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Damiro

Profi

  • »Damiro« ist männlich

Beiträge: 320

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2017

31

Mittwoch, 21. Februar 2018, 14:07

Köstlich,

diese Posts ab # 28 !

Tut gut diese Hochrisikolektüre und lockt mehr als Schmunzeln hervor. Als sich Sixtus 1958 einen Stehplatz erdrängelt hatte, kannte ich Tosca nur als Fläschchen auf dem Toilettentisch meiner Mutter... :hahahaha:

Sixtus

Prägender Forenuser

  • »Sixtus« ist männlich

Beiträge: 984

Registrierungsdatum: 2. Dezember 2015

32

Mittwoch, 21. Februar 2018, 17:43

Frisch zum Kampfe! Frisch zum Streite!

Lieber Operus,
du drohst mir mit deinen Anwälten, dem Grünschnabel Damiro zur Freude. Dem hat seine Mutter die Wahrheit über Tosca vorenthalten, ihm muss geholfen werden. Deshalb werfe ich noch einen Brocken in den Ring:
Im nämlichen Merker, Heft 2 / 18, lauert noch ein dritter Text, der unsere beiden sogar übertrifft:
Im Auslandsteil berichtet Sieglinde Pfabigan von einem Tristan in Amsterdam, der alles Dagewesene zu übertreffen scheint. Wenn du den gelesen hast, bitte nicht wieder Alfred damit quälen. Die Forianer sollen sich das Heft besorgen und im Original lesen, dann sind auch die Fotos dabei. Und wir können uns inzwischen zurücklehnen und abwarten, wie der Wettlauf nach Amsterdam ausgeht. So viel Sadismus muss erlaubt sein.
Herzliche Grüße von Sixtus

MSchenk

Prägender Forenuser

  • »MSchenk« ist männlich

Beiträge: 2 770

Registrierungsdatum: 5. März 2011

33

Donnerstag, 22. Februar 2018, 22:10

Nun bleibt nur zu hoffen, dass die Artikel fleissig gelesen und diskutiert werden.
Gut, ich habe nun Sixtus hier lange erwarteten Artikel gelesen. - Allein, ich versteh's nicht:

Zitat

Sollen wir den Regisseuren ihre Erneuerungsspielchen belassen ?

Da hat ja Johannes Schenke den Regisseuren des "German trash" wieder einige Anregungen geliefert, wie man verschiedene Opern weiter verunstalten könnte. Nee, nee, lieber Johannes, wie kann man nur!?

Ich behaupte nämlich, dass beispielsweise in mindestens 95% aller Ring-Inszenierungen, egal ob konventionell oder à la Regietheater inszeniert, weiterhin Siegfried durch Hagen ermordert wird und nicht umgekehrt. Mithin - und auch dies behaupte ich lediglich - wird in mindestens 95% aller aktuell an irgendwelchen Opernhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz laufenden Inszenierungen der Kern der Handlung bzw. das, was ich als Handlungskern bezeichnen würde (hierzu gehören in den allermeisten Fällen nicht: Kostüme, Bühnenbild und zeitliche Verortung), nicht angetastet. - Damit mag Sixtus Artikel ja durchaus amüsant und lesenswert sein, jedoch beschreibt er m.M.n. kaum ein reales Problem. Worüber soll ich jetzt also diskutieren? Denn, das andere Foren-Mitglieder den Begriff des Handlungskernes wesentlich anders fassen, und vielleicht dort ein großer Teil des Problems bzw. der ewigen Differenz liegt, ist ja hinlänglich bekannt und eigentlich mehr oder weniger ausdiskutiert.
mfG Michael

Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs.

Sixtus

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  • »Sixtus« ist männlich

Beiträge: 984

Registrierungsdatum: 2. Dezember 2015

34

Donnerstag, 22. Februar 2018, 22:45

Lieber Michael,
mein Artikel will nicht den derzeitigen Stand der Regieszene beschreiben, sondern entwirft eine satirische (Horror-)Vision des womöglich nächsten Schrittes, nämlich der zu erwartenden Forderung, die Texte vieler älterer Opern den heutigen politisch korrekten Standards anzupassen - in diesem Fall der Forderung nach gewaltlosen Lösungen um jeden Preis.
Die Verwirklichung käme einer Strangulierung aller Tragödien gleich, und die THeater könnten ihre Pforten schließen.
Du hast es also viel zu ernsthaft als Beschreibung eines gegenwärtigen Zustands gelesen. Es war, in der Februar-Ausgabe des Merkers, (auch) ein Beitrag für den Wiener Fasching.
Herzliche Grüße von Sixtus

