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William B.A.

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Montag, 28. Mai 2018, 10:14

28. Mai 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Wissarion Schebalin, russischer Komponist, 55. Todestag



Hier haben wir auch gleich unsere erste heutige besondere Erinnerung:

György Ligeti, * 28. 5. 1923 - + 12. 6. 2006, war ein österreichisch-ungarischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts und als Repräsentant der Neuen Musik.



Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde Ligeti durch die Verwendung seines Orchesterwerks Atmosphères im Film 2001: Odyssee im Weltraum von Stanley Kubrick. Der Regisseur setzte weitere Werke Ligetis in seinen Filmen Shining und Eyes Wide Shut zur musikalischen Untermalung ein.
Ligeti war der Sohn der Augenärztin Ilona Somogyi und des Nationalökonomen und Bankfachmanns Sándor Ligeti. Die Familie seines Vaters, zu der auch der berühmte Geiger Leopold Auer gehörte, hieß ursprünglich Auer, hatte aber um die Jahrhundertwende einer Assimilierungstendenz folgend ihren Namen von Auer zu Ligeti magyarisiert. Dasselbe gilt für die Familie seiner Mutter, die sich ursprünglich Schlesinger nannte. Die Eltern Ligetis waren jüdischer Herkunft, jedoch nicht religiös. Sein Vater, der im Ersten Weltkrieg hoch dekoriert und zum Leutnant befördert wurde,[1] wurde April 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen ermordet, sein jüngerer Bruder Gábor im März 1945 im KZ Mauthausen; die Mutter überlebte das KZ Auschwitz-Birkenau.
Ligetis Familie lebte in Cluj. Dort ging er zunächst auf eine ungarische Volksschule, dann besuchte er ein rumänisches Gymnasium. Seine Eltern ließen ihn ab 1936 am Klavierunterricht teilnehmen, und schon nach einem Jahr versuchte er sich an ersten symphonischen Kompositionen. Nach der Matura im Jahr 1941 wollte er Physik und Mathematik studieren, wurde aber aufgrund seiner jüdischen Herkunft abgewiesen. Ligeti begann eine musikalische Ausbildung bei Sándor Veress, Pál Járdányi, Lajos Bárdos und Ferenc Farkas in Musiktheorie und Orgel am Konservatorium von Cluj, das durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch von 1940 inzwischen wieder zu Ungarn gehörte. Er setzte sein Studium später in Budapest fort, musste es aber unterbrechen, da er 1944 zum Arbeitsdienst in die ungarische Armee einberufen wurde.[2] Ligeti geriet in sowjetische Gefangenschaft, aus der er während eines Bombenangriffs auf das Lager fliehen konnte.
Nach dem Krieg nahm er seine Studien wieder auf und schloss sie 1949 ab. Im selben Jahr heiratete er Brigitte Löw, die er 1943 in deren Elternhaus in Klausenburg kennengelernt hatte.[3] Ein Jahr lang arbeitete er als Musikethnologe über rumänische Volksmusik, kehrte dann an seine ehemalige Schule in Budapest zurück, diesmal als Lehrer für Harmonielehre, Kontrapunkt und Musikanalyse. Zu der Zeit schränkte die kommunistische Partei die Kommunikation zwischen Ungarn und dem Westen ein. Ligeti konnte die aktuellen musikalischen Entwicklungen nur durch verrauschte (gestörte) westliche Radiosendungen verfolgen. Rückblickend auf die Zeit schrieb er 1995:


Weiteres in dem äußerst umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Gy%C3%B6rgy_Ligeti

Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Montag, 28. Mai 2018, 10:24

28. Mai 2018, Fortsetzung:

Dirigenten:

Vaclav Talich, tschechischer Dirigent, * 28. 5. 1883 - + 16. 3. 1961 --- 135. Geburtstag




Hans Schmidt-Isserstedt,deutscher Dirigent, (siehe 5. 5.), + 28. 5. 1973 --- 45. Todestag


Walter Goehr,
deutscher Dirigent und Komponist, * 28. 5. 1903 - + 4. 12. 1960 --- 115. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Montag, 28. Mai 2018, 10:37

28. Mai 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Hier haben wir heute auch hier eine besondere Erinnerung:

Elena Souliotis, * 18. 5. 1943 - + 4. 12. 2004, war eine griechische Sopranistin:



Mit zwei Jahren erlitt sie eine Meningitis und war danach auf einem Ohr schwerhörig. Als sie fünf Jahre alt war, emigrierten ihre Eltern – die Mutter war Griechin, der Vater Russe – nach Buenos Aires. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie dort bei Alfredo Bontà, Jascha Galperin und Bianca Lietti. 1962 ging sie als Schülerin von Mercedes Llopart nach Mailand.
1964 debütierte Souliotis in Neapel als Santuzza in Cavalleria rusticana, es folgten Engagements an die großen Häuser wie 1966 an die Mailänder Scala als Abigaille in Nabucco oder New York mit Donizettis Anna Bolena. Sie galt als Die nächste Callas, der Erfolg hielt jedoch nicht an. Sie versuchte es daraufhin mit einer zweiten Karriere als Mezzosopranistin, die jedoch nicht mehr die Erfolge des Anfangs erreichte.
Mitte der 1970er Jahre heiratete sie. Die Ehe, aus der ihre Tochter Barbara stammt, wurde geschieden.
Souliotis war bekannt für ihre lyrisch-dramatische Stimme mit bemerkenswerter Individualität und ihre Aufmerksamkeit erregende Bühnenpräsenz. Zum letzten Mal sah und hörte man sie 2000 in Stuttgart als Alte Gräfin in Peter Tschaikowskis Pique Dame.


