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La Roche

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61

Freitag, 5. Januar 2018, 13:15

Die Karten kosten übrigens nur 8 Euro, also weniger als eine Kinokarte.
Ja, lieber Bertarido, gespielt wird auch nicht im Großen Haus, sondern in der Bühne am Park mit gerade mal ca 100 Plätzen. Einen Orchestergraben gibt es da nicht, es werden sicher nur wenige Musiker spielen. Trotz des geringen Eintrittspreises kommen vorwiegend Gäste von außerhalb. Kostendeckend ist das nicht, wie der ganze Theaterbetrieb ja ein Zuschußbetrieb ist. Wir sollten darüber aber lieber nicht reden, die Politik gibt das Geld, die Verwendung wird nicht hinterfragt.

Naja, unser Intendant hat wieder einmal auf sich aufmerksam machen können, jetzt spielt man sogar im Radio aus Gera (was übrigens von den 20-er bis Ende der 40-er Jahre sehr häufig der Fall war, da war Heinrich Laber Kapellmeister in Gera).

Herzlichst La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer


Bertarido

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62

Freitag, 5. Januar 2018, 13:45

ostendeckend ist das nicht, wie der ganze Theaterbetrieb ja ein Zuschußbetrieb ist. Wir sollten darüber aber lieber nicht reden, die Politik gibt das Geld, die Verwendung wird nicht hinterfragt.

Kostendeckend sind öffentliche Theater nie, und ich halte das auch nicht für ein erstrangiges Ziel. Ich sehe die Bereitstellung eines kulturellen Angebotes als Aufgabe des Staates. Inwieweit Aufsichtsgremien die Verwendung der Mittel inhaltlich hinterfragen sollten (auf die Einhaltung der haushaltsrechtlichen Anforderungen geprüft wird ja ohnehin), ist eine interessante Frage, die man vielleicht einmal an anderer Stelle diskutieren könnte. In der Welt der Wissenschaft, in der ich zu Hause bin, ist die Evaluierung von Forschungsleistungen durch Fachkollegen selbstverständlich, ja wird nach Meinung vieler Wissenschaftler sogar übertrieben. Bei Kunst und Kultur gibt es das meines Wissens nicht in vergleichbarem Maße. Wäre es möglich und sinnvoll, ein Theater einmal einer Evaluation durch eine Gruppe von Peers zu unterziehen, wie sie ein öffentlich finanziertes Forschungsinstitut alle paar Jahre über sich ergehen lassen muss? Was könnten die Kriterien sein, nach denen man den Erfolg der Arbeit einer Intendanz bemisst? Schwierige Fragen, die zu diskutieren hier sicher der falsche Ort ist.

Caruso41

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63

Mittwoch, 17. Januar 2018, 15:24

Friedrich Kuhlaus "Lulu"

Lieber Opernaficionados!
Ich komme gerade aus Kopenhagen zurück, wo ich Friedrich Kuhlaus "Lulu" in der Aufführung am "Kongelige Teater" (also nicht in dem modernen Opernhaus) gehört habe!
Auf die Produktion hatte ich schon früh in diesem Thread hingewiesen hatte: RARITÄTEN: Selten gespielte Opern wiederaufgeführt!

Meine Empfehlung kann ich heute nur noch einmal mit Nachdruck wiederholen.
Wer es einrichten kann, sollte dafür kurzentschlossen nach Kopenhagen fahren.

Die Oper ist eine ausgesprochen romantische Oper, ein Märchenspiel nicht ganz unähnlich zu Schikaneder/Mozarts Zauberflöte. Sie hat herrliche Melodien und vor allem Ensembles und ist glänzend instrumentiert. Das klingt manchmal nach Weber, dann wieder nach Mendelssohn oder Gade und recht oft nach Rossini. Aber es ist mitnichten eine Musik, die irgendwie eklektisch, wirkt sondern durchaus sehr eigenständig, blitzgescheit und geistreich. Langeweile kommt nicht auf in den dreieinhalb Stunden. Dazu trägt nicht unerheblich die phantasiereiche Inszenierung von Christian von Götz bei!

Die musikalische Qualität der Produktion ist erste Klasse.
Gert Henning-Jensen in der Titelpartie ist phantastisch aber auch alle übrigen Partien sind vorzüglich besetzt.
Sébastien Rouland führt das bekanntermaßen wunderbare Orchester durch die wohl auch für Dänen ungewohnte Partitur mit viel Temperament und Lust am Ausmalen der verschiedenen Stimmungen. Besonderes Lob muss ich den Holzbläsern, die viele, an Rossini erinnernde Soli ungemein virtuos und klangschön gespielt haben, und vor allem den wundervollen Hörnern spenden!

