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Heute, 20:28

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Smetanas Ma Vlast

Auf der Rückseite der gezeigten Supraphon-Ausgabe steht jedenfalls: "The first Czech digital recording." Eigentlich hätte ich nur den Thread von Anfang an lesen müssen. Ben Cohrs schrieb bereits vor 13 Jahren Folgendes: Zitat von »ben cohrs« So sehr ich die Einspielungen von Norrington, Harnoncourt, Talich, Neumann und Kubelik schätze - mein absoluter Liebling ist die Supraphon-Aufnahme unter Vaclav Smetacek, den ich für mich immer den "böhmischen Klemperer" nennen. Mich hat bisher keine andere...

Heute, 18:47

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Tschechische Philharmonie/Smetácek (1980)

Auf diese Einspielung, die es nicht zu der ganz großen Berühmtheit brachte, wurde in diesem langen Thread schon mehrmals sehr lobend hingewiesen. Ich konnte mich nun ebenfalls davon überzeugen. Es handelt sich um die erste Digitalaufnahme aus der Tschechoslowakei (September 1980). Václav Smetácek (1906-1986), von 1942 bis 1972 Chefdirigent der Prager Symphoniker, stand (wie Jaroslav Krombholc) zu Unrecht etwas im Schatten anderer großer tschechischer Dirigenten. Er setzte sich sehr für Orff ein...

Gestern, 18:21

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Albert Ketèlbey In a Chinese Temple Garden; In a Monastery Garden; Sanctuary of the Heart Bank Holiday; Dance of the Merry Mascots; In a Persian Market; In the Mystic Land of Egypt Bells across the Meadows; The Clock and the Dresden Figures; With Honour Crowned Ambrosian Chorus London Promenade Orchestra Alexander Faris Aufnahme: 1981 Tolle Musik!

Gestern, 18:05

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Karel Ancerl - die GOLD Edition- eine Retrospektive

Zur Ehrenrettung der Reihe muss ich doch noch ein Beispiel anbringen: Das Requiem von Dvorák aus der Gold Edition ist deutlich besser remastered worden als die alte Ausgabe der DG, wo Übersteuerungstendenzen hörbar sind. Es scheint ja noch eine weitere Einspielung dieses Werkes von Ancerl mit dem RSO Berlin zu geben. Ich meine, Norbert besitzt beide. Welcher ist denn der Vorzug zu geben?

Donnerstag, 20. September 2018, 23:34

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Franz Schubert (orch. Liszt) Wanderer-Fantasie Jorge Bolet, Klavier London Philharmonic Orchestra Sir Georg Solti Aufnahme: 1986

Donnerstag, 20. September 2018, 23:13

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Franz Liszt/Sigismund Thalberg/Johann Peter Pixis/Henri Herz/Carl Czerny/Frédéric Chopin Hexaméron - Morceau de concert, S. 365b Leslie Howard, Klavier Budapest Symphony Orchestra Karl Anton Rickenbacher Aufnahme: 1997/98

Donnerstag, 20. September 2018, 18:38

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Albert Ketèlbey – Kitschfabrikant oder verkanntes Genie?

Albert William Ketèlbey, geboren am 9. August 1875 in Aston, Birmingham, gestorben am 26. November 1959 in Cowes, Isle of Wight, war ein englischer Komponist, Dirigent und Pianist. Ketèlbey wurde insbesondere als Komponist sog. "leichter klassischer Musik" berühmt. Zudem schrieb er Filmmusik, erst für Stummfilme, ab den späten 1920er Jahren auch für Tonfilme. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde Ketèlbey von Columbia Records sogar als "Großbritanniens populärster Komponist" bezeichnet. Sein größter ...

Mittwoch, 19. September 2018, 16:32

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Franz Liszt: Die Sinfonischen Dichtungen und Sinfonien

Zitat von »musikwanderer« Weil ich keinen speziellen Thread über Liszts 'Tasso: Lamento e trionfo' fand Es gibt einen: Franz Liszt: Sinfonische Dichtung Nr 2 - Tasso S96 Ich bat die Moderation bereits, die bestehenden Threads der Tondichtungen Nr. 1 bis 5 ins richtige Unterforum (nämlich dieses hier) zu verschieben. Unter den Komponisten findet man das kaum. (Idealerweise verschiebt man den vorherigen Post und löscht meinen danach.)

