herzen kam.
In dem Film von Peter Rosen kommen Enrico Caruso jr., der jüngere Sohn des Tenors, der Biograf Andrew Farkas sowie berühmte Sängerkollegen wie Luciano Pavarotti und Placido Domingo zu Wort. Zahlreiche Ausschnitte aus Wochenschauen und Filmen und viele Fotos lassen das Leben von Caruso auf der Bühne und im privaten Kreis seiner Familie und Freunde lebendig werden.
Harald

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Theophilus

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936

Freitag, 7. Dezember 2007, 12:32

RE: Enrico Caruso

Zitat

Original von Harald Kral
..., kam schließlich als Einwanderer nach Amerika und trat dort seinen Weg zum weltweit gefeierten Opernstar an. ...

Ein Text wie aus einem Klatschmagazin und natürlich völliger Unsinn! :D

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Antracis

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937

Freitag, 7. Dezember 2007, 12:41

RE: Enrico Caruso

Zitat

Original von Theophilus
[Ein Text wie aus einem Klatschmagazin und natürlich völliger Unsinn! :D


Naja, im Klatschmagazin hätte dann noch gestanden, dass er seine ersten Dollar als Putzmann in der Met verdiente. :D


:hello:
Sascha

Theophilus

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938

Freitag, 7. Dezember 2007, 12:45

RE: Enrico Caruso

Zitat

Original von Antracis
...
Naja, im Klatschmagazin hätte dann noch gestanden, dass er seine ersten Dollar als Putzmann in der Met verdiente. :D

:hahahaha:

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Melot1967

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939

Freitag, 7. Dezember 2007, 18:23

RE: Tristan Scala

Zitat

Original von Misha
Freitag, 7. Dezember 2007 um 20.50 Uhr
ARTE
Übertragung der Eröffnungsvorstellung der Scala Saison


Nimmt heute jemand diese Tristan-Übertragung mit DVD-Rekorder auf und könnte sie mir auf DVDs brennen?

Ich habe leider kein Arte.

;(
Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

pbrixius

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940

Freitag, 7. Dezember 2007, 22:58

RE: Tristan Scala

Zitat

Original von Melot1967

Zitat

Original von Misha
Freitag, 7. Dezember 2007 um 20.50 Uhr
ARTE
Übertragung der Eröffnungsvorstellung der Scala Saison


Nimmt heute jemand diese Tristan-Übertragung mit DVD-Rekorder auf und könnte sie mir auf DVDs brennen?

Ich habe leider kein Arte.

;(


Lieber Melot,

ich nehme die Übertragung auf, wenn alles klappt, kann ich helfen ...

LG Peter

Sie hätten's wenigstens nur sehen sollen. Das ganze mich in das Tanzen versunken.
(Goethe)

Melot1967

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941

Freitag, 7. Dezember 2007, 23:13

Das würde mich sehr freuen.
Vielleicht kann ich mich ja revanchieren.
:)
Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

942

Samstag, 8. Dezember 2007, 22:30

Musique concrete

Heute Abend (8. Dezember) ARTE, 22.35 Uhr

Pierre Henry oder wenn aus Geräuschen Musik wird.

Pierre Henry, der Erfinder der "konkreten Musik", wird am 9. Dezember 80 Jahre alt.
Liebe Grüße!

Ralf

mucaxel

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943

Sonntag, 9. Dezember 2007, 11:13

ORF

Gerade für eine Stunde eine Sendung im ORF 2
zum 90.Geburtstag von Kammersängerin
HILDE ZADEK
gesehen.
Das war sehr interessant. Eine tolle
Persönlichkeit und eine hervorragende
Gesangspädagogin.
Glückwünsche zum 90 er.

:yes: :yes: :yes:
mucaxel

Bernhard

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944

Donnerstag, 13. Dezember 2007, 17:31

Cecilia Bartoli singt Mozart

Guten Abend

Sonntag, 16. Dezember 2007 um 19.00 Uhr auf ARTE

[URL=http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=776194,day=2,week=51,year=2007.html]Cecillia Bartoli singt Mozart[/URL].


