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Caruso41

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  • »Caruso41« ist männlich

Beiträge: 3 355

Registrierungsdatum: 19. November 2010

121

Freitag, 4. November 2016, 08:55

Und doch spüre ich auch in diesem Beitrag wieder deinen protestantischen Kontext!

Lieber Stimmenliebhaber!
Ahaaaa.......
Ist aber doch nicht schlimm?

Mit der hermeneutischen Musikologie hätte man auch zu der Einsicht kommen können. :yes: :yes: :yes:

Aber im Übrigen könnte ich nicht sagen, welches der beiden Requiems ich lieber mag. Immerhin: ich habe wesentlich mehr Aufnahmen und Mitschnitte von Verdi.

Beste Grüße

Caruso41
;) - ;) - ;)

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

  • »operus« ist männlich

Beiträge: 4 711

Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

122

Freitag, 4. November 2016, 17:20

Beide Werke können durch ihre Großartikeit in musikalischer und textlicher Aussage beeindrucken, ergreifen, ja erschüttern- und zwar jeden aufnahmebereiten Menschen, egal welcher Konfession er angehört.

Herzlichst
Operus

Stimmenliebhaber

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  • »Stimmenliebhaber« ist männlich

Beiträge: 6 965

Registrierungsdatum: 3. Dezember 2012

123

Freitag, 4. November 2016, 17:23

Beide Werke können durch ihre Großartikeit in musikalischer und textlicher Aussage beeindrucken, ergreifen, ja erschüttern- und zwar jeden aufnahmebereiten Menschen, egal welcher Konfession er angehört.

So ist es! Noch eine Gemeinsamkeit und sicherlich die wichtigste! :thumbup:
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

William B.A.

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  • »William B.A.« ist männlich

Beiträge: 14 182

Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

124

Sonntag, 5. November 2017, 02:57

Verdi Requiem am 4. 11. 2017 in Köln

Soeben komme ich von einem Konzert aus der Kölner Philharmonie zurück, dass ich so nicht erwartet hatte, obwohl ich angesichts der zu erwartenden Protagonisten hohe Erwartungen an das Konzert geknüpft hatte:

Giuseppe Verdi. Messa da Requiem

Krassimira Stoyanova, Sopran

Anita Rachvelishvili, Mezzosopran

Francesco Meli, Tenor

Riccardo Zanellato, Bass

Chor des Bayerischen Rundfunks,
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Riccardo Muti, Dirigent

(Die Fotos sind alle nicht neuesten Datums, aber sie haben alle ein ähnliches Format).
Von den Protagonisten hatte ich Chor und Orchester sowie die Sopranistin Krassimira Stoyanova habe ich vor 7 1/2 Jahren schon in Berlin mit dem Verdi Requiem erlebt, damals mit Marina Prodenskaja, Mezzosopran, David Lomeli, Tenor und Steven Milling, Bass unter dem Chefdirigenten des BRSO Mariss Jansons.
Ich hatte die damaligen Solisten bis auf Krassimira Stoyanova nicht so gut in Erinnerung wie das Quartett, dass ich jetzt im Kölner Konzert erlebt hatte. Dabei dachte ich noch heute Mittag, als ich auf der Homepage der Kölner Philharmonie las, dass sich Elina Garanca krankgemeldet hatte, noch: schade! Doch nach dem Konzert dachte ich nicht mehr so.
Was die "Einspringerin" Anita Rachvelishvili darbot, war in dieser sicherlich wichtigsten Partie im Requiem vom Allerfeinsten, dabei hatte sie die Partie so völlig anders angelegt als meine persönliche derzeitige Favoritin im Verdi-Requiem, Anna Smirnova, die einen erschütternd kernigen Alt hat mit tenoraler Kraft ohne Ende, die zwar auch lyrische Höhen singen kann.
Anita Rachvelishvili dagegen hat nicht nur ein berückendes Pianissimo und eine überreich lyrische Stimme, sondern sie kann auch die entsprechenden Steigerungen mit einem veritablen Fortissimo versehen.
Ihr "Liber scriptus proferetur" war eine erste Glanztat, desgleichen bestach sie im anrührenden Terzett "Quid sum miser mit Tenor und Sopran, im wunderbaren "Recordare" mit Sopran, in den Quartetten und zuletzt im intimen "Lux aeterna" (Communio).
Womit wir beim Sopran wären. Krassimira Stoyanova überzeugte mich schon vor sieben Jahren in Berlin, jetzt wieder, auch, weil sie ihre Partie gar nicht als Konkurrenzkampf mit dem Mezzosopran anlegte, und obwohl sie ja inzwischen schon jenseits der "Fünfzig" ist, konnte sie sich noch mühelos in den Ensembles behaupten.
Eine Schlüsselstelle für Sopran ist im Offertorium im Soloquartett der aus dem Pianissimo erwachsenden Einsatz "Sed signifer sanctus Michael", das sie immer noch bravourös gestaltet. Das gilt auch für alle anderen Sequenzen, in denen sie sang, sei es in dem berückenden Duett mit dem Mezzo im "Recordare" oder in dem abschließenden großen "Libera me " (Responsorium).
Auf den Tenor habe ich mich besonders gefreut, nicht nur, weil es mein Traum ist, das große Tenorsolo im Verdi-Requiem einmal zu singen (und wohl auch ein Traum bleiben wird), sondern weil ich ihn in den letzten Jahren für den besten Tenor in diesem Stück halte. Zunächst war ich erfreut zu sehen, dass er auch schlanker geworden war, (zwar hatte er beileibe nicht so viel abgenommen wie ich, aber er hatte ja auch bei weitem nicht so viel gewogen wie ich.
Und vor allem seiner Stimme hast das keinerlei Abbruch getan. Im Gegenteil. Ich habe ihn noch nie so gut empfunden wie jetzt, als ich ihn zum ersten Mal live gehört habe. Seine größte Stärke, dieses herausragende Pianissimo, habe ich noch nie so überwältigend empfunden wie in diesem Konzert, und bei besagtem Tenorsolo, dem unvergleichlichen "Ingemisco" konnte ich meine Tränen nicht mehr zurück halten. Es gipfelt in den Worten: "Statuens in parte dextra" (Stell' mich auf die rechte Seite).
Bliebe noch der Bass Riccardo Zanellato, der mich als einziger nicht völlig überzeugt hat, im Gegensatz zu der Aufnahme aus dem Oktober 2011 unter Temirkanov, die ich von ihm habe und wo er auch Franceso Meli an seiner Seite hat. Er hatte seitdem wohl ordentlich zugelegt und hatte m. E. nicht mehr diese Power in der Stimme, die für diese Partie auch nötig ist. Da singt ihn doch ein René Pape oder ein Rafal Siwek glatt an die Wand.
Beim "Confutatis maledictis" muss die Heide wackeln, das habe ich diesmal vermisst, auf der tiefen letzten Silbe, dem "tis" von "maledictis" kam nicht mehr viel. Nur bei den lyrischen Wendungen konnte er an den alten Glanz seiner Stimme erinnern, wie z. B. in der dritten Zeile des Confutiatis "voca me cum benedictis".
Allerdings möchte ich doch noch hervorheben, dass er das "Mors stupebit" sehr ordentlich gesungen hat. Aber auch dabei habe ich René Pape oder Rafal Siwek oder gar Nicolai Ghiaurov im Ohr.

Nun wären noch Chor und Orchester und der Dirigent zu erwähnen, der ja das erste Requiem, das er vor fast 40 Jahren mit diesem Klangkörper (und Chor) aufgeführt hat, als das beste seiner ganzen Karriere bezeichnete. Ich habe das damals nicht gehört, aber ich möchte diese Aufführung von gestern Abend als das beste Requiem bezeichnen, das ich jemals gehört habe.
Unglaublich, wie schon der erste Takt begann. Da setzten die Celli und Kontrabässe m. E. mit einem ppp/pppp ein, was mich im Nachhinein auch zu der Feststellung veranlasste, dass mein Ohren noch nicht so ganz schlecht sein können.
Überhaupt war generell die Pianokultur in diesem Konzert ein hervorstechendes Merkmal. Ich hatte das ja schon bei Francesco Meli und Krassimra Stoyanova angesprochen, aber auch Anita Rachvelishvili und Riccardo Zanellato beherrschten diesen Part, Sehr positiv fiel das auch beim 80-köpfigen Chor (43 Damen, 37 Herren) des Bayerischen Rundfunks ins Gewicht, der ja nicht zu Unrecht als einer der besten Chöre der Welt bezeichnet wird.
Aus dem Orchester möchte ich noch zwei Herren vorstellen, die Schwerstarbeit verrichten mussten und dies (als Boten des Schreckens) auch überragend taten:

Raymond Curfs, Solopaukist


Guido Marggrander, große Trommel

In der jungen Saison war das sicherlich der erste, herausragende Höhenpunkt für mich. Vielleicht hat ja der eine oder andere vor zwei Tagen Das Verdi-Requiem mit den gleichen Protagonisten in München gesehen?

Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

Stimmenliebhaber

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125

Sonntag, 5. November 2017, 08:47

in dieser sicherlich wichtigsten Partie
Ist das wirklich so? Ich halte Sopran ("Libera me"!), Tenor und Bass unter den Solisten für mindestens ebenso wichtig.
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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Rheingold1876

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126

Sonntag, 5. November 2017, 09:04

Hier mal der "Merkur" zum Konzert in München:
Eine Krtikerstimme

Ob sich wirklich jemand an ein Konzert vor 36 Jahren erinnern kann, um den neuerlichen Eindruck dagegen so positiv abzuheben? Ich habe Muti vor sehr langer Zeit hier in Berlin mit Chor und Orchester der Scala erlebt. Meine Erinnerung sagt mir, das war das beste Requiem, das ich je hörte. Das könnte ich im Detail nicht mehr begründen. Es war wohl ehr der gigantischen Gesamteindruck, der sich einprägte. Dabei will ich es mal belassen.

Mich freut, dass Willi so ein schönes Konzert hörte. :hello:
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

allegro_assai

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  • »allegro_assai« ist männlich

Beiträge: 808

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127

Sonntag, 5. November 2017, 10:37

Zitat

Vielleicht hat ja der eine oder andere vor zwei Tagen Das Verdi-Requiem mit den gleichen Protagonisten in München gesehen?
Yep.

Dieses Konzert ist in der Mediathek:

https://www.br.de/mediathek/video/chor-u…-riccardo-muti- av:59fe35e36b7fea0018f8e270?t=1m25s

Chor und Symphonieorchester des BR
Verdis "Requiem" mit Riccardo Muti

Riccardo Muti war zu Gast bei Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Er dirigierte Verdis "Messa da Requiem". In den Solopartien sind unter anderen die Sopranistin Krassimira Stoyanova und die Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili zu erleben.

Accuphan

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128

Sonntag, 5. November 2017, 12:27

(gut stimmen!!)

Caruso41

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129

Sonntag, 5. November 2017, 12:28

Lieber William!

Erst mal herzlichen Dank für den so persönlich gefaßten Bericht. Ich habe ihn sehr gerne gelesen!
Ich hatte in BR die Übertragung des Konzertes in München gehört. Es gäbe viel über Muti und über die Sänger zu sagen! Das will ich aber eigentlich gar nicht!

....weil es mein Traum ist, das große Tenorsolo im Verdi-Requiem einmal zu singen (und wohl auch ein Traum bleiben wird),.....

So geht es mir bei jeder Aufführung. Bei meiner Stimme ist das sicher noch mehr Traum als bei Dir! Der Tenorpart ist wirklich so reich und eröffnet so viele Ausdruckshorizonte, dass es ein Vergnügen sein muss, ihn zu singen!

Ob sich wirklich jemand an ein Konzert vor 36 Jahren erinnern kann, um den neuerlichen Eindruck dagegen so positiv abzuheben?


Vielleicht nicht, lieber Rheingold, aber "Einduck" ist ja immer etwas Subjektives!
Im Übrigen glaube ich, dass gerade bei dem Requiem von Verdi der Einduck der Überwältigung und der Erschütterung, wie er durch die erste Begegnung entsteht, kaum je wieder zu überbieten ist.

Meine erste Aufführung war unter Ferenc Friscay. Es sangen Christel Goltz, Oralia Dominguez, Sandor Konya, Kim Borg und die Chöre der Hedwigskathedrale und der Städtischen Oper Berlin. Ob das RSO oder die Philharmoniker gespielt haben, kann ich nicht sagen, da ich es vergessen habe, zu notieren. Ist auch egal!
Später habe ich viele Aufführungen gehört, die - rein objektiv gesehen - sich ganz sicher nicht hinter dieser Aufführung hätten verstecken müssen. Trotzdem: so unmittelbar ergriffen und tief berührt hat mich keine wieder!

Das erste Hören eines Werkes ist wohl oft etwas Besonderes.
Wenn man sich wünschen könnte, bestimmte Werke noch mal "zum ersten Mal" hören zu dürfen, das Requiem von Verdi wäre bei mir ganz gewiß dabei.

Liebe Grüße euch beiden

Caruso41
;) - ;) - ;)

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William B.A.

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  • »William B.A.« ist männlich

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130

Sonntag, 5. November 2017, 14:54

Zitat

Stimmenliebhaber: Ist das wirklich so? Ich halte Sopran ("Libera me"!), Tenor und Bass unter den Solisten für mindestens ebenso wichtig.

Lieber Stimmenliebhaber,

du weißt wie ich das gemeint habe. Ich gebe immer meine persönliche Meinung wieder. manchmal vergesse ich nur, es explizit zu erwähnen.

Zitat

Rheingold1876: Hier mal der "Merkur" zum Konzert in München:
Eine Krtikerstimme


Lieber Rüdiger,

ich habe sofort die Kritik durchgelesen, und Vieles deckte sich mit meinen Eindrücken. Ich glaube auch, dass jeder Dirigent die großen Steigerungen in diesem unvergleichlichen Requiem so gut wie nur irgend möglich herausarbeitet, auch Muti. Aber dass er dem auch in weiten Teilen in dieser Aufführung (und wohl auch im München), wie ich glaube, an ein Wunder grenzende, berückende, ja auch erschütternde, kaum je gehörte Pianissmo-Sequenzen gegenüberstellte, die er in seiner unnachahmlichen, ja beinahe suggestiven Art aus Chor und Orchester wowie aus den Solisten herauskitzelte, ist sicherlich das Ergebnis einer langen Entwicklung eines intensiven, ernsthaften Musikerlebens. Das kann man m. E. nur erreichen, wenn die Beschäftigung mit Musik, hier mit dem Verdi-Requiem, nie zur Routine erstarrt, sondern, wenn man bei jeder Beschäftigung damit neugierig ist auf neue Aspekte, wenn man versucht, neue Erkenntnisse zu gewinnen und tiefer zum Kern der Musik vorzudringen. Ich glaube, dass Muti das hier versucht und auch geschafft hat.
Ncht umsonst haben die zehnminütigen Ovationen des Publikums, das sich geschlossen von den Sitzen erhoben hatte., dies, wie ich finde, wiedergespiegelt, und viele werden auch für sich Stellen entdeckt haben, die sie bisher nicht kannten. Muti verstand es, auf dem Orchester wie auf einer Wunderharfe zu spielen und in den Tutti vor allem in den Pianissimi eine derartige Transparenz zu erzeugen, dass die Stimmen einzelner Intrumente zu hören waren, die sonst untergingen. Das gilt natürlich auch für den grandiosen Chor.
Ich habe jetzt so viel über Muti geschrieben, weil ich es weiter oben in meinem Bericht angekündigt hatte, aber dann doch im Zuge meiner Ermüdung einfach vergessen hatte. :hail:

Zitat

Caruso41: Meine erste Aufführung war unter Ferenc Friscay. Es sangen Christel Goltz, Oralia Dominguez, Sandor Konya, Kim Borg und die Chöre der Hedwigskathedrale und der Städtischen Oper Berlin

Lieber Caruso,
Von Ferenc Fricsay habe ich die Aufnahme vom September 1953 aus der Jesus-Christus-Kirche. In der auch sehr mitreißenden Aufnahme sangen Maria Stader, Marianna Radev, Helmut Krebs und ebenfalls Kim Borg.

So jetzt muss ich noch meine Erinnerungen einstellen, nachdem wir heute vormittag die Amtseinführung unseres neuen Pfarrers mitgestaltet haben, und heute Abend geht es ins nächste Konzert, heute bei uns in Coesfeld: im Konzerttheater tritt das Musikkollegium Winterthur unter der Leitung von Thomas Zehetmair auf mit Werken von Dubugnon, Kammersinfonie, Saint-Saens, Cellokonzert und Beethoven, 6. Sinfonie. Solist ist Mischa Maisky. Auch von dem Konzert werde ich einen Bericht einstellen.

Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

Herbert Henn

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131

Sonntag, 5. November 2017, 16:20

Ich denke schon, dass die Stimmen der
vier Solisten gleich wichtig sind.

:hello: Herbert
Tutto nel mondo è burla.

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