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Garaguly

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Mittwoch, 30. August 2017, 17:56

Jetzt setze ich den Viotti-Zyklus mit dieser bei mir neuen Scheibe fort:


Giovanni Battista Viotti

Tema e variazioni für Violine und Orchester
Violinkonzert Nr. 25 a-Moll
Violinkonzert Nr. 12 B-Dur

Guido Rimonda, Violine und Ltg.
Camerata Ducale
(AD: Januar 2013)

Grüße
Garaguly

musikwanderer

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Mittwoch, 30. August 2017, 21:16

Auch neu in meiner Händel-Sammlung und noch dazu als ein finanzielles Schnäppchen hinzugekommen, die aber, nach erstmaligem Hören, als eine ausgewiesen erstklassige Interpretation zu bezeichnen ist. Dabei kannte ich bisher das Ensemble - Chor und Orchester - nur dem Namen nach; es ist mir mehrmals beim Stöbern in den Angeboten der Tamino-Werbepartner aufgefallen: Monika Meier-Schmid (S), Elisabbeth von Magnus Mezzo), Jörg Dürmüller und Robert Wörle (T), FRanz-Josef Selig (B). Die unterschwellige Meinung, eine lokal sicher bestimmt wichtige Aufnahme - aber für den weiten Markt? Tut das Not? Ich muss auf jeden Fall Abbitte leisten, denn was hier auf zwei Silberscheiben gebannt wurde ist eine in sich stimmige Interpretation, die lohnt, sie zu hören. Ein Verdienst des musikalischen Leiters, Thomas Fey, der seinen Schlierbacher Motettenchor und das dazugehörige Kammerorchester zügig - aber nicht gehetzt! - durch Händels reiche Partitur führt.
:hello:
.

MUSIKWANDERER

9079wolfgang

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Mittwoch, 30. August 2017, 21:40

Ich höre gerade folgende "La Boheme" in Vinyl. Obwohl die Callas für mich nicht die ideale Mimi ist, singt sie diese Rolle sehr glaubwürdig. Diese Aufnahme wurde schon in Stereo aufgenommen. Hier die CD-Ausgabe:
W.S.

Fiesco

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Mittwoch, 30. August 2017, 21:56


Diese Scheibe hat mir mal wieder viel Freude bereitet.

Elena Souliotis hat leider NIE die Anerkennung gefunden die ihr zugestanden hätte, zumindest in ihrer kurzen aber effektvollen Glanzzeit.
Soll man es ihrer vielleicht, falschen Technik anrechnen oder wurde sie doch verheizt!?
Auf jedenfall liebe ich viele Aufnahmen von ihr. :)


LG Fiesco
Die Tonkunst begrub hier einen reichen Besitz, aber noch viel schönere Hoffnungen.

Grillparzers Worte auf der Reliefplatte Schuberts.

Portator

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Mittwoch, 30. August 2017, 21:57





Ich höre Tschaikowskys seltener gespielte Manfred-Symphonie op. 58 in einer von Testament veröffentlichten Rundfunkaufnahme des RBB vom März 1989.

Die Berliner Philharmoniker spielen unter der Leitung des Gastdirigenten Evgeny Svetlanov.

Es war das einzige Konzert, das Svetlanov mit den Berliner Philharmonikern gab. Wie seine Ehefrau überliefert, war es sein langjähriger Wunsch gewesen, einmal die berühmten Philharmoniker zu dirigieren. Einladungen anderer deutscher (auch Rundfunk-) Orchester lehnte er ab, solange er nicht in Berlin dirigieren könne.

Im März 1989 – Karajan lebte noch – war es dann endlich soweit, und es kam zu dem auf der CD festgehaltenen Konzert, das ein Riesenerfolg war und einen nicht enden wollenden Jubel auslöste.

Svetlanov hatte sich schon ins Dirigentenzimmer zrückgezogen, da er erschöpft war, und die Kleidung gewechselt, als der Intendant des Orchesters anklopfte und Svetlanov noch einmal auf das Podium bat, weil das Publikum seine Standing Ovations nicht beenden wollte.

