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Theophilus

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1

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 05:02

Das musikalische Weihnachtsrätsel 2016

Und wieder ist es soweit. Es gibt dieses Jahr wieder ein Weihnachtsrätsel.

Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder des Forums. Details werden im Thread Weihnachtsrätsel 2016 veröffentlicht werden.


Hier schon die erste Frage. Wir steigen schwungvoll ein - eigentlich gar nicht zum Advent passend....


1. Schwungvoller Beginn...


Was ist gefragt? Komponist, Werk, Satzbezeichnung, ... (und was einem sonst noch einfällt)

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2

Freitag, 2. Dezember 2016, 05:13

Von der Symphonik gehen wir mit fliegenden Fahnen zur Oper über. Für die zweite Frage wählte ich ein Beispiel des für mich wohl musikalisch schönsten Genres überhaupt aus: dem Duett zweier Frauenstimmen.


2. Ach wie so schön...


Gefragt wird nach Komponist, Werk (Oper), Akt und vielleicht noch nähere Bezeichnung des gehörten Ausschnitts. Wohl auch für nur gelegentliche Opernhörer keine schwere Übung - wie es sich für die Einstandsrunde gehört...

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3

Samstag, 3. Dezember 2016, 04:26

Von den bunten Gefilden der Oper kommen wir in der dritten Runde nun in die strenge Welt von Weiß und Schwarz:


3. 88 = 52 + 36


Gefragt wird nach Komponist, Werk und vielleicht noch nähere Bezeichnung des gehörten Ausschnitts. Und bevor die geschätzten Experten schon nach den ersten Tönen zu gähnen beginnen - es wird noch ein paar schwierigere Fragen geben - versprochen.

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4

Sonntag, 4. Dezember 2016, 04:34

Nach dem eruptiven Ausbruch in Frage 3 wird es jetzt deutlich intimer:


4. Uno, due, tre, quattro...


Gefragt wird nach Komponist, Werk und Satz - wie gehabt. Wiederum kein ganz unbekanntes Werk (eher das Gegenteil), aber vielleicht führt die ausgewählte Stelle doch zu einem kurzen Zaudern...

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5

Montag, 5. Dezember 2016, 05:07

Quasi als Abschluss der ersten Runde lassen wir einen Solisten in einem Konzert zu Ton kommen:


5. Einer gegen viele...


Gefragt wird nach Komponist, Werk und Satz - wie gehabt. Hier gilt unverändert das zu Frage 4 gesagte...

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6

Dienstag, 6. Dezember 2016, 03:34

Heute ist wieder eine Symphonie zu erraten:


6. Das Ganze ist recht lang...


Gefragt wird nach Komponist, Werk und Satz - wie gehabt. Der Komponist gehört zu der Sorte, die man bei den ersten Tönen erkennt, aber ich hoffe doch, dass sich bei diesem Werkausschnitt die Gruppe der Teilnehmer, die die vollständigen Daten einfach aus dem Ärmel schütteln, ein wenig lichtet.
(Dabei ist es wiederum ein höchst bekanntes Werk...)

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7

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 05:32

Heute gibt es das Opernrätsel Nr. 2:


7. Koloratur...


Diese Bravour-Arie stammt aus einer bekannten Oper eines noch bekannteren Komponisten - wie könnte es auch anders sein. ;) Es gibt nicht wenige Stimmen, die meinen, dass es seine schönste Oper sei - sie ist jedoch sicher nicht die bekannteste! Das Besondere an dem Beispiel ist, dass es etwas atypisch von einem echten Contralto gesungen wird - und zwar ganz famos! Eine der großen Stimmen der letzten Jahrzehnte....

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8

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 03:52

Nun sind wir im zweiten Durchgang wieder bei den Rittern der Weiß-Schwarzen Kunst angelangt:


8. Nicht traurig sondern melancholisch...


In meiner grenzenlosen Nachsicht mit dem Zirkel der Rätselfreunde ist es schon wieder kein ganz unbekanntes Werk geworden. Aber mal sehen, wie leicht oder schwer die genaue Bezeichnung des vorgestellten Ausschnitts fällt. Allerdings werden die Experten wahrscheinlich sogar den Pianisten erkennen... ;)

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9

Freitag, 9. Dezember 2016, 05:40

Weiter geht es mit dem 2. Beispiel aus der Kategorie Kammermusik:


9. Nicht ganz original...


Eh schon wissen, so ganz unbekannt ist auch dieses Stück nicht. Aber vielleicht dient das Beispiel auch als Anregung, es wieder einmal in voller Länge zu genießen...

