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William B.A.

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Montag, 15. Mai 2017, 14:29

15. Mai 2017, Fortsetzung:

Sängerinnen:



Anna-Maria Alberghetti,
italienische Sopranistin, * 15. 5. 1936 --- 81. Geburtstag



Elfriede Höbarth,
österreichische Sopranistin. * 15. 5. 1951 --- 66. Geburtstag



Jamie Leslie MacKenzie,
englische Sopranistin, * 15. 5. 1956 --- 61. Geburtstag


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

William B.A.

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4 082

Montag, 15. Mai 2017, 14:41

15. Mai 2017, Fortsetzung:

Sänger:

Walther Ludwig,
deutscher Tenor, * 17. 5. 1902 - + 15. 5. 1981 --- 36. Todestag




Ernst Gutstein, österreichischer Bariton, * 15. 5. 1924 - + 24. 2. 1998 --- 93. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

William B.A.

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4 083

Montag, 15. Mai 2017, 14:46

15. Mai 2017, Fortsetzung:

Organist:

Pierre Froidebise, belgischer Organist und Komponist, * 15. 5. 1914 - + 28. 10. 1962 --- 103. Geburtstag



Geiger:

György Garay,
ungarischer Geiger, * 2. 12. 1909 - + 15. 5. 1988 --- 29. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)


Geigerin:

Anne Akiko Meyers, amerikanische Geigerin, * 15. 5. 1970 --- 47. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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allegro_assai

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4 084

Montag, 15. Mai 2017, 18:20

Geiger:

Eduard Reményi,
* 17.1.1828 Miskolc/H, † 15.5.1898 San Francisco, CA/USA. Violinist und Komponist.

"Studierte 1842–45 Geige bei Jos. Böhm am Konservatorium der GdM. Debüt 1846 in Pest (Budapest), 1847 Gastspiel in Paris, 1848 Primgeiger an Her Majesty’s Theatre in London. Beteiligte sich während der Revolution 1848/49 am ungarischen Aufstand (als Adjunkt [MGG: Feldgeiger] des Oberkommandanten der ungarischen Revolutionsarmee, Arthur Görgey von Görgö und Toporcz), wurde aus Österreich verbannt und musste über Konstantinopel (Istanbul/TR) nach Paris fliehen, danach nach London und in die USA. 1852 Rückkehr nach Europa und erste Erfolge als Violinvirtuose, nahm 1853 J. Brahms auf seine Konzerttourneen mit, gehörte um diese Zeit zum Kreis um F. Liszt in Weimar/D; 1854–59 in England Hofviolinist der Königin. 1860 kehrte R. amnestiert nach Ungarn zurück, wo er eine wichtige Rolle im Musikleben einnahm und sein Geigenspiel als Symbol des erwachenden ungarischen Nationalgefühls verstanden wurde; ab 1865 wieder zahlreiche Konzertreisen. 1870/71 Konzertmeister des Nationaltheaters in Pest; ab 1875 in Paris, ab 1878 in den USA; ab 1887 Weltreise (auch in Japan, China, Südafrika). Er starb während eines Konzertes in San Francisco an einem Schlaganfall. R.s Geigenspiel wurde von Liszt sehr geschätzt, andere bemängelten seine Technik. Wie Liszt hielt auch R. die Zigeunermusik für ungarische Volksmusik, sein auf ihr beruhendes Spiel beeinflusste auch Brahms’ Ungarische Tänze."

Quelle: http://www.musiklexikon.ac.at


Zitat
Eduard Reményi: "Werde ich haite Kraitzer-Sonate spielen, daß sich Haare fliegen."




