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Hüb'

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Mittwoch, 22. März 2017, 16:05

Hallo,
Camille Saint-Saens (1835-1921)
Klavierquartette E-Dur & op.41

Quartetto Avos
Brilliant, DDD, 2012

Brilliant scheint in Sachen Eigenproduktionen seine Heimat in Italien gefunden zu haben. Wahrscheinlich gibt es dort viele junge Musiker, die für vergleichsweise schmales Geld tätig werden und mit solchen Aufnahmen ihre Attraktivität für Live-Auftritte erhöhen möchten. Im Falle des Avos Quartetts kann man den Künstlern nur Glück wünschen, denn die vorliegende Saint-Saens-CD erscheint mir sehr einnehmend und packend. Klassik.com war die Aufnahme wohl etwas zu spritzig und zumindest von der Tendenz her "aggressiv", es fehle am ins rechte Licht rücken des melodiösen Romantikers. Dem mag ich mich nicht anschließen, denn diese Einspielung hat mich erstmals für diese Musik begeistern können. Gemeinhin kein so schlechtes Zeichen für die Qualität einer Aufnahme. Aus meiner Sicht eindeutig eine Empfehlung, zumal der Katalog alles andere als übervoll ist, mit Aufnahmen dieser Werke.

Viele Grüße
Frank

Garaguly

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Mittwoch, 22. März 2017, 16:57

Johannes Brahms

Symphonie Nr. 3 F-Dur, op. 90

Helsingborg Symphony Orchestra
Andrew Manze
Und, wie war Dein Eindruck?
Mir hat seine transparente, spannende Lesart der Brahms-Sinfonien sehr gut gefallen. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass Manze ein Dirigent ist, den man auf dem Schirm haben sollte. Aktuell entsteht unter ihm auf Onyx eine Gesamtaufnahme der Sinfonien von Ralph Vaughan Williams. Auch dies IMHO ein interessantes Projekt.

Viele Grüße
Frank

Hallo Frank,

Mich hatte Brahms' Dritte in Manzes Lesart gestern Abend streckenweise eher ermüdet - was nichts mit der Uhrzeit zu tun hatte, als ich sie hörte. Gerade in den langsamen und zurückgenommenen Passagen fehlte mir die innere Spannung, es wirkte, als wisse der Dirigent die Musik nicht deutlich zu formen, vulgo: ein bisschen beliebig. Die aufgewühlteren Stellen wirkten vergleichsweise intensiver gestaltet - was aber auch leichter ist für Interpreten.

Ich fand das alles aber nicht so schlecht, dass ich vom Zyklus nun die Finger und die Ohren ließe. Nein: ich höre weiter. Heute erklingt hier:


Johannes Brahms

Symphonie Nr. 4 e-Moll, op. 98

Helsingborg Symphony Orchestra
Andrew Manze
(AD: 2009/10)

Grüße
Garaguly

timmiju

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Mittwoch, 22. März 2017, 17:36

Schön gespielt:
Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 8 c-Moll
(Version von 1890)
Konzerthausorchester Berlin (live 2011)
Dirigent: Mario Venzago

Von Anfang an baut Venzago eine wirkungsvolle Spannung auf. Die Musik ist wohltuend unbeschwert und transparent. Als Vergleichsaufnahme eine preiswerte Empfehlung.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

Garaguly

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Mittwoch, 22. März 2017, 17:47

Auch die Vierte aus Manzes Händen riss mich nicht vom Hocker. Währenddessen fiel mir eine Brahmsaufnahme ein, auf die ich in jüngster Zeit zufällig gestoßen war (es gab sie ovp für 1 ganzen Cent! :D ) und die mich dann begeisterte. Hier steckt mehr Lebensfrische drin, mehr Leidenschaft. Ja, das ist es ... Manzes Brahms klingt mir auch zu trocken (nicht aufnahmeklangtechnisch gemeint, sondern interpretatorisch). Hier höre ich nun spontan den alten Järvi mit Brahms' Dritter.


