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William B.A.

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Mittwoch, 8. März 2017, 20:47

In der Tat, da hatte ich die falschen Zahlen in den Unterlagen stehen.

Liebe Grüße

Willi :hail:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

William B.A.

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Donnerstag, 9. März 2017, 00:10

9. März 2017:

Komponist:

Samuel Barber, amerikanischer Komponist, * 9. 3. 1910 - + 23. 1. 1981 --- 107. Geburtstag



Dirigenten:

Otto Ackermann,
Schweizer Dirigent, * 5. 10. 1909 - + 9. 3. 1960 --- 57. Todestag



Thomas Schippers,
amerikanischer Dirigent, * 9. 3. 1930 - + 16. 12. 1977 --- 87. Geburtstag (starb mit 47 Jahren an Lungenkrebs)



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Donnerstag, 9. März 2017, 00:17

9. März 2017, Fortsetzung:

Dirigenten II:

Benjamin Zander, englischer Dirigent, * 9. 3. 1939 --- 78. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Elke Mascha Blankenburg, deutsche Dirigentin, * siehe 15. 12. 1943 - + 9. 3. 2013 --- 4. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)


Christoph Poppen, deutscher Dirigent und Geiger, * 9. 3. 1956 --- 61. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Donnerstag, 9. März 2017, 00:26

9. März 2017, Fortsetzung:

Sängerin:

Anna Moffo, amerikanische Sopranistin, * 27. 6. 1932 - + 9. 3. 2006 --- 11. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)


Sänger:

Andrea Martin, italienischer Bariton, * 9. 3. 1951 --- 66. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Mikael Samuelson, schwedischer Bariton, * 9. 3. 1951 --- 66. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Sergei Larin, * russischer Tenor, * 9. 3. 1956 - + 13. 1. 2008 --- 61. Geburtstag (starb nach langer Krankheit mit nur 51 Jahren)



Liebe Grüße

Willi :)
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Donnerstag, 9. März 2017, 00:31

9. März 2017, Fortsetzung:

Pianisten:

Howard Shelley, britischer Pianist und Dirigent, * 9. 3. 1950 --- 67. Geburtstag



Till Fellner, österreichischer Pianist, * 9. 3. 1972 --- 45. Geburtstag



Flötist:

Barthold Kuijken, belgischer Flötist und Dirigent, * 9. 3. 1949 --- 68. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Donnerstag, 9. März 2017, 00:36

8. März 2017, Fortsetzung:

Heute haben wir auch noch einen runden Geburtstag:

Helga Schauerte Mauboet, * 8. 3. 1957, ist eine deutsche Organistin, Herausgeberin und Musikautorin:



Helga Schauerte begann ihre Organistenlaufbahn mit einem Auftritt als Zehnjährige. Drei Jahre später übernahm sie ein Organistenamt in Lennestadt. Sie studierte an der Musikhochschule Köln Schulmusik, Pädagogik und Philosophie. 1985 absolvierte sie ihren Künstlerischen Abschluss bei Viktor Lukas. Sie ergänzte ihre Ausbildung bei Marie-Claire Alain und schloss sie mit dem Premier Prix ab. Sie ist Organistin der deutschen Kirche in Paris. Jean Langlais widmete ihr eine Kompositionen und beauftragte sie mit mehreren Uraufführungen. 1987 wurde sie mit dem Kulturpreis der Stadt Olpe ausgezeichnet. Sie ist Mitarbeiterin des neuen MGG und Mitautorin des Handbuchs der Orgelmusik. Sie veröffentlichte Beiträge in den Zeitschriften Ars Organi, Organ, L’Orgue, Organists’ Review, The American Organist, Musik und Gottesdienst, Arte organaria e organistica und Ostinato rigore. Am Pariser Conservatoire Nadia et Lili Boulanger hat sie einen Lehrauftrag.


