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Donnerstag, 22. Oktober 2009, 14:23

Forenbeitrag von: »Loge«

Der beste Mozartdirigent

Ein Name, der in diesem Zusammenhang auch genannt werden muss, ist JAMES LEVINE, von dem es ebenfalls eine ganze Reihe sehr gelungener Mozart-Aufnahmen (Opern, Sinfonien, Konzerte) gibt. Loge

Dienstag, 15. September 2009, 20:01

Forenbeitrag von: »Loge«

SINFONIE! - Die liebsten Finalsätze der Taminos

Zitat Original von Hammel Zitat Original von Spradow Zitat Original von Loge Zehn passt genau: Beethoven 9 Beethoven 5 Beethoven 6 Beethoven 3 Beethoven 7 Beethoven 4 Beethoven 8 Beethoven 2 Beethoven 1 [Respektabstand] ... Loge Da fehlt definitv noch Bra.. äh "Beethovens" Zehnte! Gruß, Frank. Definitiv Was mich interessieren würd ist, warum Beethoven5 so oft genannt wird. Bitte das nicht falsch zu verstehen, ich liebe die Fünfte von Beethoven, aber in der Fünften finde ich den ersten und den (...

Dienstag, 15. September 2009, 19:51

Forenbeitrag von: »Loge«

RE: Stellt euch vor, ihr dürftet dirigieren...

Also, an die Aufgabe würde ich nicht zu ernst herangehen. Es sollte ein Abend voll Pathos, Rührung und atemberaubenden Effekts sein. Also würde ich Richard Strauss: Eine Alpensinfonie wählen. Da hat man ein volles Orchester, da bleibt kein Auge trocken, da brennt die Luft und tobt der Saal! Und ich habe das Ding gerade gut im Ohr. Allerdings müssten es schon die Berliner Philharmoniker sein und selbst bei denen würde ich mir mindestens fünf Proben garantieren lassen, um zuvor wieder etwas den Si...

Montag, 14. September 2009, 17:48

Forenbeitrag von: »Loge«

SINFONIE! - Die liebsten Finalsätze der Taminos

Zehn passt genau: Beethoven 9 Beethoven 5 Beethoven 6 Beethoven 3 Beethoven 7 Beethoven 4 Beethoven 8 Beethoven 2 Beethoven 1 [Respektabstand] ... Loge

Montag, 14. September 2009, 16:42

Forenbeitrag von: »Loge«

2009 - Mein Lieblingskomponist des 19. Jahrhunderts

Zitat Original von Johannes Roehl Drei ist eine ganz blöde Zahl. Viel zu wenig, oder eben zwei zu viel. Ich nenne daher erstmal nur einen, was mir sehr leicht fällt (da ich den auch nenne würde, wenn ich einen Lieblingskomponisten überhaupt nennen müßte). Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) Aber jetzt aus ca. 10 weiteren, zwei herauszufiltern ist beinahe unmöglich... Vor 12 oder 15 Jahren wäre es mir wohl noch relativ leicht gefallen, spontan wären Brahms und Schubert die nächsten Namen gewesen....

Freitag, 28. August 2009, 18:44

Forenbeitrag von: »Loge«

Hätte der Schubert länger gelebt, so hätte aus ihm ein guter Komponist werden können - Franz Lachner - Streichquartette

Die wohl "besten" Werke Franz Lachners sind seine hier bisher noch gar nicht genannten Orchestersuiten, mit denen er zu Lebzeiten auch den größten Erfolg gehabt haben soll. Leider sind derzeit - soweit ich sehe - nur die Suiten Nr. 1 und 7 sowie die Ball-Suite auf CD zu haben. Insbesondere die Nr. 1 und 7 gefallen mir gut. Sie wirken insgesamt frisch und in den Fugen sehr interessant. Ebenso wie manche Sinfonie von Spohr, mag ich im übrigen auch Lachners Sinfonie Nr. 1 recht gerne, in der er ein...

Donnerstag, 4. Juni 2009, 21:54

Forenbeitrag von: »Loge«

RE: 2. bis 5. AUFZUG

2. AUFZUG Auch den 2. Aufzug leitet Mussorgsky wieder mit einer ausgesprochen stimmungsvollen Musik ein. Zunächst leichte, luftige Klänge – es ist ein später Sommerabend im Arbeitszimmer des Fürsten Golizyn –, die aber bald von den für Mussorgsky und gerade auch diese Oper typischen, zutiefst russischen, dunkel-bedrohlichen Streicherfiguren unterbrochen werden. Während des Dialogs zwischen Golizyn und Varsonofjev wird das Lutherische Pastorentum des aus dem Moskauer „Deutschenviertel“ stammenden...