Gruß :hello:

aus der Kurpfalz

Bernhard

Bernhard

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945

Samstag, 15. Dezember 2007, 17:25

Barockes aus Schwetzingen

Guten Abend

morgen auf SWR-3 Fernsehen

-> "Faszination Musik"


Gruß :hello:

aus Schwetzingen

Bernhard

Bernhard

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946

Sonntag, 16. Dezember 2007, 12:20

Nano: Geheimnisvolle Orgeln

Guten Tag

Vorabinfo:

3SAT Fr. 21.12.07, 18.30 Uhr in der Sendung " nano ":


"Geheimnisvolle Orgeln - Auf der Suche nach dem Klang

Sieben Millionen verschiedene Klänge kann eine einzige Orgel erzeugen. Doch wie diese Töne gerade bei historischen Orgeln entstehen, ist bis heute ein großes Geheimnis. Denn viel Wissen der Orgelbauer um damals verwendete Materialien und Techniken geriet in Vergessenheit. Ihre heutigen Kollegen wollen jetzt gemeinsam mit Physikern und Metallforschern die alten Konstruktionsgeheimnisse entschlüsseln und suchen nach Möglichkeiten, den verloren geglaubten Klang wiedererstehen zu lassen. "

Gruß :hello:

aus der Kurpfalz

Bernhard

Harald Kral

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Sonntag, 16. Dezember 2007, 19:46

Keith Jarrett in 3sat

In der Nacht von Montag auf Dienstag in 3sat;

Montag, den 17.12.2007

00:20 Uhr
(VPS 23.50)

Keith Jarrett - Der amerikanische Jazzpianist im Porträt

Film von Frank Zervos und Ekkehard Wetzel
Erstausstrahlung

Zitat

Keith Jarrett ist einer der wenigen Jazz-Superstars dieser Tage. Der 62-jährige Musiker gehört zu den erfolgreichsten und stilprägendsten Pianisten der vergangenen vier Jahrzehnte. Mit seinen außergewöhnlichen Solokonzertenhat er für die zeitgenössische Improvisation Maßstäbe gesetzt. Jarretts "The Köln Concert" von 1975 ist das meist verkaufte Jazzalbum aller Zeiten und bedeutete für den US-amerikanischen Musiker den internationalen Durchbruch. Mitte der 1990er Jahre litt Jarrett an einer schweren Nervenerkrankung. Erst 1998 begann er wieder mit dem Klavierspiel. Das Konzert am 21. Oktober 2007 in der Alten Oper in Frankfurt war sein erstes in Deutschland seit 15 Jahren. Zeitgleicherschien im Oktober sein neues Trio-Album "My Foolish Heart", das er mit Gary Peacock und Jack DeJohnette eingespielt hat.
Frank Zervos und Ekkehard Wetzel erhielten eine der sehr seltenen Gelegenheiten, den Jazz-Pianisten zu interviewen. Sie trafen Keith Jarrett in seinem Privathaus in New Jersey und sprachen mit ihm über seine Karriere, seine Pläne und über sein neuestes Album.
Harald

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Elisabeth

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948

Donnerstag, 20. Dezember 2007, 19:15

Lobgesang

Samstag, 22. Dezember 2007, 19.00 Uhr bis 20.20 Uhr Arte

Live aus der Mailänder Scala

Felix Mendelssohn-Bartholdy
Sinfonie Nr. 2 „Lobgesang“


mit Jonas Kaufmann, Kristine Jepson, Soile Isokoski
Orchester und Chor des teatro alla Scala
Dirigent: Riccardo Chailly

LG, Elisabeth

Elisabeth

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Donnerstag, 20. Dezember 2007, 19:20

La Boheme - Luciano Pavarotti

Samstag, 22. Dezember 2007, 22.30 Uhr Arte

Zum Gedenken an Luciano Pavarotti

Giacomo Puccini: La Bohème

(USA, Deutschland, Schweiz, 1988, 119mn)
Regie: Brian Large
Sänger: Gino Quilico, Luciano Pavarotti, Mirella Freni, Sandra Pacetti
Dirigent: Tiziano Severini
Inszenierung: Francesca Zambello
Orchester: Orchester und Chor der Oper San Francisco

Luciano Pavarotti in seiner Paraderolle: Der Rodolfo in Puccinis Oper "La Bohème". In einer umjubelten Inszenierung 1988 am Opernhaus von San Francisco trat Pavarotti neben Mirella Freni auf, die die schwindsüchtige Mimi spielte. Wiederholt standen die beiden Stars seit den frühen 60er Jahren gemeinsam in diesen Rollen auf der Bühne und prägten so das Bild der Bohème. ARTE sendet den Opern-Klassiker im Gedenken an Luciano Pavarotti, der im September dieses Jahres nach schwerer Krankheit im Alter von 71 Jahren verstarb.

