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AcomA02

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Montag, 18. September 2017, 20:04


Vladimir Horowitz, p
(RCA, AAD, live, New York, 1949)
Interpretation: 9/10
Klang: 5/10
Hallo,

musste nach mehrmaligem Hören der obigen Horowitz-Aufnahme feststellen, dass Horowitz einige Takte mit dem Recitativo auslässt bzw. vergisst. Daher muss ich ihn eigentlich abwerten.

LG Siamak

Maurice

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Montag, 18. September 2017, 20:32

Tatsächlich, Marriner dirigiert:


Getty, Gordon (*1933)
Ancestor-Suite


Academy of St. Martin in the Fields,
Neville Marriner

Aufnahme von 2010

Audio 05 / 10: "Getty - ein Nostalgiker? Er selbst sieht sich eher als Komponist des 19. Jahrhunderts.
So klingt es auch, mit einer Prise Prokofieff."
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • »Hans Heukenkamp« ist männlich

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Montag, 18. September 2017, 20:52

Karajan, Götterdämmerung



Großartige Sänger (Brilioth, Dernesch, Ridderbusch, Stewart, Janowitz, Kelemen, Ludwig), großartiges Orchester.
..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

WoKa

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Montag, 18. September 2017, 21:07

Hallo!

Es wintert:



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Garaguly

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Montag, 18. September 2017, 22:19

Aus dieser Box erklang bei mir gerade das:


Robert Schumann
Klavierkonzert a-Moll, op. 54*

Frederic Chopin
Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll, op. 21

Eugene Istomin, Klavier
Philadelphia Orchestra / Eugene Ormandy (AD: 1959)*
Columbia Symphony Orchestra / Bruno Walter (AD: 1960)

Grüße
Garaguly

AcomA02

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Dienstag, 19. September 2017, 06:23

Hallo

Fortsetzung des Interpretationsvergleichs

F Liszt
Sonate h-moll

Mikhail Pletnev, p
(DG, DDD, 1998)
Interpretation: 8/10
Klang: 9/10

Peter Donohoe, p
(EMI, DDD, 1991)
Interpretation: 9/10
Klang: 7/10

Emil Gilels, p
(Orfeo, ADD, live, Salzburg, 1970)
Interpretation: 10/10
Klang: 7/10

LG Siamak

Norbert

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Dienstag, 19. September 2017, 10:20

Nach einiger Abstinenz widme ich mal wieder der Oper:



Leider ist diese Aufnahme eine zwiespältige Angelegenheit.

Orchestral top; Camilla Nylund gestaltet die Elsa in ihrer Naivität sehr glaubwürdig, bei Klaus Florian Vogt in der Titelrolle scheiden sich wie üblich die Geister, aber mir gefällt die Mühelosigkeit, mit der er auch die hohen Passagen singt. Das Timbre ist natürlich Geschmackssache. Beim Lohengrin zumindest kann ich sehr gut mit ihm leben, beim Siegfried oder Parsifal sähe es anders aus.

Enttäuschend sind für mich Katarina Dalayman und Evgeny Nikitin als "Gegenspieler" Ortrud und Telramund. Mehr noch als die stellenweise schrille Höhe der Frau Dalayman stört die Textunverständlichkeit, während Herr Nikitin zumindest etwas verständlicher, aber manchmal nicht sonderlich idiomatisch intoniert.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Agon

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Dienstag, 19. September 2017, 10:41

Robert Schumann:

Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 "Rheinische"

New York Philharmonic,

Leonard Bernstein, Ltg.

(Sony, 10/1960)



Bei Schumann hat Bernstein wirklich etwas zu sagen. Er arbeitet hier Dinge heraus, die ich sonst nicht höre. Zum Beispiel die rhythmischen Streicherbewegungen am Anfang - sie kommen hier sehr deutlich artikuliert und voneinander abgesetzt. Und natürlich wird vollblütig musiziert. Eine tolle Aufnahme.
Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Maurice

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Dienstag, 19. September 2017, 13:06

Damit habe den Schaller-Zyklus (fast) durch:


Bruckner, Anton (1824-1896)
Symphony No 6 A-dur WAB 106


Philharmonie Festiva,
Gerd Schaller

Aufnahme von 2013

Was für ein fulminanter Abschluss des vierten Satzes! :hail: :hail: :hail:

… und ich kann diesen Zyklus nur wärmstens empfehlen! :thumbsup: :thumbsup:
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Agon

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Dienstag, 19. September 2017, 14:44



W. A. Mozart:

Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 "Jupiter"

Chamber Orchestra of Europe,

Sir Georg Solti, Ltg.


(Decca, 6/1984; Alte Oper, FFM; Raeburn/Lock)
Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Garaguly

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Dienstag, 19. September 2017, 16:08

Das hörte ich gerade eben.


Giuseppe Verdi

Ouvertüren
Nabucco, Aida, La forza del destino, Aroldo, Luisa Miller, I vespri siciliani

London Symphony Orchestra
Claudio Abbado
(AD: Mai 1978)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Dienstag, 19. September 2017, 16:11

Es folgt dies:


Gustav Mahler

Symphonie Nr. 6 a-Moll "Tragische"

Atlanta Symphony Orchestra
Yoel Levi
(AD: 26. - 27. Juni 1997)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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Dienstag, 19. September 2017, 16:40

guten Nachmittag allerseits. Nachdem ich gestern wieder mal :sleeping: habe, heute die beiden letzten Quartette vom Louis :



Louis Spohr

Streichquartett Nr 35 Es-dur op 155
Dima Quartet Moscow

Streichquartett Nr 36 g-moll op 157
Concertino String Quartet
'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
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Garaguly

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Dienstag, 19. September 2017, 17:25

Fahre musikalisch fort mit:


Camille Saint-Saens
Danse macabre (von Vladimir Horowitz bearbeitete Transkription von Franz Liszt)

Sergei Prokofieff
Suggestion diabolique, op. 4 Nr. 4
Klaviersonate Nr. 6 A-Dur, op. 82

Franz Liszt
Benediction de Dieu dans la solitude
Mephistowalzer Nr. 1

Behzod Abduraimov, Klavier
(AD: 28. Juni - 1. Juli 2011)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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Dienstag, 19. September 2017, 17:28

und nun noch ein bisschen Mainstream :



Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr 1 C-dur op 21
Symphonie Nr 8 F-dur op 93

NHK Symphony Orchestra Tokyo
Vladimir Ashkenazy
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Agon

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Dienstag, 19. September 2017, 17:43

Franz Liszt:

Fantasie über ungarische Volksmelodien S. 123

Solomon, Klavier

Philharmonia Orchestra,

Walter Susskind, Ltg.

(SBT, 4/1948; London; Legge/Beckett)


Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

AcomA02

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Dienstag, 19. September 2017, 23:17

Hallo

die letzte Trias folgenden Interpretationsvergleichs:

F Liszt
Sonate h-moll

Claudio Arrau, p
(Philips, ADD, 1970)
Interpretation: 9/10
Klang: 10/10

Vladimir Horowitz, p
(RCA, ADD, 1977)
Interpretation: 8/10
Klang: 7/10

Lazar Berman, p
(IDIS, AAD, 1977)
Interpretation: 10/10
Klang: 3/10

LG und gute Nacht

Siamak

ipel

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Mittwoch, 20. September 2017, 06:40

Elīna Garanča - Mozart & Vivaldi

Elīna Garanča - Mozart & Vivaldi

Über Musik kann man am besten mit Bankdirektoren reden. Künstker reden ja nur übers Geld (Sibelius)

Fiesco

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Mittwoch, 20. September 2017, 10:45

Musik zwischen Himmel und Erde ....

AD 2016
Emöke Baráth Euridice
Philippe Jarousksski Orfeo
Coro della Radiotelevisione Svizzera
I Barocchisti, Diego Fasolis

...Ausschnitte aus den Orfeo Opern von Monteverdi, Rossini und Sartorio zu einer Geschichte zusammengestellt!
Man höre nur Orfeos Possente spirto von Monteverdi oder aus Rossis Orfeo Ah, piangete! / Lacrime, dove sete?
Gesungen wird hier nicht nur vom feinsten, nein vom allerfeinsten! :)

Wenn man auf das Cover klickt kann man bei Amazon links daneben kurze Ausschnitte hören!

LG Fiesco
Die Tonkunst begrub hier einen reichen Besitz, aber noch viel schönere Hoffnungen.

Grillparzers Worte auf der Reliefplatte Schuberts.

Agon

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Mittwoch, 20. September 2017, 12:25

Nicolai Rimsky-Korsakov:

Scheherazade op. 35

Jan Damen, Solovioline

Concertgebouw Orchestra,

Eduard van Beinum, Ltg.

(Decca, 4/1956; Amsterdam)





Von Eduard van Beinum bin ich immer wieder aufs Neue begeistert. Ich verstehe nicht wirklich, warum er relativ unbekannt geblieben ist. Von 1945-59 war er Chef des Concertgebouworchesters und damit Nachfolger von Mengelberg und Vorgänger von Haitink.
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Joseph II.

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Mittwoch, 20. September 2017, 15:01

Via Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker (ich bekam mal wieder ein kostenloses 7-Tage-Ticket zugeschickt):

Jean Sibelius
Symphonie Nr. 2


Berliner Philharmoniker
Susanna Mälkki
Aufnahme: Philharmonie, Berlin, 10. September 2017
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Garaguly

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Mittwoch, 20. September 2017, 16:03

Habe heute den starken Drang verspürt, dieses Werk zu hören. In der letzten Stunde kam ich dem schließlich nach. Eine Freude.


Antonin Dvorak

Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 "Aus der Neuen Welt"

Bournemouth Symphony Orchestra
Jose Serebrier
(AD: 22. & 23. Juni 2011)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Mittwoch, 20. September 2017, 16:07

Jetzt diese DG-Aufnahmen aus den frühen 90ern (das Bildchen erscheint nicht):


Darius Milhaud

Symphonie Nr. 6 (1955)
Symphonie Nr. 7 (1955)
Ouverture mediterraneenne (1953)

Orchestre du Capitole de Toulouse
Michel Plasson
(AD: Oktober 1992)

Grüße
Garaguly

Norbert

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Mittwoch, 20. September 2017, 16:07

Da der Komponist heute vor 60 Jahren starb, höre ich zu seinen Ehren:



-Das große Verdienst dieser CD ist es, dass ich zum ersten Mal mit der 4. Sinfonie etwas anfangen kann.

Ob's an Levines besonders expressiven Zugang liegt, weiß ich nicht. Ich werde mir demnächst mal wieder andere Aufnahmen der bis dato ungeliebten oder unverstandenen Sinfonie anhören...
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

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Mittwoch, 20. September 2017, 16:32

Da der Komponist heute vor 60 Jahren starb, höre ich zu seinen Ehren:



-Das große Verdienst dieser CD ist es, dass ich zum ersten Mal mit der 4. Sinfonie etwas anfangen kann.

Ob's an Levines besonders expressiven Zugang liegt, weiß ich nicht. Ich werde mir demnächst mal wieder andere Aufnahmen der bis dato ungeliebten oder unverstandenen Sinfonie anhören...
Das kann ich nur allzugut verstehen, Norbert. Der Zugriff Levines ist aussergewöhnlich dramatisch und zugespitzt. Bereits der Einsatz der tiefen Streicher am Anfang kommt mit ungewohnter Drastik und Heftigkeit. So habe ich mir das immer vorgestellt. Nahezu alle anderen Dirigenten enttäuschen hier. Allenfalls Segerstam aus Helsinki kommt da dran. Bei Levine läuft das Werk nicht so seltsam geradlinig und langweilig ab wie so oft, sondern mit Unebenen, Härten, Tiefen, Höhen. Eine einmalige Aufnahme. Die Berliner sind in Topform.
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rolo betman

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Mittwoch, 20. September 2017, 16:52

guten Nachmittag allerseits. Nachdem ich die Quartette abgenudelt habe, folgen heute noch ein Quintett und morgen das Sextett :



Louis Spohr
Streichquintett Nr 7 g-moll op 144

New Haydn Quartet
Sándor Papp, Viola
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moderato

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Mittwoch, 20. September 2017, 17:03

Diesen Thread nehme ich als Anregung, mir wieder die beiden Violinkonzerte vonSergei Prokofiev anzuhören.

< hier aufs Pünktchen links von der Pfeilspitze klicken

Shlomo Mintz wird begleitet vom Chicago Symphony Orchestra, Claudio Abbado steht am Dirigentenpult.
.
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

.

Garaguly

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Mittwoch, 20. September 2017, 17:06


Aram Khachaturian
Violinkonzert

Samuel Barber
Violinkonzert, op. 14
Adagio for Strings, op. 11

Mikhail Simonyan, Violine
London Symphony Orchestra
Kristjan Järvi
(AD: 30. Mai - 1. Juni 2011)

Grüße
Garaguly

moderato

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Mittwoch, 20. September 2017, 17:09

Da der Komponist heute vor 60 Jahren starb, höre ich zu seinen Ehren:



-Das große Verdienst dieser CD ist es, dass ich zum ersten Mal mit der 4. Sinfonie etwas anfangen kann.

Ob's an Levines besonders expressiven Zugang liegt, weiß ich nicht. Ich werde mir demnächst mal wieder andere Aufnahmen der bis dato ungeliebten oder unverstandenen Sinfonie anhören...

Die Vierte Sinfonie von Jean Sibelius ist eine meiner Lieblingssinfonien. Ich werde mir diese Aufnahme mit James Levine und den Berliner Philharmonikern zulegen. Danke für den Hinweis!
.
Um ein guter Zuhörer zu sein, muss man eine musikalische Kultur erwerben...man muss vertraut sein mit der Geschichte und Entwicklung der Musik, man muss zuhören...Um die Musik zu empfangen, muss man seine Ohren öffnen und auf die Musik warten, man muss glauben, dass man sie braucht...Zuhören ist anstrengend, und blosses Hören ist keine Leistung. Auch eine Ente kann hören.
Igor Strawinsky

.

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Mittwoch, 20. September 2017, 17:57

da will ich auch nicht fehlen, dem Meister an seinem 60. Todestag zu gedenken,
und weil sie eben geradezu euphorisch bejubelt wird, gönne ich mir jetzt auch diese Aufnahme :



Jean Sibelius
Symphonie Nr 4 a-moll op 63

Berliner Philharmoniker
James Levine
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