Johannes Brahms

Symphonie Nr. 3 F-Dur, op. 90

London Symphony Orchestra
Neeme Järvi
(AD: Juli 1988)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Mittwoch, 22. März 2017, 18:22

Ahhh - das tat gut!! Nach der gelungenen Dritten im Dirigat des alten Järvi nun auch die Vierte nochmal in besserer Variante:


Johannes Brahms

Symphonie Nr. 4 e-Moll, op. 98

Symphonieorchester des BR
Mariss Jansons
(AD: 6. - 10. Februar 2012, Live)

Grüße
Garaguly

Hüb'

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Mittwoch, 22. März 2017, 18:38

Jansons Brahms fand ich hingegen eher austauschbar-blutarm. ?(

Garaguly

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Mittwoch, 22. März 2017, 20:42

Gab's grad günstig bei jpc, hab's bestellt, brauchte ich das noch? Neeeeiiiiin, natürlich nicht. :cursing: Ist davon noch irgendein zusätzlicher Gewinn zu erwarten, der mein Beethovenbild erweitern wird? Wahrscheinlich nicht. Es wird eine sehr gute Interpretation sein, wie ich schon viele hier 'rumstehen habe.
Nun also:


Ludwig van Beethoven

Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur, op. 58

Valery Afanassiev, Klavier
Mozarteumorchester Salzburg
Hubert Soudant
(AD: 20. und 21. März 2004)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Mittwoch, 22. März 2017, 20:47

Jansons Brahms fand ich hingegen eher austauschbar-blutarm. ?(

Das empfand ich genau umgekehrt. Manze eher blutarm, Jansons eher glutvoll-drängend ... herrje ... können Empfindungen in Sachen Musik unterschiedlich sein!

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Mittwoch, 22. März 2017, 21:48


Peter Tschaikowsky

Symphonie Nr. 3 D-Dur, op. 29 "Polnische"

London Philharmonic Orchestra
Mstislaw Rostropowitsch
(AD: 13. - 15. Oktober 1976)


In dieser Box erscheint diese Tschaikowsky-GA demnächst in neuem Kleide, einige spätere Aufnahmen wurden sogar noch beigefügt und das alles ist via amazon schon für 8,97 Euro zu haben. Ein echter Ramschpreis, so ramschig sind die Aufnahmen nun wirklich nicht!

Grüße
Garaguly

Agon

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Mittwoch, 22. März 2017, 22:23

Jean Sibelius:
Die Waldnymphe op. 15

Lahti SO,
Osmo Vänskä, Ltg.

(BIS, 2006/7)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Garaguly

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Mittwoch, 22. März 2017, 22:41


Peter Tschaikowsky

Klavierkonzert Nr. 2 G-Dur, op. 44

Xiayin Wang, Klavier
Royal Scottish National Orchestra
Peter Oundjian
(AD: 8. - 9. November 2015)

Dieses Werk werde ich am Freitagabend in der 'Alten Oper' in Frankfurt in einem Konzert des hr sinfonieorchesters mit Yefim Bronfman am Klavier und Paavo Järvi am Pult erleben (es gibt noch Bruckners "Nullte"). Ich stimme mich heute schon mal ein mit dieser extrem gelungenen, äußerst wirkungsvollen und bestens tontechnisch eingefangenen Aufnahme meines Tschaikowsky-Lieblingskonzertes ein.

Grüße
Garaguly

Alfred_Schmidt

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Mittwoch, 22. März 2017, 23:46

Garaguly schrieb in Beitrag Nr 1117 über Beethovens Klavierkonzerte mit Valery Afanassiev

Zitat

Gab's grad günstig bei jpc, hab's bestellt, brauchte ich das noch? Neeeeiiiiin, natürlich nicht. :cursing: Ist davon noch irgendein zusätzlicher Gewinn zu erwarten, der mein Beethovenbild erweitern wird?


Ich glaube schon. Diese Aufnahme wurde bei ihrem Erscheinen sehr interschiedlich bewertet. Sie polarisiert.
Man jubelte und verdammte.
Der Pianist benötigt in etwa 10-15% mehr Zeit als dies durchschnittlich der Fall ist,. Das führt zu einem anderen Gesamteindruck, der aber von vielen geschätzt wurde - dem heute diktierten Interpretationasideal indes nicht entspricht, weil es muß ja alles immer schneller sein....

mfg aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

Maurice

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Donnerstag, 23. März 2017, 10:52

»Dieses Album bietet Klassik-Neulingen einen Einstieg und macht Klassik-Kenner ebenfalls glücklich« –
so steht es beim Werbepartner … mal sehen (hören) … :rolleyes:


Mozart, Wolfgang A. (1756-1791)
Piano Concerto No 24 C Minor K 491


Vienna Philharmonic Orchestra,
Nikolaus Harnoncourt

Lang Lang, Piano
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Agon

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Donnerstag, 23. März 2017, 11:48

Antonio Vivaldi:

Kammerkonzerte RV 97, 94, 106, 93, 86, 91

Il Giardino Armonico,

Giovanni Antonini, Ltg.