Rheingold1876

Prägender Forenuser

  • »Rheingold1876« ist männlich

Beiträge: 4 774

Registrierungsdatum: 5. Mai 2011

35

Donnerstag, 22. Februar 2018, 23:28

Ach so, jetzt habe selbst ich verstanden, worum es geht.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

  • »operus« ist männlich
  • »operus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5 401

Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

36

Freitag, 23. Februar 2018, 09:04

Ach so, jetzt habe selbst ich verstanden, worum es geht.
Lieber Rüdiger,
Ein so gerader, gutgläubiger Taminofreund, wie Du glaubt selbstverständlich einem Experten wie Sixtus. Man muss schon ein wenig "knitz" wie wir im Schwäbischen sagen oder schlitzohrig sein, um den hintergründigen Humor gleich zu erkennen. Sixtus bessere Dich und führe weltgewandte Berliner nicht so hinters Licht.
Herzlichst
Operus
Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

Sixtus

Prägender Forenuser

  • »Sixtus« ist männlich

Beiträge: 984

Registrierungsdatum: 2. Dezember 2015

37

Freitag, 23. Februar 2018, 10:39

Immer schön auf dem Teppich bleiben!

Lieber Operus,
ich komme mir langsam vor wie ein Blitzableiter.
Da habe ich einen mehrfach durch die Redaktionsmühle gedrehten Text im Merker untergebracht, atme erleichtert auf - und kaum ist das Blatt erschienen, wische ich mir die Augen, weil er, in ramponiertem Zustand kaum wiederzuerkennen, auch noch von dritter Seite euphorisch als Pflichtlektüre empfohlen wird. Natürlich habe ich mich auch geschmeichelt gefühlt; aber ich hatte auch ein mulmiges Gefühl.
Dass so etwas dann von Lesern, für die es gar nicht gedacht ist, missverstanden wird, wundert mich kaum. Ich kann dazu nur sagen: Ich habe den Text nicht für Tamino geschrieben, und ich bitte die, die ihn ratlos lesen, diese Wirkung nicht dem Autor anzulasten.
Der einzige Vorwurf, den ich mir machen muss: Ich hätte ihn nicht freigeben dürfen. Aber wer kann schon mit Sicherheit die Wirkung abschätzen, die derartige Spontaniitiativen hervorrufen?
Ich würde deshalb gern zur Tagesordnung übergehen - im Klartext: Lasst uns diesen Punkt als abgehakt betrachten! Es gibt Wichtigeres - meint, leicht genervt, Sixtus

ps. Jetzt bleibt mir nur, mich bei Alfred zu entschuldigen, dass ich ihm so viel Arbeit aufgehalst habe, ohne es zu wollen.

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

  • »operus« ist männlich
  • »operus« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5 401

Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

38

Freitag, 23. Februar 2018, 11:08

Lieber Sixtus,

und ich bin derjenige, der Dir das eingebrockt hat. Verzeihe mir bitte, dass ich voll Begeisterung wieder einmal über's Ziel hinaus geschossen habe. Ich respektiere Deinen Wunsch , ab jetzt das Maul bei diesem Thema zu halten. Es sei denn, das Feuer lodert weiter und ein Löscheinsatz wäre gefordert. :hello: :hello: :hello:

herzlichst
Hans
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Sixtus

Prägender Forenuser

  • »Sixtus« ist männlich

Beiträge: 984

Registrierungsdatum: 2. Dezember 2015

39

Freitag, 23. Februar 2018, 12:34

Entschuldigung angenommen.
Sixtus

Sixtus

Prägender Forenuser

  • »Sixtus« ist männlich

Beiträge: 984

Registrierungsdatum: 2. Dezember 2015

40

Mittwoch, 28. Februar 2018, 19:58

Solle mein voriger Einwurf etwas zu knapp ausgefallen sein? Es lag nicht in meiner Absicht, den Thread auszubremsen.

Es wird sicher andere Texte geben, lieber Operus, die dein Lob verdienen. Es muss ja nicht unbedingt der Merker sein, der sie liefert. Wo bleibt denn dein Optimismus? Das Tamino-Forum hält für diesen Zweck an verschiedenen Stellen Lesenswertes bereit
Coraggio!

