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ThomasW

unregistriert

31

Sonntag, 20. November 2005, 18:41

Hall GalloNero.
Das interessiert mich schon dieses Thema, ist mein derzeitiger Kopfhörer ja auch manchmal fast zu leise. Ich wusste ehrlich gesagt vorher nicht, was Impedanz bedeutet.
Eins verstehe ich jetzt aber noch nicht: Mein Kopfhörer hat 16 Ohm Impedanz und ist fast zu leise. Wie kann es dann sein, dass der AKG der 120 Ohm hat dann zu leise ist?
Zusammen mit Fuchurs letzten Beitrag, folgere ich, dass der Wert der Impedanz möglichst GERING sein muss, ist das richtig?

Alfred_Schmidt

Administrator

  • »Alfred_Schmidt« ist männlich

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Registrierungsdatum: 9. August 2004

32

Sonntag, 20. November 2005, 18:51

Nur ganz allgemein:

Imprdanz ist nicht das einzige Kriterium, es hängt auch von der Feldstärke der verwendeten Magnete ab, von der bewegten Masse, von der Konstruktion im Allgemeinen.....

LG

Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

Fuchur

Anfänger

  • »Fuchur« ist männlich

Beiträge: 75

Registrierungsdatum: 19. März 2005

33

Sonntag, 20. November 2005, 20:01

Zitat

Original von ThomasW
Zusammen mit Fuchurs letzten Beitrag, folgere ich, dass der Wert der Impedanz möglichst GERING sein muss, ist das richtig?


Das kann man so nicht sagen. Möglichst niedrige Impendanz ist im allgemeinen für mobile Geräte bzw. jene mit einer batteriebetriebenen Stromquelle gut wie zB. Discman, Walkman, MP3-Player etc.

Aber so wie Alfred es bereits erwähnt, spielen andere Einflußgrößen auch mit - im allgemeinen ist es aber so, dass die Impendanz bei der Anwendung mit mobilen Geräten möglichst niedrig sein sollte. Bspw. hat AKG aus dem Grund Kopfhörer aus der K2xx Serie sowohl mit 70 Ohm als auch mit höherer Impendanz im Programm.

Verwendet man aber den KH bei einem fixen Verstärker, so sollte man eher zu größeren Impendanzen greifen. In der Studiotechnik werden bspw. ausschließlich KH mit hoher Impedanz verwendet, um sie auch u.a. parallel mit vielen anderen KH anstecken zu können.

Grüße,
Andi

GalloNero

Prägender Forenuser

  • »GalloNero« ist männlich

Beiträge: 918

Registrierungsdatum: 19. November 2005

34

Sonntag, 20. November 2005, 20:19

Hallo Wolfgang,
ich bin ja nun auch kein Hifi-Experte, aber ich habe mich die letzten Wochen eben wegen meiner Neuanschaffung etwas intensiver mit der Thematik auseinandergesetzt. Es ist wohl so, wie das auch Fucher erwähnt, dass Du an mobilen Geräten eher niederohmig fährst. Bei mehr Impedanz brauchst Du auch mehr Signalstärke am Kopfhörer-Ausgang. Bei den hochohmigen Kameraden, wie dem HD 650 mit seinen 300 Ohm, wird oft zu einem speziellen Kopfhörer-Verstärker geraten. Diesen wollte ich mir ersparen und griff zum AkG 501 mit 120 Ohm. An meiner Anlage super. Am MP3 Player aber trotzdem kaum zu hören.

Alfred hat natürlich recht. Nicht nur die Impedanz beeinflußt die Lautstärke eines Kopfhörers. Meine 16 Ohm Sony Stöpsel (MDR-EX 51 LPN) sind im Vergleich zum Koss auch extrem leise. Aber schau dir doch mal solche Stöpsel an - von nix kommt eben nix! ;)

Ansonsten gilt sicher - je höher die Impedanz, desto kräftiger sollte das Signal des Kopfhörererausgangs sein. So hab ich es jedenfalls gelernt.

Grüße Gallo
... da wurde mir wieder weit ums Herz ... (G. Mahler)

GiselherHH

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  • »GiselherHH« ist männlich

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Registrierungsdatum: 5. Oktober 2010

35

Sonntag, 20. November 2005, 21:19

Hallo,

für mein Notebook habe ich mir den Koss KSC-75 zugelegt (bei amazon.de derzeit für knapp über 20 Euro (52 % herabgesetzt) zu haben) und bin damit sehr zufrieden. Hier die technischen Daten:

Typ: Dynamisch / Offen
Übertragung: kabel
Frequenzbereich: 15 - 25.000 Hz
Kabellänge: 1,2 m
Kontakt: 3,5 mm
Empfindlichkeit: 101 dB SPL/1 mW
Impedanz: 60 Ohm
Gewicht: 43 g

Grüße

GiselherHH
"Mache es besser! (...) soll ein bloßes Stichblatt sein, die Stöße des Kunstrichters abglitschen zu lassen."

