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William B.A.

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Donnerstag, 8. September 2016, 14:22

8. September 2016, Fortsetzung:

Dirigenten:

Christoph von Dohnany, deutscher Dirigent, * 8. 9. 1929 --- 87. Geburtstag



Ilan Volkov, * 8. 0. 1976, ist ein israelischer Dirigent:



Der Sohn des Konzertpianisten Alexander Volkov und der Historikerin Shulamit Volkov erhielt bereits als Kind eine Violinausbildung und studierte dann Violine bei Chaim Taub, dem Leiter des Israel Philharmonic Orchestra, Klavier bei seinem Vater und Komposition bei Abel Ehrlich. Von 1991 bis 1993 studierte er an der Rubin Academy of Music in Jerusalem Dirigieren bei Mendi Rodan und besuchte dann die Royal Academy of Music in London. Ilan Volkov ist verheiratet mit der israelischen Pianistin, Sängerin und Komponistin Maya Dunietz.[1]
1995 wurde er Young Conductor in Association der Northern Sinfonia, 1997 Chefdirigent des London Philharmonic Youth Orchestra. 1999 ernannte ihn Seiji Ozawa zu seinem Assistenten beim Boston Symphony Orchestra.
2003 folgte er Osmo Vänskä als jüngster Chefdirigent des BBC Scottish Symphony Orchestra in dessen Geschichte nach. 2004 wurde er von der Royal Philharmonic Society als Young Musician of the Year ausgezeichnet.
Neben dieser Tätigkeit trat Volkov auch als Gastdirigent u. a. mit dem Cleveland Orchestra, dem Danish National Symphony Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France und dem National Symphony Orchestra Washington auf. Er arbeitete mit Solisten wie Daniel Barenboim, Mstislaw Rostropowitsch, Emanuel Ax, Viktoria Mullova, Heinrich Schiff, Thomas Zehetmair, Christian Tetzlaff und Stephen Kovacevich.
In San Francisco dirigierte Volkov 2004 Tschaikowskis Eugen Onegin, an der Glyndebourne Festival Opera 2006 Brittens A Midsummernight’s Dream. In Tel Aviv ist er am Projekt Levontin 7 beteiligt, das sich der Verbindung von klassischer Musik mit Jazz, Rock und elektronischer Musik widmet.
2011 trat er die Nachfolge von Rumon Gamba als Musikdirektor und Chefdirigent des Isländischen Sinfonieorchesters an.

Heute feiert er seinen 40. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Donnerstag, 8. September 2016, 15:18

8. September 2016, Fortsetzung:

Sängerin:

Magda Olivero, italienische Sopranistin, * 25. 3. 1910 - + 8. 9. 2014 --- 2. Todestag



Sänger:

Wolfgang Windgassen, deutscher Tenor, * 26. 6. 1914 - + 8. 9. 1974 --- 42. Todestag



Erich Kunz, österreichischer Bariton, 20. 5. 1909 - + 8. 9. 1995 --- 21. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Donnerstag, 8. September 2016, 15:58

8. September 2016, Fortsitzung:

Pianisten I:

Reinbert de Leeuw, holländischer Pianist, Dirigent und Komponist, * 8. 9. 1938 --- 78. Geburtstag



Waleri Afanassiew, russischer Pianist, * 8. 9. 1947 --- 69. Geburtstag







Wir haben heute auch noch einen runden Geburtstag:

Deszö Ranki, * 8. 9. 1951, ist ein ungarischer Pianist:


Zusammen mit Zoltán Kocsis und András Schiff gilt er als einer der besten ungarischen Pianisten seiner Generation.
Sein Musikstudium schloss er 1973 in Budapest an der Franz-Liszt-Musikakademie bei Pál Kadosa und Ferenc Rados ab. Nachdem er beim Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau den ersten Preis gewonnen hatte, begann er eine internationale Karriere in ganz Europa, der Sowjetunion, den USA und Japan. Er ist unter anderem mit den Berliner Philharmonikern, dem London Philharmonic Orchestra, dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam, dem Orchestre National de France unter Dirigenten wie Georg Solti, Sándor Végh, Lorin Maazel und Zubin Mehta aufgetreten. Zweimal wurde ihm der Kossuth-Preis verliehen, welches die höchste kulturelle Auszeichnung Ungarns ist. Er ist mit der Pianistin Edit Klukon verheiratet, mit der er seit 1985 regelmäßige Duo-Auftritte hat.