Und herzliche Grüße von Sixtus

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

  • »operus« ist männlich
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Beiträge: 5 401

Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

41

Dienstag, 1. Mai 2018, 16:09

5 Jahre Linzer Musiktheater -Pressekonferenz

Mut zur Kultur (Der "Neue Merker" Wien, Aprilheft 2018)

Knapp vor Drucklegung des April-Heftes erhalte ich diesen Bericht aus Linz, der, wie ich meine, ein gutes Editiotorial abgibt. Investitionen nützen nicht nur der Politik und der Wirtschaft, sondern heben generell das Niveau der Menschen. Nachdenken darüber lohnt sich... Dr.Sieglinde Pfabigan

Der Aufsichtsratsvorsitzende der OÖ Theater- und Orchester GmbH lud aus Anlass des 5. Geburtstages des neuen Musiktheaters zur Pressekonferenz ein. Er sieht das Landestheater Linz insgesamt, und das Musiktheater im besonderen mit seinen modernsten und vielfältigsten Möglichkeiten im Einklang mit dem Leitbild des Landes als "Land der Möglichkeiten". Und im Übrigen scheint er der Erklärung seines Amtsvorgängers Dr. Pühringer "Kultur kostet, Unkultur kostet mehr" weiter die Treue zu halten, denn auch für Stelzer zählt ein hochstehendes Kulturangebot als wichtiger Attraktionsfaktor für die Ansiedlung neuer Betriebe...

In diesem Bericht wird wieder einmal nachgewiesen, dass ein breites, hochstehendes Kulturangebot zu den wichtigsten Standortfaktoren zählt. Das Angebot der sogenannten weichen Standortfaktoren ist entscheidend für die Attraktivität und die Lebensqualität einer Region. Im Wettbewerb der Regionen z. B. für die Ansiedlung neuer Betriebe und die Gewinnung von Arbeitskräften entscheiden immer mehr das Freizeit-, Sport- und Kulturangebot über das Image von Städten und Kommunen. Jeder Euro, der in Kultur investiert wird rechnet sich
und ist Investition in die Zukunft. Häufig ist der Kulturetat der erste Bereich in dem bei knapper werdender Kassenlage gespart wird. Auch der unsinnigen Aufrechnung mit anderen Aufgaben innerhalb einer Kommune, wie der Finanzierung von Schulen und Krankenhäusern muss argumentativ entgegen werden. Auch das Totschlagargument "Unter jedem Orchester- Sessel kleben X Euro als Zuschuss ist unsinnig". Kultur darf nicht zum Steinbruch der Kämmerer werden.
Die Kulturschaffenden und wir Kulturfreunde müssen den in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Verantwortlichen immer und immer wieder diese Tatsachen vor Augen führen und nachweisen: Das Kulturangebot ist Lebensqualität und ein wichtiges, unentbehrliches Bildungsangebot.

Herzlichst
Operus
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operus

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42

Freitag, 1. Juni 2018, 17:48

Unser lieber Freund Sixtus hat wieder einen Leit-Artikel " Mensch, Baum, Wald - und Oper im "Wiener Merker" (5/2018, S. 2-4,) geschrieben, der in die Kategorie "Das müssen Sie gelesen haben" gehört. Wenn Sixtus, der hoffentlich noch mitliest - denn sonst müsste es heißen das Schweigen im Walde - sein Einverständnis für die Einsttellung gibt bitte ich Alfred, oder einen hilfsbereiten Moderator einen Link zu dieser lesenswerten Betrachtung zu schaffen. Ich kann leider diese ganze Einstellerei immer noch nicht. Alfred verspricht mir zwar immer wenn ich in Wien bin,dass er mir das beibringen würde. Aber vor lauter Gesprächen, über Maßnahmen wie das Forum weitergebracht werden oder noch mehr hamonisiert werden könnte, gehen dann die profanen Themen unter und der Operus bleibt weiterhin forentechnisch impotent!

