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  • »Kurzstueckmeister« ist männlich
  • »Kurzstueckmeister« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 6 808

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1

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 10:36

Die Zusammensetzung Eurer CD-Bestände

(oder LP oder was auch immer - Noten eher weniger)

Es soll ausnahmsweise nicht darum gehen, wer den Größeren hat.
:baeh01:

Gefragt sind anteilsmäßige Angaben bezüglich Jahrhunderte/Zeitalter oder Gattungen oder Klassik/sonstiges oder Bestände Eurer prominentest Vertretenen und wieviel % der Komponisten wieviel % der Sammlung ausmachen etc., beliebig detailliert.

Bei mir sähe das z.B. so aus (z.T. gezählt, z.T. geschätzt):

vor dem 17. Jahrhundert: 2%
17. Jahrhundert: 10%
18. Jahrhundert: 23%
19. Jahrhundert: 15%
20. Jahrhundert: 50%

Klassische Musik: 99%
anderes: 1%

Haydn: 3%
Bach: 2%
alle anderen je unter 2%

Bei mir trifft die Regel, dass 20% der Komponisten 80% der Bestände ausmachen, wohl nicht zu (trotz des inzwischen recht fetten Haydn - aber ich werde das einmal für das 18. Jahrhundert durchrechnen).
:hello:

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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2

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 16:43

Ich finde jetzt keinen Zollstock, muß daher einiges grob abschätzen, Fehler schätze ich auf etwa 10%.

- Vor Monteverdi:
ca 35 CDs ca. 1%
- 17. Jhd (Ab Monteverdi, Dowland, ich gucke jetzt nicht, welche Werke vor 1600 entstanden sind, bis einschl. Purcell und Corelli):
ca. 110 CDs ca. 3% (sehr viel Monteverdi, Purcell und englisches Zeugs um 1600, inkl. traditioneller Sachen, weil die Deller & Co eben auch gesungen haben)

(hier fehlen noch ca. 20 CDs, die in Samplern wie "La Folia" und 4 4-CD-Boxen der Tage für Alte Musik bestehen.

- Ab A. Scarlatti + Couperin bis einschl. Haydn u. Mozart: ca. 1000 CDs, ca. 30%
- Ab Beethoven bis Rimsky-Korsakoff: ca. 1000 CDs, ca 30%
- Ab Janacek, Mahler, Debussy, Strauss: ca. 550 CDs, ca. 17%

- nochmal künstlerzentrierte Recitals, Sammelboxen usw. ca. 150+, die dann weitgehend zur Musik vom späten 18. bis frühen 20. Jhd. gehen. ca. 4-5%
- Nichtklassik, ca. 100-120 ca. 3%

Kommen leider nur ca. 90% insgesamt raus. Der Rest liegt in den Fehlern der groben Abschätzung. Man geht wohl nicht fehl, wenn man diese 10% dem 18. u. 19. Jhd. zuschlägt.

Also: bis 1700 ca. 5%, bis 1800 ca. 35%, bis 1900 ca. 35% usw.


Für einzelne Komponisten Abschätzungen aus einem anderen thread:
JS Bach, Haydn, Mozart: jeweils ca. 8%
Händel: ca. 6%
Beethoven: ca. 10%
(Diese 5 machen also schon ca. 40% aus!)
Schubert: ca. 3%
Mahler ca. 2%
Bartok ca. 1%

Wenn ich nächstes Jahr umziehe, mache ich es vielleicht doch nochmal genauer...

Das Seltsame ist: Ich war (die habe ich noch grob gezählt) überrascht, wie viele CDs mit Alter Musik ich habe...

:hello:

JR
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der Lullist

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3

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 17:17

also ich schätze auch nur :angel:




Altertum bis Mittelalter bis ca. 1400 n.Chr. etwa 5 %

Renaissance etwa 5 %

17. Jahrhundert: 35%

18. Jahrhundert: 35%

19. Jahrhundert: 18%

20. Jahrhundert: 2%

Klassische Musik: 99,99%
anderes: 0,01% (Weltmusik aus Fernost etc.)



müsste so hinkommen, die Musik des Mittelaltes und der Renaissance sind etwa gleich stark vertreten.
Zwar Gefühlsmäßig am meisten Musik aus dem 17. Jh., aber wenn ich an die Klötze mit Bach, Händel, Mozart und Haydn denke müsste sich das zumindest auch die Waage halten.