Weiteres zu ihren Einspielungen kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Helga_Schauerte-Maubouet


Heute feiert sie ihren 60. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Donnerstag, 9. März 2017, 00:47

9. März 2017, Fortsetzung:

Trompeter:

Werner Deinert,
deutscher Trompeter, Posaunist, Saxophonist, Pianist und Orchesterleiter, * 23. 9. 1931 - + 9. 3. 2010 --- 7. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Geigerin:

Florence Malgoire, französische Geigerin und Dirigentin, * 9. 3. 1960 --- 57. Geburtstag



Bratschist:

Hier haben wir heute auch einen runden Geburtstag:

John Cale,
* 9. 3. 1942, ist ein britischer Bratschist:



Cale hat an der Universität London am Goldsmiths College Musik studiert. 1963 erhielt er über den bekannten US-amerikanischen Komponisten Aaron Copland ein Leonard-Bernstein-Stipendium und studierte an der Berkshire School of Music Klavier und Viola. In New York arbeitete er mit John Cage und La Monte Young, bevor er mit Lou Reed 1965 die später von Andy Warhol protegierte Band The Velvet Underground gründete.
1968 verließ er die Band und tritt seitdem als Solokünstler bzw. mit eigener Begleitband auf. Auf Nick Drakes Album Bryter Layter (1970) wirkte er als Gastmusiker mit. Weiterhin arbeitete er unter anderem mit Patti Smith (als Produzent) und Brian Eno (ex-Roxy Music) zusammen. Er produzierte auch Nico, die als Sängerin auf dem ersten Velvet-Underground-Album auftrat, sowie The Stooges (deren gleichnamiges Debütalbum von 1969, auf dem er auch Bratsche spielt), Element of Crime und die Happy Mondays.
Cales erstes Soloalbum Vintage Violence erschien 1970 und ist dem Folk-Pop-Genre zuzuordnen.
1972 nahm Cale mit dem Londoner Royal Philharmonic Orchestra, Ron Wood und Legs Larry Smith (Bonzo Dog Band) The Academy In Peril auf. Andy Warhol gestaltete das Cover und verwendete den Song Days Of Steam für den Soundtrack zu seinem Film Heat.
1973 wurde das neo-romantische Opus Paris 1919 veröffentlicht. Es war laut dem Musikmagazin Rolling Stone ein surrealistisches Werk, welches „die gesamte europäische Hochkultur durch eine dadaistische Perspektive verzerrte“. Die Zeitschrift Musikexpress hörte hier „sinnliche, mystische Orchesterarrangements“. Bei dem Werk spielten Musiker wie Lowell George und Richard Hayward von Little Feat mit.


Weitere in dem umfangreichen Artikel gibt es hier zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cale

Heute feiert er seinen 75. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Cellist:


Rohan de Saram,
britischer Cellist, * 9. 3. 1939 --- 77. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Donnerstag, 9. März 2017, 18:46

9. März 2017, Fortsetzung:

Sänger II:

Einen ganz Großen will ich nicht vergessen:

Franz Crass, deutscher Bass, * 9. 3. 1928 - + 23. 6. 2012 --- 89. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Freitag, 10. März 2017, 04:09

10. März 2017:

Komponisten:

Da haben wir gleich zu Beginn eine besondere Erinnerung:

Muzio Clementi, * 23. 1. 1752 - + 10. 3. 1832, war ein italienischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge, ferner auch Dirigent, Klavierbauer und Musikverleger:


Mutius Philippus Vincentius Franciscus Xaverius Clementi wurde am 23. Januar 1752 in Rom als Sohn des angesehenen Silberschmieds Niccolo Clementi (1720–1789) und dessen zweiter Ehefrau Magdalena Caisar (vermutlich deutscher Herkunft) geboren. Am folgenden Tag wurde er in der Basilika San Lorenzo in Damaso getauft. Von seinen sieben Geschwistern überlebten nur drei: Gaetano (1757–1806), welcher später ebenfalls Musiker werden sollte, Maria Luigia (geb. 1759) und Regina (geb. 1764).
Im Alter von sechs Jahren erhielt er seinen ersten Musikunterricht bei einem Verwandten, dem Musiker Antonio Boroni (1738–1792); danach lernte er beim Organisten Giovanni Battista Cordicelli, dann beim Kastraten Giuseppe Santarelli (1720–1790) und bei Gaetano Carpani (1692–1785), der seinerzeit als strengster Kontrapunktlehrer Roms galt. Clementi war so begabt, dass er bereits im Alter von neun Jahren eine Anstellung als Organist erhielt und schon mit zwölf Jahren eine vierstimmige Messe und das Oratorium Martirio de´ gloriosi Santi Giuliano e Celso WO 1 komponierte, von dem heute leider nur noch das Libretto existiert.
Der Engländer Sir Peter Beckford (1740–1811) hielt sich 1765 und 1766 in Rom auf, bemerkte das musikalische Talent Clementis und nahm den Vierzehnjährigen, mit dem Einverständnis der Eltern, mit auf seinen Landsitz in Dorset im Südwesten Englands. Dort erhielt Clementi auf Wunsch seines Mäzens eine gründliche Schulausbildung, übte viel Cembalo, hauptsächlich die Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach und Domenico Scarlatti, und komponierte die Klaviersonate G-Dur WO 14 und die 6 Klaviersonaten Op. 1.
1774 ging Clementi nach London, wo er als Pianist und Komponist am Konzertleben teilnahm und Aufführungen des King’s Theatre leitete.