Bilder gibt es auf:
https://kglteater.dk/det-sker/sason-2017…a/lulu/#galleri

Ein Video unter:
video.kglteater.dk/lulu-2
Man muss etwas Geduld haben, bis es anfängt!

Beste Grüße
Caruso41
;) - ;) - ;)

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Bertarido

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64

Sonntag, 21. Januar 2018, 10:16

Manuel Penella

Ein Komponist, den ich bislang nicht einmal dem Namen nach kannte, ist Manuel Penella. Seine Oper „El Gato Montés“ wird im Mai und Juni vom Pfalztheater Kaiserslautern aufgeführt:

http://pfalztheater.de/cms/?p=293&s=pt_schedule&f=2&id=697&

Ich zitiere einmal aus der Beschreibung der Oper auf der o.g. Website:

Der spanische Komponist Manuel Penella Moreno (1880-1939)
ist in Deutschland nahezu unbekannt. Seine musikalische
Heimat ist die Zarzuela, dieses urspanische Genre, das mit
„spanischer Operette“ nur unzureichend umrissen ist, jedoch
verzichtete der Komponist später auf den Wechsel von gesprochenen
Dialogen und Musiknummern und strebte – wie bei „El
Gato Montés“ – eine durchkomponierte Opernform an. Vom Sujet
wie von der Musiksprache her kommt „El Gato Montés“ einer
veristischen Oper nahe, wenn auch der Rhythmus des Pasodoble
und der Seguedilla wie auch der Tonfall der andalusischen
Mundart prägend sind. [...]


Das hört sich so interessant an, dass ich wahrscheinlich einen Ausflug nach Kaiserslautern unternehmen werden.

La Roche

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65

Sonntag, 21. Januar 2018, 13:25

https://www.theater-nordhausen.de/stueck…nanda-1261.html

Das Theater Nordhausen bietet o.g. Zarzuela (Luisa Fernanda) von Federico Moreno Torreba. Kennt sicher auch niemand.

Herzlichst La Roche
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Fiesco

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66

Sonntag, 21. Januar 2018, 13:38

Hallo Bertarido, kann ich dir sehr empfehlen habe "El Gato Montés" vor vielen Jahren in Barcelona gesehen, weil es Opernmäßig damals nichts anderes als diese Zarzuela gab als ich dort geschäftlich unterwegs war!
Es gibt auch eine sehr idiomatische Einspielung........mit einem 1a Ensemble!

LG Fiesco
Il divino Claudio
"Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

Mme. Cortese

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67

Sonntag, 21. Januar 2018, 14:25

Das Theater Nordhausen bietet o.g. Zarzuela (Luisa Fernanda) von Federico Moreno Torreba. Kennt sicher auch niemand.


Denkste! Ich liebe Zarzuelas! :hello:
Gott achtet mich, wenn ich arbeite, aber er liebt mich, wenn ich singe (Tagore)

La Roche

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68

Montag, 22. Januar 2018, 09:22

Denkste! Ich liebe Zarzuelas!
Liebe Mme. Cortese,

immerhin behauptet das Theater Nordhausen auf seiner Website, daß es sich um eine deutschsprachige Erstaufführung handelt. Alle Achtung, daß Du sie dennoch kennst!!

Herzlichst La Roche
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Gerhard Wischniewski

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69

Montag, 22. Januar 2018, 11:49

Lieber La Roche,

auch ich kenne "Luisa Fernanda" von Moreno Torroba, von der ich eine Gesamtaufnahme aus Madrid mit Placido Domingo als Vidal auf DVD habe, die vor Jahren auf arte gesendet wurde. Ob es bisher auch deutsche Aufführungen spanischer Zarzuelas gegeben hat, weiß ich nicht. Auf DVD gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Zarzuelas, allerdings in Spanisch.
Auch ich liebe die Zarzuelas und besitze auf drei CDs Melodien aus Zarzuelas mit Berganza, Domingo, Carreras und Kraus, wobei mir die bekannte Melodie "No puede ser" aus "La taverna del puerto", die ich sehr liebe, beim Lesen sofort durch den Kopf geht. Eine CD mit Domingo enthält im Beiheft auch kurze Inhaltsangaben der einzelnen enthaltenen Zarzuelas und die Texte der Melodien in Spanisch und Deutsch.

