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William B.A.

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Mittwoch, 9. März 2016, 21:14

Danke Ihr Beiden, habe den Fehler schon gemeldet!

9. März 2016, Fortsetzung:

Einen Nachtrag von gestern haben wir noch:

Helga Schauerte-Mauboet, deutsche Organistin, Herausgeberin und Musikautorin, * 8. 3. 1957 --- 59. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch nachträglich!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Cellist:

Rohan de Saram, britischer Cellist, * 9. 3. 1939 --- 77. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Sänger:

Franz Crass,
deutscher Bass, * 9. 3. 1928 - + 23. 6. 2012 --- 88. Geburtstag
--- Welch ein Sarastro!




Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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1 082

Donnerstag, 10. März 2016, 14:51

10. März 2016:

Komponisten:

Muzio Clementi,
italienischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge, * 23. 1. 1752 - + 10. 3. 1832 --- 174. Todestag




Arthur Honegger,
Schweizer Komponist, * 10. 3. 1892 - + 27. 11. 1955 --- 124. Geburtstag



Komponistin:

Grete von Zieritz, österreichisch-deutsche Komponistin und Pianistin, * 10. 3. 1899 - + 20. 11. 2001 --- 117. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Donnerstag, 10. März 2016, 14:55

10. März 2016, Fortsetzung:

Komponisten II:

Johann Peter Emilius Hartmann, dänischer Komponist, * 14. 5. 1805 - + 10. 3. 1900 --- 116. Todestag



Carl Reinecke, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, * 23. 6. 1824 - + 10. 3. 1910 --- 106. Todestag



Dirigent:

Gustav Sabac el Cher,
afrodeutscher Militärmusiker, * 10. 3. 1868 - + 4. 10. 1934 --- 148. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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1 084

Donnerstag, 10. März 2016, 15:16

10. März 2016, Fortsetzung:

Dirigenten II:


Sir Charles Groves,
britischer Dirigen, * 10. 3. 1915 - + 20. 6. 1992 --- 101. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Andrew Parrott,
englischer Dirigent und Musikwissenschaftler, * 10. 3. 1947 --- 69. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Pianisten:

Alexander Goldenweiser, russischer Pianist und Komponist, * 10. 3. 1875 - + 26. 11. 1961 --- 141. Geburtstag



Franz Massinger,
deutscher Pianist und Klavierprofessor, * 14. 11. 1944 - + 10. 3. 2011 --- 5. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)
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1 085

Donnerstag, 10. März 2016, 15:49

10. März 2016, Fortsetzung:

Organisten:

Heinz Wunderlich,
deutscher Organist, Hochschullehrer und Komponist, * 25. 4. 1919 - + 10. 3. 2012 --- 4. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Hans-Jürgen Kaiser, deutscher Organist, * 10. 3. 1959 --- 57. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Flötist:

Adolf Scherbaum,
österreichischer Flötist und Komponist, * 15. 8. 1931 - + 10. 3. 2003 --- 13. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)

Cellistin:

Beatrice Harrison,
englische Cellistin, * 9. 12. 1892 - + 10. 3. 1965 --- 51. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Freitag, 11. März 2016, 00:08

11. März 2016:

Komponisten:


Da haben wir gleich zu Beginn eine besondere Erinnerung:

Astor Piazolla, * 11. 3. 1921 - + 7. 7. 1992, war ein argentinischer Komponist und Bandoneon-Spieler:


Astor Piazzolla, das einzige Kind von Vicente „Nonino“ Piazzolla (aus Trani in Italien) und Asunta Mainetti (aus der italienischen Provinz Massa-Carrara), war vier Jahre alt, als seine Familie wegen der schlechten Wirtschaftslage in Argentinien nach New York auswanderte, wo sich sein Vater in Greenwich Village einen Friseursalon einrichtete. Die musikalische Begabung des jungen Astor wurde früh erkannt. Neben Klavier lernte er auch, seinem Vater zuliebe, Bandoneon (der Vater hatte ihm 1929 ein Instrument geschenkt). Über die Tangobegeisterung des Vaters sagte Piazzolla: Mein Vater hörte ständig Tango und dachte wehmütig an Buenos Aires zurück, an seine Familie, seine Freunde – […] immer nur Tango, Tango.[1] Piazzolla selber begeisterte sich für Jazz und die Musik Johann Sebastian Bachs. Auch die Begegnungen des Neunjährigen mit der Tangolegende Carlos Gardel, einem Freund der Familie, änderte diese Prioritäten nicht. (Allerdings spielte Piazzolla in dem in den USA gedrehten Film El día en que me quieras 1935 neben Gardel eine kleine Rolle als Zeitungsjunge.)
1937 kehrte die Familie nach Buenos Aires zurück, wo eine Aufführung des Tango-Ensembles von Elvino Vardaro zu einem Schlüsselerlebnis für Piazzolla wurde: Hier erlebte er erstmals eine neuartige Tango-Interpretation, die ihn begeisterte. Er übte nun vermehrt und perfektionierte sein Bandoneonspiel.
1939 wurde er Mitglied des Orchesters von Aníbal Troilo, für das er auch Stücke arrangierte. Eine Begegnung mit dem von ihm sehr geschätzten Pianisten Artur Rubinstein bestärkte Piazzolla im Wunsch, einen akademischen Weg zu gehen. Ab 1940 nahm Piazzolla daher Kompositionsunterricht bei dem nur wenig älteren Alberto Ginastera, der bereits kurz nach Abschluss des Konservatoriums als musikalischer Hoffnungsträger der Nation galt und mit seinen ersten Ballett- und Instrumentalwerken für Aufsehen sorgte.
1944 verließ Piazzolla das Orchester von Troilo und arbeitete zunächst zwei Jahre lang als Solist und Arrangeur im Orchester von Francisco Fiorentino.
1946 gründete er sein erstes eigenes Orquesta Típica, das bis 1948 Bestand hatte. In dieser Zeit veröffentlichte er unter seinem Namen die ersten Schallplatten. 1949 löst sich dieses Ensemble wieder auf.
In der ersten Hälfte der 50er Jahre komponierte Piazzolla einige Orchester- und Kammermusikwerke, es entstanden die Rapsodía porteña (1952), die preisgekrönte Sinfonie Buenos Aires (1953) und die Sinfonietta (1954), für die er mit dem nationalen Kritikerpreis geehrt wurde. Von seinen frühen Tangos aus den 40er Jahren hingegen distanzierte er sich in der Öffentlichkeit, da er als Komponist ernst genommen werden wollte, was ihm mit Tango zu jener Zeit unmöglich schien. Zwar feierte in Europa, von Paris ausgehend, eine harmlos-tanzbare Tango-Variante Triumphe, doch in Argentinien hatte der Tango sehr lange einen schlechten Ruf, vor allem bei der Oberschicht.
1954 erhielt Piazzolla im Zusammenhang mit dem Preis für seine Sinfonietta ein Stipendium für Europa und ging nach Paris, um bei Nadia Boulanger Komposition zu studieren. Beim ersten Vorspielen verschwieg er, dass er Tangos gespielt und komponiert hatte. Piazzolla erklärte seine Gründe so: In Wahrheit schämte ich mich, ihr zu sagen, dass ich Tangomusiker war, dass ich in Bordellen und Kabaretts von Buenos Aires gearbeitet hatte. Tangomusiker war ein schmutziges Wort im Argentinien meiner Jugend. Es war die Unterwelt.[1] Boulanger entdeckte beim Durchsehen von Piazzollas Partituren Einflüsse von Ravel, Strawinsky, Bartók und Hindemith, vermisste jedoch eine individuelle Handschrift und bat Piazzolla, einen Tango auf dem Klavier zu spielen. Hinterher sagte sie Piazzolla deutlich die Meinung: Du Idiot! Merkst Du nicht, dass dies der echte Piazzolla ist, nicht jener andere? Du kannst die gesamte andere Musik fortschmeißen![1] Piazzolla nahm den Rat an, zusätzlich belegte er Dirigierkurse bei Hermann Scherchen.
1955 kehrte Piazzolla nach Argentinien zurück. Er gründete das Octeto Buenos Aires: zwei Bandoneons, zwei Violinen, ein Bass, Cello, Klavier und eine elektrische Gitarre. Mit diesem Ensemble begann die Neuinterpretation des Tangos: Der Tango Nuevo.
1960 gründete er ein weiteres Ensemble, ein Quintett aus Violine, Gitarre, Klavier, Bass und Bandoneon. Anfänglich stießen seine Werke auf Kritik und Ablehnung, da sie sich vom ursprünglichen Tango stark unterschieden. Die Anfeindungen gingen so weit, dass Piazzolla und seine Familie sich in Buenos Aires mitunter kaum auf die Straße wagen konnten. Doch er arbeitete weiter und komponierte, konzertierte und erstellte Arrangements seiner Werke für unterschiedliche Besetzungen mit enormer Produktivität.
Im Laufe seines Lebens komponierte er über 300 Tangos und Musik für fast 50 Filme und spielte rund 40 Schallplatten ein. Dabei arbeitete er mit Literaten zusammen wie Jorge Luis Borges und Horacio Ferrer, mit der Schauspielerin Jeanne Moreau, mit dem Regisseur Fernando Solanas und initiierte und leitete genreüberschreitende Projekte, unter anderem mit dem Kronos Quartet und mit Jazz-Musikern wie Gary Burton oder Gerry Mulligan. Außerdem schrieb er für Pina Bauschs Tanztheater die Musik zum Ballett Bandoneón.
Während der argentinischen Militärdiktatur (1976–1983) lebte Piazzolla in Italien, kehrte aber immer wieder nach Argentinien zurück. Insbesondere die Zeit von 1978 bis 1988 gilt als Höhepunkt seines Schaffens. In dieser Zeit arbeitete er mit seinem zweiten Quintett, in dem Pablo Ziegler (Klavier), Fernando Suarez Paz (Violine), Horacio Malvicino (Gitarre) und Hector Console (Kontrabass) mitwirkten.
Im August 1990 erlitt er in Paris einen Schlaganfall, der weiteres Komponieren unmöglich machte. Er starb zwei Jahre später in Buenos Aires.

Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)
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Freitag, 11. März 2016, 00:13

11. März 2016, Fortsetzung:

Komponisten II:

Sergei Wassilenko,
russischer Komponist und Dirigent, * 30. 3. 1872 - + 11. 3. 1956 --- 60. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Pianistin:

Katia Labeque, französische Pianistin (siehe 6. 3.), * 11. 3. (nach a. A. 3. 3.) 1950 --- 66. Geburtstag

Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Organist:

Heinz Lohmann,
deutscher Organist, Herausgeber und Komponist, * 8. 11. 1934 - + 11. 3. 2001 --- 5. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Freitag, 11. März 2016, 00:17

11. März 2016, Fortsetzung:

Bläser:

Hier haben wir heute einen runden Geburtstag:

Radek Barborak, * 11. 3. 1976, ist ein tschechischer Hornist:


Radek Baborák wurde in eine Musikerfamilie geboren und begann im Alter von acht Jahren bei Karel Krenek Horn zu spielen. Als Zwölfjähriger wurde er Sieger beim Rundfunk-Wettbewerb Concertino Praga. Drei Jahre später gewann er den dritten Preis beim Prager Frühling.
Vom 1989 bis 1994 studierte Radek Baborák bei Bedřich Tylšar.
Als Solist gastiert er mit namhaften Orchestern in Deutschland und im Ausland – u. a. London Philharmonic Orchestra, Berliner Philharmoniker, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Münchner Philharmoniker, Bamberger Symphoniker, Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, Bachakademie Stuttgart, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, SWR Sinfonieorchester, Mozarteum Orchester Salzburg, der Tschechischen Philharmonie, St. Petersburg Philharmonie, Orchestre National de Lyon, Philharmonieorchester Tokio, NHK-Sinfonieorchester u. a.; neben zahlreichen Fernsehauftritten gibt es Recitals bei renommierten Festivals und in den wichtigen Kulturzentren der Welt.
Radek Baborák gewann beim ARD-Wettbewerb in München 1997 mit dem Afflatus Quintett ebenfalls einen ersten Preis in der Kategorie Bläserquintett.
Schon als Achtzehnjähriger wurde er Solohornist der Tschechischen Philharmonie. Baborák war von 1996 bis 2000 Solohornist der Münchner Philharmoniker, von 2000 bis 2002 Solohornist der Bamberger Symphoniker und von 1998 bis 2000 Gastdozent der Fondazione Arturo Toscanini als Nachfolger von Hermann Baumann. Von 2002 bis 2011 war er als Solohornist bei den Berliner Philharmonikern engagiert.

Heute feiert er seinen 40. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Cellist:

Jean-Guihen Queras, französischer Cellist, * 11. 3. 1967 --- 49. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Freitag, 11. März 2016, 00:23

11. März 2016, Fortsetzung:

Sänger:

Werner Enders, deutscher Tenor,
* 11. 3. 1924 - + 1. 12. 2005 --- 92. Geburtstag





Gerhard Stolze, deutscher Tenor, * 1. 10. 1926 - + 11. 3. 1979 --- 37. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Dann haben wir zum Abschluss noch wei runde Geburtstage:

Allan Evans, * 11. 3. 1941, ist ein amerikanischer Bariton:


Er entstammte einer farbigen Arbeiterfamilie, die acht Kinder hatte. Als Knabe sang er in einem Kirchenchor und wurde durch eine Lehrerin zuerst auf seine schöne Stimme aufmerksam gemacht. Er konnte dann das Studium am Musikinstitut der Universität St. Paul (Minnesota) aufnehmen und sang damals bereits kleinere Partien in Oratorien. 1962-66 setzte er seine Ausbildung an der Juilliard Music School New York fort (wo er 1965 in der amerikanischen Erstaufführung von H.W. Henzes »Elegie für junge Liebende« in der Partie des Dr. Reichmann mitwirkte), kam aber 1966 zur weiteren Ausbildung nach Deutschland. Er studierte an der Musikhochschule München, dann am Mozarteum in Salzburg und namentlich bei Hilde Zadek in Wien. Sein erstes Engagement erhielt er an der Wiener Kammeroper (1968-70). Er begann seine eigentliche Bühnenkarriere 1968-72 am Stadttheater von Trier und wurde dann vor allem als Crown in »Porgy and Bess« von Gershwin bekannt, eine Rolle, die er u.a. in Bremen, Essen, Zürich und Graz (1976) vortrug. Er war dann 1973-76 dem Stadttheater Bremen und 1976-79 dem Opernhaus Zürich verbunden. In Graz sang er den Escamillo in »Carmen« und den Don Pizarro im »Fidelio«. In Köln, wo er seinen Wohnsitz nahm, trat er als Golaud in »Pelléas et Mélisande« auf. In den Jahren 1978-86 gehörte er dem Ensemble des Stadttheaters von Basel, 1987-2000 dem Ensemble des Nationaltheaters Mannheim an. Aus seinem Bühnenrepertoire sind noch der Titelheld im »Don Giovanni« (Mannheim, Augsburg 1991), der Claggart in »Billy Budd« wie der Balstrode in »Peter Grimes« von Benjamin Britten, der Amonasro in »Aida« (Staatstheater Wiesbaden 1996), der Fliegende Holländer, der Wotan im Nibelungenring, der Amfortas im »Parsifal«, der Titelheld in »Jonny spielt auf« von E. Krenek (Landestheater Salzburg, Oper Graz und Wiener Festwochen), der Macbeth wie der Simon Boccanegra in den gleichnamigen Verdi-Opern, der Scarpia in »Tosca« (Mannheim 1994), der Boris in »Lady Macbeth von Mzensk« von Schostakowitsch, der Eugen Onegin, der Barak in der »Frau ohne Schatten« und der Orest in »Elektra« von R. Strauss zu erwähnen. 1996 wirkte er am Stadttheater von Bern in der Uraufführung der Oper »Der Sturm« von Daniel Schnyder als Caliban mit. 1998 trat er am Nationaltheater Mannheim als Dr. Schön (und als Jack the Ripper) in »Lulu« von A. Berg auf, 1999 am Staatstheater Kiel als Wanderer im »Siegfried«. Am Nationaltheater Mannheim übernahm er 1999 den Wotan im »Rheingold«, am Theater von Klagenfurt 2000 den Trulove in »The Rake’s Progress« von Strawinsky, am Theater von Münster/Westfalen den Hagen in der »Götterdämmerung«. Er sang am Stadttheater von Basel in den Uraufführungen der Opern »Der Drache« (1984) und »Augustin« (1988 Titelrolle) von Jost Meier, auch in den Schweizer Erstaufführungen der Opern »Baal« von Fr. Cerha (Spielzeit 1982-83 Titelrolle), »Die Sache Makropoulos« von Janácek (1981-82 den Prus) und »Orlando Paladino« von J. Haydn (1982-83 den Rodomonte). Weitere Engagements führten ihn u.a. an die Oper Köln, an die Deutsche Oper Berlin, an die Staatsoper München, an die Volksoper Wien, an die Deutsche Oper am Rhein, an die Königliche Oper Kopenhagen, an die Oper Triest, an die Staatsoper Hannover und an das Staatstheater Kassel. Am Stadttheater Klagenfurt konnte man ihn 2000 als Trulove in »The Rake’s Progress« von Strawinsky, später dann als Dr. Schön in Alban Bergs »Lulu« und in der Spielzeit 2014/15 als Gefängnisdirektor Frank in der »Fledermaus« sehen. 1994 wurde ihm vom Kulturministerium Baden-Württemberg der Titel Kammersänger verliehen.

Heute feiert er seinen 75. Geburtstag.


Vladimir Jovanovic, * 11. 3. 1941, ist ein jugoslawischer Bass:

Er war an der Musikakademie Belgrad in erster Linie Schüler von Nikola Cvejic. 1973 begann er seine Karriere an der Nationaloper von Belgrad. Hier wurde er in einem breit gefächerten Repertoire bekannt, das vor allem auch Wagner-Partien enthielt. Gastspiele an Bühnen in der Sowjetunion, in Spanien, Ungarn und Ägypten und erfolgreiche Konzertauftritte bezeichnen den weiteren Ablauf seiner Karriere.

