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Stimmenliebhaber

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Dienstag, 6. Februar 2018, 00:53

Zitat

Stimmenliebhaber: Kommt gleich in meine Liste! :) :hello:

Da stand es nämlich auch nicht drin! :D

Liebe Grüße

Willi :)
Ja, das stimmt. Manchmal ist das leider so. Menschmal habe ich von Künstlern nur den Geburtstag oder den Todestag. Vom Tenor Joachim Arndt hatte ich jahrelnag weder das eine noch das andere, nun seit letzten Herbst zumindest den Geburtstag, aber keinen Todestag, er muss ca. 2005 gestorben sein.

Vom Tenor Dieter Schwartner, der heute vor 80 Jahren geboren wurde (nämlich am 06.02.1938) habe ich leider auch keinen Todestag. Er soll bereits ca. Ende der 1990er gestorben sein. Wenn jemand mehr weiß, bin ich für Informationen sehr dankbar.

Hier kann man Dieter Schwartner mit dem Tenor-Solo in Beethovens "Neunter" hören und sowohl mit der Gralserzählung des Lohengrin als auch in der Rolle des Robespierre in der Oper "Graf Mirabeau" von Siegfried Matthus hören und sehen:



https://www.youtube.com/watch?v=v4PBLwuQu-0



https://www.youtube.com/watch?v=vP3m8dYMPww&t=2841s



https://www.youtube.com/watch?v=lYc7GldwUns

Kurioserweise habe heute gleich einige Sängerkollegen, mit denen Schwartner zusammen auf der Bühne stand, ebenfalls Geburtstag. Ich bin sehr gespannt, lieber Willi, wen du davon heute noch bringst und wen nicht. ;) :hello:
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

Caruso41

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Dienstag, 6. Februar 2018, 09:30

Lieber William!

Du hast an den Geburtstag von Jussi Björling am 2. Februar erinnert!
Seine Geburtsurkunde nennt zwar den 2. Februar 1911, aber in verschiedenen anderen Quellen (Auskunft der Hebamme, Familienchronik) wird der 5.Februar 1911 genannt!

Zitat

Johan Jonatan, who would become known as Jussi, was born on 5th February 1911 in a house on Magsinsgatan Street in Borlänge.

Ich habe jedenfalls seinen Geburtstag gestern gefeiert: mit dem Anhören verschiedener Aufnahmen und mit einer Notiz in seinem Thread hier im Forum!

Beste Grüße

Caruso41
;) - ;) - ;)

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

William B.A.

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Dienstag, 6. Februar 2018, 12:33

6. Februar 2018:

Komponisten I:

Johannes Ockeghem, franko-flämischer Komponist, Sänger und Kleriker, * um 1420 bis 1425 - + 6. 2. 1497 --- 521. Todestag



Hier haben wir auch gleich die erste besondere Erinnerung:

Henri Charles Litolff, * 6. 2. 1818 - † 6. 8. 1891, war ein englischer Komponist, Klaviervirtuose und Musikverleger:


Litolff erhielt bereits als Kind Klavierunterricht bei Ignaz Moscheles. Seit 1835 war er Klavierlehrer in Melun bei Paris. Nach einem aufsehenerregenden Konzert 1840 in Paris unternahm er Konzertreisen nach Brüssel, Leipzig, Dresden, Prag, Berlin und Amsterdam. 1841 bis 1844 war er Theaterkapellmeister in Warschau. Von 1847 bis 1860 lebte er in Braunschweig, wo er 1856 dem von ihm geleiteten, 1828 von Gottfried Martin Meyer († 1846) gegründeten, Verlag seinen Namen gab – dem Henry Litolff’s Verlag, unter seinem Stiefsohn Theodor Litolff (* 18. März 1839; † 10. März 1912) ab 1864 Collection Litolff. Danach lebte er als Pianist und Komponist in Paris.
Litolff komponierte drei Opern und mehrere Operetten, ein Violinkonzert, ein Oratorium, zwei Ouvertüren, Klavierstücke und Lieder.
Als exzellente Musik für Klaviervirtuosen gelten seine fünf „Konzertsinfonien“ für Klavier und Orchester, die noch heute gespielt werden. CD-Einspielungen legten beispielsweise von Moura Lympany, Misha Dichter, Shura Cherkassky und Peter Donohoe vor.
Litolff ist eine Straße in Braunschweig gewidmet.


Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Litolff


Heute ist sein 200. Geburtstag.


Liebe Grüße

Willi :)

Siegfried Ochs, deutscher Komponist und Chorleiter, * 19. 4. 1858 - + 6. 2. 1929 --- 89. Todestag



Grabstätte von Siegfried Ochs auf dem Urnenfriedhof Gerichtsstraße in Berlin


Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

William B.A.

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6 514

Dienstag, 6. Februar 2018, 12:42

Zitat

Caruso 41: Lieber William!

Du hast an den Geburtstag von Jussi Björling am 2. Februar erinnert!
Seine Geburtsurkunde nennt zwar den 2. Februar 1911, aber in verschiedenen anderen Quellen (Auskunft der Hebamme, Familienchronik) wird der 5.Februar 1911 genannt!

Lieber Caruso,

wie du vielleicht weißt, habe ich am Beginn dieses Threads geschrieben, dass ich mich auf die Angaben bei Wikipedia verlasse, weil dort nach meiner Erfahrung die wenigsten Fehler gemacht werden. Umso mehr gilt das, wenn die Angaben auf einer offiziellen Geburtsurkunde gemacht werden. Ich könnte mir eher vorstellen, dass er am 5. Februar getauft wurde.
Und sag' einmal selbst: Soll dieser schöne Stein geäandert werden?:



Liebe Grüße

Willi :)
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William B.A.

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Dienstag, 6. Februar 2018, 12:53

6. Februar 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Ignace Strasfogel, polnischer Komponist und Dirigent, * 17. 7. 1909 - + 6. 2. 1994 --- 24. Todestag



Alexander Pirumow, russisch-armenischer Komponist und Musikpädagoge, * 6. 2. 1930 - + 1995 --- 88. Geburtstag


Stephen Albert, amerikanischer Komponist, * 6. 2. 1941 - + 27. 12. 1992 --- 77. Geburtstag (Er verunglückte mit nur 51 Jahren tödlich bei einem Autounfall)



Liebe Grüße

Willi :)
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William B.A.

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Dienstag, 6. Februar 2018, 13:04

6. Februar 2018, Fortsetzung:

Dirigenten:

Wassili Safonow, russischer Dirigent und Pianist, * 6. 2. 1852 - + 27. 2. 1918 --- 166. Geburtstag


Oswald Kabasta, österreichischer Dirigent und Komponist, * 29. 12. 1896 - + 6. 2. 1946 --- 72. Todestag



Charles Gerhardt, amerikanischer Dirigent, Arrangeur, Toningenieur und Musikproduzent, * 6. 2. 1927 - + 22. 2. 1999 --- 91. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Matthew Best, britischer Dirigent und Opernsänger (Bass), * 6. 2. 1957 --- 61. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Dienstag, 6. Februar 2018, 13:37

6. Februar 2018:

Sängerinnen:

Erna Sack, deutsche Sopranistin, * 6. 2. 1898 - + 2. 3. 1972 --- 120. Geburtstag



Hier haben wir noch eine besondere Erinnerung:

Elisabeth Rose, 6. 2. 1918 - + 16. 5. 2011, war eine deutsche Sopranistin:



Kammersängerin Elisabeth Rose (06.02.1918 - 16.05.2011) studierte Gesang in ihrer Geburtsstadt Erfurt bei Heinrich Bergzog. 1943-44 führte sie ihr erstes Engagement ins ostpreußische Allenstein. Ihre Debüt-Partie war die Leonora im "Troubadour" Außerdem sang sie am südostpreußischen Landestheater in Allenstein u.a. die Pamina, die Mutter in „Hänsel und Gretel“ und die Eurydike in „Orpheus und Eurydike“ (Gluck). In der Operette sang sie die Saffi im „Zigeunerbaron“. Außerdem trat sie in Konzerten auf. Die heranrückende Ostfront des Zweiten Weltkrieges beendete dieses vorzeitig. 1944, nach der Schließung aller Theater, wurde Elisabeth Rose zur Arbeit in einer Waffenfabrik in Erfurt zwangsverpflichtet. 1945-47 sang die Sopranistin in Stralsund1947-50 in Magdeburg und von 1950-60 in Leipzig. 1960 kam sie ins Ensemble der Deutschen Staatsoper Berlin, wo sie bis zu ihrem Bühnenabschied 1977/78 (als Mutter in "Die Nase") verblieb. Zuvor hatte sie Unter den Linden Partien wie "Figaro"-Gräfin, Donna Anna und Donna Elvira, Agathe, Elisabeth und Venus, Sieglinde, Amelia, "Forza"-Leonora, Tosca, Marschallin und Ariadne gesungen. Ihr Debüt an der Deutschen Staatsoper Berlin hatte sie bereits 1959 als Gast mit der "Troubadour"-Leonora gegeben. Sie gastierte auch in den sozialistischen Bruderländern der DDR sowie in Finnland und West-Berlin. Unter der Leitung von Karel Ancerl spielte sie an der Seite ihrer Ensemblekollegen Gertraud Prenzlow, Peter Schreier und Theo Adam das Dvorak-Requiem ein. Bereits 1955 in Leipzig war ihr die Kammersänger-Würde verliehen worden. Ab 1960 hatte sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin inne. Zu ihrem Ausscheiden aus dem Ensemble der Deutschen Staatsoper Berlin wurde ihr die Ehrenmitgliedschaft des Hauses verliehen. 2011 starb Elisabeth Rose hochbetagt im Alter von 93 Jahren in Berlin.