Liebe Grüße
Gerhard
Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
(Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)

La Roche

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70

Montag, 22. Januar 2018, 13:34

Lieber Gerhard,

von Domingos Auftritten (und nicht nur von ihm) kenne ich etliche Melodien aus Zarzuelas, auch viele seiner CD`s haben Zarzuelamusik, ich habe auch solche CD`s mit ihm. Sollte ich wieder mal auflegen. Es ist teilweise sehr leidenschaftliche Musik, leider in Deutschland kaum bekannt. Für mich scheinen sie so zwischen Operette und Oper angesiedelt zu sein. Da ich keine kenne, vermisse ich sie auch nicht. Wenn ich sie näher kennen würde, würde ich sie evtl. vermissen.

Herzlichst La Roche
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Caruso41

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71

Sonntag, 28. Januar 2018, 09:01

Sonntag, 28.1.2018, 19.00 Uhr
München, Prinzregententheater
DIREKT im BR übertragen

Charles Gounod
„Le tribut de Zamora“
Oper in vier Akten (konzertant)

Judith van Wanroij, Sopran
Jennifer Holloway, Sopran
Edgaras Montvidas, Tenor
Juliette Mars, Mezzosopran
Artavazd Sargsyan, Tenor
Tassis Christoyannis, Bariton
Boris Pinkhasovich, Bariton
Jérôme Boutillier, Bariton

Münchener Rundfunkorchester
Chor des Bayerischen Rundfunks

Hervé Niquet, Leitung

Spanien im 9. Jahrhundert: Alljährlich entrichten die Christen den „Tribut von Zamora“, denn in der Schlacht um die gleichnamige Stadt unterlagen sie den Truppen des Kalifen von Córdoba. Auch die junge Xaïma soll dem muslimischen Herrscher ausgeliefert werden, und ihr Liebesglück mit dem Spanier Manoël scheint für immer zerstört … In seiner letzten Oper (1881) verband Gounod meisterhaft lyrische Melodien mit Lokalkolorit, privates Schicksal mit Historie. Schon mehrfach gelangen dem Münchner Rundfunkorchester gemeinsam mit der Stiftung Palazzetto Bru Zane bemerkenswerte Opern-Wiederentdeckungen. Auch Gounods Spätwerk Le tribut de Zamora garantiert ein außergewöhnliches Hörerlebnis!


Das Programmheft gibt es wieder zum Herunterladen: https://www.rundfunkorchester.de/media/P…s-2017-2018.pdf

Ein Mitschnitt soll auf CD veröffentlicht werden!
Viel Spaß beim Hören!

Caruso41
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Bertarido

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72

Montag, 29. Januar 2018, 11:34

Im Juni zeigt die Opéra Comique in Paris Charles Gounods frühe Oper

La Nonne sanglante

In der Rolle des Rodolphe ist niemand geringeres als Michael Spyres zu hören!

Weitere Informationen und Termine finden sich hier.

Bertarido

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73

Montag, 29. Januar 2018, 11:44

Ende Mai und Anfang Juni können sich Freunde der französischen Barock-Oper auf eine Neuproduktion an der Königlichen Oper in Versailles freuen:

Jean-Baptiste Lully
Phaéton


Vincent Dumestre am Pult und sein Ensemble Le Poème Harmonique lassen eine hochklassige Darbietung erwarten. Die Rolle des Phaéton singt Mathias Vidal.

Weitere Infos hier.

Caruso41

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74

Montag, 29. Januar 2018, 14:03

Man muss für interessante Opernaufführungen gar nicht nach Paris oder Versailles fahren: man kann sich auch auf den Weg nach Osnabrück machen!

Charles Gounods frühe Oper
La Nonne sanglante

Gab es da vor ein paar Jahren!

Und gegenwärtig ist dort eine grandios gelungene Barock-Oper zu bewundern:


ANTIGONA

Tragedia per musica in drei Akten von Tommaso Traetta
Libretto von Marco Coltellini / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung Andreas Hotz
Inszenierung Floris Visser

Antigona Erika Simons
Ismene Lina Liu
Creonte Christian Damsgaard
Emone Katarina Morfa
Adrasto Daniel Wagner
Polinice Kevin Ruijters
Eteocle Kenneth Gérard

Damen- und Herrenchor des Theaters Osnabrück
Osnabrücker Symphonieorchester

-

Den Trailer kann man im Internet sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=hDNS8M4anrA


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La Roche

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75

Montag, 29. Januar 2018, 14:14

Und gegenwärtig ist dort eine grandios gelungene Barock-Oper zu bewundern:
Kein Kommentar.

