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Caruso41

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Mittwoch, 14. November 2018, 18:31

Serse den Perserkönig aus Giovanni Pacinis Oper "Temistocle"!

Nun muss es mit einem "e" weitergehen. Ich bringe gleich zwei Rollen aus einer Oper von Othmar Schoeck, dem Schweizer Komponisten, die mit einem "e" anfangen.
Aufführungen seiner Oper "Penthesilea" gab es in letzter Zeit erstaunlich oft. Aber die liebenswerte Oper nach Goethes Singspiel "Erwin und Elmire" findet den Weg auf die Bühnen leider kaum. Trotzdem bringe ich Elmire in unser Spiel ein.

Sie hat übrigens bei Goethe >Das Veilchen< zu singen, das u.a. Mozart vertont hat!

Hier mit einer anderen Nummer: "Sieh mich, Heil'ger, wie ich bin" singt Annette Joel-Brun.
https://www.youtube.com/watch?v=W2gF4ht2Tcg

;) - ;) - ;)

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Fiesco

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Mittwoch, 14. November 2018, 20:29

Also, weiter mit dem E und dem Enrico aus der Donizetti Oper "Rosmonda d'Inghilterra"!

Hier das Duett Enrico/Rosmonda mit Renée Fleming und Bruce Ford! :thumbsup: Erste Sahne!

LG Fiesco
Il divino Claudio
"Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

Caruso41

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Mittwoch, 14. November 2018, 21:23

Denn hänge ich jetzt Ossian aus Jean-François Lesueur's Oper "Ossian, ou les bardes" an.

Die Geschichte des legendären Barden wird erfreulich unpathetisch und musikalisch abwechslungsreich erzählt.
Hier eine Szene mit dem, was Lesueur für Schottische Bardengesänge hielt.

https://www.youtube.com/watch?v=QA6zk-HPgK4

;) - ;) - ;)

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La Roche

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Gestern, 09:18

Das ist ja mal wieder einfach. Ich habe den Niklaus aus Offenbachs Hoffmanns Erzählungen noch nicht im Spiel gefunden, damit ist er dran. Die Oper hat am 30.11.2018 in Gera in der Ausstattung von Duncan Hayler Premiere, ich bin gespannt, da dieser der einzige Ausstatter (a.G.) in Gera war, mit dessen Inszenierungen ich mich immer anfreunden konnte.
Musikalisch nehme ich trotz des Wunschkonuertcharakters die Barkarole in der Aufzeichnung eines Opernkonzertes aus Badan-Baden. Auch deshalb, weil die Sängerinnen Elina Garanca und Anna Netrebko noch taufrisch in der Optik und im Gesang sind.
Herzlichst La Roche
Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.


Caruso41

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Gestern, 09:39

Niklausse ist schon längst eingestellt!

Sorry, lieber LaRoche!

Es steht also weiter das "n" von Ossian. Die alten Barden behaupten sich zäh.

Beste Grüße

Caruso41
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Fiesco

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Gestern, 09:49

Zitat

Ich habe den Niklaus aus Offenbachs Hoffmanns Erzählungen noch nicht im Spiel gefunden


Hallo La Roche, siehe hier aus der Übersicht

Zitat

Offenbach / Hoffmanns Erzählungen: Antonia, Dappertutto, Lutter, Nathanael, Nicklausse, Olympia, Crespel.
wird mit >ck < geschrieben werter Caruso!

Aber das ist genau das was ich Gestern angesprochen habe!

Also geht es weiter mit dem N,

und dem Nerestano aus Mercadantes Oper "Zaire", ein französischer Ritter (Tenor).
Den Nerestano habe ich nicht gefunden, dafür entschädigt die große Arie der Zaira, mit Trauermarsch und Cabaletta gesungen von Majella Cullagh

..Das ist hieraus, und Bruce Ford singt den Nerestano!

LG Fiesco
Il divino Claudio
"Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

La Roche

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Gestern, 10:50

Verzeihung wegen dem Niklaus. Ich hatte nur die Suchfunktion bedient, und natürlich nur nach Niklaus gesucht (Ich bin halt Deutscher). Da war Fehlmeldung. Leider, die Anna sah recht niedlich aus, auch die Elina. Und das hat sich durch die fehlerhafte Einstellung ja nicht geändert.

Bei mir geht es ca. 13.00 Uhr weiter. Als Rentner steht mir nach dem Mittagessen meine Ruhe zu.

Herzlichst La Roche
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La Roche

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Gestern, 13:23

Aus Earl Robinsons Oper "Sandhog" hatten wir schon den Johnny O´Sullivan. Jetzt nehme ich die Kathie O´Sullivan. Sie ist Johnnys Ehefrau. Die Handlung der Oper zu erläutern sprengt den Rahmen. Allein mein Opernführer von Peter Czerny füllt damit mehr als 3 Seiten. Es geht um einen Tunnelbau und die geschundene Arbeiterklasse auf Manhattan. Grundlage ist der Roman "St. Columbia and the River" von Theodore Dreiser.Herzlichst La Roche
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Caruso41

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Gestern, 15:04

Nicklausse….wird mit >ck < geschrieben werter Caruso!

Auf welche Quellen beziehst Du eigentlich diese Bemerkung?
Ich habe in Beiheften zu LP-Gesamtaufnahmen beide Rechtschreibungen gefunden.
Übrigens - war mir vorher noch nicht aufgefallen - auch Hoffmann, Hofman, und Hoffman!
Dann natürlich Luther und Lutter

Werter Fiesco!
Deine Korrektur hat ja für unser Spiel keinerlei Bedeutung.
Trotzdem möchte ich - zum wiederholten Male - auf die Faktenlage verweisen!
In deutschsprachigen Ländern begannen erst Januar 1876 mit der I. Orthographischen Konferenz „zur Herstellung größerer Einigung in der Deutschen Rechtschreibung“ Bemühungen um eine Standardisierung der Rechtschreibung. Noch im ganzen 19. Jahrhundert war sie aber nicht durchgesetzt. In französischsprachigen Ländern gibt es vergleichbare Bemühungen erst in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts. Wann dort eine standardisierte Rechtschreibung galt, entzieht sich meiner Kenntnis.

In beiden Fällen aber waren Eigennamen davon nicht betroffen. Da muss man sich einfach damit abfinden, dass sie sehr unterschiedlich geschrieben wurden.

Euer alleruntertänigster Diener

Caruso41

:hail:


Kathie O´Sullivan


An das "e" von Kathie hänge ich den Erwin. Er stammt aus der Oper ERWIN UND ELMIRE von Othmar Schoeck, aus der ich ja kürzlich gerade die Elmire eingeführt hatte:

Das Spiel mit den Opernrollen
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La Roche

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Gestern, 16:44

Wir gehen ins ehemalige Jugoslawien. Den Herrn Jakob Gotovac hatten wir schon mit Ero der Schelm. Er hat aber auch die "Morana" geschrieben, und darin darf Njegovan auftreten, der Vater des Bauernsohnes Bojan, der wiederum um die Namensgeberin der Oper, die Morana wirbt. Es geht um den Weg eines jungen Paares, welches sich gegen Aberglauben und Eheschacher wehrt. Alte Traditionen werden als überholt und voreingenommen abgebaut. Zum Schluß sind die ursprünglich fast verfeindeten Eltern mit einer Hochzeit einverstanden (anders als bei Romeo und Julia), und dem Brautpaar wird Glück, Dauer und Segen gewünscht.
Die Musik knüpft an dalmatinische Folklore an, ist stark melodiös geprägt und bezieht auch Chöre und Tanz mit ein.


Die Oper wurde 1930 uraufgeführt, die deutsche Erstaufführung war 1957 in Gera. Ich erinnere mich, ich war als 15-jähriger Jugendabonnent dabei. Allerdings weiß ich weiter nichts, als daß es mir nicht gefallen hat (wie auch Ero der Schelm mich nicht begeistert hatte), denn zu meinem damaligen Favoriten Verdi war es doch ein großer Sprung!
Zum Kennenlernen der Musik von Gotovac anbei die Suite zur Oper (Strauss hatte ähnliches gemacht, nicht nur im Rosenkavalier). Jetzt gefällt mir die Musik eindeutig besser!!


Herzlichst La Roche
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Gestern, 17:33

Hallo caruso41, zum >wiederholten Male< :pfeif: betone ich, (deine Ausführungen sind mir in dieser Hinsicht glatt egal) Nicklausse ist der Name der im Libretto steht und wenn du durchs www. schaust, es wird überall so geschrieben, ausser im deutschen Libretto, aber das ist ja nicht maßgebend, auch wenn La Roche meint weil er deutscher ist! :D
Die Regietheater Bekämpfer sind doch sehr aufs Original bedacht, also wo liegt dann das Problem hier, nicht bei mir!

Weiter mit dem N und dem Neocle das ist Temistocles Sohn aus Pacinis gleichnamiger Oper die ich hier schon mal einstellte!

LG Fiesco
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Gestern, 18:50

….(deine Ausführungen sind mir in dieser Hinsicht glatt egal) …


Lieber Fiesco!

Das ist Dein gutes Recht. Aber ich darf doch wohl auch darauf hinweisen,
  • dass ich Personenverzeichnisse habe, in denen die Rolle "Niklausse" heißt (Pierre Monteux - 1955 Live; Lee Schaenen - 1956 RAI - u.a. mit Léopold Simoneau und George London) und

  • dass ich das überhaupt nicht anstößig finde, da es eben im 19. Jahrhundert keine standardisierte Rechtschreibung gab.

Interessant wäre übrigens, ob es überhaupt ein originales Libretto gibt. Wie wir ja wissen, gibt es keinen Autograph von der Partitur.

Angesichts dieser Quellenlage wäre vielleicht gar nicht nötig, dass Du angenommene Rechtschreibfehler rügst!
Aber wenn Du auch das für Dein Recht hälst, mach es ruhig weiterhin. Ich werde nicht mehr darauf reagieren.

Freundliche Grüße

Caruso41
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La Roche

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Gestern, 19:16

Ich finde das Streitthema um die richtige Schreibweise reichlich seltsam. Für mich ist interessant, was z.B. die Besetzungsliste im Theater Gera für die Premiere am 30.11.2018 vorsieht:


Da man hier die gleiche Schreibweise anwendet wie ich in meinem leider ungültigem Beitrag 1924 sehe ich keinen Grund, Niklaus anders zu schreiben. Bitte hebt euch den Streit für wichtigere Themen auf. Gerade die deutsche Rechtschreibung ist ein falsches Thema nicht nur im Tamino. Ich halte es mit carusos Meinung "Wer Rechtschreibfehler findet, soll sie behalten". Mir ist auch völlig egal, was Fiesco dazu meint.
Ich besuche die Oper am 2. Weihnachtsfeiertag, ohne mich vorher über Bühnengestaltung u.a. zu informieren. Mir reicht es als Qualitätskriterium, daß Duncan Hayler für Bühnenbild und Ausstattung zuständig ist. Mit seiner Art der Inszenierung gerade geheimnisvoller und aktionsreicher Stücke habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Ich schließe an das "E" an und nehme die Elvira aus Rossinis "Italienerin in Algier". Weder in der letzten Zusammenfassung von WoKa noch in der Suchfunktion dabei.
Herzlichst La Roche
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Caruso41

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Gestern, 20:40

Dann bringe ich jetzt Antonio, den Stiefvater von Lodoletta aus der gleichnamigen Oper von Pietro Mascagni. Das ist eine Basspartie, in der ich László Polgar live gehört habe.

https://youtu.be/K9NML1Bi5lQ

;) - ;) - ;)

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