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WiKau

Schüler

  • »WiKau« ist männlich

Beiträge: 161

Registrierungsdatum: 25. Dezember 2017

241

Samstag, 20. Januar 2018, 16:00

(da spielt vielleicht auch mehr ein gefühlter als wirklich feststellbarer Qualitätsverlust eine Rolle

Das mag sein, aber ich finde das ja tatsächlich auch okay. Weil ich glaube, dass man Realität und Einbildung sowieso nicht wirklich trennen kann. Wichtig ist, dass man Freude dran hat. :jubel:
Hallo,
ich habe einmal einen Versuch gemacht und drei Musikstücke einer CD in 320 mp3 konvertiert und dann wieder wav files daraus gemacht.
Diese dann gemeinsam mit den Original wav auf eine CD gebrannt und dann verglichen. Das Ergebnis war das die Unterschiede auf einer normalen Anlage kaum hörbar sein werden. Nur bei sehr gutem Equipment - was ich behaupte zu haben - sind Unterschiede zu hören die sich in einer etwas bessern Räumlichkeit und der etwas "luftigeren" Darbietung äussern.
Dies ist also nicht die Welt. Die Qualität der Aufnahmen weichen um so vieles mehr ab das es schon fast egal ist.
24bit 96khz usw. macht auch nur Sinn wenn die Aufnahme durchgehend so gemacht wurde. Bei der Digitalisierung von Analogbänder ist das auch gut.
Ansonsten sehe ich keinen Nutzen.
LG
@: ich habe auf dem PC eigentlich alles auf flac

Friese

Fortgeschrittener

  • »Friese« ist männlich
  • »Friese« wurde gesperrt

Beiträge: 290

Registrierungsdatum: 5. August 2017

242

Samstag, 20. Januar 2018, 23:26

Ansonsten sehe ich keinen Nutzen.


Hallo Wikau,

Wie gesagt, um Nutzen geht es ja gar nicht. Es geht bei unserem ganzen Hobby doch eh nicht um Nutzen. Welchen Nutzen haben 5000 CDs? Und wenn du meine Frau fragst, tun es auch ein Paar Lautsprecher für 200 Euro. :rolleyes: Es geht um Freude an der Sache. Deswegen machen die Blindtests und dergleichen aus meiner Sicht nicht wirklich Sinn. :)

LG, Michael

WiKau

Schüler

  • »WiKau« ist männlich

Beiträge: 161

Registrierungsdatum: 25. Dezember 2017

243

Sonntag, 21. Januar 2018, 00:48

Ansonsten sehe ich keinen Nutzen.


Hallo Wikau,

Wie gesagt, um Nutzen geht es ja gar nicht. Es geht bei unserem ganzen Hobby doch eh nicht um Nutzen. Welchen Nutzen haben 5000 CDs? Und wenn du meine Frau fragst, tun es auch ein Paar Lautsprecher für 200 Euro. :rolleyes: Es geht um Freude an der Sache. Deswegen machen die Blindtests und dergleichen aus meiner Sicht nicht wirklich Sinn. :)

LG, Michael


Hallo Michael,
ich sehe das etwas anders.
Wenn ich für etwas mehr Geld ausgebe soll es auch besser sein und nicht nur ein "Werbegag".
Ich beziehe mich dabei auf die Aussage von Joseph II bzw. Bertarido - "als mp3 kostet das Album 6,99 EUR, als flac 9,49 EUR (24bit), als wav (16bit) 7,49 EUR und als Surround-flac 19,49 EUR"
Wer mehr Geld von mir will soll auch die Qualität liefern und die beginnt nun mal bei der Aufnahme bzw. im Studio.
Ein "upgesammpeltes" 24bit Flac von einem 16bit Master ist genau genommen Betrug - nicht anderes.
LG
@: wie ich als Kunde das dann handhabe und evtl. trotzdem mp3 draus mache ist ja dann meine Entscheidung ;)

Friese

Fortgeschrittener

  • »Friese« ist männlich
  • »Friese« wurde gesperrt

Beiträge: 290

Registrierungsdatum: 5. August 2017

244

Sonntag, 21. Januar 2018, 08:35

Wenn ich für etwas mehr Geld ausgebe soll es auch besser sein und nicht nur ein "Werbegag".

Darüber kann man unendlich diskutieren, aber ich denke, dass müssen wir nicht. Die Hifi-Foren sind voll davon. :D
Es war ja als Datenträer eine Hybrid SACD, von daher würde ich nicht von Betrug sprechen. Aber egal die Aufnahme klingt als surround flac bei mir super, von daher hat es sich gelohnt. Das einzige was ich ärgerlich finde, ist dass es kein digitales Booklet gab, sondern nur ein Cover, aber das kann natürlich bei der SACD genauso sein, ich weiß es ja nicht.

LG, Michael

Bertarido

Prägender Forenuser

  • »Bertarido« ist männlich

Beiträge: 2 966

Registrierungsdatum: 24. April 2014

245

Sonntag, 21. Januar 2018, 10:31

Ein "upgesammpeltes" 24bit Flac von einem 16bit Master ist genau genommen Betrug - nicht anderes.

Sehe ich auch so, und seriöse Downloadanbieter sollten Files nur in der Qualität anbieten, in der auch die Aufnahme stattgefunden hat. Ich weiß nun allerdings relativ sicher, dass einer der größten Downloadanbieter sich nicht immer daran hält (konkret: eine 24 bit/48 kHz -Aufnahme wurde auf 96kHz upgesampelt verkauft). Da die Samplingrate nur auf den Frequenzgang einen Einfluss hat und oberhalb 24.000 Hz sowieso kein menschliches Wesen mehr etwas hört, ist das nicht besonders tragisch, aber natürlich trotzdem nicht korrekt.

Ansonsten stehe ich auf dem Standpunkt: So gut wie möglich, wenn es ohne einen allzu großen finanziellen Mehraufwand erreichbar ist. 2 Euro mehr für "Studio Master-Qualität" auszugeben finde ich vertretbar, den doppelten Preis würde ich allerdings auch nicht zahlen. Warum man seine Musik als MP3-Files archiviert und nicht ein verlustfreies Format wie FLAC oder APE nimmt, habe ich hingegen nie verstanden, denn das bisschen Platz, das man damit spart, ist doch wirklich angesichts der heutigen Festplattenpreise vernachlässigbar. Auch wenn ich nicht bei jedem Stück einen Blindtest mache, ob ich das MP3 wirklich vom dem WAV-Original unterscheiden kann, hätte ich doch immer das Gefühl, etwas unnötig verschenkt zu haben. Und einmal in MP3 oder andere verlustbehaftete Formate konvertiert, lässt sich das Original nie mehr wieder herstellen.

Maurice

Prägender Forenuser

  • »Maurice« ist männlich

Beiträge: 5 491

Registrierungsdatum: 7. Oktober 2010

246

Mittwoch, 19. September 2018, 18:04

Nun, wer etwas von Downloads hält:

Auf der CHANDOS-Website steht dieser Sampler zum Download bereit – alles 320 kBit:

Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

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