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moderato

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Mittwoch, 27. September 2017, 15:39

Ich lauschte dem Oboen-Spiel von Paul Goodwin und Solisten des King's Consort unter der Robert King in einer Auswahl der Oboenkonzerte bzw. Trompetenkonzert von Thomas Albinoni op. 9,6; op. 9,2; 1 andere und Antonio Vivaldi RV 560, RV 455, RV 559.
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

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moderato

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Mittwoch, 27. September 2017, 15:59

Peter Tschaikowsky und Streichquartette, geht das? Sehr gut sogar, wie ich finde. Drei Werke hat er für diese Gattung geschrieben. Zudem ist ein Streichquartettsatz überliefert. Das Klenke-Quartett, eine reine Frauenbesetzung, spielt auf höchstem Niveau. Im Streichersextett Souvenir de Florence op. 70 erhalten die Damen Verstärkung durch zwei Herren, Harald Schoneweg und Klaus Kämper.
(Ich sehe, dass gegenwärtig ein Räumungsverkauf beim Werbepartner jpc stattfindet. Die beiden Scheiben gibt es für nen Appell und ein Ei. Zugreifen!
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

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Maurice

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Mittwoch, 27. September 2017, 16:22

Die beiden Scheiben gibt es für nen Appell und ein Ei. Zugreifen!

Unbedingt! Wer hier pennt, dem ist nicht mehr zu helfen … :pfeif:


Hier wird auch gefiedelt:


Brahms, Johannes (1833-1897)
String Sextet No 2 G-dur op 36


Isabelle Faust, Julia-Maria Kretz, Violine;
Stefan Fehlandt, Pauline Sachse, Viola;
Christoph Richter, Xenia Jankovic, Violoncello

Aufnahme von 2010
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Garaguly

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Mittwoch, 27. September 2017, 17:43

Auch ich habe in den vergangenen Wochen mehrfach bei jpc's Räumungsaktionen zugelangt. Etliches türmt sich hier ungehört, ich werde das kaum alles in nächster Zeit abhören können.

Diese Bach-Aufnahmen mit Rotzsch habe ich mir aufgrund des Cover-Artworks alle nochmal für 3,99 das Stück bestellt, obwohl ich sie alle in einer Box bereits vorliegen habe. Das nennt sich dann wohl Dekadenz :S


Johann Sebastian Bach

Kantaten
Erschallet, ihr Lieder BWV 172
Also hat Gott die Welt geliebt BWV 68
Wie schön leuchtet der Morgenstern BWV 1

Auger, Wenkel, Schreier, Adam, Lorenz
Thomanerchor Leipzig
Neues Bachisches Collegium Leipzig
Hans-Joachim Rotzsch
(AD: 1981 & 1983)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Mittwoch, 27. September 2017, 19:23

Diese 4-CD-Box mit Magnificat-Vertonungen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert kam auch mit heutiger jpc-Lieferung. Höre nun die erste CD:

Johann Sebastian Bach
Magnificat Es-Dur BWV 243a
Sanctus C-Dur BWV 237
Sanctus D-Dur BWV 238

Antonio Caldara
Magnificat C-Dur

Lins, Spägele, Norin, Brutscher, Kiiver, Wimmer
Das Kleine Konzert
Rheinische Kantorei
Hermann Max
(AD: 1992)

Grüße
Garaguly

AcomA02

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Mittwoch, 27. September 2017, 21:11

Hallo

S Rachmaninow

Etudes tableaux Op. 33 Nr.1-3, 5-9

Boris Giltburg, p
(Naxos, DDD, 2016)

Etudes tableaux Op. 39 Nr.1-9

Alexander Melnikov, p
(HMF, DDD, 2008)

Die Etudes tableaux werden nicht so häufig zyklisch gespielt wie die Préludes. Aber sie sind von der Struktur und dem poetischen Gedanken vielleicht interessanter. Giltburg und Melnikov sind in jeder Hinsicht top of the top, musikalisch und von der Virtuosität. Der Anschlag ein Traum.

LG Siamak

musikwanderer

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Mittwoch, 27. September 2017, 23:41



Das war heute für mich eine total neue Hörerfahrung - diese Oper kannte ich bisher nur dem Namen nach, gehört oder gar gesehen habe ich sie bisher nicht (mein Cover hat eine andere Aufmachung). Das bedeutet natürlich, dass mir eine schlüssige Aussage nicht möglich ist, schließlich ist das Werk für mich neu. Ganz klar geht meine Wahrnehmung aber dahin, dass ich hier eine begeisternde Interpretation gehört habe, dass ich von der Musik regelrecht hingerissen bin.

:hello:
.

MUSIKWANDERER

AcomA02

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Donnerstag, 28. September 2017, 09:09

Hallo

R Schumann

Symphonische Etüden Op.13

Ivo Pogorelich, p

(DG, DDD, 1982)

Es war meine erste Aufnahme der Symphonischen Etüden (gekoppelt mit Beethovens Op.111) sowie erste Aufnahme Pogorelichs, welche ich kennen lernte. Immer noch bewerte ich sie mit Referenzstatus. Pogorelich präsentiert hier seine gesamte Palette an Anschlags-und Klangnuancen. Und dabei klingt nichts manieriert .

