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Rheingold1876

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121

Freitag, 17. April 2015, 00:31

Hier passen fast 80 CDs in Plastikhüllen rein, allerdings ohne Backcover.

Nach meiner Erfahrung sind die CDs, die in solchen Boxen landen, so gut wie verloren. Was vielleicht ganz gut ist. ;) Ich hatte auch welche angeschafft mit dem Ergebnis, dass ich manche Aufnahmen seit zehn Jahren nicht mehr zu Gesicht und zu Ohren bekam.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

Alfred_Schmidt

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122

Freitag, 17. April 2015, 01:02

Zitat

Nach meiner Erfahrung sind die CDs, die in solchen Boxen landen, so gut wie verloren.

Die gleiche Erfahrung habe ich auch schon gemacht.

Hier übrigens ein Bild von 6 meiner 9 Regale im "Archivraum", wo etwa 75% meiner CDs gebunkert sind. Die Auifnahme stammt übrigens aus dem Oktober 2009, kurz nachdem die Regale - es handelt sich um Spezialanfertigungen der Fa. Peter Max Maßmöbel nach meinen Plänen - zusammengebaut und eingerichtet wurden. Die Regale sind noch mit den Nummerierungsklebern beklebt, Werkzeug liegt vereinzelt umher....Senkrechte CDs sind eingeordnet - waagrecht liegende - sind noch nicht gehört. Heute sind die Regale beinahe voll ..........



mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

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Stimmenliebhaber

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123

Freitag, 17. April 2015, 01:53

Also ich finde, dein Regal ist höchstens zu 2/3 voll. Freie Fächer im Regal - davon kann ich nur träumen! ^^
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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Alfred_Schmidt

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124

Freitag, 17. April 2015, 01:57

Das Bild ist von 2009!!! Aktuelles Bild folgt demnächst - muß erst angefertigt werden.......
lg
Alfred

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125

Freitag, 17. April 2015, 08:41

Die Idee wäre natürlich, ALLE CDs (oder alle Einzel-CDs) in Plastikhüllen und solche Boxen zu packen. Theoretisch würde das den Platzbedarf vermutlich auf ca. 1/3 reduzieren. Aber dafür sieht es halt aus wie im Archiv oder so... Und wehe man packt eine CD aus Versehen in den falschen Schuhkarton, die findet man tatsächlich 10 Jahre nicht wieder.

lutgra

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126

Freitag, 17. April 2015, 11:14

Nach meiner Erfahrung sind die CDs, die in solchen Boxen landen, so gut wie verloren.

Lieber Rheingold

warum denn das? Keiner von uns steht doch, wenn er Musik hören will, vor einem Regal mit 100-200 CDs und überlegt, welche er heute hören will. Und wenn 3000 CDs im Regal stehen ist es doch auch unübersichtlich. Wer kriecht denn dann am Boden entlang, um die dort gelagerten durchzusehen.

Man muss ein sinnvolles Ordnungssystem haben. Da habe ich lange herum probiert, aber inzwischen habe ich eines das für mich prima funktioniert. Die Genres trenne ich, also Symphonisches, Streichquartette, sonstige Kammermusik, Klavier solo, Konzerte, Oper und Chorwerke.
Und beim Symphonischen, wo ich sehr viel habe, hat sich ein geographisches System bewährt. USA, SU und Nachfolgestaaten, GB, Skandinavien usw. Immer ein oder zwei Leitzboxen und innerhalb der Box alphabetisch nach Komponist. Klar, wenn man etwas falsch wegsortiert, wird es schwierig, aber das ist bei einer 2x7 m Bücherwand nicht anders. Und an die Untiefen einer 1-Tb-Festplatte mag ich da gar nicht denken.

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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127

Freitag, 17. April 2015, 11:47

Falsch Einsortieren ist schon bei 500 CDs ärgerlich. Ich habe vor Jahren, da passten meine CDs noch in zwei überschaubare Regale (vielleicht zusammen 1000 Stück oder so) eine CD mit Händel-Concerti versehentlich eine Reihe tiefer bei Haydn eingestellt und später verzweifelt gesucht...

Stimmenliebhaber

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128

Freitag, 17. April 2015, 12:51

Die Idee wäre natürlich, ALLE CDs (oder alle Einzel-CDs) in Plastikhüllen und solche Boxen zu packen. Theoretisch würde das den Platzbedarf vermutlich auf ca. 1/3 reduzieren.
Wenn man die so wertvollen Beihefte, die in heutigen Zeiten in meinen Augen eigentlich der einzige wirkliche Vorteil einer Kauf-CD gegenüber dem Download etc. ist, dabei entsorgt, dann vielleicht...