LG, Elisabeth

miguel54

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950

Donnerstag, 20. Dezember 2007, 21:12

Keine Klassik, aber vielleicht auch interessant:

Zitat


Vertiges - Flamenco ganz und gar
arte tv
Sonntag, 23. Dezember 2007 um 06.00 Uhr
VPS : 06.00
Wiederholungen :
31.12.2007 um 00:55
Regie: Denis Caiozzi
Autor: Tony Gatlif


Ein faszinierender Film über Flamenco und Musik der Sinti und Roma über Spaniens Grenzen hinaus, bei einem Konzert in Lyon aufgenommen. So gute Flamenco-Tänzer habe ich noch nie gesehen! Sehr zu empfehlen!

[URL=http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=776492,day=2,week=52,year=2007.html]Vertiges auf arte.tv[/URL]

Harald Kral

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951

Freitag, 21. Dezember 2007, 19:18

"Manon Lescaut" morgen in 3sat

Am kommenden Samstag, dem 22. Dezember, wiederholt 3sat die Übertragung aus Wien von 2005:

20:15 Uhr - 22.25 Uhr
Manon Lescaut
Oper in vier Akten von Giacomo Puccini
Es spielt das Orchester der Wiener Staatsoper
unter der Leitung von Seiji Ozawa
Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, 2005
(In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln)

Manon Lescaut - Barbara Havemann
Des Grieux - Neil Shicoff
Lescaut - Boaz Daniel
Geronte - Wolfgang Bankl
Edmondo - Saimir Pirgu
u.a.

Inszenierung: Robert Carsen

Zitat

Sie liebt Geld, Schmuck und jeglichen Komfort, den das Leben so zu bieten hat. Doch Manon Lescaut stürzt als Kurtisane ins Elend und wird sich der wahren Liebe erst bewusst, als es zu spät ist.

"Manon Lescaut", 1893 in Turin uraufgeführt, war Giacomo Puccinis (1858 - 1924) erster großer Erfolg. Mit hoch expressiven Kantilenen erzählt Puccini vom Schicksal des jungen Mädchens Manon, das von seiner Sehnsucht nach ausgiebigem Luxus und aufrichtiger Liebe inein fatales Ende getrieben wird. Regisseur Robert Carsen verlegt in seiner Inszenierung an der Wiener Staatsoper die Handlung von Puccinis "Manon Lescaut" aus dem 18. Jahrhundert in die konsumorientierte Gegenwart. Die dafür gewählte Bildsprache gibt dabei manche Einsicht in unsere moderne Welt und ihre Funktionsmechanismen. Die niederländische Sopranistin Barbara Havemann feiert in dieser Inszenierung ihr Rollendebüt als Manon, Neil Shicoff gibt den Des Grieux. Am Dirigentenpult des Wiener Staatsopernorchesters steht Seiji Ozawa. Vor dem ersten und dritten Akt spricht Regisseur Robert Carsen erläuternde Worte zu der Oper und seiner Inszenierung.


LG
Harald

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Harald Kral

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952

Freitag, 21. Dezember 2007, 21:22

Der Rosenkavalier - Spielfilm von 1925 auf Arte

Am Heiligabend, 24.12.07 um 23.40 Uhr sendet arteD den restaurierten Rosenkavalier-Film von 1925:

Montag, 24. Dezember 2007 um 23.40 Uhr

Der Rosenkavalier
Stummfilm, Österreich 1925, ZDF
Regie: Robert Wiene, Drehbuch: Ludwig Nerz, Robert Wiene, Hugo von Hofmannsthal, Kamera: Hans Androschin, Ludwig Schaschek, Hans Theyer, Musik: Richard Strauss, Orchester: Staatskapelle Dresden; Dirigent: Frank Strobel
Produktion: Pan-Film AG, Produzent: Robert Wiene
Mit: Michael Bohnen (Baron Ochs auf Lerchenau), Huguette Duflos (Countess Maria Theresia von Werdenberg (The 'Marschallin'), Paul Hartmann (Der Marschall), Jaque Catelain (Octavian), Karl Forest (Herr von Faninal), Elly Felicie Berger (Sophie), Friedrich Feher (Valzacchi), Carmen Cartellieri (Annina)


