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Fiesco

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Mittwoch, 1. November 2017, 15:09


Richard Wagner
Ouvertüre zu "Der fliegende Holländer" (Originalversion 1841 und Finalversion 1860)
Vorspiel zu "Die Meistersinger von Nürnberg"
Siegfried-Idyll
Wesendonck-Lieder (orch. Mottl/Wagner)*
Violinfassung von "Träume" aus den Wesendonck-Liedern**


Nina Stemme, Sopran*
Katarina Andreasson, Violine**
Schwedisches Kammerorchester
Thomas Dausgaard
Aufnahme: 2012


Dausgaard schätze ich als Dirigenten eigentlich ziemlich. Sehr gut auch der Gedanke, die Ur- und die Letztfassung der "Holländer"-Ouvertüre einmal gegenüberzustellen. Die tatsächliche Ausführung überzeugt mich indes weit weniger. Der betont schlanke Klang kann man einem Kammerorchester ja nicht unbedingt ankreiden (auch wenn er gewöhnungsbedürftig ist), wohl aber das völlige Fehlen von Vibrato und die übermäßig gehetzten Tempi. Wer einmal nicht den erlösenden sog. "Tristan-Schluss" bei dieser Ouvertüre hören will, sondern den hoffnungslosen Paukendonner am Ende, der ist mit Klemperers Gesamtaufnahme (vor allem die live auf Testament) bedeutend besser bedient. Wenn Wagner im "Meistersinger"-Vorspiel vorschreibt Sehr mäßig bewegt, kann eine Spielzeit von 8:24 einfach nur zu schnell sein. "Ganz ohne peinlichen nationalen Pomp", wie es in einer Amazon-Rezension heißt. Zumindest nicht mein Wagner. Am besten erscheint mir noch das Siegfried-Idyll gelungen, wo der kammermusikalische Ansatz natürlich besser passt.


Erhebungen von mir :) Das fehlende Vibrato reicht dann Frau Stemme nach!

LG Fiesco
Die Tonkunst begrub hier einen reichen Besitz, aber noch viel schönere Hoffnungen.

Grillparzers Worte auf der Reliefplatte Schuberts.

rolo betman

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Mittwoch, 1. November 2017, 17:33

und auf die 3 ... folgen die 18 ! Stilbruch in Reinkultur !



Steve Reich
Music for 18 Musicians

Steve Reich and Musicians
'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
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Garaguly

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Mittwoch, 1. November 2017, 17:37

Eben Gesungenes (CD 1 aus dieser Box)


Georg Friedrich Händel
Arien aus Opern und Oratorien: Serse, Rodelinda, Ottone, Joshua#
Arien aus dem "Messias"*

Wolfgang Amadeus Mozart#
Exsultate, jubilate KV 165
"Laudate Dominum"-Sätze aus KV 321 und 339

Lucia Popp, Sopran
English Chamber Orchestra, Georg Fischer (AD: 1967)#
RSO Stuttgart, Neville Marriner (AD: 1984)*

Grüße
Garaguly

Joseph II.

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Mittwoch, 1. November 2017, 17:49


Richard Wagner
Ouvertüre zu "Der fliegende Holländer" (Originalversion 1841 und Finalversion 1860)
Vorspiel zu "Die Meistersinger von Nürnberg"
Siegfried-Idyll
Wesendonck-Lieder (orch. Mottl/Wagner)*
Violinfassung von "Träume" aus den Wesendonck-Liedern**


Nina Stemme, Sopran*
Katarina Andreasson, Violine**
Schwedisches Kammerorchester
Thomas Dausgaard
Aufnahme: 2012


Dausgaard schätze ich als Dirigenten eigentlich ziemlich. Sehr gut auch der Gedanke, die Ur- und die Letztfassung der "Holländer"-Ouvertüre einmal gegenüberzustellen. Die tatsächliche Ausführung überzeugt mich indes weit weniger. Der betont schlanke Klang kann man einem Kammerorchester ja nicht unbedingt ankreiden (auch wenn er gewöhnungsbedürftig ist), wohl aber das völlige Fehlen von Vibrato und die übermäßig gehetzten Tempi. Wer einmal nicht den erlösenden sog. "Tristan-Schluss" bei dieser Ouvertüre hören will, sondern den hoffnungslosen Paukendonner am Ende, der ist mit Klemperers Gesamtaufnahme (vor allem die live auf Testament) bedeutend besser bedient. Wenn Wagner im "Meistersinger"-Vorspiel vorschreibt Sehr mäßig bewegt, kann eine Spielzeit von 8:24 einfach nur zu schnell sein. "Ganz ohne peinlichen nationalen Pomp", wie es in einer Amazon-Rezension heißt. Zumindest nicht mein Wagner. Am besten erscheint mir noch das Siegfried-Idyll gelungen, wo der kammermusikalische Ansatz natürlich besser passt.


Erhebungen von mir :) Das fehlende Vibrato reicht dann Frau Stemme nach!