(Gotthold Ephraim Lessing: Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt)

Fuchur

Anfänger

  • »Fuchur« ist männlich

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36

Sonntag, 20. November 2005, 21:31

Hallo!

Zitat

Original von GalloNero
Bei den hochohmigen Kameraden, wie dem HD 650 mit seinen 300 Ohm, wird oft zu einem speziellen Kopfhörer-Verstärker geraten. Diesen wollte ich mir ersparen und griff zum AkG 501 mit 120 Ohm.


Du kannst diese KH auch ruhig bei einem qualitativ guten Hifi-Verstärker auch ohne speziellen KH-Verstärker tun, indem Du den KH an den KH-Ausgang anstöpselst. Geht ohne Probleme - muss man halt "lauter" aufdrehen am Lautstärkeregler (und hat den Vorteil, dass mit hoher Impedanz eher weniger was kaputt geht, als mit niedriger).

Grüße,
Andi

GalloNero

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  • »GalloNero« ist männlich

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Registrierungsdatum: 19. November 2005

37

Dienstag, 29. November 2005, 22:09

Hallo Freunde der schönen Klänge!

Impedanz hin Impedanz her. Ich habe mit meinem neuen Kopfhörer (zur Erinnerung AKG K 501) noch ein ganz anderes Problem. Um es auf den Punkt zu bringen:

Er strengt mich an!

Ich kann damit nicht sehr lange hören. Und das kannte ich bisher nicht. Weder mit anderen KH noch mit Boxen. Was meint ihr. Passen der KH und ich einfach nicht zusammen oder könnte die Ursache woanders liegen. Muss ich mich vielleicht erst das neue Hören gewöhnen?

Auf mich wirkt er manchmal fast etwas schrill. Noch nenne ich es Brillianz um mir keinen Fehlkauf eingestehen zu müssen.

Nein ich habe nicht Probegehört! :beatnik:

Was meint Ihr? Habt Ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

Euer Gallo
... da wurde mir wieder weit ums Herz ... (G. Mahler)

Alfred_Schmidt

Administrator

  • »Alfred_Schmidt« ist männlich

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38

Dienstag, 29. November 2005, 22:25

Zitat

Was meint Ihr? Habt Ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht?


Ja.

Eigentlich immer . iund eigentlich kommt das öfter vor als man glaubt. Aus meiner Sicht ist das von Dir beschriebene Phänomen die Ursache dafür, daß so viele "High-End Anlagen gebrauicht angeboten werden.

Das Ohr (bzw das Gehirn muß sich erst dran gewöhnen)

Ich erinnere mich, als ich von meinem guten alten Technics SU 8600 auf den NAD 370 Verstärker umstieg - Es war fast unerträglich.

Der Technics harre ein röhrenähnlioches Klangbild voll wärme und einer tiefen aber diffusen Klangbühne, er was "angenehm"

Der NAD Staffelte die Instrumente exakt - jedes Kannrren, jesdes Räuspern war nun hörbar. Manche Instrumente brüllten mit geradezu ins Ohr, der Baß war schlank,

Nach etllichen Woche hatte ich mich umgewöhnt.

Wenn ich nun den Japanischen Verstärker höre, klinger er wabbernd unpräzise und mulmig. :baeh01:

Daß der AKG vergleichsweise hell klingt ist indes unbestritten, ich nenen ihn "Silberstift" , aber dafür ist er auch sehr realitätsnah. Horch mal den Diskant eines Flügel,s wenn Du live vor ihm stehst, oder eine Geige....
Du wirst berstätigen - das ist NOCH heller al der AGK....


LG

Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

GalloNero

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  • »GalloNero« ist männlich

Beiträge: 918

Registrierungsdatum: 19. November 2005

39

Mittwoch, 30. November 2005, 00:11

Alfred, ich danke Dir. Das ist genau das, was ich hören wollte. =)
Ich werde also dranbleiben und mein Gehirn an die neue Präzision gewöhnen. Ich hoffe mein Gehirn kommt damit klar, dass ich Unterwegs und auf Arbeit beim Koss Porta Pro bleiben werde.

