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Maurice

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751

Montag, 27. November 2017, 18:57

Da die letzten beiden Nennungen einen Buchstaben gemeinsam haben, nenne ich

Pierre Rode | *1774 †1830 | Französischer Komponist und Violinist.


Von Henri Grevedon - This image is available from the New York Public Library's Digital Library under the digital ID 1575542

An Einspielungen möchte ich nennen:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

WoKa

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752

Montag, 27. November 2017, 19:44

Hallo!

Infolge der Stuttgarter "Nicht-Inszenierung" zur Zeit mehr im Gespräch als sonst üblich zur Weihnachtszeit:

Engelbert Humperdinck



Geboren am 1. September 1854 in Siegburg
Gestorben am 27. September 1921 in Neustrelitz

Neben dieser Aufnahme seiner Oper Hänsel und Gretel mit Brigitte Fassbaender



möchte ich auch noch diese schöne CD einstellen, auf der sich Lieder von ihm finden:



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

allegro_assai

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753

Samstag, 9. Dezember 2017, 18:34

Weiter mit

Johann Philipp Kirnberger
Musiktheoretiker und Komponist, ~ 24.4.1721 Saalfeld (Thüringen), † 26./27.7.1783 Berlin




Maurice

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754

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 17:03

Übernehme den letzten Buchstaben des zweiten Vornamens und nenne

Sir Charles Hubbert Parry | *1848 †1918 | englischer Komponist und Musik-Lehrer. Wer kennt nicht sein Chorwerk »Jerusalem«, eines der letzten Stücke bei The Night of the Proms …



An empfehlenswerten Einspielungen mangelt es nicht:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

WoKa

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755

Freitag, 15. Dezember 2017, 18:10

Hallo!

Ich übernehme das t und mache mit einen japanischen Komponisten weiter:

Thsioro Mayuzumi



Geboren am 20. Februar 1929
Gestorben am 10. April 1997

Sein Prelude für Streichquartett wurde vom LaSalle Quartet eingespielt:





Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Maurice

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756

Dienstag, 19. Dezember 2017, 20:13

Erlaube mir noch einmal die Fortsetzung mit dem Buchstaben »I«:

Julius Isserlis | *1888 †1968 | russischer Komponist und Pianist



Allerdings (leider) recht schmale Diskographie: 1x Komponist, 1 x Pianist …

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

allegro_assai

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757

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 09:05

Johann Adolf Scheibe 1708 - 1776

Johann Adolf Scheibe arbeitete als Komponist, Musiktheoretiker und. Herausgeber der Zeitschrift „Der critische Musicus“




Links:
http://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/697556

musikwanderer

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758

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 16:57

Betreffend Johann Adolf Scheibe sei hier angemerkt, dass er vielen Bach-Enthusiasten und -Musikforschern als eine Art persona non grata dient, denn er hat sich, Händel und Bach in jungen Jahren als Vorbild für kompositorisches Meistertum hinstellend, später dagegen kritisch zu Bachs Kompositionstechnik geäußert:

[...Bach] ist endlich [...] der Vornehmste unter den Musicanten. Er ist ein ausserordentlicher Künstler auf dem Clavier und auf der Orgel, und er hat zur Zeit nur einen angetroffen, mit welchem er um den Vorzug streiten kan. […] Dieser grosse Mann würde die Bewunderung ganzer Nationen seyn, wenn er mehr Annehmlichkeit hätte, und wenn er nicht seinen Stücken durch ein schwülstiges und verworrenes Wesen das Natürliche entzöge, und ihre Schönheit durch allzugrosse Kunst verdunkelte.

Diese Kritik hat wiederum den Rhetorik-Dozenten Johann Abraham Birnbaum (1702–1748) zu einer scharfen Gegenäußerung veranlasst, bei der Scheibe sozusagen in Grund und Boden gedrückt wird. Bach jedenfalls wird heute nicht nur allerorten und weltweit aufgeführt, er gilt auch als einer der größten (wenn nicht der größte) der Komponisten. Johann Adolf Scheibe aber wäre möglicherweise kaum noch bekannt, gäbe es nicht jene Kritik...

:hello:
.

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Maurice

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759

Freitag, 29. Dezember 2017, 11:35

Es geht weiter mit dem Buchstaben »F«:

Arthur William Foote | *1853 †1937 | amerikanischer Komponist.



