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allegro_assai

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571

Mittwoch, 16. November 2016, 18:11

Weiter mit

Grayston "Bill" Ives, *1948, zeitgenössischer britischer Komponist, Sänger und Chorleiter

"Bill (Grayston) Ives kann auf eine vielseitige musikalische Laufbahn zurückblicken.
Von 1978 bis 1985 war er als Tenor Mitglied der weltberühmten King’s Singers.
An diese Zeit als Sänger schloß sich 1988 eine Tätigkeit als Prüfer für das Associated
Board of the Royal Schools of Music an, die ihn in langen Auslandsaufenthalten nach Südafrika und
Mauritius führte. Seit 1990 wirkt er als Leiter der Chormusik am Magdalen College Oxford und
ist als Komponist von Kirchenmusik weithin bekannt.

Diese Einspielung porträtiert Bill Ives gleichermaßen als Komponist
wie als Chorleiter, die Stücke sind eine Auswahl liturgischer Musik aus
den Jahren 1973 bis 2000 und zeigen den Komponisten als Musiker, der
stilistisch auf der Höhe der Zeit steht, ohne dabei seine Verankerung in
der Tradition zu verleugnen. Seine mannigfache praktische Erfahrung als
Sänger, Chorleiter und Organist befruchtet sein Schaffen in besonderer
Weise.
Ein zentrales Werk der folgenden CD ist das Canterbury Te Deum, das für die
feierliche Inthronisierung des 103. Erzbischofs von Canterbury, George
Carey, im April 1991 in Auftrag gegeben wurde."

Quelle: Werbepartner


timmiju

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572

Mittwoch, 16. November 2016, 23:22

Das "s" steht für Schumann, ich meine Georg Schumann, geboren am 25.10.1866 in Königstein (Sachsen), gestorben am 23.05.1952 in Berlin.

Georg Schumann hat sich vor allem als Leiter der Berliner Singakademie vom Jahre 1900 bis kurz vor seinem Tode verdient gemacht. Dazu war er Komponist, besonders lag ihm sein großes Oratorium "Ruth" op. 50 am Herzen, das leider noch auf eine Einspielung wartet.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

Maurice

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573

Dienstag, 22. November 2016, 22:59

Da passt doch gerade der Buchstabe »G»:

Niels Wilhelm Gade | *1817 †1890 | dänischer Komponist als auch Dirigent.



Empfehlen möchte ich diese Silberlinge:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

WoKa

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574

Samstag, 26. November 2016, 10:05

Hallo!

Mittels des M mache ich weiter mit Sir Michael Tippett:



Geboren am 2.Januar 1905 in Eastcote
Gestorben am 8. Januar 1998 in London



Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

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Samstag, 26. November 2016, 17:16

Ludwig Senfl (1486-1543) lässt sich anschließen, wenn ich das "l" bei "Michael" auswähle. Der große Renaissance-Meister war mit Luther in Kontakt und hat ihm auf dessen Wunsch hin Musik zu geistlichen Liedern geschickt - etwas davon ist hier versammelt:



Es geht bei Senfl aber auch anders, wie man nachfolgend hören kann:

.

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WoKa

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576

Samstag, 26. November 2016, 17:34

Hallo!

Weiter geht es mit Gregorio Allegri



Geboren 1582 in Rom
Gestorben am 7. Februar 1652 ebenda



Wer kennt nicht sein wunderschönes Miserere Mei

Gruß WoKa
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Victor Hugo

Maurice

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Montag, 28. November 2016, 21:36

Einen Komponisten mit »I» habe ich noch:

Amando Ivančić | *1727 † 1790 | Komponist aus Österreich, außerdem (lt. Wikipedia) Paulinermönch

Der Werbepartner bietet einige wenige Scheiben an:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

timmiju

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Montag, 28. November 2016, 23:10

Dann nehmen wir jetzt Friedrich Cerha, geb. am 17. Februar 1926 in Wien.