(Teldec/Warner, 1990/91)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

michael74

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Donnerstag, 23. März 2017, 13:10





C.P.E. Bach: Flötenkonzerte - Oboenkonzerte (Eloquence)

La Roche

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Donnerstag, 23. März 2017, 13:46

gestern am späten Nachmittag:

Camille Saint-Saens, Orgelsinfonie mit dem HR-Sinfonierorchester unter Nehme Järvi, eine Aufzeichnung vonirgendeiner Night of the Proms aus London.

Ungehuer schöner 2. Satz, wahnsinnig aufputschendes und wirkungsvolles Finale.

Herzlichst La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer
Nihil fit sine causa

Agon

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Donnerstag, 23. März 2017, 14:12

Carl Nielsen:

Aladdin op. 34 -Märchendrama in fünf Akten-

Ejsing, Paevatalu,
Danish National Chamber Choir/DR,
Danish National Symphony Orchestra/DR,
Gennady Rozhdestvensky, Ltg.

(Chandos, 5/1992)




Lange nicht mehr gehört. Ein ganz starkes Stück in einer ebenso starken und klangmächtigen Aufnahme.
Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Garaguly

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Donnerstag, 23. März 2017, 14:31

Garaguly schrieb in Beitrag Nr 1117 über Beethovens Klavierkonzerte mit Valery Afanassiev

Zitat

Gab's grad günstig bei jpc, hab's bestellt, brauchte ich das noch? Neeeeiiiiin, natürlich nicht. :cursing: Ist davon noch irgendein zusätzlicher Gewinn zu erwarten, der mein Beethovenbild erweitern wird?


Ich glaube schon. Diese Aufnahme wurde bei ihrem Erscheinen sehr interschiedlich bewertet. Sie polarisiert.
Man jubelte und verdammte.
Der Pianist benötigt in etwa 10-15% mehr Zeit als dies durchschnittlich der Fall ist,. Das führt zu einem anderen Gesamteindruck, der aber von vielen geschätzt wurde - dem heute diktierten Interpretationasideal indes nicht entspricht, weil es muß ja alles immer schneller sein....

mfg aus Wien
Alfred

Lieber Alfred,

mit 42 Minuten Spieldauer brauchen Soudant/Afanassiev wirklich länger als meistens üblich für Beethovens Viertes. Aber ich kapitulierte gestern Abend eher vor der vor meinem geistigen Auge sich abzeichnenden Überfülle an Beethoven Kk's in meiner Sammlung. Kann nach all dem noch Umwerfendes kommen? Aber ich hatte beim Hören nicht das Gefühl, einer unangemessenen Zerdehnung von Beethovens Komposition zu lauschen. Der Ansatz der Interpreten ergab Sinn ...

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Donnerstag, 23. März 2017, 15:00

Heute erreichte mich per Post diese Scheibe. Ich lausche ergebenst:


Antonio Vivaldi

Oboenkonzerte RV 446, 451, 453, 458, 461, 462
+ Sonate RV 63

Ensemble 'Silete Venti!'
Simone Toni, Ltg.
(AD: Oktober/November 2014)

Grüße
Garaguly

Accuphan

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Donnerstag, 23. März 2017, 15:06

Pollini mit Chopin: besser spät als nie

Da isse, die Scheibe mit dem wunderschönen, klassischen DG-Cover-Stil, endlich im CD-Player. Zu Kaffee und Mohnschnecke, die ich mir, krankgeschrieben, eben auf dem Weg zur Apotheke mitgenommen habe. Mittlerweile läuft Track 2, die erste Mazurka. Ich freue mich auf eine, wohlwollend formuliert, knappe Stunde mit Pollini und Chopin.
Viele Grüße, Accuphan :hello:
(gut stimmen!!)

Dr. Holger Kaletha

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Donnerstag, 23. März 2017, 16:18

Da isse, die Scheibe mit dem wunderschönen, klassischen DG-Cover-Stil, endlich im CD-Player. Zu Kaffee und Mohnschnecke, die ich mir, krankgeschrieben, eben auf dem Weg zur Apotheke mitgenommen habe. Mittlerweile läuft Track 2, die erste Mazurka. Ich freue mich auf eine, wohlwollend formuliert, knappe Stunde mit Pollini und Chopin.
Viele Grüße, Accuphan :hello:
... die Besprechung findet sich hier:

Maurizio Pollini - ein introvertierter Techniker?