Heute wäre sie 75 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Elena_Souliotis

Maria Bayo, spanische Sopranistin, * 28. 5. 1961 --- 57. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Montag, 28. Mai 2018, 11:11

28. Mai 2018, Fortsetzung:

Sänger II:

Miguel Fleta, spnaischer Tenor, * 1. 12. 1897 - + 28. 5. 1937 --- 81. Todestag



Dietrich Fischer-Dieskau, deutscher Bariton, (siehe 18. 5.) - * 28. 5. 1925 --- 93. Geburtstag


Wir beschließen den Reigen der Erinnerungen und Glückwünsche mit einem runden Geburtstag:

Ekkehard Wlaschiha, * 28. 5. 1938, ist ein deutscher Bassbariton:

In dieser Freischützaufnahme als eindrucksvoller sinistrer Kaspar!



Hier seine Vita aus der Datenbank der Bayreuther Festspiele:

Studium an der Franz Liszt-Musikhochschule in Weimar und bei Helene Jung ebendaselbst. Debüt 1961 am Thüringischen Landestheater in Gera als Dr. Cajus in den »Lustigen Weibern von Windsor« von Nicolai und als Don Fernando in Beethovens »Fidelio«. 1964-66 war er am Sächsischen Landestheater Dresden-Radebeul, 1966-70 am Nationaltheater von Weimar tätig. 1970-83 Mitglied des Opernhauses Leipzig, mit dessen Ensemble er mehrere Gastspielreisen unternahm. Er sang als ständiger Gast an der Dresdner Staatsoper, Gastspiele an der Nationaloper von Sofia und am Opernhaus von Leningrad. Höhepunkte in seinem Bühnenrepertoire waren dramatische Partien wie der Scarpia in »Tosca«, der Pizarro in Beethovens »Fidelio«, der Alfio in »Cavalleria rusticana«, der Tonio im »Bajazzo«, der Coppelius in »Hoffmanns Erzählungen« und der Jochanaan in »Salome« von R. Strauss. Am 31.5.1969 sang er am Opernhaus von Leipzig in der Uraufführung der Oper »Griechische Hochzeit« von Hanell. 1982 gastierte er in Reggio Emilia und leitete damit eine große internationale Karriere ein. Er wirkte beim Festival von Lausanne 1983 als Kurwenal im »Tristan« mit, ebenfalls 1983 an der Staatsoper Berlin als Telramund im »Lohengrin« zu hören. Er sang 1975 in Leipzig in einer weiteren Opern-Uraufführung, »Der Schatten« von Fritz Geißler. Seit 1982 Mitglied der Staatsoper Berlin. Am 13.2.1985 sang er in der Eröffnungsvorstellung der wieder aufgebauten Dresdner Semper-Oper den Kaspar im »Freischütz«. Bei den Festspielen von Bayreuth trat er 1986 als Kurwenal im »Tristan«, 1987-91 und 1993 als Telramund im »Lohengrin«, 1992-93 und 1995 als Biterolf im »Tannhäuser«, 1994-96 als Alberich im Nibelungenring auf. 1987 große Erfolge an der Staatsoper München als Jochanaan in »Salome« von R. Strauss (mit Hildegard Behrens als Partnerin) und als Alberich im Nibelungenring, den er auch 1988 als Antrittsrolle an der Covent Garden Oper London sang. In der gleichen Partie debütierte er 1989 an der Metropolitan Oper New York, wo man ihn 1991 auch als Amfortas im »Parsifal« hörte. 1988 sang er an der Chicago Opera und an der Oper von Philadelphia den Pizarro im »Fidelio«. 1988 gastierte er, wiederum als Alberich, an der Deutschen Oper Berlin, 1992 bei den konzertanten Aufführungen des Nibelungenrings in der Salle Pleyel in Paris, 1994-95 auch an der Covent Garden Oper London, 1996 an der Oper von Oslo (in der »Götterdämmerung«). Auch an den Opern von Ljubljana (Laibach) und Bratislava (Preßburg) als Gast aufgetreten. Seit der Spielzeit 1993-94 der Bayerischen Staatsoper München verbunden. 1995 an der Hamburger Staatsoper als Pizarro zu Gast; in Dresden sang er 1995 den Fliegenden Holländer und den Telramund im »Lohengrin«, beim Maggio musicale Florenz 1995 den Kaspar im »Freischütz«. Auch als Konzert- und Oratoriensänger wurde er allgemein bekannt. Er wirkte im Fernsehen der UdSSR in einer Aufnahme des »Fidelio« mit.


