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Garaguly

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Freitag, 7. Juli 2017, 19:12

Hier nun CD 2 aus diesem Doppel-Pack:


Arien aus "L'Olimpiade"-Vertonungen von

Jommelli, Taetta, Cherubini, Leo, Pergolesi, Galuppi,
Piccinni, Perez, Hasse, Cimarosa

Basso, Gottwald, Gauvin, Phan, Rosique, Spanos
Venice Baroque Orchestra
Markellos Chryssicos
(AD: 2011)

Grüße
Garaguly

Maurice

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Freitag, 7. Juli 2017, 20:30

Zum ersten Mal höre ich dieses Klavierkonzert:


Mankell, Henning (1868-1930)
Piano Concerto (1921)

Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz,
Roberto Paternostro

Anna Christensson, Piano

Aufnahme von 2015
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Norbert

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Freitag, 7. Juli 2017, 21:28

Zum musikalischen Tagesabschluss genehmige ich mir:



Mit das beste, das Lorin Maazel jemals aufgenommen hat...
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

9079wolfgang

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Freitag, 7. Juli 2017, 21:56

Bei mir läuft auf einem Plattenspieler eine der besten Aufnahmen der Oper "Die Macht des Schicksals". Eine Aufnahme ohne einen mir ersichtlichen Schwachpunkt. Hier die CD-Ausgabe:

W.S.

Garaguly

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Samstag, 8. Juli 2017, 09:43


Georg Österreich

Sie ist fest gegründet
Herr Jesu Christ, wahr' Mensch und Gott
Dixit Dominus Domino meo
Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand
Und Jesus ging aus von dannen

Weser-Renaissance
Manfred Cordes
(AD: 4. Mai 2014)

Grüße
Garaguly

Maurice

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Samstag, 8. Juli 2017, 10:12

Nach einem guten Frühstück:


Schumann, Robert (1810-1054)
Fantasy für Violine + Orchester Op 131


WDR SO Köln,
Heinz Holliger

Patricia Kopatchinskaja, Violine

Aufnahme von 2015
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

2 467

Samstag, 8. Juli 2017, 10:40

Vom Lieblings Komponisten eine gern gehörte Oper.




Hat mich animiert nachdem ich im Forum gestöbert habe und auf diesen Thread gestoßen bin >Lieblingsduette von Donizetti< und den Betrag von Marnie....

Zitat

Ganz eindeutig: Roberto Devereux: Un Lampo Orribile.

Eigentlich fängt das Duett ja schon bei Un tenore core mi rese felice " an, aber ich möglich doch wiedersprechen das es ein Liebesduett ist, eher ein Unliebesduett. Denn was da von Liebe gesungen wird kommt nur von Elisabetta und Roberto weiß gar nicht wie ihm geschieht, und die Elisabetta merkt seine Unsicherheit und das ganze mündet in Rachegelüste.


Auch der Thread mit den Terzetten, wo Caruso das Terzett aus dem Roberto angeführt hat, ja das ist grandios!


LG Fiesco





Agon

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Samstag, 8. Juli 2017, 13:14

Felix Mendelssohn-Bartholdy:

Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90

Hebriden-Ouvertüre op. 26

Marlboro Festival Orchestra,

Pablo Casals, Ltg.

(Diapason/Sony, 1963/72)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Garaguly

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2 469

Samstag, 8. Juli 2017, 13:29


Johannes Brahms

Symphonie Nr. 4 e-Moll, op. 98

Pittsburgh Symphony Orchestra
William Steinberg
(AD: 1959)

Grüße
Garaguly

2 470

Samstag, 8. Juli 2017, 14:17

Nachdem ich am Morgen den Roberto in obiger Aufnahme hörte musste ich diese hier noch nachlegen, zuerst nur das Terzett aus dem zweiten Akt (Caruso hatte sie in dem oben besagten Thread empfohlen).

Roberto Devereux il Conte d'Essex


Das reichte mir dann aber nicht und ich hörte sie dann ganz.


Löbl schrieb schon ,

Zitat

Die Sills war immer dort am besten wo sie historische Figuren darstellen konnte!
.



LG Fiesco


ps. Das mit der Schrift ist seltsam, wie man sieht ändert sie sich einfach beim nächsten Wort, ist mir auch beim Gast Post bei Haselböck aufgefallen. Auch sieht man wie hier, auf einmal ist das wieder normal! Das verstehe wer will!




Agon

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2 471

Samstag, 8. Juli 2017, 14:45

F. J. Haydn:
Sinfonie Nr. 95 c-moll

L. v. Beethoven:
Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Marlboro Festival Orchestra,

Pablo Casals, Ltg.

