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William B.A.

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Montag, 8. Januar 2018, 12:55

8. Januar 2018, Fortsetzung:

Sänger I:

Richard Tauber, österreichischer Tenor, * 16. 5. 1891 - + 8. 1. 1948 --- 70. Todestag



Richard Tucker, amerikanischer Tenor, * 28. 8. 1913 - + 8. 1. 1975 --- 43. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

William B.A.

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Montag, 8. Januar 2018, 13:27

8. Januar 2018, Fortsetzung:

Sänger II:

René Tucek, tschechischer Bariton, * 8. 1. 1936 - + 26. 8. 2017--- 82. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Auch die Sänger-Abteilung beenden wir mit einer besonderen Erinnerung:

Giorgio Tozzi, * 8. 1. 1923 - + 30. 5. 2011, war ein amerikanischer Bass:



Tozzis Familie war italienischer Herkunft; seine Eltern waren als Immigranten in die Vereinigten Staaten gekommen. Tozzi sang bereits als Kind und Jugendlicher in verschiedenen Amateurchören und Gesangsensembles. Er studierte zunächst kurzzeitig Biologie an der DePaul University in Chicago, entscheid sich dann jedoch für eine Sängerlaufbahn. Er studierte in Chicago Gesang bei Rosa Raisa, Giacomo Rimini und John Daggett Howe. Während des Zweiten Weltkrieges diente er in der US Army. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militärdienst begann Tozzi mit Auftritten als Sänger, zunächst in Chören und Nachtclubs.
Sein professionelles Debüt als Opernsänger gab er, noch als Bariton, 1948 in New York City am Broadway am Ziegfield Theatre in der Rolle des Tarquinius in der Kammeroper The Rape of Lucretia von Benjamin Britten. 1949 trat er am Londoner West End in dem Musical Tough at the Top von Vivian Ellis auf; darin spielte er einen Boxer, der sich in eine Prinzessin verliebt.
Für weitere Gesangsstudien ging Tozzi anschließend nach Mailand; dort studierte er bei dem Gesangspädagogen Giulio Lorandi (1914–1974). Dieser riet Tozzi zu einem Wechsel ins Bass-Fach und schulte Tozzis Stimme zum Bass um. 1950 debütierte Tozzi, nunmehr als Bass, am Teatro Nuovo in Mailand in der Rolle des Conte Rodolfo in der Belcanto-Oper La sonnambula. 1953 wurde er an die Mailänder Scala engagiert; er debütierte dort mit der Rolle des Stromminger in der Verismo-Oper La Wally. 1962 sang er dort den Comte de Saint-Bris in einer Neuproduktion der Oper Die Hugenotten an der Seite von Joan Sutherland, Giulietta Simionato und Franco Corelli.
1955 trat Tozzi erstmals an der Metropolitan Opera in New York (Antrittsrolle: Alvise in La Gioconda) auf. Dort sang er fast 30 Jahre in insgesamt 528 Aufführungen. Im Januar 1958 wirkte er an der Metropolitan Opera in der Uraufführung der Oper Vanessa von Samuel Barber in der Rolle des alten Doktors mit. Seine letzte Vorstellung an der MET war 1975 als Colline in La Bohème.


Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Giorgio_Tozzi
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Montag, 8. Januar 2018, 13:39

8. Januar 2018, Fortsetzung:

Pianisten:

Youri Boukoff, bulgarischer Pianist, * 1. 5. 1923 - + 8. 1. 2006 --- 12. Todestag



Alexis Weissenberg, bulgarischer Pianist und Komponist, * 26. 7. 1929 - + 8. 1. 2012 --- 6. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Vladimir Feltsman, russisch-amerikanischer Pianist, * 8. 1. 1952 --- 66. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
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William B.A.