Heute feiert er seinen 65. Geburtstag
.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Donnerstag, 8. September 2016, 16:57

8. September 2016, Fortsetzung:

Pianisten II:

Lars Vogt, deutscher Pianist, * 8. 9. 1970 --- 46. Geburtstag



Ingolf Wunder, österreichischer Pianist, * 8. 9. 1985 - 31. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Geiger:

Zum Schluss muss ich noch an einen Geiger erinnern, der gestern schon an der Reihe gewesen wäre :untertauch: :

Rudolf Koeckert, deutscher Geiger, * 22. 6. 1913 - + 7. 9. 2005 --- 11. Todestag





Liebe Grüße

Willi :)
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Freitag, 9. September 2016, 01:21

9. September 2016:

Komponisten I:

Girolamo Frescobaldi,
italienischer Komponist und Organist, * 9. 9. 1583 - + 1. 3. 1643 --- 433. Geburtstag



Hermann Fliege, deutscher Komponist und Dirigent, * 9. 9. 1829 - + 8. 11. 1907 --- 187. Geburtstag

Werner Trenkner, deutscher Komponist und Dirigent, * 30. 4. 1902 - + 9. 9. 1981 --- 35. Todestag

Ausnahmsweise veröffentliche hier mal einen Text anlässlich eines halbrunden Todestages, da es sich offensichtlich um einen zu Unrecht vergessenen deutschen Komponisten und Dirigenten handelt und stelle zusätzlich einen Link zu Wikipedia ein:
"Der Name Werner Trenkner ist in der heute tonangebenden Fachliteratur nur mit Mühe zu finden, und doch handelt es sich bei ihm um einen Komponisten, dessen Werke gehört zu werden verdienen.
Stil und Bekanntheitsgrad der unterschiedlichsten Werke Werner Trenkners erklären sich nicht zuletzt aus ihrer Entstehungszeit und der damit verbundenen, eingeengten Stellung deutscher Künstler im 2. Weltkrieg.
Abgeschnitten von allen internationalen Beziehungen zur modernen Kunstwelt wird eine Form zwischen der Spätromantik und der Moderne verständlich, die mit den avantgardistischen Kunstformen der sonstigen Musikwelt und Kompositionen ihrer Zeit nur wenig gemein hat.
Die „Werner Trenkner-Gesellschaft e.V.“ will zum Verständnis insbesondere der Werke Werner Trenkners, aber auch anderer Komponisten dieser Epoche anregen und beitragen."

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht…bih=811&biw=914

https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Trenkner

Liebe Grüße

Willi :)
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Freitag, 9. September 2016, 01:43

9. September 2016, Fortsetzung:

Kompoonisten II:

Gunnar de Frumerie, schwedischer Komponist und Pianist, * 20. 7. 1908 - + 9. 9. 1987 --- 29. Todestag



Wir beenden die Komponisten-Sektion heute mit einer besonderen Erinnerung:

Augustinus Franz Kropfreiter, * 9. 9. 1936 - + 26. 9. 2003, war ein österreichischer Komponist, Organist und Augustiner Chorherr in St. Florian:



Leben

Augustinus Franz Kropfreiter wurde 1936 in Hargelsberg bei Enns geboren. Seine Schulzeit verbrachte er im Bischöflichen Gymnasium Petrinum. In dem damaligen Knabenseminar wurde er streng katholisch erzogen und erhielt unter anderem seine erste musikalische Grundausbildung. Unmittelbar nach der Matura trat er 1953 in das Augustiner Chorherrn - Stift St. Florian ein, wo er anfangs von Johann Krichbaum in Musiktheorie unterrichtet wurde. Von 1955 bis 1960 studierte er Komposition und Orgel am Linzer Bruckner-Konservatorium und an der Wiener Musikhochschule. Nach Beendigung seiner Studien war er als Organist in St. Florian tätig. Nebenbei war er auch Lehrer der St. Florianer Sängerknaben und ab 1966 Leiter des Stifts-Chores (Regens Chori). 2003 verstarb er im 68. Lebensjahr in St. Florian.