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Bertarido

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76

Montag, 29. Januar 2018, 14:34

Man muss für interessante Opernaufführungen gar nicht nach Paris oder Versailles fahren: man kann sich auch auf den Weg nach Osnabrück machen!

Zitat von »Bertarido«
Charles Gounods frühe Oper
La Nonne sanglante

Gab es da vor ein paar Jahren!

Ist mir bekannt, davon existiert ja auch eine Aufzeichnung auf CD. Aber spricht das in irgendeiner Weise dagegen, auf die Aufführungen selten gespielter Opern in Paris oder Versailles hinzuweisen? ?( Ich dachte, das sei der Sinn und Zweck dieses Threads. Und ich jedenfalls bin öfter (und lieber) in Paris als in Osnabrück. Oder war der Thread so provinziell gedacht, dass nur Aufführungen in Deutschland Erwähnung finden sollen?

Und gegenwärtig ist dort eine grandios gelungene Barock-Oper zu bewundern:

ANTIGONA
Tragedia per musica in drei Akten von Tommaso Traetta

Das ist ein wertvoller Hinweis, vielen Dank - dafür fahre ich dann vielleicht sogar mal nach Osnabrück!

Caruso41

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77

Montag, 29. Januar 2018, 16:08

Lieber Bertarido!
Oder war der Thread so provinziell gedacht, dass nur Aufführungen in Deutschland Erwähnung finden sollen?


Natürlich nicht!
Ich selber habe ja auf auf Produktionen in Kopenhagen, Wexford, Antwerpen oder Budapest hingewiesen!
Eigentlich wollte ich nur auf Traettas Antigone aufmerksam machen. Dann las ich., dass Du auf Gounods "La Nonne sanglante" an der Opéra Comique hingewiesen hast. Da fand ich es witzig, gleich die Tatsache zu unterstreichen, dass die sogenannte deutsche Provinz auch immer wieder etwas zu bieten hat, mal eben ein früher Gounod mal eine Oper von Traetta.

...Und ich jedenfalls bin öfter (und lieber) in Paris als in Osnabrück.

Ahaaaaa?
Spaß beiseite: Ich bin öfter in Osnabrück. Das ist nur eine Autostunde von meinem Wohnort entfernt. Zudem ist da die Deutsche Friedensstiftung, zu der ich sowieso immer mal wiedfer hin muss!
Forschungseinrichtungen, die für mich interessant wäre, gibt es in Paris eigentlich nicht. Da komme ich schon eher mal nach Lyon, manchmal sogar nach Compiegne oder Montpellier.

Beste Grüße

Caruso41
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Bertarido

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78

Montag, 29. Januar 2018, 16:22

Ich bin öfter in Osnabrück.

Ich kenne von Osnabrück bislang nur die Gleise im Bahnhof von der oftmaligen Durchreise nach Hamburg :untertauch: Aber das wird sich jetzt ja womöglich ändern, denn die "Antigona" interessiert mich wirklich.

In Paris bin ich regelmäßig, im Gegensatz zu Dir reise ich ja allein des Vergnügens wegen und suche meine Ziele entsprechend aus. ;) Seit ich entdeckt habe, ein wie reichhaltiges Opern-Angebot Paris hat - früher hatte ich die Programme der Opéra Comique, des Théâtre des Champs Elysées und der Opéra Royale in Versailles gar nicht im Blick -, würde ich am liebsten alle paar Monate dorthin fahren, was allerdings dann doch an zeitlichen und finanziellen Restriktionen scheitert. Der nächste Besuch steht am langen Fronleichnams-Wochenende an, wo ich neben den beiden oben genannten Stücken auch Glucks "Orfeo" mit Jaroussky und Petibon höre (aber das ist zum Glück keine Rarität und gehört nicht hierher).

