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Sonntag, 7. Oktober 2018, 10:43

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Sammelplatz für absurde und lächerliche Inszenierungsideen...

Da stelle ich gleich einmal die neue, völlig absurde Inszenierung von "Tristan und Isolde aus Hannover hier ein. Außer einem völlig unerklärlichen Bühnenbild und den lächerlichen bunten Kostümen hat der Regisseur die Oper noch durch zwei nackte, weiß geschminkte, nicht zum Stück gehörige Figuren "angereichert", die ständig die Handlung stören, einmal sogar von der Decke hängen. Eine Reihe dieser vielen blöden Mätzchen zeigen die folgenden Ausschnitte. Einfach nur abstoßend!

Samstag, 6. Oktober 2018, 15:15

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Regisseurstheater-Flüchtlinge

Heute Abend beginnt mit "Aida" die neue Saison der "MET im Kino", wo viele Opernfreunde wenigstens noch einige unverfälschte Opernwerke sehen kann. Ich freue mich schon sehr darauf, denn ich konnte schon am ersten Buchungstag gerade noch 3 freie Sitze erlangen, obwohl zwei große Kinosäale dafür freigestellt wurden. Dort werden wir auch viele und bekannte Opernfreunde treffen. Liebe Grüße Gerhard

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 20:45

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Leider, lieber LaRoche, lässt sich das "o" am Ende nicht immer vermeiden. Ich versuche es auch meistens, aber diesmal ist es mir nicht gelungen, wenn ich an das "t" Tschin-kao aus Aubers Oper "Le cheval de Bronze"anfüge. Ich hätte Tsing-Tsing genommen, den ich aber schon früher genannt habe, Obwohl er in der Übersicht nicht genannt ist Tschin-kao, ein Bauer, ist der Vater Pekis, der seine Tochter mit dem reichen Mandarin Tsing-Tsing verheiraten will, der diese zu seiner fünften Frau machen will....

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 21:59

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Im Theater Pforzheim: Rheingold hautnah

Der Zirkus scheint weiterhin die "Masche" der "modischen" Regisseure zu sein. Und das soll nun etwas Neues sein? Liebe Grüße Gerhard

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 21:52

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Da kann ich nun Jenny aus Boieldieus "Die weiße Dame" anfügen. Sie ist die Frau des Pächters Dickson, die von Georges (später Julien), dem Erben des Schlosses Avenel, in dem die weiße Dame erscheint, zunächst für diese gehalten wird. (Näheres in unserem Opernführer).Hier ihr Couplet aus dem ersten Akt „D'ici voyez ce beau domaine“

Montag, 1. Oktober 2018, 11:45

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

La Fanciulla del West, Premiere Leipzig 29.09.18

Lieber Misha, Danke für deine Schilderung. Ich kenne die Inszenierungen aus der Scala mit Placido Domingo und die aus Wien mit Jonas Kaufmann als Dick Johnson (Ramerrez) , die ich auch beide nicht als "peinliche Westernfolklore" empfinde, und habe beide auf DVD. Und ich freue mich schon auf die Übertragung aus der MET am 27.10.18, ebenfalls mit Kaufmann. Mir ist unverständlich, warum diese Oper beim Publikum so wenig bekannt ist und seltener als Bohème, Tosca, Butterfly und Turandot gespielt wir...

Montag, 17. September 2018, 14:29

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Jonas Kaufmann, von München aus die Welt erobert

Lieber La Roche, was die Waldbühnenkonzerte angeht, habe ich in den letzten Jahre fast alle - außer diesem - aufgenommen. Die Beleuchtung ist schon sehr ansprechend. Noch schöner finde ich die Beleuchtung bei den Sommernachtskonzerten aus dem Garten von Schloss Schönbrunn, die ich ebenfalls viele Jahre gespeichert habe. Dieses Jahr fand ich sie dort besonders eindrucksvoll. Wie schon gesagt, ich habe sehr viele - vor allem neapolitanische - Canzone von Pavarotti gesungen auf CD, vor allem das vo...