Heute wäre sie 100 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

https://www.youtube.com/playlist?list=PL…0769fU5VEJZGPSU

Helga Thiede, deutsche Sopranistin, * 6. 2. 1940 --- 78. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Dienstag, 6. Februar 2018, 14:19

6. Februar 2018, Fortsetzung:

Sänger:

Wieslaw Ochman, polnischer Tenor * 6. 2. 1937 --- 81. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Wir haben heute hier einen runden Geburtstag:

Rolf Wollrad, * 6. 2. 1938, ist ein deutscher Bass:


Er studierte an der Leipziger Musikhochschule und sang am staatlichen Konservatorium in Sofia, Bulgarien.
Rolf Wollrad machte seine ersten Gesangserfahrungen am Opernstudio der Dresdner Staatsoper, gewann den bach-preis und hatte 1964 sein erstens dauerhaftes Engagement an der Landesbühne Sachsen. Von 1970 an arbeitete er als Bassbuffo und Basso serioso als Ensemblemitglied der Drsdner Staatsoper, wo er 1975 den Titel des Kammersängers erhielt. Er sang und spielte gleichermaßen eindrucksvoll als Leporello im Don Giovanni, als Rocco im Fidelio, Bartolo im Barbier von Sevilla, Bett in Zar und Zimmermann, Baculus im Wildschütz und Daland im Fliegenden Holländer, aber auch als Ollendorf im Bettelstudent und als Tevje in Anatevka. (Übers.: William B.A.)



Auch hier steht Interessantes zu seinem 75. Geburtstag: http://www.dnn.de/Nachrichten/Kultur/Reg…Wollrad-wird-75


Heute feiert er seinen 80. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


Einen halbrunden Geburtstag haben wir heute auch:

Gaston Rivero, * 6. 2. 1978, ist ein amerikanisch-uruguayischer Tenor:



Gaston Rivero wurde in Montevideo, Uruguay geboren und wuchs in Buenos Aires, Argentinien auf. In Buenos Aires erhielt er Musikunterricht am National Conservatory of Music. Sein Vater war Tenor am Teatro Colon in Argentinien.
Im Alter von 23 Jahren zog Gaston Rivero nach New York City, um seine Gesangsausbildung bei Privatlehrern fortzusetzen. Der Dirigent Eugene Kohn wurde Riveros Mentor und Förderer.
Rivero debütierte Im Jahr 2002 in der Carnegie Hall in New York. Im folgenden Jahr engagierte ihn Regisseur und Produzent Baz Luhrmann für seine Inszenierung von Puccinis La Bohème on Broadway. Sein Europa-Debüt gab Rivero im Jahr 2005 in der Rolle des B.F. Pinkerton in Madama Butterfly am Staatstheater Nürnberg. Seither führten ihn Engagements an die Opéra de Monte Carlo, die Staatsoper Berlin, die Deutsche Oper Berlin, die Oper Leipzig, die Opéra National de Paris Bastille, das Théâtre Royal de La Monnaie Bruxelles, die Arena von Verona, das National Theater Tokyo, die Oper Stuttgart, die ungarische Staatsoper Budapest, das Opera Orchestra of New York, das Aalto Musiktheater Essen, das Teatro Massimo di Palermo, das Grand Theatre Opera National de Bordeaux, das Teatr Wielki. Er arbeitete mit Daniel Barenboim, Ulf Schirmer, Zubin Mehta und dem Israel Philharmonic Orchestra, Daniel Oren, Massimo Zanetti, Anthony Bramall, Philipp Stölzl, Johannes Schaaf und Kirsten Harms.


Weiteres in dem umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Gaston_Rivero


Heute feiert er seinen 40. Geburtstag
.

Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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William B.A.

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Dienstag, 6. Februar 2018, 14:33

6. Februar 2018, Fortsetzung:

Pianisten:

Claudio Arrau, chilenischer Pianist, * 6. 2. 1903 - + 9. 6. 1991 --- 115. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Lasar Berman, russischer Pianist, * 26. 2. 1930 - + 6. 2. 2005 --- 13. Todestag



Cellist:

Peter C. Steiner, deutscher Cellist, * 19. 8. 1928 - + 6. 2. 2003 --- 15. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Dienstag, 6. Februar 2018, 16:06

Helga Thiede, deutsche Sopranistin, * 6. 2. 1940 --- 78. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
Lieber Willi,

sei herzlich bedankt für deine heutigen Jubilar-Gratulationen.

Bei Helga Thiede ist dir jedoch ein Fehler bei der Video-Einstellung unterlaufen. Du hast ein Video eingestellt, wo sie gar nicht mitsingt (sondern Els Bolkestein, die auch auf dem Foto zu sehen ist).