Liebe Grüße
Gallo
... da wurde mir wieder weit ums Herz ... (G. Mahler)

Theophilus

Administrator

  • »Theophilus« ist männlich

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Registrierungsdatum: 1. Dezember 2004

40

Mittwoch, 30. November 2005, 01:59

Hi GalloNero,

du musst grundsätzlich einmal klären, was die primäre Ursache für dein Unbehagen ist. Der K501 ist nur das letzte Glied in der Kette, und zwar ein äußerst kritisches. Ein K240 Studio wäre ein wenig verzeihender.
Wenn möglich, solltest du den K501 an einer möglichst hochwertigen Quelle betreiben, also an einer guten Vorstufe oder an einem sehr guten Verstärker, oder auch direkt an einem sehr guten CD-Player.
Erlebst du die gleichen Symptome wie am Computer, dann liegt es am K501. In diesem Fall musst du dich an das Gerät gewöhnen, wobei dich der Equalizer des verwendeten Players ein wenig unterstützen kann. Du kannst versuchen, Frequenzen ab 2kHz ein wenig abzusenken, so dass der Klang ein wenig runder wird. Wenn der Gewöhnungsprozess gelingt, dann ist es gut, ansonsten ist ein Wechsel des Kopfhörers angesagt.
Wahrscheinlicher aber ist es die Soundkarte, deren "Qualität" dir der K501 unverblümt mitteilt. Diesem Problem kannst du aber analog zu Holger Abhilfe schaffen. Deine Ohren werden es dir danken. Es muss unbedingt sichergestellt sein, dass eine Musikwiedergabe langzeittauglich ist, denn nur dann kann man auch in kurzen Sitzungen maximales Vergnügen erzielen. Das Unterbewusste hört immer mit und schon lange bevor es dir störend auffällt, hat dir die Sache nicht mehr richtig gefallen.

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

GalloNero

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  • »GalloNero« ist männlich

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Registrierungsdatum: 19. November 2005

41

Mittwoch, 30. November 2005, 10:35

Hallo Theophilus!

Ich betreibe meine KH an verschiedenen Quellen. Im Wohnzimmer steht ein Onkyo Receiver mit der Bezeichnung TX-DS555 nebst Onkyo CD-Player. Da im Wohnzimmer aber meist Kinder toben oder die Glotze läuft, ziehe ich mich oft in mein Arbeitszimmer zurück. Dort hängt am Rechner eine alte Kompaktanlage aus dem Hause Fischer. An dieser wird der AKG betrieben. Den Betrieb am Notebook und MP3 Player habe ich zunächst aufgegeben.

Mein KH ist momentan mit Sicherheit das stärkste Glied der Kette(n). Ich habe aber auch gelernt, dass zunächst das letze Glied der Kette stimmen muß, ansonsten brauche ich weiter unten gar nicht erst anfangen. Dies hat sich auch bestätigt. Ich konnte die Performance deutlich steigern. Wäre da nicht diese Anstrengung...

Da ich momentan die meiste Musik hörende Zeit im Arbeitszimmer verbringe, werde natürlich auch dort den Hebel ansetzen. Erster Gedanke war ein hochwertiger, SACD-fähiger Zweitplayer. Den gibts aber erst, wenn ich es geschafft habe aus meinem Arbeitszimmer einen Wohnraum zu machen.

Vorerst hatte ich and die Anschaffung des folgenden Gerätes gedacht:



Ein PORTA CORDA MkIII-USB aus dem Hause Meier-Audio. Es handelt sich um einen portablen KH-Verstärker mit integriertem ext. DA-Wandler, der mit dem digitalen Ausgang meiner Soundkarte verbunden werden kann. Damit hätte ich mehrere Fliegen mit einer Klappe.

1. Ich spare mir die Anschaffung einer neuen Soundkarte und wandle/ Verstärke dennoch hochwertig.

2. Ich könnte MP3-Player im Schlafzimmer und Notebook auf der Terasse verstärken und somit K-501-ready machen.

3. Der PORTA CORDA könnte evtl. sogar meinen Onkyo Player im Wohnzimmer aufwerten.

Das schöne ist, dass das Ding portabel, also überall (auch Batterie betrieben) einsetzbar ist.

Ob es für entspannteres Hören sorgt bleibt offen. Nach Alfreds Ausführungen möchte ich nicht ausschließen, dass die Ganze Geschichte noch brillianter wird und mein Hirn noch mehr zu tun bekommt.

