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AMATEURVIDEO-FILMFORUM-WIEN
  • »Johannes Roehl« ist männlich

Beiträge: 11 504

Registrierungsdatum: 12. August 2005

121

Montag, 17. September 2018, 19:40

Bei den auf der Rarissimes-Anthologie versammelten Einspielungen aus den 60ern/70er ist Gelber allerdings jung, oft unter 30. Sie lohnt sich auf jeden Fall, wobei ich zugeben muss, den "Carnaval" nicht speziell in Erinnerung zu haben. Gelber hat(te) kein so großes Repertoire, aber bei Beethoven und Romantikern ist er hervorragend.

Christian B.

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  • »Christian B.« ist männlich

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Registrierungsdatum: 1. Juni 2006

122

Freitag, 21. September 2018, 08:52

Hallo Christian B.
Danke für den Amazon.fr - Tip ! :)
Leider zur Zeit aber offenbar nicht lieferbar :(

Damiro

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  • »Damiro« ist männlich

Beiträge: 317

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2017

123

Dienstag, 2. Oktober 2018, 00:26

Ja, Johannes, er war auch hervorragend mit Brahms.

Ich besitze eine EMI- LP mit ihm, welche sich leider in einem Umzugskarton schon vor vielen Jahren festgesetzt oder abgesenkt hat. Und sie dort bisher keiner rausgeholt hat. :S
Erstklassig !


*****************
Christian B.,
danke auch. Deshalb werde ich sie mal, wie so vieles ;) , im Auge behalten... 8-)

Damiro

Profi

  • »Damiro« ist männlich

Beiträge: 317

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2017

124

Dienstag, 2. Oktober 2018, 00:46

....feiern Carnaval (13) - Wilhelm Kempff

Ein ganz wichtiger Interpret, wie ich finde.

Jeder, der den Carnaval mehr als einmal auf CD/LP/Band oder Streamingzugriff haben möchte, sollte seine CD (die derzeit aus Japan kommt bei monetärem Zwischenabgriff der Amazonashölle) zumindest hören, wenn nicht gleich kaufen. Sein Carnaval ist ebenso überzeugend wie herausragend wie klangschön und klangrein.


Hier ist der Link:


Exkurs a)

Die Kinderszenen, welche noch neben Carnaval und Kreisleriana auf der CD sind, habe ich als 15 jähriger geübt und gespielt (meine Klavierlehrerin Eleonore Koch aus Grosssachsenheim nördlich von Stuttgart /eine Monique Haas- Schülerin brachte mir mehrere Vorschläge, was WIR als nächstes lernen könnten. Ich wollte - wieder mal- Bartok. Aber den hasch doch grad eben schon gemacht, sah sie mich an. Dann sagen sie `s, bat ich. Dann nehmen WIR die Kinderszenen! Das sind Stücke nicht für Kinder, nicht über Kinder, sondern über das "geheime Kindliche", so ähnlich redete sie sich heraus. Ausserdem hatte ich noch keine Noten vom G. Henle Verlag (schwarze Schrift auf taubenblauem Grund). Gesagt, getan.

Und wir machten die Stücke, die ich ziemlich leicht fand, eins nach dem anderen. Da ich aber bereits in den Sog der Pubertät geraten war, habe ich diese Stücke seit damals immer nur mit halbem Herzen geübt und mit halbem Ohr gehört.

Exkurs b)

Die passende Kreisleriana- LP mit Horowitz habe ich später gekauft, wohl 1972. Von den Stücken blieben mir die technisch komplexeren mehr in Erinnerung als die lyrischen. Die CBS- Platte hatte (und hat) einen enorm basslastigen Sound, der mir schliesslich unangenehm war. Ich habe sie nurmehr selten gehört.

Hauptposting:


Das erste Hören der remastered CD war eine Enttäuschung. Obwohl W. Kempff den Carnaval in 26 Min. 07, also insgesamt eher schnell spielt, hören sich die einzelnen Masken fast alle langsam gespielt an. Sofort aber auffallend war der klare und sehr schöne Klavierklang als Ergebnis des Remastering- Prozesses (von DGG). Ich habe hin und her überlegt, ob ich die CD am Threadende erwähnen möchte, entschloss mich aber sie nochmals- und ein drittes und viertes Mal zu hören.

Der Zufall kam mir zuhilfe.