LG Fiesco

Das tat sie in der Tat. Die von mir selten gehörten Wesendonck-Lieder gefielen mir in dieser Einspielung sehr gut. Besonders "Im Treibhaus" und "Träume".

Fazit also: Sehr gut gelungen der Liederzyklus und die Kammermusik, streitbarer die großen Orchesterwerke. Aber auch bei letzteren dürfte Dausgaards entschlackter Ansatz Anhänger haben. Wenn man bei Wagner von Knappertsbusch, Klemperer, Furtwängler, Goodall oder Asahina kommt, wird man enttäuscht werden.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

moderato

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Mittwoch, 1. November 2017, 18:46

Midori spielt das Violinkonzert von Jean Sibelius op. 47. Da freue ich mich drauf, denn ist eines meiner Lieblingswerke der Violinliteratur.

Von Max Bruch ist das Violinkonzert Nr. 1 noch auf der Scheibe.


.
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

.

Garaguly

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Mittwoch, 1. November 2017, 18:47

Gerade ging hier eine CD (vom Label OLYMPIA) zu Ende, zu der es kein Bildchen mehr gibt:

Albert Roussel

Klaviertrio Es-Dur, op. 2 (1902)
Divertissement für Bläserquintett und Klavier, op. 6 (1906)
Sonate für Klavier und Violine Nr. 1 d-Moll, op. 11 (1907/08; rev. 1931)

Jet Röling, Klavier
Jean-Jacques Kantorow, Violine
Herre-Jan Stegenga, Cello
(und Bläsersolisten für das Divertissement)
(AD: April und Juni 1994)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Mittwoch, 1. November 2017, 18:57

Und nun ein Werk von dieser CD:


Thomas Pitfield (1903 - 1999)

Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll

Anthony Goldstone, Klavier
Royal Northern College of Music Orchestra
Andrew Penny
(AD: 6. - 8. Dezember 2003)

Grüße
Garaguly

Maurice

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Mittwoch, 1. November 2017, 19:22

Dieser Komponist gefällt mir immer besser:


Weingartner, Felix (1863-1942)
Symphony No 2 Es-dur op 29


Basel Symphony Orchestra,
Marko Letonja

Aufnahme von 2013
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

AcomA02

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Mittwoch, 1. November 2017, 20:07

Hallo

J Brahms

Violinsonate Nr.3 d-moll Op.108

Leonidas Kavakos, v
Yuja Wang, p
(Decca, DDD, 2014)

Wolfgang Schneiderhan, v
Carl Seemann, p
(DG, ADD, 1957)

57 Jahre liegen zwischen diesen beiden referenzartigen Studio-Aufnahmen.

LG Siamak

Garaguly

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Mittwoch, 1. November 2017, 23:43

Von dieser prall gefüllten Kammer-CD erklang bei mir gerade eines der drei enthaltenen Werke. Das Opus 1 von Dohnanyi ist ein Jugendwerk, doch es hat Stil, Anmut und Tiefe. Die Darbietung scheint mir ausgezeichnet zu sein (habe keinen Vergleich im Ohr, da ich glaube, das Werk in keiner anderen Aufnahme zu besitzen oder jemals anderweitig gehört zu haben); die Musiker bringen Atmosphäre und einen leidenschaftlichen Tonfall in dieses Quintett. Da freue ich mich doch sehr auf den Rest der CD - aber den höre ich morgen.

Die Platte kam im übrigen heute neu hier bei mir an. Nachdem ich die "Billiger-Jakob-Aktion" mit PRAGA-CD's bei jpc im Sommer zu einer ausgiebigen Erweiterung meiner Bestände dieses Labels nutzte, wurde mir mal wieder schlagartig klar, was für ein guter Laden das ist, dieses PRAGA. Habe deshalb noch so dies und das bestellt. Darunter auch dieses Scheibchen. Der Aufnahmesound macht auch ordentlich was her.


Ernst von Dohnanyi (1877 - 1960)

Klavierquintett Nr. 1 C-Dur, op. 1 (1895)

Kocian Quartett
Jaromir Klepac, Klavier
(AD: 20. - 21. Oktober 2017)

Grüße
Garaguly

Maurice

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Donnerstag, 2. November 2017, 12:49

Inzwischen verklungen:


Grieg, Edvard (1843-1907)
Piano Concerto A minor op 16


BBC Symphony Orchestra,
Sakari Oramo

Javier Perianes, Piano

Aufnahme von 2014
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rolo betman

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Donnerstag, 2. November 2017, 13:33

Mahlzeit allerseits. Beinahe hätte ich wieder verschlafen, aber das Leben bietet viel zu viel, um es zu verpennen.
Wie heißt es so schön : schlafen kannst du, wenn du tot bist. Und jetzt höre ich



Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr 1 C-dur op 21
Symphonie Nr 2 D-dur op 36

Orchestre Symphonique de Montréal
Kent Nagano
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rolo betman

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Donnerstag, 2. November 2017, 14:38

nun erschallt aus den Lautsprechern



Johannes Brahms
Symphonie Nr 1 c-moll op 68

London Symphony Orchestra
Neeme Järvi
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Garaguly