Friedrich Cerha feierte nicht nur mit seinen eigenen Bühnenwerken "Netzwerk", "Baal", "Der Rattenfänger", "Der Riese vom Steinfeld" und zuletzt mit der komischen Oper "Onkel Präsident" Erfolge. Bekannt wurde er auch durch die Vollendung der Oper "Lulu", deren dritter Akt der Komponist Alban Berg aufgrund seines frühen Todes im Jahre 1935 nicht mehr hatte fertigstellen können. Ich habe vor zwei Wochen mit dem Berliner Konzerthausorchester die Uraufführung seiner Skizzen I-VII erleben können. Nicht atonal, sondern höchst vertraute Orchesterklangfarben.
:hello:
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allegro_assai

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Dienstag, 29. November 2016, 08:45

Altenburg, Johann Ernst

Johann Ernst Altenburg, 1734 Weißenfels - 1801 Bitterfeld, Trompeter, Organist und Komponist

Der Vater, Johann Kaspar Altenburg (1688-1761), arbeitete als Feld- und Konzerttrompeter am Weißenfelser Hof und bildete seinen Sohn Johann Ernst als Trompeter aus. Dieser fand dann nie eine Anstellung als Trompeter. Er arbeitete als Organist in Landsberg bei Halle und in Bitterfeld,
wo er 1801 verarmt starb.

Johann Kaspar Altenburg verfasste die Schrift "Versuch einer Anleitung zur heroisch-musikalischen Trompeter- und Paukerkunst, Halle 1795".
Diese älteste deutsche Trompetenschule wurde in kleiner Auflage auf minderwertigem Papier vom Hallenser Verleger Hendel gedruckt.
Sie stellt heute ein bedeutendes Zeugnis der alten Trompeterkunst und Standesordnung dar, die nach der Französische Revolution am Zusammenbrechen war.



J. E. Altenburg's Marsch "Concerto A VII Clarini Con Tympani" entstammt dieser Trompetenschule und wird hier von Clarini unter
Susan Williams, Barocktrompete musiziert:


Maurice

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Dienstag, 29. November 2016, 12:03

Auch noch nicht genannt wurde

Nikolai Golovanov | *1891 †1953 | russischer Komponist und Dirigent



Bei mir vertreten durch diese Scheibe:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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Dienstag, 29. November 2016, 13:55

Auch Johann Baptist Vanhal wurde noch nicht genannt und weil er zu den produktivsten Komponisten des 18. Jahrhunderts gehörte (allein 77 Sinfonien und 60 Solokonzerte sind verbürgt), kommt er hier aufs Tableau. 1772 notierte Charles Burney über den erst 33jährigen Komponisten, er stehe nicht an: »Vanhals Sinfonien unter die besten und vollkommensten Kompositionen für viele Instrumente zu zählen, worauf die musikalische Kunst stolz sein kann.« 1814 schrieb Friedrich Rochlitz in seinem Nekrolog: »Er war eine Zeit lang, und besonders bis Haydns und Mozarts Werke weiter verbreitet wurden und tiefer eingriffen, einer der beliebtesten, ja auch einer der gerühmtesten Instrumentalcomponisten Deutschlands.« (Nach der Produktinformation zitiert.)
:hello:
.

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Dienstag, 29. November 2016, 14:50

Er fehlt auch noch

Claude Le Jeune, * 1530 Valenciennes - 1600, Paris, Lautenist und Komponist der Renaissance

Hier die dhm Aufnahme mit dem Huelgas Ensemble unter Paul van Nevel

Maurice

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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 09:55

Nun ja, diesmal ist die Auswahl wirklich bescheiden … da bleibt ja nur noch …

Johann Carl Eschmann | *1826 †1882 | Schweizer Komponist und Pianist


Ein Bild des Komponisten kann ich nicht liefern, aber

einige wenige Aufnahmen lassen sich finden, z.B.

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Maurice

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Freitag, 16. Dezember 2016, 19:36

Bevor hier schon jetzt Stillstand eintritt, noch eben eine Komponistin:

Anna Severine Lindeman | *1859 †1938 | Komponistin aus Norwegen

Werke von dieser Komponistin findet man in dieser Box:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Maurice

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Dienstag, 20. Dezember 2016, 12:28

Und nochmal ich mit

Olof hlström | *1756 †1835 | Schwedischer Komponist und Musikverleger.



Hier ein Werk:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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586

Dienstag, 20. Dezember 2016, 16:53



Wie man sieht, habe ich das "f" aus "Olof" gewählt und nennen hier den österreichischen Komponisten schweizerischer Herkunft Beat Furrer, der am 6. Dezember 1954 in Schaffhausen geboren wurde. Ich habe eine CD mit geistlicher Musik dieses Komponisten (Orgel- und Chorwerke), die, bei aller modernen Harmonik, stets melodiös bleiben. Die hier gezeigte Aufnahme ist es nicht; meine stammt aus einem christlichen Privatverlag und ist im Handel nicht erhältlich.