Dann kann man die CD's aber eigentlich gleich alle einlesen und entsorgen, das würde den Platzbedarf noch weit mehr reduzieren...
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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lutgra

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129

Freitag, 17. April 2015, 13:21

Wenn man die so wertvollen Beihefte, die in heutigen Zeiten in meinen Augen eigentlich der einzige wirkliche Vorteil einer Kauf-CD gegenüber dem Download etc. ist, dabei entsorgt, dann vielleicht...

Na, die Booklets wird ja wohl niemand entsorgen, die dienen ja praktisch als Hülle für die CD und wenn nur auf dem Backcover wichtige Informationen wie Tracks und Spielzeiten zu finden sind, kommen auch die mit in die Softbaghülle. Die müssen dann allerdings entweder gefaltet oder zurecht geschnitten werden.

Stimmenliebhaber

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130

Freitag, 17. April 2015, 13:45

Die müssen dann allerdings entweder gefaltet oder zurecht geschnitten werden.

Klingt gruselig...
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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Theophilus

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131

Freitag, 17. April 2015, 14:47

Und an die Untiefen einer 1-Tb-Festplatte mag ich da gar nicht denken.

Solltest du aber vielleicht, denn hier kann absolut nichts verloren gehen und alles wird in Minutenschnelle über die Suchfunktion gefunden, wenn du ein einigermaßen sinnvolles Ordnungssystem für deine Musikdaten verwendest...

:hello:

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Stimmenliebhaber

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132

Freitag, 17. April 2015, 14:56

Das sehe ich genauso.
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WoKa

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133

Freitag, 17. April 2015, 15:14

Eilmeldung: :baeh01:

Immer mehr Klassik-Liebhaber treiben auf die Privat-Insolvenz zu!

Wie das Deutsche Institut für Suchtforschung mitteilt, sind nicht nur Alkohol, Tabletten oder Drogen als gefährliche Suchtmittel einzustufen. Neu hinzugekommen seien in den letzten Jahren die sog. „E-Drogen“. Dabei steht das E für die sogenannte Ernste Musik, soll heissen „kulturell wertvolle“ Musik. Ausgestattet mit Accounts zu allen Internethändlern und Versteigerungsbörsen verlieren diese Menschen Ihre finanziellen, räumlichen und akustischen Grenzen. Die Folgen sind eine ständig steigende Anzahl an Privat-Insolvenzen, Scheidungen aus Mangel an Zuwendung sowie Unfälle durch einstürzende CD-Regale.

So wurde ein 83-jähriger Rentner nach 7 Tagen in seiner zum CD-Lager umgebauten Wohnung unter einem Stapel alter Decca-Aufnahme gefunden. Seine geschiedene Ehefrau, die seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm hatte äußerte sich verbittert: „Tote, verstaubte Komponisten waren ihm schon immer lieber als seine nächsten Angehörigen. Ich weiß gar nicht, was er mit den ganzen Platten anstellte. Schließlich war er seit 8 Jahren fast vollständig taub“. Ob er damit seinem großen Vorbild Ludwig van Beethoven nacheiferte? Man weiß es nicht.

Ein 54-jähriger Beamter, der hier anonym bleiben möchte, antwortet auf die Frage, was sein schlimmster Alptraum wäre: „Dass der Postmann in alle Häuser der Straße Päckchen bringt – nur in meines nicht!“ Auf die Frage, ob er all seine CD´s denn auch hören könne, verweist er auf die Zeit nach seiner Pensionierung. Derzeit sei er viel zu sehr mit Kaufen beschäftigt.

Wie ein Sprecher des renommierten tamino-Klassikforums mitteilte, trägt man sich dort mit dem Gedanken, ein Selbsthilfeangebot für grenzenlos Kaufsüchtige, einzurichten, um ihnen den Ausstieg aus der Szene zu ermöglichen.
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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134