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Donnerstag, 2. November 2017, 15:09


Joseph Haydn
Klaviertrio G-Dur Hob. XV:28 (1797)

Robert Schumann
Klaviertrio Nr. 1 d-Moll, op. 63 (1847)

Jörg Widmann
Passacaglia für Klaviertrio (2000/ rev. 2006)

Oberon Trio
(AD: Oktober 2012)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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Donnerstag, 2. November 2017, 17:26

und nun noch diese Erstfassung :



Anton Bruckner
Symphonie Nr 3 d-moll (Fassung 1873)

Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt
Eliahu Inbal

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Norbert

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Donnerstag, 2. November 2017, 19:39

Ich bewege mich derzeit auf unbekanntem Terrain:

Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Reinhard

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Donnerstag, 2. November 2017, 19:51

Ich bewege mich derzeit auf unbekanntem Terrain:


Karajan??? :D :untertauch:


Ich aber auch. Bei mir für mich sehr Ungewöhnliches:

Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden. Miguel de Cervantes

Maurice

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Donnerstag, 2. November 2017, 20:37

Auch bei mir Ungewohntes:


Cherubini, Luigi (1760-1842)
Symphony D-dur


Orchestre de Chambre de Lausanne,
Bertrand de Billy

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Donnerstag, 2. November 2017, 21:22

Hallo

F Busoni

Violinsonate Nr.2 Op.36b

Frank-Peter Zimmermann, v
Enrico Pace, p
(Sony, DDD, 2006)

Gidon Kremer, v
Valery Afanassiev, p
(DG, DDD, 1987)

LG Siamak

Maurice

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Freitag, 3. November 2017, 09:39

Eine Vorzeige-Aufnahme des DSO Berlin:


Weinberg, Mieczyslaw (1919-1996)
Cellokonzert op 43


Deutsches Symphonie-Orchester Berlin,
Michal Nesterowicz

Nicolas Altstaedt, Cello

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Norbert

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Freitag, 3. November 2017, 09:39

Ich bewege mich derzeit auf unbekanntem Terrain:


Karajan??? :D :untertauch:



:thumbsup:

Der neue musikalische Tag beginnt hingegen mit wesentlich bekannterem:



wobei das Cover nicht korrekt ist. Ich höre nämlich die "Annullierte" und die "Studiensinfonie" von Anton Bruckner.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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rolo betman

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Freitag, 3. November 2017, 11:04

guten Morgen allerseits. Draußen scheint die Sonne, und drinnen wird Musik gehört :



Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr 4 G-dur op 58

Wilhelm Backhaus, Klavier
Wiener Philharmoniker
Hans Knappertsbusch

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Freitag, 3. November 2017, 11:48

ich bleibe beim Pianisten :



Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr 8 c-moll op 13
Klaviersonate Nr 14 cis-moll op 27/2
Klaviersonate Nr 23 f-moll op 57

Wilhelm Backhaus, Klavier
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Freitag, 3. November 2017, 12:08

Brahms: Vierte / Orchester Lamoureaux

ist mir stellenweise vielleicht zu unromantisch (Markevitch, nicht Brahms), muss ich zum verdauen glatt nochmal hören.


rolo betman

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Freitag, 3. November 2017, 13:18

und noch mal Ludwig :



Ludwig van Beethoven
Streichquartett Nr 1 F-dur op 18/1
Streichquartett Nr 6 B-dur op 18/6

Artemis Quartet
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Garaguly

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Freitag, 3. November 2017, 16:42

Gerade beendet - Schööööön ... :D


Johann Sebastian Bach

Brandenburgische Konzerte
Nr. 4 G-Dur BWV 1049, Nr. 5 D-Dur BWV 1050, Nr. 6 B-Dur BWV 1051

Kammerorchester Berlin
Helmut Koch
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Grüße
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Freitag, 3. November 2017, 16:47

Hier jetzt Horniges von der Insel:


Joseph Holbrooke (1978 - 1958)

Horntrio D-Dur, op. 28

Kerenza Peacock, Violine
Mark Smith, Horn
Robert Stevenson, Klavier
(AD: 4. - 6. Januar 2011)

Grüße
Garaguly

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Freitag, 3. November 2017, 17:36

Lully: Te Deum & Dies Irae

seit heute am Markt


Garaguly

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Freitag, 3. November 2017, 18:13

Dieses schöne Werk endete eben gerade:


Eduard Franck

Klaviertrio e-Moll, op. 11

Christiane Edinger, Violine
Luis Claret, Violoncello
Klaus Hellwig, Klavier
(AD: 27. - 29. September 2008)

Grüße
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Freitag, 3. November 2017, 18:17

Es folgt:


Camille Saint-Saens

Violinkonzert Nr. 2 C-Dur, op. 58

Andrew Wan, Violine
Orchestre Symphonique de Montreal
Kent Nagano
(AD: November 2014)

Grüße
Garaguly

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