Weiteres in dem sehr umfangreichen Artikel gibt es hier zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Muzio_Clementi


Heute ist sein 185. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

In der gleichen Reihe haben wir noch eine zweite besondere Erinnerung:

Arthur Honegger, * 10. 3. 1892 - + 27. 11. 1955, war ein Schweizer Komponist:



Er komponierte etwa 200 Werke, die ihn als bedeutenden Vertreter des Groupe des Six ausweisen. Honegger ist auf der Schweizer 20-Franken-Note abgebildet.

Honegger wurde als erstes Kind des aus Zürich stammenden Ehepaars Julie Ulrich (1859–1922) und Arthur Honegger in Le Havre geboren, wo sein Vater als selbständiger Kaffeeimporteur tätig war.[1] Er wuchs dort auf, blieb aber sein Leben lang Schweizer Staatsbürger. Er erhielt früh Musikunterricht, lernte das Violinspiel und komponierte schon als Jugendlicher. 1909 begann er ein Studium am Zürcher Konservatorium (Violine, Musiktheorie) und wohnte in der Familie des Onkels Oskar Honegger, der in Zürich Oberrichter war. Das Studium setzte er ab 1911 am Pariser Konservatorium fort (Violine, Kontrapunkt). In der Kontrapunktklasse von André Gedalge machte er die Bekanntschaft von Darius Milhaud und Jacques Ibert. Ab 1915 studierte er Komposition (bei Charles-Marie Widor) und Dirigieren (bei Vincent d’Indy).

1918 schloss er sein Studium ab und komponierte sein erstes eigenständiges Werk, das Ballett Le Dit des Jeux du monde, dessen Uraufführung am Ende des Jahres einen Skandal auslöste und dem Komponisten öffentliche Aufmerksamkeit brachte. Wie Milhaud und Francis Poulenc war er ein Mitglied des Groupe des Six, seine Musik stand aber zur offiziellen Ästhetik der Gruppe in einer gewissen Distanz. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit seinem Werk Pacific 231 (1923), dem musikalischen Porträt einer Dampflokomotive – nicht als Programmmusik, sondern als ästhetische Darstellung von Kraft und Bewegung. Im Paris der frühen 1930er Jahre verkehrte er im Salon der niederländischen Komponistin Rosy Wertheim, wo er unter anderem auf die Komponistenkollegen Barraine, Ibert, Messiaen und Milhaud traf.


Weiteres in dem umfangreichen Artikel gibt es hier zu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Honegger


Heute ist sein 125. Geburtstag.


Liebe Grüße

Willi :)

Komponistin:

Grete von Zieritz,
österreichisch-deutsche Komponistin und Pianistin, * 10. 3. 1899 - + 20. 11. 2001 --- 118. Geburtstag



Liebe Grüße

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Freitag, 10. März 2017, 04:22

10. März 2017, Fortsetzung:

Komponisten II:

Johann Peter Emilius Hartmann, dänischer Komponist, * 14. 5. 1805 - + 10. 3. 1900 --- 117. Todestag



Carl Reinecke, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, * 23. 6. 1824 - + 10. 3. 1910 --- 107. Todestag



Dirigent:

Gustav Sabac el Cher, afrodeutscher Militärmusiker, * 10. 3. 1868 - + 4. 10. 1934 --- 149. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Freitag, 10. März 2017, 04:37