Freitag, 17. April 2015, 15:44

Alle Softplastikhüllen, die ich gesehen habe, beherbergen problemlos normale Booklets ohne sie zu beschädigen. Bei manchen gibt es Probleme mit den Backcovers.
Ich habe auch vereinzelt schon gebrauchte CDs gekauft, bei denen die Backcover verstümmelt (oder mit starken Falzen versehen) waren, vermutlich aus diesem Grunde. Aber ein Jewelcase benötigt ziemlich genau 1 cm Regalbreite, wärend die Weichplastikhüllen mit 2-3 mm auskommen, inkl. Heftchen. Dazu kann man tiefere Regale nutzen. (Außer in recht engen Räumen hat man ja nicht so viel davon, dass ein normales CD-Regal nur halb so tief ist wie ein typisches Bücherregal.)
Wie gesagt, mache ich das auch nicht, weil die Umstellung erheblichen Aufwand (tausende dieser Softhüllen und 40 oder 50 Kartons) bedeuten würde und ich meine Spezialregale nicht mehr sinnvoll verwenden könnte. Außerdem habe ich viele Boxen, die weiterhin separat stehen würden. Aber die Platzeinsparung ist kaum zu bestreiten.

Alfred_Schmidt

Administrator

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Registrierungsdatum: 9. August 2004

135

Freitag, 17. April 2015, 15:56

Zitat

Wie ein Sprecher des renommierten tamino-Klassikforums mitteilte, trägt man sich dort mit dem Gedanken, ein Selbsthilfeangebot für grenzenlos Kaufsüchtige, einzurichten, um ihnen den Ausstieg aus der Szene zu ermöglichen

Lieber Woka,

Ich finde es grandios, daß Du auf unser selbstloses Sozialprojekt hinweist, welches den Weg aus der Sucht weist
Hier nur in groben Zügen das Konzept:
Der Heilungswillige schliesst je einen Vertrag mit unseren beiden Werbepartnern jpc und Amazon, so wie mit mir ab.
Ab nun kann der Suchtkranke weiterhin CDs bestellen - sie werden aber in mich geliefert und bleiben in meinem Besitz.
Dadurch, daß der Süchtige zwar noch kauft, aber nicht mehr besitzt, wird er allmählich von seiner Sucht befreit: Spätestens nach 3 Jahren gibt er das Bestellen auf. Solch ein Service kann natürlich nicht kostenlos sein, pro gelieferter CD bezahlt das Mitglied 1 Euro Verwaltungsaufwand ans Forum. - Nichtmitglieder - auch sie können in den Genuss des Projekts kommen - werden allerdings mit 3 Euro pro CD - zusätzlich zum Kaufpreis belastet.....

Ich bin überzeugt, zahlreiche Suchtkäufer von Klassik-CDs werden dieses großzügige Angebot nutzen und sich auf diese Weise von ihrer Sucht lösen.

mfg aus Wien
Alfred

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lutgra

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136

Freitag, 17. April 2015, 16:38

Klingt gruselig...

Ich finde es gibt auf dieser Welt gruseligere Dinge als ein 12x14 cm großes Stück bedrucktes Papier zu falten oder zurecht zu schneiden. :D

Dieter Stockert

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137

Freitag, 17. April 2015, 17:02

Eine Reihe dieser Boxen im Keller: http://protected.de/de/CD-Pappbox_3030 und ein kleines Kästchen wie dieses im Musikzimmer: https://www.qnap.com/i/en/product/model.php?II=132, und die Platzprobleme dürften ziemlich dauerhaft gelöst sein. Gelöst ist ein weiteres Problem, nämlich wo stehen die CDs, die Werke verschiedener Komponisten beinhalten (oder Werke unterschiedlicher Genres, wenn man danach sortiert)? Die Verschlagwortung der gerippten Musik auf der Festplatte (»tags«) macht es möglich. Das ist wie in einer Bücherei, wo es beliebig viele Karteikärtchen für jedes einzelne Buch geben kann, und das Buch braucht trotzdem nur einmal in irgendeinem Regal zu stehen.

War noch was? Ach ja, man braucht nicht mal mehr aufzustehen, um den Tonträger zu wechseln, auch bei langen Opern nicht, und die Klangqualität der von CD gerippten Musik ist besser als direkt von der CD.
»Ich habe keine Zeile geschrieben.« (Thomas Brasch: Der schöne 27. September)

Garaguly

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138

Freitag, 17. April 2015, 17:31

Ein 54-jähriger Beamter, der hier anonym bleiben möchte, antwortet auf die Frage, was sein schlimmster Alptraum wäre: „Dass der Postmann in alle Häuser der Straße Päckchen bringt – nur in meines nicht!“ Auf die Frage, ob er all seine CD´s denn auch hören könne, verweist er auf die Zeit nach seiner Pensionierung. Derzeit sei er viel zu sehr mit Kaufen beschäftigt

:hahahaha: :hahahaha: Sag mal, woka, kennst du mich? Abgesehen vom Alter stimmt hier alles!!!! Wie ich innerlich hibbelig wede, wenn das DHL-Auto in die Straße einbiegt, wenn es vor dem Haus hält, wenn der DHL-Bote mit einem - dank des auffälligen 'Noten-Musters' schon von weitem zu erkennenden - dicken JPC-Karton auf die Hausstüre zuschreitet ... ich zähle die Schritte, die er noch brauchen wird, bis er klingeln wird, dann das erlösende Klingelgeräusch ... ich eile dem Götterboten entgegen, leiste mit zittriger Hand meine Unterschrift, kaum noch wissend, wie ich heiße, seelig presse ich das JPC-Paket an mich, öffne es hastig ..... Und wie ich innerlich erbebe vor Zorn, wenn all dies nicht eintrifft und das DHL-Auto einfach so an meinem Haus vorbei fährt, dann, ja dann durchtobt der Wahn meinen zerfurchten Schädel ... Welten-Vernichtungsfantasien durchrasen mich ... .... bis ich erschöpft zusammenbreche, auf tausende CD's in den Regalen starre als wäre da nichts ... Leere, Ödnis ... innen wie außen ... Depressionsschauer durchlaufen mich langsam wie zähe, kalte Asche ... eisige Kälte - - - - - - - - - - - aus

jaja.

Rheingold1876

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139

Freitag, 17. April 2015, 19:24

Lieber Rheingold

warum denn das? Keiner von uns steht doch, wenn er Musik hören will, vor einem Regal mit 100-200 CDs und überlegt, welche er heute hören will. Und wenn 3000 CDs im Regal stehen ist es doch auch unübersichtlich. Wer kriecht denn dann am Boden entlang, um die dort gelagerten durchzusehen.

Man muss ein sinnvolles Ordnungssystem haben. Da habe ich lange herum probiert, aber inzwischen habe ich eines das für mich prima funktioniert. Die Genres trenne ich, also Symphonisches, Streichquartette, sonstige Kammermusik, Klavier solo, Konzerte, Oper und Chorwerke.
Und beim Symphonischen, wo ich sehr viel habe, hat sich ein geographisches System bewährt. USA, SU und Nachfolgestaaten, GB, Skandinavien usw. Immer ein oder zwei Leitzboxen und innerhalb der Box alphabetisch nach Komponist. Klar, wenn man etwas falsch wegsortiert, wird es schwierig, aber das ist bei einer 2x7 m Bücherwand nicht anders. Und an die Untiefen einer 1-Tb-Festplatte mag ich da gar nicht denken.

Lieber lutgra, ich habe bisher vieles probiert. Eben auch diese Kästen. Am meisten werde ich immer noch inspiriert, wenn ich vor meinen Regalen stehe. Dann fällt mir dies und das auf, was ich schon immer mal wieder hören wollte. Manchmal reicht es mir, eine Aufnahme nur zu sehen, damit sie mir wieder anklingt. Ich kann aber räumen und sortieren wie ich will, die Dinge, die mich unverändert faszinieren, landeten, weil ich ja einer bestimmten Ordnung folgen zu müssen glaubte, entweder immer ganz unter oder ganz oben. Deshalb bin ich jetzt dazu übergegangen, zwei sehr griffbereite Reihen mit meinen Favoriten einzurichten. Das klappt ganz gut. Wenn sich mit der Zeit andere Zuneigungen herausstellen, dann sortiere ich um. Will sagen: Eine Systematik wie in einer öffentlichen Bibliothek hat sich für mich nicht bewährt. Eine Ordnung im Regal muss meinen Vorlieben folgen, individuell sein. Deshalb habe ich mit großen Interesse gelesen, dass Du geographischen Gesichtspunkten folgst. Darüber denke ich nach, weil ich das auch interessant finde. Natürlich gibt es auch noch reichlich Kästen für selbst aufgenommene DVDs und selbst gebrannte CDs, die ich aber sukzessive auf Festplatten übertrage, weil ich der Haltbarkeit der Rohlinge nicht traue. Und Festplatten bieten auch nach meiner Erfahrung das günstigste Ordnungssystem, das ich auch ständig korrigieren und anpassen kann. Die einzelnen Duplikate - mindestens drei - werden regelmäßig mit einen speziellen Programm synchronisiert.

Und: Ich höre Musik nicht von einer bestimmten Position aus. Ich möchte sie in verschiedenen Zimmern und Lebenslagen hören, auch unterwegs. Im Moment kämpfe ich damit, eine Netzwerkfestplatte in mein Sonos-System einzubinden und stehe kurz vor dem Nervenzusammenbruch. :(
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

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teleton

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140

Freitag, 17. April 2015, 23:37

Und beim Symphonischen, wo ich sehr viel habe, hat sich ein geographisches System bewährt. USA, SU und Nachfolgestaaten, GB, Skandinavien usw.
Genau so mache ich es auch, da mir die geografische Einteilung auch am besten liegt, lieber Lutgra. Allerdings keinesfalls nach dem Alphabet: Das Regal enthält in der gut erreichbaren Mitte ( :D ohne Bücken) Deutschland und fängt dort mit Beethoven, Brahms, Liszt, Schumann, Mendelssohn an ... darüber die Russen; darunter die Franzosen; die Nordlichter; ganz oben die Ami´s ... usw.
Mein CD-Regal für Klassik ist in einem WZ-Schrank integriert (das für andere Musiken im Hobbyraum). Die Regalbretter habe ich darin selber in CD-Höhe eingebaut, sodass es optisch so aussieht wie Alfreds CD-Regal. Bei mir sind aber Türen davor !


Na, die Booklets wird ja wohl niemand entsorgen, die dienen ja praktisch als Hülle für die CD und wenn nur auf dem Backcover wichtige Informationen wie Tracks und Spielzeiten zu finden sind, kommen auch die mit in die Softbaghülle. Die müssen dann allerdings entweder gefaltet oder zurecht geschnitten werden.
Da kann ich mich Stimmenliebhaber anschliessen: gruselig!
Für mich wäre es gruselig jede CD ihres Originalzustandes zu berauben und wohlmöglich die Backcover noch falten oder gar zuschneiden zu müssen. Solche CD´s könnte man doch nie mehr weitergeben oder verkaufen ! 8-) Ich nehme den Platz (von 1cm) für jede CD gerne in Kauf; den Luxus leiste ich mir. Bei Doppel-CD´s habe ich die früher gebräuchlichen Doppel-CD-Hüllen, in die auch 4CD´s rein passen durch Doppel-CD-Cases ausgetauscht um auf die "1cm" zu kommen. Textheft passt auch wie gewohnt rein; Frontcover mit meist gleichem Aufdruck kann dann weg!
Jedes CD-Case, das "schrottig" aussieht (bei amazon-Bestellungen kommt das schonmal vor) wird durch ein Neues ausgewechselt ! :) Jede CD muss bei mir NEU aussehen - da bin ich ganz "penibel". Preisschilder = auf keinen Fall bleibt dieser "Kleberestedreck" drauf.

X( Weiterhin wäre der unpersönliche Zugang zur Musik auf Festplatte (ohne CD und Textheft) ebenfalls gruselig, wenn es sich um alle meine CD´s handeln würde!
Das kommt beim PC/Notebook bei mir nur bei den Downloads in Frage, die zum Teil dann aber auch aus Konzertvideos bestehen.
Gruß aus Bonn, Wolfgang

Glockenton

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141

Samstag, 18. April 2015, 01:27

Alfreds CD-Regale gefallen mir.
Der ganze Ort sieht aus wie ein geweihter Ort des Klassik-Kults. Es hat etwas von einem Altar-Raum.

Kult hat ja etwas mit Kultus und Kultur zu tun, allerdings auch mit solchen Dingen wie Liturgie.
Als bekennender Fan des Theologen Ratzinger (der ja die Möglichkeit der Feier der Missa Tridentina ermöglichte) habe ich für solche Dinge wie Kult und Ritus eine Vorliebe ;-)

Genau wie Alfred mag ich es auch, dass man in seinen CDs stöbern kann, so ähnlich wie ein Mönch in einer Klosterbibliothek.
Dann kommt der Vorgang des Herausziehens, das Einlegen, die Betrachtung des Booklets, das Aufsetzen des Kopfhörers, der Griff zur Fernbedienung.....all diese Vorgänge lassen sich in ihrer ritualisierten Abfolge durchaus (natürlich inhaltlich sehr entfernt) mit festen Bestandteilen wie Kyrie, Gloria , Laudamus te....etc. vergleichen.
Manche Menschen brauchen so etwas, ich gehöre dazu, wobei ich jedoch aus technischen Gründen nicht so weit gehe, zum Vinyl zurückzugehen. Da bin ich dann doch ein Ungläubiger....(höre aber auch, dass eine SACD oder eine HD-Blueray der CD bei entsprechenden Aufnahmen überlegen sein kann)

Wie trist ist dagegen doch das Abspielen von Dateien auf einem Rechner oder dergleichen mittels Mausklick oder Wisch auf dem Tablet.....nun ja, Geschmackssache.