Trompete:

Uwe Köller, * 15 Mai 1964
, Neuss, klassischer Trompeter und Pädagoge
Nach dem Trompetenstudium in Köln und Paris startete Uwe Köller seine Karriere als Solo-Trompeter
im Symphonischen Orchester Berlin (1991-1999) und bei der Deutschen Oper Berlin (1991 - 2000).
An der Universität Graz (1997 - 2005) und an der Folkwang Hochschulwe Essen (seit 2005) unterrichtet
Uwe Köller Trompete.
Seit 1995 ist Uwe Köller Mitglied von German Bras
s

Links: https://www.uwekoeller.at/





Ganz links: Uwe Köller, Trompete

Stimmenliebhaber

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4 085

Dienstag, 16. Mai 2017, 00:26

Leider habe ich es am gestrigen 15. Mai verabsäumt, an den 5. Todestag des Bassisten Herbert Rössler zu erinnern.
Der Sänger war eine Säule des Ensembles der Komischen Oper Berlin, war Walter Felsensteins Sarastro und Eremit (letzteres nicht nur in Berlin, sondern auch in Stuttgart), war sein Haraschta, Komtur und Lodovico (alle drei Partien sind innerhalb der Felsenstein-DVD-Edition in Bild und Ton erlebbar).

Eine Bestätigung für sein Todesdatum findet sich u.a. hier:

http://www.alt-karow.de/persoenlichkeite…nlichkeiten.php

Hier kann man ihn als Sarastro (mit Bombentiefe) im Finale des 1. Aktes der "Zauberflöte" hören:



Und hier kann man sich noch eine komplette Playlist mit Aufnahmen von ihm (u.a. auch Komtur im "Giovanni"-Finale) ansehen und eine Vita nachlesen:

https://www.youtube.com/playlist?list=PL…gMg4X13hNukX8YQ
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

William B.A.

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4 086

Dienstag, 16. Mai 2017, 10:50

Lieber Stimmenliebhaber,

ich habe inzwischen Herbert Rössler in den gestrigen Todestagsbeitrag und in den Geburtstgsbeitrag am 18. Januar eingefügt, sodass er nächstes Jahr nach menschlichem Ermessen nicht vergessen werden kann.

Liebe Grüße

Willi :)
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4 087

Dienstag, 16. Mai 2017, 11:08

15. Mai 2017, Fortsetzung:

Hier habe ich heute bei en Komponisten einen Nachholer:

Andrei Eschpai, russischer Komponist, * 15. 5. 1925 - + 8. 11. 2015 --- 92. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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4 088

Dienstag, 16. Mai 2017, 11:37

16. Mai 2017:

Komponisten:

Da haben wir gleich einen runden Geburtstag:


Paul Angerer,
* 16. 5. 1927, ist ein österreichischer Komponist und Dirigent:



Paul Angerer wurde am 10. März 1945 vom Reichsarbeitsdienst, zu dem er am 15. Jänner dieses Jahres eingezogen worden war, zum Jägerbataillon 28 (Jg.Eu.A.Blg.28) in Šternberk (damals Sternberg) überstellt und von den Russen bald darauf gefangengenommen. Im russisch-tschechischen Kriegsgefangenenlager in den ehemaligen Baracken des KZ Auschwitz verfasste er in der Zeit von Juni bis August 1945 sein erstes musiktheoretisches Werk Über die geheimnisvollen Zusammenhänge in der Musik, in der Kunst im allgemeinen (Auschwitzer Musikgeschichte), die er auf leeren Papiersäcken niederschrieb. Im gleichen Monat August wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und schlug sich nach Wien durch.
Paul Angerer studierte an der Wiener Musikhochschule Klavier, Orgel, Geige und Viola. Nachdem er 1948 beim Genfer Musikwettbewerb eine Medaille gewonnen hatte, trat er eine Stelle beim Orchestre de la Suisse Romande an. Von 1953 bis 1956 war er Solobratschist der Wiener Symphoniker. Nach dem Gewinn des ersten Preises für eine Orgelkomposition auf dem internationalen Musikwettbewerb in Haarlem, Niederlande war er bis 1962 Chefdirigent des Wiener Kammerorchesters sowie des Wiener Burgtheaters.
Zwischen 1964 und 1982 war Angerer Chefdirigent oder Direktor der Opernhäuser von Bonn und Ulm sowie von 1968 bis 1972 Opernchef des Salzburger Landestheaters. Von 1971 bis 1981 leitete er das Südwestdeutsche Kammerorchester und ab 1982 das Concilium Musicum in Wien. Mit diesen Orchestern machte er eine Vielzahl hoch geschätzter Aufnahmen. 1982 wurde er Professor an der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst, wo er bis zu seiner Pensionierung 1992 blieb.
Paul Angerer moderierte 17 Jahre lang im ORF, seit November 2001 gestaltet er eine eigene Sendung, Capriccio, bei Radio Stephansdom. Er lebt in Wien und in seinem Freihof in Unternalb bei Retz, Niederösterreich.
Angerers Kompositionsstil wurde von Paul Hindemith beeinflusst.