Herzlichst

Operus
Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

operus

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Beiträge: 5 401

Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

43

Sonntag, 8. Juli 2018, 19:46

"Wer seiner Seele Flügel gibt..."
- Mit Kunst das Leben meistern -
Unter diesem Titel stellt die preussische Wienerin - oder wienerische Preussin - Kammersängerin Renate Holm das Geheimnis ihres so überaus aktiven Lebens vor. 2017 feierte Renate Holm ihr 60-jähriges Bühnenjubiläum - seit unglaublichen sechs Jahrzehnten berührt und begeistert sie ihr Publikum, auf der Opern-, Operetten- und Theaterbühne ebenso wie auf der Kinoleinwand oder mit Schallplatten- und CD-Aufnahmen. Die Zauberformel, die es ihr ermöglicht, sich ihren beeindruckenden Tatendrang zu bewahren, ist einfach Disziplin und Humor.
In diesem Buch erzählt Renate Holm, wie sehr das Singen ihr Leben prägt und wie sie den Herausforderungen des Alltags mit Kunst begegnet. Viel Kraft schöpft sie unter anderem aus ihrem Hobby "Bäuerin aus Liebe" zu sein und sich in ihrer Mühle in Niederösterreich um ihre zahlreichen Tiere zu kümmern. Auch die Arbeit mit ihren Gesangsschülern, an die sie die Begeisterung und Hingabe weitergibt, die sie einst selbst von ihren Lehrerinnen Waltraud Waldeck, Maria Ivogün, Maria Hittdorf und Svanhvit Eglisdottier mitbekommen hat, gibt ihr Lebensfreude und Lebenskraft.
Sehr persönlich erzählt Renate Holm von diesen und weiteren Kraftquellen ihrer langjährigen Karriere und erinnert sich an bewegende Momente mit weltbekannten Persönlichkeiten, darunter Rudolf Schock, Hans Moser, Robert Stolz, Nico Dostal, Karl Böhm, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber, Otto Edelmann, Marcel Prawy, Luciana Pavarotti, Mirella Freni, Gundula Janowitz, Otto Schenk und viele andere.
(Dem Klappentext des Buches entnommen. Autorin: Christine Dobretsberger)
Renate Holm kann sicherlich als Inkarnation der universellen Künstlerin angesehen werden. Sie leistete auf der Opernbühne, in der Operette, im Musical, auf der Sprechbühne, im Film, als Gesangspädagogin, als Organisatorin von Konzerten Ausserordentliches. In einer Zeit, als der Begriff Cross over noch nicht so bekannt und in war, bei Tätigkeiten in verschiedenen Fächern sogar oft die Nase gerümpft wurde, hat sie schon ein gesamtheitliches Konzept gehabt und alle die verschiedenen Richtungen mit ausgezeichneten Leistungen im jeweiligen Genre unter einen Hut gebracht. Wenn ich formulierte "leistete", dann leistet sie es in einigen Bereiche bis heute noch. Sie hat also eine bewundernswerte Marathonkarriere. Spätestens jetzt stellt sich die Frage: Woraus schöpft Renate Holm die Kraft? Auch von diesen Kraftquellen und Jungbrunnen, aus denen sie schöpft, wird im Buch offen und ausführlich erzählt. Ich erkenne als Motoren ihrer unerschöpflichen Motivation: Begeisterung für das, was man will und tut, ein gewisser Missionseifer, Disziplin und Arbeit, Arbeit, Arbeit...
Es sei mir noch ein persönliches Nachwort gestattet: Fast schon traditionell fahren meine Frau und ich mindestens einmal jährlich in unser geliebtes Wien. Ein Höhepunkt ist dann das Treffen mit unseren Wiener Sängerfreunden beim "Heurigen Wolff" in Neustift am Walde. Liebenswürdiger Weise macht es Renate Holm immer möglich, bei uns zu sein. Ihr und dem unvergessenen Heinz Holecek (das Wiener Original Honzo) wurde in diesem Traditionslokal jeweils ein Stüberl gewidmet. Dabei sind dann auch immer Taminofreunde und es gelingt sogar bei diesem Anlass, unseren Alfred aus seiner Wagenburg zu locken. Wir haben bei diesen Treffen wundervolle Begegnungen, schöne Gespräche und viel Spaß und Freude. Renate Holm und mich verbindet Besonderes. Ich bin nur wenig jünger als die große Sängerin und versuche wie sie, dem Alter ein Schnippchen zu schlagen. Was uns in dem Bemühen einigt ist: Wir haben ein Konzept, wie wir diesem Ziel näher kommen wollen, wir steuern in diese Richtung, bleiben aktiv und arbeiten, arbeiten, arbeiten an Projekten, die offensichtlich ein Lebenselexier und Jungbrunnen für uns sind. Deshalb liebe Renate, glauben Ingrid und ich: Deine größte Kunst, ist die Kunst nicht zu altern. Wir versuchen von Dir zu lernen und es Dir gleich zu tun.
Lernen kann man also aus dem Buch "Renate Holm - Wer seiner Seele Flügel gibt" eine ganze Menge an praktischer Lebenskunst. Dabei ist faszinierend in die Opernwelt einzutauchen und den Lebensweg dieser wahrhaft universellen Künstlerin zu verfolgen.
Erschienen im Verlag Amalthea Signum Wien, ISBN 978 3 99050 089 - 9
Herzlichst
Operus, der sich glücklich schätzt, solche Freunde zu haben
Herzlichst
Operus
Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

Rheingold1876

Prägender Forenuser

  • »Rheingold1876« ist männlich

Beiträge: 4 774

Registrierungsdatum: 5. Mai 2011

44

Sonntag, 8. Juli 2018, 20:35



Lieber Operus, Du hat gewiss nichts dagegen, dass ich das Buch, das Dir so gefällt, hier abbilde mit dem Verweis auif Amazon.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

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