Hoffentlich schaffe ich es diesen Sommer, mir endlich auch einmal so ein Regal zu bauen, dass genügend Platz auch für die Zukunft bereithält.

Gruß
Glockenton

Alfred_Schmidt

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142

Samstag, 18. April 2015, 16:10

Zitat

Keiner von uns steht doch, wenn er Musik hören will, vor einem Regal mit 100-200 CDs und überlegt, welche er heute hören will.

Ich schon. Damit das nicht zur Irrfahrt wird, sind allerdings einige Sortierregeln erforderlich. Es ist mir klar, daß die nicht in allen Fällen eingehalten werden können - und daß es zahlreicher Sonderregelungen bedarf. Werden die aber weitgehend eingehalten, dann macht das Stöbern durchaus Vergnügen.
Als erstes Sortierkriterium zählt das Geburtsjahr des Komponisten. So weiß ich immer einigermaßen welches Zeitalter sich wo befindet. Beethoven liegt nicht neben Bach, Bartok oder naher bei Brahms oder Bruckner, sondern dort wo das Geburtsjahr des jeweiligen Komponisten ähnlich ist. Was aber tun, wenn zwei oder drei Komponisten das selbe Geburtsjahr haben? - Ganz einfach. Dann wird ergänzend das Sterbejahr mit in die Ordnung einbezogen. Früher verstorbene Komponisten liegen vor jenen mit gleichem Geburtsjahr aber späterem Sterbejahr.
Das nächste Sortierkriterium ist das Genre (wobei Oper, Operette und Oratorium ausgeklammert sind) Zuerst kommen die Sinfonien, dann die Konzerte, danach Klaviersonaten und Klavierstücke, Kammermusik, dann Lied etc.... Innerhalb der Sinfonien wird dann alphabetisch nach Dirigenten geordnet, danach in numerischer Reihenfolge. Bei Konzerten sind zuerst die Klavierkonzerte, dann die Violinkonzerte, die Cellokonzerte etc etc. einsortiert. und innerhalb dieser Ordnung vorerst der Solist, danach die jeweilige Nummer des Konzerts...

Was mach ich aber mit CDs, wo Werke von mehreren Komponisten enthalten sind ?
Fürs erste habe ich immer versucht solchen CDs auszuweichen - sie nicht zu kaufen. Es gibt aber Ausnahmen, wo man nicht verzichten kann. In diesem Falle ordne ich die CD nach jenem Komponisten ein, dessentwegen ich die Aufnahme erworben habe. Beispielsweise im Falle Beethoven/Clementi - hier wurde nach Clementi eingeordnet - ein Verweis auf Beethoven findet sich allerdings in der Datenbank....

Es gibt noch einige Feinheiten - aber es würde zu weit führen, sie hier zu erläutern.
Vielleicht sollte man kurz erwähnen, daß zu meiner Berufsausbildung das Unterrichtsfach "Bibliographie" gehörte, was beim Anlegen von Sammlungen - welcher Art auch immer - ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist .....

mit freundlichen Grüßen aus Wien

Alfred

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Garaguly

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143

Samstag, 18. April 2015, 17:26

Zitat

Keiner von uns steht doch, wenn er Musik hören will, vor einem Regal mit 100-200 CDs und überlegt, welche er heute hören will.

Ich schon.

Ich auch.