:hello:
.

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timmiju

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Dienstag, 20. Dezember 2016, 22:42

Kaum zu glauben, wenn die Tabelle auf Seite 19 nicht lügt, dann ist ein musikalisches Schwergewicht noch nicht dabei:
Gioacchino Rossini, geboren am 29. 2. 1792 in Pesaro, gestorben 13. April 1868 in Passy bei Paris.


Rossini ist als Opernkomponist reichlich bekannt, den muss ich nicht vorstellen. Mir gefallen sowohl die oben gezeigte Ouvertüren-CD (Fritz Reiner) als auch der "Barbier" in der Inszenierung von Michael Hampe mit Cecilia Bartoli. Ein bedeutendes Werk geistlicher Musik ist das Stabat Mater.
:hello:
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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 19:06



Marc’Antonio Ingegneri (*1535/36 Verona, †1. Juli 1592 Cremona) kommt hier zu Ehren, indem ich das "i" aus "Rossini" gewählt habe. Der Komponist der Renaissance war Lehrer von Claudio Monteverdi; seine Musik wird stilistisch nahe bei Palestrina eingeordnet. Man weiß aber nicht viel über seine Kind- und Jugendzeit, außer dass seine Lehrer wohl Cyprian de Rore in Parma und Vincenzo Ruffo in Verona waren. Um 1570 zog er nach Cremona, möglicherweise als Organist. 1581 wurde er Maestro di cappella an der dortigen Kathedrale und hatte diese Position bis zum Ende seines Lebens inne. Hier war dann Monteverdi sein Schüler.

Bei Wikipedia ist zu lesen: Ingegneri war eng befreundet mit Bischof Niccolò Sfondrati, dem späteren Papst Gregor XIV., der eng mit den Reformen der Gegenreformation und dem Konzil von Trient verbunden wird, und dieser Einfluss ist in seiner Musik gegenwärtig, die in der Regel die Vereinfachung und Klarheit des Palestrina-Stils zeigt. Tatsächlich wurde sein Buch der 27 Responsoria lange Zeit fälschlich Palestrina zugeschrieben. Doch einige seiner Musik ignoriert die reformistischen dicta des Konzils vollkommen, am augenfälligsten seine vierstimmige Motette Noe noe, ein invertierter Doppelkanon, bei dem es eines überaus leistungsfähigen Ohres bedürfte, um den Text herauszuhören – und Textverständlichkeit war eine der Hauptforderungen, die das Konzil von Trient an jeden Komponisten sakraler Polyphonie stellte. Seine Messen sind schlicht, kurz und relativ homophon, und übertreffen Palestrina oft an Klarheit und Einfachheit. Seine Madrigale tendieren eher zum Konservatismus, ignorieren die innovatorischen Leistungen eines Luzzaschi oder Marenzio, die um die gleiche Zeit mit lebendiger Chromatik und Wortmalerei experimentierten.

:hello:
.

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WoKa

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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 21:50

Hallo!

Kommt von ihm der Satz: Ein Ingegneri hat´s schweri?

Ich bemächtige mich des "c" und mache mit einem mittelschweren Gewicht weiter:

Johann Christian Bach




Geboren 1735 in Leipzig
Gestorben 1782 in London



Gruß WoKa
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allegro_assai

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 15:19

Andreas Hammerschmidt, *1612, Brüx, + 1675 Zittau,
böhmischer Komponist und Organist.

Der Chor "Machet die Tore weit" von Andreas Hammerschmidt
erklingt in diesen Tagen in vielen Kirchen und auf öffentlichen Plätzen.


WoKa

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 21:57

Hallo!

Ich übernehme mit Ruth Crawford-Seeger



Geboren am 3. Juli 1901 in den USA
Gestorben am 18. November 1953 ebenda

Ich besitze nur ein Stück von ihr, das sich auf dese CD befindet, der es seinen Namen geliehen hat:



Gruß WoKa
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Victor Hugo

timmiju

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Sonntag, 25. Dezember 2016, 15:07

Leider beteiligen sich hier nur noch wenige Taminos an dieser Kette. Aber es gibt immer noch nicht genannte Namen.
Ich nehme das "h" aus der Ruth und benenne Hans von Bülow.