Weit abgeschlagen, alles was nach 1800 kam :D



Komponisten die bei mir am stärksten vertreten sind:

Bach
Händel
Lully
Mozart
Rameau

und eben jene Komponisten hängen auch mir ihren Portraits über der Sammlung :D

Theophilus

Administrator

  • »Theophilus« ist männlich

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4

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 18:01

Zitat

Original von Johannes Roehl
..., ich gucke jetzt nicht, welche Werke vor 166 entstanden sind, ...

Würde ich auch nicht machen...

;)

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Theophilus

Administrator

  • »Theophilus« ist männlich

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Registrierungsdatum: 1. Dezember 2004

5

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 18:04

Zitat

Original von der Lullist
...
Klassische Musik: 99,99%
anderes: 0,01% (Weltmusik aus Fernost etc.)
...

Und um welche Viertel-CD handelt es sich dabei?

:D

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Alfred_Schmidt

Administrator

  • »Alfred_Schmidt« ist männlich

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Registrierungsdatum: 9. August 2004

6

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 19:05

Ebenfalls eine grobe Einschätzung

vor Monteverdi: ca 30
Monteverdi vis vor Vivald ca 50
Vivaldi bis vor Graun ca 200
graun bis vor Haydn ca 70
Haydn bis Schubert ca 1100
nach Schubert bis Tschaikowsky ca 350
Mahler bis Maxwell-Davies ca 220

Es fehlen hier etwa 450 noch nicht einsortierte CDs,
über 200 Operngesamtaufnahmen (gerechnet mit je 2 CDs)
etliche Stimmportraits und Schellack-Überspielungen (Hisorische Aufnahmen sind bei mir extra gereiht). Desgleichen etw 250 Jazz und Schlagerplatten, Kabarett etc.

Gehen wir von geschätzten 3500 Cds aus , dann macht die Wiener Klassik etwa ein Drittel aus - in Wahrheit aber mehr- denn bei den noch nicht einsortierten CDs sind ja auch noch wlche dieser Richtung dabei....

mfg aus Wien

Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

  • »Kurzstueckmeister« ist männlich
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7

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 21:01

Das 18. Jahrhundert scheint ja so ziemlich gleichmäßig 1/4 - 1/3 der Sammlungen auszumachen.

Ich habe mir jetzt die Mühe gemacht, mein 18. Jahrhundert etwas genauer anzusehen.
Und komme zu:

18. Jahrhundert
20% Oper
15% Oratorium, Messe, Kantate, Lied
40% Orchestermusik
15% Kammermusik
10% Tasteninstrument solo

Außerdem finden sich in meiner Sammlung 130 Komponisten, die zwischen 1660 und 1760 geboren sind. 20% davon sind also 26 Komponisten. Diese machen fast 70% des Bestandes im 18. Jahrhundert aus. Somit bin ich der 20% - 80% - Regel doch näher als gedacht (vor einem Jahr wäre ich noch weiter davon entfernt gewesen, aber der Haydn-Ausbau fällt nun schon ins Gewicht).

18. Jahrhundert
16% Haydn
9% Bach
8% Mozart
4% CPE Bach
3% Händel
3% Gluck
...
70% die 26 stärksten Komponisten (was 20% der Anzahl der Komponisten ist)
:hello:

Spradow

Profi

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8

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 21:15

Zitat

Bei mir sähe das z.B. so aus (z.T. gezählt, z.T. geschätzt):


Zitat

Ich finde jetzt keinen Zollstock, muß daher einiges grob abschätzen, Fehler schätze ich auf etwa 10%.


Zitat

also ich schätze auch nur :angel:


Zitat

Ebenfalls eine grobe Einschätzung


Also bitte, Ihr könntet doch wenigstens das Signifikanzlevel angeben... :D

Bei mir ist die Lage wie folgt - natürlich handgezählt! (und dann grob gerundet aufgrund von Kopplungen etc. ;) )

17. Jahrhundert und davor: 0%
18. Jahrhundert: ca. 32%
19. Jahrhundert (inkl. Beethoven): ca. 55%
20. Jahrhundert (inkl. Mahler): ca. 13%

von summa summarum gigantischen ca. 280 CDs und genau drei DVDs. ;)

Beethoven macht knapp 20% der Sammlung aus, Mozart ca. 15% und Haydn knapp 13%; das sind die größten Einzelposten.


Gruß,
Frank.

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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9

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 22:10

Zitat

Original von Kurzstueckmeister
Ich habe mir jetzt die Mühe gemacht, mein 18. Jahrhundert etwas genauer anzusehen.
Und komme zu:

18. Jahrhundert
20% Oper
15% Oratorium, Messe, Kantate, Lied
40% Orchestermusik
15% Kammermusik
10% Tasteninstrument solo

Außerdem finden sich in meiner Sammlung 130 Komponisten, die zwischen 1660 und 1760 geboren sind. 20% davon sind also 26 Komponisten.