Bei mir sind die guten Stücke nach Labels sortiert. Das hängt mit dem Tick zusammen, den ich entwickelt habe: Ich ertrug es einfach nicht mehr auf völlig durcheinander-bunte Regale zu blicken!! Also entschloss ich mich dazu (weitgehende) farbliche Einheit herzustellen. So gibt es nun einen roten Bereich (EMI), einen schwarzen (CPO, BIS etc.) usw. usf. Natürlich ergeben sich farbliche Schwierigkeiten, zum Beispiel bei der DGG, die ihre ursprünglich gelben CD-Rücken aufgab zugunsten eines "Wie-es-uns-gefällt", was dann zum Resultat hat, dass jeder CD-Rücken anders aussieht. Aber das sind letztlich nur Kleinigkeiten: Es herrscht weitreichende, die Augen beruhigende, den Sehnerv schonende, (Farb-)Ordnung.
Daraus ergab sich dann, dass ich innerhalb der Labels, nachdem diese immer mehr an Umfang zunahmen, jetzt doch noch eine "Sub-Ordnung" eingeführt habe. Ich sortiere in der Regel nach Komponisten, oder aber auch nach Themen; so etwa bei der "Contemporaries of Mozart"-Reihe von CHANDOS. Die Veröffentlichungen dieser Serie stehen zusammen, da die meisten Komponisten, die in ihr eine CD gewidmet bekamen, in meiner Sammlung eh' nur einmal auftauchen (z.B. Carlos Baguer, John Marsh, Samuel Wesley oder Vaclav Pichl).

Grüße
Garaguly

Helmut Hofmann

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  • »Helmut Hofmann« ist männlich

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144

Samstag, 18. April 2015, 17:26

Zit. Glockenton: "...dass man in seinen CDs stöbern kann, so ähnlich wie ein Mönch in einer Klosterbibliothek."

Eigentlich darf ich mich hier gar nicht beteiligen. Warum, das wird schon gleich klar werden. Aber dieses Bild vom Mönch in der Klosterbibliothek, die darin sich ausdrückende Haltung Glockentons gegenüber seinem Musik-Archiv und dem Umgang damit, - all das spricht mich unmittelbar an. Ich finde mich darin wieder.

Und warum ich mich hier nicht beteiligen darf? Ich habe - bitte nicht lachen! - überhaupt keine systematische Ordnung in meiner Schallplatten, Tonband- und CD-Sammlung (auf Festplatte habe ich jetzt zum ersten Mal etwas: Die Winterreise-Aufnahme mit Geraerts, die mir Dieter Stockert freundlicherweise überspielt hat). Alles steht in der Reihenfolge aneinandergereiht, wie ich es mir zugelegt habe, und als die Regale im einen Zimmer voll waren, wechselte ich ins nächste über. Wenn ich da so entlangwandere, lebe ich mein ganzes Musikleben noch einmal nach. Ganz vorne steht übrigens meine Ersterwerbung: Die Electrola-Kassette mit der Winterreise von Dietrich-Fischer Dieskau, die 1955 erschien. Sie ist ein wahrer Schatz für mich. Erworben habe ich sie mit dem Geld, das ich mit Tanzmusik-Machen verdiente. So etwas wie Taschengeld gab´s in meiner Jugendzeit nicht.
Diese wunderliche Methode des Archivierens hat freilich einen gewaltigen Nachteil: Man braucht ein gutes Gedächtnis. Wenn das nachlässt, wie das bei mir nun im Alter der Fall ist, hat das zur Folge, dass sich die Zahl der Doppelkäufe ins Bedenkliche steigert.
Ist also nicht wirklich empfehlenswert.

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145

Montag, 20. April 2015, 10:46

Ich meine vor Jahren schon einmal von einem Musikfreund gelesen zu haben, der die CDs einfach in Anschaffungsreihenfolge dazustellte (allerdings wohl nicht 60 Jahre lang). Es hat immerhin den Vorteil, dass man nie umsortieren muss ;)

Ich habe irgendwann mal die Sortierung von alphabetisch auf historisch umgestellt. Es hat den Nachteil, dass man manchmal länger suchen muss (weil man nicht bei allen Komponisten das Geburtsjahr auswendig kennt). Dafür lernt man die mit der Zeit. Ein weiterer Vorteil ist, dass man manche Anthologien ganz gut einordnen kann. Anthologien sind das Problem jeder Ordnung. Ich stelle interpretenzentrierte Anthologien/Boxen daher normalerweise extra (Ausnahmen bestehen, wenn ein Komponist eine solche Box sehr deutlich dominiert).
Aber einige andere, zB "niederländische Polyphonie", "deutsche Kammermusik vor Bach" usw. kann man grob historisch einordnen und das tue ich dann auch.

Dr. Holger Kaletha

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Montag, 20. April 2015, 18:04

Meine Sortierung ist alphabetisch nach Komponistennamen mit einigen Ausnahmen. Alles andere hat sich bei mir nicht bewährt. Ich suche dann und suche. Es gibt eine Klaviersammlung - auch alphabetisch wiederum nach Pianistennamen. Durch die verschiedenen Kästen und Archivierungssysteme (für Doppel- und Einzel-CDs) sowie die Aufhängung an der schrägen Wand in der neuen Wohnung entsteht allerdings ein wohlgeordnetes Durcheinander, wo ich mich auch noch dran gewöhnen muß. Verflixt, wo steht der Prokofieff.... - das habe ich auch schon gehabt! :D

Schöne Grüße
Holger

WoKa

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Montag, 20. April 2015, 18:21

Hallo!

