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Glockenton

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  • »Glockenton« ist männlich

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Registrierungsdatum: 27. Juli 2006

181

Freitag, 5. Februar 2016, 15:27

Heute vormittag habe ich in für solche Zwecke angenehmer Abwesenheit der Familie den Vergleichstest noch einmal mit gleichen Resultaten wiederholt.
Für das B&W-Hören habe ich die Nuberts schnell aus dem Raum gestellt, für das Nubert-Hören die NV4 ca. 40 cm dichter an den Hörplatz geholt und die engere Stereobühne dadurch ausgeglichen dass ich die LS noch etwas seitlicher und dann eingedrehter auf die Ohren strahlen ließ. Das war dann schon Nahfeldhören - immer wieder faszinierend. Es klang sehr energiereich und detailliert - ( die Geräusche des Dirigenten.....einfach alles war hörbar), und die Holografie ist damit dann wirklich greifbar, ebenso die Raumakustik sehr spürbar.
Die größere Klarheit und das Energieniveau der Höhen und Mitten kann einem aber auf die Dauer irgendwann zuviel werden; mit diesem lupengenaue Herauslasern der Konturen und der Nebengeräusche gibt der Lautsprecher sicher so genau wie möglich wieder, was auf der CD enthalten ist. Doch selbst ein paar Schritte hinter dem Dirigenten hört man in Wirklichkeit all diese Dinge nicht so skulpturhaft.

Beim Umstecken auf die B&W klang es entspannter, wärmer und nach kurzer Umgewöhnzeit waren diese Details dann auch alle vorhanden, aber irgendwie im natürlicheren Verhältnis. Wenn beim zweiten Satz der Pastorale (Abbado, WPO) die 1. Violinen lauter und höher spielten, dann wird die Grenze zum Penetranten nicht so schnell erreicht, und der Klang der gestopften Trompete beim 3. Satz der 5. von Tschaikowsky ( Inbal, Denon One-Point-Recording) lag als klarer definierbare Schicht über den anderen Klangschichten des Orchesters.

Man sinkt mit diesem Klang mehr entspannt in den Sessel und wird zur Musik hingeführt.

Ich meine ja, dass es damit etwas zu tun haben muss, dass Mikrofone in einem Konzertraum einfach anders hören, als das selektivere menschliche Ohr. Wenn die Lautsprecher im Idealfall genau das wiedergeben, was die Elektronik "sagt", und die gute Elektronik genau das wiedergibt, was Mikrofonverstärker und Mikrofone "gesagt" haben, dann hört man damit dann so, wie es das Mikrofon "wahrgenommen" hat. Trotz des Zwischenschrittes mit Mix und Mastering meine ich sagen zu können, dass in dieser unterschiedlichen "Wahrnehmung" ( einmal technisch, dann menschlich) irgendwo ein gewisses Knackpunkt liegt, der dazu führen kann, dass einem die "ehrlichen" Schallwandler irgendwie doch nicht so "richtig" vorkommen können.

Vor einem Jahr fotografierte ich auf einer Konfirmations-Feier eine - wie ich fand- sehr schöne Frau mit meiner schon recht hochauflösenden Nikon Spiegelreflex. Beim Ansehen des Fotos war ich ein bisschen enttäuscht: Meinem Eindruck vom lebenden Original nach hatte die Frau gar keine Falten etc. Auf dem Foto war jedoch davon alles, aber wirklich alles zu sehen.
Was habe ich also gemacht, um den "Echtheitseindruck" auch durch das Foto besser zu erleben? Richtig, mit Photoshop da etwas weggestempelt, dort etwas Weichzeichner, ein bisschen mehr Wärme für die Hautfarbe......tja, und dann hatte ich ihn annähernd wieder, diesen schönen "Echteindruck".
Der Grund für diese Maßnahme hört sich paradox an: Je genauer und hochauflösender die Optik ist, desto unbarmherziger sieht es auch bei solchen Portraits aus. Also greift man wieder (sanft!) ein. Das kann aber nicht als Plädoyer für Schnappschüsse mit dem Handy gelten.
Ein in Photoshop fertig und auf "Natürlichkeit" und Emotionalität hin bearbeitetes Foto ist so einem Handybild natürlich sehr stark überlegen...