130?!? :faint:

A. Scarlatti, Caldara, Bononcini, Sarri, Antonacci, Mancini, Manfredini, Vivaldi, Durante, Albinoni, Marcello, D. Scarlatti, Pergolesi, Conti, Locatelli, Tartini, Boccherini, Salieri, Paisiello, Clementi, Cherubini
Italien: 21

Fux, Pez, Zelenka, Telemann, Graupner, Heinichen, JS Bach, Händel, Gluck, WF Bach, CPE Bach, J.Chr. F. Bach, JC Bach, Kirnberger, Müthel, Nichelmann, Wolf, Naumann (diese 5 sind alle auf einem Sampler, Cembalokonzerte mit Schornsheim), J. Stamitz, Holzbauer, FX Richter, Wagenseil, Monn, J. Haydn, M. Haydn, Vanhal, Kozeluch, Hoffmeister, W.A. Mozart, Rosetti, Dittersdorf, Kraus, Krommer, Dussek
Deutschland, Österreich, Böhmen (Schweden): 35

F. Couperin, Campra, Rebel, Rameau, Mehul
Frankreich: 5

A. Soler, de Albero, Gallés, Lopez, Ferrer (wieder ein einziger Sampler "Fandango")
Spanien: 5

Arne
England: 1 (ich hatte mal eine Linley-CD, die ich blöderweise mal ausgemistet und verkauft habe, weil ich sie eh nie hörte)

wären 67. 8o Vermutlich habe ich noch eine Handvoll oder so mehr auf den "Tage für Alte Musik Boxen", dazu bin ich jetzt zu faul und vielleciht habe ich auch sonst noch einzelne auf Samplern übersehen. Viele von den o.g. sind nur mit einem Stück auf einem Sampler oder höchstens einer CD vertreten. Einige Namen begegneten mir beim Durchsehen zum ersten Mal (die Spanier außer Soler, oder Mancini...)

(Geschätzt hätte ich 20-30... :rolleyes: aber daß Du nochmal so viel hast, finde ich schon erstaunlich...)


@Spradow: Zumindest in Monteverdi, Biber, Purcell solltest Du wirklich mal reinhören...

:hello:

JR

(PS: ich hatte bis eben Mozart vergessen... :rolleyes: erstaunlicherweise habe ich nichts von L. Mozart)
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Bernhard

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10

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 22:28

RE: Die Zusammensetzung Eurer CD-Bestände

Guten Abend

muss gelegendlich mich mal ans genaue Zählen meiner CD Sammlung machen machen :yes:

Vorab mal geschätzt:

vor 1600: einige
1600 - 1700: viel
1700 - 1800: nicht weniger
1800 - heute: nix

Komponistenreihenfolge:

Bach, Mozart, Händel, Monteverdi, ?, ?

Gruß :hello:

aus der Kurpfalz

Bernhard

Ulli

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11

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 22:44

RE: Die Zusammensetzung Eurer CD-Bestände

Zitat

Original von Bernhard
Vorab mal geschätzt:

vor 1600: einige
1600 - 1700: viel
1700 - 1800: nicht weniger
1800 - heute: nix


:hahahaha: :hahahaha: :hahahaha:
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

Joseph II.

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12

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:01

RE: Die Zusammensetzung Eurer CD-Bestände

Ganz knapp und grob:

Mittelalter: sehr wenig
16. Jahrhundert: sehr wenig
17. Jahrhundert: wenig
18. Jahrhundert: mittelmäßig
19. Jahrhundert: sehr viel
20. Jahrhundert: wenig
21. Jahrhundert: nichts

:hello:
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Spradow

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13

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:05

Zitat

@Spradow: Zumindest in Monteverdi, Biber, Purcell solltest Du wirklich mal reinhören...


Stimmt! Und in z.B. Gluck, C.P.E. Bach, Berlioz, Chopin, Verdi, um ein paar wichtige zu nennen - alle 0 CDs, wobei ich aber von allen bis auf Gluck trotzdem ein paar Werke kenne.
Das mit dem 17. Jahrhundert ist überhaupt nicht auf Desinteresse zurückzuführen, sondern darauf, dass ich mich langsam "vor"arbeite. Ein wenig stört mich aber schon - und das ist wohl der Hauptgrund, warum das schon bei Bach und vor allem Händel so langsam vonstatten geht - die starke Gewichtung auf Vokalmusik; mit der Vokalmusik sieht es in meiner Sammlung auch in den anderen Epochen noch düster aus, und das relativiert die niedrige Zahl für "vor 1700" vielleicht auch etwas (soweit man "0" relativieren kann ;) ).