Heute feiert er seinen 80. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch, lieb er Ekkehard Wlaschiha und ein gesundes Wiedershen beim diesjährigen Sängertreffen in Ölbronn!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

http://auffuehrungsdatenbank.bayreuther-…/9586/index.htm
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
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Dienstag, 29. Mai 2018, 12:43

29. Mai 2018:

Komponisten I:

Giuseppe Porsile, italienischer Komponist (siehe 5. 5.) - + 29. 5. 1750 --- 268. Todestag

Mili Balakirev, russischer Komponist, Pianist und Dirigent, * 2. 1. 1837 - + 29. 5. 1910 --- 108. Todestag



Josef Bohuslav Foerster, tschechischer Komponist, * 30. 12. 1859 - + 29. 5. 1951--- 67. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Dienstag, 29. Mai 2018, 12:59

29. Mai 2018:

Komponisten II:

Isaac Albeniz, spanischer Komponist (siehe 18. 5.) - *29. 5. 1860 --- 158. Geburtstag


In diesem Beitrag haben wir auch eine besondere Erinnerung:

Hermann Hans Wetzler, * 8. 9. 1870 - + 29. 5. 1943, war ein deutsch-amerikanischer Komponist:



Wetzlers Vater stammte aus Böhmen, seine Mutter war Deutsche. Er wuchs in Chicago in wohlhabenden Verhältnissen auf und studierte erst in Cincinnati, ab 1885 am Hochschen Konservatorium in Frankfurt Klavier und Violine bei Clara Schumann, Hugo Heermann, Bernhard Scholz, Iwan Knorr und Engelbert Humperdinck. 1892 kehrte er in die USA zurück und arbeitete in New York als Organist, Bratschist, Chorleiter und Klavierlehrer. 1902 gründete er mit Spendengeldern die Wetzler Symphony Concerts. 1905 kehrte er nach Deutschland zurück, um als Kapellmeister in Hamburg, Elberfeld, Riga, Halle, Lübeck und Köln zu arbeiten.
Nachdem der letztere Vertrag 1923 nicht mehr verlängert worden war, lebte er als freischaffender Komponist und Dirigent in Köln. Er schrieb ab 1917 größere Werke für Orchester und schließlich auch die Oper Die baskische Venus nach einem Textbuch seiner Frau Lini Wetzler geb. Dienstbach (1876–1933).
1929 zog er nach Brissago, 1932 nach Basel, wo er 1933 Vorlesungen hielt, und anschließend nach Ascona. In Deutschland erhielt er 1935 wegen seiner jüdischen Herkunft Aufführungsverbot. Nach Kriegsausbruch verließ er die Schweiz und ließ sich 1940 in New York nieder, wo er am 29. Mai 1943 starb.
Sein Nachlass befindet sich seit 2006 in der Zentralbibliothek Zürich und enthält neben Musikautographen und Schriften rund 10000 Briefe, 6000 Rezensionen und Photographien.


Heute ist sein 75. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Hans_Wetzler

Josef Suk, tschechischer Komponist und Geiger, * 4. 1. 1874 + + 29. 5. 1935 --- 83. Todestag



Liebe Grüße

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Dienstag, 29. Mai 2018, 13:06

29. Mai 2018, Fortsetzung:

Komponisten III:

Walter Abendroth, deutscher Komponist, Redakteur und Musikschriftsteller, * 29. 5. 1896 - + 30. 9. 1973 --- 122. Geburtstag


Erich Wolfgang Korngold,
in Tschechien geborener Komponist, Dirigent und Pianist, * 29. 5. 1897 - + 29. 11. 1957 --- 121. Geburtstag



Yannis Xenakis, griechischer Komponist und Architekt, * 29. 5. 1922 - + 4. 2. 2001 --- 96. Geburtstag



Liebe Grüße

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Dienstag, 29. Mai 2018, 13:12

29. Mai 2018, Fortsetzung:

Dirigenten I:

Hermann Abendroth, deutscher Dirigent und Musikpädagoge,* 19. 1. 1883 - + 29. 5. 1956 --- 62. Todestag



Karl Münchinger,
deutscher Dirigent, * 29. 5. 1915 - + 13. 3. 1990 --- 103. Geburtstag

für mich eine Neuentdeckung Mit Beeth. KK Nr. 3 und Sonate Nr. 3!


Rudolf Alberth, deutscher Dirigent und Komponist * 28. 3. 1928 - + 29. 5. 1992 --- 26. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Später geht es weiter!
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Dienstag, 29. Mai 2018, 16:28

29. Mai 2018, Fortsetzung:

Dirigenten II:

Giuseppe Patané, italienischer Dirigent, * 1. 1. 1932 - + 29. 5. 1989 --- 29. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Wir schließen diesen Beitrag mit einem runden Geburttag:

Helmuth Rilling, * 29. 5. 1933, ist ein deutscher Dirigent, Kirchenmusiker und Musikpädagoge:



Helmuth Rilling studierte zunächst an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unter anderem bei Karl Ludwig Gerok, Hermann Keller und Hans Grischkat, dann ab 1955 Orgel bei Fernando Germani in Rom. Am 1. Dezember 1957 wurde er Kantor an der wiederaufgebauten Gedächtniskirche in Stuttgart-Nord und übernahm kurz darauf zusätzlich einen Lehrauftrag an der Berliner Kirchenmusikschule. Seit 1963 Kirchenmusikdirektor in Stuttgart, wurde er 1969 Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Diese Professur hatte er bis 1985 inne.
Ursprünglich Interpret vorbachscher Musik und romantischer und zeitgenössischer Chormusik, ist seit den 1970er Jahren das geistliche und weltliche Werk von Johann Sebastian Bach Rillings Arbeitsschwerpunkt. So spielte er zwischen 1970 und 1985 als erster Dirigent alle geistlichen Kantaten Bachs auf Schallplatte ein. Er gilt seither in Stuttgart als „Mister Bach“. Friedrich Hänssler, der den Mut hatte, diese Produktion in seinem Verlag herauszugeben, erhielt dafür 1985 den Grand Prix du Disque.
Rilling gründete im Januar 1954 die Gächinger Kantorei und 1965 das Bach-Collegium Stuttgart, ferner 1970 das Oregon Bach Festival und 1981 die Internationale Bachakademie Stuttgart, deren künstlerischer Leiter er bis zu seinem Rücktritt im Februar 2012 war. Er war von 1985 bis 1996 Künstlerischer Leiter des Landesjugendchores Baden-Württemberg. Von 1969 bis 1982 leitete er zudem die Frankfurter Kantorei.


