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Maurice

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Gestern, 12:37

Jetzt Zeit für Kammermusik:


Haydn, Franz Joseph (1732-1809)
String Quartet Hob III:45 C Major Op 50/2 ('Prussian')


Nomos Quartett

Aufnahme von 1994
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Agon

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Gestern, 13:48

Antonin Dvorak:

Sinfonische Variationen op. 78 (B. 70)


London Symphony Orchestra,

Istvan Kertesz, Ltg.

(Decca, 29. 06. - 02. 07. 1970; London, Kingsway Hall)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Garaguly

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Gestern, 15:27

Hier gerade mitten drin:

Johann Sebastian Bach
Doppelkonzert für Violine, Oboe, Streicher und b.c. BWV 1060
Sinfonia F-Dur aus der Kantate "Ich steh mit einem Fuß im Grabe" BWV 156
Violinkonzert E-Dur BWV 1042 / Violinsonate a-Moll BWV 1003
"Erbarme dich, mein Gott" Arie aus der Matthäus-Passion BWV 244
(bearb. f. Oboe, Violine, Streicher, b.c.)

Carl Philipp Emanuel Bach
Triosonate für Flöte, Violine und Continuo h-Moll, Wq. 143

Lisa Batiashvili, Violine
Francois Leleux, Oboe / Emmanuel Pahud, Flöte
Sebastian Klinger, Cello (Wq. 143) / Peter Kofler, Cembalo (Wq. 143)
Kammerorchester des BRSO; Radoslaw Szulc, Ltg.
(AD: Dezember 2013 / Januar 2014)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Gestern, 16:06

Fahre hiermit fort:


Alexander Ernst Fesca (1820 - 1849)

Klaviertrio Nr. 2 e-Moll, op. 12
Klaviertrio Nr. 5 h-Moll, op. 46

Trio Paian
(AD: 27. - 29. Juni 2012)

Grüße
Garaguly

rolo betman

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Gestern, 16:32

guten Nachmittag allerseits. Diese neue Scheibe (bzw deren Inhalt) wird gleich aus meinen Boxen erschallen :



Gustav Mahler
Symphonie Nr 5 cis-moll

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Mariss Jansons
'immer hungrig bleiben'
Arnold S

Garaguly

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Gestern, 18:30


Sir Michael Tippett (1905 - 1998)

Fanfare for Brass^
Suite in D for the Birthday of Prince Charles*
Fantasia concertante on a theme of Corelli
Little Music for String Orchestra
Concerto for Double String Orchestra

Philipp Jones Brass Ensemble^ (AD: 1977)
London Symphony Orchestra / Sir Colin Davis* (AD: 1976)
Academy of St Martin in the Fields / Sir Neville Marriner (1972)

Grüße
Garaguly

Agon

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Gestern, 19:09

Bohuslav Martinu:

Sinfonie Nr. 4, H 305

Tschechische Philharmonie,

Martin Turnovsky, Ltg.

(Supraphon, 9/1965; Prag, Rudolfinum)


Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

  • »Johannes Schlüter« ist männlich

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Gestern, 20:10

Beethoven: Neunte
Copenhagen Phil (Kammerorchester mit modernen Streichern und historischen Bläsern)
Lan Shui


AcomA02

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Gestern, 21:10

Hallo

LvBeethoven

Cellosonate Nr.3 A-Dur Op.69

Heinrich Schiff, v‘cello
Christian Zacharias, p

(Orfeo, ADD, live, Salzburg, 1982)

LG Siamak

Agon

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Gestern, 21:34

Bohuslav Martinu:

- Serenade Nr. 2, H. 216

- Toccata e due canzoni, H. 311*

Cédric Tiberghien, Klavier*

Prag Philharmonia,

Jiri Belohlavek, Ltg.


(HM, 6/2006, Prag, Rudolfinum)

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Alfred_Schmidt

Administrator

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Gestern, 22:50

Heute habe - allerdings schon am späten nachmittag in die Box mit Gilbert Schuchters Interpretation der Schubert Klaviersonaten hineingehört. Schuchter ist eine Berühmtheit in Sachen Schubert. Dennoch habe ich heut wierder etwas bemerkt, das mir schon bei seinen Mozart Einspielungen aufgefallen ist. Eine gewisse unentschlossene Holprigkeit, ein Fehlen des blühenden Klavierklangs und der tänzerisch. volkstümlichen. Er nimmt den Sonaten meines Erachtens etwas, das für Schubert in der Regel als typisch erachtet wird, er spielt ihn sachlich une wenig trocken und - unentschlossen.
Das Ex-Mitglied schrieb 2007 (er war damals mit Sicherheit eines der jüngsten Tamino- Mitglieder)über Gilbert Schuchters Wanderer Fantasie, die er als Kathastrophe bezeichnete.

Zitat

Durch dieses oft extrem langsame und zögerliche Spiel wirkt er wie ein Klavierspieler im zweiten Lehrjahr welcher ständig zögert, unsicher ist und vor betätigen einer Taste immer eine Weile überlegen muss welche Note denn jetzt eigentlich dran kommt.

Genau das war heute erneut mein Eindruck. Nicht die Langsamkeit, sondern das Zögerliche. Ich finde das hat er sehr schön beschrieben. Ich war richtig geschockt als ich heute diese treffende Formulierung fand, um die ich gerungen hatte, die ich aber niemals so formuliert hätte.
Ausserdem wollte ich mich nicht dem Spott aussetzen, denn Hayate hat Richter als Referenz genannt, IMO in Sachen Schubert keine erste Adresse. Boshafte Taminos haben ihm, wenn Schuchter zu langsam für ihn wäre, AFANASSJEW empfohlen.....
Wie gesagt, Langsamkeit ist nicht das, was mich stört, sondern das (scheinbare ?) Zögern.
DENNOCH: Völlig richtig schreibt der Werbetext:
Fazit: Schuchters Gesamtaufnahme ist ein Tondokument, das seinen zeitlos hohen Wert in den nunmehr fast 40 Jahren seines Bestehens oft bewiesen hat und dass eigentlich jeder Schubert-Freund besitzen sollte.
Auch die zeigenössische Schallplattenkritik war sich 1970 bri der Erstveröffentlichunf auns auch 1989 bei der ersten Übertragung auf CD über den Ausnahmerang einig.....

Bleibt also nur: selber hören und zu einem persönlichen Ergebnis kommen.....

mfg aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

Garaguly

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Gestern, 22:56


Joseph Haydn

Streichquartette, op. 33
Nr. 1 h-Moll / Nr. 6 D-Dur / Nr. 4 B-Dur
Streichquartett d-Moll, op. 42

Parkanyi Quartet
(AD: 2. - 5. Juni 2009)

Grüße
Garaguly

  • »Hans Heukenkamp« ist männlich

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4 183

Gestern, 23:27

Deborah Voigt; Carl Tanner; Jill Grove; "Die Ägyptische Helena"; Richard Strauss

..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

Alfred_Schmidt

Administrator

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4 184

Gestern, 23:56

Soeben höre ich 6 Streichquartette von Maddalena Lombardi (1735-1769). Sie sine einfach wunderbar !! Sie entstanden 1769 - Mozart war noch ein Knabe. Fünf von den insgedamt sechs sind zweissätzig. die Nr fünf hingegen viersätzig. Die Quartette strotzen voll übermütiger italianita und erinnern ein wenig an Boccherini. Die Accademia della Magnifica Comunita spielt auf historischen Instrumenten als ginge es um ihr Leben. Das ist etwas, das IMO nur die italiener beherrschen: Voll feurigem Temperament, gelegentlich al fresco zu spielen - und dennoch einen lieblichen Ton zu erzeugen. Deutsche Ensembles scheitern daran in der Regel, österreichische und englische versuchen erst gar nicht feurig zu sein....
Die Komponistin - sie war auch Sängerin und Geigerin - hat insgesamt 3% Werke hinterlassen.... Bitte mehr davon !!

mfg aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

AcomA02

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4 185

Heute, 00:05

Hallo

LvBeethoven

Cellosonate Nr.3 A-Dur Op.69

Heinrich Schiff, v‘cello
Till Fellner, p

(Brillant Classics, DDD, 1998)

LG und gute Nacht

Siamak

AcomA02

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Registrierungsdatum: 9. Juli 2017

4 186

Heute, 05:54

Hallo

LvBeethoven

Cellosonate Nr.3 A-Dur Op.69

Miklos Perenyi, v‘cello
Andras Schiff, p

(ECM, DDD, 2004)

LG Siamak

Garaguly

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Heute, 07:33

In den Tag bringt mich diese Kammermusik aus der Sowjetunion:


Mieczyslaw Weinberg

Cellosonate Nr. 1 C-Dur, op. 21
Streichtrio C-Dur, op. 48
Cellosonate Nr. 2 g-Moll, op. 63
Sonate für Solocello Nr. 1, op. 72

Michal Kanka, Cello
Miguel Borges Coelho, Klavier
Beethoven Streichtrio
(AD: 2008)

Grüße
Garaguly

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Garaguly