Lange Zeit kaum zu sehen, nun wieder zurück auf großer Bühne: Der legendäre "Rosenkavalier"-Film von Robert Wiene mit der originalen Filmmusik von Richard Strauss, 1926 in der Semperoper uraufgeführt, 80 Jahre später wieder an diesem Ort - aktuell restauriert vom Filmarchiv Austria in Zusammenarbeit mit der Staatsoper Dresden und der Spielfilmredaktion ZDF/ARTE. Damit ist die wohl spektakulärste Filmmusik der 1920er Jahre wieder zurückgekehrt: "Eine unverhoffte Sensation", betitelte die Süddeutsche Zeitung ihre Rezension der Uraufführung am 6. September 2006 in Dresden.

Zitat

Die ersten 70 Minuten des Films folgen dem Inhalt der ersten beiden Akte der Oper: der junge Graf Oktavian hat ein amouröses Verhältnis mit der verheiratete Feldmarschallin. Fast wäre das Verhältnis aufgeflogen, als der Vetter der Marschallin, Baron Ochs, überraschend seine Aufwartung macht, da er die junge Sophie heiraten möchte. Nur verkleidet als Kammerzofe entkommt Oktavian der peinlichen Situation, was wiederum den Hofintriganten Annina und Valzacchi nicht entgangen ist. Oktavian wird als Ochsens Brautwerber zu Sophie geschickt, und verliebt sich in das Mädchen. Sophie erwidert seine Gefühle. Doch Ochs lässt nicht locker und besteht auf Erfüllung des Heiratsvertrags, den er mit Sophies Vater ausgehandelt hat.
Der Marschallin ist die neue Liebe von Oktavian nicht verborgen geblieben. Sie will Gewissheit und veranstaltet - ab hier entfernt sich der Filmplot vom Libretto - ein Maskenfest. Während sich der eifersüchtige Marschall seiner Frau in Wien nähert, belauscht sie in einem Pavillon Oktavian und Sophie. Der letzte, nun rekonstruierte Filmakt erzählt nicht ohne Ironie von einem glücklichen Ende und inszeniert dafür im nächtlichen Garten eine große Verwechslungskomödie: Oktavian kompromittiert Ochs, indem er sich noch einmal als Mariandl verkleidet und Ochs zu einem Rendezvous verführt, das im öffentlichen Eklat endet. Das happy-ending fügt Annina. Sie bringt die verwirrten Gemüter durch vertauschte Kostüme noch weiter durcheinander, bis auf einen Schlag die richtigen Paare zu einander finden.
Alle sind versöhnt, zumindest für diese Nacht. Nur Ochs hat verloren, er bleibt auf seinen Schulden sitzen und reist unverrichteter Dinge auf sein Schloss zurück.


LG
Harald

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Dienstag, 25. Dezember 2007, 11:43

Der "stumme" Rosenkavalier

Ich WUSSTE dass ich über die Feiertage irgendwas vergesse...

:motz:
Bleiben wir fragwürdig !

a.d.Grußwort d.Intendanten d."MainfrankenTheaters" zur akt.Spielzeit

Carola

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954

Dienstag, 25. Dezember 2007, 11:45

Mit meinen heißen Tränen - Schubert

Seit Jahren warte ich auf diese Wiederholung und nun hätte ich sie beinahe doch noch verpasst:

Heute um 14.10 gibt es auf 3sat den ersten Teil der Schubert-Biografie: Mit meinen heißen Tränen mit Udo Samel als Schubert. Der Film ist von 1987.

Die beiden anderen Teile kommen morgen und übermorgen.

Mit Gruß von Carola
Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen. (Astrid Lindgren)

Ulli

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955

Dienstag, 25. Dezember 2007, 11:55

RE: Mit meinen heißen Tränen - Schubert

Zitat

Original von Carola
Seit Jahren warte ich auf diese Wiederholung und nun hätte ich sie beinahe doch noch verpasst:

Heute um 14.10 gibt es auf 3sat den ersten Teil der Schubert-Biografie: Mit meinen heißen Tränen mit Udo Samel als Schubert. Der Film ist von 1987.