Werk

Kropfreiter schuf ein umfangreiches Orgelwerk und ist damit einer der bedeutendsten österreichischen Orgelkomponisten des 20. Jahrhunderts. Dem Stift St. Florian verhalf er zu noch größerer Bekanntheit. Er komponierte unter anderem mehrere Orchesterwerke (u.a. Orgelkonzerte, 3 Sinfonien), Messen, Kirchenmusik-, Chormusik-, Kammermusik- und Orgelmusikstücke (u.a. Toccata francese, Signum, zahlreiche Choralbearbeitungen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades), mit denen er nicht nur in Österreich Ruhm erlangte. Er legte bei seinen Kompositionen großen Wert auf die Polytonalität und den hindemithschen Kontrapunkt.

Auszeichnungen

• 1962: Kulturpreis des Landes Oberösterreich
• 1964: Staatspreis für Musik
• 1993: Anton-Bruckner-Preis
• 2002: Österreichischer Kunstpreis für Musik
• 2002: Heinrich-Gleißner-Preis


Blick auf St. Florian mit dem darüberliegenden Stift

Heute wäre er 80 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Franz_Kropfreiter
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Freitag, 9. September 2016, 01:56

9. September 2016, Fortsetzung:

Dirigenten:

Henri Claude Fantapie, französischer Dirigent, * 9. 9. 1938 --- 78. Geburtstag



Adam Fischer, ungarischer Dirigent, * 9. 9. 1949 --- 67. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Freitag, 9. September 2016, 02:14

9. September 2016, Fortsetzung:

Sängerin:

Dela E. Gotthelft, deutsche Altistin, * 9. 9. 1895 --- nach 1943 (damals verlor sich ihre Spur)


https://de.wikipedia.org/wiki/Dela_E._Gotthelft

Sänger:

Jussi Björling, schwedischer Tenor, * 2. 2. 1911 - + 9. 9. 1960 --- 56. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Aleksei Maslennikow, russischer Tenor, * 9. 9. 1929 --- 87. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

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Freitag, 9. September 2016, 02:33

9. September 2016, Fortsetzung:

Pianist:

Carl Friedberg, deutscher Pianist und Musikpädagoge, * 18. 9. 1872 - + 9. 9. 1955 --- 61. Todestag



Pianistinnen:

Magda Tagliaferro, französisch-brasilianisch-deutsche Pianistin * 19. 1. 1893 - + 9. 9. 1986 --- 30. Todestag





Maria Judina,
russische Pianistin und Klavierpädagogin, * 9. 9. 1899 - + 19. 11. 1970 --- 117. Geburtstag



Liebe Grüße

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Freitag, 9. September 2016, 02:45

9. September 2016, Fortsetzung:

Pianisten II:

Laszlo Simon, ungarischer Pianist, * 16. 7. 1949 - + 9. 9. 2009 --- 7. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Laurent Aimard, französischer Pianist, * 9. 9. 1957 --- 59. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Freitag, 9. September 2016, 03:11

9. September 2016, Fortsetzung:

Bläserin:

Susanne Regel,
deutsche Oboistin, * 9. 9. 1974 --- 42. Geburtstag







Wir enden heute mit einem runden Geburtstag:

Miriam Fried, * 9. 9. 1946, ist eine israelische Geigerin:



Miriam Fried zählt seit Jahrzehnten zu den weltweit angesehensten Geigerinnen, gleichwohl als Solistin mit Orchester wie auch in Recitals oder als Kammermusikerin.In Rumänien geboren, emigrierte sie mit ihren Eltern nach Israel und studierte dort an der Rubin Academy of Music. Ein Stipendium der America Israel Cultural Foundation ermöglichte ihr weitere Studien in den USA. Erste Preise beim Paganini Wettbewerb in Genua (1968) und beim Wettbewerb „Königin Elisabeth“ in Belgien (1971) markieren den Beginn ihrer Karriere. Miriam Fried hat in der Vergangenheit mit nahezu allen grossen Orchestern in den USA und Europa konzertiert, darunter mit den Klangkörpern aus Chicago, Cleveland, New York, Philhadelphia und Pittsburgh, Boston und Los Angeles, dem Israel Philharmonic, London Symphony, Royal Philharmonic und Symphony, den Berliner und Münchner Philharmonikern, Wiener Symnphonikern, dem Tonhalle Orchester, Orchestre National de France und Radio-France, Orchestre de Paris (Kurt Sanderling), Santa Cecilia, London Philharmonic mit Haitink, Royal Philharmonic (Leinsdorf), BBC, Scottish National Orchestra, The Philharmonia und den Petersburger Philharmoniker unter Yuri Temirkanov. Recital-Tourneen führten die Künstlerin u.a. in die Musikzentren München, Brüssel, London, Mailand, Rom, Paris, Salzburg, Stockholm und Zürich. Die Kammermusik nimmt einen grossen Stellenwert im musikalischen Leben Miriam Frieds ein: Sie ist Mitglied im Mendelssohn Streichquartett, konzertierte mit Partnern wie Isaac Stern, Pinchas Zukerman, Garrick Ohlsson, Nathaniel Rosen und mit ihrem Ehemann Paul Bliss und war zu Gast u.a. bei Kammermusikfestivals in Boston (Chamber Music East), in Lockenhaus, beim Naantali Festival oder SHMF.Seit 1993 ist Miriam Fried die künstlerische Leiterin des Ravinia Institutes, das zu den weltweit wichtisten Sommerprogammen für junge Musiker zählt.Die hochgelobte Einspielung der kompletten Sonaten und Partiten von Bach aus Jahr 1985 stellen nach dreijähriger weltweiter Aufführung den Gipfel der Beschäftigung mit diesem Repertoire dar. Im Jahr 1999 nahm die Künstlerin die Werke erneut für das Label Lyrinx in Frankreich auf. Aus den zahlreichen CD-Einspielungen soll ausserdem die mit mehreren Preisen ausgezeichnete und zum Bestseller avancierte Einspielung des Violinkonzertes von Sibelius mit dem Helsinki Philharmonic unter Okko Kamu erwähnt sein. Miriam Fried spielt auf einer Stradivari von 1718, deren Eigentümer im 18. Jahrhundert der Komponist und Dirigent Louis Spohr war.

Mirian Fried feiert heute ihren 70. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

www.agentur-vivace.com/de/fried/html

Ich habe heute die Erinnerungen vorgezogen, weil ich am Nachmittag zu meiner persönlichen Saisoneröffnung in die Kölner Philharmonie fahre, wo der Dirigent der o. a. Aufnahme, Jukka Pekka Saraste , Bartoks Violinkonzert Nr. 1, Solist Augstin Hadelich und nach der Pause Bruckners Fünfte dirigieren wird. Das Konzert wirtd um 20.05 live im WDR 3 übertragen werden.

Liebe Grüße

Willi :)
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Samstag, 10. September 2016, 15:42

10. September 2016:

Komponisten:

Henri Purcell, englischer Komponist, * 10. 9. 1659 - + 21. 11. 1695 --- 357. Geburtstag



Niccolo Jomelli,
italienischer Komponist (siehe 25. 8.) - * 10. 9. 1714 --- 302. Geburtstag

Dora Pejacevic,
kroatische Komponistin, * 10. 9. 1895 - + 5. 3. 1923 --- 121. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Samstag, 10. September 2016, 16:09

10. September 2016, Fortsetzung:

Komponisten II:

Wir haben noch zwei besondere Erinnerungen:

Friedrich Gernsheim, * 17. 7. 1839 - + 10. 9. 1916, war ein deutscher Komponist, Pianist, Dirigent und Musikpädagoge:



Friedrich Gernsheim entstammte als Sohn eines Arztes einer angesehenen jüdischen Familie in Worms, deren Mitglieder über einige Jahrhunderte dort nachweisbar sind. Erste musikalische Unterweisung erfuhr er in Worms durch seine Mutter, die Pianistin war. Später erhielt er Unterricht bei dem Spohr-Schüler Louis Liebe. Wegen der Unruhen im Revolutionsjahr 1848 übersiedelte er nach Mainz, wo er Klavierunterricht von Ernst Pauer erhielt.
1849 ließ sich Gernsheim in Frankfurt am Main nieder und erhielt dort geregelten und systematischen Unterricht in Klavier und Violine. Mit elf Jahren debütierte er dort erstmals öffentlich als Pianist und Geiger sowie als Komponist einer Konzert-Ouvertüre. Ab 1852 studierte Gernsheim in Leipzig bei Ignaz Moscheles und Ferdinand David. Von 1855 bis 1860 hielt er sich in Paris auf, wo er Bekanntschaft mit Édouard Lalo und Camille Saint-Saëns machte. Seine erste Anstellung fand er in Saarbrücken als Musikdirektor.
Ab 1865 war er Lehrer am Konservatorium in Köln und Leiter des städtischen Gesangvereins und der Musikgesellschaft. Zudem hatte er die Stelle des Kapellmeisters am Stadttheater inne. Einer seiner Schüler war Engelbert Humperdinck. Im Jahr 1874 erfolgte die Berufung nach Rotterdam als Direktor der „Gesellschaft zur Beförderung der Tonkunst“ (Maatschappij tot Bevordering der Toonkunst). Mit Brahms verband ihn eine enge Freundschaft. Eine Berufung ans Stern’sche Konservatorium in Berlin erhielt Gernsheim im Jahr 1890. Im Oktober 1910 wurde sein Vortrag dreier eigener Kompositionen für Welte-Mignon aufgenommen.
Gernsheim heiratete am 1. Mai 1877 in Worms Helene Herrnsheim (* 1851 in Karlsruhe; † 26. Oktober 1927 in Berlin); das Paar hatte zwei Töchter. Nachfahren leben heute im Ausland.
Er war Mitglied der Akademie der Künste. Die Stadt Dortmund ehrte den 75-jährigen Komponisten im Jahr 1914 mit einem zwei Tage andauernden „Gernsheimfest“, bei dem er als Dirigent und Pianist zu erleben war.
1872 wurde Gernsheim Freimaurer in der Loge Zum wiedererbauten Tempel der Bruderliebe in Worms, 1897 dann in der Berliner Loge Friedrich zur Gerechtigkeit.
Seine Grabstätte befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee in Berlin.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Gernsheims Musik nicht gespielt, in Herbert Gerigks und Theophil Stengels Lexikon der Juden in der Musik erschien sein Name in der ersten Auflage 1940.

Heute ist sein 100. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Gernsheim

Tor Aulin, * 10. 9. 1866 - + 1. 3. 1914, war ein schwedischer Komponist:





Tor Aulin (Aussprache: [ˌtuːɹ ɑu̯ˈliːn], * 10. September 1866 in Stockholm; † 1. März 1914 in Saltsjöbaden) war ein schwedischer Komponist.
Aulin studierte von 1877 bis 1883 am Stockholmer Konservatorium und von 1884 bis 1886 in Berlin bei Émile Sauret und Philipp Scharwenka. Von 1889 bis 1902 war er Konzertmeister an der Königlichen Oper in Stockholm, danach Dirigent des Stockholmer Konzertvereins und ab 1909 der Göteborger Symphoniker. Großes Ansehen genoss das von ihm 1887 begründete Streichquartett Aulin.
Aulin komponierte neben zahlreichen kleinen Werken für die Violine eine Violinsonate, drei Violinkonzerte und eine Orchester-Suite.

Werke

• Violin-Sonate op. 12 (1892)
• Violinkonzert Nr. 3 op. 14 c-Moll (1904)
• Vier Stücke in Form einer Suite op. 15 für Violine und Klavier
• Vier Vortragsstücke op. 16 für Violine und Klavier
• Midsommar-dans op. 18 für Violine und Klavier
• Lyrisches Gedicht op. 21 für Violine und Klavier
• Meister Olof op. 22 für Orchester, Suite nach August Strindbergs gleichnamigem Drama
• 3 Gotländische Tänze op. 28 für Orchester (1911)
• 4 Schwedische Tänze op. 32 für Orchester

Heute ist sein 150. Geburtstag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Tor_Aulin
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Samstag, 10. September 2016, 17:13

10. September 2016, Fortsetzung:

Dirigenten I:

Hans Swarowsky, österreichischer Dirigent und Hochschulprofessor, * 16. 9. 1899 - + 10. 9. 1975 --- 41. Todestag



Rolf Reuter, deutscher Dirigent, * 7. 10. 1926 - + 10. 9. 2007 --- 9. Todestag



Vernon Handley, englischer Dirigent, * 11. 11. 1930 - + 10. 9. 2008 --- 8. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Samstag, 10. September 2016, 17:38

10. September 2016, Fortsetzung:

Dirigenten II:

Auch bei den Dirigenten haben wir eine besondere Erinnerung:

Sir Christopher Hogwood,
* 10. 9. 1941 - + 24. 9. 2014, war ein britischer Dirigent und Cembalist:



Hogwood studierte Musik am Pembroke College in Cambridge. Er war Schüler von Raymond Leppard und Stanley Thurston, Rafael Puyana und Gustav Leonhardt.[1] Nach einem einjährigen Stipendium in Prag wurde er Cembalist des Early Music Consort in London, einem Ensemble, das mit großem Erfolg auch Musik der Renaissance zur Aufführung brachte.
1973 gründete er die Academy of Ancient Music, ein Orchester, das sich besonders um die historische Aufführungspraxis verdient macht. Seit 1981 dirigierte er große Orchester in den USA und leitete dort Opernaufführungen. Im Jahre 1992 wurde er Professor für Alte Musik an der Royal Academy of Music in London.[2] Hogwood schrieb mehrere Bücher, so etwa einen grundlegenden musikalischen Führer über die Triosonate und eine Biographie von Georg Friedrich Händel.
Kurz vor seinem Tode trennte sich Hogwood von seinem Civil Partner, dem englischen Filmregisseur Anthony Fabian.

Heute wäre Christopher Hogwood 75 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

Michael Schonwandt, dänscher Dirigent, * 10. 9. 1953 --- 63. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Samstag, 10. September 2016, 18:05

10. September 2016, Fortsetzung:

Sänger I:

Peter Anders, deutscher Tenor, * 1. 7. 1908 - + 10. 9. 1954 --- 62. Todestag
---




Alfredo Kraus,
spanischer Tenor, * 24. 11. 1927 - + 10. 9. 1999 --- 17. Todestag




Liebe Grüße

Willi :)

Hans Sotin, deutscher Bass, * 10. 9. 1939 --- 77. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Samstag, 10. September 2016, 18:23

10. September 2016, Fortsetzung:

Sänger II:

Sir Thomas Allen, englischer Bariton, * 10. 9. 1944 --- 72. Geburtstag:



Laurence Dale, britischer Tenor, Dirigent und Künstlerischer Leiter, * 10. 9. 1957 --- 59. Geburtstag



Organist:

Wir schließen heute mit dem runden Geburtstag eines Organisten:

Emmanuel Le Divellec,
* 10. 9. 1966, ist ein französischer Organist:


Le Divellec studierte von 1985 bis 1990 Physik und Astronomie an der Universität Paris-Süd. Daneben nahm er Orgelunterricht bei Anne-Marie Barat. 1986 gewann er den ersten Preis beim nationalen Orgelwettbewerb Concours National Marcel Dupré in Chartres. Von 1988 bis 1989 nahm er Klavierunterricht an der Ecole nationale de Musique d'Orsay. Danach studierte er von 1991 bis 1993 am Conservatoire Supérieur de Paris (u.a. Orgel bei Marie-Louise Jaquet-Langlais) und von 1991 bis 1995 am Conservatoire National de Région Boulogne-Billancourt (u.a. bei André Isoir und Naji Hakim).
Von 1992 bis 1995 war er Organist an der Pfarrkirche Saint-Jacques-du-Haut-Pas in Paris. Von 1994 bis 1998 studierte er an der Musik-Akademie der Stadt Basel Orgel bei Guy Bovet, danach bis 2000 an der Schola Cantorum Basiliensis Improvisation bei Rudolf Lutz und Cembalo bei Andrea Marcon. Von 1994 bis 2000 war er Organist an der katholischen Kirche Würenlos und an der reformierten Kirche Trimbach. Daneben gab er Konzerte in Europa, Mexiko, Japan und den USA und nahm an verschiedenen Orgelwettbewerben teil. 1994 gewann er den zweiten Preis im Concours international d’orgue de Carouge, 1997 den ersten Preis im Schweizer Orgelwettbewerb.
Seit 2000 ist Le Divellec Organist an der Französischen Kirche in Bern und Dozent an der Hochschule der Künste in Bern und der Schola Cantorum Basiliensis in Basel.
Von 2005 bis 2006 unterrichtete er als DAAD-Gastprofessor an der Hochschule für Musik Rheinland-Pfalz in Mainz.