LG Siamak

AcomA02

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Donnerstag, 28. September 2017, 10:55

Hallo

R Schumann

Symphonische Etüden Op.13 inclusive Nachlass

Sviatoslav Richter, p

(Alto/Eurodisc, ADD, 1971)

Eine der großen Darbietungen, welche den Zyklus als Gesamtentwicklung interpretiert. Richter hochenergetisch.

LG Siamak

AcomA02

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Donnerstag, 28. September 2017, 11:18

Hallo

R Schumann

Symphonische Etüden Op.13 inclusive Nachlass

Nikolai Lugansky, p

(Piano Classics, DDD, 1994)

Bei Lugansky erfährt man nie seine pianistischen Grenzen. Diese Aufnahme ist gewissermaßen perfekt. IMO liegt sie vom Ansatz her zwischen Pogorelich und Pollini. Ein Wunder der Unabhängigkeit der Hände: die 3. Etüde (Vivace): die rechte Hand hüpft locker mit den Fingern kaskadenartig locker hoch und runter, während die Linke ruhig Legato die Melodie singt. Außer von Pogorelich habe ich es so perfekt unabhängig nur von Lugansky gehört.

LG Siamak

Maurice

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Donnerstag, 28. September 2017, 12:03

Eine der »grandes dames« des französischen Gesangs:


Chausson, Ernest (1855-1899)
Sept Mélodies Op 2


Véronique Gens, Sopran;
Susan Manoff, Piano

Aufnahme von 2014
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Agon

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Donnerstag, 28. September 2017, 12:29

Carl Nielsen:

Klarinettenkonzert op. 57

Christoffer Sundqvist, Klarinette

Finnish Radio SO,

Hannu Lintu, Ltg.

(Alba, 2/2010; Helsinki)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

rolo betman

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Donnerstag, 28. September 2017, 13:52

Mahlzeit allerseits. Nach einem entspannten Arbeitstag :



Reinhold Glière
Symphonie Nr 3 b-moll op 42 'Ilya Muromets'

Royal Philharmonic Orchestra
Harold Farberman
'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
Kraftwerk

rolo betman

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Donnerstag, 28. September 2017, 16:14

nun mal wieder Historisches :



Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr 6 F-dur op 68

Orchester der Berliner Staatsoper
Hans Pfitzner

AD: 1930
'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
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Garaguly

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Donnerstag, 28. September 2017, 17:02

Nachdem ich dieses Sextett am Sonntag sehr gut interpretiert im Konzert gehört habe, höre ich mir dieses Werk (und die anderen von der gezeigten Platte) nochmal an:


Niels Wilhelm Gade

Streichsextett Es-Dur op. 44
Frühere Version des ersten Satzes von Opus 44
Klaviertrio F-Dur, op. 42

Ensemble Midvest
(AD: 2013)

Grüße
Garaguly

Agon

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Donnerstag, 28. September 2017, 17:25

Magnus Lindberg (*1958):

Violinkonzert (2006)

Pekka Kuusisto, Violine & Ltg.,

Tapiola Sinfonietta

(Ondine, 5/2010; Espoo)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

rolo betman

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Donnerstag, 28. September 2017, 17:27

wenn der Japaner mit den Tschechen den Russen dirigiert :



Peter Tschaikowsky
Manfred-Symphonie op 58

Czech Philharmonic Orchestra
Ken-Ichiro Kobayashi
'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
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Maurice

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Donnerstag, 28. September 2017, 18:58

Aus dieser Zusammenstellung jetzt:


Mendelssohn-Bartholdy, Felix (1809-1847)
Symphony No 4 A Major Op 90 'Italian'


Royal Concertgebouw Orch.,
Kirill Kondrashin

Aufnahme von 1979
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

AcomA02

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Donnerstag, 28. September 2017, 21:07

Hallo

Interpretationsvergleich:

R Schumann
Kinderszenen Op.15

Martha Argerich, p
(DG, DDD, 1984)
Interpretation: zu virtuos, die Poesie kommt etwas zu kurz
Klang: sehr gut

Mieczyslaw Horszowski, p
(BBC Legends, DDD, live, Snape Maltings/Suffolk, 1986)
Interpretation: Herrlich poetisch, jugendlich-energisch
Klang: direkt und räumlich

LG Siamak

Fiesco

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Donnerstag, 28. September 2017, 21:08

Ging gerade zu Ende ...



....leider die ungünstigste Version, aber dafür prächtig gesungen!

LG Fiesco
Die Tonkunst begrub hier einen reichen Besitz, aber noch viel schönere Hoffnungen.

Grillparzers Worte auf der Reliefplatte Schuberts.

timmiju

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Donnerstag, 28. September 2017, 21:26

Jenseits des Mainstream:
Franz Krommer
Sinfonie Nr. 2 Dur op. 40
Sinfonie Nr. 4 c-Moll op. 102
London Mozart Players
Dirigent: Mathias Bamert

Das ist wirklich eine hörenswerte Musik. Krommer versteht es, Wirkung zu erzeugen und benutzt dazu reichlich Pauke und auch das Blech kommt nicht zu kurz. Die Musik kommt ausgesprochen frisch und schwungvoll herüber, auch die langsamen Sätze erscheinen in keiner Weise tragisch.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

moderato

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Donnerstag, 28. September 2017, 21:30


Manchmal könnte ich mir in den Hintern beissen, man verzeihe mir diesen Ausdruck, wenn ich beim Werbepartner sehe, wie viel in einer Aktion, hier diejenige des Label Hyperion, die CD-Scheibe kostet, die ich zum vollen Preis erstanden hatte. :cursing:

Ich höre mit inniger Freude :angel: dem Westminster Abbey Choir zu. James O'Donnell leitet ihn durch die polyphone Mehrstimmigkeit.

Christopher Tye (1498-1573):

Missa Auge Bone,
Western Wynde Mass,
Quaesumus omnipotens,
Give almes of thy goods,
Christ rising,
Peccavimus cum patribus nostris
Nunc dimittis

.
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

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Donnerstag, 28. September 2017, 22:52

Bei mir läuft folgende Gesamtaufnahme in Vinyl der Oper "Macbeth". Eine grandiose Aufnahme, kaum zu übertreffen. Hier die CD-Ausgabe:
W.S.

Garaguly

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Donnerstag, 28. September 2017, 23:28

Die kam auch gestern günstig aus Georgsmarienhütte. Gerade rotiert hier bereits eine ganze Weile dieses Scheibchen. Sehr schön gespielt - aber ich hätte von diesen Interpreten auch nichts anderes erwartet:


Antonio Vivaldi

Concerto G-Dur für Streicher und b.c. RV 151 "Alla rustica"
Concerto e-Moll für Blockflöte, Streicher und b.c. RV 441
Concerto D-Dur für Viola d'amore, Streicher und b.c. RV 392
Concerto d-Moll für Viola d'amore, Laute, Streicher und b.c. RV 540
Concerto D-Dur für Laute, zwei Violinen und b.c. RV 93
Concerto d-Moll für 2 Oboen, Streicher und b.c. RV 535

Academia Montis Regalis
Alessandro de Marchi
(AD: 10. - 14. November 2005)

Grüße
Garaguly

AcomA02

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Donnerstag, 28. September 2017, 23:34

Hallo

R Schumann

Kinderszenen Op.15

Stefan Askenase, p

(Archipel, AAD, 1955)

LG und gute Nacht

Siamak

Alfred_Schmidt

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Donnerstag, 28. September 2017, 23:54

Domenico Cimarosa - 51 Jahre wurde er nur alt. Aber er hat diese Zeit weidlich ausgenützt um (vorzugsweise) Opern zu schreiben. Die Nachwelt hat sie dann zumeist in Regalen verrotten lassen, gemessen an seinem hinterlassenen Werk wird eigentlich kaum etwas aufgenommen. Gelegentlich gibt es noch die Ouvertüren zu seinen vergessenen Opern. Naxos hat sich liebenswürdigerweise ihrer angenommen und ist inzwischen bei Folge 5 angelangt. Jedes Stück ein Ohrwurm.....

mfg aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

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Freitag, 29. September 2017, 00:40




Joseph Haydn
Symphonie Nr. 103 "mit dem Paukenwirbel"


Staatliches Symphonieorchester der UdSSR
Karl Eliasberg
Aufnahme: 1973

Sowjetischer Haydn?! Das geht, und wie! Das Highlight dieser CD ist die 103. Symphonie. Geradezu erstaunlich gutes Stereo (die beiden anderen leider nur in Mono). Von der Interpretation ganz zu schweigen! Angeblich live aus der Großen Halle des Moskauer Konservatoriums, klingt aber eher wie eine Studioeinspielung. Das UdSSR-Staatsorchester ist zugleich voluminös und beweglich, hervorragende Blech- und Holzbläser. Fast wienerisch anmutend die Streicher, mächtig die Pauken. TOP!
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

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Freitag, 29. September 2017, 06:25

Hallo

Ende des Interpretationsvergleichs:

R Schumann
Kinderszenen Op.15

Vladimir Horowitz, p
(DG, DDD, live, Hamburg, 1987)

Wilhelm Kempff, p
(DG, ADD, 1973)

IMO die beiden reichhaltigsten und dissoziiertesten Darstellungen

LG Siamak

Maurice

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Freitag, 29. September 2017, 10:20

Soeben verklungen:


Hubay, Jenö (1858-1937)
Violinkonzert No 1 A minor Op 21


Bournemouth Symphony Orchestra,
Andrew Mogrelia

Chloe Hanslip, Violine

Aufnahme von 2009
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sagitt

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Freitag, 29. September 2017, 11:48

https://www.youtube.com/watch?v=Oo9QHaEKaYc

Schnyder und Norrington mit op. 73 von Beethoven. Witzige Aufstellung. Musikalisch sehr ansprechend.

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