Die beiden anderen Teile kommen morgen und übermorgen.

Mit Gruß von Carola


Hallo!

Unter dem Titel "Notturno" kannst Du den gesamten Film in der vom Autor gewünschten Fassung als Zweiteiler auch auf DVD erwerben. Ich liebe diesen Film! :yes:



:hello:

Ulli
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

Theophilus

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Mittwoch, 26. Dezember 2007, 20:33

Tanzen...

Auf 3sat läuft zur Zeit eine interessante Tanzperformance aus Stuttgart. Da die dazugehörige Auftragskomposition nicht rechtzeitig fertig geworden ist (oder auch gar kein Geld für eine derartige vorhanden war), spielt man ersatzweise dazu Teile der Musik von Tschaikovskijs Nussknacker.



:hello:

Ciao

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Melot1967

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957

Mittwoch, 26. Dezember 2007, 21:33

RE: Mit meinen heißen Tränen - Schubert

Zitat

Original von Ulli


Unter dem Titel "Notturno" kannst Du den gesamten Film in der vom Autor gewünschten Fassung als Zweiteiler auch auf DVD erwerben. Ich liebe diesen Film! :yes:



:hello:

Ulli


Ich liebe diesen Zweiteiler auch heiß! Leider lässt die Qualität des Soundtracks zu wünschen übrig. Im Nachspann steht was von Dolby [...] - Kann es sein, dass ich eine defekte Ausgabe erwischt habe? Oder gibt es eine andere Edition, bei der man in den Genuss eines besseren Tones kommt?
Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

Carola

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Mittwoch, 26. Dezember 2007, 22:17

Zum Ton kann ich leider nichts sagen. Aber die DVD ist fast 50 Minuten kürzer als die drei Fernsehteile (3 X 90 bzw. 95 Minuten). Deswegen nehme ich jetzt lieber direkt vom Fernsehen auf DVD auf.

Mit Gruß von Carola
Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen. (Astrid Lindgren)

Harald Kral

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959

Donnerstag, 27. Dezember 2007, 14:07

Händel-Schnipsel

Heute abend um 19.00h auf arte:

Donnerstag, 27. Dezember 2007 um 19.00 Uhr

Magdalena Kozená interpretiert Händel
(Belgien, 2007, 46min)
ARTE / RTBF


Zu den Festtagen zeigt ARTE Konzerte aus renommierten europäischen Opern- und Konzerthäusern; mit Stars der Oper- und Konzertbühne. Heute mit der tschechischen Mezzo-Sopranistin Magdalena Kozená im Brüsseler Palast der schönen Künste. Sie singt Arien aus den Opern "Alcina", "Ariodante" und "Giulio Cesare in Egitto", sowie aus den Oratorien "Joshua" und "Theodora" von Georg Friedrich Händel. Begleitet wird sie vom Venice Baroque Orchestra unter Leitung von Andrea Marcon. Eine Konzertaufzeichnung vom 10. November 2007.

Zitat

Die tschechische Mezzo-Sopranistin Magdalena Kozená ist die Solistin dieses Konzertabends aus dem Brüsseler Palast der schönen Künste. Kozená interpretiert Arien aus Opern und Oratorien von Georg Friedrich Händel. Sie singt unter anderem With Darkness aus "Theodora" HWV 68, Cara speme aus "Giulio Cesare in Egitto" HWV 17 und Scherza infida in grembo al drudo und Dopo notte aus "Ariodante" HWV 33. Begleitet wird sie vom Venice Baroque Orchestra unter Leitung seines Gründers und Chefdirigenten Andrea Marcon.
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)

klingsor

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Donnerstag, 27. Dezember 2007, 14:16

RE: Händel-Schnipsel

ich habe leider den 2. teil des schubert-filmes sowie die (nußknacker)tanzperformance am26.12. auf 3 sat verhunzt, da ich versehentlich den sat-receiver ausgeschaltet hatte und im wahrstens sinne nur schwarz sehe... könnte da jemand freundlicherweise aushelfen? das wäre grandios.

:hello:
--- alles ein traum? ---

klingsor

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