Vielleicht wollltest du dieses Video erwischen?



https://www.youtube.com/watch?v=UUfeDZyaRZM&t=13s

Hier kann man noch ein Foto von Helga Thiede sehen:



https://www.youtube.com/watch?v=BZVzhjqCPm0
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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Rheingold1876

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Dienstag, 6. Februar 2018, 17:02

Helga Thiede, deutsche Sopranistin, * 6. 2. 1940 --- 78. Geburtstag


Lieber Willi, darf ich Dich vielleicht noch auf ein anderes Dokument mit Helga Thiede hinweisen, welches seinerzeit auf 3Sat gesendet wurde und dieser Sängerin, die ich auch gern hörte auf der Opernbühne, eine gewisse überregionale Bedeutung verlieh :


https://www.youtube.com/watch?v=5aMdWOYIce8

Strauss: Elektra

Konzertante Aufführung

WDR Sinfonie-Orchester Köln
Der Kölner Rundfunkchor
Semyon Bychkov

Elektra - Deborah Polaski
Klytämnestra - Rheinhild Runkel
Chrysothemis - Helga Thiede
Aeghist - Kurt Azesberger
Orest - Wolfgang Brendel

Das Datum habe ich im Moment nicht parat. Ich müsste in meinen Unterlagen nachsehen, habe aber jetzt keine Zeit.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

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Dienstag, 6. Februar 2018, 17:32

Das Datum habe ich im Moment nicht parat. Ich müsste in meinen Unterlagen nachsehen, habe aber jetzt keine Zeit.
Ich weiß das Datum auch nicht genau, es muss aber später Neunziger sein, wahrscheinlich Herbst 1998. Bychkov begann seinen Dresdner Vertrag (wohl) im Spätsommer 1998 mit "Elektra", da lernte er die Thiede als Chrysothemis kennen und war wohl so angetan, dass er sie zu diesem konzertanten Gastspiel in der Kölner Philharmonie einlud.
Man merkt beim Sehen dieses Videos aber auch das Problem der Thiede, das ihr eine größere Karriere verbaute: kein stimmliches, sondern ein optisches. Obwohl sie die Chrysothemis noch sehr gut sang, sah sie halt eher wie eine Klytämnestra aus...
Ich habe sie in Dresden häufig als Marschallin und Ariadne live erlebt- als Chrysothemis nie, weil "Elektra" nicht zu meinen Lieblingsopern gehört. Als ich dann die sehr eindrucksvolle Dresdner Berghaus-Inszenierung im Juni 1999 dort live erlebte (unter Bychkov mit Schnaut, Schwarz, Wlaschiha und König), sang ausnahmsweise mal nicht die Thiede, sondern Eva Johansson als Gast. Ich habe inzwischen stolze vier Vorstellungen dieser Berghaus-"Elektra" auf Video - mit vier verschiedenen Titelinterpretinnen, aber immer mit Thiede und König. :D

1996 fügte die Thiede ihren späten Rollen dann eine hinzu, wo das angesprochene optische Problem nicht bestand: die Küsterin in "Jenufa". Ich habe. glaube ich, nie eine besser gesungene Küsteirn live erlebt. Klammer zu!

Lieber Willi, entschuldige dieses Off topic, deine Rubrik ist kein geeigneter Ort für für Diskussionen, ich weiß, aber es hat sich jetzt so ergeben. :untertauch: :hail:
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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William B.A.

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 12:52

7. Februar 2018:

Komponisten I:

Gleich unser erster Beitrag ist eine besondere Erinnerung:

Lodovico Giustini, *17. 12. 1685 - + 7. 2. 1743, war ein italienischer Komponist und Organist:



Nur wenig ist über das Leben und Wirken von Lodovico Giustini bekannt. Er entstammte eine Musikerfamilie und war in seiner Heimatstadt als Organist in mehreren Kirchen (ab 1734 auch in der Kathedrale) tätig. Während einer längeren Abwesenheit von Pistoia im Sommer 1732 sind in der nahe gelegenen Hauptstadt der Toskana, Florenz, die Sonate da cimbalo di piano e forte detta volgarmente di martelletti, op. 1, als Auftrag des brasilianischen Geistlichen und Diplomaten João de Seixas da Fonseca Borges entstanden. Bei dieser Sonatensammlung handelt es sich um die ersten überlieferten Kompositionen, die explizit für das von Bartolomeo Cristofori gegen Ende des 17. Jahrhunderts entwickelte Hammerklavier (Fortepiano) geschrieben wurden und dem jüngeren Bruder des portugiesischen Königs Johann V., Don Antonio de Braganca, gewidmet waren. Die Sonaten dieser Sammlung mit Klaviermusik, seine einzigen, sind suitenartige Zyklen vom Typ der Kirchensonate mit vier bis fünf Sätzen, bei denen, trotz der traditionellen Satzfolge, die neuen Möglichkeiten des Hammerklaviers, nur durch Tastendruck die Lautstärke und Betonung zu bestimmen - im Gegensatz zu den zeitgenössischen Kompositionen für Cembalo, zur Geltung kommen. Bei geeigneter Interpretation stoßen Giustinis Kompositionen eine Tür zu einer neuen Epoche in der Musikgeschichte auf, in der die Affekte vor allem über die Differenzierung der Lautstärke vermittelt werden und bisher als ausdrucklos empfundene Tonfolgen salonfähig machen. Es handelt sich also nicht um Klaviersonaten vom Typus des späten 18. Jahrhunderts oder eines Domenico Scarlatti, auch wenn die "Essercizi per gravicembalo" von Domenico Scarlatti (1738/1739 erschienen) durch die neuen Möglichkeiten der Tonsprache in Giustinis Kompositionen am portugiesischen Hof nicht unbeeinflusst geblieben sind. Über die Rezeption der Sonaten am portugiesischen Hof, die von João de Seixas da Fonseca Borges als Gastgeschenk überreicht wurden, ist nichts überliefert.