Sonntag, 16. September 2018, 21:03

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Jonas Kaufmann, von München aus die Welt erobert

Lieber LaRoche, ich habe das Konzert in der (nicht wesentlich) verkürzten Fassung schon vor einiger Zeit im ZDF gesehen, war aber nicht so begeistert wie du. Dass Desiree Nosbusch nicht störte, kann ich nicht bestätigen, denn sie quatschte nach meiner Erinnerung schon gleich zu Anfang in die Ouvertüre zur sizilianischen Vesper hinein. Zugute halten musste man ihr allerdings, dass Sie nicht so viel gefaselt hat wie etwa Anette oder Barbara. Das Konzert bestand - abgesehen von der Arie aus La Gioc...

Samstag, 15. September 2018, 20:18

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Zitat Zitat von LaRoche: Schön, lieber Gerhard, daß Du an die Oper "Marius und Fanny" erinnerst. ich habe sie ja auch auf DVD, und schon mindestens 2x gesehen. Im Gegensatz zu einigen Taminos finde ich die Oper, die garantiert Werbung für Marseille macht und dem damailgen Traumpaar Alagna/Gheorghiu auf den Leib geschrieben wurde doch als zumindestens sehenswert. Sie hat schöne, gefällige Musik, aber stellt schon Ansprüche, und auch die Handlung braucht sich z.B. hinter dem Trovatore u.a. gängig...

Samstag, 15. September 2018, 17:24

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Ich hänge mich an das "e" von Bonaparte an. Leider kommt nun wieder ein "e", wenn ich Escartefigue aus der Oper "Marius und Fanny" von Vladimir Cosma nehme. Escartefigue spielt darin zwar nur eine kleinere Rolle, einen Seemann, der Marius laufend über die Chancen unterrichtet, die er auf dem zum Auslaufen bereiten Schiff hat. Wer nicht die ganze Oper (die ich sehr liebe) sehen will, findet eine etwas größere Partie mit diesem Seemann etwa ab Min 18 in folgendem Video

Freitag, 14. September 2018, 23:36

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Langsam geht uns beim "o" die Puste aus. Aber da ist doch noch "Oedipus, der Tyrann" von Carl Orff, der unwissentlich seinen Vater getötet hat. Also kann es mit "s" weitergehen. Hier sein Gesang zu Beginn der Oper

Freitag, 14. September 2018, 09:49

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Um wieder mal auf einen anderen Buchstaben als "a" und "o" zu kommen, nenne ich jetzt Alexis aus Monsignys Oper "Der Deserteur" Alexis,ein Soldat, ist der Verlobte Louises, die ihm aufgrund einer Forderung der Herzogin, die Alexis erzogen hat, die Komödie einer Heirat mit einem anderen vorspielen muss. Daraufhin beschließt er, zu desertieren, wird geschnappt und zum Tode verurteilt. Nach einigen Verwicklungen wird er am Ende begnadigt (Siehe auch unseren Opernführer)Hier seine Arie:

Donnerstag, 13. September 2018, 22:54

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

BOIELDIEU, Francois Adrien: JEAN DE PARIS

Anmerkung: Die Oper war in Paris ein großer Erfolg und blieb bis 1863 dort auf dem Spielplan. Sie wurde auch in Deutschland (Berlin) und Österreich (Wien) gegeben. Die Beschreibung entstand nach dem Originaltext von 1812. Eine Neufassung stammt aus 1869. Den gleichen Stoff hat Donizetti in seiner Oper „Gianni die Parigi“ von 1831 auf ein Libretto von Felice Romani bearbeitet Auf CD gibt es die Oper in folgender Aufnahme Eine Einspielung auf DVD habe ich nicht gefunden Youtube bietet eine Aufnahm...

Donnerstag, 13. September 2018, 22:44

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

BOIELDIEU, Francois Adrien: JEAN DE PARIS

Francois Adrien Boieldieu ( 1775 – 1834 ) Jean de Paris Komische Oper in zwei Akten Libretto: Claude Godard D'Aucour Orignalsprache: Französisch Uraufführung: Paris 1812 PERSONEN DER HANDLUNG Claire, Prinzessin von Navarra, Sopran Der Seneschall der Prinzessin, Bariton Jean de Paris (französischer Kronprinz inkognito), Tenor Oliviero, sein Reisemarschall, Sopran Pedrigo.ein Gastwirt, Bass Lorezza, seine Tochter, Mezzosopran Dienerschaft, Gefolge der Prinzessin und des Prinzen Ort und Zeit der Ha...

Donnerstag, 13. September 2018, 19:03

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Tut mir leid, lieber LaRoche. Dein Vorschlag kam, während ich an dem Beitrag arbeitete und ich habe ihn erst gesehen, als ich meinen Beitrag abgesandt hatte. Man muss ja überhaupt schnell sein, wenn man mit einem Beitrag ankommen will, weil während dessen schon ein anderer eine Rolle mit demselben Buchstaben einsetzt. Da gewinnt die Minute. Woka hoffe ich im Oktober wieder in Ölbronn zu treffen und dann werden wir das gemeinsam ausfechten. Liebe Grüße Gerhard

Donnerstag, 13. September 2018, 18:57

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Das "d" führt zu Duenna aus Prokofjews Oper "die Verlobung im Kloster Duenna ist die Vertraute Luisas, die den reichen, aber hässlichen Fischhändler Mendoza heiraten soll. Sie ersinnt als List, sich selbst als Luisa auszugeben und die Täuschung gelingt, so dass Luisa ihren Geliebten heiraten kann. Hier die Arie der Duenna:

Donnerstag, 13. September 2018, 17:01

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Nun kann ich eine Figur aus Aubers "Le cheval de bronze" anhängen: Tsing-Tsing ist ein reicher Mandarin, der Peki zu seiner fünften Frau machen möchte, was seine vierte Frau, Tao-jin aber zu hintertreiben weiß. Hier seine Arie aus dieser Oper (in deutscher Sprache)

Mittwoch, 12. September 2018, 11:14

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Das"s" dient mir, Sulaiman (Ich wähle bewusst statt Sulemano die deutsche Bezeichnung, um das ständige „o“ zu vermeiden) aus Meyerbeers "L'esule di Granata" einzuführen. Dies ist der Vater Azemas, der Geliebten Almanzors, der vor vielenJahren vom Vater Almanzors vom Thron gestoßen wurde und nun zurückkommt, um sich an Almanzor zu rächen. Wie es ausgeht, siehe unseren Opernführer.Hier das Duett Sulemano/Almanzor "Il trono avito" aus dem ersten Akt. (Läuft bei Anklicken, obwohl nicht angezeigt)

Dienstag, 11. September 2018, 20:37

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Hier hänge ich den Albert aus Auber " Le lac des fees"an. Albert ist ein junger Student, der sich am Feensee in die Fee Zéila verliebt (Nähers siehe unseren Opernführer) Hier seine Arie aus dem 1. Akt: „Ils s'eloignent, je reste“ [/size]

Montag, 10. September 2018, 14:57

Forenbeitrag von: »Gerhard Wischniewski«

Das Spiel mit den Opernrollen

Da kann ich mit Hoel aus der Oper "Dinorah" von Meyerbeer dienen. Hoel ist der Bräutigam Dinorahs. Weil am Hochzeitstag das Haus der Brautpaars zerstört wird, verschwindet dieser in den Bergen, um einen Schatz zu suchen, worüber Dinorah wahnsinnig wird. Am Ende aber geht alles gut aus, weil Hoel das Herz Dinorahs lieber ist als der Schatz Hier ein Duett Hoel-Corentin aus dieser Oper: Et maintenant, mèlasse...