Svetlanov trat noch einmal vor das Publikum, bedankte sich auf Deutsch für die herzliche Begrüßung und sagte „Solange ich lebe, werde ich diesen Abend nicht vergessen“.

Klanglich bietet die CD gute Rundfunkqualität, aber auch nicht mehr. Interpretatorisch ist die Aufnahme exquisit.


Liebe Grüße

Portator

9079wolfgang

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Mittwoch, 30. August 2017, 22:13

Zitat

Elena Souliotis hat leider NIE die Anerkennung gefunden die ihr zugestanden hätte, zumindest in ihrer kurzen aber effektvollen Glanzzeit.
Soll man es ihrer vielleicht, falschen Technik anrechnen oder wurde sie doch verheizt!? Auf jedenfall liebe ich viele Aufnahmen von ihr. :)

Hallo, Fiesco!

Hier bin ich ganz Deiner Meinung. Sie hatte einen wunderbaren dramatischen Sopran, der der Callas in diesen Rollen ähnelte, war aber auch zu Koloraturen fähig. Ich habe sie u. A. als Abigaille in "Nabucco" und als Norma in der gleichnamigen Oper.

Gruß Wolfgang
W.S.

Fiesco

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Mittwoch, 30. August 2017, 23:16

Zitat

Elena Souliotis hat leider NIE die Anerkennung gefunden die ihr zugestanden hätte, zumindest in ihrer kurzen aber effektvollen Glanzzeit.
Soll man es ihrer vielleicht, falschen Technik anrechnen oder wurde sie doch verheizt!? Auf jedenfall liebe ich viele Aufnahmen von ihr. :)

Hallo, Fiesco!

Hier bin ich ganz Deiner Meinung. Sie hatte einen wunderbaren dramatischen Sopran, der der Callas in diesen Rollen ähnelte, war aber auch zu Koloraturen fähig. Ich habe sie u. A. als Abigaille in "Nabucco" und als Norma in der gleichnamigen Oper.

Gruß Wolfgang


Hallo Wolfgang, aber der Knaller ihrer Aufnahmen ist die „ Anna Bolena "!

LG Fiesco
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AcomA02

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Mittwoch, 30. August 2017, 23:23

Hallo

C Debussy

Préludes Livre II

Sviatoslav Richter, p

(Melodiya, ADD, live, 1967)

LG und gute Nacht

Siamak

Alfred_Schmidt

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Mittwoch, 30. August 2017, 23:59

Dem Telemann- Jahr geschuldet höre ich derzeit in diese CD hinein. Für dieses Programm muß man die geeignete Stimmung aufbringen

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

Garaguly

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Mittwoch, 30. August 2017, 23:59

Zum Tagesausklang noch dies:


Louis Spohr

Symphonie Nr. 7 C-Dur, op. 121 "Irdisches und Göttliches im Menschenleben"

NDR Radiophilharmonie Hannover des NDR
Howard Griffiths
(AD: 2011)

Grüße
Garaguly

quodlibet

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Donnerstag, 31. August 2017, 01:02

F. M. Veracini, Dissertazione Nr. 5 sopra l'opera quinta del Corelli; F. Guglielmo, Geige; A. Coen, Cembalo.

mit freundlichen Grüßen, quodlibet

Garaguly

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Donnerstag, 31. August 2017, 07:04

Zum Morgen:


Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

English Chamber Orchestra
Sir Jeffrey Tate
(AD: 1984)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Donnerstag, 31. August 2017, 07:53

Dasselbe nochmal - nur in anderer Besetzung:


Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

Wiener Philharmoniker
Riccardo Muti
(AD: Februar 1996)

Grüße
Garaguly

Fiesco

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Donnerstag, 31. August 2017, 12:50

Wie sehr oft ;) gesungenes ...