Einige Silberscheiben aus seinem Œuvre seien genannt:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

WoKa

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760

Freitag, 29. Dezember 2017, 14:25

Hallo!

Dann übernehme ich das "e" aus seinem Nachnahmen und "nominiere" Emanuelle Chabrier



Geboren am 18. Januar 1841
Gestorben am 13. September 1894.

Seinen "Joyeuse marche" kennen sicher viele.



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

allegro_assai

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Freitag, 29. Dezember 2017, 21:19

Joseph Riepel,
get. 22.1.1709 Deutsch-Hörschlag/OÖ, † 23.10.1782 Regensburg/D, Musiktheoretiker, Komponist, Violinist.

Studium bei den Jesuiten in Steyr/OÖ (ab 1727) und Linz (ab 1733), wo er J. J. Fux’ Gradus ad Parnassum rezipierte. Er wurde Schullehrer und studierte 1734–36 an der Univ. Graz Philosophie. Als Kammerdiener des Generals Alexander Graf d’Olonne reiste er während der Türkenkriege 1736–39 durch Osteuropa. Danach hielt er sich bis 1745 in Dresden/D auf, wo er bei Jan Dismas Zelenka Unterricht nahm. Später suchte er in Polen und Wien eine Anstellung. 1749 wurde er Violinist und Hofkapellmeister beim Fürsten von Thurn und Taxis in Regensburg. Dort verfasste er seine Schriften, die mit jenen H. Chr. Kochs die Musiktheorie der Wiener Klassik repräsentieren.






Links: http://www.musiklexikon.ac.at

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Samstag, 6. Januar 2018, 23:23

Hallo!

Ich übernehme das "h" und benenne einen Komponisten aus der ersten Reihe, der bislang fehlt:

Henry Purcell

Geboren am 10 September 1659
Gestorben am 21.November 1695



Einer der ganz Großen aus dem Vereinigten Königreich



Gruß WoKa
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Victor Hugo

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Sonntag, 7. Januar 2018, 09:47

Durch diesen Thread lernt man immer wieder neue Musiker kennen; hier wäre der Sänger und Komponist Michel Lambert (*1610 in Champigny-sur-Veude; †29. Juni 1696 in Paris) zu nennen. Er soll ungewöhnliche gesanglichen Fähigkeiten gehabt haben, was bereits in der Zeit als Chorknabe in der Kapelle des Herzogs Gaston d'Orléans erkannt worden war. In Paris wurde er vom Kammerdiener des Königs, Pierre de Nyert (1597–1682) ausgebildet und war dann ab 1636 selber als Sänger und Gesangslehrer tätig. 1640 heiratete er die Sängerin Gabrielle Dupuy; aus der Ehe ging eine Tochter hervor, die später Ehefrau von Jean-Baptiste Lully wurde. Nach der Heirat war Lamberts Laufbahn eng verknüpft mit der seiner Schwägerin, der damals berühmten Sängerin Hilaire Dupuy (1625–1709). Ab 1656 ist sein Ruf als Komponist gefestigt, seine Werke erscheinen regelmäßig in den Sammlungen des Musikverlegers Ballard. Ab 1661 war Lambert Nachfolger von Jean de Cambefort als Maitre de Musique de Chambre du Roi; 1670 stieg er zum Kapellmeister auf, indessen war sein Schwiegersohn Lully Superintendent der königlichen Musik. In dieser Periode war Lambert mit der Ausbildung der Pagen der königlichen Kapelle und mit der Leitung der Probearbeit für die Chorsänger betraut.
:hello:
.

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Sonntag, 7. Januar 2018, 10:58

Enrico Toselli, * 13. März 1883 Florenz, + 15. Januar 1926, Florenz

Zitat

Musikwanderer:

Enrico Toselli, * 13. März 1883 Florenz, + 15. Januar 1926, Florenz

Der Pianist und Komponist von Bühnenmusik, Orchesterstücken und Kammermusik, hatte bei Giovanni
Sgambati und Giuseppe Martucci studiert. Die Klatschpresse fand in der 1906 vollzogenen Heirat
mit der seinetwegen aus Dresden geflohenen sächischen Kronprinzessin Lusise ein dankbares und breit ausgewalztes
Thema. Die Ehe, aus der ein Sohn hervorging, hielt allerdings nur sechs Jahre.