Heute ist sein 275. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

Giovanni Alberto Ristori, italienischer Komponist, Organist und Kapellmeister, * 1692 - + 7. 2. 1753 --- 265. Todestag


William Boyce, englischer Komponist, * (get.) 11. 9. 1711 - + 7. 2. 1779 --- 239. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 7. Februar 2018, 13:13

7. Februar 2018, Fortsetzung:

Komponisten:

Auch im zweiten Komponistenbeitrag haben wir eine besondere Erinnerung:

Alexander Tanejew, * 17. 1. 1850 - + 7. 2. 1918, war ein russischer Komponist:



Tanejew stammte aus einer musikalischen Familie. Sein Vater, hauptberuflich Direktor der Kaiserlichen Kanzlei und Geheimrat, war ein leidenschaftlicher Amateurkomponist, seine Mutter spielte hervorragend Klavier. Auch der berühmte Komponist Sergei Tanejew war weitläufig mit ihm verwandt, wobei die weit verbreitete Annahme, Alexander sei der Onkel von Sergei, allerdings falsch ist. Tanejew trat beruflich in die Fußstapfen seines Vaters: nach seinen Studien begann er eine Beamtenlaufbahn, die ihn letztendlich Nachfolger seines Vaters als Direktor der Kaiserlichen Kanzlei werden ließ. Allerdings beschäftigte er sich nebenbei intensiv mit Musik: er studierte in Dresden und St. Petersburg, wo Nikolai Rimski-Korsakow zu seinen Lehrern gehörte. Sein Leben lang pflegte er Kontakte zu berühmten Musikern seiner Zeit, namentlich den Mitgliedern des Mächtigen Häufleins. Tanejew wirkte auch als Volksliedsammler, was dazu führte, dass er im Jahre 1900 zum Vorsitzenden der Volksmusikabteilung der Kaiserlich Russischen Geographischen Gesellschaft ernannt wurde. Als Komponist war er zu Lebzeiten immerhin so angesehen, dass der Großteil seiner Werke zur Aufführung gelangte. Heute ist Tanejew jedoch weitgehend vergessen.
Tanejew war mit Nadeschda Illarionowna Tolstaja (1860–1937) verheiratet. Sie hatten drei Kinder, darunter die Tochter Anna Wyrubowa, die engste Vertraute und Hofdame der letzten russischen Zarin Alexandra Fjodorowna war.




Heute ist sein 100. Todestaag.


Liebe Grüße

Willi :)

Wilhelm Stenhammar, schwedischer Komponist, Pianist und Dirigent, * 7. 2. 1871 - + 20. 11. 1927 --- 147. Geburtstag



Felix Nowowiejski, polnischer Komponist, Dirigent, Organist, Musiklehrer und Päpstlicher Kammerherr, * 7. 2. 1877 - + 18. 1. 1946 --- 141. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 7. Februar 2018, 13:32

7. Februar 2018, Fortsetzung:

Komponisten III:

Witold Lutoslawski, polnischer Komponist und Dirigent, (siehe *25. 1.) - + 7. 2. 1994 --- 24. Todestag

Boris Tschaikowski, russischer Komponnist, * 10. 19. 1925 - + 7. 2. 1996 --- 22. Todestag



Dirigent:

Antoni Wit, polnischer Dirigent, * 7. 2. 1944 --- 74. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 13:59

7. Februar 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Als Erste habe ich hier eine Sängerin mit einer besonderen Erinnerung:

Sigrid Arnoldson,
* 20. 3. 1861 - + 7. 2. 1943, war eine schwedische "Nachtigall" (Sopranistin):



Geboren in Stockholm, wurde Sigrid Arnokldson zuerst von ihrem Vater, dem anerkannten Tenor Carl Oskar Arnoldson, und Fritz Arlberg, einem berühmten schwedischen Bariton, unterrichtet. Später studierte sie in Partis. Sie debütierte 1885 am Prager Nationaltheater als Rosina im Barbier von Sevilla". Die Partie wurde sozusagen zu ihrer Eintrittskarte in mehrere wichtige Häuser, wie z. B. bei ihren sehr erfolgreichen Auftritten im Moskauer Bolschoi-Theater 1886. Im selben Jahr schrieb "The Musical Times", dass Franz Liszt ihr eine brillante Karriere vorhergesagt hätte. (Übers.: William B.A.)