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Montag, 8. Januar 2018, 13:53

8. Januar 2018, Fortsetzung:

Wir schließen heute mit zwei Streichern und einem Hornisten:

Geigerin:

Maud Powell, amerikanische Geigerin, * 22. 8. 1867 - + 8. 1. 1920 --- 98. Todestag



Cellist:

Pierre Fournier,
französischer Cellist, * 24. 6. 1906 - + 8. 1. 1986 --- 32. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Hornist:

Zabolcs Zempleni, ungarischer Hornist, * 8. 1. 1981 --- 37. Geburtstag




Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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allegro_assai

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Montag, 8. Januar 2018, 13:56

8. Januar 2018, Forts.:

Trompete:

Vincent Bach (Vinzenz Schrottenbach),
* 21. März 1890, Baden/Wien, + 8. Januar 1976, NYC, klassischer Trompeter und Unternehmer

Vincenz Schrottenbach lernte zunächst Violine. Erst später wechselte er zur Trompete. Obwohl er die Wiener Maschinenbauschule erfolgreich absolvierte, entschied er sich für eine Karriere als Musiker unter dem Künstlernamen Vincent Bach. Zu Beginn des ersten Weltkriegs emigrierte er in die USA, wo er zunächst eine Anstellung beim Boston Symphony Orchestra und später als erster Trompeter beim Orchester der Metropolitan Opera in New York fand.
Im Jahre 1918 begann Bach in einem Hinterzimmer der New Yorker Musikalienhandlung Selmer mit der Produktion von Mundstücken für Trompeten und Kornette, zunächst als Einzelstücke und in Kleinserien. Später fertigte er Mundstücke mit industrieller Präzision in Serie und erforschte systematisch Zusammenhänge zwischen der konstruktiven Auslegung von Mundstücken auf die Ansprache, die Intonation, den Klang und das allgemeine Spielverhalten. Er entwickelte ebenfalls ein System zu ihrer Kennzeichnung, an dem sich andere Hersteller zum Teil bis heute orientieren.
Von 1924 an stellte Bach Trompeten her, vier Jahre später auch Posaunen. Das Unternehmen expandierte und die Produktion wurde ausgeweitet auf Baureihen von trompeten, Flügelhörnern, Kornetten und Posaunen. Bach gab ihnen je nach Klasse Markennamen wie Apollo, Minerva, Mercury, Mercedes, und Stradivarius.
Erst 1953 entschloss sich Bach die kleinen Räume in der Bronx zu verlassen und zukünftig in der Kleinstadt Mount Vermount zu produzieren. 1961 verkaufte Vincent Bach sein Unternehmen endgültig an die Selmer Company, die das komplette Sortiment zunächst unverändert weiter produzieren ließ. 1965 wurde die Produktion von Selmer abermals verlegt nach Elkhart, Indiana.



Rechts: Vincent Bach, Hersteller von Trompeten


Gravur an einer Vincent Bach Trompete von 1923



Vincent Bach und seine Verpflichtung zu Qualität

Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Vincent_Bach
http://www.vincentbachsworld.com
http://mysoundbook.eu/vincent-bach-der-b…eller-der-welt/
s96749e80927fbd98.jimcontent.com/download/version/.../name/Schrottenbach.pdf

Kurt Sandau, * 8. Januar 1939, Klein Engersen, klassischer Trompeter, Trompetensolist und Jazztrompeter

Mitglied der Sächsischen Staatskapelle Dresden von 1970 - 2004









Barock etc. aufgenommen Juni 2002 in Dresden-Hosterwitz i.d. evangelischen Kirche "Maria am Wasser"


YT:
Günther Emmerlich & Semper-Opera-House Jazz Band, Dresden Dixie Fest 1985, 2 items

Zwei Lustige Trompeten

Links:
discogs
http://www.staatskapelle-dresden.de

Stimmenliebhaber

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Montag, 8. Januar 2018, 17:10

Der Tenor Nicolai Gedda starb heute vor einem Jahr.



Eine sehr lohnende Fernsehdokumentation:



https://www.youtube.com/watch?v=UDQOjaiaX1g
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

William B.A.