Während der Davidsbündlermarsch in mir noch klang, spielte W.K. nun bereits die Kinderszenen, nach dem Carnaval der zweite Musikblock auf der CD - und später die Kreisleriana- und ich war ganz einfach fasziniert von seinem klaren und lyrischen, langsamen, polyphonen Klavierspiel. Es gelang mir, mich völlig darauf zu konzentrieren. Jede Figur erwuchs aus der anderen, oder sie war im Gegensatz zur anderen, oder eine Steigerung oder Abschwächung - immer passend. Dabei war kein überflüssiges Rubato oder Appassionato, sondern singendes, sehr klares und sehr differenziertes Klavierspiel. Ich hatte sofort das Gefühl, etwas versäumt zu haben, ihn nicht beachtet zu haben, ja -seine Botschaft nicht gehört zu haben, um mal ein Klischee und Faktum unserer derzeitigen Sprache zu bedienen. ;)
Schnell zurück zum Carnaval, dem ich mich nun von der anderen Seite genähert hatte. Natürlich, mein Gemüt war nun von op. 15 und 16 "vorbereitet", ja konditioniert. Das Preambule spielt er schnell und ziemlich sauber, dessen Zwischenteil langsam wie niemand anders !!! Die Schnelligkeit der anderen Pianisten braucht er nicht. Ich habe das Gefühl, dass er sogar extra langsam spielt bei Papillons und Paganini, um Details auszubreiten, für die andere Pianisten aufgrund ihres immensen Tempos keinerlei Ausdrucksmöglichkeiten zu haben scheinen. Wichtig: nie hat man das Gefühl, dass er bemüht ist. Nie kommt er ausser Atem. Das Huschen der Figuren oder Masken, das Fantastische, Traumhafte, Momentane des "Bildes" ist nicht sein Sujet als Interpret. Doch macht er andere klavieristische Bonbons: sehr gezielt führt er rhythmische kleine Asymmetrien ein, sehr gezielt spielt er alle Zwischenmöglichkeiten des Anschlags von Legato bis Staccato aus, sehr gezielt verwischt er die meist glockenklaren Achtelläufe, wenn sie zu 16tel werden im C- Teil vom Davidsbündler- Schlussmarsch, mit feindosiertem Pedalgebrauch. Der Effekt ist eine Art rutschende Wahrnehmung, eine kleine Charakteränderung der Musik für Sekunden und das öfter, gutplaziert. U.v.m.
Die Aufnahmen waren im Studio 1971 und 1972 entstanden (die Aufnahmen aus den 50er Jahren möchte ich mir auch noch näherbringen - später).

Noch ein paar Details:

im Pierrot werden einige klangliche und rhythmische Details ausgebreitet, an die ich niemals vorher gedacht habe, Eusebius ist vom Tempo her ziemlich fortziehend und nicht klischeehaft diffus- romantisch mit Rubati

immer mehr, wie bei vielen anderen Pianisten- auch aus der allerersten Reihe, z.B. A.R. (ich getrau mich nicht !). Chiarina (Klara) ist ausdrucksmässig ziemlich neutral, wegen konstantem, aber nicht starrem Rhythmus und mit einer gewissen Binnendramatik, Estrella dagegen schwergewichtig und ernst. Folgerichtig ist in Pause kein suggestives Aufrauschen: auch hier spielt W.K. langsam, und dort mag ich das nicht !

Um das Gefühlte und Gesagte zusammenzufassen, v.a. aber anders auszudrücken: hier ist ein Pianist, der - eigensinnig oder selbstbewusst- seine Zuhörer in seinen Bann ziehen kann, ohne ihre Aufmerksamkeit zu ermüden. Der uns zu verstehen gibt: Schnelligkeit der Finger ist relativ. Ich zeige euch meine Alternative ! Hört zu ! (v.a. in der heutigen Zeit so was von wichtig !)

Das nächste Mal:

die Kempff- Schülerin Mitsuko Uchida (wir hatten sie schon mal !) :)

Christian B.

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  • »Christian B.« ist männlich

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125

Dienstag, 2. Oktober 2018, 19:47

Hallo Damiro,
vielen Dank für Deinen Hinweis auf Kempff! Du erwähnst eine Carnaval-Einspielung von 1950, die du dir später näherbringen möchtest.