10. März 2017, Fortsetzung:

Dirigenten II:

Sir Charles Groves, britischer Dirigent, * 10. 3. 1915 - + 20. 6. 1992 --- 102. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Auch hier haben wir etwas Besonderes, und bei diesem Dirigenten einen runden Geburtstag:

Andrew Parrott,
* 10. 2. 1947, ist ein englischer Dirigent und Musikwissenschaftler:



Parrott studierte an der Universität Oxford, wo er sich schwerpunktmäßig mit der historischen Aufführungspraxis der Musik des 16. und 17. Jahrhunderts beschäftigte. Er ist bekannt als Leiter des Ensembles Taverner Choir, Consort and Players. Seine Buch Bachs Chor: zum neuen Verständnis fand in der Fachwelt eine außerordentliche Resonanz. In dieser Schrift vertritt er die von Joshua Rifkin initiierte Theorie, dass Bach seine konzertante Kirchenmusik nur mit einem Vokalquartett bzw. Vokalquintett aufgeführt habe.


Schriften:
• Bachs Chor. Zum neuen Verständnis. Verlag J.B. Metzler – Bärenreiter, Stuttgart & Kassel 2003, ISBN 3-7618-2023-2.


Heute feiert er seinen 70. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_Parrott
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Freitag, 10. März 2017, 04:44

10. März 2017, Fortsetzung:

Sänger:

Da haben wir heute auch einen runden Geburtstag:

Robert Holl, * 10. 3. 1947, ist ein holländischer Bass, Opern-, Konzert- und Liedersänger, Komponist und Gesangspädagoge:



Er gilt als einer der bedeutendsten Bassbaritone der Gegenwart.

Robert Holl studierte in Rotterdam und gewann mit 24 Jahren den ersten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb in ’s-Hertogenbosch. Danach nahm er Unterricht bei Hans Hotter in München. 1972 ersang er sich den ersten Preis beim ARD-Wettbewerb in München. An der Bayerischen Staatsoper war er von 1973 bis 1975 engagiert, wurde dort aber im Spielplan kaum eingesetzt. Er nutzte die Zeit, sich im Liedgesang fortzubilden.
In den folgenden Jahren trat Holl vorwiegend als Konzert- und Liedersänger in ganz Europa, den USA, Israel und Japan auf. Er arbeitete regelmäßig mit Dirigenten wie Eugen Jochum, Karl Richter und Wolfgang Sawallisch zusammen. Bald war er auch in Opernproduktionen zu hören und zu sehen: als Gast an der Wiener Staatsoper, der Brüsseler Oper und seit 1991 am Zürcher Opernhaus mit Partien wie Sprecher und Sarastro in der Zauberflöte oder Basilio im Barbier von Sevilla unter den Dirigenten Claudio Abbado, Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst.
An der Berliner Staatsoper Unter den Linden sang Robert Holl unter Daniel Barenboim den Landgraf Hermann in Tannhäuser, den Hans Sachs in Die Meistersinger von Nürnberg, den Daland in Der fliegende Holländer und den Komtur in Don Giovanni, an der Wiener Staatsoper unter Christian Thielemann gleichfalls den Landgrafen in Tannhäuser und den König Marke in Tristan und Isolde. Bei den Bayreuther Festspielen war er seit 1996 der Hans Sachs. Im Sommer 2004 verkörperte er in Bayreuth erstmals die Partie des Gurnemanz in einer Neuproduktion von Wagners Parsifal unter dem Dirigat von Pierre Boulez. 2007 war er erstmals Pimen in Modest Mussorgskis Boris Godunow an der Wiener Staatsoper.
Neben seinem Engagement an diversen Opernhäusern hat sich Robert Holl einen Namen als Konzertsänger gemacht. Seine besondere Vorliebe gehört dem deutschen und dem russischen Lied. Liederabende führen den Künstler regelmäßig in die internationalen Musikzentren. So ist er regelmäßig Gast der Schubertiade Vorarlberg. Er arbeitet mit internationalen Konzertpianisten wie Andras Schiff[1], Oleg Maisenberg[2] und Andrej Hoteev[3] zusammen.
Robert Holl gibt Meisterkurse in den Niederlanden, Österreich und Kanada. Zudem ist er künstlerischer Leiter von Schubertiaden in Holland und Österreich und engagierte sich – u. a. durch Benefizkonzerte – maßgeblich für den Erhalt von Schloss Atzenbrugg als Schubert-Gedenkstätte. Holls Bühnenpräsenz und großvolumige Stimmgewalt werden ebenso gerühmt wie seine flexible, intelligente Liedinterpretation. Er trat auch als Komponist von Liedern und Klavierstücken hervor.
1998 berief die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Robert Holl als ordentlichen Professor für Lied und Oratorium.


