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rolo betman

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571

Sonntag, 5. Februar 2017, 14:34

nach einem leckeren Mittagessen (es gab Hühnerfrikassee):



Robert Simpson
Symphonie Nr 9

Bournemouth Symphony Orchestra
Vernon Handley
'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
Kraftwerk

WoKa

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572

Sonntag, 5. Februar 2017, 14:38

Hallo!

Bei mir konzertiert Herr Telemann:




Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

WoKa

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573

Sonntag, 5. Februar 2017, 15:08

Hallo!

...weil es so schön war:



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

rolo betman

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574

Sonntag, 5. Februar 2017, 15:29

und nun:



Philip Glass
Koyaanisqatsi
'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
Kraftwerk

timmiju

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575

Sonntag, 5. Februar 2017, 16:54

Kann man hören:


Franz Danzi
Sinfonie D-Dur (P223)
Sinfonie C-Dur (P221)
Sinfonie Es-Dur (P219)

Orchestra della Svizzera Italiana
Dirigent: Howard Griffiths

Weiß Gott nicht aufregendes, durch und durch gefällige Musik, die man auch als Hintergrund hören kann.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

WoKa

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576

Sonntag, 5. Februar 2017, 17:04

Hallo!

Heute abend spiet Mitsuko Uchida gemeinsam mit Jörg Widmann (Klarinette) in Bietigheim - Bissingen. Ich habe mich für einen ruhigen Tag zuhause entschieden und höre sie statt dessen mit Mozart - Klaviersonaten 12 bis 14:



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Joseph II.

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577

Sonntag, 5. Februar 2017, 17:49


Michail Glinka
Iwan Sussanin (Ein Leben für den Zaren)


Jewgeni Nesterenko, Bela Rudenko, Wladimir Schtscherbakow et al.
Chor und Orchester des Bolschoi-Theaters Moskau
Mark Ermler

Aufnahme: 1979
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

WoKa

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578

Sonntag, 5. Februar 2017, 18:05

Hallo!

Ich habe mir die Mendelssohn - Gesamtausgabe des Heidelberger Kammerorchesters zugelegt (Tamino war schuld☺).

Hieraus die 1. Sinfonie:



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Garaguly

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579

Sonntag, 5. Februar 2017, 20:40

Hier gerade:


Louis-Nicholas Clerambault

Geistliche Werke für die königliche Kapelle

Jean Boyer, Orgel
Les Demoiselles de Saint-Cyr
Emmanuel Mandrin
(AD: 20. - 24. Juni 1993)

Grüße
Garaguly

9079wolfgang

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580

Sonntag, 5. Februar 2017, 21:25

Lange nicht mehr gehört: Ein ehemaliges gesangliches Traumpaar. Peter Hofmann in Erinnerung als großer Opernsänger, besonders eindrucksvoll für mich in Wagner-Opern:

W.S.

lutgra

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581

Sonntag, 5. Februar 2017, 22:05

Rolo ist nicht der Einzige bei dem heute Robert Simpson im Player lag, bei mir gab es die ersten beiden Symphonien und gerade höre ich den Komponisten, der nach eigener Aussage von Simpson maßgeblich beeinflusst wurde:


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582

Sonntag, 5. Februar 2017, 22:12

Beethoven op. 127, Endellion Quartett, davor Brahms op.60, Domus.

Garaguly

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583

Montag, 6. Februar 2017, 00:11

Hörte eben Haydn-Quartette. Mir liegt nicht die gezeigte Ausgabe vor, sondern eine von PHILIPS auf DECCA umgelabelte Box der "Collectors Edition", die 2012 erschienen ist.


Joseph Haydn

Streichquartett E-Dur, op. 17 Nr. 1
Streichquartett F-Dur, op. 17 Nr. 2
Streichquartett Es-Dur, op. 17 Nr. 3
Streichquartett c-Moll, op. 17 Nr. 4

The Angeles String Quartet
(AD: die GA entstand zwischen 1994 und 1999, keine genaueren Daten erhältlich)

Grüße
Garaguly

Portator

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584

Montag, 6. Februar 2017, 09:52

Nach längerer Zeit war mir wieder nach Orchestermusik von Richard Wagner. Daher habe ich diese Scheibe aufgelegt:



Die Berliner Philharmoniker spielen Orchesterstücke aus Der Ring des Nibelungen . Dirigent ist Klaus Tennstedt.


Liebe Grüße

Portator

Maurice

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585

Montag, 6. Februar 2017, 12:40

Heute Altbekanntes:


Brahms, Johannes (1833-1897)
Symphony No 4 E Minor Op 98


Berliner Philharmoniker,
Herbert von Karajan

Die Aufnahme ist von 1978
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Maurice

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586

Montag, 6. Februar 2017, 14:00

Und NEU erschienenes:


Haydn, Franz Joseph (1732-1788)
Streichquartett Nr. 33 G-Moll Op. 20 Nr. 3 Hob. Iii:33

Chiaroscuro Quartet

Aufnahme von 2015


(Das Quartett spielt auf Darmsaiten…)
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Garaguly

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587

Montag, 6. Februar 2017, 16:11

Hier Gesangliches:


Wolfgang Amadeus Mozart

Arien aus:
Die Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Don Giovanni
und
Bass-Arien KV 432, 512, 513, 612

Thomas Quasthoff, Bass-Bariton
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
Jörg Färber
(AD: 17. - 20. Oktober 1994)

Grüße
Garaguly

timmiju

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588

Montag, 6. Februar 2017, 17:41

Standardrepertoire:


Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 "Eroica"

Berliner Philharmoniker
Dirigent: Herbert von Karajan

Die Aufnahme aus dem Jahre 1984 ist sicher etwas schwergewichtig, hat eine gute transparente Stimmführung, die Dramatik wird ausgespielt, aber nicht übertrieben. Nicht überhastet, aber auch nicht zerdehnt. Karajan hat das Werk oftmals aufgenommen, diese Einspielung lässt sich gewisslich hören.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

Garaguly

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589

Montag, 6. Februar 2017, 20:42

Gerade hörte ich diese Aufnahme.


Felix Mendelssohn-Bartholdy
Symphonie Nr. 2 B-Dur, op. 52 "Lobgesang"

Sona Ghazarian, Sopran I
Edita Gruberova, Sopran II
Werner Krenn, Tenor
Wiener Staatsopernchor
Wiener Philharmoniker
Christoph von Dohnanyi
(AD: 1978)

Grüße
Garaguly

Joseph II.

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590

Montag, 6. Februar 2017, 20:48


Jean Sibelius
Symphonie Nr. 2, Finlandia, Karelia-Suite


Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Mariss Jansons

Aufnahme: 2015

Jansons' Beitrag zum Sibelius-Jahr (150. Geburtstag) erweist sich als einer der nachhaltigsten. Die 2. Symphonie liegt ihm bekanntlich schon lange am Herzen, er hat sie mindestens dreimal aufgenommen (auch mit dem Oslo PO und mit dem Concertgebouw-Orchester). Diese aktuellste Einspielung darf für sich in Anspruch nehmen, die geglückteste zu sein, die zudem unter den besten Interpretationen rangiert. Die Klanggewalt am Ende des Werkes ist schier atemberaubend. Die Klasse des BR-Orchesters wird hier zudem sehr beeindruckend zur Schau gestellt. Zu guter Letzt: ganz ausgezeichneter Klang. Kaufempfehlung!
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Garaguly

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591

Montag, 6. Februar 2017, 21:26

Und nochmal ...


Felix Mendelssohn-Bartholdy
Symphonie Nr. 2 B-Dur, op. 52 "Lobgesang"

Edith Mathis, Sopran I
Liselotte Rebmann, Sopran II
Werner Hollweg, Tenor
Chor der Deutschen Oper
Berliner Philharmoniker
Herbert von Karajan
(AD: September 1972)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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592

Montag, 6. Februar 2017, 23:40

Damit klingt mein Tag aus:


Antonin Dvorak

Slawische Tänze, op. 46

Budapest Festival Orchestra
Ivan Fischer
(AD: 1999)

Grüße
Garaguly

Alfred_Schmidt

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593

Montag, 6. Februar 2017, 23:57


Nach langer Zeit wieder mal gehört: Brahms Klaviertranskription der Sinfonie Nr 2 und 3.

Ich finde, das ist eine herrliche Aufnahme - ich werde bei Gelegenheit diese Serie ein wenig zu ergänzen versuchen....

mfg aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

Hüb'

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594

Dienstag, 7. Februar 2017, 07:34

Hallo zusammen,


Jean Sibelius (1865-1957)
Eugene Ormandy conducts Sibelius:
Symphonien Nr. 1, 2,4, 5,7; Valse triste; Der Schwan von Tuonela; Finlandia; Pohjolas Tochter; Die Okeaniden; En Saga; Violinkonzert op. 47; Karelia


Philadelphia Orchestra, Eugene Ormandy
RCA, ADD, 1957-1978
8 CDs

Die gezeigte CD-Box enthält sämtliche RCA- sowie CBS-/Sony-Aufnahme von Eugene Ormandy mit dem Philadelphia Orchestra. Die Einspielungen entstanden in einer recht großen Zeitspanne, in den Jahren 1957 bis 1981. Sowohl der zeitliche Rahmen, als auch die Beteiligung zweier vormals eigenständiger Label führen zu einigen Dopplungen, so sind die Sinfonien Nr. 1, 2 und 7, das Violinkonzert, Finlandia, Valse triste, Schwan von Tuonela, En saga sowie die Karelia Suite jeweils gleich in zwei Einspielungen vertreten. Ganz interessant erscheint mir die Möglichkeit des Vergleichs insbesondere beim Violinkonzert, welches in einer klassischen Interpretation mit Isaac Stern (1969) sowie der heute weitestgehend in der discographischen Versenkung entschwundenen Dylana Jenson enthalten ist (1980), die bei ihrer damaligen Aufnahme noch keine zwanzig Jahre alt war.
Die ausführliche Besprechung von Rob Barnett auf musicweb-international fasst auch meine Eindrücke sehr gut zusammen. Dort schreibt er:
„Ormandy was a great Sibelius conductor. He is caught at his peak here and also at other less impressive moments.“
Durchaus Begeisterndes steht hier neben eher Durchschnittlichem. Diese Box erscheint mir vor allem für ausdrückliche Ormandy-Fans/-Sammler lohnenswert. Das Feld „Sibelius“ ist ja alles andere als schlecht bestellt, so dass der heutige Hörer auf eine Vielzahl exzellenter Deutungen zurückgreifen kann, von denen nicht wenige hervorragend und zeitgemäß klingen. Ein weiteres Argument für die Aufnahmen ist das Philadelphia Orchestra, dass mit Sibelius im Katalog nie präsenter war, als unter der Stabführung von Ormandy.

Viele Grüße
Frank

Hüb'

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595

Dienstag, 7. Februar 2017, 08:58

Hallo mal wieder,


Gustav Mahler (1860-1911)
Symphonien Nr.1-10


Christiane Oelze, Hanno Müller-Brachmann, Michaela Schuster, Gürzenich-Orchester Köln, Markus Stenz
Oehms, DDD, 2009-2014
13 CDs