Dazu sagt die Statistik:

8% Oper (3% ohne den Ring)
0,35% Kunstlied :untertauch:

dagegen:

32% Symphonien Edit: 35% ist richtig, Bruckner vergessen...
18% Streichquartette



Gruß,
Frank.

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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14

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:16

Zitat

Original von Spradow

Zitat

@Spradow: Zumindest in Monteverdi, Biber, Purcell solltest Du wirklich mal reinhören...


Stimmt! Und in z.B. Gluck, C.P.E. Bach, Berlioz, Chopin, Verdi, um ein paar wichtige zu nennen - alle 0 CDs, wobei ich aber von allen bis auf Gluck trotzdem ein paar Werke kenne.


Daß es an diesen Komponisten ebenfalls mangelt, war aber aus der Aufstellung kaum zu erkennen... ;)

Zitat


Das mit dem 17. Jahrhundert ist überhaupt nicht auf Desinteresse zurückzuführen, sondern darauf, dass ich mich langsam "vor"arbeite. Ein wenig stört mich aber schon - und das ist wohl der Hauptgrund, warum das schon bei Bach und vor allem Händel so langsam vonstatten geht - die starke Gewichtung auf Vokalmusik; mit der Vokalmusik sieht es in meiner Sammlung auch in den anderen Epochen noch düster aus, und das relativiert die niedrige Zahl für "vor 1700" vielleicht auch etwas (soweit man "0" relativieren kann ;) ).


Auch bei mir ist die Vokalmusik unterrepräsentiert (oder jedenfalls überrepräsentiert bei den dicken Boxen, die weitgehend ungehört im Regal stehen); selbst in den Epochen, in denen sie klar dominiert. Bei Bach, Händel u. auch im 17. Jhd. gibt es aber schon ziemlich viel reine Instrumentalmusik (wenn auch von Purcell wenig und von Monteverdi nur im Rahmen von Vokalwerken).

Zitat


0,35% Kunstlied :untertauch:


Was ist es denn für eine CD? Schubert-Recital oder Winterreise?

:hello:

JR
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(Bob Dylan)

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15

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:55

Zitat

Original von Johannes Roehl
A. Scarlatti, Caldara, Bononcini, Sarri, Antonacci, Mancini, Manfredini, Vivaldi, Durante, Albinoni, Marcello, D. Scarlatti, Pergolesi, Conti, Locatelli, Tartini, Boccherini, Salieri, Paisiello, Clementi, Cherubini
Italien: 21

Fux, Pez, Zelenka, Telemann, Graupner, Heinichen, JS Bach, Händel, Gluck, WF Bach, CPE Bach, J.Chr. F. Bach, JC Bach, Kirnberger, Müthel, Nichelmann, Wolf, Naumann (diese 5 sind alle auf einem Sampler, Cembalokonzerte mit Schornsheim), J. Stamitz, Holzbauer, FX Richter, Wagenseil, Monn, J. Haydn, M. Haydn, Vanhal, Kozeluch, Hoffmeister, W.A. Mozart, Rosetti, Dittersdorf, Kraus, Krommer, Dussek
Deutschland, Österreich, Böhmen (Schweden): 35

F. Couperin, Campra, Rebel, Rameau, Mehul
Frankreich: 5

A. Soler, de Albero, Gallés, Lopez, Ferrer (wieder ein einziger Sampler "Fandango")
Spanien: 5

Arne
England: 1 (ich hatte mal eine Linley-CD, die ich blöderweise mal ausgemistet und verkauft habe, weil ich sie eh nie hörte)

wären 67.

Also geboren 1660-1759 wären:
Mit mindestens einer Portrait-CD vorhanden:


A Scarlatti, Lotti, Albinoni, Dall'Abaco, Vivaldi, Manfredini, Durante, D Scarlatti, Porpora, Vinci, Veracini, Tartini, Locatelli, GB Sammartini, Galuppi, Pergolesi, Jommelli, Traetta, Piccinni, Paisiello, Boccherini, Cimarosa, Clementi

Kuhnau, Fux, Aufschnaiter, Kellner, Keiser, JB Bach, Zelenka, Telemann, Graupner, JS Bach, Händel, Weiss, Fasch, Stölzel, Wassenaer, Hasse, CH Graun, Scheibe, Richter, WF Bach, Holzbauer, CPE Bach, Gluck, Wagenseil, Monn, J Stamitz, Abel, Haydn, JCF Bach, Beck, JC Bach, Schobert, M Haydn, Vanhal, Tomasini, Seckendorff, C Stamitz, Kozeluch, Rosetti, Reichardt, Mozart, Kraus

Campra, Gilles, Couperin, Hotteterre, Clérambault, Rameau, Leclair, Royer, Mondonville, Duphly, AL Couperin, Gossec, Grétry

Padre Soler

Williams, Arne, Boyce

(wobei die Opernkomponisten mit ihren Opern natürlich oft mehrere CDs verbraten)
auf Anthologien dabei:


Mossi, Caldara, Bonporti, Mancini, Sarri, Valentini, Zipoli, Leo, G Sammartini, Martini, Salieri

Zachow, Bruhns, Fischer, JL Bach, Heinichen, Pisendel, G Muffat, Quantz, Eberlin, JG Graun, F Benda, Friedrich II, Krebs, Kirnberger, JE Bach, Gessel, GA Benda, Steffan, Müthel, Cannabich, Fils, Albrechtsberger, Fränzl, Dittersdorf, Kraft, Lebrun

Rébel, Dieupart, Forqueray, Boismortier, Buffardin, Blavet, Corrette, Quentin, Martin, Davaux


(die noch nicht gehörten CDs berücksichtige ich nicht)

Spradow

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16

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 23:57

Zitat

Original von Johannes Roehl
Auch bei mir ist die Vokalmusik unterrepräsentiert (oder jedenfalls überrepräsentiert bei den dicken Boxen, die weitgehend ungehört im Regal stehen); selbst in den Epochen, in denen sie klar dominiert. Bei Bach, Händel u. auch im 17. Jhd. gibt es aber schon ziemlich viel reine Instrumentalmusik (wenn auch von Purcell wenig und von Monteverdi nur im Rahmen von Vokalwerken).


Zumindest ein Concerto Grosso von Händel habe ich schon auf einer Klemperer-Mischmasch-CD (op. 6,4 a-moll), die Fuge daraus gefällt mir! ;)
(das hat allerdings bisher nicht gereicht, um mich zum Ankauf der restlichen Concerti zu bringen)


Zitat

Zitat


0,35% Kunstlied :untertauch:

Was ist es denn für eine CD? Schubert-Recital oder Winterreise?


Letztere - aber meine Angabe war hier fehlerhaft, schließlich tummelt sich noch eine CD mit Britten-Liederzyklen - u.a. die Serenade für Tenor, Horn, Streicher enthaltend - in meiner Sammlung, und Bernsteins Mahler-Box enthält als Füller diverse Lieder. So wird's dann doch ein ganzes Prozent... ;)

Etwas Statistik, um dem Threadziel nicht völlig zuwiederzulaufen:
Tonale Musik: ca. 99,8%
Atonale Musik: ca. 0,2% (allerdings ist hier ein Anstieg im nächsten Jahr zu prognostizieren, genauso wie übrigens auch beim Vokalanteil).

Gruß,
Frank.

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17

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 00:00

Zitat

Original von Spradow
Etwas Statistik, um dem Threadziel nicht völlig zuwiederzulaufen:
Tonale Musik: ca. 99,8%
Atonale Musik: ca. 0,2% (allerdings ist hier ein Anstieg im nächsten Jahr zu prognostizieren, genauso wie übrigens auch beim Vokalanteil).

Hey, welches Stück?

:D

Oolong

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18

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 08:48

Hier mal meine grobe Schätzung.

Mittelalter : 25 CDs

Renaissance: 60 CDs

Barock: 600 CDs

Klassik: 400 CDs

Romantik: 80 CDs

20. Jh.: 50 CDs - fast nur Briten!

Die dominierenden Komponisten: Bach und Händel, danach Mozart und Schütz

Dominierendes Genre : geistliche Vokalmusik, gefolgt von Orchestermusik, mit Abstand weniger Kammermusik, noch etwas weniger Oper ( kaum Belcanto) und recht wenig Liedgesang.


Der Klassikanteil meiner Samlung liegt bei 95 %. Die restlichen 5 % teilen sich Jazz, Liedermacher und Folk.

Auch wenn Folk zahlenmäßig am wenigsten Anteil hat, wäre mein Hörkosmos niemals vollständig abgebildet ohne die genialen Musiker von " Die Sieben Leben", ehemals Bierfiedler, ehemals Folkländer... Danke, lieber Manne Wagenbreth -... und ein Neustart geht doch noch, oder...?

Gruß
Stefan
Psalmen sprechen und Tee trinken kann niemals schaden!

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19

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 09:45

Zitat

Original von Oolong
Hier mal meine grobe Schätzung.

Mittelalter : 25 CDs

Renaissance: 60 CDs

Barock: 600 CDs

Klassik: 400 CDs

Romantik: 80 CDs

20. Jh.: 50 CDs - fast nur Briten!

Ich übernehme das Berechnen der Anteile:

Oolong
Mittelalter: 2%
Renaissance: 5%
Barock: 50%
Klassik: 33%
Romantik: 6%
Moderne: 4%

Kurzstueckmeister
Mittelalter: 0,5%
Renaissance: 1,5%
Barock: 18%
Klassik: 15%
Romantik: 15%
Moderne: 50%

(Moderne bei mir inklusive Mahler, Sibelius, etc. - Schubert, Spohr, Weber natürlich in der Romantik gezählt)

Alfred_Schmidt
Mittelalter: 0,5%
Renaissance: 0,5%
Barock: 12%
Klassik: 45%
Romantik: 32%
Moderne: 10%

(Das habe ich aus seinen Angaben, die mit Angabe Komponist-vor Komponist versehen waren, errechnet, wobei ich, da die Opern nicht mitgezählt waren, den Mittelalter-Renaissance-Bereich minimal reduziert habe, da von dort keine Opern dabei sein können. Außerdem habe ich auch hier versucht, Schubert und dessen Zeitgenossen für die Romantik zu zählen, sonst wäre die Klassik anteilsmäßig noch stärker. Mit 1/3 Klassik hat sich Alfred deutlich verschätzt - eher die Hälfte.)

Und jetzt noch die Dauern der Epochen (ca.):
Mittelalter: ?
Renaissance: 180 Jahre
Barock: 150 Jahre
Klassik: 70 Jahre
Romantik: 80 Jahre
Moderne: 110 Jahre

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20

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 09:52

Terra incognita

Es fällt jedenfalls auf, dass abgesehen vom Lullisten und eventuell von Bernhard das Mittelalter und die Renaissance - also alles vor Monteverdi - so ziemlich unter den Tisch fallen. Das 20. Jahrhundert ist in der Regel recht stark vorhanden, was ja auch den Konzertbetrieb wiederspiegelt. Dort wird es aber natürlich die größte Streuung die vorhandenen Komponisten/Stile betreffend geben.

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21

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 10:20

Zitat

Original von Johannes Roehl

Zitat

Original von Kurzstueckmeister
[...]
Außerdem finden sich in meiner Sammlung 130 Komponisten, die zwischen 1660 und 1760 geboren sind.


130?!? :faint:

[...]wären 67.[...]

@Spradow: Zumindest in Monteverdi, Biber, Purcell solltest Du wirklich mal reinhören...[...]

Hallo JR,

habe jetzt Deine Liste durchgesehen, und muss Dir jetzt folgende Komponisten unbedingt nahelegen:

Lotti (geistl. Musik), GB Sammartini (Sinfonien), Jommelli, Piccinni, Cimarosa (je Opern)

Fux (geistl. Musik), Kuhnau, Fischer (je Orgelwerke), Keiser (Oper), Weiss (Lautensuiten), Fasch (Orchester), Hasse (Opern, geistl. Musik), GA Benda (geistl. Musik), Schobert (Kammermusik, Klaviermusik), Reichardt (Lied, Singspiel)

Gilles (Requiem), Rébel (Les élements), Leclair (Violinkonzerte), Gossec (Requiem/Sinfonien), Grétry (Opern)

Boyce (Sinfonien)
:beatnik:

Spradow

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22

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 10:24

Zitat

Original von Kurzstueckmeister

Zitat

Original von Spradow
Etwas Statistik, um dem Threadziel nicht völlig zuwiederzulaufen:
Tonale Musik: ca. 99,8%
Atonale Musik: ca. 0,2% (allerdings ist hier ein Anstieg im nächsten Jahr zu prognostizieren, genauso wie übrigens auch beim Vokalanteil).

Hey, welches Stück?


Schönbergs Violinkonzert, gekoppelt mit dem von Sibelius, also nur eine halbe CD. ;)

Mehr Statistik:
Anteil der CDs in Boxen (ab 3 CDs) an der Gesamtmenge:

Insgesamt: 54%
Beethoven: 56%
Haydn: 67 %
Mozart: 40%


Gruß,
Frank.

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23

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 10:40

Zitat

Original von Kurzstueckmeister

Zitat

Original von Johannes Roehl

Zitat

Original von Kurzstueckmeister
[...]
Außerdem finden sich in meiner Sammlung 130 Komponisten, die zwischen 1660 und 1760 geboren sind.


130?!? :faint:

[...]wären 67.[...]

@Spradow: Zumindest in Monteverdi, Biber, Purcell solltest Du wirklich mal reinhören...[...]

Hallo JR,

habe jetzt Deine Liste durchgesehen, und muss Dir jetzt folgende Komponisten unbedingt nahelegen:

Lotti (geistl. Musik), GB Sammartini (Sinfonien), Jommelli, Piccinni, Cimarosa (je Opern)

Fux (geistl. Musik), Kuhnau, Fischer (je Orgelwerke), Keiser (Oper), Weiss (Lautenmusik), Fasch (Orchester), Hasse (Opern, geistl. Musik), GA Benda (geistl. Musik), Schobert (Kammermusik, Klaviermusik), Reichardt (Lied, Singspiel)

Gilles (Requiem), Rébel (Les élements), Leclair (Violinkonzerte), Gossec (Requiem/Sinfonien), Grétry (Opern)

Boyce (Sinfonien)


Wie gesagt, war ich selbst von der Länge der Liste überrascht; etliche der nur mit einem Werk auf einer Anthologie vertretenen Komponisten habe ich wohl kaum je bewußt gehört. Fux habe ich mit einer Orchestersuiten-CD und nochmal auf Gemischten. Rebels Elemente habe ich. Boyce's Sinfonien meine ich im Radio öfter mal gehört zu haben; so ein wenig wie "Händel light", wenn ich recht erinnere.
Auf Opern der Zeit habe ich gerade gar keinen Nerv, da muß ich erstmal meine Gluck- und Händel-Bestände richtig und in Ruhe anhören, ebenso Rameaus Castor & Pollux... (das ist eben der Fluch enzyklopädischer Anschaffungen).
Wassenaer hatte ich übrigens auch vergessen; die Concerti Armonici, die mitunter Pergolesi zugeschrieben wurden, besitze ich schon.

Sammartini und Schobert habe ich schon länger mal vorgemerkt, bin aber noch nicht dazu gekommen. Ich muß auch nochmal sehen, was auf den 4 Alte-Musik-Herne-Boxen drauf ist (wobei die freilich viel aus dem 15.-17. Jhd. drin haben).

@Spradow: Schönbergs Violinkonzert dürfte eines der dornigsten Werke der gesamten Wiener Schule sein (im Gegensatz zu Bergs oder zu Schönbergs Klavierkonzert)

:hello:

JR
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Oolong

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24

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 10:48

Hallo Kurzstückmeister,

also, dass Mittelalter und Renaissance unter den Tisch fallen, kann ich so nicht erkennen. Man muß natürlich ein paar Prämissen anerkennen:

1. Reine Neutöner oder ausschließliche Hörer von Kammermusik, klassischem Orchesterklang, Oper oder Kunstlied werden mit dieser Gattung keine Regale füllen.

2. Hörer, die nur mittlealterliche Musik hören, traf ich hier bisher nicht

3. Die Auswahl an Einspielungen mittelalterlicher und Renaissance- Musik ist um ein vielfaches kleiner als Klassik und Romantik

Wenn man dies berücksichtigt, sind Quoten von 7-10 % der mutmaßlich großen Sammlungen schon erheblich. Auch meine 85 CDs dieses Spektrums sind nicht wenig.

Hört man die hintereinander, wächst einem schon ein mittelalterlich Wams oder eine Zisterzienser- Kutte auf dem Leib... :hahahaha:

Gruß
Stefan
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25

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 10:54

Oh, pardon, Du bist mit 7% ohnehin auch eine rühmliche Ausnahme.
Aber bei unter 3% kann man schon von "unter den Tisch fallen" sprechen.

Reine Neutöner - wer ist das?

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26

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 11:22

Zitat

Original von Kurzstueckmeister
Oh, pardon, Du bist mit 7% ohnehin auch eine rühmliche Ausnahme.
Aber bei unter 3% kann man schon von "unter den Tisch fallen" sprechen.


Wie gesagt, bin ich eher überrascht von der Anzahl meiner CDs in diesem Bereich. Der geringe Prozentsatz liegt eben an der obszönen Größe der gesamten Sammlung.

Zitat


Reine Neutöner - wer ist das?