Dieter: ja, offensichtlich wollen und müssen wir manchmal belogen werden, um es polemisch auszudrücken. Du hast recht: Egal mit welchen Lautsprechern Du hörst, wirst Du immer nur diese Dinger in Deinem Raum stehen haben, und nicht wirklich ein Orchester, einen Cellisten usw....Sie sollen eben diese annähernd perfekte Illusion ( man könnte es auch Lüge nennen....) erzeugen.
Naturgemäß geht das mit so einer CD



wesentlich leichter als mit einem Wagner-Orchester.
Immer wieder ein schönes, faszinierendes und lehrreiches Thema, in das man sich stundenlang vertiefen könnte......

Holger: Du bist offensichtlich ein Spezialist für die klangliche Beurteilung von Klavieraufnahmen, wie auch Deine interessanten Beiträge über Deine Erfahrungen mit Ascendo, Dali, B&W .... jeweils mit den Horowitz-CDs wieder einmal belegen. Ich finde das spannend, auch die - wie ich fand - ehrlichen Aussagen Deines Händlers zu Focal. Im Stereo-Test ist von diesem hellen Klangbild nichts zu lesen, aber in internationalen Tests und Foren habe ich es immer wieder gelesen. Ich wäre nämlich vergleichsweise günstig an ein Vorführmodell des kompakten Zweiwegers herangekommen, nahm aber dann davon Abstand, da ich ohnehin wieder eine Standbox und nicht mehr diesen hell-energischen Klang wollte.


Die Accuphase-Elektronik ist natürlich über jeden Zweifel erhaben - das ist Weltspitze. Ich habe Dynaudio auch im Zusammenspiel mit Accuphase gehört - das war sehr überzeugend. Die Elektronik kommt aus Japan - weswegen da mindestens 40 % Zoll aufgeschlagen wird auf den Preis. In Tokyo kann man die Geräte deshalb weit günster kaufen.
Rein von der Optik und der Anfassqualität sind die Accuphase-Teile ja immer schon etwas Schönes, klanglich sagt man ihnen auch viel Gutes nach. Ich konnte sie bisher nur einmal hören und kann nur sagen, dass sie tatsächlich aus den kleinen Contour 1.3 ein Optimum herausholten. Ein Kennzeichen wird wohl sein, dass für einen die Lautsprecher akustisch gar nicht mehr vorhanden sind, sondern die Musik sich "vom Kasten befreit" entwickeln konnte. Aber das kann ich nur vermuten, denn der Raum ist natürlich immer unglaublich wichtig.
Für den Fall, dass ich einmal nach Japan fliege (wollte immer einmal in eine total fremde, asiatische Kultur eintauchen, bekam dann aber nach dem Erdbeben und dem Wissen, auf was für einem Pulverfass die leben kalte Füße....), werde ich an Deine Worte denken.
Aber man muss es ja dann auch wieder über die Grenze bringen......
Ach ja... X( allein schon hier bei uns ist diese Grenze nach Schweden mir schon oft ein Ärgernis gewesen. Vor allem nachdem ich einen superguten Winzer in Oberwesel am Rhein (in der Nähe der Liebfrauenkirche) kennenlernte ..... da durfte ich dann nur mit zwei Personen insgesamt 6 Flaschen über die Grenze bringen, die natürlich schon längst ausgetrunken sind.
Bei dem Unterschied zu Weinen aus dem Supermarkt war das wirklich jammerschade.... (sorry für die thematische Abschweifung)

Gruß :hello:
Glockenton

Dr. Holger Kaletha

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Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

182

Freitag, 5. Februar 2016, 15:47

Heute vormittag habe ich in für solche Zwecke angenehmer Abwesenheit der Familie den Vergleichstest noch einmal mit gleichen Resultaten wiederholt.
Für das B&W-Hören habe ich die Nuberts schnell aus dem Raum gestellt, für das Nubert-Hören die NV4 ca. 40 cm dichter an den Hörplatz geholt und die engere Stereobühne dadurch ausgeglichen dass ich die LS noch etwas seitlicher und dann eingedrehter auf die Ohren strahlen ließ. Das war dann schon Nahfeldhören - immer wieder faszinierend. Es klang sehr energiereich und detailliert - ( die Geräusche des Dirigenten.....einfach alles war hörbar), und die Holografie ist damit dann wirklich greifbar, ebenso die Raumakustik sehr spürbar.
Lieber Glockenton,