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Dienstag, 9. Januar 2018, 10:47

9. Januar 2018:

Komponisten I:

Johann Sebald Triemer, deutscher Komponist, * (get.) 9. 1. 1704 - + 10. 3. 1756 --- 304. Geburtstag


Gustav Rebling, deutscher Komponist und Dirigent,* 10. 7. 1821 - 9. 1. 1902 --- 116. Todestag


Rudolf Hindemith (Bruder von Paul Hindemith, * 9. 1. 1900 - + 7. Oktober 1974 --- 117. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)
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Dienstag, 9. Januar 2018, 12:32

9. Januar 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Hier haben wir heute die erste besondere Erinnerung:

Louis Francois Marie Aubert,
* 19. 2. 1877 - + 9. 1. 1968, war ein französischer Komponist:



LouisAubert, der in Paramé, Ille et Vilaine, geboren wurde, galt als Wunderkind. Seine Eltern, die sein musikalisches Talent erkannten, schickten ihn nach Paris in die musikalische Früherziehung. Er erfuhr frühe Anerkennung fü seine Stimme, speziell für seine Interpretation des "Pie Jesu" in Faurés Requiem. in der Kirche de la Madeleine. Der junge Aubert traf Fauré am Pariser Konservatorium, und er besuchte regelmäßig seine Kompositionsklassen, was großen Einfluss auf seine Entwicklung hatte.
(Übers.: William B. A.)
Der Rest erfolgt in englischer Sprache:
Aubert became an excellent pianist. In 1911, he premiered Maurice Ravel's Valses nobles et sentimentales, which were written for and dedicated to him. He also worked as a piano and composition teacher, both privately and on the faculty of the Conservatoire de Paris. He counted among his students Henry Barraud, Jean-Marie Beaudet, Jean Berger, Marinus Flipse, and Georges Savaria.
He composed music for the church, several ballets, mélodies, and incidental music for the stage. Although Breton by birth at a time of intense Breton nationalism, he was little inspired by his home region, although he was a founding member in 1912 of the Association des Compositeurs Breton. Aubert wrote popular songs, notably for Marie Dubas. He also contributed to the magazines Chantecler, Paris-soir, Le Journal and Opéra.
Aubert wrote one opera in three acts based on classic fairy tales by Charles Perrault to a libretto by J. Chenevière entitled La fôret bleu ("The Blue Forest"). The work was composed between 1904 and 1911, and individual acts were performed while the work was in progress. The first complete staged performance took place in Geneva on 7 January 1913. The enchanting characters and delightful plot enabled the work to achieve popular success in other theaters, including Boston later the same year. The work did not appear in Paris until 1924, where it was staged at the Opéra-Comique (Salle Favart). The opera was recorded for French radio in 1954, conducted by Eugène Bigot, with Raymond Malvasio, Martha Angelici, Claudine Collart, Jacqueline Brumaire, Louis Noguéra and Lucien Lovano in the cast.

Aubert died in near-oblivion in Paris at age 90.

Heute ist sein 50. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://en.wikipedia.org/wiki/Louis_Aubert

Sir Michael Tippett, englischer Komponist (siehe 2. 1.) - + 9. 1. 1998 --- 20. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)
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Dienstag, 9. Januar 2018, 12:50

9. Januar 2018, Fortsetzung:

Komponisten III:

Hier haben wir noch eine weitere besondere Erinnerung:

Uladsimir Jauhanewisch Soltan, * 9. 1. 1953 - + 2. 6. 1997, war ein weißrussischer Komponist:


Soltan studierte Komposition bei Anatol Bahatyrou am Konservatorium in Minsk (heute Musikakademie). 1979 schloss er seine Studien ab und war danach bis 1983 als Assistent Bahatyrous tätig. Im Anschluss daran wurde er selbst Lehrer am Konservatorium. Im Jahre 1980 trat er in den sowjetischen Komponistenverband ein. In den folgenden Jahren machte er sich innerhalb Weißrusslands einen Ruf als begabter junger Komponist. Besonders seine Oper "König Stachs wilde Jagd" fand großen Zuspruch. 1990 erhielt er den Staatspreis Weißrusslands. Im Jahre 1997 kam Soltan bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

Soltan steht in der Tradition russischer bzw. weißrussischer Kunstmusik. Seine Werke verwenden oft folkloristisches Material oder beziehen sich auf nationale Ereignisse. So ist etwa seine zweite Sinfonie der Minsker Untergrundbewegung zur Zeit der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg gewidmet. Soltans Musik basiert auf einer frei gehandhabten erweiterten Tonalität mit charakteristischen stark chromatischen oder modalen Einschlägen. Kennzeichen seiner Werke sind prägnante Rhythmik, melodiöse Linienführung, ein eher gemäßigter Dissonanzgehalt und der Verzicht auf Experimente in Metrum oder Besetzung. Insgesamt ist seine Musik zwar nicht als anachronistisch zu bezeichnen, im Vergleich zu anderen Komponisten seiner Generation ist Soltan indes sehr konservativ
.