Heute ist sein 90. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=paul+angerer

Joachim Blume,
deutscher Komponist, * 10. 7. 1923 - + 16. 5. 2002 --- 15. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Dienstag, 16. Mai 2017, 12:22

16. Mai 2017, Fortsetzung:

Dirigenten I:

Paul van Kempen,
holländisch-deutscher Dirgent, * 16. 5. 1893 - + 6. 12. 1955 --- 124. Geburtstag



Hier haben wir heute eine besondere Erinnerung:

Otmar Suitner, * 16. 5. 1922 - + 8. 1. 2010, war ein österreichischer Dirigent:



Otmar Suitner studierte am Konservatorium in Innsbruck Klavier bei Fritz Weidlich und 1940 bis 1942 am Mozarteum in Salzburg ebenfalls Klavier bei Franz Ledwinka und Dirigieren bei Clemens Krauss. 1942 bis 1944 war er Ballettrepetitor mit Dirigierverpflichtung am Tiroler Landestheater in Innsbruck. Danach gab er vor allem Konzerte als Pianist, unter anderem in Wien, Rom, München sowie in der Schweiz. 1952 war Suitner Musikdirektor in Remscheid. 1957 wurde er Generalmusikdirektor des Pfalzorchesters, der heutigen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen am Rhein, mit der er in Berlin, München, Hamburg sowie in Italien und Griechenland gastierte. Mit diesem Orchester begleitete er auch die legendäre Sopranistin Maria Callas. Seine GMD-Stelle hatte er dort bis 1960 inne.

1960 bis 1964 war Suitner Chefdirigent der Staatskapelle Dresden. 1964 bis 1967 dirigierte er den Fliegenden Holländer, Tannhäuser und den Ring des Nibelungen bei den Bayreuther Festspielen. 1964 bis 1971 und wiederum 1974 bis 1991 war Suitner Generalmusikdirektor an der Deutschen Staatsoper in Ost-Berlin. Suitner gastierte in fast allen europäischen Ländern, vor allem in Schweden, Italien, der Schweiz und an der Wiener Staatsoper, aber auch in den USA (San Francisco Opera), Lateinamerika und Japan. Er wurde zum Ehrendirigenten des NHK-Symphonieorchesters Tokio ernannt. In der Bundesrepublik Deutschland nahm man ihm, vor allem von Seiten der CDU, seinen Wohn- und Arbeitsplatz in Ost-Berlin übel, und auch seine Rehabilitierung durch Helmut Kohl, der ihn noch aus Ludwigshafen kannte, half ihm wenig, so dass sich seine Auslandsgastspiele meist in anderen Ländern abspielten.

Otmar Suitner war mit dem Komponisten Paul Dessau eng verbunden. Er dirigierte die Uraufführungen von Dessaus Opern Puntila (1966), Einstein (1974) und Leonce und Lena (1979) an der Deutschen Staatsoper Berlin.
Von 1977 bis 1990 war Suitner auch Professor für Dirigieren an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Im Laufe der 1980er-Jahre bekam Suitner immer größere gesundheitliche Probleme, die dazu führten, dass er aufgrund einer Parkinson-Erkrankung 1990 mit dem Dirigieren aufhören musste.


Er ist auf dem Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden in Berlin-Mitte bestattet:


Grabstätte otmar Suitners


Weiteres in dem umfangreichen Artikel ist hier zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Otmar_Suitner


Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

Kim Byong-hwa, nordkoreanischer Dirigent * 16. 5. 1936 --- 81. Geburtstag


Herzlichen Glückwunsch!

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Dienstag, 16. Mai 2017, 12:34

16. Mai 2017, Fortsetzung:

Dirigenten II:

Clemens Krauss, österreichischer Dirigent, * 31. 3. 1893 - + 16. 5. 1954 --- 63. Todestag



William Steinberg, amerikanischer Dirigent deutscher Herkunft, * 1. 8. 1899 - + 16. 5. 1978 --- 39. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Monica Huggett,
britische Dirigentin, Geigerin und Musikpädagogin, * 16. 5. 1953 --- 64. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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William B.A.

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Dienstag, 16. Mai 2017, 12:50

16. Mai 2017, Fortsetzung:

Sänger I:

Richard Tauber, österreichischer Tenor, * 16. 5. 1891 - + 8. 1. 1948 --- 126. Geburtstag



Jan Kiepura,
polnisch-amerikanischer Tenor, * 16. 5. 1902 - 15. 8. 1966 --- 115. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Ferruccio Furlanetto, italienischer Bass-Bariton, * 16. 5. 1949 --- 68. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

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Dienstag, 16. Mai 2017, 12:57

16. Mai 2017, Fortsetzung:


Sänger III:

Nikola Gjusselev, bulgarischer Bass, * 17. 8. 1936 - + 16. 5. 2014 --- 3. Todestag


Pianist:

Friedrich Gulda, österreichischer Pianist und Komponist, * 16. 5. 1930 - + 27. 1. 2000 --- 87. Geburtstag



Cembalist:

Eduard Müller,
Schweizer Cembalist und Organist, * 12. 10. 1912 - + 16. 5. 1983 --- 34. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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allegro_assai

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Dienstag, 16. Mai 2017, 20:36

Trompete:

Hans-Joachim Krumpfer, * 16. Mai 1928
, Elsterwerda bei Dresden, klassischer Trompeter und Pädagoge

Hans-Joachim Krumpfer studierte von 1949 bis 1954 Trompete bei den Kammervirtuosen Eduard Seifert und Wilhelm Simon an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber" Dresden.
Es folgten Engagements als Solotrompeter bei
1954 - 1956 Philharmonischen Orchester Halle
1956 - 1967 Berliner Sinfonieorchester

Ab 1956 unterrichtetet er an den Musikschulen Berlin-Köpenick und Prenzlauer Berg, danach an der Spezialschule der Hochschule für Musik „Hanns Eisler" Berlin in den Fächern Trompete, Kammermusik, Fachmethodik und Lehrpraxis sowie als Fachrichtungsleiter Bläser. Von 1976 bis 1984 übernahm er die Abteilungsleitung Bläser an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler" Berlin und wurde 1982 zum Professor berufen. Prof. Krumpfer ist Autor von zahlreichen Trompetenschulen und Trompetenliteratur.






Links: http://www.musikverein-paukenschlag.de/4-0-Personal.html


Dichter:

Friedrich Rückert, * 16. Mai 1788
, Schweinfurt; † 31. Januar 1866, Neuses/CoburgDichter, Sprachgelehrter und Übersetzer sowie einer der Begründer der deutschen Orientalistik.

Als Kindertodtenlieder bezeichnete der Dichter Friedrich Rückert die 428 Gedichte, die er unter dem Eindruck des Todes seiner Kinder Luise und Ernst 1833/1834 schrieb. Eine Auswahl davon vertonte Gustav Mahler.










William B.A.

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4 094

Dienstag, 16. Mai 2017, 21:44

Eine schöne Auswahl hast du da mit den Rückert-Liedern getroffen, lieber allegro_assai. Die DVD mit Bernstein und Hampson, natürlich auch mit Lucia Popp und Walton Groenroos gehört zu den Perlen in meiner Sammlung.

Liebe Grüße

Willi :)
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dr.pingel

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Dienstag, 16. Mai 2017, 22:20

Ich bin ja dafür getadelt worden, dass ich den Autor der Vorlage von "Das lange Weihnachtsmahl" (Hindemith), nämlich Thornton Wilder, hier genannt habe. Umso erfreuter bin ich, dass jetzt einer meiner Lieblingsdichter, Friedrich Rückert, hier Aufnahme fand. Durch Mahler ist er auch einem breiten Publikum geläufig. Ich habe übrigens einmal mir den ganzen Band der "Kindertodtenlieder besorgt und gelesen. Eine herzzerreißende Lektüre.
Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

William B.A.

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 11:15

Zitat

dr. pingel: Ich bin ja dafür getadelt worden, dass ich den Autor der Vorlage von "Das lange Weihnachtsmahl" (Hindemith), nämlich Thornton Wilder, hier genannt habe. Umso erfreuter bin ich, dass jetzt einer meiner Lieblingsdichter, Friedrich Rückert, hier Aufnahme fand. Durch Mahler ist er auch einem breiten Publikum geläufig. Ich habe übrigens einmal mir den ganzen Band der "Kindertodtenlieder" besorgt und gelesen. Eine herzzerreißende Lektüre.


Lieber dottore, ich war doch hoffentlich nicht derjenige, der dich getadelt hat? Wenn, daann bitte ich dich mit dem Ausdruck tiefster Zerknirschung um Verzeihung. ;(

Liebe Grüße

Willi
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Mittwoch, 17. Mai 2017, 11:25

17. Mai 2017:

Komponisten:

Erik Satie, französischer Komponist, * 17. 5. 1866 - + 1. 7. 1925 --- 151. Geburtstag




Liebe Grüße

Willi :)

Werner Egk, deutscher Komponist, * 17. 5. 1901 - + 10. 7. 1983 --- 116. Geburtstag

Noch ein Werk, in dem Gottlob Frick und Kurt Böhme gemeinsam gesungen haben!


Paul Dukas, französischer Komponist, * 1. 10. 1865 - + 17. 5. 1935 --- 82. Todestag



Liebe Grüße

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 11:29

17. Mai 2017, Fortsetzung:

Dirigent:

Sandor Vegh,
ungarischer Dirigent und Geiger, * 17. 5. 1912 - + 7. 1. 1997 --- 105. Geburtstag



Sänger:

Ernst Wiemann,
deutscher Bass, * 21. 12. 1919 - + 17. 5. 1980 --- 37. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 17. Mai 2017, 11:46

17. Mai 2017, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Zinka Milanov, jugoslawisch-amerikanische Sopranistin, * 17. 5. 1906 - + 30. 5. 1989 --- 111. Geburtstag



Birgit Nilsson, schwedische Sopranistin, * 17. 5. 1918 - + 25. 12. 2005 --- 99. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Simone Kermes, deutsche Sopranistin, * 17. 5. 1970 --- 47. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Mittwoch, 17. Mai 2017, 12:06

17. Mai 2017, Fortsetzung:

Pianistin:

Yvonne Loriod, französische Pianistin (Ehefrau von Olivier Messiaen), * 20. 1. 1924 - + 17. 5. 2010 --- 7. Todestag



Organist:

Eugen Gmeiner, österreichisch-kanadischer Organist, * 26. 8. 1927 - 17. 5. 1977 --- 40. Todestag