ich höre gerade Brendel mit "Tarantella" (das ist eine Vox-Aufnahme von 1955-59, ich habe die große Box) von Liszt. Er hat sich zu einer Zeit für Liszt eingesetzt, wo er generell als Komponist noch überhaupt nicht ernst genommen wurde. Er spielt das hochpoetisch - eben nicht auf virtuose Brillianz ausgehend - fast schon wie Schubert. Das finde ich wirklich ein großartiges Lsizt-Erlebnis! Zuvor hatte ich mir schon den Sessel geholt und vor die Couch gestellt - ich sitzte jetzt 1.80 m von den Boxen - noch engerer Abstand. Dann ist die Bühne größer und die Mitten sind fülliger. So habe ich eben auch die 4. Mahler mit Haitionk gehört.Insgesamt klingt es sehr schön luftig - und die räumliche Abbildung ist hervorragend. Der Baß ist natürlich ein bisschen schlank. Aber damit kann ich leben!


Beim Umstecken auf die B&W klang es entspannter, wärmer und nach kurzer Umgewöhnzeit waren diese Details dann auch alle vorhanden, aber irgendwie im natürlicheren Verhältnis. Wenn beim zweiten Satz der Pastorale (Abbado, WPO) die 1. Violinen lauter und höher spielten, dann wird die Grenze zum Penetranten nicht so schnell erreicht, und der Klang der gestopften Trompete beim 3. Satz der 5. von Tschaikowsky ( Inbal, Denon One-Point-Recording) lag als klarer definierbare Schicht über den anderen Klangschichten des Orchesters.

Man sinkt mit diesem Klang mehr entspannt in den Sessel und wird zur Musik hingeführt.
Das ist letztlich eine Frage der fragilen Balance. Die B&W-Linie ist schon hervorragend. Entspannt hören mit etwas mehr Hochton, die ideale Synthese, sie hat die Horn-Anlage meines Freundes. Die kostet aber auch fast soviel wie ein großer Steinway-Flügel...

Hast Du die Mrawinsky-Aufnahme von Tschaikowskys 6.? Da kann man schön hören, wie das Spiel durch die verschiedenen Orchestergruppen läuft. Da muß der Raum stimmen!

Ich höre jetzt weiter Horowitz in Chicago... :)

Das ist wohl der Nachteil in Skandinavien - die hohen Steuern auf dem Alkohol. Man kann sich nicht dionysisch besaufen, oder doch? :D

Herzlich grüßend
Holger

Glockenton

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Registrierungsdatum: 27. Juli 2006

183

Freitag, 5. Februar 2016, 16:15

Hast Du die Mrawinsky-Aufnahme von Tschaikowskys 6.? Da kann man schön hören, wie das Spiel durch die verschiedenen Orchestergruppen läuft. Da muß der Raum stimmen!
Nein, leider nicht, lieber Holger. Die Inbal-Aufnahme habe ich mir auch ehrlich gesagt wegen der One-Point-Recording-Technik geholt, weil man da das ganze Orchester nur mit den beiden Hauptmikrofonen in A-B-Technik aufgenommen hat. Für mich immer noch eine der technisch besten Stereoaufnahmen: luftig, räumlich und dennoch sehr warm und natürlich.
Muss mich in die Tschaikowsky-Welt einhören, die mir manchmal so nach einer Mischung aus russischem Bär und Perfum klingt ( nicht, dass man Inbal die Schuld geben könnte; ich finde, er macht das ausserordentlich gut).


ich höre jetzt weiter Horowitz in Chicago...
...viel Spaß!


Das ist wohl der Nachteil in Skandinavien - die hohen Steuern auf dem Alkohol. Man kann sich nicht dionysisch besaufen, oder doch?
Wenn sie hier Alkohol trinken, dann kann das schnell zum Besäufnis werden. Die Kultur, es bei einem oder zwei Gläsern Wein zum Mittagessen oder zum Abendgespräch zu belassen, ist hier noch relativ neu. Durch die staatliche Bevormundung wird wohl tatsächlich weniger getrunken, aber diese Art von Abnahme der Selbstverantwortung eines erwachsenen Menschen durch den Staat finde ich nicht gut. Die einnehmende Hand des Staates scheint mir aber hier sich durch viele Bereiche zu ziehen....
Scharf. d.h. mit empfindsamen Gefängnisstrafen verfolgt werden Drogendelikte, zu schnelles Fahren (!) und Steuer/Zollbetrug.
Du kannst ja vieles machen, aber das nicht.... ;)


ich sitzte jetzt 1.80 m von den Boxen - noch engerer Abstand. Dann ist die Bühne größer und die Mitten sind fülliger.
Je mehr Du im Nahfeld hörst, desto weniger Diffusschall und desto mehr Direktschall (das ist der, den wir ja haben wollen) kommt in Dein Ohr. Das wirkt sich immer positiv auf Tonalität, Präzision, Ortbarkeit, Transparenz und Abbildung aus.
Ach, was habe ich damit schon viel experimentiert .... das macht ja auch immer Spaß!


Gruß :hello:
Glockenton

Dr. Holger Kaletha

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Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

184

Freitag, 5. Februar 2016, 16:47

Muss mich in die Tschaikowsky-Welt einhören, die mir manchmal so nach einer Mischung aus russischem Bär und Perfum klingt ( nicht, dass man Inbal die Schuld geben könnte; ich finde, er macht das ausserordentlich gut)
Lieber Glockenton,

dann mußt Du Dir Mrawinsky aber unbedingt besorgen. Das "Parfum" ist pure Verwestlichung. Bei Mrawisnky klingt der Tschaikowsky absolut ungeschminkt, unfaßbar virtuos, formstreng und wirklich expressionistisch bis zum Bersten gespannt! Wenn Du ihn einmal mit der 6. gehört hast, feuerst Du Karajan in die nächste Ecke... :D


Du kannst ja vieles machen, aber das nicht.... ;)
Ich weiß, die Skandinavier besaufen sich bis zum Umfallen! Ich bin eigentlich sehr diszipliniert in dieser Hinsicht... :D


Je mehr Du im Nahfeld hörst, desto weniger Diffusschall und desto mehr Direktschall ( das ist der, den wir ja haben wollen) kommt in Dein Ohr. Das wirkt sich immer positiv auf Tonalität, Präzision, Ortbarkeit, Transparenz und Abbildung aus.
Ach, was habe ich damit schon viel experimentiert....das macht ja auch immer Spaß!
Ich tue das gerade... :hello:

Herzlich grüßend
Holger

Dr. Holger Kaletha

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  • »Dr. Holger Kaletha« ist männlich

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Registrierungsdatum: 2. Februar 2008

185

Freitag, 5. Februar 2016, 17:23

Bei dieser Platte (Live-Mitschnitt aus einer Scheune am Chiemsee) :D muß man wirklich alle Nebengeräusche hören - Live-Atmosphäre pur! Unnachahmlich gespielt von Richter: "An den Frühling".



Im Super-Nahfeld höre ich natürlich deutlicher die Geräusche im Saal, das Räuspern des Pianisten, Knarren des Stuhls, komischer Weise das Pedal bei ABMs Chopin-Platte (DGG) kaum. Die Frequenzen gerade schlucken wohl die Rigips-Wände... :hello:

Accuphan

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186

Sonntag, 17. September 2017, 12:31

Von Accuphase zu T+A?

Hallo zusammen,
hier ist 19 Monate nichts geschrieben worden... Gibt's denn gar nichts Neues an der Anlagenfront? Ist der Thread zu weit nach unten gerutscht? Oder wollen die meisten nichts von ihrem Audiopark schreiben?
Ich bin hier auch erst nach sechs Jahren wieder aktiv (schreibend, nicht lesend), weil vielleicht ein Wechsel ins Haus steht.
Mein Vollverstärker ist ein total geiles Teil, nur der CD-Partner hat ein reparaturpflichtiges Problem. Ob oder vor allem wann und wie das behoben werden kann/ wird, ist offen. Laser gibt es noch, viele Ersatzteile aber nicht mehr, oder nur mit größerem Aufwand. Die Ursache des Fehlers muss die Werkstatt allerdings noch ermitteln.
Das technische Problem war nun Auslöser einer Überlegung, die mich schon länger beschäftigt und über die meine Frau und ich auch schon mal gesprochen hatten, ohne allerdings handeln zu müssen. Da wir viel Musik hören, auch Fernsehton über die Anlage laufen lassen und außerdem Radio, gerne auch DAB+ oder Webradio, müsste die Accuphase-Anlage ergänzt werden. Gleichzeitig höre ich nicht mehr soviel Musik in Ruhe, weil sich, u.a. die räumlichen Bedingungen geändert, zum Musikhören verschlechtert, haben. Eine Verkleinerung wäre in Sachen Platzbedarf und Wohnzimmer-Optik auch schön.
Was tun? Man schaut mal nach einem Alleskönner. Per definitionem ein Kompromiss, wie so oft im Leben, weswegen es ein sehr guter Kompromiss sein soll.
Gelandet (bisher nur als Idee) bin ich bei T+A und dem fulminant besprochenen Multiplayer:
T+A Multiplayer
Nun bin ich mal gespannt, was die Reparatur ergibt und wie ich den E-308 veräußern kann. Ein ordentlicher Erlös würde den Umstieg deutlich erleichtern... Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Viele Grüße, Accuphan
(gut stimmen!!)

Accuphan

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Registrierungsdatum: 7. Februar 2007

187

Sonntag, 8. Oktober 2017, 16:04

T+A R 1000 E: der Neue im Haus

Guten Tag liebe Taminos,
es ist vollbracht, das ist der Neue:
T+A R 1000 E
Ein neuer Eigentümer freut sich bereits über den E-308, und der DP-67 geht Voraussicht nächste Woche weg.
Das ging schnell, ich bin mit dem neuen Gerät sehr zufrieden und muss die vielen Möglichkeiten noch entdecken. Jetzt läuft die erste CD, die zu Zeitung und Kuchen komplett gehört wird, mit Bach, gespielt von Rafał Blechaz.
Internetradio über die Anlage, so direkt, ohne Umwege über iPhone oder iPad, ohne eingestöpselten BT-Empfänger, toll!
Wir freuen uns, meine Frau hauptsächlich darüber, dass ich mich freue. :)
Viele Grüße in den Sonntag Nachmittag, Accuphan
(gut stimmen!!)

m-mueller

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Beiträge: 3 265

Registrierungsdatum: 9. Januar 2007

188

Sonntag, 8. Oktober 2017, 17:42

Hallo Accuphan,

zunächst einmal Glückwunsch zum neuen "Familienmitglied". Daß der 100 E auch CDs spielen kann, sieht man ihm von vorn gar nicht an. Bin mal gespannt, wie Du diese (logische) Weiterentwicklung der Receiver nach etwas mehr Hörerfahrung beurteilst!

Mußt Du eigentlich Deinen Namen auf T+A-Phan umstellen ?? :baeh01:

Accuphan

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  • »Accuphan« ist männlich

Beiträge: 1 618

Registrierungsdatum: 7. Februar 2007

189

Sonntag, 8. Oktober 2017, 19:19

Hallo Accuphan,

zunächst einmal Glückwunsch zum neuen "Familienmitglied". Daß der 100 E auch CDs spielen kann, sieht man ihm von vorn gar nicht an. Bin mal gespannt, wie Du diese (logische) Weiterentwicklung der Receiver nach etwas mehr Hörerfahrung beurteilst!

Mußt Du eigentlich Deinen Namen auf T+A-Phan umstellen ?? :baeh01:


Haha, daran hatte ich gar nicht gedacht! „Taphan“ wäre eine Alternative. Aber wenn ich Alfred vorschlage, dass ich jetzt meinen Namen ändern will... :untertauch:
Die CD-Schublade „versteckt“ sich im unteren Zentimeter des Displays. Ich habe das auch erst gesehen, als ich im Laden davor stand.
Erster Eindruck mit CD ist super! Jetzt läuft „Linn Jazz“ im Internetradio. Riesen Spaß! Für die B&W 804 hat der Vollverstärker offenbar ausreichend Kraft. Eine Session mit Mahler und höherer Lautstärke steht allerdings auch noch aus.
:hello:
(gut stimmen!!)

Uranus

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Beiträge: 571

Registrierungsdatum: 11. August 2004

190

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 16:54

Hallo Accuphan,

Glückwunsch und Neid: Wenn ich mich auch in diesem Preissegment bewegen könnte, wäre der 1000 E für mich auch erste Wahl...
Herzliche Grüße
Uranus