Heute wäre er 65 Jahre alt geworden
.

Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Uladsimir_Soltan

Jani Christou, griechischer Komponist, (sie 8. 1. ) - * 9. 1. 1926 --- 92. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)
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2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Dienstag, 9. Januar 2018, 13:07

9. Januar 2017, Fortzsetzung:

Sängerinnen:

Hier haben wir gleich zu Beginn eine besondere Erinnerung:

Ruthilde Boesch, * 9. 1. 1918 - + 20. 1. 2012, war ein österreichische Sopranstin:


(Ich glaube, dass nicht viele wie sie die Königin der Nacht und die Pamina gesungen haben).

Ruthilde Klösterer wuchs in Mödling auf. Nach ihrer Schulzeit studierte sie Gesang an der Wiener Musikakademie u. a. bei Fritzi Lahr-Goldschmied, Alfred Jerger, und Judith Hellwig. Meisterkurse absolvierte sie bei Helene Wildbrunn und ein intensives Rollenstudium bei dem Mozart-Dirigenten Josef Krips. Von 1945 bis 1971 war die Sopranistin, „deren Hauptbedeutung auf dem Fachgebiet der Koloratursoubrette zu suchen ist“,[2] Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Dort wirkte sie in insgesamt 387 Auftritten und in 38 verschiedenen Rollen mit. Mit Vorliebe verkörperte die Künstlerin die wichtigsten Partien des Mozart-Fachs: die Königin der Nacht und Papagena (Die Zauberflöte), Susanna (Die Hochzeit des Figaro), Blondchen (Die Entführung aus dem Serail), Despina (Così fan tutte) etc. Hervorzuheben sind noch ihre Rollen der Cloe in Pique Dame, der Olympia in Hoffmanns Erzählungen, der Zerbinetta in Ariadne auf Naxos sowie der Luciete in Die vier Grobiane, um nur einige der vielen zu nennen. 1949 sang sie bei den Salzburger Festspielen unter Wilhelm Furtwängler in der Zauberflöte den zweiten Knaben, im gleichen Jahr bei den Bregenzer Festspielen das Blondchen in Die Entführung aus dem Serail.
Ruthilde Boesch trat auf den meisten großen Bühnen dieser Welt auf. Zahlreiche Konzerte und Gastspiele führten sie u.a. durch Europa, in die USA, in den Nahen Osten, nach Australien, Süd- und Nordamerika sowie Japan (wo sie eine zeitlang lebte), begleitet von ihrem zweiten Ehemann, dem Staatsoperndirigenten Prof. Wilhelm Loibner. Mit ihm zusammen machte sie fünf Welttourneen.
1968 wurde sie zur österreichischen Kammersängerin ernannt.
Nach Beendigung ihrer aktiven Karriere widmete sich die Sängerin, deren Liebe auch der Operette galt, der Lehrtätigkeit. Als Gesangspädagogin hat sie Geschichte geschrieben. Zu ihren Schülern zählten Edita Gruberová sowie Edith Mathis, Eva Lind, Genia Kühmeier, Theresia Aranowski, Marika Lichter, Sewan Salmasi, Ute Ziemer, Arno Raunig, Sandra Schwarzhaupt, Katerina Sokolová-Rauer, ihr Sohn Christian Boesch und ihr Enkelsohn Florian Boesch.
Aus ihrer Ehe mit A. E. Boesch hatte Ruthilde Boesch die Söhne Wolfgang Boesch (* 1939, Schriftsteller) und Christian Boesch.
Sie ist in Wien am Grinzinger Friedhof begraben (Gruppe 6, Reihe 4, Nr. 4).


Grabstätte von Ruthilde Boesch


Heute wäre sie 100 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Ruthilde_Boesch

Margaret Nisbett,
australische Sopranistin, * 9. 1. 1929 --- 89. Geburtstag


Waltraud Meier, deutsche Sopranistin und Mezzosopranistin, * 9. 1. 1956 --- 62. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Dienstag, 9. Januar 2018, 13:23

9. Januar 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen II:

Herva Nelli, italienische Sopranistin, * 9. 1. 1909 - + 31. 5. 1994 --- 109. Geburtstag



Sänger:

Giuseppe Danise, italienischer Bariton, * 11. 1. 1882 - + 9. 1. 1963 --- 55. Todestag



James Pease, amerikanischer Bassbariton , * 9. 1. 1916 - + 26. 4. 1967 --- 102. Geburtstag



Alfred Wroblewski, deutscher Bass, * 9. 1. 1921 - + 1989 --- 97. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)
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6 282

Dienstag, 9. Januar 2018, 13:40

9. Januar 2018, Fortsetzung:

Hornist:

Franz Nauber, deutscher Hornist, * 9. 1. 1911 - + 27. 8. 2001 --- 107. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)

Gitarrist:

Tristan Angenendt, deutscher Gitarrist, * 9. 1. 1985 --- 33. Geburtstag

]

Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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allegro_assai

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Dienstag, 9. Januar 2018, 15:15

9. Januar 2018, Forts.:

Trompete:

Jürgen Gröblehner, * 9. Januar 1963
, Dresden, klassischer Trompeter






Jürgen Gröblehner entdeckt früh seine Liebe zur Musik, sein Großvater schenkt ihm die erste Trompete.
Nach dem Musikstudium in Dresden, unter anderem bei Prof. Ludwig Güttler und Prof. Günter Wilpert,
flüchtet er im Sommer 1989 in die Bundesrepublik Deutschland.

Er gründet das Münchner Blechbläserquintetts Harmonic Brass und tourt weltweit mit diesem
Ensemble. Im Herbst 2009 wagt er einen Neuanfang und gründet das Blechbläserensemble »Classic Brass«.

YT:
Classic Brass Jürgen Gröblehner - Nussknacker Miniaturen (P.I. Tschaikowsky)

Links:
http://www.classicbrass.de


Maite Hontelé, * 9. Januar 1980, Utrecht, Jazztrompeterin und Spezialistin für Salsa









YT:
Diego Gale & Maite Hontele - Guaracha Gale

Maite Hontele & Linda Briceño - Besame Mucho - Dutch TV

Links:
http://maitehontele.com/maite
https://www.catalystweekly.com/maite-hontele/

Gerhard

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6 284

Dienstag, 9. Januar 2018, 17:54

Josef Bulva, tschechischer Pianist

9. Januar 1943
Zitate über Josef Bulva:
Der verhinderte Weltstar: Ausnahmepianist Josef Bulva
Steinway & Sons gab ihm das Attribut „der Pianist unter den Pianisten“
Joachim Kaiser: „der Pianist des wissenschaftlichen Zeitalters“
Meister des dritten Pedals


allegro_assai

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Mittwoch, 10. Januar 2018, 07:39

Trompete:

Denis (Joseph) Egan,
* 12. März 1919, London, + 9. Januar 1990, London,
klassischer Trompeter, Trompetensolist, Studiomusiker und Musikpädagoge

Denis Egan war Mitglied u.a. im London Philharmonic Orchestra (1943 - 1948), Royal Philharmonic Orchestra
(1952 - 1954), London New Philharmonic (1959 - 1964), Sadler's Wells Opera (1966 - 1973),
Pro Arte Orchestra (1957 - 1970), English National Opera (1973 - 1977).
Von 1948 bis 1966 war er Freelancer.
So spielte er 1959 in der 3. Mahler das Flügelhornsolo mit dem Philharmonia Orchestra unter Berthold Goldschmidt.
Joan Sutherland und Denis Egan waren
1960 im britischen TV mit der Arie ‘Let the Bright Seraphim’ zu sehen.

Für diese Dirigenten hat er gearbeitet: Charles Münch, Thomas Beecham, Arturo Toscanini, Pierre Monteux,
Paul Paray, Herbert von Karajan, Dennis Brain, Isaac Stern, Paul Tortelier, Lorin Maazel, Jean Martinon, Reginald Goodall,
Malcolm Sargent, Malcolm Arnold, John Georgiades und vor allem Charles Mackerras.

Als Studiomusiker spielte er diverse Filmsoundtracks ein (u.a. The Fall of the Roman Empire/Dimitri Tiomkin, 1964,
Casino Royal/Burt Bacharach, 1967).
Denis Egan war Mitglied des Studiorchesters fuer den Beatles Titel "Hey Jude", aufgenommen 1968.

Denis Egan unterrichtete privat, am Royal College, am London College (1976 - 1990) und in Meisterklassen




Studio orchestra mit Denis Egan, London 1964




Purcell Sonata, Solist: Denis Egan, Boyd Neel Orchestra, Dir. Anthony Lewis


WAGNER - Siegfried
Alberto Remedios - Siegfried
Gregory Dempsey - Mime
Norman Bailey - Wanderer
Derek Hammond-Stroud - Alberich
Clifford Grant - Fafner
Anne Collins - Erda
Rita Hunter - Brünnhilde
Maurine London - Waldvogel
Sadler's Wells Opera Orchestra/Reginald Goodall

Links:
discogs


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Mittwoch, 10. Januar 2018, 11:37

Lieber allegro_assai,

ich möchte dich bitten, das nächste Mal, wenn du wieder mal einen Beitrag vergessen hast und am nächsten Tag nachholst, diesen als Solchen kenntlich zu machen. Das wirft sonst kein so gutes Licht auf diesen Thread. Ich vergesse ja auch ab und zu mal euinen Musiker, mache es aber jedes Mal kenntlich an dem Tage, an dem ich die Erinnerung nachgeholt habe.

Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 10. Januar 2018, 11:41

10. Januar 2018:

Komponisten:

Johann Rudolf Zumsteeg, deutscher Komponist und Kapellmeister, * 10. 1. 1760 - + 27. 1. 1802 --- 258. Geburtstag (starb mit 42 Jahren an einem Schlaganfall)



Martin Scherber, deutscher Komponist, * 16. 1. 1907 - + 10. 1. 1974 --- 43. Todestag



Igor Frolow, russischer Komponist, * 10. 1. 1937 --- 81. Geburtstag



Liebe Grüße

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Mittwoch, 10. Januar 2018, 11:47

10. Januar 2018, Fortsetzung:

Dirigenten:

Jean Martinon, französischer Dirigent und Komponist, * 10. 1. 1910 - + 1. 3. 1976 --- 108. Geburtstag



Dean Dixon,
amerikanischer Dirigent, * 10. 1. 1915 - + 4. 11. 1976 --- 103. Geburtstag



Liebe Grüße

Wili :)

Werner Andreas Albert, deutscher Dirigent, * 10. 1. 1935 --- 83. Geburtstag



Siegfried Heinrich, deutscher Chorleiter, * 10. 1. 1935 --- 83. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Mittwoch, 10. Januar 2018, 12:06

10. Januar 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Hariclea Darclée, rumänische Sopranistin, * 10. 6. 1860 - + 10. 1. 1939 --- 79. Todestag




Liesel Schuch-Ganzel, deutsche Sopranistin, (siehe 12. 12.) - + 10. 1. 1990 --- 28. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)

Maria Riccarda Wesseling, schweizerisch-holländische Mezzosopranistin, * 10. 1. 1969 --- 49. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Mittwoch, 10. Januar 2018, 12:25

10. Januar 2018, Fortsetzung:

Sänger I:

David Poleri, amerikanischer Tenor, * 10. 1. 1921 - + 1967 --- 96. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Derek-Hammond Stroud, englischer Bariton, * 10. 1. 1926 - + 14. 5. 2012 --- 92. Geburtstag




Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 10. Januar 2018, 12:32

10. Januar 2018, Fortsetzung:

Sänger II:

Sherill Milnes, amerikanischer Bariton, * 10. 1.. 1935 --- 83. Geburtstag



James Morris, amerikanischer Bass-Bariton, * 10. 1. 1937 --- 81. Geburtstag



Rockwell Blake, amerikanischer Tenor, * 10. 1. 1951 --- 67. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Mittwoch, 10. Januar 2018, 13:01

10. Januar 2018, Fortsetzung:

Pianistin:

Masha Dimitrieva, russisch-deutsche Pianistin, * 10. 1. 1966 --- 52. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Organist:

Franz Lehrndorfer, deutscher Organist und Hochschullehrer, * 10. 8. 1928 - + 10. 1. 2013 --- 5. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Cellist:

Hier haben wir heute einen runden Geburtstag zu feiern:

Mischa Maisky, * 10. 1. 1948, den ich noch am 5. November bei uns in Coesfeld mit einem fulminanten Vortrag des 1. Cellokonzertes von Saint-Saens erleben durfte, ist ein lettischer Cellist:
(knapp 25 Millionen Aufrufe !!!)

Mit acht Jahren begann er Cello zu spielen und nahm zunächst an der Städtischen Musikschule und später am Konservatorium von Riga Unterricht. Sein Bruder Waleri spielte Klavier und seine Schwester Violine. 1962 wechselte der 14-Jährige an das Konservatorium Leningrad. Ein Jahr darauf wurde Maisky am Moskauer Konservatorium in die Meisterklasse von Mstislaw Rostropowitsch aufgenommen. 1966 gewann er beim internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau den sechsten Preis. 1970 wurde Maisky zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt, vermutlich weil seine Schwester im Jahr zuvor nach Israel ausgewandert war. Ein befreundeter Arzt überwies ihn in eine Nervenheilanstalt, da dies für ihn die einzige Möglichkeit war, nach seiner Haft der Armee zu entkommen.
Dank eines Freikaufs durch einen US-amerikanischen Gönner emigrierte er im Winter 1972 ebenfalls nach Israel und verlegte dann seinen Wohnsitz nach Brüssel. 1973 gewann er die Gaspar Cassadó International Cello Competition in Florenz. Im gleichen Jahr gab er sein Debüt in der Carnegie Hall mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter der Leitung von William Steinberg. Nach dem Konzert wurde er von einem Bewunderer angesprochen, der ihm ein Montagnana-Cello aus dem Jahre 1720 zeigte und zu einem Spottpreis zum Kauf anbot. Das Cello wurde zuerst von einer Stiftung erworben, später konnte Maisky es mit Hilfe eines Bankkredits übernehmen. Auf Vermittlung von Rostropowitsch wurde Maisky 1974 Meisterschüler von Gregor Piatigorsky. Vier Monate lang spielte und redete er fast jeden Tag mit Piatigorsky, während dies bei Rostropovich nur zwischen dessen Tourneeauftritten möglich war. Er ist damit der einzige Cellist, der bei Rostropovich und bei Piatigorsky Unterricht genommen hat.
1976 trat er in London auf. 1982 begann die Zusammenarbeit mit der Deutschen Grammophon. Die erste Aufnahme war das Doppelkonzert für Cello und Geige von Brahms, das er mit Gidon Kremer und den Wiener Philharmonikern unter Leonard Bernsteins Leitung einspielte. Es folgte 1985 eine Aufnahme von Bachs Cellosuiten. 1992 trat er zum ersten Mal bei den Londoner Proms auf, 1993 mit Martha Argerich bei den Salzburger Festspielen. Mischa Maisky zählt zu den führenden Cellisten der Gegenwart und ist auf den großen internationalen Konzertbühnen zu Hause. Seine bevorzugten kammermusikalischen Partner sind Martha Argerich, Radu Lupu und Malcolm Frager. Maiskys Repertoire umfasst die gesamte Cello-Literatur mit Ausnahme der Moderne.