Da ich immer noch keine Ton- und Bild-Dokumente von ihm finde, will ich heute, an seinem 40. Todestage, wenigstens seine kurze Biografie hier einstellen:


Eugen Gmeiner studierte bis 1949 Orgelspiel bei Karl Josef Walter an der Wiener Musikakademie. Anschließend war er bis 1956 als Organist an der Reformierten Stadtkirche in Wien angestellt. In dieser Zeit gab er oft Orgelkonzerte im Radio. Danach emigrierte Gmeiner nach Kanada, wo er als musikalischer Leiter an der Baptistenkirche in Wolfville tätig war und von 1956 bis 1977 Orgelspiel an der Acadia University lehrte. Ab 1957 war er Universitätsorganist.
Gmeiner war seit 1962 kanadischer Staatsbürger und gewann im selben Jahr als erster Kanadier die National Organ Competition in Fort Wayne in den USA. 1967 machte er einen Abschluss in Musik an der University of Michigan. Ausgedehnte Konzertreisen führten ihn durch Kanada, die USA und Europa. Eugen Gmeiner galt als herausragender Bach-Interpret und nahm mehrere Orgelwerke Bachs auf Schallplatte auf.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Gmeiner
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

William B.A.

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 12:27

17. 5. 2017, Fortsetzung:

Bläser:

Marcel Moyse,
französischer Flötist, * 17. 5. 1889 - + 1. 11. 1984 ---128. Geburtstag



André Jaunet, französischer Flötist, * 17. 5. 1911 - 13. 12. 1988 --- 106. Geburtstag



Dennis Brain, britischer Hornist * 17. 5. 1921 - + 1. 9. 1957 --- 96. Geburtstag


Er starb bei einem Autounfall nach einem Konzertauftritt auf der Fahrt von Edinburgh nach London (380 Meilentrip) in Hatfield, 17 Meilen von zu Hause.


Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 17. Mai 2017, 13:19

Zitat

Er starb bei einem Autounfall nach einem Konzertauftritt auf der
Fahrt von Edinburgh nach London (380 Meilentrip) in Hatfield, 17 Meilen
von zu Hause.
Dennis Brain war ein Autonarr und Autobastler. Es war bekannt, dass er Automagazine auf dem Notenständer
hatte und aus dem Gedächtnis Mozart Hornkonzerte für Schallplatte einspielte.

Zum Unfallhergang ...

"DENNIS BRAIN died in the early hours of Sunday morning, 1 September,
1957. His TR2 slid off the road in heavy rain and hit an oak. An inquest
was unable to establish the cause of the accident. No doubt poor
weather, lack of sleep and his addiction to speed proved a lethal
combination. His death was mourned by a wife, two children and a world
of admirers.
His single B flat Alexander 103 was severely damaged. ..."

Quelle: http://www.theartsdesk.com/classical-music

Autonarren unter sich ...

"... Their passion for cars forged an extramusical link between Dennis and Herbert von Karajan.
They both knew by heart the specifications, advertised and actual
performances, structural details, advantages and disadvantages of every
fast car, and never tired of discussing them. When Karajan told Dennis
that he was giving up cars in favour of flying Dennis looked at him in
hurt astonishment, then smiled and said, ‘Yes, but you’ll need a car to
get to and from the aerodrome.’ One of his happiest hours was when
Karajan let him drive his Mercedes 300SL in Lucerne."

Quelle: www.gramophone.co.uk

William B.A.

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 13:41

Vielen Dank, lieber allegro_assai für die wertvollen ergänzenden Informationen.

Liebe Grüße

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 20:43

Nachtrag zum 16. Mai 2017

Kammersängergin Elisabeth Rose, in den 1960er Jahren Hauptrollensängerin an der Deutschen Staatsoper Berlin, hatte gestern ihren 6. Todestag.