Heute feiert er seinen 50. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Sonntag, 11. September 2016, 17:27

Michael Schonwandt
Da bräuchte es noch den Schrägstrich durch das o oder aber ersatzweise ein ö.

Rolf Reuter, deutscher Dirigent, * 7. 10. 1926 - + 10. 9. 2007 --- 9. Todestag

Hier kann man ihn auch dirigieren sehen:



Und hier ist er auch im Interview zum Schaffen seines Vaters, des Komponisten Fritz Reuter, zu sehen (ab 07:40):

Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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Sonntag, 11. September 2016, 17:51

Zitat

Stimmenlibhaber: Da bräuchte es noch den Schrägstrich durch das o oder aber ersatzweise ein ö.

Der Schrägstrich durch das o hat mir schon Kopfzerbrechen bereitet, denn schließlich habe ich schon seit einer ganzen Weile die Piansitin Anne Oland (Öland) in meien Sonatenthreads. Ist das mit dem "ö" gängige Praxis?

Wegen meines Besuches der heutigen Festmatinee in Köln anläßlich der Saisoneröffnung des Gürzenichorchesters bin ich erst jetzt zu meinen Erinnerungen gekommen.

Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 11. September 2016, 18:00

Ist das mit dem "ö" gängige Praxis?

Lieber Willi, die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, wie ich dachte. Eigentlich habe ich das jahrelang als gängige Praxis erlebt, weil das "durchgestrichene" o nunmal nicht zu den von uns verwendeten Buchstaben gehört und das "ö" ihm am nächsten kommt. Im Internet finde ich aber inzwischen kaum mehr die Schreibweise mit "ö". Der "Neue Merker" flüchtet sich beispielsweise letztes Jahr in die Notvariante mit "oe":

http://der-neue-merker.eu/michael-schoen…ner-des-nordens
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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Sonntag, 11. September 2016, 18:04

11. September 2016:

Heute möchte ich zuerst an das 15jährige Gedenken der Tausende Terroropfer von "NIne-Eleven" erinnern, bevor ich mich unseren Musikern zuwende:


Hierzu passt vielleicht dieses Werk von einem unserer heutigen Geburtstagskinder: Arvo Pärt:

Zu „Tabula Rasa“
(1977), einem seiner frühen Meisterwerke, notiert Pärt: „Wenn ich vom Schweigen
spreche, dann meine ich jenes ,Nichts‘, aus dem Gott die Welt erschuf.“
(aus: hoping_paert.pdf)

Liebe Grüße

Willi :)

Komponisten I:



Luzzasco Luzzaschi,
italienischer Komponist und Organist, * um 1545 - + 11. 9. 1607 --- 409. Todestag





Johann Pachelbel, deutscher Komponist und Organist, * 11. 9. 1653 - + 3. 3. 1706 --- 363. Geburtstag







Liebe Grüße

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Sonntag, 11. September 2016, 18:06

Das "ø" gibt es unter den Sonderzeichen bei jedem (?) Schreibprogramm.
Man kann die Krittelei allerdings auch übertreiben, finde ich. An Willis Stelle würde ich mir diese Arbeit auch nicht machen.
Warum sucht sich der Schonwandt auch Eltern mit solch einem Nachnamen aus :D
.

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Sonntag, 11. September 2016, 18:15

Zitat

Stimmenliebhaber: Lieber Willi, die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, wie ich dachte.

Jedenfalls danke ich dir, lieber Stimmenliebhaber, dass du dir immer wieder Gedanken machst, was man wie verbessern könnte. In meinem nächsten Erinnerungstext habe ich wieder so eiinen Fall, der mich schon lange umtreibt, und zwar, wenn es um unsere französischen Freunde geht, und das ist die sogenannte "Cedille", die wir auch nicht auf unserer Tastatur haben (die unten ans "c" gehängt wird). Und da ich in der Hinsicht auch ein "genauer Uhrmacher"bin, ärgert mich das natürlich.

Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 11. September 2016, 18:48

Lieber William, der oben erwähnte russische Tenor heißt, wie ich glaube, Maslennikow. Er singt in der legendären Karajanaufnahme des Boris den Schuisky und den Irren am Schluss. Boris ist mein Lieblingsboris Nicolai Ghiaurow.
"Ich bin ein Anhänger der Todesstrafe, aber köpfen kann ich darum doch keinen."
Erst durch Lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann." (Wilhelm Raabe)

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Sonntag, 11. September 2016, 18:50

11. September 2016, Fortsetzung:

Francois Couperin, französischer Komponist und Organist, * 10. 11. 1668 - + 11. 9. 1733 --- 283. Todestag



Friedrich Kuhlau, deutsch-dänischer Komponist, * 11. 9. 1786 - + 12. 3. 1832 --- 230. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Arvo Pärt, estnischer Komponist, * 11. 9. 1935 --- 81. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Sonntag, 11. September 2016, 19:04

Zitat

dr. pingel: Lieber William, der oben erwähnte russische Tenor heißt, wie ich glaube, Maslennikow. Er singt in der legendären Karajanaufnahme des Boris den Schuisky und den Irren am Schluss. Boris ist mein Lieblingsboris Nicolai Ghiaurow.

Lieber Dottore,

du hast natürlich völlig Recht, und im alten Thread, am 9. September 2015, habe ich ihn noch richtig geschrieben und in der Tat auch den Boris Godonov Karajans empfohlen. Ich habe unverzüglich die Moderation gebeten, meinen Tippfehler zu korrigieren.

Liebe Grüße

Willi :hail:
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Sonntag, 11. September 2016, 19:09

11. September 2016, Fortsetzung:

Dirigenten:

Erich Leinsdorf, österreichischer Dirigent, * 4. 2. 1912 - + 11. 9. 1992 --- 22. Todestag (Einer aus dem Jahrhundert-Jahrgang 1912, zusammen mit Sergiu Celibidache, Sir Georg Solti, Kurt Sanderling und Günter Wand)



Liebe Grüße

Willi :)

Gianluigi Gelmetti, italiensicher Dirigent und Komponist, * 11. 9. 1945 --- 71. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 11. September 2016, 19:26

11. September 2016, Fortsetzung:

Sänger:

Ramon Vargas, mexikanischer Tenor, * 11. 9. 1960 --- 56: Geburtstag (4 Tage nach seiner Partnerin in dieser grandiosen Aufnahme an der Reihe):



Pianist:

Tobias Koch, deutscher Pianist, * 11. 9. 1968 --- 48. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: 10
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Sonntag, 11. September 2016, 19:49

11. September 2016, Fortsetzung:

Organist:

Wolfgang Sieber, Schweizer Organist, * 11. 9. 1954 --- 62. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Zum Schluss möchte ich noch an einen Bläser erinnern, den ich gestern leider auch übersehen habe :hail: :

Franz Liftl, österreichischer Hornist und Komponist, * 26. 3. 1864 ( an Beethovens 37. Todestag geboren) - + 10. 9. 1932 --- 84. Todestag

Hier sein Wikipedia-Eintrag:

Liftl studierte Waldhorn, Klavier, Musikgeschichte und Harmonielehre am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und wurde unter anderem von Anton Wunderer und Franz Krenn in Kontrapunkt und Komposition privat unterrichtet.
Er setzte sein Studium an der Horak-Musikschule fort und absolvierte 1892 die Lehramtsprüfung bei Franz Krenn, Leopold Landskron und Eduard Hanslick. Liftl wurde am Theater an der Wien engagiert und war zudem Privatlehrer.
Er komponierte unter anderem die Operette Die Lügenwaage sowie über 100 Walzer, Märsche und verschiedenen Tänze. Erwähnenswert sind auch seine Bearbeitungen von Werken Bachs, Mozarts, Schuberts, Wagners und anderer. Immer wieder aufgeführt wird sein Marsch für Hornquartett Mit Herz und Hand.

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Liftl

Liebe Grüße

Willi :)
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Montag, 12. September 2016, 16:00

12. September 2016:

Komponisten I:

Johann Rosenmüller, deutscher Komponist, * um 1617 - + 12. 9. 1684 --- 332. Todestag



Reinhard Keiser, deutscher Komponist un Opernproduzent, * get. 12. 1. 1674 - + 12. 9. 1739 --- 277. Todestag



Jean Philippe Rameau,
französischer Komponist und Musiktheoretiker, * 25. 9. 1683 - + 12. 9. 1764 --- 252. Todestag



Liebe Grüße

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