Bülow wurde am 8. Januar 1830 in Dresden geboren und verstarb am 12. Februar 1894 in Kairo. Er war zu seiner Zeit vor allem ein bedeutender Dirigent und Pianist. 1857 heiratete er Liszts Tochter Cosima. Zu seinen Schülern gehörte auch Richard Strauss. U.a. war er vom 1.9. 1877 bis zum 3. 11 1879 Kapellmeister am Hoftheater in Hannover. Er führte sich hier mit einer profilierten Interpretation von Beethovens "Fidelio" ein und bestätigte sich mit der 1. Sinfonie von Brahms und Wagners Meistersinger-Vorspiel. Als Komponist ist er so gut wie nicht bekannt. Allerdings können wir in der hier vorgestellten CD seine 1863 komponierte Ballade für großes Orchester "Des Sängers Fluch" op. 16 hören, mit dem Göttinger Symphonie Orchester unter Marc Andreae.
:hello:
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Sonntag, 25. Dezember 2016, 19:11

Hallo!

Ich übernehme den Ball mit den letzten Buchstaben des "von" und gelange zu Nicolas Bacri:



Der französische Komponist wurde am 23. November 1963 geboren.

Einige Stücke finden sich hier, interpretiert von Patricia Petibon



Gruß WoKa
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Sonntag, 25. Dezember 2016, 21:11

Zitat

Aber es gibt immer noch nicht genannte Namen.
Das schrieb timmiju und er - untertreibt. Das Problem ist, je weiter man fortschreitet, den richtigen Anschluss zu finden. Mir schwebt vor, dass die Regelbedingungen von WoKa mal geändert, vereinfacht wurden, und zwar dahingehend, dass man nicht nur den letzten Buchstaben des Vor- oder Nachnamens nehmen muss. Ich kann mich aber auch täuschen und diese Regeländerung mit Stimmenliebhabers Thread über die beliebtesten Stimmen verwechseln. Wie dem auch sei, hier kann ich einen polnischen Komponisten anführen, der bisher auch noch in der Liste fehlt (jedenfalls fand ich ihn nicht):

:hello:
.

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Sonntag, 25. Dezember 2016, 21:37

Dann nehme ich einmal den letzten Buchstaben des Vornamens und nenne

Elisabeth Lutyens | *1906 †1983 | Komponistin aus England.



Auf dieser Scheibe ist ein Werk von ihr enthalten:

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Sonntag, 25. Dezember 2016, 22:05

Hallo!

Die erweiterte Regel findet sich in Beitrag 203.

Gruß WoKa
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Montag, 26. Dezember 2016, 09:51

Johann Christian Schickhardt

Johann Christian Schickhardt, * 1682 Braunschweig; † März 1762 Leiden, deutscher Barockkomponist

Schickhardt widmete die meisten seiner kammermusikalische Werke der Altblockflöte.
In der folgenden Aufnahme erklingen die Airs 10 & 15 sowie Duets 22 & 26 in g moll
auf historischen Flöten des Gemeentemuseums Den Haag

Saskia Coolen, Pieter-Jan Belder (Flöte & Cembalo)
David van Ooijen (Laute)


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Montag, 26. Dezember 2016, 10:04



WoKa hat die Regel (in Beitrag 203 nachzulesen) dahingehend erweitert, dass man auch die jeweils ersten Buchstaben eines Namens verwenden kann. Ich habe daher das "J" von "Johann" gewählt und nenne an dieser Stelle den Komponisten Philipp Jarnach (1892-1982).

:hello:
.

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WoKa

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Montag, 26. Dezember 2016, 11:37

Hallo!

Ihn lernte ich als junger Erwachsener kennen, indem ich die Einspielung des LaSalle Quartets der Zemlinsky-Strechquartette kaufte. Die LP-Box enthielt ein Quartett von

Hans Erich Apostel

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Victor Hugo

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Montag, 26. Dezember 2016, 12:58

Marcel Landowski

Marcel Landowski, 18. Februar 1915 Pont-l’Abbé, + 23. Dez. 1999 Paris,
französischer Komponist und Kulturpolitiker.




Hier die Erato Aufnahme seiner Symphonien Nr. 1, 3, 4 unter Georges Pretre: