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Alfred_Schmidt

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1

Sonntag, 12. November 2017, 05:08

Einen kurzen Spielfilm zu drehen war schon immer mein Traum

Durch zwei kurze Auftritte als Darsteller in jeweils einenm Schulfilm für das österreichische Fernsehen war mein "Filmfieber" entfacht. Ich wollte bereits mit 15Jahren kurze Spielfilme drehen, eigentlich sollten es damals nicht nur kurze sein (heute bin ich realistischer) aber sie scheiterten immer an diverses Gegebenheiten-

1) Das Filmmaterian war für einen Jungen meines Alter irrsinnig hoch, sogar in SW
(Urlaubsfilme drehte ich in Farbe, wobei füer 20 Minuten weitgehend ungeschnittene Film das urlaubsgeld verbraten wurde.

SCHWARZ:Weiß war nur dann wirklich günstiger, wenn man beispielsweise FOMA Film verwendete, Der war billig und brauchbar, allerdings gab es große Unterschiede zwischen emulsionen und beim Entwickeln.

2) Filmschnitt war eteas problematisches, denn bei 16 Bildern pro Sekunde und dem kleinen Bildformat waren Schnittstellen über alle Maßen sichtbar, hörbar, und störend.

Für die damalige Zeit war ic gut ausgerüstet, ein biliges Stativ. eine helle Halogenleuchte und sogar (lehrweise) ein trahbares Tonbandgerät, ein Batterinefresse von Alkaline Batts erster Sorte.

Es gab schon Tonprojektoren. wo man den Film Nachvertonen konnte, und zwar auf eine am Film nachträglich aufgebrachte Magnetspur (beim Fotohändler abgegeben), aber der Frequenzgang erstreckete sich bis ca 4500 Hz und war (1966) somit wesentlich besch..eidener als der professionelle Lichtton um 1935 !!!

Dazu kam das Hauptproblem, daß Freunde sich oft als unzuverlässig erwiesen und bei schönem Wetter im Sommer lieber daben gingen als Filme zu drehen
Diese Problem besteht in gewisser hinsicht - teilweise verschärft - noch heute, aber gleichzeitig erreiche ich via Internet wesentlich mehr Leute, die sich an solch einem HOBBYPROJEKT beteiligen möchten, als das damals möglich war...

Wer sich also für sowar interessiert, der möge schon ketzt darüber nachdenken ob es ihn nicht reizen könnte, bei sowas mitzumachen.
Es werden ja nicht nur Darsteller gebraucht, sondern auch ein "Boompol-Operator" (Tonangler), ein Kamera- Assistent etc- Vielleicht will jemand eine Story anbieten, die besser ist als eine von mir erstellte - Vieles ist möglich. Vielleicht kennt jemand interessante Schauplätze, oder erlaubt das Filmen in seiner Wohnung etc...
ALLES ist auf den RAUM WIEN ausgerichtet.

Natürlich werde ich bemüht sein, den aufwand so gering wie möglich zu halten. Da es ein Hobbyprjekt ist, werden selbstverständlich keine Gage oder derlei bezahl, aber es weden die Namen genannt und fürs erste soll das fertige Produkt dann bei youtube gezeigt werden, was bedeutet, daß beispielsweise Schauspielschüler etc auf diese Weise für den Fim oder fürs Fernsehern entdeckt werden.Was ich sicher nicht drehen möchte sind "Avantgarde-" oder experimentelle Filme.

Von meiner Seite wird alles getan, daß das Produnkt weitgehend "professionell" abgewickelt wird. Gefilmt werden soll in 4K Technik (4 ma so hoch auflösend wie full HD) und mir viraussichtlich 50 Bildern pro Sekunde. kann aber sein, daß wir uns mit den üblichen 25 Bildern pro Sekunde begnügen, weil viele Computer zu wenig Speicher und zu langsame Prozessoren haben um dieses Format ruckelfrei abspielen zu können. Eventuell nehmen wir auch mit 50 Bildern auf und konvertieren dann auf 25. Ich hab es gestern ausprobiert, es funktioniert prima., Der Unterschie zwischen 25 und 50 Bildern ist optisch überraschen marginal, lediglich bei Schenks und sehr schnell bewegten Objekten kommen die Vorteile zum Tragen.

Fortsetzung folgt.
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

Gerhard Wischniewski

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2

Sonntag, 12. November 2017, 13:32

Lieber Alfred,

ich habe schon mal eine Zeit lang an Spielfilmen - sowohl als Filmer als auch als Darsteller in einem hiesigen Filmclub mitgewirkt. Das hatte der neue Vorsitzende, der vor einigen Jahren den früheren ablöste, bewirkt. Er war Fachmann und hatte auch die entsprechenden filmischen Mittel (Scheinwerfer, Dreh- und Hebebühne, Wagen usw.) zur Verfügung. Wir hatten einen zusätzlichen Arbeitskreis gebildet und haben mit einem Kurzfilm (an dem wir allerdings ein ganzes Jahr gedreht haben) auch einmal den 1 Preis im Landesfilmwettbewerb und später an anderer Stelle einen Preis für den Club von 10000 € gewonnen. Schon der zweite Spielfilm brachte aber wenig Erfolg.
Ich hatte aus meinem früheren Hobby im Amateurtheater, in dem wir von einer guten Schauspielerin nicht nur Schauspielunterricht sondern auch Sprecherziehungskurse erhielten, als Darsteller einen gewissen Vorteil. Aber Darsteller für einen Spielfilm zu finden dürfte für einen Amateur ein schwieriges Unterfangen sein.
Wir haben auch mit zwei Freunden Dokumentarfilme gedreht. Wir haben z.B. über zwei Jahre lang das Leben in einem Altenheim gefilmt mit allen dort möglichen Situationen von der Aufnahme eines Pflegebedürftigen über das Wohnen und Essen, Freizeitbeschäftigungen und Ausflüge, Veranstaltungen im Heim bis hin zu einer (dezent durch einen Vorhang gedrehten) Sterbeszene, die nach dem Wunsch des Leiters dazu gehörte.
Als der Leiter im Club uns alle nur noch auf Spielfilme trimmen wollte, haben die meisten - auch ich - den Club verlassen (es kamen allerdings noch andere Gründe dazu), so dass dieser auf wenige Mitglieder geschrumpft ist. Die Mitglieder, die an eigenen Filmen interessiert waren, haben ja kaum die notwendigen Mittel dazu, Spielfilme zu drehen. Zwar hätte ihnen der Leiter diese zur Verfügung gestellt, aber gegen entsprechendes Entgelt (und das war nicht gering). Dann musste man aber auch die Ideen entwickeln, sich auf lange Drehzeiten einstellen und vor allen auch einigermaßen sprech- und darstellungsgewandte Schauspieler finden.
So blieb es bei den meisten - auch bei mir - bei Dokumentationen (Familienfilme, hier und da eine Veranstaltung, Urlaub mit persönlicher Sicht der dortigen Umgebung und ihrer Sehenswürdigkeiten usw.).
Wenn ich näher wohnte, würde ich mich dir als Darsteller oder auch Gehilfe bei den Dreharbeiten schon gerne zu Verfügung stellen. Ob du die notwendigen Darsteller und Gehilfen zusammen bringen kannst, ist eine schwierige Frage. Für einen einzelnen Amateur tatsächlich meist ein Traum, aber ich möchte dir die Illusion nicht nehmen.

Liebe Grüße
Gerhard
Ich bin einverstanden, und ohne Bedauern, wenn meine Opern nicht aufgeführt werden; aber wenn sie aufgeführt werden, verlange ich, dass es so sei, wie ich sie mir vorgestellt habe.
(Verdi an Giulio Ricordi, Juni 1894)

Alfred_Schmidt

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3

Sonntag, 12. November 2017, 22:45

Zitat

Aber Darsteller für einen Spielfilm zu finden dürfte für einen Amateur ein schwieriges Unterfangen sein.


Das ist wohl wahr.
Andrerseits plane ich, in nächster Zeit das MINI Videoforum, das ja vor allem die Aufgabe hat Auf meine diesbezüglichen Projekte aufmerksam zu machen in eine eigenständiges Forum, Blog oder wie auch immer - umzuwandeln. Das hatte ich mit Theophilus schon vereinbart, aber da er nicht mehr da ist wie es scheint, werde ich in den nächsten Tagen mit Woltlab und unserem Hoster ein Gespräch fühen müssen - ich weiss nicht mal mehr die Passwörter, denn da ich im Einrichten von Foren keon Talent habe, habe ich das Theopilus überlassen. dazu kommt, daß unsere derzeit benutzte Forensoftware Plugins von TH enthält. die mit der neuen Version 5.0 nicht kompatibel ist.