:hello:

Schöne Grüße
Holger

Garaguly

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Donnerstag, 23. März 2017, 17:29


Alexander Glasunoff
Violinkonzert a-Moll, op. 82

Jean Sibelius
Sechs Humoresken für Violine Orchester

Antonin Dvorak
Violinkonzert a-Moll, op. 53

Efi Christodoulou, Violine
Bournemouth Symphony Orchestra
John Carewe
(AD: 5. - 6. August 2014)

Grüße
Garaguly

Maurice

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Donnerstag, 23. März 2017, 18:05

Und wieder einmal die ›Ungeliebte‹: :pfeif:


Mahler, Gustav (1860-1911)
Symphony No 8 Es-Dur "Sinfonie der Tausend"


Tonhalle Orchestra Zürich,
David Zinman

M. Diener, J. Banse, L. Larsson, S; Y. Naef, B. Remmert, Alt
Anthony D. Griffey, Tenor, Stephen Powell, Bariton; Alfred Muff, Bass.

WDR Radiochor Köln, Schweizer Kammerchor, Zür'cher Sängerknaben, Kaltbrunns Kinderchor
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Accuphan

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Donnerstag, 23. März 2017, 18:19

... die Besprechung findet sich hier:

Maurizio Pollini - ein introvertierter Techniker?

:hello:

Schöne Grüße
Holger

Danke für den Link. Den Beitrag hatte ich natürlich längst gelesen... ;) #Abonnements
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Agon

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Donnerstag, 23. März 2017, 18:39

- Debussy: Fantasie für Klavier und Orchester
- Francaix: Concertino für Klavier und Orchester
- Poulenc: Konzert für Klavier und Orchester

Florian Uhlig, Klavier

Deutsche Radio Philharmonie S.-K.,
Pablo González, Ltg.

(swrmusic, 2012)

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Donnerstag, 23. März 2017, 19:26



Londoner Mahler
Mit seinem Mahler-Zyklus auf LSOlive bewies Valery Gergiev nicht nur, dass es so etwas wie eine russische Mahler-Tradition gibt, er empfahl sich auch gleichzeitig als einer der interessantesten Mahler-Exegeten unserer Zeit, dem das London Symphony Orchestra bedingungslos bis ins kleinste Detail folgte. Die international mit viel Kritikerlob bedachten einzelnen Folgen werden hier in einer Box zusammengefasst, die dank SACD-Aufnahmetechnik auch klanglich zu überzeugen weiß.


Gruß
Michael

ps. kann einer Post 1125 "heile" machen ;)

Agon

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Donnerstag, 23. März 2017, 20:09

W. A. Mozart:

Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297
Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543


Ensemble Orchestral de Paris,
John Nelson, Ltg.

(Naive, 6/2008)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Joseph II.

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Donnerstag, 23. März 2017, 20:19



Londoner Mahler
Mit seinem Mahler-Zyklus auf LSOlive bewies Valery Gergiev nicht nur, dass es so etwas wie eine russische Mahler-Tradition gibt, er empfahl sich auch gleichzeitig als einer der interessantesten Mahler-Exegeten unserer Zeit, dem das London Symphony Orchestra bedingungslos bis ins kleinste Detail folgte. Die international mit viel Kritikerlob bedachten einzelnen Folgen werden hier in einer Box zusammengefasst, die dank SACD-Aufnahmetechnik auch klanglich zu überzeugen weiß.

Nach meiner Erinnerung wurde dieser Zyklus hier im Forum nicht wirklich gelobt. Ich kenne nur einige Sachen daraus. Ziemlich exzentrische Interpretationen, sicherlich nicht auf dem Level von Kondraschin und Swetlanow (um mal auf die erwähnte russische Mahler-Tradition, die es wirklich gibt, einzugehen). Überhaupt sind Gergievs Aufnahmen mit den Londonern leider oft gar nicht in der Spitzenklasse einzuordnen. Da gefallen mir seine alten Aufnahmen aus St. Petersburg bei Philips meist deutlich besser.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Garaguly

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Donnerstag, 23. März 2017, 20:39


Ludwig van Beethoven

Violinkonzert D-Dur, op. 61

Shlomo Mintz, Violine
Philharmonia Orchestra
Giuseppe Sinopoli
(AD: 1987)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Donnerstag, 23. März 2017, 22:09

Hier gerade diese saftig-süffigen Stücke. Herrlich.
Bildchen will nicht. Es handelt sich um eine alte TELARC-Scheibe:


Stokowskis Orchesterbearbeitungen:

Bach: Toccata und Fuge d-Moll / Kleine Fuge g-Moll
Boccherini: Menuett
Debussy: Claire de lune / La cathedrale engloutie
Beethoven: Adagio sostenuto aus der "Mondscheinsonate"
Albeniz: Fete-Dieu a Seville
Rachmaninoff: Präludium cis-Moll
Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge

Cincinnati Pops Orchestra
Erich Kunzel
(AD: 1985 & 1986)

Grüße
Garaguly

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