YT:
Beniamino Gigli Enrico Toselli "Serenata" Version 1 1926 New Jersey

Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Enrico_Toselli

WoKa

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765

Sonntag, 7. Januar 2018, 11:50

Hallo!

Ignazio Fernandez Esperon

war ein mexikanischer Komponist



Geboren am 14. Februar 1894
Gestorben am 6. Juni 1968

jeweils in Mexico Stadt.

Man findet ihn z.B. auf dieser CD:



Gruß WoKa
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766

Mittwoch, 17. Januar 2018, 17:37

Bevor der Faden hier einschläft … schnappe ich den letzten Buchstaben des letztgenannten Komponisten und nenne

Johan Martin Friedrich Nisle | *1780 †1873 | Deutscher Komponist, Hornist und somit selbstverständlich auch Musiker.

Bild: leider nichts gefunden.

Auf diesen Scheiben sind seine Werke enthalten:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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Freitag, 26. Januar 2018, 09:28

EBELING, Johann Georg,
* 8.7. 1637 in Lüneburg als Sohn eines Buchdruckers, † 4.12.1676 in Stettin

Johann Georg Ebeling war Herausgeber und Komponist der Lieder Paul Gerhardts.

Bekannt sind seine Weisen zu den Liedern
»Die güldne Sonne voll Freud und Wonne«
»Du meine Seele, singe«
»Warum sollt ich mich denn grämen?«



Links: https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_Ebeling

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Freitag, 26. Januar 2018, 15:44

Vincenzo Galilei, geboren um 1520 in Santa Maria a Monte und gestorben am 2. Juli 1591 in Florenz, war Lautenist, Musiktheoretiker und Komponist. Er ist der Vater von Galileo und Michelangelo Galilei. Galilei entstammte einer noblen Familie, war Schüler von Gioseffo Zarlino und Girolamo Mei. Um 1560 zog er nach Pisa und heiratete zwei Jahre später Giulia Ammannati (gestorben 1620), die zeitlebens als schwieriger Charakter galt. Aus der Ehe gingen neben den erwähnten Knaben die drei Töchter Virginia, Livia und Elena hervor. Vincenzo Galilei wirkte in Pisa und Florenz als Lehrer, Lautenist, Komponist und Sänger und hatte bedeutende Gönner, insbesondere Giovanni de Bardi in Florenz, der auch seinen Aufenthalt in Venedig bei Zarlino finanzierte. Er war so besessen von der Laute, dass er sie (angeblich) bei jeder Gelegenheit spielte, selbst durch die Stadt gehend oder auf dem Pferd reitend, am Fenster hockend oder liegend im, wie es in seiner Sammlung von Lautenkompositionen hieß. Anfang der 1570er Jahre zog er nach Florenz und widmete sich ganz der Musik. Hier wurde er auch Mitglied der Florentiner Camerata des Giovanni de Bardi, die sich die Wiederbelebung antiker Vorbilder zum Ziel gesetzt hatte. Dort galt er auch als Theoretiker der Gruppe. 1578/79 war er in München am Hof von Albrecht V. Sein Sohn Michelelagnolo war dort Hofmusiker. Etwas von seiner Lautenkunst ist auf der nebenstehenden CD zu hören.
:hello:
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Freitag, 26. Januar 2018, 20:40

Hallo!

Ich nehme das "O" und komme zu einem argentinischen Komponisten osteuropäischer Abstammung, von dem ich ein einziges Stück besitze:

Osvaldo Golijov wurde am 5. Dezember 1960 in La Plata geboren.



Das Stück befindet sich auf der Soloscheibe von Alisa Weilerstein und heißt "Omaramor".



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Montag, 29. Januar 2018, 16:48

Weiter geht es mit dem Buchstaben »V«:

Heitor Villa-Lobos | *1887 †1959 | Komponist als auch Dirigent aus Brasilien



Kleiner Auszug aus der umfangreichen Diskografie:

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771

Montag, 29. Januar 2018, 21:18

Hallo!

Alexander Rosenblatt




Geboren am 31. Juli 1956 in Moskau



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Victor Hugo

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Dienstag, 30. Januar 2018, 08:26

Jan Křtitel Tolar, ca. 1620, Kamnik – 1673, Wien

Komponist des Barock und Zeitgenosse von Ignaz Franz von Biber,
Johann Heinrich Schmelzer und Pavel Josef Vejvanovský.