Zurück zum Videofilm

"Amateur" ist ein Wort, wo man sich gant bestimmte Sachen vorstellt, noch aus der guten alten 8 mm Zeit--
oder aber an die Auflösunf alter Anateur videokasswte mit einer Auflösung von 320 mal 240 Pixeln (das bedeutet 320 Bildpunkte in 240 Zeilen) Ich hoffe die Werte stimmen sie standen so in diversen Artilen über alte Amateurformate.
Dieses Format wir sichtbar unschärfer als die Standardauflösung eines PAL Fernsehgerätes, wie wir es alle noch bis vor einigen Jahren kannten

Hier eine Vergleichsabbildung der verschiedenen Auflösungen



WIR werden indes in ULTRA HIGH DEFINITION (UHD 4K) aufnehmen (3840 x 2160 Pixel), sa ist doppelt so hochauflösend in der Breite als auch in der Höhe von FULL HD (Blaues Rechteck) oder aber in CINEMA 4K (4096 x 2160 Pixel) die Breite ist also im 2. Fall um 5 Prozent größer. Die Ursache ist daß das erste Format für Fernsehen entwickelt wurde. und Cinema 4 K für Kinos, wo das Seiten-Höhenverhältnis ein anders ist als beim Fernsehen.

Ich war sehr überrascht als man mir sagte, daß in 4 K vollwertige Kinofilme machbar seien, aber se funtioniert sogar in FULL HD (das cineformat heisst dort 2 K)

Hier eine Ankündigung aus dem Jahre 2013, daß in AUSGEWÄHLTEN Cineplex Kinos bereits 4 K Filme zu sehen sind

Hier habe ich einen Test eines Deutschen Users mit dieser Kamera eingestellt, der EINIGERMASSEN die Güte dieser Kamera zeigt, abgesehen, daß der Nutzer IMO die Farbe zu kräftig eingestlett hat, bzw die zu übertriebnen Farben und leicht überzogener Schäfte neigende Einstellung "sparkling" gewählt hat.

Ein Proböem der DEMOS zu dieser Kamera ( auch meiner) ist, daß man zeigen will was sie kann. Dann schaltet nman den 50 Bilder Modus ein. Leider frieren da bei der Auflösung FULL HD schon die meisten Computer ein. Damit das nicht passiert muss man die Aufläsung reduzieren, damit ist das Bild aber nicht mehr so scharf wie es der Kamera entspriecht. Gezeigt wird derzeit ohnedies lediglich die FULL HD Auflösung (auch mit 25 oder 24 Bilder) weil die Meisten Monitor gar kein 4 K können und die Rechenleistung heutuger Computer der Mittelklasse NOCH zu gering ist.
Das hat mich Schlauberger auf die Idee geracht meine 4 K Fils runterzurechenen und die abgespeckte version an youtube zu senden. Youtube bearbeitet die Files neuerlich und was dann rauskommt ist eine GERINGERE Auflösung als FULL HD.
Die meisten PROFICAMERAS arveiten noch immer mit 25 Bildern, haben also gewisse Problem nicht. Damit kein Mißverständnis aufkommt. Auch meine Kamera kann mit 25 Bldern aufnehemen, aber wenn man schon Hightech hat, dann will man es auch zeigen----- :untertauch:

Derzeit kommen neue Prozessoeren für Computer am Markt, die mehr sind als die übliche 10% Verbesserung-. Die haben 8, 10, 16 oder 18 Kerne und setztn damit die Rechenleistung gigantisch herauf. Für unwichtige Dinge wie Buchhaltung, textverarbeitung etc würde man das nicht benötigen, aber die Computerspiel und 4K FILME letzter Generation ist das ein MUSS !!

LG aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

Alfred_Schmidt

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4

Dienstag, 14. November 2017, 16:28

In diesem Link zu einem Amateurfilmforum (mein eigenes wird irgendwo den Beinamen WIEN im Titel hben, da ich ja die Crew aus der eigenen Stadt bekommen muß) sieht man einen Amateurspielfilm von 8 Minuten Länge.

Bitte den Film VOR Lesen der Kritiken (auch meiner) ansehen - ich sage euch am Ende WARUM !!!

http://www.amateurfilm-forum.de/showroom…-welt-kurzfilm/

Die Story ist brauchbar, wenn auch nicht überragend, ich persönlich wäre zufrieden damit.
An die Schauspieler werden keine Riesenanforderungen gestellt, ich habe allerdings den Eindruck, daß sie noch nicht völlig freigespielt sind.
Ein typischer Jugendfilm ohne "Altersmix" was oh mich ein wenig "synthetisch" wirkt - ABER junge Leute sehen das wahrscheinlich ganz anders. Die Story ist übrigens vedammt lebensnah (vielleicht hab dich DESHALB einen leichten Widerwillen dagegen)

Aber nun zu den PUSPUNKTEN - und die überwiegen bei weitem:

Die Länge mit 8 Miunten ist für eine Amateurfilmproduktion geradezu ideal, da von der Produktion her überschaubar.