Am 6. Februar habe ich in dieser Rubrik an den posthumen 99. Geburtstag der Sopranistin erinnert:

http://tamino-klassikforum.at/index.php?…4806#post594806

Darauf erwiderte Willi:
Lieber Stimmenliebhaber,

schönen Dank für deine informativen Beiträge. Die beiden Sängerinnen waren bisher nicht in meinen Listen vertreten. Ich habe das nachgeholt.

Liebe Grüße

Willi :)
Ist das so, lieber Willi? ;)
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 21:14

Kammersängergin Elisabeth Rose, in den 1960er Jahren Hauptrollensängerin an der Deutschen Staatsoper Berlin, hatte gestern ihren 6. Todestag.




In dieser Aufnahme des "Requiems" von Dvorak unter der Leitung von Karel Ancerl ist Elisabeth Rose gemeinsam mit Gertraud Prenzlow, Peter Schreier und Theo Adam zu hören.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 21:20

Kammersängergin Elisabeth Rose, in den 1960er Jahren Hauptrollensängerin an der Deutschen Staatsoper Berlin, hatte gestern ihren 6. Todestag.




In dieser Aufnahme des "Requiems" von Dvorak unter der Leitung von Karel Ancerl ist Elisabeth Rose gemeinsam mit Gertraud Prenzlow, Peter Schreier und Theo Adam zu hören.
Oh, danke für den Hinweis, ich wusste bislang nichts von der Existenz dieser Aufnahme. Bezeichnend ist ja, dass bei den Solistennamen die beiden weniger bekannten Damen kleiner und die beiden wesentlich bekannteren Herren größer geschrieben sind.
Trotzdem ein schöner Beleg dafür, mit wem diese heute fast vergessene Sängerin damals so alles zusammen gesungen hat. :thumbup:
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allegro_assai

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 18:24

18.05.2017:

Komponisten:

Gustav Mahler
, * 7. Juli 1860 Kalischt, Böhmen; † 18. Mai 1911 Wien,
österreichischer Komponist und Dirigent.
Gustav Mahler ruht auf dem Grinzinger Friedhof (Gruppe 6, Reihe 7, Nummer 1/2);
hier die Todesanzeige von Alma:






... Mahler's 5. Symphonie mit "Glorious John".

William B.A.

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 18:32

Keine Angst, lieber allegro_assai, ich habe nichts vergessen, ich bin heute nur später dran, aber heute ist heute.

18. Mai 2017:


Komponisten:


Karl Goldmark,
österreichischer Komponist und Geiger jüdischer Herkunft, * 18. 5. 1830 - + 2. 1. 1915 --- 187. Geburtstag



Gustav Mahler,
österreichischer Komponist, * 7. 7. 1860 - + 18. 5. 1911 --- 106. Todestag



Isaac Albeniz,
spanischer Komponist und Pianist, *29. 5. 1860 - + 18. 5. 1909 - 108. Todestag



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Donnerstag, 18. Mai 2017, 18:39

18. Mai 2017, Fortsetzung:

Dirigent:

Justus Frantz, deutscher Dirigent und Pianist, * 18. 5. 1944 --- 73. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Sängerin:

Elena Souliotis,
griechische Sopranistin, * 18. 5. 1943 - + 4. 12. 2004 --- 74. Geburtstag



Sänger:

Boris Christoff,
bulgarischer Bass, * 18. 4. 1914 - + 28. 6. 1993 --- 103. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Donnerstag, 18. Mai 2017, 18:49

18. Mai 2017, Fortsetzung:

Sänger II:

Ezio Pinza, italienischer Bass (siehe 9. 5.) * 18. 5. 1892 --- 123. Geburtstag

Dietrich Fischer-Dieskau, deutscher Bariton, Dirigent, Maler, Musikschriftsteller und Rezitator, * 28. 5. 1925 - + 18. 5. 2012 --- 5. Todestag



Rudolf Mazzola,
Schweizer Bass, * 22. 4. 1941 - + 18. 5. 2010 --- 7. Todestag



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