(Diapason/Sony, 1967/63)


Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

2 472

Samstag, 8. Juli 2017, 17:39

Gerade bin ich mit dem 1. Satz aus Schuberts Streichquartett "Der Tod und das Mädchen" fertig geworden. Hier dargeboten in einer HIP-Version mit dem Quatuor Terpsychordes.



Das Quartett spielt auf Darmsaiten, was für meine Ohren, die bis vor kurzem das fürchterliche Stahlsaitengeschrammel ertragen mussten, eine Wohltat
ist. Die Instrumente klingen voll und rund, "organisch", lebendig.
Jedoch bieten sie auch unterschiedliche Klangfarben: zu Beginn des 1. Satzes donnern sie bedrohlich, das Seitenthema klingt (ohne übertriebendes 50er-Jahre-Zuckerguss-Dauervibrato) sehr fröhlich und klangschön, ohne im Kitsch zu ersaufen, der Beginn des 2. Satzes klingt dagegen sehr fahl und leer.
Bei den lauten Akkorden zu Beginn des Werkes hört man bei Stahlsaiten immer dieses metallische Geschnarre mit, hier aber fehlt das. Das Quartett setzt Vibrato sehr dezent, dafür umso wirkungsvoller ein (etwa am Ende von langen Noten). Hier muss ich Leopold Mozart Recht geben, der schrieb, dass der dauerhafte Einsatz von
Vibrato so klingt, als ob man Fieber hätte; Joachim, der das Brahms-Violinkonzert uraufführte, nannte das Vibrato einen "Ersatz für echtes Gefühl".

Leider ist nicht in Erfahrung zu bringen, welches Notenmaterial für diese Aufnahme verwendet wurde, denn ältere Aufnahmen strotzen oft vor Fehlern wie etwa falschen Tonhöhen, Achtelnoten, wo eigentlich Triolen sein sollten, fehlenden Haltebögen usw. Das müsste man mit einer kritischen Ausgabe überprüfen.

Auf jeden Fall eine lohnenswerte (für mich persönlich die einzig lohnenswerte) Aufnahme, die man als Fan dieses Stückes unbedingt gehört haben sollte.

2 473

Samstag, 8. Juli 2017, 18:33


2 474

Samstag, 8. Juli 2017, 19:16

Gast TF84

Beethoven - Symphonie Nr. 1 und 9

Gewandhausorchester Leipzig 2017 und Staatskapelle Dresden 1976/1979
Herbert Blomstedt

Erstaunlich, wie unterschiedlich Blomstedt die erste Sinfonie spielen lässt; obwohl, so erstaunlich ist es vielleicht nicht, wenn man bedenkt, dass 40 Jahre zwischen den Aufnahmen liegen. Die neue Aufnahme ist im Finale der Ersten deutlich flotter und auch die Neunte dirigiert er jetzt deutlich schneller. Die neue Box lohnt sich also, auch wenn man schon die alte hat. Dabei Blomstedt-typisch transparent aber trotzdem klangvoll.

Im Finale der 9. gibt es ein paar Töne mehr als in der Partitur stehen; der Tenor dreht eine Extrarunde bei "freudenvollere". (Das war mir damals schon in der Live-Übertragung aufgefallen, aber ich hätte gewettet, dass sie das korrigieren.)

Blomstedt ist auch einer der wenigen, der in den letzten Takten der Neunten das Tempo enorm steigert (in beiden Aufnahmen). Er ist zwar nicht ganz so schnell wie Furtwängler, aber trotzdem erfreulich zügig. Das machen nur sehr wenige Dirigenten (Harnoncourt, Abbado), die meisten sind eher unpassend gemächlich.

Danach gab es:

Grieg - Peer Gynt Suite
San Francisco Symphony
Herbert Blomstedt

Sehr schöne Aufnahme und eine grandiose Steigerung "In der Halle des Bergkönigs". Trotz des enormen Tempos am Ende bleibt alles durchhörbar und wird keine Klangsuppe.

2 475

Samstag, 8. Juli 2017, 19:26



Dvorak - Sinfonie Nr. 9 "Aus der Neuen Welt"
New York Philharmonic
Kurt Masur

Es gibt vielleicht bessere Aufnahmen, doch ist mir trotzdem diese die liebste. Nicht zuletzt aufgrund des wundervollen Largos, das Masur hier atmen lässt, ohne zu langsam zu werden.

Agon

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2 476

Samstag, 8. Juli 2017, 20:28

L. v. Beethoven:

Wellingtons Sieg op. 91

Orchester Wiener Akademie,

Martin Haselböck, Ltg.


