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Accuphan

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Sonntag, 23. April 2017, 16:02

LEVIaThan

Goldmountain Variations - John S. Creek - Es läuft die erste CD dieses Werbegeschenks zu Kaffee und frisch gebackenem Rhabarber-Streuselkuchen. Wunderbar, alles! Levit macht seine Sache gut, es hört sich gut an und lässt sich gut anhören. Was er einst von Bach Stuttgart live gespielt hat, weiß ich nicht mehr. Ich erinnere mich allerdings noch daran, dass ich vom Beethoven nicht so begeistert war wie Eleonore Büning, und dass der Bach eher nix war, vor allem für Perahia-kalibrierte Ohren. Dies ist mithin eine positive Überraschung.

Beste Grüße zum Sonntag Nachmittag, Accuphan
(gut stimmen!!)

Norbert

Moderator

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Sonntag, 23. April 2017, 21:23

Ich höre derzeit:


Klaus Tennstedt dirigiert das London Philharmonic Orchestra und den London Philharmonic Choir; Solisten Lucia Popp, Thomas Allen; Live-Aufnahme vom 26. August 1984

Keine Aufnahme für diejenigen, die gerne detailliert nachverfolgen wollen, was das Orchester spielt oder was die einzelnen Chorstimmen klar voneinander abgegrenzt singen.
Es dominiert eindeutig ein etwas halliger, aber nicht verhallter "Mischklang", der allerdings nicht unangenehm ist. Die breiten Tempi (Spielzeit fast 77 Minuten) sind etwas gewöhnungsbedürftig, wirken aber nicht zu langsam.

Keine Referenzaufnahme, aber eine, die eine schöne Alternative für diejenigen darstellt, die das Werk gut kennen und es schätzen.
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Garaguly

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Sonntag, 23. April 2017, 21:38

Als rolo diese Doppel-CD neulich postete, wurde ich auch wieder daran erinnert. Jetzt also daraus:


Peter Tschaikowsky

Symphonie Nr. 4-Moll, op. 36

Berliner Sinfonieorchester
Kurt Sanderling
(AD: 1978)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Sonntag, 23. April 2017, 22:52

Hier bereits im 2. Satz angekommen:


Antonin Dvorak

Cellokonzert h-Moll, op. 104

Jean-Guihen Queyras, Cello
The Prague Philharmonia
Jiri Belohlavek
(AD: 2004)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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1 595

Sonntag, 23. April 2017, 23:18


Max Bruch

Violinkonzert Nr.1 g-moll, op. 26

Wolfgang Schneiderhan, Violine
Bamberger Symphonikrt
Ferdinand Leitner
(AD: 1952)

Grüße
Garaguly

Joseph II.

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Gestern, 00:29


Hector Berlioz
Symphonie fantastique


Orchestre Lamoureux
Igor Markevitch
Aufnahme: 1961








Entwickelt sich immer mehr zu einer meiner liebsten Symphonien. Diese Aufnahme ist noch dazu eine der vorzüglichsten überhaupt und mein persönlicher Favorit seit vielen Jahren.

Fast noch lieber als die "Symphonie fantastique" höre ich die beiden Ouvertüren auf der ersten CD. Cherubinis "Anacréon" und Aubers "La Muette di Portici" werden hier mit unglaublich viel Esprit und Temperament gespielt.

Würden Cherubini und Auber immer so großartig gespielt, wären sie sicher viel häufiger auf unseren Bühnen zu finden. Es ist wirklich ein Jammer.
"Die Mehrheit? / Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn; / Verstand ist stets bei Wen'gen nur gewesen." — Friedrich von Schiller

Hüb'

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Gestern, 07:56

Als rolo diese Doppel-CD neulich postete, wurde ich auch wieder daran erinnert. Jetzt also daraus:
(...)
(AD: 1978)

Könntest Du bitte noch einmal im Booklet für mich nachsehen, ob die Aufnahme tatsächlich aus 1978 ist?
Dürfte dann eine der ersten Digital-Aufnahmen überhaupt gewesen sein.

Viele Grüße
Frank

Maurice

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Gestern, 12:46

Inzwischen bei der Kammermusik gelandet:


Magnard, Albéric (1865-1914)
String Quartet e-moll (1903)


Quatuor Elysée

Aufnahme von 2014
Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

Garaguly

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Gestern, 14:58

Als rolo diese Doppel-CD neulich postete, wurde ich auch wieder daran erinnert. Jetzt also daraus:
(...)
(AD: 1978)

Könntest Du bitte noch einmal im Booklet für mich nachsehen, ob die Aufnahme tatsächlich aus 1978 ist?
Dürfte dann eine der ersten Digital-Aufnahmen überhaupt gewesen sein.

Viele Grüße
Frank

Hallo Frank,

tja, das mit dem Nachlesen ist gar nicht so einfach. Das Booklet besteht nahezu vollständig aus mir völlig unbekannten (wahrscheinlich japanischen) Schriftzeichen. Aber es gibt da eine Stelle unter den aufgelisteten Werken und deren Tempobezeichnungen und den Interpreten, also genau dort, wo immer die Infos zu Aufnahmedaten und -orten vermerkt sind - und an dieser Stelle finden wir hier zwischen lauter Schriftzeichen die Jahreszahlen 1978 und 1979. Es muss sich nach aller Logik und die Aufnahmejahre handeln.

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Gestern, 15:02

Und hieraus höre ich nun:


Peter Tschaikowsky

Symphonie Nr. 5 e-Moll, op. 64

Berliner Sinfonieorchester
Kurt Sanderling
(AD: 1978/79)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Gestern, 16:03

Hier jetzt diese Neuheit:

Krzysztof Penderecki

Dies illa für 3 Solisten, Chor und Orchester (2014)
Hymne an den Heiligen Daniil für gemischten Chor und Orchester (1997)
Hymne an den Heiligen Adalbert für gemischten Chor und Orchester (1997)
Psalmen Davids für gemischten Chor und Schlagwerk (1958)

Johanna Rusanen, Sopran
Agnieszka Rehlis, Mezzo-Sopran
Nikolay Didenko, Bass
Warschauer Philharmonisches Orchester
Warschauer Philharmonischer Chor
Krzysztof Penderecki, Dirigent
(AD: 15. - 18. Juni 2015)

Grüße
Garaguly

Hüb'

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Gestern, 16:28

Danke Dir! :)

rolo betman

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Gestern, 16:34

Zitat

Als rolo diese Doppel-CD neulich postete, wurde ich auch wieder daran erinnert. Jetzt also daraus:
(...)
(AD: 1978)

Könntest Du bitte noch einmal im Booklet für mich nachsehen, ob die Aufnahme tatsächlich aus 1978 ist?
Dürfte dann eine der ersten Digital-Aufnahmen überhaupt gewesen sein.

Viele Grüße
Frank

Hallo Frank,

tja, das mit dem Nachlesen ist gar nicht so einfach. Das Booklet besteht nahezu vollständig aus mir völlig unbekannten (wahrscheinlich japanischen) Schriftzeichen. Aber es gibt da eine Stelle unter den aufgelisteten Werken und deren Tempobezeichnungen und den Interpreten, also genau dort, wo immer die Infos zu Aufnahmedaten und -orten vermerkt sind - und an dieser Stelle finden wir hier zwischen lauter Schriftzeichen die Jahreszahlen 1978 und 1979. Es muss sich nach aller Logik und die Aufnahmejahre handeln.

Grüße
Garaguly
Hallöchen Ihr zwei, da kann ich helfen, denn mein Booklet ist in Englisch, Deutsch und Französisch. Garaguly hat recht mit seiner Annahme, dass es sich hierbei um die Aufnahmedaten handelt. Genau sind die Daten :

Symphonie Nr 4 7-9 Dezember 1978
Symphonie Nr 5 25-29 September 1979
Symphonie Nr 6 19-22 September 1979
aufgenommen jeweils in der Christuskirche in Ost-Berlin, damals noch DDR.
Far away, across the Field, the tolling of the Iron Bell,
calls the Faithful to their Knees, to hear the softly spoken Magic Spells.

Pink Floyd

Hüb'

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Gestern, 16:35

Danke auch Dir, rolo! :)

Garaguly

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Gestern, 17:03


Robert Schumann

Cellokonzert a-Moll, op. 129

Jan Vogler, Cello
Dresden Festival Orchestra
Ivor Bolton
(AD: Mai 2016)

Grüße
Garaguly

Hüb'

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Registrierungsdatum: 9. Juli 2007

1 606

Gestern, 17:14

Die Sinfonie Nr. 2 ist dann doch ein eher sperriges, etwas unhandliches Werk, wenn auch durchgängig tonal und wenig modern komponiert. Da muss man sicher ein 2. oder 3. Ohr investieren, um Gefallen zu finden.

Viele Grüße
Frank

rolo betman

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Gestern, 17:20

guten Abend allerseits. Na, was könnte ich Irrer mir denn heute mal anhören ?



Wilhelm Furtwängler
Symphonie Nr 2 e-moll

Chicago Symphony Orchestra
Daniel Barenboim
Far away, across the Field, the tolling of the Iron Bell,
calls the Faithful to their Knees, to hear the softly spoken Magic Spells.

Pink Floyd

timmiju

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Gestern, 17:28

Eben ging zu Ende:
Peter Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Francesca da Rimini op. 32
Simon Bolivar Youth Orchestra of Venezuela
Dirigent: Gustavo Dudamel

Diese Sinfonie kann man nun wirklich mehrfach haben, überall ist irgendwas doch anders. Ich schließe mich hiermal ausnahmsweise der ersten Kundenrezension bei amazon an. Die ersten drei Sätze, na ja. Entschädigt wird man voll und ganz mit dem überaus temperamentvollen, energiegeladenen Finale. Dieser Eindruck setzt sich fort im Zugabestück , das ebenso emotional und jugendfrisch vorgetragen wird. Kleiner Wermutstropfen: Fast mit dem Schlussakkord sofortiger Beifallsorkan.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

Garaguly

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Gestern, 22:10

Hier bin ich gerade mitten drin:

Franz Waxman: Carmen-Fantasie

Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen, op. 20

Ralph Vaughan Williams: The Lark Ascending

Camille Saint-Saens: Havanaise, op. 83 / Introduction et Rondo capriccioso, op. 28

Jules Massenet: Meditation aus der Oper "Thais"

Maurice Ravel: Tzigane

Arabella Steinbacher, Violine
Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo
Lawrence Foster
(AD: Oktober 2014)

Grüße
Garaguly

Garaguly

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Gestern, 23:32

Hier gibt's noch Oper:


Ferdinando Paer

Sofonisba
Dramma serio per musica in 2 Akten
(Highlights)

Jennifer Larmore, Paul Nilon, Rebecca Evans, Mirco Palazzi, Colin Lee, Lucy Crowe
Geoffrey Mitchell Choir
Philharmonia Orchestra
Marco Guidarini
(AD: Juli 2005)

Grüße
Garaguly

Alfred_Schmidt

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Gestern, 23:59

Mal ewas ganz anders. "Pique Dame" von Suppé hat natürlich mit dem Stoff der Oper nicht gemeinsam,,,

mfg aus Wien
Alfred
Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich (Wilhelm Busch - Prognose über die EU ??)

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