Heute feiert er ebenfalls seinen 75. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Freitag, 11. März 2016, 00:35

Werner Enders, deutscher Tenor, * 11. 3. 1924 - + 1. 12. 2005 --- 92. Geburtstag
Lieber Willi,

das freut mich sehr, dass du heute an den 92. Geburtstag von Werner Enders erinnert hast. :) :yes: :hello:

Ich möchte gerne noch dieses eine Video ergänzen, das zum Zeitpunkt meiner Werner-Enders-Rubrik im vergangenen Dezember noch nicht bei Youtube eingestellt war:



Leider ist es nicht die volle ursprüngliche Sendung, da war noch Sullivan, Offenbach-Styx, das Prodekan-Duett und Händel(!) dabei, aber es ist immer noch genug Hochinteressantes übrig (darunter zwei Szenen von seinem Kurka-Schwejk).
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

William B.A.

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Samstag, 12. März 2016, 00:03

12. März 2016:

Komponisten:

Friedrich Kuhlau,
deutsch-dänischer Komponist, * 11. 9. 1786 - + 12. 3. 1832 --- 184. Todestag







Charles-Marie Widor, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge, * 21. 2. 1844 --- 12. 3. 1937 --- 79. Todestag



Ludwig Rochlitzer, französischer Komponist und Advokat, * 25. 5. 1880 - + 12- 3. 1945 --- 71. Todestag


Dirigenten:

Heinrich Schachtebeck,
deutscher Dirigent, Geiger und Hochschullehrer, * 6. 8. 1886 - + 12. 3. 1965 --- 51. Todestag



Hans Knappertsbusch, deutscher Dirigent, * 12. 3. 1888 - + 25. 10. 1965 --- 128. Geburtstag



Liebe Grüße

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1 092

Samstag, 12. März 2016, 00:13

12. März 2016, Fortsetzung:

Organisten:

Alexandre Guilmant,
französischer Organist und Komponist, * 12. 2. 1837 - + 29. 3. 1911 --- 179. Geburtstag



Heinrich Reimann, deutscher Organist, Musikwissenschaftler und Komponist, * 12. 3. 1850 - + 24. 5. 1906 --- 166. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)

Flötist:

Konrad Hünteler,
deutscher Flötist und Hochschulprofessor, * 12. 3. 1947 --- 69. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Trompeter:

Franz Willy Neugebauer,
deutscher Trompeter, Komponist und Dirigent, * 29. 9. 1904 - + 12. 3. 1975 --- 41. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Samstag, 12. März 2016, 00:20

12. März 2016, Fortsetzung:

Geiger:

Yehudi Menuhin, amerikanischer Geiger, (später Schweizer und Brite) , Bratschist und Dirigent, * 22. 4. 1916 - + 12. 3. 1999 --- 17. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Norbert Brainin, österreichisch-britischer Geiger, * 12. 3. 1923 --- 93. Geburtstag



Johannes Denhoff, deutscher Geiger, * 12. 3. 1958 --- 58. Geburtstag





Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

An die Sängerinnen und Sänger erinnere ich im Laufe des Tages. ^^
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
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Samstag, 12. März 2016, 11:19

12. März 2016, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Grete Merrem-Nikisch,
deutsche Soprnistin, * 7. 7. 1887 - + 12. 3. 1970 --- 46. Todestag



Helga Pilarczyk,
deutsche Sopranistin, * 12.3. 1925 - + 15. 9. 2011 --- 91. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Inessa Galante, lettische Sopranistin, * 12. 3. 1954 --- 62. Geburtstag





Sänger:


Hier haben wir einen runden Geburtstag:

Giovanni Savoiardo, * 12. 3. 1941, ist ein italienischer Bariton (leider sind keine weiteren Informationen verfügbar):

Er feierte heute seinen 75. Geburtstag.


http://der-neue-merker.eu/geburtstage-im-maerz-2016


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Samstag, 12. März 2016, 11:41

12. März 2016, Fortsetzung:

Sänger:

Matthias Winckhler,
deutscher Bariton, * 12. 2. 1990 ---26. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Zum Schluss haben wir noch eine besondere Erinnerung:

Zoltan Kelemen,
* 12. 2. 1926 - + 9. 5. 1979, war ein ungarischer Bassbariton:



Er begann sein Gesangsstudium in Budapest, verließ Ungarn jedoch bald und setzte seine Ausbildung in Rom fort. Ab 1959 lebte er in Deutschland, zunächst in Augsburg (bis 1962) dann in Köln. 1962 debütierte er als Alberich bei den Bayreuther Festspielen. Diese Rolle wurde international zu seinem Markenzeichen, und er gilt neben Gustav Neidlinger als einer ihrer besten Exponenten. 1965 gehörte er zum Uraufführungsensemble von Bernd Alois Zimmermanns Oper Die Soldaten, in der er den Wesener sang.
Um 1970 herum war Zoltán Kelemen der Lieblingsbassbariton Herbert von Karajans, der mit ihm u. a. Fidelio (als Don Pizarro), den Ring (als Alberich), Boris Godunow (als Rangoni), Die Meistersinger von Nürnberg (als Fritz Kothner) und Die lustige Witwe (als Mirko Zeta) aufnahm. Kelemen sang ebenfalls den Klingsor in Georg Soltis Parsifal und mehrmals den Alberich unter dem Bayreuther Dirigat von Pierre Boulez.
Kelemen hatte einen enormen Stimmumfang, der es ihm ermöglichte, sowohl von der tiefsten Basslage (Osmin in der Entführung aus dem Serail und Ochs im Rosenkavalier) bis zur hohen Exposition (Alberich in der Götterdämmerung) vielseitigen Ansprüchen gerecht zu werden. Er verkörperte dämonische Figuren (Komtur in Don Giovanni) ebenso gut wie komödiantische Charaktere (Bartolo in Le nozze di Figaro). Seinen ungarischen Akzent nahm man als liebenswert in Kauf. Gelegentlich wird ihm heute vorgeworfen, seine Rollen „zu schön“ gesungen zu haben. Tatsächlich verströmt er als Alberich oder als Don Pizarro eine lyrische Wärme und Eleganz, die zu den Zielen des heutigen Regietheaters nicht recht passen würden.

Heute wäre er 90 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Zolt%C3%A1…8S%C3%A4nger%29

P.S.: Seltsamer Zufall: der eine Sänger ist 26 geworden, der andere ist 26 geboren! :D
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Samstag, 12. März 2016, 17:46

12. März 2016, Fortsetzung:

Einen Nachtrag für gestern habe ich noch:

Komponist:

Carl Ruggles,
amerikanischer Komponist und Maler, * 11. 3. 1876 - + 24. 10. 1971 --- 140. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Samstag, 12. März 2016, 23:58

Einen haben wir heute noch:

Eugene Ormandy, amerikanischer Dirigent und Geiger ungarischer Herkunft, *18. 11. 1899 - + 12. 3. 1985 --- 31. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 13. März 2016, 13:11

13. März 2016:

Komponisten I:


Joseph Reicha,
böhmischer Komponist und Cellist, (siehe 5. 3.) * 13. 3. 1752 --- 264. Geburtstag

Cesar Cui, russischer Komponist, * 18. 1. 1835 - + 13. 3. 1918 --- 98. Todestag



Hugo Wolf, österreichischer Komponist, 13. 3. 1860 - + 22. 2. 1903 --- 156. Geburtstag




Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 13. März 2016, 14:12

13. März 2016, Fortsetzung:

Komponisten II:

Pantscho Wladigerow, bulgarischer Komponist, Pianist und Hochschullehrer, * 13. 1. 1899 - + 8. 9. 1978 --- 117. Geburtstag



Wolfgang Rihm,
deutscher Komponist und Essayist, * 13. 3. 1952 --- 64. Geburtstag



Dirigenten I:

Fritz Busch, deutscher Dirigent, * 13. 3. 1890 - + 14. 9. 1951 --- 126. Geburtstsag



Karl Münchinger, deutscher Dirigent, * 29. 5. 1915 - + 13. 3. 1990 --- 26. Todestag



Liebe Grüße

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Sonntag, 13. März 2016, 14:58

13. März 2016, Fortsetzung:

Dirigentinnen:


Gal Rasché,
Dirigentin und Professorin russischer Herkunft, * 13. 3. 1960 --- 56. Geburtstag


Susanne Mälkki,
finnische Dirigentin, * 13. 3. 1969 --- 47. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Pianist:

Gerald Moore,
englischer Pianist und Liedbegleiter, * 30. 7. 1899 - + 13. 3. 1987 --- 29. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 13. März 2016, 15:20

13. März 2016, Fortsetzung:

Geigerinnen:

Emmy Verhey, holländische Geigerin, * 13. 3. 1949 --- 67. Geburtstag



Katrin Scholz,
deutsche Geigerin, * 13. 3. 1969 --- 47. Geburtstag



Cellist:

Beat Richner, Schweizer Kinderarzt und Cellist, * 13. 3. 1947 --- 69. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Sängerin:

Bidu Sayao, brasiliansiche Sopranistin, * 11. 5. 1902 - + 13. 3. 1999 --- 17. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

P.S. An die letztzen Sängerinnen und Sänger werde ich nach meinem Auftritt erinnern.
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Sonntag, 13. März 2016, 19:09

13. März 2016, Fortsetzung:

Sängerinnen II:

Anne Brown,
amerikanische Sopranistin, * 9. 8. 1912 - + 13. 3. 2009 --- 7. Todestag

Irène Joachim, französische Sopranistin, Enkelin des berühmten Geigers Joseph Joachim, * 13. 3. 1913 - + 20. 4. 2001 --- 103. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Julia Migenes, amerikanische Mezzosopranistin, * 13. 3. 1949 --- 67. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Sänger:

Volker Horn, österreichischer Tenor, * 13. 3. 1943 - + 20. 9. 2009 --- 73. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 13. März 2016, 20:27

Erledigt. Dieser (mein) Beitrag kann gelöscht werden.
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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Sonntag, 13. März 2016, 20:44

Danke, liieber Stimmenliebhaber, deshalb hatte ich auch "unter Vorbealt" danebengeschrieben, weil ich keine verbindliche Zusicherung darüber fand, dass es sich wirklich um den Sänger Volker Horn gehandelt habe und ich auch keine anderen Fotos fand.

Liebe Grüße

Willi :)

Bitte an die Moderation:

Dieser Beitrag kann etwas später wieder gelöscht werden.
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Sonntag, 13. März 2016, 21:25

Danke, liieber Stimmenliebhaber, deshalb hatte ich auch "unter Vorbealt" danebengeschrieben, weil ich keine verbindliche Zusicherung darüber fand, dass es sich wirklich um den Sänger Volker Horn gehandelt habe und ich auch keine anderen Fotos fand.


Wie wäre es denn mit diesem da?


Der kleine Volker mit Scheitel in den Bayreuther Analen. Er sang im Wieland-Wagner-Tannhäuser einst den Hirten und ist auch dokumentiert in dieser Rolle. Hier der Mitschnitt:


Volker Horn hatte von Kindesbeinen an eine sehr gründliche musikalische Ausbildung. Sehr schätze ich ihn für seine Mitwrkung in etlichen Opern von Siegfried Wagner.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

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Sonntag, 13. März 2016, 21:29

Das Kindheitsbild hatte ich natürlich auch gefunden, es hätte aber nicht bewiesen, dass es nicht der alte Herr mit Namensschildchen war. ;)
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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Montag, 14. März 2016, 14:58

14. März 2016:

Komponisten I:

Johann Strauss Vater,
österreichischer Komponist und Kapellmeister, * 14. 3. 1804 - + 25. 9. 1949 --- 212. Geburtstag



Josephine Lang, deutsche Komponistin und Sängerin, * 14. 3. 1815 - + 2. 12. 1880 ---- 201. Geburtstag



August Bungert,
deutscher Komponist und Dichter, * 14. 3. 1845 - + 26. 10. 2015 --- 171. Geburtstag



Liebe Grüße

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Montag, 14. März 2016, 15:37

14. März 2016, Fortsetzung:

Komponisten II:

Josef Schelb,
deutscher Komponist, Pianist und Hochschulprofessor, * 14. 3. 1894 - + 8. 2. 1947 --- 122. Geburtstag







Nikolai Petrowitsch Rakow, russischer Komponist, * 14. 3. 1908 - + 3. 11. 1990 --- 108. Geburtstag

Liebe Grüße

Willi :)

Dieter Schnebel, deutscher Komponist und Musikwissenschaftler, * 14. 3. 1980 --- 86. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Montag, 14. März 2016, 15:40

14. März 2016, Fortsetzung:

Dirigent:


Konrad Ruhland,
deutscher Dirigent, Musikhistoriker, Musikpädagoge und Herausgeber, * 19. 2. 1932 - + 14. 3. 2010 --- 6. Todestag



Sängerin:

Sari Barabas, ungarisch-deutsche Sopranistin, * 14. 3. 1914 - + 16. 4. 2012 --- 102. Geburtstag



Liebe Grüße

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Montag, 14. März 2016, 16:17

14. März 2016, Fortsetzung:

Zum Schluss möchte ich unter den Streichern noch eine besondere Erinnerung und einen runden Geburtstag nennen:

Ulrich Koch,
* 14. 3. 1921 - + 7. 6. 1996, war ein deutscher Bratschist:


Ulrich Koch erhielt Violinunterricht bei Ion Voicu in Berlin. 1945 arbeitet er beim Orchester des Staatstheaters Braunschweig, ab 1949 im Südwestfunkorchester Baden-Baden, als Solobratschist. 1955 wurde er Leiter der Meisterklasse an der Hochschule für Musik Freiburg i.Br., ab 1967 Ordentlicher Professor für Bratsche daselbst. Er prägte eine Generation von Bratschenschülern und brachte international bekannte Bratschisten hervor. Ab 1990 wirkte er als Lehrer an der Musashino Academia Musicae in Tokio.
Als Solist wurde er besonders als Interpret der Werke der klassischen Moderne bekannt. Von den Klassikern spielte er am liebsten Johann Sebastian Bach. Bei zahlreichen Konzerten im In- und Ausland machte er durch Erst- und Uraufführungen auf sich aufmerksam, u.a. im Rahmen der Donaueschinger Musiktage für Moderne Musik und mittels Auftragskompositionen des Südwestfunks Baden-Baden. Schallplattenaufnahmen mit Werken von Paul Hindemith, Karl Amadeus Hartmann, Béla Bartók, Jean Françaix, Darius Milhaud, Raymond Baervoets, Karel Husa, Johann Nepomuk David, Miklós Rózsa u.a.m. dokumentieren sein vielfältiges Schaffen. Zudem steht eine langjährige Tätigkeit mit renommierten Ensembles zu Buche, so mit der Capella Coloniensis, mit der er 1961 Russland bereiste, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem er 1953 seinen ersten Japan-Aufenthalt verdankte, daneben mit dem Collegium Aureum, den Festival Strings Lucerne und dem Streichtrio Bell’Arte. Internationale Meisterkurse gab er in Assisi. Ulrich Koch widmete sich auch dem Spiel alter Instrumente (Viola pomposa, Viola d’amore). Seit den Neunzigerjahren wird innerhalb des Internationalen Marschner-Wettbewerbs ein „Ulrich-Koch-Preis“ an herausragende Jung-Bratschisten vergeben.

Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

Gottfried Ackermann, * 14. 3. 1951, ist ein deutscher Geiger:
(lt. u. a. Text ist Gottfried Ackermann Mitglied der Leipziger Bachsolisten. Daher ist es wahrscheinlich, dass er in diesem Konzert mitwirkt).


Gottfried Ackermanns Vater trug den Titel Kammervirtuose und war Mitglied der Staatskapelle Dresden. Gottfried Ackermann absolvierte seine Ausbildung bei Max Rostal und Sándor Végh. 1969 errang er den 1. Preis des Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbes in Würzburg.
Ab 1977 fungierte er als Professor für Violine am Vorarlberger Landeskonservatorium Feldkirch/Bregenz und war überdies als Leiter des Feldkircher Barock-Ensembles aktiv. Seit 1980 hatte Gottfried Ackermann mehrere Positionen als 1. Konzertmeister inne: erstmals am Teatro Massimo in Palermo, daraufhin am Teatro del Opera di Roma, sodann im Schweizer Festspielorchester in Luzern und seit 1987 (mit einer Unterbrechung von 2000 bis 2007) bei der Südwestdeutschen Philharmonie in Konstanz. Daneben war er zeitweilig auch als Solo-Bratschist bei der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein und im Schweizer Kammerorchester tätig.
Seit 1979 konzertiert Gottfried Ackermann als Solist und Kammermusiker. Zusammen mit seiner Ehefrau Lisbeth Ackermann und Mitgliedern des Tonhalle-Orchesters Zürich bildet er das Ensemble PRISMA. 1991 konzertierte er als Solist im Gewandhaus Leipzig. Ostern 1998 trat er im Gewandhaus Leipzig als Solist mit dem Bach-Orchester Leipzig auf; er spielte die Solo-Violine im Concerto grosso a-moll von Antonio Vivaldi.[4] Mit dem Bach-Orchester des Gewandhauses Leipzig unter Peter Schreier und Christian Funke gastierte er u.a. in Japan. Er ist Mitglied der Leipziger Bachsolisten. Er war Kammermusikpartner u.a. von Karl Engel und Sándor Végh. Er gab Konzerte beim Casals Festival, Prades. 2008 gastierte er als Solist beim Weinfelder Musikfestival in Weinfelden im Kanton Thurgau.
Er machte Aufnahmen in Italien, beim ORF, beim DRS und Radio Bremen. Ackermann spielte beim Festival von Gidon Kremer, bei Yehudi Menuhin und mit Nikolaus Harnoncourt.

Heute feiert er seinen 65. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :)
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