Gustav Mahler „ Des Knaben Wunderhorn "
Wiener Virtuosen, Thomas Hampson AD 2010

Hampson immer noch blendend bei Stimme, und sein untrügliches Gespür für Mahler, und hier besonders durch die nicht so aufmüpfige Begleitung der Wiener Virtuosen. Eine dicke Empfehlung !

LG Fiesco
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rolo betman

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Donnerstag, 31. August 2017, 14:32

Mahlzeit allerseits. Heute wieder ein Spiel für Vier :



Louis Spohr
Streichquartett Nr 19 A-dur op 68

Concertino String Quartet

'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
Kraftwerk

Garaguly

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Donnerstag, 31. August 2017, 14:38

Über Mittag erklang diese preiswerte Wiederauflage alter PHILIPS-Einspielungen:

Tomaso Albinoni
Oboenkonzert d-Moll, op. 9 Nr. 2
Doppel-Oboenkonzert F-Dur, op. 9 Nr. 3
Oboenkonzert g-Moll, op. 9 Nr. 8
Doppeloboenkonzert C-Dur, op. 9 Nr. 9

Alessandro Marcello
Oboenkonzert d-Moll

Antonio Vivaldi
Oboenkonzert C-Dur RV 446

Heinz Holliger, Oboe
I Musici
(AD: 1968/1982/1987)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Donnerstag, 31. August 2017, 14:45

Es folgt:


Joseph Haydn

Symphonie Nr. 83 g-Moll "Das Huhn"

Il Pomo d'Oro
Riccardo Minasi, Ltg.
(AD: Februar 2014)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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Donnerstag, 31. August 2017, 15:29

nun ein exotisches Werk mit einem exotischen Orchester und einem sehr exotischen Dirigenten :



Anton Bruckner
Symphonie Nr 4 Es-dur

Sinfonieorchester Wuppertal
Toshiyuki Kamioka

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rolo betman

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Donnerstag, 31. August 2017, 17:18

nachdem ich neulich bei dieser Aufnahme :sleeping: bin (was aber nicht an der Musik lag), höre ich sie heute noch mal :



Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr 8 c-moll op 65

London Symphony Orchestra
Evgeny Svetlanov
'es wird immer weitergeh'n, Musik als Träger von Ideen'
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Fiesco

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Donnerstag, 31. August 2017, 17:26



Orchestre Lyrique et Chœur de l'ORTF
Cond.Pierre-Michel LeConte
AD Live Paris 10.7. 1972

Bin schon beim zweiten Durchgang, Carreras und van Dam sind auserkorene Lieblingssänger von mir und ich wurde mal wieder nicht enttäuscht, eine fantastische Einspielung, besonders auch vom Klang her.
Die beiden Damen sind eher gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich eingewöhnt hat ists OK, Vasso Papantoniou steigert sich enorm im Laufe der Vorstellung und Cora Canne-Meijer klingt mir einfach zu alt.

LG Fiesco

PS: Ist das nicht schön Bellini vom Avatar und Donizetti vom Cover so einträchtig nebeneinander! :)
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Donnerstag, 31. August 2017, 19:23

Hallo

C Franck
Prélude, Choral et Fugue

M Ravel
Sonatine fis-moll

Ivan Moravec, p

(Supraphon, ADD, 1969)

Interpretation: 10/10
Klang: 10/10

LG Siamak

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Donnerstag, 31. August 2017, 20:34

Gabriel Fauré, Trois mélodies, op. 5; Gérard Souzay, Bariton; Dalton Baldwin, Klavier

mit freundlichen Grüßen, quodlibet

Garaguly

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Donnerstag, 31. August 2017, 21:36

Hier erklang zuletzt Britisches:


Michael Tippett

Konzert für Klavier und Orchester
Praeludium für Blechbläser, Glocken und Schlagwerk
Fantasie über ein Thema von Händel für Klavier und Orchester
Fantasia concertante über ein Thema von Corelli

Howard Shelley, Klavier
Bournemouth Symphony Orchestra
Richard Hickox
(AD: 1992, 1993, 1994)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Donnerstag, 31. August 2017, 22:04