Wo ist diese denn veröffentlicht?
Viele Grüße
Christian

Dr. Holger Kaletha

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  • »Dr. Holger Kaletha« ist männlich

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Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

126

Dienstag, 2. Oktober 2018, 22:30

Die passende Kreisleriana- LP mit Horowitz habe ich später gekauft, wohl 1972. Von den Stücken blieben mir die technisch komplexeren mehr in Erinnerung als die lyrischen. Die CBS- Platte hatte (und hat) einen enorm basslastigen Sound, der mir schliesslich unangenehm war. Ich habe sie nurmehr selten gehört.
Wirklich? Ich finde gerade diese CBS-Aufnahmen sehr schlank und immer durchsichtig aufgenommen - gerade auch im Bass. Die RCA-Aufnahmen, die Horowitz machte, sind im Bass viel satter. Liegt das vielleicht an Deiner Anlage? :hello:

Schöne Grüße
Holger

Damiro

Profi

  • »Damiro« ist männlich

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127

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 02:26

Hallo Christian B. ,

die frühere Aufnahme sollte um 1953/ 1954 gewesen sein. Ich habe sie auf Discogs jedoch in dieser Periode nicht gefunden. Ich glaube, das hat ein Forist im benachbarten Kreisleriana- Thread geschrieben, und jene soll noch beseelter sein als die obige (ja und vielleicht ist Discogs ja auch nicht immer vollständig).

Hallo Holger,

was das bassige Klangbild bei Horowitz auf seinen RCA- LPs angeht, bin ich d`accord. Es ist evtl. auch die Flügeleinrichtung auf der CBS- Lp für die "fetten" Bässe verantwortlich. Und es stimmt schon, das ist immer noch gut durchhörbar. (leider ist die LP noch in einem Karton.., hoffentlich täuscht mich meine noch rel. klare Erinnerung nicht in diesem Punkt.)
MlG
D.

Damiro

Profi

  • »Damiro« ist männlich

Beiträge: 317

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2017

128

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 02:38

Weiss denn einer, warum die entsprechende Horowitz Audio- CD einmal ganz billig und das andere Mal - in der genau gleichen Aufmachung- über 45 EUR kostet ?

Zur besseren Orientierung stelle ich das Bildchen/ den Link nochmals rein:

Damiro

Profi

  • »Damiro« ist männlich

Beiträge: 317

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2017

129

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 02:25

....feiern Carnaval (14) - Mitsuko Uchida

Nach dem sicher herausragenden Wilhelm Kempff (1895 bis 1991) haben wir es jetzt mit seiner berühmtesten Schülerin

Mitsuko Uchida (geb. 1948) zu tun

(sein anderer "berühmtester" Schüler war Gerhard Oppitz !).

M.U. ist zwar in Japan geboren, hat aber in Europa, Wien und London u.a. sehr viel mehr Zeit gelebt als in Fernost. Ihre Eltern waren japanische Diplomaten in Zentraleuropa. Ihre Lehrer waren neben W. K. noch Richard Hauser von der mdw im III. Wiener Bezirk, welcher sie bereits als 12 jährige unterrichtete, Stefan Askenase und Nikita Magaloff.

Die CD, welche ich vorstellen möchte, ist 1994 für Decca UK in Snape Maltings, ehemalige Malzfabrik an der englischen Ostküste und u.a. Veranstaltungsort des Aldeburgh Festivals, aufgenommen worden. Die supergute Klangqualität der CD zeigt die fantastische Klangentwicklung von Halle und Bühne und die Fähigkeiten des Aufnahmeteams, die nahezu konkurrenzlos gut sind, die perfekte Flügeleinrichtung gar nicht zu erwähnen.


Es ist diese CD:



für 8,99 EUR, welche es auch als SACD gibt.
Früher in unserem Thread hat moderato unter nachfolgendem Beifall darauf hingewiesen, dass diese eine seiner Lieblingsaufnahmen sei. Ich kann ihm nur vorbehaltlos zustimmen. Die Aufnahme ist einige meiner wenigen Favoritinnen unter allen in dieser Besprechungsfolge. W.K. spielt schnelle 26`07, M.U. dagegen 31`20. Dennoch wirkt die M.U.- Aufnahme schneller als die Kempff.`sche. Genau betrachtet ist es so, dass Uchida die lyrischen Stücke und Stellen bis zu 40% langsamer spielt als Kempff, dagegen die schnellen Stücke wesentlich schneller, ja zuweilen rasend. Und das bei unglaublich klarem und transparentem Spiel, z.B. bei Papillons und Pause. Wobei letzteres auf die Sekundenzahl bezogen, nicht so sehr ins Gewicht fällt.
Sie beginnt - wie ihr Lehrer Kempff- recht schnell mit sehr eleganter und rhythmischer Phrasierung. Während W.K. im B-Teil des Preambule unbeirrt sein (langsames) Tempo durchzieht, forciert M.U. dieses schlagartig erheblich und bringt damit auch Wichtigkeit und Virtuosität ins Spiel. Für den nachfolgenden Pierrot, mittelschnell, wendet W.K. 0`53 auf, M.U. dagegen 1`45. Weiterhin hat der langsame Walzer von Valse noble seine ganz eigene Qualität und Ausdruck, ist dabei in der DOPPELTEN Zeit gespielt wie beim Lehrer. Dieses Ausspielen der Charaktere wirkt beileibe nicht befremdend oder irgendwie unproportional, sondern gut dem Ablauf der Masken angepasst. Coquette ist langsam und hübsch hüpfend, aber nicht zickig interpretiert. Auch Chiarina lässt die Pianistin hüpfen, was eine eigentümliche Spannung schafft, Chopin dagegen klingt bestimmt nicht chopinoid oder chopinesk, sondern neutral zurückhaltend.

Wie ich bereits früher geschrieben hatte, sind einige schnelle Passagen so etwas wie "aufrauschend", z.B. Papillons und Pause. Jawohl, dieses wird erreicht durch eine technisch perfekte Spielweise von dynamischen
Steigerungen innerhalb von Sekundenbruchteilen bis wenigen Sekunden. Solche Details können bei Frau Uchida plötzlich aufgesetzt und forciert wirken, sind jedoch meist sofort wieder geschehen und vergessen (?). Auch der am Schluss des Zyklus plazierte Marsch "Davidsbündler gegen Philister" ist fast eine verwegene Jagd, bei der M.U., welche diese Musik als 46- Jährige aufgenommen hat, ihre sehr , sehr hochentwickelte Technik voll in die Wagschale wirft.

M.U. bringt uns den Carnaval als Wirbel des Fantastischen mit durchaus kalkulierter poetischer Grundhaltung dar und wirkt dabei fast immer natürlich.

Mitsuko Uchidas CARNAVAL ist eine für heute sehr zeitgemässe Einspielung (cave: rec. 1994 !) gelungen mit fantastischer Interpretation, Klang und Technik, für die ich leicht je 5 Sterne vergeben würde, wenn ich müsste. :P


MlG
D.

Damiro

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130

Freitag, 5. Oktober 2018, 01:24

Einen sachlichen Fehler möchte ich korrigieren:
Auch Chiarina lässt die Pianistin hüpfen, was eine eigentümliche Spannung schafft, Chopin dagegen klingt bestimmt nicht chopinoid oder chopinesk, sondern neutral zurückhaltend.

Ich habe M. Uchida (DECCA- Aufnahme) sowohl vor Wochen als auch zuletzt mit Carnaval gehört, sowohl vollständig als auch in Teilen, jedoch Chiarina, Chopin und Estrella zuletzt nicht mehr.

Nun möchte ich statt des obigen Zitattextes neu einfügen:
Während das mittig plazierte Chopin ziemlich wild und leidenschaftlich wirkt, teilweise als Effekt eines forcierten Tempos, sind die beiden Frauenmasken rhythmisch sehr pointiert, im Ausdruck aber eher zurückgenommen und ähnlich.

MlG
D.

Damiro

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131

Dienstag, 9. Oktober 2018, 04:42

Ich habe nochmals gesucht und eine Aufnahme des Carnaval von Wilhelm Kempff aus den 50er Jahren nirgendwo gefunden, v.a. nicht auf dieser älteren Einspielung:


Dr. Holger Kaletha

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132

Dienstag, 9. Oktober 2018, 07:33

Ich habe nochmals gesucht und eine Aufnahme des Carnaval von Wilhelm Kempff aus den 50er Jahren nirgendwo gefunden, v.a. nicht auf dieser älteren Einspielung:
Ich habe auch nochmals diverse Discographien durchgesehen. Es scheint tatsächlich nur die Studioaufahme von 1972 bei der DGG zu geben. Erstaunlicher Weise wohl auch keinen Mitschnitt - ich habe welche von der Sonate Nr. 2 und der Fantasie op. 17 (BBC, Salzburg (Orfeo)), aber nicht vom Carnaval. In den 50igern bei der DGG hat er offenbar nur die Kreisleriana aufgenommen. :hello:

Schöne Grüße
Holger

sagitt

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Dienstag, 9. Oktober 2018, 17:09

Sagitt meint

Ich habe noch-entfernt- C.Licad im Ohr.mit einer besonderen Interpretation.Leider ist die Aufnahme im Bermuda-Dreieck verloren gegangen und bei den relevanten streaming Diensten nicht gelistet.
Vielleicht kennt jemand die Aufnahme?

Damiro

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134

Gestern, 12:56

Gerade sehe ich in der Amazonashölle, dass es von einem Second Hand- Versender eine SONY Aufnahme für weniger als 5 EUR gibt, mit dem von Cecile Licad gespielten Carnaval. Ausserdem sind die Papillons und die Toccata noch auf der CD.

Das folgende ist gemeint:


Leider kann man keine Schnipsel hören und auf YT habe ich auch keine Datei gefunden.
MlG
D.

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