Ob es zu besagtem Gerät kommen wird, weiss ich noch nicht. Ist nicht ganz billig. Wenn ich mich aber dazu durchringe, werde ich selbstverständlich ausführlich berichten.

Viele Liebe Grüße
Gallo
... da wurde mir wieder weit ums Herz ... (G. Mahler)

Theophilus

Administrator

  • »Theophilus« ist männlich

Beiträge: 10 824

Registrierungsdatum: 1. Dezember 2004

42

Mittwoch, 30. November 2005, 12:42

Hallo GalloNero

Zitat

Ich habe aber auch gelernt, dass zunächst das letze Glied der Kette stimmen muß, ansonsten brauche ich weiter unten gar nicht erst anfangen.

Darüber könnten wir jetzt ins Philosophieren kommen. :D


Zitat

Vorerst hatte ich and die Anschaffung des folgenden Gerätes gedacht:
Ein PORTA CORDA MkIII-USB aus dem Hause Meier-Audio.

Klingt vielversprechend und schlägt für dich mehrere Fliegen mit einer Klappe.



Dann kann man nur mehr gutes Gelingen wünschen!

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

ThomasW

unregistriert

43

Donnerstag, 1. Dezember 2005, 13:46

Ich habe wieder eine technische Frage:

Z. B. der AKG K 105 UHF hat einen Übertragunsbereich von 20 - 18000 hz und kostet ca 70 Euro
Der soundso-Knopfkopfhörer, der nur 8 Euro kostet, hat aber einen Übertragungsbereich von 12 - 22.000 hz, also viel mehr.

Das kann doch nicht sein? Der billigste Kopfhörer hat ja einen viel breiteren Bereich? Ist dieser Frequenzbereich denn nicht so wichtig?
Wenn nicht dieses technische Detail Auskunft über den Klang gibt, welches denn dann?
Das ist alles so verwirrend.

CRC

Profi

  • »CRC« ist männlich

Beiträge: 336

Registrierungsdatum: 26. Oktober 2005

44

Donnerstag, 1. Dezember 2005, 16:21

Hallo Thomas!

An solche "technischen Daten" solltest du keinen Gedanken verschwenden! Die messtechnische Erfassung von Kopfhörern ist ein Thema für sich, bei dem viel geschönt und gelogen wird, damit vermeintlich tolle Daten auf dem Papier stehen.
Ein derart billiger Hörer wird mit Sicherheit nicht so tief hinuntergehen (Außerdem könntest du das ohnehin nicht hören. Das wären nur noch Luftdruckschwankungen. Derart tiefe Frequenzen schaffen nicht mal Subwoofer, die 1000mal so große Membranen und Membranhübe haben.)

Wie bei guten LS kommt es auch bei KH nur auf den Klang an!
Da gibt es alles von klebrig, eng und lästig bis hin zu durchsichtig, fein und voluminös.

Da hilft nur aufsetzen und anhören!

Weniger als 100 Euro würde ich nicht ausgeben - vor allem dann nicht, wenn der KH der Hauptschallwandler sein soll!

Ich kann aus eigener Erfahrung den Sennheiser HD 595 empfehlen. Der kostet zwar noch mehr, lässt aber keine Wünsche offen.

Gruß!
"Muss es sein? - Es muss sein!" Grave man non troppo tratto.

Theophilus

Administrator

  • »Theophilus« ist männlich

Beiträge: 10 824

Registrierungsdatum: 1. Dezember 2004

45

Donnerstag, 1. Dezember 2005, 17:38

Hallo

Zitat

Der soundso-Knopfkopfhörer, der nur 8 Euro kostet, hat aber einen Übertragungsbereich von 12 - 22.000 hz, also viel mehr.

Der reinste Aprilscherz. Derartig tiefe Frequenzen schafft das Ding nicht einmal dann, wenn es als rotierendes Pendel eingesetzt wird!

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

sagitt

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  • »sagitt« ist männlich

Beiträge: 2 603

Registrierungsdatum: 1. November 2004

46

Donnerstag, 19. Januar 2006, 20:31

Technikignorant

Sagitt meint:

Von Technik verstehe ich nichts. An meinem Notebook hängt ein Stax SRM 001. Damit bin ich äußerst zufrieden.
Ein wirklich schöner Klang. Und so ein keiner Stax ist auch deutlich billiger als die großen. Und er hält. Eigentlich bin ich mit dem kleinen zufriedener als mit den großen.