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10

Samstag, 10. Dezember 2016, 05:43

Der zweite Durchgang endet wieder mit einem Solistenkonzert:


10. Jung und Alt...


Der Link-Titel weist darauf hin, dass es sich bei dem Musikbeispiel um eine Aufnahme handelt, wo sich ein pianistischer Jungstar mit einem schon recht alten Dirigenten zusammen tat (oder auch umgekehrt) und eine allgemein hochgelobte Interpretation eines Klavierkonzertes verewigte.

Sie meinen, das hilft Ihnen nicht groß weiter? - Das war genau so beabsichtigt! ;)

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11

Sonntag, 11. Dezember 2016, 05:38

Heute frage ich nach einer Symphonie, bei deren Hören ich an folgender Stelle immer eine Assoziation habe, die höchstwahrscheinlich vom Komponisten so nicht gedacht war.


11. Nach der Apokalypse das Erwachen im Paradies...


Dazu noch eine viel konstruktivere Hilfe als gestern: es handelt sich um das bislang jüngste Werk im heurigen Rätsel... ;)

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12

Montag, 12. Dezember 2016, 05:13

Um Vorwürfen von Diskriminierung zuvorzukommen, hören wir beim heutigen Opernrätsel Männerstimmen. (Der Vorwurf entbehrte nicht eines gewissen rudimentären Wahrheitsgehalts, aber glücklicherweise haben viele Komponisten auch für männliche Rollen Hörenswertes geschrieben - wenn sie nicht gerade Richard Strauss geheißen haben... ;) )


12. Sehr exotisch...


Komponist sehr bekannt - Oper eher wenig, obwohl sie in den letzten Jahrzehnten immer wieder einmal inszeniert wurde. Aber so unbekannt die gesamte Oper ist, so bekannt sind einige Stücke aus ihr - sie finden sich seit Enrico Caruso auf unzähligen Arienplatten.

Der Inhalt? Wenn zwei Mannsbilder über die gleiche Frau singen dann gibt es in der Folge immer Probleme...

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13

Dienstag, 13. Dezember 2016, 09:12

Hier ein Ausschnitt aus einem echten Paradestück für Tastenzauberer:


13. Nicht nur in Weiß-Schwarz...


Das Stück verlangt vom Pianisten eigentlich alle Schattierungen vom Streicheln der Tasten bis zum Einsatz der schweren Pranke ab...

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14

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 05:01

Heute begeben wir uns wieder in die Kammer, um einen echten Ohrwurm zu hören:


14. Auf eins, zwei, drei...


Was soll man da noch viel sagen? Der Pianist, den wir da hören, ist einer der längstdienenden der Schallplattengeschichte (aber danach wird ja nicht gefragt! ;) ).

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Donnerstag, 15. Dezember 2016, 02:04

Zum Abschluss des dritten Durchgangs hören wir einige Momente lang einem begnadeten Solisten zu:


15. Weder Post noch Jagd...


Wie die vergangenen zwei Wochen zuvor wieder ein sehr bekanntes Werk - eines der bekanntesten seiner Gattung, aber diese Gattung wird nicht auf jedermanns Radar zu finden sein, so dass es schon deswegen für manche nicht mehr trivial sein wird.

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16

Freitag, 16. Dezember 2016, 04:44

Es geht in die vierte Runde:


16. Nicht der Satz mit der Reminiszenz...


Eigentlich ganz einfach, aber nicht jeder ist ausreichender Fan dieses Komponisten, um ohne Probehören sofort auf die richtige Lösung zu kommen...

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17

Samstag, 17. Dezember 2016, 05:49

Und wieder ist eine Sängerin an der Reihe:


17. Schicksal kann ungerecht sein...


Das Beispiel entstammt einer Oper, die alleine genügend Stoff für ein ganzes Rätsel geben könnte, es gibt viele wunderschöne Momente - nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass es die längste Oper des gefragten Komponisten ist.
Ich versuchte wieder die Stelle so zu wählen, dass man das Erkannte vielleicht doch nicht sofort zuordnen kann. Es schmerzt hier besonders, dass man nicht die ganze großartige Szene präsentieren kann, die der jeweiligen Sängerin wirklich alles abverlangt, aber die geschätzten Musikfreunde können dies ja selbst nachholen (aber erst nachdem sie es erkannt haben :baeh01: ).

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18

Sonntag, 18. Dezember 2016, 04:45

Zum zweiten Male (nein eigentlich zum dritten Male) bewegen wir uns auf streng "klassischem" Gebiet:


18. Von wem ist keine Frage...?!?


Das sollte wieder fester Boden für die Klavierkenner sein. Für die anderen, die zumindest meinen, den Komponisten zu erkennen, heißt es immer noch viel zu hören... ;)

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19

Montag, 19. Dezember 2016, 05:24

Zum Wiederhören ein Kleinod aus der Kammermusik:


19. Mit einem picksüßen Hölzl...


Musikfreunde, die mein eisern durchgehaltenes System bei den Kammermusikbeispielen erkannt haben, werden gleich auf der richtigen Spur sein...

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20

Dienstag, 20. Dezember 2016, 05:20

Zum Abschluss der vierten Runde wieder ein Solistenkonzert - diesmal etwas ganz "modernes":


20. Ein eher seltenes Soloinstrument...


Die Einleitung war natürlich ein Spass - das Stück ist sicherlich nichts für Freunde neuer Musik, was dessen Popularität indes keinen Abbruch tat...

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21

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 04:56

Bis zum 24. geht sich keine volle Runde aus, daher gibt es vier freie Griffe in die Musiktruhe...


21. Soll gelegentlich um die Weihnachtszeit herum zu hören sein...


Bei der Überlegung zur Auswahl der vier Musikbeispiele habe ich mich letztendlich zu einer höchst originellen Vorgangsweise durchgerungen und bringe Musikstücke, die im weitesten Sinne mit Weihnachten zu tun haben. 8-)

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22

Donnerstag, 22. Dezember 2016, 04:55

Sollten Sie sich aufgrund der ungewöhnlichen Klänge fragen, ob Sie versehentlich im Tamino-Folklore-Rätsel gelandet sind, kann ich Sie beruhigen und versichern, dass Sie genau richtig sind:


22. Es muss nicht immer Carreras sein...


Diese Musik kommt von weit her! Der Komponist stammt aus einem Land, wo seltsamerweise Weihnachten nicht im Winter gefeiert wird... ;)

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23

Freitag, 23. Dezember 2016, 06:36

Ich kann mir das ungläubige Kopfschütteln geradezu bildlich vorstellen. Diese Musik soll etwas mit Weihnachten zu tun haben? Hat sie wirklich, wenngleich vielleicht auf unerwartete Weise:


23. Ein Versuch, die werten Rater aufs Glatteis zu führen...


Ach, Sie meinen, das klingt wie Filmmusik (also nach unseres Jupiters Klassifizierung nach minderer Gebrauchsmusik)? Nein, das ist es nicht - obwohl, ein Körnchen Wahrheit steckt schon darin. Auf jeden Fall ist es ein guter Hinweis darauf, dass sicherlich einige Komponisten vor Erich Wolfgang Korngold in der Lage gewesen wären, erstklassige Filmmusiken zu komponieren, wenn sie dieses Medium schon vorgefunden hätten. Bei einem von ihnen wagner ich zu behaupten, dass er in diesem Fall gar nichts anderes gemacht hätte. Gesamter hätte seine Kunst nicht werken können...

Es ist ein sehr langes Beispiel geworden. Dabei hat es mir einige Pein verursacht, das über drei Minuten lange, herrliche Stück auf knapp die Hälfte zusammenzustutzen. Für mich wohl dasjenige Stück des Komponisten mit dem größten Gänsehautfaktor. Und das nicht nur wegen der Musik, sondern auch wegen der zugrunde liegenden Bedeutung (ja, ja, das ist auch eine Art Programmmusik - jetzt dürfte die Verwirrung vollkommen sein :D ).