(Alpha, 3/2015)




Spitze!
Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Maurice

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2 477

Samstag, 8. Juli 2017, 20:50

Heute zum ersten Mal:


Mendelssohn-Bartholdy, Felix (1809-1847)
Symphony No 3 a-Moll op 56 („Schottische“)


London Symphony Orchestra,
John Eliot Gardiner

Aufnahme von 2014

… und ich bin von dieser Interpretation sehr angetan. Kein Wunder bei all den guten Kritiken … :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

9079wolfgang

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2 478

Samstag, 8. Juli 2017, 22:02

Ich höre momentan mit Carlo Colombara einen der z. Zt. besten italienischen Bassisten:

W.S.

2 479

Samstag, 8. Juli 2017, 22:18

Mahler geht immer!



LG Fiesco

2 480

Sonntag, 9. Juli 2017, 09:40

Ebenfalls Mahlers Erste, allerdings dirigiert von Herbert Kegel und gespielt von der Dresdner Philharmonie. Großartige Einspielung, die sich hinter den anderen Mahler-Aufnahmen (Abbado, Jansons, Chailly) nicht verstecken braucht.


2 481

Sonntag, 9. Juli 2017, 09:44

Gast TF84

Und gestern Abend gab es dann noch eine ausgezeichnete Shostakovich-Aufnahme vom

London Philharmonic Orchestra
unter der Leitung von
Kurt Masur


Sinfonie Nr. 5


Norbert

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Sonntag, 9. Juli 2017, 10:34

Der musikalische Tag beginnt mit:


-Sinfonien 1-3

Willi hatte über die 1. Sinfonie bereits hier berichtet. Dem ist wenig hinzuzufügen.

Auch die 2. Sinfonie ist von einer großen Vitalität gekennzeichnet. Man spürt die gemeinsame Freude am musizieren.

Gerade höre ich den ersten Satz der "Eroica": Beethoven als "Stürmer und Dränger". Nicht so unkontrolliert ungezügelt wie bei Hermann Scherchen, aber man merkt, dass mit dieser Sinfonie eine "neue Ära" begann.

Klangtechnisch gibt es nichts auszusetzen. Das Orchester klingt "voll", alle Instrumentengruppen sind gut abgebildet, das Klangbild ist natürlich.

Bisher bin ich sehr, sehr angetan... :hail:
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Gustav Mahler

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Sonntag, 9. Juli 2017, 11:15

Heute gab es schon Royalen Zickenkrieg!

gesungen wird Englisch


Mit einem Ensemble das ohne Einschränkung perfekt ist !
Hier wird die Stuarda von einem Mezzo, der großartigen Janet Baker gesungen und somit die Elisabeth vom Sopran, der ebenfalls hervorragenden Rosalind Plowright.

LG Fiesco

rolo betman

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Sonntag, 9. Juli 2017, 11:25

guten Morgen allerseits. Ich darf mir die neue Beethoven-Blomstedt-Box morgen bei der Post abholen, da freue ich mich auch schon drauf.
Ansonsten beginne ich heute historisch :



Franz Schubert
Symphonien Nr 8 & 9

Berliner Philharmoniker
Wilhelm Furtwängler
'Junge, ich habe es doch nur gut gemeint'
aus der Biographie des r.b. 'Mütter und andere Naturkatastrophen'

Agon

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Sonntag, 9. Juli 2017, 11:50

L. v. Beethoven:

Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Minnesota Orchestra,

Osmo Vänskä, Ltg.

(BIS, 1/2006)

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Agon

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Sonntag, 9. Juli 2017, 12:27

L. v. Beethoven:

Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

London Symphony Orchestra,

Wyn Morris, Ltg.

(Musical Concepts, 1988/89)


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rolo betman

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Sonntag, 9. Juli 2017, 12:54

nun gönne ich mir diesen Hochgenuss :



Anton Bruckner
Symphonie Nr 9 d-moll

BBC Symphony Orchestra
Jascha Horenstein

AD: Dezember 1970
'Junge, ich habe es doch nur gut gemeint'
aus der Biographie des r.b. 'Mütter und andere Naturkatastrophen'

Agon

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Sonntag, 9. Juli 2017, 16:59

Ernst Krenek (1900-91):

Concerto Grosso op. 25,2 (1924)

Worlitzsch, Penkov, Schneider
NDR Radiophilharmonie Hannover,

Alun Francis, Ltg.

(cpo, 2006)

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WoKa

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Sonntag, 9. Juli 2017, 17:01

Hallo!

Frau Uchida spielt die drei letzten Beethoven - Sonaten:



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Agon

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Sonntag, 9. Juli 2017, 18:43

Jean-Michel Damase (1928-2013):

Sinfonie (1952)

BBC Concert Orchestra,

Martin Yates, Ltg.

(Dutton, 7/2013; London)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

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