Nun Geistliches:

Philippe Rogier (1561 - 1596)

Missa Ergo sum qui sum
Videntes stellam
Cantantibus organis
Caligaverunt oculi mei
Locutus sum in lingua mea
Laboravi in genitu meo
Verbum caro

The Choir of King's College London
The English Cornett and Sackbutt Ensemble
David Trendell
(AD: 2009)

Grüße
Garaguly

Reinhard

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Donnerstag, 31. August 2017, 22:18



Könnte ich nicht immer hören, aber heute paßt das. :thumbsup:
Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden. Miguel de Cervantes

AcomA02

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Donnerstag, 31. August 2017, 23:21

Hallo

C Debussy

Prélude Nr.10 aus Livre I 'La cathédrale engloutie '

Ivan Moravec, p

(Supraphon, ADD, 1969)

Auch wenn Moravec ziemlich 'wörtlich ' die Durand-Ausgabe wiedergibt, macht er es berauschend. Klanglich überragend.

LG und gute Nacht

Siamak

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Donnerstag, 31. August 2017, 23:26

Wagner, Götterdämmerung, Boulez, Bayreuth 1979

Manfred Jung, Fritz Hübner, Franz Mazura und die göttliche Jeannine Altmeyer

Youtube
..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

musikwanderer

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Freitag, 1. September 2017, 00:03

Ende der sechziger Jahre des vorigen Jahrhundert wurde Händels auf Drydens Ode beruhendes Meisterwerk von Alfred Deller [als Leiter des mir bis heute unbekannten "Oriana Concert Choir and Orchestra" und den Solisten Honor Sheppard (S), Max Worthley (T) und Maurice Bevan (B)] eingespielt. Die Aufnahme habe ich seinerzeit gekauft und sie heiß und innig geliebt. Als ich sie Jahre später mit allen anderen LPs verkauft habe, weil ich mich auf CDs umgestellt habe, hat mir bei den Händel-Werken etwas gefehlt. Als ich irgendwann die CD-Ausgabe fand, war sie sehr schnell gekauft und ich stellte fest, dass sie mir immer noch gefiel. Die lange Vorrede habe ich absichtlich gewählt, weil ich nun mit Gardiners Live-Aufnahme aus 1987 eine zweite, sehr gute Einspielung besitze, die außerdem - gegenüber Deller - den Vorteil besitzt, als Einleitung zum zweiten Teil das Concerto grosso in C "Alexander's Feast" zu bieten (eine von Händel geplante Vorgehensweise, weil das Oratorium [eine zugegeben anfechtbare Bezeichnung] zu kurz für eine Abendvorstellung war/ist). Obwohl zwischen den Aufnahmedaten zwanzig Jahre liegen, habe ich festgestellt, dass Deller mit seiner Interpretation in der richtigen Spur ist (habe ich bei diesem Profi auch nicht anders erwartet). Der augenfällige Unterschied liegt in den Mitwirkenden: Deller kommt mit drei Solisten aus (S, T, B), Gardiner hat fünf (S, A, Ct, T, B). Die Aufnahmetechnik bei Deller (Vanguard) ist nicht so gut wie bei dem Philips Team, aber auch nicht so schlecht, dass eine Entsorgung ratsam wäre. Ich werde beide Aufnahmen lieben...

:hello:
.

MUSIKWANDERER

quodlibet

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Freitag, 1. September 2017, 08:10

Lieber Garaguly,
danke für diesen Hinweis
Philippe Rogier (1561 - 1596)
Mit freundlichen Grüßen, quodlibet

Agon

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Freitag, 1. September 2017, 11:56

Maurice Ravel:

Daphnis et Chloé (Gesamtaufnahme)

Ensemble Aedes,

Les Siècles,

Francois-Xavier Roth, Ltg.

(HM, 2016, live; Philharmonie,Paris)




Das ist wohl wirklich die neue Referenzaufnahme. Das strukturell-architektonische Bewußtsein von Roth ist ziemlich einmalig.
Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

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