Caruso41

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79

Samstag, 3. Februar 2018, 11:55

In Deutschlandradio Kultur gibt es heute, also am 3.Februar ab 19:00 Uhr,
eine Übertragung einer leider sehr selten gespielten Oper:

Kulturpalast Dresden
Aufzeichnung vom 19.01.2018

Carl Maria von Weber
"Euryanthe"
Große Romantische Oper in drei Aufzügen
Libretto: Helmina von Chézy

Emily Magee, Sopran - Euryanthe von Savoyen
Catherine Foster, Sopran - Eglantine von Puiset
Bernhard Berchtold, Tenor - Adolar, Graf zu Nevers
Steven Humes, Bass - König Ludwig
Egils Silins, Bass - Lysiart, der Graf zu Forest

MDR Rundfunkchor Leipzig
Dresdner Philharmonie
Leitung: Marek Janowski

Eine sehr gute Besetzung!
Die Kritiken, die ich gelesen habe, waren entsprechend begeistert!

Caruso41
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Stimmenliebhaber

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80

Samstag, 3. Februar 2018, 14:55

Emily Magee, Sopran - Euryanthe von Savoyen
Eine sehr gute Besetzung!
Wirklich? Frau Magee hätte ich mir veilleicht vor 20 Jahren in dieser Rolle vorstellen können. Inszwischen singt sie meist dramatische Rollen. Vor ziemlich genau vier Jahren habe ich sie im Kino bei der "Rusalka"-Übertragung aus der MET als Fremde Fürstin gesehen, und nicht besonders gut. Diese Besetzug war übrigens der Grund, warum ich nicht nach Dresden gefahren bin, um diese "Euryanthe" mitzuerleben. Der Sänger des Adolar ist übrigens ganz kurzfristig eingesprungen, was nichts Schlechtes heißen muss. Ursprüngich war Christian Elsner als Adolar angesetzt - der zweite Grund, warum ich "Nein, danke! zu einem Live-Erlebnis dieser konzertanten Aufführung gesagt hatte...
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

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81

Montag, 19. Februar 2018, 21:27

Im Oktober hatte ich schon darauf hingewiesen, dass im Theater Erfurt die Bemühungen um Ausgrabungen weitergehen und zwar mit Agnes von Hohenstaufen. Ich habe mich beim Theater nach der besetzung erkundigt, da die noch nicht im Internet angekündigt war. Man hat sie mir jetzt zugeschickt und da habe ich gleich Karten bestellt, da das sicher sehr lohnend wird!

Agnes von Hohenstaufen

Oper von Gaspare Spontini
Text von Ernst Raupach und Carl August von Lichtenstein
Uraufführung Berlin 1837
In deutscher Sprache mit Übertiteln

Musikalische Leitung: Zoi Tsokanou
Inszenierung: Marc Adam
Ausstattung: Monika Gora
Licht: Florian Hahn
Chor: Andreas Ketelhut
Dramaturgie: Arne Langer


Kaiser Heinrich VI.: Juri Batukov
Philipp, sein Bruder: Won Whi Choi *
Irmengard : Margrethe Fredheim
Agnes, ihre Tochter: Claudia Sorokina *
Philipp August, König von Frankreich: Siyabulela Ntlale
Heinrich der Löwe: Máté Sólyom-Nagy
Heinrich, dessen Sohn: Bernhard Berchtold *
Erzbischof von Mainz: Kakhaber Shavidze

* Gastsolisten

Philharmonisches Orchester Erfurt / Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach
Chor des Theaters Erfurt / Mitglieder des Philharmonischen Chores Erfurt
Mitglieder der Stadtharmonie Erfurt

Won Whi Choi ist im Thread NEUE STIMMEN ausführlich vorgestellt! Er ist seit dieser Saison an der MET als "Cover" für Ferrando und Nemorina verpflichtet. Bisher kam er in Aufführungen noch nicht zum Einsatz
Claudia Sorokina habe in Nürberg eine sehr gute Iphigénie in Piccinis Iphigénie en Tauride gehört.
Bernhard Berchtold habe ich in Chemnitz als Vasco da Gama gehört. Den singt er auch auf der CD bei CPO

Eine Reise nach Erfurt dürfte ganz sicher lohnen!
;) - ;) - ;)

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Bertarido

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82

Montag, 19. Februar 2018, 21:39

Eine Reise nach Erfurt dürfte ganz sicher lohnen!

Ja, lieber Caruso, das ist sicher richtig, und ich würde diese Oper wirklich sehr gerne auf der Bühne erleben. Aber ich kämpfe noch mit mir - Erfurt ist so weit weg, und die Bahnverbindungen aus dem Westen der Republik sind nicht besonders gut und teuer. ;(

Caruso41

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83

Dienstag, 20. Februar 2018, 16:05

Ja, lieber Caruso, das ist sicher richtig, und ich würde diese Oper wirklich sehr gerne auf der Bühne erleben. Aber ich kämpfe noch mit mir - Erfurt ist so weit weg, und die Bahnverbindungen aus dem Westen der Republik sind nicht besonders gut und teuer. ;(

Lieber Bertarido!
Da müsstens Du wohl einen kleinen Ausflug nach Thüringen machen.
Vielleicht Erfurt und dann noch Weimar? Da gibt es am 2. Juni die Premiere von Verdis "Un ballo in maschera"! Ich weiss aber nicht in welcher Besetzung!

Beides sind richtig schöne Städte!
Für Frühbucher hat die DB richtig interessante Sonderpreise!

Beste Grüße

Caruso41
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Bertarido

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84

Dienstag, 20. Februar 2018, 21:51

Lieber Bertarido!
Da müsstens Du wohl einen kleinen Ausflug nach Thüringen machen.
Vielleicht Erfurt und dann noch Weimar? Da gibt es am 2. Juni die Premiere von Verdis "Un ballo in maschera"! Ich weiss aber nicht in welcher Besetzung!

Beides sind richtig schöne Städte!
Für Frühbucher hat die DB richtig interessante Sonderpreise!

Ich kenne die beiden Städte schon, lieber Caruso, aber gerade Weimar lohnt natürlich immer wieder einen Besuch. Aber eher noch würde ich die "Agnes" mit einem Besuch der Händel-Festspiele in Halle kombinieren. Na mal sehen, morgen fliege ich erst einmal für drei Wochen nach Südostasien, ganz ohne Opern. Und wenn mich dort keine Tropenkrankheit hinwegrafft und ich danach nicht ganz pleite bin, überlege ich es mir noch einmal mit Erfurt.

Caruso41

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85

Donnerstag, 17. Mai 2018, 18:46

Nun steht inzwischen die Besetzung für die "Agnese von Hohenstaufen" von Gasparo Spontini fest.

Gegenüber den vorab genannten Namen gibt es Umbesetzungen.
Leider wird nicht Won Whi Choi den Philipp singen. Aber Todd Wilander ist natürlich eine echte Alternative: Es gibt ja kaum ariose Partien in der Oper. Dafür viele dramatische Auseinanderetzungen und große Tableau-Szenen, in denen der Tenor einige Spitzentöne abzuliefern hat. Das kann ja Todd Wilander, wenn er auch nicht die Kultur und den Geschmack von Won Whi Choi hat. Wichtiger ist mir ohnehin eigentlich der andere Tenor. Den wird Bernhard Berchtold singen. Der hat in Chemnitz als Vasco da Gama beste Figur gemacht.

Kaiser Heinrich VI - Ks. Máté Sólyom-Nagy
Philipp, sein Bruder - Todd Wilander
Irmengard - Margrethe Fredheim
Agnes, ihre Tochter - Claudia Sorokina
Philipp August, König von Frankreich - Siyabulela Ntlale
Heinrich der Löwe - Juri Batukov
Heinrich, dessen Sohn - Bernhard Berchtold
Erzbischof von Mainz - Kakhaber Shavidze
Burggraf des Kaisers - Myunghun Yoo
Theobald - Ks. Jörg Rathmann

Ich freue mich schon sehr auf die Premiere. Die ist zwar ausverkauft aber für die folgenden Abende gibt es noch Karten!
Es ist eine einmalige Gelegenheit, das Werk in der deutschsprachigen Originalfassung zu hören. (Alle mir bekannten Aufnahmen geben die italienische Fassung wieder).
Selbstverständlich handelt es sich bei "Agnes von Hohenstaufen" um eine durchkomponierte Oper. Das Prinzip der Nummernoper gibt Spontini auf und kreiert eine musikdramaturgische Einheit von Wort, Musik und Szene. Dass daran Wagner angeknüpft hat, ist ja allüberall nachzulesen und auch wirklich nicht zu überhören. Ich bin gespannt, wie es in Erfurt gelingt, das zu realisieren!

Beste Grüße

Caruso41
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La Roche

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86

Freitag, 18. Mai 2018, 11:00

Ich freue mich schon sehr auf die Premiere. Die ist zwar ausverkauft aber für die folgenden Abende gibt es noch Karten!
Lieber caruso41,

viel Spaß in Erfurt!!!

Per heutigem Stand (10.58 Uhr) sind noch 10 Karten erhältlich. Wie es scheint, ist der Rang gar nicht geöffnet, denn er erscheint nicht im Kartenvorverkauf. Damit wird wie so oft eine fast 100 %ige Auslastung schöngerechnet.

Herzlichst La Roche
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Samstag, 19. Mai 2018, 15:57

Lieber LaRoche!

Fährst Du denn nicht nach Erfurt?
Die bedeutendste Werk Spontinis hören zu können, ist es Dir nicht wert? Die Oper ist zwar in Deutschland ewig nicht gespielt worden aber aus Italien gibt es immerhin vier Mitschnitte. In den Hautpartien sind durchweg renommierte Sänger zu hören. Unter anderem Corelli, Lucchetti, Prevedi als Heinrich oder Caballé und Gencer ans Agnes, oder Guelfi als Kaiser, oder Albanese und Nicola Martinucci als Philipp. Das sind nämlich alles sehr lohnende Partien! Für die Sänger natürlich und für die Hörer allemal.

Ich habe ja von der Geografie in der Gegend keine Ahnung. Aber Erfurt ist doch wohl nicht weit entfernt von Deinem Wohnort?

Gib Dir einen Ruck! Das wirst Du sicher nicht bereuen.

Beste Grüße
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88

Samstag, 19. Mai 2018, 18:54

Lieber caruso41,

ich weiß, Du verstehst mein Handeln nicht. Aber ich warte die Premiere ab, lese die Kritik und begutachte die Optik. Danach entscheide ich, ob ich nach Erfurt fahre. So habe ich es z.B. in Leipzig gemacht beim "Rebell des Königs" , bin anhand von Kritik und Trailer hingefahren und es hat mir gefallen (wobei ich die Musik Gounods etwas kraftlos fand, kein Vergleich zu Romeo oder Margarethe). So hab ich es auch in der Chemnitzer Walküre (beim Rheingold sowieso) gemacht und nach den Bildern und der Kritik entschieden, daß mir dafür das Geld zu schade ist. Leider, ich bin scharf darauf, wieder einmal Wagner auf der Bühne zu sehen. Aber meine Schärfe wird nur bei stimmigem Bild und Ton befriedigt. Noch einmal leider, aber nicht zu ändern.

So habe ich es auch bei der Oedipe und der Entführung in Gera gemacht, und ich war zufrieden, bei Oedipe sogar sehr - eben weil das Bühnenspektakel bombastisch war und zur verrückten Musik paßte wie die Faust aufs Auge. Unser GMD Laurent Wagner sagte übrigens zur Musik von Oedipe, daß Moses und Aron dagegen eine Operette sei. Trotzdem oder gerade deshalb war es toll.

Erfurt ist eine Autostunde entfernt, das Opernhaus hat eine Tiefgarage mit direktem Zugang über den Fahrstuhl zum Foyer, also beste Bedingungen. Die Sänger scheinen gut zu sein, Spontini kenne ich nur dem Namen nach, also Neugier wäre da. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre..... Vielleicht klappt es irgendwann, vielleicht auch nicht. Ich bin 75 Jahre ohne Spontini ausgekommen, ich würde sicher ein weiteres Jahr überleben. Mein Anspruch an Bühnenbild und Regie entscheidet letztendlich. Und damit bin ich wieder bei meinem ersten Satz dieses Beitrages.

Herzlichst La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer


Caruso41

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89

Samstag, 19. Mai 2018, 19:20

Mein Anspruch an Bühnenbild und Regie entscheidet letztendlich.

Ich fürchte, liebe LaRoche,
man wird in Erfurt nicht die Bühnenbilder von Karl Friedrich Schinkel nachbauen. Das gibt der Etat sicher nicht her!

Tröstende Grüße
Caruso41
;) - ;) - ;)

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La Roche

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Sonntag, 20. Mai 2018, 09:27

man wird in Erfurt nicht die Bühnenbilder von Karl Friedrich Schinkel nachbauen.
das habe ich auch nicht angenommen, lieber caruso41. Aber Agnes von Hohenstaufen sollte nicht in Jeans durch eine Computerwelt geführt werden. Spontini nennt sie ja selbst eine "historisch-romantische Oper", aber das hat heutzutage ja keine Bedeutung mehr, siehe z.B. die "romantische" Oper Lohengrin.

Herzlichst La Roche
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