1. Ich habe etwa 20 Komponisten, die mich grundsätzlich interessieren. Die stehen jeder isoliert.
2. CD´s anderer Komponisten stehen alphabetisch (da steht dann auch Boulez neben Albinioni...)
3. CD´s mit verschiedenen Komponisten stehen entweder unter a oder b (sozusagen nach dem für mich wichtigsten Komponisten).
4. CD´s die sich nicht unter die ersten drei fassen lassen und einem Interpreten / Ensemble zuzuschreiben sind stehen alphabetisch nach Interpret. Dabei stehen Sänger/Innen extra.
5. Der Rest (was nicht mehr all zu viel ist) steht extra.

Ich bin eher der optische Typ - ich muss meine CD´s arrangieren und präsentieren - notfalls nur für mich.

Gruß
WoKa
PS: Die Sortierung nach Kaufdatum erinnert mich an den Roman "High Fidelity" von Nick Hornby. Wenn ich mich recht erinnere hat er immer wenn er Liebeskummer hatte, seine Rockscheiben umsortiert. War der Kummer ganz groß, dann auch nach Kaufdatum, was seine Freunde frustrierte, da nur er noch in der Lage war, etwas zu finden.
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Alfred_Schmidt

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Montag, 27. April 2015, 20:58

Wie man sicher schon bemerkt haben dürfte liegt mir dieses Thema sehr am Herzen - und glücklicherweise scheine ich niemand damit wirklich zu langweilen, den die Beteiligung an diesem Thema ist erfreulicherweise überraschend hoch.
Gerade heute wurde mir der von mir gewählte Titel geradezu höhnisch vor Augen geführt. Wie einige wenige bereits bemerkt haben dürften, habe ich angekündigt, neben vielen anderen Aktivitäten einen thematischen Schwerpunkt auf das Thema "Russische Sinfonien" mit eventueller Erweiterung auf das Thema "Russische Instrumentalwerke zu setzen, dabei Ukraine quasi mitzunehmen. Um dieses Ziel zu realisieren kaufe ich seit einigen Monaten immer wieder passendes Tonmaterial. Als ich heute Vormittag versuchte so etwas wie ein grobes Konzept zu stricken, da durfte ich sehen wie weit meine Sammlung - dieses Thema betreffend . noch vom Attribut "gebrauchsfähig" entfernt ist. Die Konsequenz daraus ist ein etwas langsamer Ablauf, was unter Umständen kein Nachteil sein muß - man verweilt bei einzelnen Werken etwas länger und beschäftigt sich ausführlicher mit ihnen.

Und nun zum Threadtitel: Ich habe genug - das ist eine fromme Illusion.....

mfg aus Wien
Alfred

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Alfred_Schmidt

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Dienstag, 19. Mai 2015, 22:51

Aus gegebenem Anlass folgt ein weiterer Beitrag zu diesem Thema von mir.
Der gegebene Anlass war eine angekündigte Stromabschaltung für 6 Stunden (8-14 Uhr) Kein Kaffee - Keine Musik, kein Internet, also kein Forum. Was macht man also mit diesem verdorbenen Tag ?
Nach einiger Zeit des Grübelns meinte ich, es sei nicht unangebracht mein Plattensammlung ein wenig zu ordnen, damit meine ich natürlich jenen Teil der noch nicht gehört und katalogisiert ist. Ich wusste schon, daß es ein paar hundert CDs sind. Aber WAS das eigentlich für Schätze waren, hatte ich grösstenteils bereits vergessen. Ich fand Tonmaterial für ein Leben lang - und ärgerlicherweise zahlreiche Doubletten. Das Positive waren Anregungen für Threadtitel. Mal sehen ob sich das alles wirklich auswirkt.
Auf jeden Fall habe ich den Entschluß gefasst meine Einkäufe auf etwa ein Drittel zu reduzieren.....

mfg aus Wien
Alfred

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WoKa

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150

Dienstag, 19. Mai 2015, 23:07

Man muss erst Kenntnisse sammeln, um urteilen zu können.
Friedrich der Große
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo