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Joseph II.

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4 801

Samstag, 25. November 2017, 13:49

Hallo miteinander,

es passiert mir nicht häufig, dass ich nach dem ersten Stück einer neu erworbenen CD spontan beschließe, diese lieber nicht weiter zu hören. Heute ist allerdings so ein Tag. Der Grund dafür:



Hengelbrock lässt zwar mit selten gespieltem "Auftakt" bei der vierten Sinfonie aufwarten, aber danach im ersten Satz ohne jegliche Binnenspannung.
Was ist das? Da sind Temporückungen (die an sich nicht störend sein müssen), da sind mal "unterrepräsentierte", mal prägnante Holzbläser, da sind Einsätze, die einen Tick zu früh kommen, da ist eine Akustik, die nach Watte klingt und da sind viel zu wenig Momente, in denen ich das Gefühl habe, es handelt sich hier um einen "historischen Moment" (erste Aufnahme aus der Elbphilharmonie).

Chance vertan, knapp über sechs Euro verschwendet, gibt schlimmeres. ;) Allerdings: Die relativ vielen schlechten Kritiken bei Amazon sprechen Bände...

Danke für diesen ernüchternden Hörbericht, lieber Norbert.

Da bleibt man dann doch lieber beim Klassiker:



Insgesamt gesehen wohl Wands bester Brahms-Zyklus (Aufnahmen 1990/92). Überzeugender als der im Studio (m. E. sein vergleichsweise schwächster Brahms) und auch der spätere Live-Zyklus für RCA (1995/97). Außer Konkurrenz allein die Erste aus Chicago von 1989; die ist nicht zu toppen.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Joseph II.

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4 802

Samstag, 25. November 2017, 15:26

Lange nicht mehr gehört:


Carl Nielsen
Symphonie Nr. 4 "Das Unauslöschliche"


Chicago Symphony Orchestra
Jean Martinon
Aufnahme: 1966








Ich zitiere mal eine Rezension bei Amazon:

"Was für eine Platte! Intensiver, leuchtender, tiefer und visionärer wird man die beiden großartigen Stücke von Nielsen wohl nie mehr hören! [...] Die ungeheure physische Präsenz (Gewalt klingt ja nach grob, was nicht passt) erscheint nicht nur in dem 'durchgeknallten' Solo für zwei Paukisten des letzten Satzes wie ein Naturereignis."
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

AcomA02

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4 803

Samstag, 25. November 2017, 16:02

JS Bach

Goldberg-Variationen BWV 988

Claudio Arrau, p
(RCA, AAD, 1942)

Daniel Barenboim, p
(Erato, DDD, live, Buenos Aires, 1989)

LG Siamak

timmiju

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4 804

Samstag, 25. November 2017, 17:28

Referenzverdächtig?
Johannes Brahms
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
Chicago Symphony Orchestra
Dirigent: Erich Leinsdorf
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 23 f-Moll op. 57 "Appassionata"
Swjatoslaw Richter, Klavier

Richter fand die Brahms-Aufnahme aus dem Jahre 1960 bei seiner ersten USA-Reise selber zwar schlecht, das ist allerdings sehr untertrieben, denn er spielt das Konzert mit großer Leidenschaft, gut akzentuiert, im langsamen Satz mit viel Gefühl, dazu hat er ein ebenfalls gut aufgelegtes Orchester als ebenbürtigem Partner. Es gibt kaum bessere Aufnahmen. Die Sonate kann sich ebenfalls hören lassen, mit gut herausgespielten dynamischen Kontrasten und ausdrucksstarken Passagen.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

Reinhard

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4 805

Samstag, 25. November 2017, 18:13

Auch heute wieder etwas für Ohren und Augen.

Ich stand Frau Pluhar und ihrem Ensemble bisher immer sehr reserviert gegenüber, das kam schon in Bewegung mit ihrer "Via Crucis"-CD, und heute noch mehr hiermit:



Christina Pluhar and L’Arpeggiata, Céline Scheen, Philippe Jaroussky
Utrecht Early Music Festival 2017
Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
(Spruch über der Eingangstür des Rathauses zu Wernigerode)

Norbert

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  • »Norbert« ist männlich

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4 806

Samstag, 25. November 2017, 18:58

Hallo miteinander,

es passiert mir nicht häufig, dass ich nach dem ersten Stück einer neu erworbenen CD spontan beschließe, diese lieber nicht weiter zu hören. Heute ist allerdings so ein Tag. Der Grund dafür:



Hengelbrock lässt zwar mit selten gespieltem "Auftakt" bei der vierten Sinfonie aufwarten, aber danach im ersten Satz ohne jegliche Binnenspannung.
Was ist das? Da sind Temporückungen (die an sich nicht störend sein müssen), da sind mal "unterrepräsentierte", mal prägnante Holzbläser, da sind Einsätze, die einen Tick zu früh kommen, da ist eine Akustik, die nach Watte klingt und da sind viel zu wenig Momente, in denen ich das Gefühl habe, es handelt sich hier um einen "historischen Moment" (erste Aufnahme aus der Elbphilharmonie).

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Danke für diesen ernüchternden Hörbericht, lieber Norbert.

Da bleibt man dann doch lieber beim Klassiker:



Insgesamt gesehen wohl Wands bester Brahms-Zyklus (Aufnahmen 1990/92). Überzeugender als der im Studio (m. E. sein vergleichsweise schwächster Brahms) und auch der spätere Live-Zyklus für RCA (1995/97). Außer Konkurrenz allein die Erste aus Chicago von 1989; die ist nicht zu toppen.


Definitiv, lieber Joseph.
Das ist Brahms at his best. :thumbup:

Wer aber diese Box besitzt



braucht sich die Brahms Sinfonien nicht extra zu kaufen, denn da sind sie schon enthalten. Hätte ich mir das vorher erzählt, besäße ich sie nicht doppelt... ;)
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Garaguly

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4 807

Samstag, 25. November 2017, 19:39

Gerade verklang hier dieser Neuerwerb, der mir - wie erwartet - sehr gut gefiel. Auch gefreut hat mich, dass das Ensemble 'I Musici di Roma' wieder mal in Erscheinung tritt. In den 80ern und 90ern noch eine bei PHILIPS CLASSICS höchst präsente Combo in Sachen barockes Konzert italienischer Provenienz, sind die dann in der Versenkung verschwunden.


Antonio Vivaldi: Oboenkonzert C-Dur RV 450

Domenico Elmi: Oboenkonzert a-Moll

Giuseppe Sammartini: Oboenkonzerte, op. 8 Nr. 4 g-Moll und Nr. 5 C-Dur; Oboenkonzert C-Dur

Giovanni Alberto Ristori: Oboenkonzert Es-Dur

Albrecht Mayer, Oboe und Ltg.
I Musici di Roma
(AD: Januar 2017)

Grüße
Garaguly

Norbert

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4 808

Samstag, 25. November 2017, 20:02

Lange nicht mehr gehört:


Carl Nielsen
Symphonie Nr. 4 "Das Unauslöschliche"


Chicago Symphony Orchestra
Jean Martinon
Aufnahme: 1966








Ich zitiere mal eine Rezension bei Amazon:

"Was für eine Platte! Intensiver, leuchtender, tiefer und visionärer wird man die beiden großartigen Stücke von Nielsen wohl nie mehr hören! [...] Die ungeheure physische Präsenz (Gewalt klingt ja nach grob, was nicht passt) erscheint nicht nur in dem 'durchgeknallten' Solo für zwei Paukisten des letzten Satzes wie ein Naturereignis."



Gute Idee. Die werde ich mir morgen auch mal zu Gemüte führen...
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Gustav Mahler

Garaguly

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4 809

Samstag, 25. November 2017, 20:05


Christoph Graupner

Frohlocke, gantzes Rund der Erden / Ich bin zwar Asch und Koth / Ach Herr, mich armen Sünder / Kommt, lasst uns mit Jesu gehen / Angenehmes Waßer Bad / Zähle meine Flucht

Klaus Mertens, Bassbariton
Accademia Daniel
Shalev Ad-El
(AD: 1. - 12. November 2010)

Grüße
Garaguly

Maurice

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4 810

Samstag, 25. November 2017, 22:26

Heute auch noch Russisches gehört:


Mjaskowski, Nikolai Jakowlewitsch (1881-1950)
Symphony No 6 es-Moll op 23


Orchestre Symphonie de USSR,
Kirill Kondrashin

Hier kann man russisches Blech in Aktion erleben … 8-)

Cover nicht identisch, denn meine Aufnahme stammt von 1959
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Garaguly

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Samstag, 25. November 2017, 22:38


Max Reger

Streichtrio Nr. 1 a-Moll, op. 77b
Streichtrio Nr. 2 d-Moll, op. 141b
Klavierquartett Nr. 2 a-Moll, op. 133

Trio Lirico
Detlev Eisinger, Klavier (in Opus 133)
(AD: September und November 2016)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Samstag, 25. November 2017, 23:58


Frederic Chopin

Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll, op. 21
(Neuorchestrierung von M. Pletnev)

Daniil Trifonov, Klavier
Mahler Chamber Orchestra
Mikhail Pletnev
(AD: 2016)

Grüße
Garaguly

teleton

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Sonntag, 26. November 2017, 01:11

Lange nicht mehr gehört:


Carl Nielsen
Symphonie Nr. 4 "Das Unauslöschliche"


Chicago Symphony Orchestra
Jean Martinon
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Ich zitiere mal eine Rezension bei Amazon:

"Was für eine Platte! Intensiver, leuchtender, tiefer und visionärer wird man die beiden großartigen Stücke von Nielsen wohl nie mehr hören! [...] Die ungeheure physische Präsenz (Gewalt klingt ja nach grob, was nicht passt) erscheint nicht nur in dem 'durchgeknallten' Solo für zwei Paukisten des letzten Satzes wie ein Naturereignis."


Das ist in der Tat eine ganz aussergewöhnliche CD, die zu den ~10 gehört, die ich niemals missen möchte.
Was Jean Martinon hier ablieferte ist bei Nielsen 4 so ziemlich die Beste Aufnahme, die man sich überhaupt vorstellen kann. Das waren ohnehin Sternstunden -- seine Zeit beim CSO --.

Aber auch die Nielsen 2 mit Morton Gould gehört mit zu den besten Aufnahmen.
Diese hatte mich Mitte des Jahres dazu bewogen, die ganzen Aufnahmen mit Gould und dem CSO in einer Box zu kaufen (= die Box war dann auch Best Buy).
Gruß aus Bonn, Wolfgang

AcomA02

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Sonntag, 26. November 2017, 08:52

Hallo

JS Bach

Goldberg-Variationen BWV 988

Glenn Gould, p

(Sony, AAD, live, Salzburg, 1959)

LG Siamak

Justin

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Sonntag, 26. November 2017, 09:26

Dass die beiden Klavierkonzert eine die Arien aus Idomeneo umgeben, bringt ein reizolles Monment.

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne. (Unbekannt)

WoKa

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Sonntag, 26. November 2017, 09:31

Hallo und guten Morgen!

Das inspiriert mich, auch Hélène Grimaud zu hören - das Album Water.



Gruß
WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Justin

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4 817

Sonntag, 26. November 2017, 09:59

Der folgende Pianist Yevgeny Sudbin wird im Ausland hochgelobt, ist aber hierzulande meines Wissens noch nicht aufgetreten.

Daraus Medtner: Klavierkonzert Nr 3

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne. (Unbekannt)

AcomA02

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Sonntag, 26. November 2017, 10:38

Hallo

JS Bach

Goldberg-Variationen BWV 988

Glenn Gould, p
(CBS/Sony, ADD, 1981)

Grigory Sokolov, p
(Melodiya, ADD, live, Leningrad, 1982)

LG Siamak

Norbert

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Sonntag, 26. November 2017, 11:41

Während ich darüber sinniere, ausgerechnet im "Kaufrausch-Monat" Dezember mit Neuerwerbungen kürzer treten zu wollen (weil der Stapel der einmal gehörten Aufnahmen schier unüberwindbare Höhen annimmt) lausche ich der letzten ungehörten dieses Monats:



Eine frühe Digital Aufnahme aus 1983 "in memoriam Karl Richter".
Er hätte sich sicherlich über diese Aufnahme gefreut, denn Sawallisch bietet eine sehr warmherzige Interpretation des "Deutschen Requiems" an. Die beiden hervorragenden Solisten (Margaret Price und Thomas Allen) folgen ihm genau so gerne wie der Chor und das Symphonieorechester des Bayerischen Rundfunks.

Eine sehr schöne Aufnahme. :thumbup:
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Gustav Mahler

WoKa

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4 820

Sonntag, 26. November 2017, 12:05

Hallo!

Eben ging der Liedzyklus "Frauenliebe und -leben" von Robert Schumann zu Ende.
Interpretin Miah Persson.



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Garaguly

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Sonntag, 26. November 2017, 12:10

Dieses Doppelalbum bietet alle Klavierkonzerte dss 1973 verstorbenen Komponisten. Ich höre SACD 1 mit diesen Werken:


Gian Francesco Malipiero

Klavierkonzerte Nr. 1 bis 3

Sandro Ivo Bartoli, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken
Michele Carulli
(AD: 9. - 15. Juni 2005)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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4 822

Sonntag, 26. November 2017, 13:46


Joseph Haydn

Symphonie Nr. 53 D-Dur "L'Imperiale"
Symphonie Nr. 64 A-Dur "Tempora Mutantur"
Symphonie Nr. 96 D-Dur "The Miracle"

Oregon Symphony
Carlos Kalmar
(AD: 2013 & 2016)

Grüße
Garaguly

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Sonntag, 26. November 2017, 14:51

Vagn Holmboe:

Sinfonia I op. 73 a

Sinfonia II op. 73 b

Sinfonia III op. 73 c

Sinfonia IV op. 73 d


Danish Radio Sinfonietta,

Hannu Koivula, Ltg.


(DaCapo, 1997)


Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

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Sonntag, 26. November 2017, 14:54

Hallo

JS Bach

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(Sony, DDD, 2015)

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Sonntag, 26. November 2017, 15:36

Terry Riley:

In C


Ars Nova Copenhagen,

Percurama Percussion Ensemble,

Paul Hillier, Ltg.


(Da Capo, 1/2005)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

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Sonntag, 26. November 2017, 18:12

Eben mit Schwung beendet. Sicher nicht die bedeutendste Musik unter der Sonne, aber qualitätvoll, geschmackvoll und mit Stil gemacht. Ein kurzweiliges Vergnügen. :thumbup:


Carl Czerny (1791 - 1858)

Klavierkonzert F-Dur, op. 28
Klavierkonzert a-Moll, op. 214
Rondo brilliant B-Dur, op. 233

Howard Shelley, Klavier und Ltg.
Tasmanian Symphony Orchestra
(AD: 6. - 9. Mai 2015)

Grüße
Garaguly

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Sonntag, 26. November 2017, 18:30

Hieraus nun die zweite von fünf SACD's der abgebildeten Box:


Johann Pachelbel (1653 - 1706)

Psalmlieder über die Psalmen 6, 12 und 14

Christian Schmitt, Orgel (Klosterkirche Rheinau, Kanton Zürich)
(AD: 2009 - 12)

Grüße
Garaguly

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Sonntag, 26. November 2017, 19:23


Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 2


Chicago Symphony Orchestra
Sir Georg Solti
Aufnahme: 1974








Nun habe ich auch die analoge Beethoven-Gesamtaufnahme von Solti vorliegen. Was gegenüber der späteren digitalen sofort auffällt, sind die teilweise deutlich längeren Spielzeiten in einzelnen Sätzen, wobei ich mir vorstellen könnte, dass dies an der Beachtung von etwaigen Wiederholungen liegt. Im Falle der 2. Symphonie wären dies 13:06 - 13:34 - 3:41 - 6:36 (1974) zu 11:35 - 10:31 - 3:33 - 6:31 (1990).
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

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Sonntag, 26. November 2017, 19:58

Hallo

JS Bach

Goldberg-Variationen BWV 988

Murray Perahia, p

(Sony, DDD, 2000)

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4 830

Sonntag, 26. November 2017, 20:00

Und jetzt nochmal digital:


Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 2


Chicago Symphony Orchestra
Sir Georg Solti
Aufnahme: 1990
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

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