Weiteres in dem sehr umfangriechen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Rilling


Heute feiert er seinen 85. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi! :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Dienstag, 29. Mai 2018, 16:44

29. Mai 2018, Fortsetzung:

Sänger:

Karl Ridderbusch, deutscher Bass, * 29. 5. 1932 - + 21. 6. 1997 --- 86. Geburtstag

So kommt man an tolle Aufnahmen: welch ein Dirigat von Böhm und ein Karl Ridderbusch in großer Form!


Liebe Grüße

Willi :)

Ivan Konsulov, bulgarischerBariton, * 29. 5. 1946 --- 72. Geburtstag



Selcuk Cara, türkisch-deutscher Bass, und Schriftsteller, * 29. 5. 1969 --- 49. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Dienstag, 29. Mai 2018, 16:59

29. Mai 2018, Fortsetzung:

Pianist:

Grigori Ginsburg, russischer Pianist, * 29. 5. 1904 - + 5. 12. 1961 --- 114. Geburtstag



Organist:

Robert T. Anderson, amerikanischer Organist Komponist und Musikpädagoge, * 5. 10. 1934 - + 29. 5. 2009 --- 9. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)

Bläser:

Und wir schließen heute stilecht mit einem runden Geburtstag:

Burkhard Glaetzner, * 29. 5. 1943, ist ein deutscher Oboist und Dirigent. Er ist einer der führenden Oboenspieler in Deutschland.:



Burkhard Glaetzners Großvater war der Goetheforscher Hermann August Korff, der zuletzt in Leipzig lehrte. Er wurde 1943 in Posen geboren, 1944 zog die Familie nah Falkenhain/Sachsen und 1950 nach Leipzig. 1953 erhielt er seinen ersten Blockflötenunterricht, zwei Jahre später folgte sein erster öffentlicher Auftritt. Nach dem Umzug nach Berlin (Ost) 1957 besuchte er von 1958 bis 1962 die Spezialschule für Musik in der Rheinsberger Straße. Er wechselte zur Oboe und erhielt ersten Klavierunterricht.
Nach dem Schulabschluss 1962 nahm er ein Oboenstudium bei Hans Werner Wätzig an der Deutschen Hochschule für Musik Berlin auf. 1963/64 errang er erste Preise beim DDR-Hochschulwettbewerb für Bläser. 1965 absolvierte er sein Staatsexamen un wurde für ein Jahr Aspirant an der Berliner Musikhochschule. Von 1966 bis 1982 war er Solo-Oboist im Rundfunk-Sinfonieorchesters Leipzig unter Herbert Kegel und Wolf-Dieter Hauschild. Seit 1969 war er außerdem Lehrbeauftragter für Oboe an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“, wo er 1982 zum ordentlichen Professor berufen wurde. 1992 ging er als Professor für Oboe an die Hochschule der Künste Berlin, die heutige Universität der Künste.
Im Jahre 1990 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Forums Zeitgenössischer Musik Leipzig. Zwei Jahre später war er als Mitglied der „Konstituierenden Arbeitsgruppe“ Mitbegründer und Vizepräsident der Freien Akademie der Künste zu Leipzig, die bis 2003 aktiv war. Ferner wurde er ordentliches Mitglied der Klasse Musik der Sächsischen Akademie der Künste in Dresden. 2013 fungierte er beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb der Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Juryvorsitzender im Fach Bläserkammermusik. 2017 war er Schirmherr des vom Landesmusikrat Berlin ausgerufenen Instrument des Jahres (Oboe). Glaetzner ist Kuratoriumsmitglied der Freunde des MDR Sinfonieorchesters e.V.


Weiteres in dem sehr umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Burkhard_Glaetzner


Heute feiert er seinen 75. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Mittwoch, 30. Mai 2018, 10:29

30. Mai 2018:

Komponisten I:

Johann Anton Kobrich, deutscher Komponist und Organist, * 30. 5. 1714 - + 9. 8. 1791 --- 304. Geburtstag


William Yeates Hurlstone, englischer Komponist, * 3. 6. 1876 - + 30. 5. 1906 --- 112. Todestag (starb kurz vor seinem 30. Geburtstag in folge einer Asthmaerkrankung)



Riccardo Zandonai, italienischer Komponist und Dirigent, * 30. 5. 1883 - + 5. 6. 1944 --- 135. Geburtstag



Liebe Grüße

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Mittwoch, 30. Mai 2018, 10:35

30. Mai 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Marcel Dupré, französischer Komponist, (siehe 3. 5.) - + 30. 5. 1971 --- 47. Todestag



Dirigent:

Wolfgang Seeliger,
deutscher Dirigent und Chorleiter, * 30. 5. 1946 --- 71. Geburtstag



Liebe Grüße

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Mittwoch, 30. Mai 2018, 10:47

30. Mai 2018, Fortsetzung:

Dirigenten II:

Hier haben wir heute eine besondere Erinnerung:

Gustav Leonhardt, * 30. 6. 1928 - + 16. 1. 2012, war ein holländischer Dirigent, Cembalist und Organist:



Leonhardt wuchs in einem musikalischen Umfeld auf und begann im Alter von 15 Jahren in seinem Elternhaus Interesse an einem Cembalo zu finden, was sein weiteres Leben ebenso mitbestimmen sollte wie die Beschäftigung mit historischen Orgeln, die ihn zur gleichen Zeit zu interessieren begannen. Nach dem Abschluss des Gymnasiums in den Niederlanden begann er 1947 das Studium von Orgel und Cembalo bei Eduard Müller an der Schola Cantorum Basiliensis, das er 1950 mit einem Solistendiplom cum laude abschloss.
In den nächsten Jahren widmete sich Leonhardt musikwissenschaftlichen Studien in Wien und wurde 1952 zum Professor an der dortigen Staatlichen Musikakademie, der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, ernannt. 1954 wurde er Professor für Cembalo am Amsterdamer Konservatorium, darüber hinaus war er auch Organist an der dortigen Waalsekerk.
Er gründete 1955 das Leonhardt-Consort und wurde als Interpret der Werke von Johann Sebastian Bach bekannt. Zusammen mit Nikolaus Harnoncourt gilt Leonhardt als einer der Pioniere der Historischen Aufführungspraxis. Im Jahre 1969 wurde er auf eine Gastprofessur an die Harvard-University in den USA berufen. Zwischen 1971 und 1990 realisierte er zusammen mit Harnoncourt das umfangreiche Projekt der Aufnahme sämtlicher Kirchenkantaten von J. S. Bach. Ab 1988 lehrte er auch an der Accademia Musicale Chigiana in Siena.
Im Film Chronik der Anna Magdalena Bach von Jean-Marie Straub (1967) wirkte er nicht nur als Interpret mit, sondern auch als Schauspieler in der Rolle Bachs.
Im Dezember 2011 gab er seinen Rückzug aus dem öffentlichen Konzertleben bekannt.
Gustav Leonhardt starb am 16. Januar 2012 in Amsterdam. Er war mit der Violinistin Marie Leonhardt-Amsler verheiratet und ein Bruder der Pianistin Trudelies Leonhardt.


Heute wäre er 90 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Leonhardt
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2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Mittwoch, 30. Mai 2018, 11:07

30. Mai 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen I:

Im ersten Sängerinnenbeitrag haben wir eine besondere Erinnerung:

Rosa Raisa, * 30. 5. 1893 - + 28. 9. 1963, war ein polnisch-amerikanische Sopranistin und Gesangspädagogin:



Als sie 14 Jahre alt war, flüchtete ihre Familie wegen eines Judenpogroms nach Neapel und wurde dort sesshaft. Ihre Stimme wurde durch die Opernsängerin Eva Tetrazzini entdeckt. Sie studierte am Conservatorio San Pietro a Majella di Napoli und danach bei Barbara Marchisio in Mailand.
Von 1912 bis 1913 sang sie noch als Rosa Burchstein in Konzerten in Rom und Neapel. 1913 gab sie ihr Debüt als Opernsängerin bei den Verdi-Jahrhundertfeiern am Teatro Regio di Parma als „Leonora“ in Oberto. Sie sang bei der Uraufführung von Giacomo Puccinis Oper Turandot am 25. April 1926 in der Mailänder Scala. Der Dirigent war Arturo Toscanini.
Bei der Neueröffnung des Opernhauses von Chicago am 4. November 1929 sang sie die „Aida“. Von dort aus gastierte sie am Royal Opera House in London (1914, 1933), an der Grand Opéra Paris, an den Opern von Brüssel (Théâtre de la Monnaie), Rio de Janeiro, Montevideo und São Paulo.
In Chicago errichtete sie mit ihrem Mann Giacomo Rimini (Heirat 1920, 1887–1952) gemeinsam ein Opernstudio, das sie auch nach seinem Tod weiterbetrieb. Dort unterrichtete sie unter anderem Giorgio Tozzi.
Gegen Ende ihres Lebens hielt sie sich zumeist in Kalifornien auf, aber auch viel in ihrer Villa San Floriano am Gardasee.


Heute ist ihr 125. Geburtstag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Raisa

Zinka Milanov, jugoslawisch-amerikanische Sopranistin, (siehe 17. 5.) - + 30. 5. 1989 --- 29. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 30. Mai 2018, 11:21

30. Mai 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen II:

Olivia Stapp, amerikanische Sopranistin/Mezzosopranistin, * 30. 5. 1940 --- 78. Geburtstag



Sängerinnen II:

Hier haben wir einen halbrunden Geburtstag:

Barbara Senator,
* 30. 5. 1978, ist eine deutsche Sopranistin:



Senator studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig in ihrer Heimatstadt bei Jitka Kovarikova-Richter sowie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Hannerose Katterfeld, als Mitglied der Opernklasse von Júlia Várady und der Liedklassen von Wolfram Rieger und Dietrich Fischer-Dieskau. Anschließend war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper.
Aktuell setzt sie ihre Studien bei KS Irmgard Boas in Dresden fort.
Engagements und Gastengagements führten sie bereits an die Bayerische Staatsoper, die Staatsoper Stuttgart, die Staatsoper Berlin, sowie die Opernhäuser in Leipzig, Mainz, Kassel, Wiesbaden, Essen, Toulouse, Bordeaux und an das Theater an der Wien und gastierte zudem beim Opernfestival Engadin, den Wiener Festwochen, beim Festival Aix-en-Provençe und bereits zweimal beim Glyndebourne-Festival, zuletzt 2012 unter Sir Charles Mackerras letztem Dirigat als Dorabella in Così fan tutte.
In den Jahren 2006–2009 war sie Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover und wechselte mit Beginn der Saison 2010/11 an die Semperoper Dresden, deren Ensemble sie 6 Jahre lang angehörte. Seit September 2016 ist die Künstlerin freischaffend tätig.
Im Sommer 2012 debütierte Barbara Senator in Neuproduktion von Berlioz’ Les Troyens (David McVicar / Antonio Pappano) am Royal Opera House Covent Garden sowie von 2012 bis 2014 als Wellgunde / 2. Norn in einer Ring-Wiederaufnahme (Pierre Audi / Hartmut Haenchen) an der Dutch National Opera in Amsterdam.


Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Senator


Heute feiert sie ihren 40. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Mittwoch, 30. Mai 2018, 11:25

30. Mai 2018, Fortsetzung:

Sänger:

George London, amerikanischer Bassbariton, 30. 5. 1920 - + 24. 3. 1985 --- 98. Geburtstag



Giorgio Tozzi, amerikanischer Bass, * 8. 1. 1923 - + 30. 5. 2011 --- 7. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 30. Mai 2018, 11:49

30. Mai 2018, Fortsetzung:

Pianisten:

Zoltan Kocsis, ungarischer Pianist und Dirigent * 30. 5. 1952 - + 5. 11. 2016 --- 66. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Aleksandre Toradse, georgischer Pianist, * 30. 5. 1952 --- 66. Geburtstag



Bernd Glemser, deutscher Pianist und Hochschullehrer, * 30. 5. 1962 --- 56. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Mittwoch, 30. Mai 2018, 11:54

30. Mai 2018, Fortsetzung:

Klarinettist:

Benny Goodman,
amerikanischer Klarinettist und Bandleader, * 30. 5. 1909 - + 13. 6. 1986 --- 109. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi
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Mittwoch, 30. Mai 2018, 15:38

Hier haben wir einen halbrunden Geburtstag:




Lieber Willi, warum ist denn ein 40. Geburtstag ein halbrunder Geburtstag? :hello:

Übrigens ist heute auch der 31. Todestag des Heldentenors Ferdinand Bürgmann.

Eine Vita von ihm findet sich hier:
http://www.isoldes-liebestod.net/Tristan…n_Ferdinand.htm

Und einen Teil seines Siegfrieds bzw. seine Stimme kann man hier hören:


https://www.youtube.com/watch?v=q8lYUFTTIug&t=2s
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

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Mittwoch, 30. Mai 2018, 17:09

30. Mai 2018, Fortsetzung:

Regisseur:

Walter Felsenstein, österreichscher Regissur und Intendant, Gründer (1947) und jahrzehntelanger Intendant der Komischen Oper Berlin, * 30. 5. 1901 - + 8. 10. 1075 --- 117. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Zitat

Stimmenliebhaber: Lieber Willi, warum ist denn ein 40. Geburtstag ein halbrunder Geburtstag? :hello:


Lieber Stimmenliebhaber,

Schon vor Längerem habe ich es so ein gerichtet, dem "richtigen Leben" abgeschaut, die glatten Geburtstage 20, 30, und 40 bei lebenden Musikern als "halbrunde Geburtstage zu feiern und ihnen ab dem 60. Geburtstag bis zum Tode alle fünf Jahre zum runden Geburtstag zu gratulieren. Bei den bereits Verstorbenen erinnere ich vom 60. bis zum 100. Geburtstag so wie bei den Lebenden und nach dem 100. alle 25 Jahre (also nicht in Realzeit, das würde ich nicht durchhalten :D ).

Liebe Grüße

Willi :)
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Donnerstag, 31. Mai 2018, 13:46

31. Mai 2018:

Komponisten I:

Marin Marais, französischer Komponist und Gambist, * 31. 5. 1656 - + 15.8. 1728 --- 362. Geburtstag



Joseph Haydn, österreichischer Komponist, 31. 3. 1732 - 31. 5. 1809 --- 209. Todestag



Caspar Kummer, deutscher Komponist, Flötist und Musikpädagoge, * 10. 12. 1795 - + 31. 5. 1870 --- 148. Todestag


Liebe Grüße

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Donnerstag, 31. Mai 2018, 13:56

31. Mai 2018:

Komponisten II:

Cesare Pugni, italienischer Komponist, * 31. 5. 1802 - + 26. 1. 1870 --- 216. Geburtstag



Max Trapp, deutscher Komponist und Musikpädagoge, 1. 11. 1887 - + 31. 5. 1971 --- 47. Todestag


Wir schließen heute den Komponistendurchgang mit einer besonderen Erinnerung:

Helge Jung, * 31. 5. 1943 - + 3. 6. 2013, war ein deutscher Komponist:



Von 1956 bis 1961 erhielt Jung eine Ausbildung in Klavier, Violine, Viola und Musiktheorie an der Musikschule Frankfurt (Oder) und nahm von 1959 bis 1961 privaten Kompositionsunterricht bei Günter Kochan in Berlin.
Nach dem Abitur 1961 an der Oberschule in Frankfurt (Oder) studierte er bis 1967 an der Hochschule für Musik Berlin, der späteren „Hanns Eisler“ Hochschule: Komposition (Wolfgang Hohensee, Günter Kochan, Rudolf Wagner-Régeny), Klavier (Eva Ander, Rudolf Dunckel), Fagott (Fritz Finsch) und Dirigieren (Horst Müller). 1965 wurde er Mitglied des Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR und komponierte seine erste Filmmusik (Jens und Fiasa) für die DEFA in Babelsberg. 1967 schloss er sein Studium mit dem Staatsexamen sowie einer Diplomarbeit Zum Problem der Ausdrucksmöglichkeiten in der zeitgenössischen Kammermusik ab.
Ebenfalls 1967 erhielt Jung einen zweijährigen Lehrauftrag für Musiktheorie und Gehörbildung an der Hochschule für Musik Berlin. 1969 wurde er Lektor, 1973 Cheflektor im Verlag Neue Musik Berlin, wo er bis 1977 tätig war.
Von 1970 bis 1978 arbeitete er mit singenden Schauspielern als Pianist und Ensembleleiter. Mit ihnen entfaltete er eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland (Naher Osten, Osteuropa, Skandinavien, Afrika, Österreich, Italien, Portugal, BRD). Es entstanden zahlreiche Rundfunk-, TV- und Plattenproduktionen.


Weiteres in dem serh umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Helge_Jung


Heute wäre er 75 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

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Donnerstag, 31. Mai 2018, 14:06

31. Mai 2018, Fortsetzung:

Dirigenten:

Constantin Silvestri, rumänischer Dirigent und Komponist, * 31. 5. 1913 - + 25. 2. 1969 --- 105. Geburtstag




Stanislaw Wislocki,
polnischer Dirigent, Komponist und Pianist, * 7. 7. 1921 - 31. 5. 1998 --- 20. Todestag



Hiroshi Wakasugi,
japanischer Dirigent, * 31. 5. 1935 - + 21. 7. 2009 --- 83. Geburtstag



Jiri Belohlavek,
tschechischer Dirigent, * 24. 2. 1946 - + 31. 5. 2017 --- 1.Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Donnerstag, 31. Mai 2018, 14:22

31. Mai 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Shirley Verrett, amerikanische Sopranistin und Mezzosopranistin, * 31. 5. 1931 - + 5. 11. 2010 --- 87. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Diana Damrau, deutsche Sopranistin, * 31. 5. 1971 --- 47. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Countertenor:

Alfred Deller,
englischer Countertenor, * 31. 5. 1912 - 16. 7. 1979 --- 106. Geburtstag



Liebe Grüße

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Donnerstag, 31. Mai 2018, 14:41

31. Mai 2018, Fortsetzung:

Pianistin:

Eliza Hansen, deutsche Pianistin, (siehe 19. 5.), * 31. 5. 1909 --- 109. Geburtstag


Pianist:

Hier haben wir heute ebenfalls eine besondere Erinnerung:

Jakob Lateiner, * 31. 5. 1928 - 12. 12. 2010, war ein kubanisch-amerikanischer Pianist. Im Jahr 1980 erhielt Jacob Lateiner den Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau. Er war der ältere Bruder des Geigers Isidor Lateiner.:
Welch eine Arietta!


Jacob Lateiner wurde 31. März 1928 in Havanna als Kind jüdischer Eltern, die aus Polen nach Kuba eingewandert waren, geboren. Er wurde von seinem aber erst am 31. Mai 1928 standesamtlich angemeldet. Von 1936 bis 1940 studierte Lateiner Klavier in Havanna. Bereits mit 10 Jahren hatte Lateiner sein Debüt als Pianist. Er spielte 1938 Beethovens Erstes Klavierkonzert mit der Havanna Philharmonic unter der Leitung von Ernesto Lecuona. Zwei Jahre später verließen seine Eltern mit den Kindern Kuba und gingen in die Vereinigten Staaten. So konnte Jacob und sein Bruder Isidor am Curtis Institute of Music in Philadelphia ihre Instrumente studieren. Jacob studierte bei Isabelle Vengerova, Isidor bei Ivan Galamian.[1] Bereits als Teenager gaben beide Brüder, Jacob und Isidor, ihr Debüt mit dem Philadelphia Orchestra unter Eugene Ormandy. Jacob spielte 1945 im Alter von 16 Jahren Tschaikovskys Klavierkonzert No. 1. 1947 führte er beim Tanglewood Festival unter der Leitung von Serge Koussevitzky Beethovens 5. Klavierkonzert (Beethoven),[2] mit dem Boston Symphony Orchestra auf. Seit dieser Zeit brach in Lateiner ein tiefgehendes Interesse an Kammermusik auf. Er arbeitete sich in dieses Musikgenre mit dem Bratschisten William Primrose und dem Cellisten Gregor Piatigorsky ein.

Als 20-Jähriger gab Lateiner 1948 sein Konzertdebüt in der Carnegie Hall in New York mit einem Programm von Bach, Beethoven, Brahms und Alban Berg. Die New York Times lobte die musikalische Reife und Technik Lateiners, die sich in diesem Konzert zeigten. Mit 21 Jahren nahm er mit den Klaviersonaten von Beethoven seine ersten Schallplatten auf. 1950 nahm er sich ein Jahr Auszeit, um bei Arnold Schoenberg zu studieren. Nach dieser Auszeit und drei Jahren Wehrdienst in den frühen 1950er Jahren gab Lateiner sein Debüt bei dem New York Philharmonic Orchestra mit Prokofief's Dritten Klavier-Konzert unter Franco Autori. 1954 unternahm er mehrere Tourneen durch die USA, Europa und Australien, darin eingeschlossen zwei Auftritte mit dem New York Philharmonic Orchestra. In diesen Jahren begann er auch seine Lehrerkarierre am Mannes College of Music.


Weiteres in dem umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Jacob_Lateiner


Heute wäre er 90 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

Organist:

Winfried Schlepphorst, deutscher Organist und Musikwissenschaftler, * 31. 5. 1937 - 24. 9. 2006 --- 81. Geburtstag



Liebe Grüße

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Freitag, 1. Juni 2018, 10:35

1. Juni 2018:

Komponisten I:

Georg Muffat, französisch-deutscher Komponist, get. 1. 6. 1653 - + 23. 2. 1704 --- 365. Geburtstag



Josef Elsner, * 1. 6. 1769 - + 18. 4. 1854 --- 249. Geburtstag ) Zeitgenosse Beethovens, Mendelssohns, Schumanns und Chopins sowie Lehrer des letzteren)



Michail Glinka, russischer Komponist, * 1. 6. 1804 - + 15. 2. 1857 --- 214. Geburtstag (Er gilt als Schöpfer einer eigenständigen klassischen Musik Russlands.)



Liebe Grüße

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Freitag, 1. Juni 2018, 11:00

1. Juni 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Hier haben wir auch gleich eine besondere Erinnerung:

Richard Faltin, * 5. 1. 1835 - + 1. 6. 1918, war ein finnischer Komponist, Organist, Musikpädagoge und Sammler finnischer Volksmusik:



Richard Faltin war deutscher Herkunft und stammte aus Danzig. Er wirkte als Orgelvirtuose, Orgelpädagoge, Dirigent und Komponist. Nach dem Studium in Danzig (bei Friedrich Wilhelm Markull), Dessau (bei Friedrich Schneider) und Leipzig war er zunächst von 1856 bis 1869 Musiklehrer an einem Institut in Viipuri und gründete dort einen Gesangs- und Orchesterverein. Ab 1869 war er Kapellmeister am Schwedischen Theater und Dirigent der Sinfoniekonzerte in Helsinki, 1870 Organist an der Nikolaikirche und Universitätsmusikdirektor. Von 1871 bis 1884 war er Dirigent eines von ihm gegründeten Oratorienvereins, von 1873 bis 1879 Kapellmeister an der Finnischen Oper (einer Abteilung des Finnischen Nationaltheaters), ab 1882 Orgellehrer am Konservatorium (ab 1897 Professor). Faltin leistete wichtige Beiträge zum finnischen Musikleben, neben Fredrik Pacius war er der bedeutendste Vertreter des deutschen Einflusses auf die finnische Musik.
Seine zwei Klaviersonaten aus dem Jahr 1850 waren Frühwerke, die noch in Deutschland entstanden waren. Er gab drei Choralbücher (1871, 1888, 1897) sowie eine Sammlung Orgelpräludien und Choralschlüsse heraus; daneben veröffentlichte er Männer-, Frauen- und gemischte Chöre sowie Lieder. An Instrumentalmusik komponierte er unter anderem Variationen über ein eigenes Thema (1861), ein Klavierwerk, das den Einfluss von Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy zeigt. Zu Faltins Schülern zählte der Komponist Jean Sibelius.


Heute ist sein 100. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Faltin

Giuseppe Martucci, italienischer Komponist, Dirigent und Pianist, * 6. 1. 1856 - + 1. 6. 1909 --- 109. Todestag



José Vianna da Motta, portugiesischer Komponist und Pianist, an dessen 150. Geburtstag wir am 22. April erinnert haben, * 22. 4. 1868 - + 1. 6. 1948 --- 70. Todestag




Liebe Grüße

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Freitag, 1. Juni 2018, 11:25

1. Juni 2018, Fortsetzung:

Andria Balantschiwadse, georgischer Komponist, * 1. 6. 1906 - + 28. 4. 1992 --- 112. Geburtstag


Igo Hofstetter, * 1. 6. 1926 - + 2. 3. 2002, war ein österreichischer Komponist:





Uladsimir Jauhenawitsch Soltan, weißrussischer Komponist, * 9. 1. 1953 - + 1. 6. 1997 --- 21. Todestag


Liebe Grüße

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Freitag, 1. Juni 2018, 11:30

1. Juni 2018, Fortsetzung:

Szimon Goldberg, amerikanischer Dirigent und Geiger, * 1. 6. 1909 - + 19. 6. 1993 --- 109. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Edo de Waart, holländischer Dirigent, * 1. 6. 1941 --- 77. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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