Hier ist Musik von Jan Křtitel Tolar zu hören:



Trombett- undt musikalischer Taffeldienst (Musik aus dem Archiv Kremsier)

musikwanderer

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773

Montag, 12. Februar 2018, 10:27

Stefano Landi (1587-1639) fehlte bisher noch in dieser Liste von Komponisten. Seine Oper La Morte d'Orfeo, 1619 in Padua entstanden, beginnt inhaltlich da, wo Monteverdis "L’Orfeo" endet: Es ist die tragische Geschichte vom Ende des sagenhaften Sängers, der nach dem endgültigen Verlust seiner Braut allen irdischen Freuden abgeschworen hat. Die Komposition trägt den Untertitel "Tragicomedia pastorale", die zwei wichtige Neuerungen für die weitere Gattungsentwicklung einführt: das komische Element und eine intensivere Einbeziehung des Chores. Eine hörenswerte Musik, Liebhabern der Barock-Oper zu empfehlen...

:hello:
.

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Maurice

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774

Montag, 12. Februar 2018, 20:39

Übernehme den letzen Buchstaben des Vornamens und nenne

Charles Wilfried Leslie Orr | besser bekannt als C. W. Orr | *31. 07. 1893 † 24. 02. 1976) Englischer Komponist.

Leider kein Bild des Komponisten, aber …

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775

Montag, 12. Februar 2018, 22:15

Hallo!

Soooo viele Endbuchstaben!

Sulchan Tsintsadze, ein georgischer Komponist.



Geboren am 23. August 1925
Gestorben am 15. September 1991
jeweils in Tiflis.




Gruß WoKa
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lutgra

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Montag, 12. Februar 2018, 22:41

Hallo Wolfgang
erstaunlich, dass es immer noch neue Namen hier gibt.

Ich nehme das E und nominiere den jüdischen österreichischen Komponisten [b]Erich Zeisl[/b] (1905-1959). Die CD müsste eigentlich was für Dich sein.


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777

Dienstag, 13. Februar 2018, 09:36

Giovanni Legrenzi

wurde 1626 in Clusone bei Bergamo geboren und starb
1690 in Venedig, wo er es zum begehrten Amt des Kapellmeisters zu San
Marco gebracht hatte. Er war ein Meister in allen musikalischen
Gattungen und zu seiner Zeit eine Berühmtheit, wovon relativ viele
gedruckte Sammlungen seiner Musik zeugen. Johann Sebastian Bach hat
seine Orgelfuge in c-Moll BWV 574 auf ein Thema von Legrenzi komponiert.
Dann war es lange still um ihn, und nur die Musikwissenschaft wusste
noch von seiner Bedeutung.


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778

Montag, 19. Februar 2018, 13:44



Hm! nehme ich nun das 'i' von Giovanni oder das 'i' von Legrenzi? Désiré-Émile Inghelbrecht (1880-1965), Dirigent und Komponist, passt in jedem Falle hierhin und er ist auch noch nicht genannt worden. Wikipedia weiß einiges über diesen Musiker, mir war er bis dato nicht bekannt...## :hello:
.

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Dienstag, 20. Februar 2018, 10:19

Wenzel Johann Baptist Tomaschek (tschechisch Václav Jan Křtitel Tomášek, 1774-1850) war ein österreichisch-böhmischer Musiklehrer und Komponist. Wie Wikipedia weiß, war er der jüngste Sohn in einer achtköpfigen Stoffhändlerfamilie, der ersten Violin- und Gesangsunterricht in Chrudim erhielt und dann die Schule des Minoritenklosters in Iglau besuchte; ab 1790 studierte er in Prag Jura, Philosophie und Medizin und nahm vielleicht in dieser Zeit auch Klavierunterricht bei František Xaver Dušek. Tomaschek hat 1798 Beethoven während dessen Aufenthalt in Prag gehört und ihn 1814 in Wien besucht. 1824 gegründete er eine Musikschule in Prag, die für Musikinteressierte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem Anziehungspunkt wurde. Tomášek galt als einer der besten Klavierlehrer seiner Zeit, der bspw. von Beethoven und Eduard Hanslick geschätzt wurde.
:hello:
.

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780

Dienstag, 20. Februar 2018, 11:03

Weiter geht es mit K:

Mieczysław Karłowicz | *1876 † 1909 | polnischer Komponist



Empfehlenswerte Scheiben sind z.B. diese hier:

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