Donnerstag, 21. Mai 2009, 00:28

Forenbeitrag von: »Loge«

RE: Karajan - Meine liebsten Aufnahmen

Zitat Original von santoliquido 2) Brahms Klavierkonzert Nr. 2 mit Richter-Haaser Diese Aufnahme, auf die santoliquido hier so zwischen den Zeilen hinweist, und zwar ganz zu recht, ist auch meine absolute Lieblingsaufnahme des 2. Klavierkonzerts Brahms'. Es ist eine wenig bekannte Aufnahme. Ich selbst habe sie erst sehr spät kennen gelernt, nachdem ich schon viele der einschlägig bekannten Aufnahmen gehört hatte. So richtig war ich mit diesem Werk aber nie warm geworden. Bis ich eben diese Aufn...

Montag, 18. Mai 2009, 10:18

Forenbeitrag von: »Loge«

RE: Schostakowitsch 10 mit Karajan

Zitat Original von teleton Ich möchte jedoch darauf aufmerksam machen, das Karajan die Sinfonie Nr.10 zwei mal auf DG aufgenommen hat. DG, ADD @teleton, ich bezog mich auf diese frühere (analoge) Aufnahme aus den 60igern. Beide Aufnahmen haben ihre Vorzüge. Allerdings finde ich gerade im 2. Satz die frühere Aufnahme einmalig gelungen. Die spätere (digitale) ist da glatter, sublimierter. Das Böse, Diabolische kommt nicht so heraus. Wenn ich allein an die finsteren, unerbittlich streichenden Bäss...

Sonntag, 17. Mai 2009, 23:51

Forenbeitrag von: »Loge«

Karajan - Meine liebsten Aufnahmen

Zitat Original von Thomas Pape Diese Einspielung der 10. Schostakowitsch-Sinfonie dürfte wohl kaum übertroffen werden können. Völlig begeisternd und absolut aberwitzig gespielt: der 2. Satz. Ganz meine Meinung! Und was Karajan im 2. Satz mit den Berlinern bietet ist nicht allein Orchestervirtuosität auf höchstem Niveau - zu hören ist also nicht nur ein Bravourstück, zu dem es in vielen anderen Aufnahmen wird und womit die eigentliche Aussage, nämlich die Dämonie Stalins zum Ausdruck zu bringen,...

Freitag, 15. Mai 2009, 15:14

Forenbeitrag von: »Loge«

1. AUFZUG

1. AUFZUG Einleitung Die Einleitung zum 1. Aufzug ist ein bezauberndes und sehr atmosphärisches Stück Musik. Es stellt ein Naturerwachen dar. Wir hören ein frei variiertes volkstümliches Thema in E-Dur, das mit seinen zuweilen konventionellen Wendungen auch ein bisschen süßlich klingt. Von der Stimmung her, mit diesem entspannten Auf und Ab und den tremolierenden Streichern, erinnert es mich ein bisschen auch an die sich über 21 Takte erstreckende „Jahrhundertmelodie“ mit der Bruckner seine 7. S...

Dienstag, 12. Mai 2009, 18:44

Forenbeitrag von: »Loge«

Schreibweisen

Da hier nun schon mehrere Schreibweisen der Oper aufgetaucht sind, nur kurz etwas zur unterschiedlichen Schreibweise des Namens der Oper und der sonstigen Eigennamen: Die Transliteration aus dem Kyrillischen lautet: "Kovansina" (mit einer scharfen Betonung auf dem "s"). Als Transkriptionen sind folgende Schreibweisen gebräuchlich: "Chowanschtschina" (deutsch), "Khovanshchina" (englisch). Hier und da liest man im Deutschen auch "Chowantschina". Für den Komponisten gibt es ebenfalls entsprechend v...

Dienstag, 12. Mai 2009, 11:47

Forenbeitrag von: »Loge«

RE: Auf der Suche nach dem Hauptdarsteller

Gibt es aber nun einen Hauptdarsteller bzw. eine zentrales Individuum in dieser Oper? - Um es gleich vorwegzunehmen, und Waltrada hat schon zurecht darauf hingewiesen - nein, das gibt es nicht, jedenfalls nicht nach herkömmlichem Verständnis. Wer sich damit nicht abfinden will, könnte - wenn er nach einem Individuum sucht – wohl allenfalls die Khovanskys, Dosifei, Golizyn, Marfa oder Peter den Großen in Betracht ziehen. Die Khovanskys sind - obwohl sie im Titel stehen - als Zentralfiguren nicht ...

Mittwoch, 6. Mai 2009, 19:01

Forenbeitrag von: »Loge«

Geschichtlicher Rahmen und Erzählweise

Den geschichtlichen Rahmen der Oper bilden die Ereignisse in der Übergangsperiode zwischen dem mittelalterlichen und dem neuzeitlichen Russland im ausgehenden 17. Jahrhundert. Russland wird von Macht- und Richtungskämpfen erschüttert. In weltlicher Hinsicht geht es um den Konflikt zwischen der Aufrechterhaltung der autokratischen Macht der alten Fürstenhäuser (das „alte Russland“) und dem neuzeitlichen, westlich orientierten Russland, wofür die Regentschaft Zar Peters des Großen (das „neue Russl...

Dienstag, 5. Mai 2009, 10:03

Forenbeitrag von: »Loge«

Bearbeitungen und Instrumentierungen

Die von Joseph II. gepostete Einspielung der Khovanschina unter Claudio Abbado ist aus meiner Sicht sehr zu empfehlen. Dies schon der hier zugrunde gelegten Fassung(en) wegen. Denn wie der Boris Godunow so hat auch die Khovanshchina eine komplexe Bearbeitungs- und Instrumentierungsgeschichte. In groben Zügen: Mussorgsky selbst hatte das Libretto sowie die Klavierfassung mit Stimmen und Instrumentierungsangaben bis auf das Finale fertig gestellt. Eine anschließende Kürzung des Librettos hat er ni...

Montag, 4. Mai 2009, 19:33

Forenbeitrag von: »Loge«

Modest Mussorgsky: KHOVANSHCHINA

MODEST MUSSORGSKY (1839 – 1881) KHOVANSHCHINA Musikalisches Volksdrama in fünf Aufzügen Die „Khovanshchina“ ist Modest Mussorgskys vorletzte Oper. Der Arbeit an Libretto und Musik erstreckte sich vom Sommer 1872 bis in das Jahr 1880 und wurde von Mussorgsky als äußerst langwierig und mühsam empfunden. Schon der Untertitel des Werkes weist auf den hohen Anspruch und die große Anlage hin: Mussorgsky wollte nichts Geringeres als ein „musikalisches Volksdrama“, ja eigentlich DAS Musikdrama für das r...

Sonntag, 30. November 2008, 00:32

Forenbeitrag von: »Loge«

Die Wiener Philharmoniker in Referenzaufnahmen

Gewiss, die Neujahrskonzerte unter C. Kleiber (1989, 1992) sind eine ganz feine Sache. Auf ihre Weise nicht zu toppen! Auf gleicher Höhe, wenn auch in anderer Weise, bewegt sich aber das Neujahrskonzert unter Karajan (1987), das hier schon von Glockenton angeführt worden ist und zu "Gramophone's 100 Greatest Classical Recordings of All Times" zählt. Bekanntlich bilden die Neujahrskonzerte dieser beiden Dirigenten, von denen Michael Gielen sagt, dass sie "die zwei Genies unter den Dirigenten der ...

Sonntag, 30. November 2008, 00:09

Forenbeitrag von: »Loge«

Die Wiener Philharmoniker in Referenzaufnahmen

Zweifellos eine weitere Referenzeinspielung ist diese 8. Sinfonie Bruckners unter Leitung desjenigen Künstlers, den die Wiener trotz aller schwierigen Jahre mit ihm am Ende zu ihrem "Ehrendirigenten" wählten. Eine beinahe singuläre Auszeichnung bei dem Wienern! Vermutlich, weil sie ihn trotz allem eben einfach netter fanden als z. B. Bernstein, Solti oder C. Kleiber... Loge

Freitag, 28. November 2008, 10:56

Forenbeitrag von: »Loge«

Die wichtigsten Komponisten des 19. Jahrhunderts

Zitat Original von klingsor und hier nun meine liste: 1770 – 1827 Ludwig van Beethoven 1786 - 1826 Carl-Maria von Weber 1791 - 1864 Giacomo Meyerbeer 1792 – 1868 Gioacchino Rossini 1797 – 1828 Franz Schubert 1803 – 1869 Hector Berlioz 1809 – 1847 Felix Mendelssohn-Bartholdy 1810 – 1849 Frédéric Chopin 1810 – 1856 Robert Schumann 1811 – 1886 Franz Liszt 1813 – 1883 Richard Wagner 1813 – 1901 Giuseppe Verdi 1822 - 1890 Cesar Franck 1824 – 1896 Anton Bruckner 1833 - 1897 Johannes Brahms 1839 – 188...

Donnerstag, 27. November 2008, 23:52

Forenbeitrag von: »Loge«

War Beethoven ein Genie?

Zitat Original von Wulf Ich finde, diesen Taubheits-Bonus, den Loge schon versucht hat anzuführen, um gewisse Verhältnisse gerade zu rücken, hat Beethoven gar nicht nötig. Lieber Wulf, den hat Beethoven gewiss nicht nötig. Ich wüsste aber auch nicht, wo ich derlei je angeführt haben sollte. Loge