Die Kameraführung ist IMO geradezu ideal - belanglose Umgebung geradezu meisterhaft fotografiert (eigenartigerweise sagt man jetzt wieder "fofografiert" und spricht von "Bildern" -obwohl eignetlich Szenen.) Besonders geglücjt die Nahaufnahmen

Die Musik fand ich als ausgezeichnet passend.

Der Geniestreich des Films ist aber dem Cutter gelungen, teilweise auf Kontemplation, teilweise auf Tempo angelegt, könnte der Film in dieser Hinsicht sich auch mit größeren Produktionen messen

Die Technische Ausführung mit 50 P/sec empfinde ich als zeitgemäß und folgerichtig.
Nicht alle werden indes heute schon in den vollen Genuss kommen, denn viele Computer gehen schon bei FULL HD 1080 und 50 P.Sec in die Knie.
die müssen dann auf HD 720 runterschalten - was aber die Schärfe beinträchtigt. in 1-3 Jahren sollte das aber kein Thema mehr sein.

Gefilmt wurde, wenn mich die Daten mnicht trügen mit einem Photoapparat (unter 600 Euro !!!), der auch Videos aufzeichnen kann.
und ich war überrascht über die Ergebnisse.
Offensichtlich hat man 50 Bildern in FULL HD den Vorzug gegenüber 25 Bildern in 4K Cinema gegeben (?) zumindest ist das aus den Daten und Kommentaren herauszulesen. Es kam auch eine Drohne zum Einsatz. Ich würde meine Kamera nie einem sochen Gerät anvertrauen, aber so eine zweit oder Drittkamera wie die (angeblich) hier eingesetzte Sony Cyber Shot RX100 IV - da kann man es schon riskieren (wenn nicht Ich die Drohne lenke, denn sowas kann ich nicht)

Wichtiger Nachsatz:
ALLE von mir beschriebnen Einschränkungen sind milder Natur.
Und dann kommen nich die Kritikpunkte im entsprechenden Forum

SOOO viele !!! Warum das ?

Das ist ganz einfach erklärt.
Das Publikum schaut (hoffentlich) einen Film an, um die Story zu sehen,
Es wird durch (hoffentlich) eindrucksvolle Bilder, geschickt geschnittene Szenen und suggestive Musik durch die Handlung geführt.
Eine optimale Farbregie unterstreicht gegebenenfalls die Suggestivwirkung.
Spannente Effekte oder überraschende Pointen setzen die Kritikfähigkeit herab
Welch Stumpfsinn hat den Weg auf die professionelle Kinoleinwand gefunden, wurde aber durch Kamera, Schnitt etc
glaubwürdig gemacht.

Somit ist -im Idealfall- die Aufmerksamkeit des Zusehers voll auf das Geschehen konzentriert.

Am Schnittplatz, wo man den Film zig mal sieht, oder wenn man nach Fehlern sucht (was wichtig ist)
da sieht die Sache bereits anders aus.
jede Kleinigkeit fällt nach einigenmal sehen auf, nach einer Weile sieht man mehr Fehler als eigentlich da sind.

Persönlich sehe ich mir solche Filme gerne an, weil sie zeigen, wie man mit sparsamen Mitteln recht gutes zustandebringt.
Der Regisseur dieses Filmes ist erst 18 Jahre akt, was an sich weder ein Vorteil noch ein Nachteil ist

Als ich mit 18 Jahren Filme drehen wollte gab es technische Probleme für den Amateur
und ich beklagte meine Jugend, weil Erwachsene sich an einem Projekt mit so unerfahrenen halben Kindern (so sah man das damals)
nicht beteiligen wollten, wer hätte damals der Regienaweisung eines Teenagers gefolgt.

Nun bin ich 68 und fürchte, daß ich kaum junge Leute für mein Projekt begeisten kann (Ich bin Vertreter des Altersmix)
Aber das sind Ausreden
Probleme sind da um gemeistert zu werden (die Postition des Forenbetreibers der Tamino Klassikforum war hier ein harter Lehrmeister und hat mich gestählt)
UND ICH WILL und WERDE DREHEN - spätes Frühjahr 2018 !!

mfg aus Wien

Alfred

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dr.pingel

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5

Dienstag, 14. November 2017, 17:13

Nicht schlecht! Besonders die Musik wird immer besser. Auch die Grundidee ist witzig.
Aber was ist dein Beitrag, Alfred? Die gelben Straßenschilder verraten, dass der Film in Deutschland gedreht wurde. Wo bleibt Wien?
Was ist der Unterschied zwischen der Titanic und dem Regietheater? Das RT kann den Eisberg jetzt schon sehen! (Dr.Pingel´s musikalische Brosamen, Band 2, Nr. 666)

Alfred_Schmidt

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6

Dienstag, 14. November 2017, 22:43

Ich drehe ja erst 2018.
Das ist - wie Du richtig gesehen hast - ein DEUTSCHES Forum. Dort hole ich mir die Anregungen und schau mir an was mir wenig Aufwand machbar ist. Aber generell im Netz, ich werde in hinunft einige Clips hier verlinken.

MEIN FORUM - so ich mich dazu entschliesse wird vor allem den Wiener Raum betreffen, denn ich will ja aus diesem Raum Darsteller und Technische Assistenten bekommen, was nicht leicht ist, wenn man keine Gagen zahlt, aber wie man sieht - es geht doch.
Derzeit bin ich dabei meine Ausrüstung zu vervollkommnen. meine technischen Kenntnisse zu verbessern, Leute zu begeistern, Schauplätze (Locations) zu finden etc.
Dazu möchte ich hier immer ein wenig schreiben, sobald das neue Videoamateur Spielfim Forum Wien Realität ist werde ich über diesen weg Arnbeiten, vorerst als Blog, wenngleich auf Fornsoftwar- Basis.

Ich werde in den nächsten Tagen die Geräte vorstellen mit denen wir arbeiten werden, alles ist noch nicht angeschafft, aber doch einiges.....

mfg aus Wien
Alfred

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dr.pingel

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7

Mittwoch, 15. November 2017, 01:19

Lieber Alfred, ich möchte dich ausdrücklich ermuntern, uns hier im Forum die Sachen zu verlinken. Der erste Film hat mir schongefallen. Man sieht doch mal in andere Welten hinein.
Was ist der Unterschied zwischen der Titanic und dem Regietheater? Das RT kann den Eisberg jetzt schon sehen! (Dr.Pingel´s musikalische Brosamen, Band 2, Nr. 666)

Alfred_Schmidt

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8

Donnerstag, 16. November 2017, 03:34

In diese anderen Welten wirst Du auch in Zukunft sehen können, hier gehts zwar noch einige Tage weiter, aber dann übersiedelt der Videobereich an eine neue Adresse
Ich habe heute kurz nach Mitternacht mittels Formular die domain bestellt, die Antwort war, daß alles bestens laufe, es aber ein bis 2 Tage dauern könne, bis gogle und die Suchmaschinen das erkannt hätten, zudem müsse die österreichische Registrierungsstelle erst die domain bestätigen.
Neugierig wie ich war, schaute ich natürlich SOFORT auf die neue domain - und bekam - wenig überraschend - die Mitteilung: SEITE NICHT GEFUNDEN
Zehn Minuten später kommt die Domain Zertifikat von der Registireungsstelle.
Man muß sich eine Domain als eine Art Grundstück vorstellen, dessen Name und Eigentum geschützt ist.
Es hat mich in den Fingern gejuckt: GEGEN JEDER VERNUNFT hab ich die Seite erneut aufgerufen.
nun kommt die Meldung
IN KÜRZE ERWARTET SIE HIER EINE NEUE INTERNETPRÄSENZ

http://www.amateurvideo-filmforum-wien.at/

Eigentlich wird es eher ein Blog als ein Forum, allerdings auf Forensoftware, weil ich da flexibler bin.

Die Aufgabe soll sein Leute aus dem Raum Wien für einfache Kurzfilme zu begeistern, da brauche ich Amateure als Darsteller und auch als Tonassistenten etc...
Es wird in Österreich nicht leicht sein - aber daß es MÖGLICH ist, sieht man an dem deutschen Vorbild.
Bevor ich mich hier (mitdem Videoforum) verabschiede zeig ich vielleicht noch ein paar Seiten, wo ich mir meine Anregungen hole, das meiste ist allerdings in Englisch, ein idealer Perfektionskurs....

Hier ein weiterer Amateurfilm dargeboten durch das Amateurdilm-Forum.de

http://www.amateurfilm-forum.de/showroom…otschaft-drama/

Bwundersnwert die Suggerstive Wirkung mit soo wenig Aufwand - das ist LEIDER nicht meine Stärke - Ich bin ein Materialschlacht- Stratege...... :(

Beste Grüße aund gute Nacht...

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