Weiteres in dem umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Mischa_Maisky


Heute feiert er seinen 70. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Klarinettist:

Peter Schmidl, österreichischer Klarinettist, * 10. 1. 1941 --- 77. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Mittwoch, 10. Januar 2018, 13:15

10. Januar 2018, Fortsetzung:

Wir schließen heute mit der Erinnerung an eine Cembalistin:

Eta (Margarete) Harich-Schneider (geborene Schneider; * 16. November 1894 in Oranienburg; † 10. Januar 1986 in Wien), war eine deutsche Cembalistin, Musikwissenschaftlerin, Japanologin und Schriftstellerin: --- 32. Todestag




Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 10. Januar 2018, 14:10

10. Januar 2018:

Einen haben wir noch:

Sänger:

John Moulson,
amerikanischer Tenor, 30 Jahre lang Mitglied der Komischen Oper Berlin, 25. 7. 1928 - + 10. 1. 1996 --- 22. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)
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Donnerstag, 11. Januar 2018, 13:12

11. Januar 2018:

Komponisten I:

Giovanni Benedetto Platti, italienischer Komponist und Oboist, * (wohl) 9. 7. 1697 - + 11. 1. 1763 --- 255. Todestag



Domenico Cimarosa, italienischer Komponist, (siehe 17. 12.) - + 11. 1. 1801 --- 217. Todestag

Christian Sinding, norwegischer Komponist, * 11. 1. 1856 + 3. 12. 1941 --- 162. Geburtstag



Wassili Kalinnikow, russischer Komponist, * 13. 1. 1866 - + 11. 1. 1901 --- 117. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Donnerstag, 11. Januar 2018, 13:18

11. Januar 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Oscar Straus, österreichischer Komponist, * 6. 3. 1870 - + 11. 1. 1954 --- 64. Todestag



Paul Graener, deutscher Komponist, Dirigent und NS-Kulturpolitiker, * 11. 1. 1872 - + 13. 11. 1944 --- 146. Geburtstag



Reinhold Gliere, russischer Komponist, * 11. 1. 1875 - + 23. 6. 1956 --- 143. Geburtstag



Liebe Grüße

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Donnerstag, 11. Januar 2018, 13:26

11. Januar 2018, Fortsetzung:

Komponisten III:

Maurice Duruflé, französischer Komponist und Organist, * 11. 1. 1902 - + 16. 6. 1986 --- 116. Geburtstag



Johannes Paul Thilman, deutscher Komponist, * 11. 1. 1906 - + 29. 1. 1973 --- 112. Geburtstag



Zikmund Schul, deutscher Komponist, * 11. 1. 1916 - + 2. 6. 1944 --- 102. Geburtstag( umgekommen im KZ Theresienstadt)





Fritz Geißler, deutscher Komponist und Bratschist, * 16. 9. 1921 - 11. 1. 1984 --- 34. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Donnerstag, 11. Januar 2018, 13:39

11. Januar 2018, Fortsetzung:

Dirigenten:

Klaus Tennstedt, deutscher Dirigent, * 6. 6. 1926 - + 11. 1. 1998 --- 20. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Oleg Swerew, russischer Dirigent, * 11. 1. 1949 --- 69. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Israel Yinon,
israelischer Dirigent, * 11. 1. 1956 - + 29. 1. 2015 --- 62. Geburtstag



Liebe Grüße

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Donnerstag, 11. Januar 2018, 13:47

11. Januar 2018, Fortsetzung:

Dirigenten II:

Bertrand de Billy, französischer Dirigent, * 11. 1. 1965 --- 53. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Geigerin:

Wanda Wilkomirska, polnische Geigerin, * 11. 1. 1929 --- 89. Geburtstag



Geiger:

Schmuel Aschkenasi, israelischer Geiger * 11. 1. 1941 --- 77. Geburtstag





Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Donnerstag, 11. Januar 2018, 14:12

11. Januar 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Elena Gerhardt, deutsche Mezzosopranistin, * 11. 11. 1883 - + 11. 1. 1961 --- 57. Todestag



Rosa Laghezza, italienische Altistin/Mezzosopranistin, * 11. 1. 1939 --- 79. Geburtstag



Hellen Kwon, korenaische Sopranistin, seit 1987 Ensemblemitglied an der Hamburgischen Staatsoper, * 11. 1. 1961 --- 57. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :)


Sänger I:


Aurelio Pertile, italienischer Tenor, * 9. 11. 1885 - + 11. 1. 1952 --- 66. Todestag



Liebe Grüße

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