Weiteres kann man hier in englischer Sprache lesen: https://en.wikipedia.org/wiki/Sigrid_Arnoldson


Heute ist ihr 75. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

Claudia Muzio, italienische Sopranistin, * 7. 2. 1889 - + 24. 5. 1936 (starb mit nur 47 Jahren an einer Herzkrankheit)



Clara Ebers, deutsche Sopranistin, * 26.12. 1902 - + 7. 2. 1997 --- 21. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 14:20

7. Februar 2018, Fortsetzung:

Sänger:

Auch hier haben iwr einen runden Geburtstag:

Stuart Burrows, * 7. 2. 1933, ist ein walisischer Tenor:



Stuart Burrows wurde im Süden von Wales geboren. Er arbeitete zunächst als Lehrer in der Stadt Bargoed. Nachdem er 1954 den Welsh National Eisteddfod Award gewonnen hatte, studierte er am Trinity College der University of Wales in Carmarthen Gesang. Sein Operndebüt gab er 1963 in Cardiff als Ismail in Verdis Nabucco mit der Welsh National Opera Company. Anschließend sang er dort die Rollen des Rodolfo in La Bohème, des Macduff in Macbeth, des Herzogs in Rigoletto und des Ernesto in Don Pasquale. 1965 wurde er von Igor Strawinski nach Athen zur Aufführung des Oedipus Rex eingeladen, wo er die Titelrolle sang. Darauf folgten Engagements an das Royal Opera House in London, wo er als Beppe in Leoncavallos Oper Pagliacci debütierte. In London sang er anschließend den Fenton in Verdis lyrischer Komödie Falstaff, den Tamino in Mozarts Zauberflöte, den Elvino in La sonnambula, Lenski in Eugen Onegin, den Alfredo in La traviata und die Titelrollen in Mozarts Idomeneo und Gounods Faust.
Das war der Start zu seiner internationalen Karriere. In den folgenden Jahren hatte er Engagements an allen bedeutenden Opernbühnen Europas und Amerikas. 1967 hatte er in Mozarts Zauberflöte sein Debüt an der San Francisco Opera in der Rolle des Tamino, die zu einer seiner Glanzrollen werden sollte. Im März 1970 hatte er seinen ersten Auftritt am Teatro Colón in Buenos Aires, wo er unter der Leitung von Peter Maag den Hoffman in Hoffmanns Erzählungen sang. Sein Debüt an der Wiener Staatsoper feierte er 1970 als Tamino. Im gleichen Jahr sang er in Wien den Don Ottavio im Don Giovanni, sowie unter der Leitung von Herbert von Karajan an den Salzburger Festspielen. Sein Debüt am Teatro alla Scala in Mailand gab er als Faust in Berlioz' Oper La damnation de Faust.


Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Stuart_Burrows


Heute feiert er seinen 85. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Rimo Sirkiä, finnischer Tenor, * 7. 2. 1951 --- 67. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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7. Februar 2018, Fortsetzung:

Pianisten:

Georg Liebling, deutscher Pianist und Komponist, * 22. 1. 1865 - + 7. 2. 1946 --- 72. Todestag


Ossip Gabrilowitsch, russisch- amerik. Pianist, * 7. 2. 1878 - + 14. 9. 1936 --- 140. Geburtstag



Emmanuel Durlet, belgischer Pianist und Komponist, * 11. 10. 1893 - + 7. 2. 1977 --- 41. Todestag



Liebe Grüße

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 14:37

7. Februar 2018, Fortsetzung:

Pianisten II:

Mark Taimanow, russischer Pianist und Schachgroßmeister, * 7. 2. 1926 - + 28. 11. 2016 --- 92. Geburtstag



Liebe Grüße

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Flötist:

William Bennett, britischer Flötist, * 7. 2. 1936 --- 82. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Mittwoch, 7. Februar 2018, 14:45

7. Februar 2018, Fortsetzung:

Klarinettist:

Hans Pfeifer, deutscher Klarinettist, * 7. 2. 1934 --- 84. Geburtstag


Geigerin:

Akiko Suwanei, japanische Geigerin, * 7. 2. 1972 --- 46. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Cellist:

Daniil Schaffran, russischer Cellist, * 13. 1. 1923 - + 7. 2. 1997 --- 21. Todestag



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Mittwoch, 7. Februar 2018, 15:55

Sänger-Nachträge zu heute und zum 4.2.

Lieber Willi,

ich habe noch zwei Sänger-Nachträge:

Heute vor 28 Jahren starb der Bariton Gerhard Niese, jahrzehntelang eine wichtige Ensemblestütze an der Deutschen Staatsoper Berlin.



https://www.youtube.com/watch?v=5sPKrrPSUC8

Und wie ich leider erst heute erfahren habe, feierte die deutsche Mezzosopranistin Hannerose Katterfeld am vergangenen Sonntag (4.2.) ihren 80. Geburtstag.



Sie war zwar nie Ensemblemitglied an der Deutschen Staatsoper Berlin, dem Hause aber als ständiger Gast verbunden. Sie unterrrichtete Gesang an der Musikhochschule "Hanns Eisler" in Berlin.

Der "Fra Diavolo"-Opernquerschnitt, durch den ich ihre Stimme kennen lernte (als Lady Pamela) ist bei jpc derzeit nicht einzeln, sondern nur in Editionen erhältlich:



Einzeln sah das Cover so aus:



Bei Amazon gibt es die Scheibe auch einzeln:

https://www.amazon.de/Fra-Diavolo-Introd…r/dp/B003KKAOQW

Hier ist sie eines der drei Tratschweiber:



https://www.youtube.com/watch?v=-74KpCOAShk&t=2733s

Herzlichen Glückwunsch! :jubel: :jubel: :jubel:
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:38

8. Februar 2018:

Komponisten I:

Vincent Lübeck, deutscher Komponist und Organist, * 9/1654 - + 8. 2. 1740 --- 278. Todestag



Giuseppe Torelli, italienischer Komponist und Geiger, * 28. 4. 1658 - + 8. 2. 1709 --- 309. Todestag



André Grétry, belgisch-französischer Komponist, 8. 2. 1741 - + 24. 9. 1813 --- 277. Geburtstag



Liebe Grüße

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:43

8. Februar 2018, Fortsetzung:

Komponisten II:

Joseph von Eybler, österreichischer Komponist, * 8. 2. 1765 - + 24. 7. 1846 --- 253. Geburtstag



Norbert Burgmüller, deutscher Komponist, * 8. 2. 1810 - + 7. 5. 1836 --- 208. Geburtstag (starb mit nur 26 Jahren durch Ertrinken wahrscheinlich infolge eines epileptischen Anfalles)



Matthijs Vermeulen, holländischer Komponist und Musikjournalist, * 8. 2. 1888 - + 26. 7. 1967 --- 130. Geburtstag



Liebe Grüße

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:50

8. Februar 2018, Fortsetzung:

Komponisten III:



Helmut Eder, österreichischer Komponist, * 26. 12. 1916 - + 8. 2. 2005 --- 13. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

John Williams, Komponist und Pianist, * 8. 2. 1932 --- 86. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Donnerstag, 8. Februar 2018, 13:10

8. Februar 2018, Fortsetzung:

Dirigent:

Alfred Wallenstein, amerikanischer Dirigent und Cellist, * 7. 10. 1901 - + 8. 2. 1983 --- 35. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)


Pianistin:

Emma Schmidt, österreichische Pianistin, * 8. 2. 1944 --- 74. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


Hornist:

Amand Schwantge, deutscher Hornist, * 4. 6. 1933 - + 8. 2. 2006 --- 12. Todestag



Liebe Grüße

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 13:30

8. Februar 2018, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Beatrice Haldas, schweizerisch-griechische Sopranistin, * 8. 2. 1944 - + 3. 12. 1987 --- 74. Geburtstag (starb nach schwerer Krankheit mit nur 43 Jahren).


Liebe Grüße

Willi :)



Elly Ameling, * 8. 2. 1933, ist eine holländische Sopranistin, die mit ihrer natürlichen Stimme und besonderer Interpretation des Kunstliedes weltberühmt wurde. Sie wurde von der niederländischen Königin 1971 als Ritter mit dem Orden von Oranien-Nassau und 2008 mit dem Orden vom Niederländischen Löwen ausgezeichnet.

Beide Werke habe ich auch schon mit aufgeführt, die kleineOrgelmesse schon öfter und die Schöpfung erst vor wenigen Tagen.




In einem Musik liebenden Elternhaus in Rotterdam aufgewachsen – der Vater war Uhrmacher – nahm sie Gesangsunterricht bei Jo Bollekamp, Sem Dresden und seiner Gattin Jacoba Dresden-Dhont, Bodi Rapp und Pierre Bernac in Paris. In den Niederlanden hatte sie schon als junge Sängerin viele Auftritte in Oratorien und Bach-Passionen. 1956 gewann sie den 1. Preis beim internationalen Gesangswettbewerb in ’s-Hertogenbosch und 1958 den 1. Preis beim Concours International de Musique in Genf, beide Male mit besonderer Auszeichnung. Ihr großes Repertoire umfasst Musik vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.
Elly Ameling entwickelte sich zu einer der bedeutendsten Lied- und Oratoriensängerinnen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, basierend auf einer ständigen weltweiten Konzerttätigkeit, sehr stark in den USA, wo sie das Kunstlied populär machte und wegen ihrer zahlreichen Schallplattenaufnahmen (Philips, Decca, EMI, Deutsche Harmonia Mundi/Sony BMG und andere). Ihre aktive Gesangskarriere dauerte etwa von 1953 bis zu ihrem Abschiedskonzert am 29. Januar 1996 im Concertgebouw in Amsterdam. Heute sind ihre Meisterklassen gefragt, wo sie Sänger und Pianisten unterrichtet. Ihr Credo ist, dass Musiker der Musik dienen sollten und nicht umgekehrt. Viele ihrer Platteneinspielungen haben hohe Maßstäbe gesetzt und werden wieder neu herausgebracht. Hervorgehoben sei hier eine umfangreiche, zum 75. Geburtstag erschienene Erstveröffentlichung von Radio-Live-Aufnahmen von 1957 bis 1991 (5 CDs), unter anderem mit den Vier letzten Liedern von Richard Strauss unter Wolfgang Sawallisch und dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam von 1983 und dem Mirroir de Peine von Hendrik Andriessen mit Albert de Klerk an der Orgel, Mussorgskis Kinderstube, Alban Bergs Wein, Dallapiccola Sex Carmina Alcaei, Lieder von Mahler, Richard Strauss, Ravel, Fauré, Debussy und Arien von Mozart.


Weiteres in dem umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Elly_Ameling


Heute feiert sie ihren 85. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Esther Wettach,
Schweizer Mezzosopranistin, * 8. 2. 1926 --- 92. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 14:07

8. 2. 2018, Fortsetzung:

Sänger:

Ferdinand Frantz, deutscher Bassbariton, * 8. 2. 1906 - + 25. 5. 1959 --- 112. Geburtstag (starb mit nur 53 Jahren)



Gerhard Frei, deutscher Bass, * 8. 2. 1911 - 23. 12. 1989 --- 107. Geburtstag


Liebe Grüße

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Tugomir Franc, kroatischer Bass * 8. 2. 1932 - + 5. 1. 1983 --- 86. Geburtstag



Grabstätte von Tugomir Franc

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Freitag, 9. Februar 2018, 11:59

9. Februar 2018:

Komponisten I:

Elisabetta von Gambarini, englische Komponistin, Mezzosopranistin, Organistin, Cembalistin, Pianistin, Dirigentin und Malerin, * 7. 9. 1731 - + 9. 2. 1765 --- 253. Todestag (sie starb mit nur 33 Jahren wahrscheinllich im Kindbett)



Henri Joseph Rigel, deutscher Komponist, der in Frankreich gewirkt hat, * 9. 2. 1741 - + 2. 5. 1799 --- 277. Geburtstag



Franz Anton Hoffmeister, deutscher Komponist, und Musikverleger, * 12. 5. 1754 - + 9. 2. 1812 --- 206. Todestag



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Freitag, 9. Februar 2018, 12:22

9. Februar 2018:

Komponisten II:

Otto Bach, österreichischer Komponist, Kirchenmusiker und Kapellmeister, * 9. 2. 1833 - + 3. 7. 1893 --- 185. Geburtstag


Ernst von Dohnany, ungarischer Komponist und Pianist, * 27. 7. 1877 - + 9. 2. 1960 --- 58. Todestag



Alban Berg, österreichischer Komponist, * 9. 2. 1885 - + 24. 12. 1935 --- 133. Geburtstag



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Freitag, 9. Februar 2018, 12:34

9. Februar 2018, Fortsetzung:

Komponisten III:

In unserem letzten heutigen Komponistenbeitrag haben wir eine besondere Erinnerung:

Philippine Schick, * 9. 2. 1893 - + 13. 1. 1970, war eine deutsche Komponistin und Hochschullehrerin:



Philippine Schick war die Tochter von Joseph Schick, ab 1897 Professor für Anglistik in München, und dessen aus England stammende Ehefrau Mary Butcher. Sie wuchs zweisprachig auf, bekam ab dem Alter von acht Jahren Pianounterricht und danach Geigenunterricht. Als Dreizehnjährige versuchte sie sich auch als Schriftstellerin, hauptsächlich aber komponierte sie erste Lieder und Klavierstücke. 1910 wurde ihr nach Abschluss der Mädchenschule ein Lehrerinnen-Examen erteilt und sie begann zu studieren. Neben ihren Fächern Geometrie, Griechisch, Latein und Phonetik war sie sehr an Sprachen interessiert und lernte chinesische sowie ägyptische Schriftzeichen. Ihr Vater lehnte es ab, ihr ein Kompositionsstudium zu finanzieren, da er einem Mädchen keine Erfolgschancen einräumte.
Darum schrieb sie sich 1914 eigenmächtig an der Königlichen Akademie der Tonkunst ein, als ihr Vater eingezogen wurde. Zu ihren Lehrern zählten Friedrich Klose, August Schmid-Lindner, Hermann Zilcher und Wolfgang Ruoff. Sie konnte auch ihren Vater von ihren Fortschritten überzeugen und bestand 1918 das Examen. Danach wandte sie sich an Hermann Wolfgang von Waltershausen, dem sie ihr Streichquartett vorstellte, woraufhin er sie als Privatschülerin akzeptierte. Sie heiratete ihn im Jahr 1927 und hatte mit ihm im Folgejahr die Tochter Leonore (Lore). Da Waltershausen ihrem eigenen künstlerischen Schaffen zu wenig Freiraum ließ, sondern sie als Köchin und Sekretärin benötigte, ließ sich Schick schließlich 1932 von ihm scheiden.
Ab 1924 war sie selbst Musiklehrerin. In der Gesellschaft deutscher und österreichischer Künstlerinnen (GEDOK) war sie Mitbegründerin der Fachgruppe Musik.




Heute ist ihr 125. Geburtstag.


Liebe Grüße

Willi :)


Harald Genzmer, deutscher Komponist, * 9. 2. 1909 - + 16. 12. 2007 --- 109. Geburtstag



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