Eine Chimäre, oder jedenfalls sehr selten. Ich habe zwar schon (wenigsten virtuell in entsprechenden Foren) viele gefunden, die kaum Musik vor 1800 (oder vor 1700 oder kaum nach 1800 oder nach 1900) hören, aber noch niemanden, der ausschließlich oder weitgehend Musik ab 1930 oder 1960 hört.
Daß Mittelalter und Renaissance aber von sehr vielen Klassikhörern als ein "special interest" wahrgenommen werden, ist gewiß nichts Neues. Nicht selten wird ja außer Bach auch kaum Barockmusik gehört und "richtige Musik" fängt eh erst mit spätem Mozart und Beethoven an. :rolleyes:

Und Oolong hat völlig recht, daß man (oft a cappella) Vokalmusik schätzen muß, weil alles andere vor 1500 kaum eine Rolle spielt (und im 16. Jhd. auch noch keine große). Dagegen kann man (was ja auch vorkommt) z.B. Kammermusik weitgehend ignorieren und dennoch ein ganz ordentliches Bild der Musik von 1770 bis heute erhalten.

:hello:

JR
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Oolong

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27

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 14:29

Zitat

Original von Kurzstueckmeister

Reine Neutöner - wer ist das?


Eine schlichte verbale Hilfskonstruktion, schon klar! Man redet von ihnen, nur man trifft sie kaum- sind wohl mit dem Yeti verwandt... ! :beatnik:

Übrigens wage ich mal eine These, die ich aus naheliegneden Gründen nicht beweisen kann:

Wenn man sich mal alle Veröffentlichungen des klassischen Spektrums im gesamten Tonkonservenzeitalter ansehen könnte und auch noch mit den verkauften Stückzahlen unterlegen würde, wären auch die von Dir für gering angesehenen 3 % in der Sammlung wohl mehr als der Anteil der Veröffentlichungen... ?(

Gruß
Stefan
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Ulli

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28

Donnerstag, 29. Oktober 2009, 15:16

Nachdem ich heute mal grobe Genres kultiviert habe, ergibt sich folgende ungefähre Verteilung:

08,63% Klavier solo
01,21% Klavierquartette
03,31% Klaviertrios
09,81% Streichquartette
05,55% übrige Kammermusik
06,29% Klavierkonzerte
06,62% übrige Instrumentalkonzerte
17,03% Oper
03,05% Oratorium
02,12% Requiem
01,20% Messe
00,05% übrige geistl. Werke
16,57% Sinfonie
01,20% übrige Orchesterwerke
17,36% Übriges

Grobe Gewichtung (gerundet), die mich überhaupt nicht überrascht - allenfalls hätte ich akzepiert, daß die Opern mehr Platz verschlingen als die Kammermusik:

20% Kammermusik
17% Oper
17% Sinfonie
10% Tasteninstrumente solo
07% Klavierkonzerte
07% Instrumentalkonzerte ohne Klavier
07% Geistliche Werke
15% Sonstiges

Die Prozentangaben beziehen sich auf den belegten Speicherplatz auf der externen Festplatte. Das Verhältnis Oper vs. Kammermusik dürfte daher in Stückzahlen noch krasser ausfallen:

107 Alben Oper (i.d.R. = ein Werk)
181 Alben Kammermusik (*Faktor 2,5 Werke/CD = ~ 450 Werke)

:hello:

Ulli
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

teleton

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29

Freitag, 30. Oktober 2009, 10:29

Um richtig vergleichen zu können, müßten eigendlich alle nach einer vorgegebenen Norm ihre Zählung abgeben.


Ich bediene mich deshalb der Zählweise, die hier am meisten stattgefunden hat, indem ich gemäß KSM in Epochen einteile:

Mittelalter: 0%
Renaissance: 0%
Barock: 0,5 %
Klassik: 26,5 %
Romantik: 35 %
Moderne: 38 % --- Diese Richtung aus dem 20.-21.Jahrhundert ist bei mir hochgeschätzt; aber kein ungenießbares Zeug - fast alles auf tonaler Ebene bis ins aktuelle 21.Jahrhundert hinein.
:yes: Ja, es gibt auch in unserem Jahrhundert noch "anständige Musik".

Klassische Musik: 80%

Nichtklassische Musik: 20 % (bei mir Instrumentalmusiken / Filmmusiken / Elektronik-New Age)

Den größten Batzen an Klassik-CDs habe ich wegen zahlreicher Vergleichsaufnahmen von Beethoven und Schostakowitsch !
Gruß aus Bonn, Wolfgang