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AMATEURVIDEO-FILMFORUM-WIEN

Herbert Henn

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  • »Herbert Henn« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 889

Registrierungsdatum: 24. März 2006

1

Freitag, 13. Februar 2009, 12:00

TMOO - Barbier von Bagdad, Der

Diese herrliche komische Oper fehlt hier noch, was ich eben erst bemerkte

cd EMI 1956





Philh.Chor und Orch. London, Erich Leinsdorf( hervorragend) - 5

Kalif: Hermann Prey (stimmlich perfekt) - 5
Mustapha: Gerhard Unger ( nichts dran auszusetzen) - 5
Margiana: Elisabeth Schwarzkopf (großartig, wie immer) - 5
Bostana: Grace Hoffmann (eine echte, schöne Altstimme) - 5
Nurredin: Nicolai Gedda (die schöne lyrische Simme,1956) 5
Abul Hassan: Oskar Czerwenka (perfekter Baß-Buffo) - 5
Die Anderen: Alles Solisten der WSO - 5

TQ: (1956) - 5

Bewertung: 40/8 = 5

:hello: Herbert.

Links:
Opernführer: http://www.tamino-klassikforum.at/thread.php?threadid=3141
Thread zur Oper: http://www.tamino-klassikforum.at/thread.php?threadid=7506
Tutto nel mondo è burla.

MosesKR1

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  • »MosesKR1« ist männlich

Beiträge: 824

Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

2

Donnerstag, 9. April 2009, 17:07

RE: TMOO - Barbier von Bagdad, Der

Zitat

Original von Herbert Henn
Diese herrliche komische Oper fehlt hier noch, was ich eben erst bemerkte

cd EMI 1956





Philh.Chor und Orch. London, Erich Leinsdorf( hervorragend) - 5

Kalif: Hermann Prey (stimmlich perfekt) - 5
Mustapha: Gerhard Unger ( nichts dran auszusetzen) - 5
Margiana: Elisabeth Schwarzkopf (großartig, wie immer) - 5
Bostana: Grace Hoffmann (eine echte, schöne Altstimme) - 5
Nurredin: Nicolai Gedda (die schöne lyrische Simme,1956) 5
Abul Hassan: Oskar Czerwenka (perfekter Baß-Buffo) - 5
Die Anderen: Alles Solisten der WSO - 5

TQ: (1956) - 5

Bewertung: 40/8 = 5



Diese Bewertung bitte verdoppeln, bin völlig d'accord mit Herbert

Cartman

Profi

  • »Cartman« ist männlich

Beiträge: 340

Registrierungsdatum: 30. März 2011

3

Dienstag, 20. Dezember 2011, 16:02

Rca, 1973

Münchner Rundfunkorchester, Heinrich Hollreiser 4

Kalif: Bernd Weikl 4
Mustapha: Gerhard Unger 4
Margiana: Sylvia Geszty 3,5
Bostana: Trudeliese Schmidt 4
Nurredin: Adalbert Kraus 3,5
Abul Hassan: Karl Ridderbusch 4


Rest: Chor des Bayerischen Rundfunks, Solisten 4

Hier klingt alles recht hübsch, aber irgendwie hat man bei den Sängern keine plastischen Figuren/Charaktere vor Augen. Das Werk selber ist nicht unbedingt eingängig, lohnt aber die Bekanntschaft (vor allem der zweite Akt).
Das Tagtägliche erschöpft mich!
LUDWIG VAN BEETHOVEN in einem Brief an seinen Neffen Karl

Harald Kral

Erleuchteter

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Beiträge: 14 983

Registrierungsdatum: 20. Juni 2007

4

Dienstag, 20. Dezember 2011, 16:11

irgendwie hat man bei den Sängern keine plastischen Figuren/Charaktere vor Augen.

Diese Aufnahme ist ja nur der Soundtrack zum Film.
Wenn man sich den Opernfilm ansieht, hat man die plastischen Figuren!

LG

:hello:
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)

dr.pingel

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Registrierungsdatum: 29. Juni 2009

5

Dienstag, 20. Dezember 2011, 17:16

Der Barbier vom WDR

Der "Barbier von Bagdad" ist eine meiner Lieblingsopern, und ich habe sie nie sehen können! Die beiden hier erwähnten Aufnahmen kenne ich auch, der Bewertung hier brauche ich nichts hinzuzufügen.

Meine Lieblingsaufnahme ist jedoch eine WDR-Produktion, die ich aus dem Radio aufgenommen habe. Orchester, Chor (beides WDR)und Solisten stehen den anderen Aufnahmen nicht nach. Der Dirigent ist Ferdinand Leitner, sowieso einer meiner Lieblingsdirigenten.

Besetzung: Barbier: Hans Sotin, Nureddin: Horst R. Laubenthal, Kadi: Fritz Peter, Kailf: Dale Duesing, Margiana: Helen Donath, Bostana: Marga Schiml.

Der beste Nureddin ist zweifellos Nicolai Gedda, aber die beste Margiana ist nicht die Schwarzkopf, sondern Helen Donath, und der beste Barbier ist für mich Hans Sotin. Aus diesen Gründen liebe ich diese Aufnahme besonders.
Eichendorff, In der Fremde.
Aus der Heimat hinter den Blitzen rot/ da kommen die Wolken her,/ aber Vater und Mutter sind lange tot,/ es kennt mich dort keiner mehr./ Wie bald, wie bald kommt die stille Zeit,/ da ruhe ich aus und über mir/ rauscht die schöne Waldeinsamkeit,/ und keiner kennt mich auch hier (vertont von Robert Schumann).

Harald Kral

Erleuchteter

  • »Harald Kral« ist männlich

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Registrierungsdatum: 20. Juni 2007

6

Dienstag, 20. Dezember 2011, 17:26

Meine Lieblingsaufnahme ist jedoch eine WDR-Produktion

Das ist diese Aufnahme:



weitere Infos zu Oper gibt es hier:

Peter Cornelius' "Barbier von Bagdad" - Oper im Klassik-Winkel

LG

:hello:
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

  • »operus« ist männlich

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Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

7

Dienstag, 20. Dezember 2011, 20:18

Ein als klassisch geltende Aufnahme -Wien 1952 - wurde noch nicht genannt:

Barbier: Gottlob Frick 5 (sofern man die Rolle vollsaftig gesungen und in der Darstellung dominierend erleben will)
Bostana: Hilde Rössl-Majdan 4
Nurredin: Rudolf Schock 5 (hier ist Stimme und Timbre ideal)
Kalif: Alfred Poell 4 (verfügt nicht ganz über die Eleganz von Hermann Prey)
Margiana: Sena Jurinac 5 * (in dieser Partie verzaubert der Herzenton der die Sena so berühmt machte)
Mustafa: Erich Majkut 4

Heinrich Hollreiser, Dirigent mit dem Großen Orchester des österreichischen Rundfunk, Chor der Wiener Staatsoper: 5
Technische Qualität: 4
Preiser: 20 035

Am interessantesten finde ich den Vergleich der Interpretationen der Titelpartie von Oskar Czervenka der mit geschmeidigem Buffobass und unendlich viel gelungener Komik agiert und Gottlob Frick der stimmlich eine Wucht ist und darstellerisch äußerst plastisch einen herrlich aufschneiderischen Prahlhans enststehen lässt. Wer verdient die Krone?
Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

Harald Kral

Erleuchteter

  • »Harald Kral« ist männlich

Beiträge: 14 983

Registrierungsdatum: 20. Juni 2007

8

Dienstag, 20. Dezember 2011, 20:29

Das sind die Gesamtaufnahmen der Oper:

CORNELIUS
DER BARBIER VON BAGDAD

Stuttgart 1939 - Welitsch, Eipperle, Ludwig, Hann – Leonhardt
Köln 1951 - Schock, Schlemm, Böhme, Schmitt-Walter – Keilberth
Wien 1952 - Schock, Jurinac, Frick, Poell, Majkut – Hollreiser
London 1956 - Prey, Schwarzkopf, Unger, Gedda, Czerwenka – Leinsdorf
Frankfurt 1957 - Kusche, Holm, Rothenberger, Litz, Greindl – Matzerath
München 1973 - Weikl, Geszty, Kraus, Ridderbusch – Hollreiser (CD + DVD)
Köln 1974 - Sotin, Peter, Donath, Schiml, Laubenthal – Leitner
München 1987 - Ansjö, Popp, Wulkopf, Seiffert, Moll, Reß – Sawallisch

Ich habe sie alle, möchte aber keine Schulnoten abgeben.

LG

:hello:
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)

Cartman

Profi

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Registrierungsdatum: 30. März 2011

9

Dienstag, 20. Dezember 2011, 21:23

Zitat Harald Kral: "Diese Aufnahme ist ja nur der Soundtrack zum Film.
Wenn man sich den Opernfilm ansieht, hat man die plastischen Figuren!"

Lieber Harald,

auch wenn Du keine Noten vergeben möchtest: Ist der Film zum Soundtrack (1973) sehenswert? Hoffentlich ist er zumindest "lebendiger" als die Aufnahme, die ich ja recht schön finde, die aber eben nicht mit genug darstellerischer Energie (mir fällt kein anderer Begriff ein) versehen ist.

Gruß - Cartman
Das Tagtägliche erschöpft mich!
LUDWIG VAN BEETHOVEN in einem Brief an seinen Neffen Karl

Harald Kral

Erleuchteter

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10

Dienstag, 20. Dezember 2011, 21:46

ZDF-Film von 1974/74

Der Film ist durchaus empfehlenswert: Prächtige Kostüme, tolle Paläste (im Fernsehstudio) und dazu agieren sehr gute und bestens aufgelegte Sängerdarsteller - am Besten selber anschauen. Details hier:

Peter Cornelius' "Barbier von Bagdad" - Oper im Klassik-Winkel

LG

:hello:
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)

dr.pingel

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11

Mittwoch, 21. Dezember 2011, 00:13

Tja, Harald, da hast du ja was angerichtet. Normalerweise sammle ich Werke, keine Aufnahmen. In diesem Fall musste ich aber eine Ausnahme machen und habe auf deine Empehlung gleich drei Aufnahmen des Barbier von Bagdad bestellt. Ferner habe ich die von dir genannten Links angeklickt und muss sagen, dass mir die dort getroffenen Aussagen über die mindere Qualität der Corneliusschen Musik überhaupt nicht zusagen, und ich finde, dass Cornelius mit Berlioz und Lortzing allezeit mithalten kann.
Eichendorff, In der Fremde.
Aus der Heimat hinter den Blitzen rot/ da kommen die Wolken her,/ aber Vater und Mutter sind lange tot,/ es kennt mich dort keiner mehr./ Wie bald, wie bald kommt die stille Zeit,/ da ruhe ich aus und über mir/ rauscht die schöne Waldeinsamkeit,/ und keiner kennt mich auch hier (vertont von Robert Schumann).

dr.pingel

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Registrierungsdatum: 29. Juni 2009

12

Samstag, 21. Januar 2012, 22:48

Der Barbier von Bagdad - fünf Aufnahmen im Vergleich

Nach der Lektüre dieses threads und des alten (eingeschlafenen) habe ich mich entschlossen, einmal 5 Aufnahmen einer meiner liebsten Opern zu vergleichen. Gegen die Regel hier vergleiche ich nicht die Aufnahmen, sondern jede Stimme und Orchester und Dirigent untereinander. Das hat mir große Einsichten verschafft. Ich kenne die Oper sehr gut seit 40 Jahren, obwohl ich sie noch nie sehen konnte. Der direkte Vergleich ist besonders aufschlussreich für Details. Ich komme dabei zu radikal anderen Ergebnissen als die Beiträge hier. Nicht zugänglich war mir die Stuttgarter Aufnahme sowie die mit Lucia Popp als Margiana. Alle hier besprochenen Aufnahmen sind nach dem Krieg entstanden. Die beiden ältesten weisen erhebliche technische Mängel auf, die eine Beurteilung sehr erschweren.

1. Orchester- Chor - Dirigent

- Hollreiser Wien 1951: dies ist die schlechteste Aufnahme von allen. Die Tonqualität lässt absolut zu wünschen übrig, das Orchester klingt eindimensional und flach. Auch Hollreiser haucht der Partitur kein Leben ein. (HOLLREISER 1).

-Keilberth (Köln, 1951): wie bei allen historischen Aufnahmen ist die Klangqualität schwach, aber Keilberth ist ein virtuoser Dirigent, sodass man ahnt, was mit einem guten Klangbild hätte herauskommen können) (KEILBERTH)

- Leinsdorf, London 1957, in den legendären Studios an der Abbey Road aufgenommen. Orchester und Chor sind frisch und differenziert, die Klangqualität gut. Hier gibt es keine Einwände.

- Hollreiser, München 1957: Hollreiser 2 ist der Gegensatz zu Hollreiser 1, er kann es doch. Vom Orchester und Chor eine sehr empfehlenswerte Aufnahme.

- Leitner, Köln (Jahr konnte ich nicht rauskriegen, da ich das Stück aus dem Radio aufgenommen habe, wohl in den 90ern. Ist inzwischen auch im Handel erhältlich, siehe bei Harald oben): Leitner ist einer meiner Lieblingskapellmeister, wie bei Kubelik und Keilberth geht bei ihm nie was daneben.

2. Abul Hassan

Eine tolle Bassrolle! Passabel: Gottlob Frick (Hollreiser 1) und Böhme (Keilberth), gut Czerwenka (Leinsdorf), der manchmal zu sehr "diskauisiert". Überragend Ridderbusch (Hollreiser 2) und Sotin (Leitner)

3. Nureddin

Das hier war die erste große Überraschung. Nureddin muss ein guter lyrischer Tenor sein, das sind nicht alle. Der schwächste war Rudolf Schock (Hollreiser 1), er singt nachlässig, seine Höhen sind nur gepresst. Viel besser ist derselbe Schock bei Keilberth, er nimmt sich zurück. Wahrscheinlich hat ihm Keilberth seine Macken ausgetrieben. Adalbert Kraus (Hollreiser 2) singt gut, mehr nicht. Die größte Enttäuschung war für mich Nicolai Gedda (Leinsdorf). Er singt hervorragend, nur das Timbre und die Anlage der Role passen nicht, alles ist eine Nummer zu groß ( Nureddin ist ja kein Held, sondern eher ein "Weichei") . Dass das gleiche für die Schwarzkopf gilt, sei hier schon verraten. Mein Lieblingsnureddin ist Horst R. Laubenthal (Leitner). Fexibilität und Timbre sind makellos.

4. Margiana

Margiana ist ein Mädchen, und so sollte ihre Stimme sein. Obwohl die Jurinac (Hollreiser 1) und Sylvia Geszty ( Hollreiser 2) gut singen, sind es keine Mädchen. Überrascht war ich, wie leicht Anny Schlemm ihre Rolle sang (Keilberth); ich mochte sie früher nie wegen ihres kehligen Timbres. Elisabeth Schwarzkopf (Leinsdorf) ist hier nicht so maniriert wie sonst, aber ihre Stimme ist alles andere als mädchenhaft und eine klare Fehlbesetzung (man höre ihre Lauretta, ihre Kluge: das gleiche Problem). Das Starpaar Schwarzkopf - Gedda ist für mich das schwächste. Zugkraft ist nicht immer der beste Ratgeber. Und die beste Margiana? Da ich Lucia Popp nicht gehört habe, kann es natürlich nur Helen Donath (Leitner) sein.

5. Bostana

Marga Schiml (Leitner), Hilde Rössl - Majdan (Hollreiser 1), Grace Hoffman (Leinsdorf), Trude Roesler (Keilberth), sie sind alle gut. Aber die beste ist unsere aus Düsseldorf unvergessene Trudelise Schmidt (Hollreiser 2); nie werde ich ihre "Füchsin Schlaukopf" vergessen.

6. Kadi

Diese Rolle ist etwas blass, und die meisten Sänger sind danach. Gerhard Unger (Leinsdorf und Hollreiser 2) singt gut wie immer, Erich Majkut (Hollreiser 1) ist schwach, Fritz Peter (Leitner) abkzeptabel, der beste ist hier Offermanns (Keilberth).

7. Kalif

Der Kalif tritt nur am Schluss kurz auf, aber er ist von der Handlung und auch von der Musik eine wichtige Rolle (als deus ex machina), er muss von einem guten, stimmkräftigen Bariton gesungen werden. Völlig unzulänglich ist hier der damals berühmte Karl Schmitt - Walter (Keilberth), der hier wohl ein Gandenbrot bekam. Alfred Poell (Hollreise) und Dale Duesing (Leitner) sind gut, die Krone gebührt hier Bernd Weikl (Hollreiser 2) und natürlich Hermann Prey (Leinsdorf). Bei ihm macht die Starbesetzung Sinn.

8. Fazit und Empfehlung

Es gibt nur eine Aufnahme, die die meisten ersten Plätze hat, und man braucht auch nur die! Das ist die Kölner Aufnahme unter Ferdinand Leitner.
Eichendorff, In der Fremde.
Aus der Heimat hinter den Blitzen rot/ da kommen die Wolken her,/ aber Vater und Mutter sind lange tot,/ es kennt mich dort keiner mehr./ Wie bald, wie bald kommt die stille Zeit,/ da ruhe ich aus und über mir/ rauscht die schöne Waldeinsamkeit,/ und keiner kennt mich auch hier (vertont von Robert Schumann).

wega

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13

Montag, 23. Januar 2012, 13:00

Zitat

Original von Herbert Henn
Diese herrliche komische Oper fehlt hier noch, was ich eben erst bemerkte

cd EMI 1956

Diese Wertung bitte unbedingt verdoppeln!!!
Ich werde noch mal in die beiden Aufnahmen von Cantusclassics (Sänger Wie Schock, Schlemm, Berry, Böhme und Frick) reinhören.
Die haben auch gute Bewertungen verdient

Philh.Chor und Orch. London, Erich Leinsdorf( hervorragend) - 5

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Mustapha: Gerhard Unger ( nichts dran auszusetzen) - 5
Margiana: Elisabeth Schwarzkopf (großartig, wie immer) - 5
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Nurredin: Nicolai Gedda (die schöne lyrische Simme,1956) 5
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Die Anderen: Alles Solisten der WSO - 5

TQ: (1956) - 5

Bewertung: 40/8 = 5


Diese Bewertung bitte verdoppeln, bin völlig d'accord mit Herbert