Ich mag ja die (Größen-)Wahnsinnigen, die mit den dicken Brettern, den maßlosen Monsterwerken. Mahler ist zweifellos ein solcher Fall, ein Komponist großer Ambitionen, der nach den Sternen greift. Das Großartige an seinen Sinfonien ist dabei, dass sie nicht bloß „groß gedacht“ sind (wie bei manchem Kleinmeister, von denen sich einige mit allzu epischen Werken aufgrund fehlender Genialität dann doch eher „verhoben“ haben), sondern dem Hörer in ihrer Vielschichtigkeit eine solche Fülle an Stimmungen und Einfällen anzubieten haben, dass Mahler bei einigermaßen ernsthafter Beschäftigung trotz aller Epik und Länge schwerlich langweilen dürfte.
Besagte Vielschichtigkeit macht es wahrscheinlich auch so schwer, Mahlers Sinfonien als Ganzes perfekt zu deuten. Und somit bietet die vorliegende Kölner Aufnahme mit dem exzellenten Gürzenich Orchester, überwiegend aufgenommen in der Kölner Philharmonie, einen absolut gelungenen und tiefen Einblick in die Sinfonien Mahlers. Stenz und sein Orchester scheinen hier detailverliebt gearbeitet zu haben. Sie bieten einen hellwachen, fließenden und nie beliebigen Mahler an. Natürlich ist diese Produktion keine „perfekte“ Gesamtaufnahme geworden. Manche Sinfonie, mancher Moment mag innerhalb der Edition herausstechen, jedoch bewegt sich für mein Empfinden alles auf einem Niveau, welches ernsthaft negative Kritik abseits zulässiger Wahlentscheidungen der Interpreten verbietet
Dabei sind die Werke sehr gut aufgezeichnet worden, mit weiter Dynamik. Ich mag es mir einbilden, aber mir scheint, der akustische Stempel der Kölner Philharmonie habe einen gewissen Wiedererkennungswert, der in Aufnahmen gut zu hören ist (geht mir bei den DSch-Sinfonien unter Barshai mit dem WDR SO (Brilliant Classics) übrigens genau so).
Bei allem was ich in Sachen Mahler im Ohr und in der Erinnerung habe ist das hier ein Zyklus, der sich trotz überwältigender und hochkarätiger Konkurrenz nicht verstecken muss und der jeden Vergleich bestehen kann. Hut ab vor dem Gürzenich Orchester und Markus Stenz!
Insgesamt erscheint es erstaunlich, welche Schwergewichte im Oehms-Katalog mit den Gesamtaufnahmen von Mahler, Tschaikowsky sowie Rachmaninoff aus Köln nun vorliegen. Das ist ganz große Klasse!

Viele Grüße
Frank

Maurice

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596

Dienstag, 7. Februar 2017, 11:59

Was höre ich wohl heute?


Locatelli, Pietro Antonio (1695-1764)
Violinkonzert No 2 C major op 3


The String Soloists

Lisa Jacobs, Violine und Leitung

Aufnahme von 2015
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597

Dienstag, 7. Februar 2017, 13:38


Dmitri Schostakowitsch
Prolog zu "Orango"


Ryan McKinny, Jordan Bisch, Michael Fabiano et al.
Los Angeles Master Chorale
Los Angeles Philharmonic
Esa-Pekka Salonen

Aufnahme: 2011
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Garaguly

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598

Dienstag, 7. Februar 2017, 16:39

Hier gerade gehört:


Johann Sebastian Bach
Missa brevis g-Moll BWV 235
Kantate "Ich habe genug" BWV 82
Sanctus G-Dur BWV 240
Agnus Dei aus Messe h-Moll BWV 232

Jakub Burzynski, Countertenor
Chor
La Tempesta
(AD: 12. - 14. Juli 2007)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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599

Dienstag, 7. Februar 2017, 16:47

Und nun in den frühen Abend hinein:


Christoph Willibald Gluck

Ezio

Sonia Prina, Ann Hallenberg, Max Emanuel Cencic, Topi Lehtipuu, Mayuko Karasawa, Julian Pregardien
Il Complesso Barocco
Alan Curtis
(AD: 18. Dezember 2008)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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600

Dienstag, 7. Februar 2017, 17:28

guten Abend allerseits. nach einem verschlafenen Montag höre ich heute



Johannes Brahms
Symphonie Nr 4 e-moll op 98

Philharmoniker Hamburg
Simone Young
'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
Kraftwerk

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