Weiteres in dem umfangreichen Artikel, eine Übersicht über Ehrungen, eigenen Kompositionen und eine Auswahl seiner Diskographie kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Holl


Heute feiert er seinen 70. Geburtsstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Freitag, 10. März 2017, 08:59

Muzio Clementi, * 23. 1. 1752 - + 10. 3. 1832
Heute ist sein 175. Todestag.
Heute ist sein 185. Todestag! ;)


Nun noch eine "Nachzüglerin" von gestern: Die russische Mezzosopranistin Larissa Diadkova (Diadkowa) feierte gestern ihren 65. Geburtstag.



https://de.wikipedia.org/wiki/Larissa_Iwanowna_Djadkowa

Ich habe sie um 2000 (wie Netrebko auch) in der Gergiev-Aufnahme von Prokofjews "Verlobung im Kloster" kennen und schätzen gelernt und dann 2008 im Berliner "Maskenball" (mit Beczala) auch live erlebt.
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

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Samstag, 11. März 2017, 00:07

11. März 2017:

Komponisten:

Sergei Wassilenko,
russischer Komponist und Dirigent, * 30. 3. 1872 - + 11. 3. 1956 --- 61. Todestag



Astor Piazolla,
argentinischer Komponist und Bandoneon-Spieler, * 11. 3. 1921 - + 7. 7. 1992 --- 96. Geburtstag



Liebe Grüße

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Samstag, 11. März 2017, 00:19

11. März 2017, Fortsetzung:

Sänger:

Werner Enders, deutscher Tenor, * 11. 3. 1924 - + 1. 12. 2005 --- 93. Geburtstag



Gerhard Stolze,
deutscher Tenor, * 1. 10. 1926 - + 11. 3. 1979 --- 38. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Allan Evans,
amerikanischer Bariton * 11. 3. 1941 --- 76. Geburtstag



Vladimir Jovanovic,
jugoslawischer Bass * 11. 3. 1941 --- 76. Geburtstag


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Samstag, 11. März 2017, 00:25

11. März 2017, Fortsetzung:

Pianistin:

Katia Labeque,
französische Pianistin * 11. 3. (nach a. A. 3. 3.) 1950 --- 67. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Organist:

Heinz Lohmann, deutscher Organist, Herausgeber und Komponist, * 8. 11. 1934 - + 11. 3. 2001 --- 6. Todestag



Liebe Grüße

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Samstag, 11. März 2017, 18:43

11. März 2017, Fortsetzung:

Komponisten II:

Carl Ruggles, amerikanischer Komponist und Maler, * 11. 3. 1876 - + 24. 10. 1971 --- 141. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 12. März 2017, 00:08

12. März 2017:

Komponisten:

Friedrich Kuhlau, deutsch-dänischer Komponist, * 11. 9. 1786 - + 12. 3. 1832 --- 185. Todestag



Charles-Marie Widor, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge, * 21. 2. 1844 --- 12. 3. 1937 --- 80. Todestag



Ludwig Rochlitzer,
französischer Komponist und Advokat, * 25. 5. 1880 - + 12. 3. 1945 --- 72. Todestag


Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Sonntag, 12. März 2017, 00:14

12. März 2017, Fortsetzung:

Dirigenten:

Heinrich Schachtebeck, deutscher Dirigent, Geiger und Hochschullehrer, * 6. 8. 1886 - + 12. 3. 1965 --- 52. Todestag



Hans Knappertsbusch, deutscher Dirigent, * 12. 3. 1888 - + 25. 10. 1965 --- 129. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 12. März 2017, 00:25