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24

Samstag, 24. Dezember 2016, 04:50

Es ist soweit, der große Tag ist angebrochen. Wie könnte man ihn in unserem Rätsel besser würdigen, als nach einem Weihnachtslied zu fragen?


24. Vielleicht keines der bekanntesten, aber sicherlich eines der schönsten...


Es dürfte jetzt knapp vier Jahrzehnte her sein, dass mir dieses Wiegenlied/Weihnachtslied erstmals unterkam, und zwar fand es sich auf einer legendären LP mit Weihnachtsliedern. Ich war ungemein erstaunt, als ich den Namen des Komponisten las. Den hätte ich wahrlich nicht mit solcher Musik in Verbindung gebracht - so kann man sich irren...

Frohe Weihnachten!

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25

Sonntag, 25. Dezember 2016, 03:57

Die fünfte Runde beginnt wie gewohnt wieder mit Sinfonik:


25. Ein phänomenales Orchester...


Das Stück ist eigentlich zu bekannt als dass man noch etwas dazu sagen müsste. Aber ich bin zufällig über eine CD gestolpert, die herausragendes Orchesterspiel bietet. Eine noch relativ junge Kombination Dirigent/Orchester hat schon einige Scheiben produziert, die geeignet sind, das Orchester in die Top-Liga zu hieven.

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26

Montag, 26. Dezember 2016, 04:37

Heute greife ich erstmals auf eine historische Aufnahme zurück - und tatsächlich scheint da etwas nicht in Ordnung zu sein:


26. Da fehlt doch was...


Die Sängerin ist eine der besten Vertreterinnen dieser Rolle in der gesamten Schallplattengeschichte, die Einspielung von gewisser historischer Bedeutung und für Liebhaber des Werks Pflichtbesitz. Allerdings ist sie keine erste Anschaffung dieser Oper, da sollte man sich zuerst bei moderneren Aufnahmen umsehen...

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27

Dienstag, 27. Dezember 2016, 04:46

Mit einer beschwingten Nummer geht es ins Klavier-Solo-Rätsel der letzten Runde:


27. Das könnte Urlaubserinnerungen auslösen...


Sollte der Schwierigkeitsgrad etwas angezogen haben? Ich denke schon und stelle mich bereits auf zusätzliche Tipps ein...

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28

Mittwoch, 28. Dezember 2016, 06:12

Wir begleiten hier kurz einen Künstler, der sich von niemanden dreinreden lassen will:


28. Der einsamste Job der Welt...


Das war das Kammermusikbeispiel der letzten Runde - und das ist gut so, denn meine Systematik stößt langsam an ihre natürliche Grenze. Woraus dieses Stück stammt, ist wohl für die meisten eine leichte Übung. Man muss dann nur noch die präzise Lösung herausfinden. Bei diesem Werk würde ich dafür plädieren, dass es jeder Musikfreund mindestens einmal im Jahr zur Gänze durchhört und bei Bedarf auch öfter - es vertreibt alle Trübungen des Gemüts und ist die musikalische Medizin par excellence...

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29

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 07:08

Zum Abschluss der fünften Runde wieder ein Konzert:


29. Vorsicht Glatteis!


Ich weiß, eine gemeine Stelle... ;)
Damit sind die zyklischen Fragen abgeschlossen und für die beiden restlichen Tage greife ich in meine persönliche Musikschatulle. Eingeweihte ahnen schon, was ungefähr auf sie zukommen wird, aber ich werde mich bemühen, keine zu starke Wettbewerbsverzerrung aufkommen zu lassen...

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30

Freitag, 30. Dezember 2016, 04:21

Nummer 30 bringt einen meiner ganz großen magischen Momente in der Musik:


30. Es muss kein 100-Mann-Orchester sein...


Unfassbar, welche Wirkung mit nur zwei Instrumenten erzielt werden kann - im wahrsten Sinne des Wortes haarsträubend! Man glaubt kaum, wie viel Gänsehaut man entwickeln kann, wenn man nur an den richtigen Komponisten und kongeniale Interpreten gerät...