Klassikliebhaber

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  • »Klassikliebhaber« ist männlich

Beiträge: 549

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47

Sonntag, 22. Januar 2006, 23:42

In der aktuellen Audio 2/06 gibt es einen Beileger bezüglich Kopfhörer.
Insbesondere Einsteiger sollten sich das nicht entgehen lassen.

  • »richard logiewa« ist männlich

Beiträge: 156

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48

Montag, 6. Februar 2006, 22:41

habe mir heut Mittag neue Kopfhörer zulegt!
und zwar den Philips SHP805 HiFi Stereo

Bin sehr zufrieden und muss natürlich hinzufügen das ich ihn gekauft habe weil ich viel mit dem Zug unterwegs bin und einen halbwegs guten Kopfhörer für meien Discman brauchte! Also sicherlich nicht zu vergleichen mit einem guten Sennheiser etc...was auch bei knapp 40€ nicht zu erwarten ist!!!

Aber hab ihn grad mal an die Anlage angeklemmt daheim und bin sehr überrascht wie gut er klingt und freu mich über meinen Einkauf, den auch das Discman hören ist nur sehr angenehm.

Mfg Richard

ThomasW

unregistriert

49

Dienstag, 7. Februar 2006, 00:18

Habe mir vor einigen Wochen auch einen Kopfhörer gekauft: Sony MDR CD 750.
Er kostet 100 Euro, ich bekam ihn aber für 70 Euro.
Ehrlich gesagt habe ich nicht lange herumgehört und gleich den dritten den ich getestet habe genommen.

Zuerst war ich enttäuscht. Ich musste feststellen, dass ich kaum Qualitätsmerkmale zu meinem 8 Euro-Kopfhörer entdeckte und fand das Hörerlebnis bei dem neuem Kopfhörer gar irgendwie "gedämpft".
Grund dafür war die stärkere Fixierung des neuen Kopfhörers auf die Mitten und Tiefen und nicht mehr so stark (wie bei dem Billigkopfhörer) auf die Höhen.
Wie Alfred geschrieben hat, müsse man sich bei seinem Kopfhörer erst daran gewöhnen, dass einen die Bläser so richtig anschriehen.
Bei mir wars umgekehrt. Ich musste mich daran gewöhnen, dass die Töne, wie damals bei dem 8-Euro-Stöpsel-Kopfhörer, nicht mehr so prägnant ins Ohr kreischen.

Jetzt nach Wochen bin ich auf einmal zufrieden mit der Akustik.
Was noch interessant ist, dass sich mein Gehirn offenbar auch erst einmal an die bessere Qualität gewöhnen musste: Auf einmal höre ich beträchtliche Qualitätsunterschiede zwischen den beiden Hörern (vor allem in den Tiefen)
Es hat sich jedenfalls gelohnt.

GalloNero

Prägender Forenuser

  • »GalloNero« ist männlich

Beiträge: 918

Registrierungsdatum: 19. November 2005

50

Montag, 13. Februar 2006, 21:02

AKG K 501

Hallo zusammen,
ich möchte anmerken, dass auch ich und mein Gehirn sich an den vor einigen Monaten erworbenen AKG 501 gewöhnt haben. Es strengt mich zwischenzeitlich nicht mehr an mit dem hochwertigen AKG zu hören. Mein Koss Porta klingt nun im Vergleich nicht unbedingt "wabbernd unpräzise und mulmig" (O-Ton Alfred) aber der AKG ist doch wesentlich präziser und wird von mir klar favoritisiert.

Seit dem AKG 501 glaube ich (wieder) an High-End. Leider blieb es bisher beim Glaube, denn ich habe neben der klassischen Musik das teuerste Hobby der Welt - FRAU und KINDER !!!

Liebe Grüße
Euer Gallo
... da wurde mir wieder weit ums Herz ... (G. Mahler)

katlow

Fortgeschrittener

  • »katlow« ist männlich

Beiträge: 247

Registrierungsdatum: 11. August 2004

51

Donnerstag, 2. März 2006, 12:28

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt

Hallo allerseits,

Überlegt hatte ich die Anschaffung eines hifi-tauglichen Kopfhörers ja schon seit längerem, des sozialverträglicheren Musikhörens wegen (Sprich: um mehr und länger Musik geniessen zu können, ohne mir Ärger mit meiner Umgebung einzuhandeln), aber bisher waren mir die Modelle, die mich klanglich halbwegs interessiert hätten einfach absolut zu teuer gewesen.

Wobei das mit dem Beurteilen der klanglichen Eigenschaften von Kopfhörer ja so eine Sache ist. Kopfhörer-Probehören ist heute in den meisten Geschäften so definiert, dass man sich unterhalb eines strategisch angebrachten laut plärrenden Geschäftslautsprechers in eine anatomisch fast unmögliche Körperhaltung bringen muss, um eines der an der Kopfhörerwand mit extrem verkürzten Kabeln angebrachten Kopfhörermodelle überhaupt aufsetzen zu können. Wenn man dann Glück hat, spielt der dann auch tatsächlich Musik und ist nicht (weil sich die Kabelverbindung hinter der Wand irgendwo gelockert hat - oder aber nie angeschlossen war) stumm oder eröffnet einem die Erkenntnis dass der portable CD-Player, an den der Laden beschlossen hat die gesamte Kopfhörerwand zu hängen, wohl doch nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt ist, weil er alle 10 Sekunden "springt".

Nach dieser Art von "Vorarbeit", und Erkundigung hier im Forum, kamen für mich der AKG 501 und der Sennheiser HD 650 in die engere Wahl wobei der Eindruck schon der war, dass den Klangansprüchen meiner Fledermausohren :D wirklich nur das damals neu herausgekommene Top-Modell von Sennheiser genügen könne - das aber mit damals 400 Euro einfach jenseits meiner persönlichen Schmerzgrenze für ein Paar Kopfhörer lag.

Als sich letztes Weihnachten dann (im Zuge des Erscheinens der neuen 601er und 701er Modelle von AKG) bei dem Sennheiser ein deutlicher Preissprung nach unten tat, war für mich der Zeitpunkt gekommen, zuzugreifen. Nach zweiwöchiger Wartezeit traf meine stolze Neuerwerbung dann auch edel verpackt ein, und ich war bereit, beeindruckt zu sein - war es aber nicht...

Zum einen hatte ich das unbestimmte Gefühl, dass die Wiedergabe in der linken Ohrmuschel einen Tick leiser war als in der rechten. Sollte es an dem Kopfhörer-Ausgang meines Verstärkers liegen? Oder gar an meinen Ohren? ?( ?( ?( Mir war zwar bisher weder in der einen noch in der anderen Richtung ein Defizit aufgefallen, aber vielleicht trat das ja erst jetzt, durch die Verwendung eines so hochwertigen Kopfhörers, merklich hervor. Ich konnte das Ungleichgewicht zwar durch Benutzen des Balance-Reglers ausgleichen, aber das war bei einem brandneuen (und trotz Sonderpreis immer noch sauteuren) Kopfhörer ja wohl nicht das, was ich mir vorgestellt hatte.

Zum anderen war da die Sache mit der Stereo-Bühne - das heißt das Aufbauen des Stereo-Klangbildes "im Kopf". Damit hatte ich bisher noch nie bei einem Kopfhörer Probleme gehabt. Statt dessen war mein Höreindruck der einer krassen, unangenehmen Ping-Pong-Stereophonie. Der Klang schien zwischen rechts und links hin- und her zu titschen, statt zusammen ein Gesamtbild aufzubauen.

Ich beschloss dann letztlich, meinen Ohren zu trauen und retournierte das gute Stück zähneknirschend im Rahmen meines 14-Tage-Rückgaberechtes.

Was also jetzt? Ich erwägte dasselbe Modell noch einmal neu zu bestellen, in der Annahme, dass es sich bei dem mir zugesandten Exemplar um ein fehlerhaftes gehandlet habe. Nur war bei dem Versender (und der die Rückgabe, wie ich dazu sagen muss, problemlos abgewickelt hatte), bei dem ich meinen HD 650 bestellt hatte, dieses Modell nach Weihnachten auf einmal aus dem Angebot verschwunden, bzw. es tauchte noch ein-, zweimal wieder kurz für einen Tag auf, um dann wieder zu verschwinden, sodass sich mir nach meiner Erfahrung die Frage aufdrängte, ob es sich bei den da angebotenen Modellen vielleicht um Retouren wie meine handeln könnte? Desweiteren hatte ich inzwischen herausbekommen dass einige Versender sich bei Kopfhörern anscheinend (ohne das in den AGB besonders kenntlich zu machen) auf den Standpunkt stellen, dass diese als "Hygieneartikel" vom Rückgaberecht nach Fernmeldeabsatzgesetz ausgenommen sind. :motz:

Wenn überhaupt noch mal bestellen, dann also nur bei einem Versender, wo ich davon ausgehen konnte, bei einer eventuellen weiteren Retoure keine Probleme zu bekommen - bloss bei denen war der Sennheiser, jetzt inzwischen nach Weihnachten, wieder eine ganze Ecke teurer. Dann bekam ich auch noch heraus, dass Sennheiser noch dieses Jahr die Herausgabe eines neuen Top-Modells, des HD 700 plant.

Und dann waren in der Zwischenzeit auch die neuen AKGs herausgekommen, die sich dem Hype nach auch verdammt fein anhörten, insbesondere der neue 701. Aber der war nicht nur preislich noch mal eine ganze Ecke über dem, was ich mir eigentlich als Maximum gesetzt hatte, er hat dazu im Moment wohl massive Lieferschwierigkeiten (insbesondere bei den Versendern, die ihn (zu) weit unter UVP anbieten) und es schien die allgemeine Empfehlung zu sein dass er, um ordentlich betrieben zu werden, einen eigenen Kopfhörer-Verstärker benötigt.

Letzte Woche habe ich dann nach einigem Hin- und Herüberlegenden Gordischen Knoten mit einem kräftigen Ruck durchschlagen - und mir den (auch von Alfred empfohlenen) AKG 501 bestellt. Den gibt es mittlerweile bei Amazon um 129.- Euro, ein Preis bei dem ich mir, wenn mich denn tatsächlich das Bedürfnis nach etwas Besserem packen sollte, in ein paar Jahren immer noch überlegen kann, ihn durch ein teureres Modell mitsamt Kopfhörerverstärker ersetzen will - aber danach sieht es im Moment wirklich nicht aus... Denn vorgestern ist der AKG dann, im Rahmen einer wahren Blitzlieferung von Amazon eingetroffen, und ich bin wirklich rundum zufrieden. :yes: :yes: :yes: Ich hatte ein bißchen die Befürchtung gehabt, er könne mir zu analytisch sein (das Problem hatte ich anfangs mit meinem neuen Rotel Verstärker gehabt), aber keineswegs. Einfach nur angenehmes, detailliertes Hören, eine klare Stereo-Bühne, und mit seinen größeren Ohrmuscheln vom Sitz her für meine Ohren noch um einiges bequemer als der Sennheiser. Die Abdämmung von Aussengeräuschen ist, wie ich vermutet hatte, noch etwas schwächer als bei dem HD 650 (beide werden von den Herstellern als offene Kopfhörer bezeichnet, machen also in dieser Hinsicht ohnehin keine Versprechungen). Aber dafür erhält man ein wunderschönes luftiges Klangbild.

Und keine Spur von den Problemen des Ping-Pong-Effekts und des Lautstärkeunterschiedes, die mich bei dem Sennheiser geplagt hatten. Inzwischen gehe ich davon aus, dass das mir zugesandte Modell wohl tatsächlich einen manifesten Defekt gehabt haben muss - der HD 650 hat ja allgemein einen ausgezeichneten Ruf. Ich bin mit meiner jetzigen Lösung jedenfalls hochzufrieden und kann die hier ausgesprochenen Empfehlungen für den AKG 501 nur unterschreiben - auch im Vergleich zu den nunmehr sowohl bei AKG als auch bei Sennheiser erschienenen neueren Modellen.

Gruß

katlow

Alfred_Schmidt

Administrator

  • »Alfred_Schmidt« ist männlich

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Registrierungsdatum: 9. August 2004

52

Donnerstag, 2. März 2006, 13:46

Zwei Kleiningkeiten:

Zunächst freue ich mich, daß meine Empfehlung des AKG 501 allgemein bestätigt wird.

Es ist auch verständlich, daß wenn jemand den AGK als perfekt bezeichnet, den Sennheiser weniger liebt.

In einer Zeitschrift - es ist länger Zeit her - wurde behauptet, daß lediglich die Sennheiser 560/580/600 perfekte Kopfhörer seine, von den "ungeraden" Modellen wurde dort abgeraten . Inwieweit das stimm weiß ich leider nicht, habe aber gesehen, daß in manchen Technikmäkten besonders viele "ungerade" Sennheiser in den Pulten lagen, kaum jedoch die Favorisierten Spitzenmodelle . Wie man dies interpretiert dei jedem selbst überlassen ;)

Zu "offenen" Kopfhörern.
Dies stellt nicht etwa einen Mangel dar, sondern eine Entwicklerphilosophie.

LG

Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

katlow

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Registrierungsdatum: 11. August 2004

53

Donnerstag, 2. März 2006, 14:12

Zitat

Zu "offenen" Kopfhörern.
Dies stellt nicht etwa einen Mangel dar, sondern eine Entwicklerphilosophie.


Schon klar,
bloß bei knallenden Rolläden und Türen im Haus, einem heimwerkerfreudigen Nachbarn nach hinten raus und einem Anhänger der Ich-lass-meinen-Diesel-erst-mal eine-Viertelstunde-warmlaufen-Schule zur Linken würde man sich halt wünschen, dass sich dieser wunderschöne offene Klang entwicklungstechnisch mit einer etwas besseren Abdämmung von "Störgeräuschen" verbinden ließe ...

Gruß

katlow

Theophilus

Administrator

  • »Theophilus« ist männlich

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Registrierungsdatum: 1. Dezember 2004

54

Donnerstag, 2. März 2006, 15:18

Es ist einfach so, dass die Mehrzahl der Kunden offene, bzw. halboffene Kopfhörer bevorzugen, da man damit nicht vollständig von der Umwelt abgeschnitten ist. Es gibt jedoch Fälle, wo es gewünscht wird, nicht gestört zu werden, oder auch nicht zu stören. Dafür gibt es die geschlossenen Kopfhörer und der AKG K271 Studio wäre so ein Exemplar (das sogar stummschaltet, wenn der Hörer abgenommen wird!).

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

Melot1967

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Samstag, 4. März 2006, 13:31

AKG 240 Monitor

Ich habe mir vor ein paar Jahren den AKG 240 Monitor 600 Ohm (siehe Bild) zugelegt, ca. 100 Euro. Ich fand ihn damals am Computer dumpf, aber der Kauf neuer Geräte (Verstärker, CD-Player, etc) war sowieso geplant, und siehe da: am Verstärker angeschlossen war meine Musikwelt wieder in Ordnung und um eine bis dahin nicht gekannte akustische Dimension reicher.



Ich hatte voriges Jahr für einige Wochen den AKG 501 eines Freundes da, der mir immer davon vorschwärmte. Ich weiß nicht, ob es die Gewohnheit und Bequemlichkeit meines Gehörs war, dass ich ihn nicht entsprechend besser fand, jedenfalls kaufte ich mir keinen AKG 501, sondern war froh, mit dem AKG 240 so einen tollen Kopfhörer zu haben.
Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

Theophilus

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56

Samstag, 4. März 2006, 13:43

RE: AKG 240 Monitor

Der K 240 Monitor ist für PC und portable Geräte ungeeignet. Wenn man ihn auch dort verwenden will, muss man den K 240 Studio nehmen (den ich persönlich vermutlich auch dem K 501 vorziehen würde).

Ciao

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Melot1967

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57

Samstag, 4. März 2006, 14:15

Für den PC ist mein billiger Sennheiser HD 433 gut genug (und praktisch). Meist liegt er sowieso nur da. Ich brauche Sound vom Computer eher selten. Zum Musik hören verwende ich den AKG 240, der natürlich nicht im PC steckt, sondern im Verstärker von meiner Stereoanlage.

Ich kann gar nicht verstehen, wie man Musik genießen kann, wenn man unterwegs ist, wo es so viele störende Geräusche gibt. Mich würde das doppelt stören, einerseits höre ich die Musik nicht ordentlich, außerdem höre ich meine Umgebung nicht ordentlich, wenn ich unterwegs Kopfhörer mit Musik aufhabe.
Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

kleinershredder

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58

Samstag, 4. März 2006, 19:43

Ich denke mal es gibt jetzt nicht den speziellen Klassikkopfhörer.
Wie sollte auch ein Kopfhörer alles abdecken? Da du als Avatar bach hast denke ich mal das du ihn gerne hörst, und ich kann mir nicht vorstellen, das es einen Kopfhörer gibt, der seine Flötenkompositionen ebenso gut wiedergibt wie die Orgelpassagen im 16Fuß Register.

petemonova

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59

Samstag, 4. März 2006, 19:46

Zitat

Original von kleinershredder
Da du als Avatar bach hast denke ich mal das du ihn gerne hörst,


Ich glaube, das ist eher Scarlatti, d.J.! :hello:


Gruß, Peter.
Musik zu hören ist zweifellos eine der extravagantesten Arten, sein Geld auszugeben.
- Mauricio Kagel

kleinershredder

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60

Samstag, 4. März 2006, 19:54

Ich meinte den Treadsteller.