12. März 2017, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Grete Merrem-Nikisch, deutsche Soprnistin, * 7. 7. 1887 - + 12. 3. 1970 --- 47. Todestag



Helga Pilarczyk, deutsche Sopranistin, * 12.3. 1925 - + 15. 9. 2011 --- 92. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Inessa Galante, lettische Sopranistin, * 12. 3. 1954 --- 63. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Sonntag, 12. März 2017, 00:31

12. März 2017, Fortsetzung:

Sänger:

Zoltan Kelemen, ungarischer Bassbariton * 12. 3. 1926 - + 9. 5. 1979 --- 91. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Matthias Winckhler, deutscher Bariton, * 12. 2. 1990 ---27. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Sonntag, 12. März 2017, 00:40

12. März 2017, Fortsetzung:

Organisten:

Alexandre Guilmant, französischer Organist und Komponist, * 12. 3. 1837 - + 29. 3. 1911 --- 180. Geburtstag



Heinrich Riemann, deutscher Organist, Musikwissenschaftler und Komponist, * 12. 3. 1850 - + 24. 5. 1906 --- 167. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)

Flötist:

Hier haben wir heute einen runden Geburtstag:

Konrad Hünteler, * 12. 3. 1947, ist ein deutscher Flötist und Hochschulprofessor:



Konrad Hünteler studierte Block-, Quer- und Traversflöte bei Hans-Jürgen Möhring, Günther Höller, Aurèle Nicolet und Hans-Martin Linde.
Als Solo-Flötist hat er mit namhaften Orchestern wie dem Collegium Aureum, der Cappella Coloniensis, den London Classical Players und dem Orchester des 18. Jahrhunderts gespielt.
Hünteler war von 1979 bis 2012 als Professor für Flöteninstrumente an der Musikhochschule in Münster tätig.[1]
Als Kammermusiker ist er mit Anner Bijlsma, Bob van Asperen und Jacques Ogg aufgetreten. Seit 1991 ist Konrad Hünteler der künstlerische Leiter der Camerata des 18. Jahrhunderts. Im Jahr 2001 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der "Deutschen Gesellschaft für Flöte e.V." verliehen.


Diskografie (Auswahl)

• Theobald Böhm (Komponist) et al., Werke für Flöte. MDG, erschienen 2013.[2]
• Mozart: Flötenkonzerte 1 & 2. Mit Eric Hoeprich, 18th Century Orchestra, Frans Brüggen. Decca 1991/1987[3]
• Georg Philipp Telemann: Fantasien 1-12. MDG[4]
• Anton Reicha: Flötenquartette op.98 Nr.1-3. MDG 1995 / 2002 [5]
• Antonio Vivaldi: Flötenkonzerte op.10 Nr.1-6. MDG [6]
• Antonio Vivaldi, mit der Capella Coloniensis unter Gabriele Ferro und Michael Schneider: Flötenkonzerte, Parnass 1981.


Heute feiert er seinen 70. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Trompeter:

Franz Willy Neugebauer, deutscher Trompeter, Komponist und Dirigent, * 29. 9. 1904 - + 12. 3. 1975 --- 42. Todestag



Liebe Grüße

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Sonntag, 12. März 2017, 00:52

12. März 2017, Fortsetzung:

Geiger:

Baron Yehudi Menuhin, amerikanischer Geiger, (später Schweizer und Brite) , Bratschist und Dirigent, * 22. 4. 1916 - + 12. 3. 1999 --- 18. Todestag



Norbert Brainin, österreichisch-britischer Geiger, * 12. 3. 1923 - + 10. 4. 2005 --- 94. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Johannes Denhoff, deutscher Geiger, * 12. 3. 1958 --- 59. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Montag, 13. März 2017, 00:06

13. März 2017:

Komponisten I:

Joseph Reicha, böhmischer Komponist und Cellist, (siehe 5. 3.) * 13. 3. 1752 --- 265. Geburtstag

Cesar Cui,
russischer Komponist, * 18. 1. 1835 - + 13. 3. 1918 --- 99. Todestag



Hugo Wolf, österreichischer Komponist, (siehe 22. 2.) * 13. 3. 1860 --- 157. Geburtstag


Liebe Grüße

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Montag, 13. März 2017, 00:14

13. März 2017, Fortsetzung:

Komponisten II:

Pantscho Wladigerow, bulgarischer Komponist, Pianist und Hochschullehrer, * 13. 1. 1899 - + 8. 9. 1978 --- 118. Geburtstag



Zum Schluss haben wir bei den Komponisten einen runden Geburtstag:

Wolfgang Rihm, * 13. 3. 1952, ist ein deutscher Komponist und Essayist:



Wolfgang Rihm wuchs in Karlsruhe auf. Angeregt durch frühe Begegnungen mit Malerei, Literatur und Musik begann er 1963 zu komponieren. Bereits während seiner Schulzeit am humanistischen Bismarck-Gymnasium studierte er von 1968 bis 1972 Komposition bei Eugen Werner Velte an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Er beschäftigte sich mit der Musik der Zweiten Wiener Schule, instrumentierte Arnold Schönbergs Klavierstücke op. 19 und orientierte sich vorübergehend am aphoristisch-knappen Stil Anton Weberns. Weitere Kompositionslehrer von Wolfgang Rihm waren Wolfgang Fortner und Humphrey Searle. Parallel zum Abitur legte er 1972 das Staatsexamen in Komposition und Musiktheorie an der Musikhochschule ab. Es folgten Studien bei Karlheinz Stockhausen 1972/73 in Köln sowie von 1973 bis 1976 an der Hochschule für Musik Freiburg bei Klaus Huber (Komposition) und Hans Heinrich Eggebrecht (Musikwissenschaft). Erste eigene Erfahrung als Dozent sammelte Rihm 1973 bis 1978 in Karlsruhe, ab 1978 bei den Darmstädter Ferienkursen (die er seit 1970 besucht hatte) und 1981 an der Musikhochschule München. 1985 übernahm er als Nachfolger seines Lehrers Eugen Werner Velte den Lehrstuhl für Komposition an der Musikhochschule Karlsruhe.
Nach der Aufführung seines Orchesterstücks Morphonie – Sektor IV bei den Donaueschinger Musiktagen 1974 fand Rihm in den Folgejahren breite Anerkennung innerhalb des Musikbetriebs. Seit 1982 ist er Präsidiumsmitglied des Deutschen Komponistenverbands, seit 1984 Präsidiumsmitglied des Deutschen Musikrats, seit 1985 Kuratoriumsmitglied der Heinrich Strobel-Stiftung, seit 1989 gehört er dem Aufsichtsrat der GEMA an. 1984/85 und 1997 war er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und Präsidiumsmitglied des Deutschen Musikrats, 1984 bis 1989 Mitherausgeber der Musikzeitschrift Melos, 1984 bis 1990 musikalischer Berater der Deutschen Oper Berlin, 1990 bis 1993 musikalischer Berater des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe. Auf Einladung von Walter Fink war er 1995 der fünfte Komponist im jährlichen Komponistenporträt des Rheingau Musik Festival. Die Freie Universität Berlin würdigte ihn 1998 mit einer Ehrendoktorwürde als Künstler, der „in seinem überaus umfangreichen kompositorischen Werk die Freiheit des Kreativen verkörpert und für eine Ästhetik der Freiheit der Kunst eintritt, der zahlreiche, theoretisch fundierte Schriften verfasst hat, die außerordentliche musikwissenschaftliche Bedeutung besitzen.“ 2013/2014 war er Capell-Compositeur der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Im Sommer 2016 übernahm Rihm die künstlerische Gesamtleitung der von Pierre Boulez gegründeten Lucerne Festival Academy.
Wolfgang Rihm lebt in Karlsruhe und Berlin. Er hat einen Sohn und eine Tochter.


Weiteres in dem sehr umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Rihm

Heute feiert er seinen 65. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Montag, 13. März 2017, 00:20

13. März 2017, Fortsetzung:

Dirigenten:

Fritz Busch, deutscher Dirigent, * 13. 3. 1890 - + 14. 9. 1951 --- 127. Geburtstag



Karl Münchinger, deutscher Dirigent, * 29. 5. 1915 - + 13. 3. 1990 --- 27. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Montag, 13. März 2017, 00:28

13. März 2017, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Bidu Sayao, brasiliansiche Sopranistin, * 11. 5. 1902 - + 13. 3. 1999 --- 18. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Anne Brown, amerikanische Sopranistin, * 9. 8. 1912 - + 13. 3. 2009 --- 7. Todestag


Irène Joachim, französische Sopranistin, Enkelin des berühmten Geigers Joseph Joachim, * 13. 3. 1913 - + 20. 4. 2001 --- 104. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Julia Migenes, amerikanische Mezzosopranistin, * 13. 3. 1949 --- 68. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Sänger:

Volker Horn, österreichischer Tenor, * 13. 3. 1943 - + 20. 9. 2009 --- 74. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi
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Montag, 13. März 2017, 00:41

13. März 2017, Fortsetzung:

Emmy Verhey, holländische Geigerin, * 13. 3. 1949 --- 68. Geburtstag



Katrin Scholz, deutsche Geigerin, * 13. 3. 1969 --- 48. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Cellist:

Auch hier haben wir ab schließend einen runden Geburtstag:

Beat Richner, * 13. 3. 1947, ist ein Schweizer Kinderarzt und Cellist:



Nach Abschluss des Medizinstudiums im Jahre 1973 spezialisierte sich Beat Richner auf Pädiatrie am Kinderspital Zürich. 1974/75 schickte ihn das Schweizerische Rote Kreuz an das Kantha Bopha-Kinderspital nach Kambodscha. Als die Roten Khmer die Macht übernahmen, brach Richner seinen Aufenthalt ab und nahm seine frühere Arbeit am Kinderspital Zürich wieder auf. 1980 eröffnete er seine eigene Praxis in Zürich. Daneben entwickelte er die Rolle des Musikclowns Beatocello und tritt damit in der Deutschschweiz und im Ausland auf. Zur Illustration seines Programms und seiner musikalisch-poetischen Geschichten publiziert er vor allem Kinderbücher mit einfachen Strichmännchen.

Im Dezember 1991 bat ihn die kambodschanische Regierung, das Kinderspital Kantha Bopha in Phnom Penh, das während der Herrschaft der Roten Khmer zerstört worden war, wieder aufzubauen und zu leiten. Im März 1992 gründete er in Zürich die Stiftung für kambodschanisch-schweizerische Partnerschaft in Pädiatrie, heutiger Name: Stiftung Kinderspital Kantha Bopha, Dr. med. Beat Richner. Anschliessend reiste er nach Phnom Penh, um mit den Wiederaufbauarbeiten zu beginnen. Im November 1992 konnte das Spital (heute als Kantha Bopha I bekannt) seinen Betrieb unter Richners Leitung wieder aufnehmen. In den folgenden Jahren wurde es ständig ausgebaut und an die dringendsten Bedürfnisse angepasst; ausserdem wurden noch vier weitere Spitäler errichtet: drei in Phnom Penh, eins in Siem Reap. In 20 Jahren von 1992 bis 2012 wurden rund 12 Millionen Kinder behandelt und eine Million Kinder hospitalisiert; die fünf Spitäler behandeln 85–90 % der kranken Kinder des ganzen Landes.


Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Beat_Richner

Heute feiert er seinen 70. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

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14. März 2017:

Komponisten I:

Johann Strauss, Vater,
österreichischer Komponist und Kapellmeister, * 14. 3. 1804 - + 25. 9. 1949 --- 213. Geburtstag



Josephine Lang,
deutsche Komponistin und Sängerin, * 14. 3. 1815 - + 2. 12. 1880 ---- 202. Geburtstag



August Bungert,
deutscher Komponist und Dichter, * 14. 3. 1845 - + 26. 10. 2015 --- 172. Geburtstag



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Dienstag, 14. März 2017, 01:01

14. März 2017, Fortsetzung:

Komponisten II:

Josef Schelb,
deutscher Komponist, Pianist und Hochschulprofessor, * 14. 3. 1894 - + 8. 2. 1947 --- 123. Geburtstag



Nikolai Petrowitsch Rakow, russischer Komponist, * 14. 3. 1908 - + 3. 11. 1990 --- 109. Geburtstag


Liebe Grüße

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Dieter Schnebel, deutscher Komponist und Musikwissenschaftler, * 14. 3. 1930 --- 87. Geburtstag



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