Dienstag, 18. September 2018, 17:12

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Ring-Inszenierung in Minden

Nach all den Jubelmeldungen sollte man doch einmal kritisch hinterfragen, inwieweit mit einer reduzierten Orchestergröße, wie sie in Minden stattgefunden haben wird, ein solches "Jahrhunderterlebnis" erzielt werden konnte, das sämtliche Wagner-Aufführungen der letzten Jahrzehnte an den großen Häusern in den Schatten zu stellen scheint. Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen eines orchestral verkleinerten "Rings" im Theater an der Wien, der auch mit Kunstgriffen schön geschrieben wurde, im tatsächl...

Montag, 17. September 2018, 18:25

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Franz Liszt: Sinfonische Dichtung Nr 1 - Bergsinfonie S96

Zitat von »musikwanderer« Die Interpretation wird, wie alle anderen Sinfonischen Dichtungen in dieser Brilliant-Box, vom Sinfonieorchester Budapest unter Árpád Joó ausgeführt. Da sie weiter nicht besprochen werden, außer von William, gehe ich mal davon aus, dass sie den übrigen Einspielungen nicht das Wasser reichen kann. Lieber musikwanderer, dass die Gesamtaufnahme der Liszt'schen Tondichtungen mit dem Budapest Symphony Orchestra unter Árpád Joó zumindest in diesem Forum nicht unbedingt den b...

Montag, 17. September 2018, 12:32

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Jaroslav Krombholc

Jaroslav Krombholc, geboren am 30. Jänner 1918 in Prag (damals noch Österreich-Ungarn), gestorben am 16. Juli 1983 ebendort, war ein tschechischer Dirigent. Er entstammte einer musikalischen Familie und nahm bereits als Schüler 1934/35 Unterricht beim Komponisten und Dirigenten Otakar Ostrčil. Anschließend studierte er zwischen 1937 und 1940 am Prager Konservatorium und nahm danach Unterricht bei Václav Talich, seinerzeitigem Chefdirigenten der Tschechischen Philharmonie. Ferner studierte er De...

Sonntag, 16. September 2018, 20:11

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Roberto Benzi

Lieber Rheingold, es scheint tatsächlich so zu sein, dass Roberto Benzi in den letzten Jahrzehnten allmählich in Vergessenheit geriet. Dabei waren seine Anfänge ja so vielversprechend. Ähnlich wie Lorin Maazel wurde er eine Art "Wunderkind-Dirigent". Ab Anfang der 60er Jahre hat er für Philips etliche Werke mit dem Orchestre Lamoureux, dem Orchestre du Théâtre national de l'Opéra und dem London Symphony Orchestra eingespielt: "Les Préludes" und die Ungarische Rhapsodie Nr. 2 von Liszt (1960), Ou...

Sonntag, 16. September 2018, 19:09

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Franz Liszt: Dante-Symphonie

Zitat von »musikwanderer« die Leitung hatte Hartmut Haenchen, und er dirigiert den leise verklingenden Schluss Soweit ich das überblicke, handhaben das beinahe alle Dirigenten in den relativ wenig verfügbaren Aufnahmen so. Lediglich López-Cobos fügt den effektvolleren zweiten Schluss als Zusatztrack hinzu. So überzeugend der ruhige Schluss auch ist: Es wäre wahrlich kein großes Problem, den etwa einminütigen zweiten Schluss als Bonus anzuhängen. Man könnte sich dann als Hörer ja entscheiden, ob...

Sonntag, 16. September 2018, 18:03

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Franz Liszt: Faust-Symphonie

Soeben endete die Aufnahme von Martin Haselböck mit dem Orchester Wiener Akademie (Alpha/Gramola, 2014 & 2016). Bereits auf den ersten Blick ist Haselböcks Zugang ein anderer als jener von Muti: Die Spielzeiten sind vergleichsweise rasant (26:59 - 17:36 - 23:45 = 68:20). Durch die originalen und originalgetreu nachgebauten Instrumente und die relativ kleine Orchestergröße (55 Musiker) wird ein transparenter Klang erzielt, der nichts von der Opulenz der Spätromantik hat und eher an Schumann und ...

Sonntag, 16. September 2018, 17:18

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Um den X ist es aber recht still geworden in letzter Zeit.....

Still geworden ist es auch um André Previn. Das dürfte natürlich schon allein am Alter (bald 90) liegen. In der Musikszene der 1960er bis 90er Jahre war er eigentlich kaum wegzudenken. Zahllose Einspielungen kamen zustande, von denen einige Kultstatus genossen (genießen?). Zwischen 1967 und 2006 stand er den Orchestern in Houston, London (London SO und Royal PO), Pittsburgh, Los Angeles und Oslo vor. Die (fünfte) Ehe mit Anne-Sophie Mutter zwischen 2002 und 2006 bescherte ihm nochmal späte Aufme...

Sonntag, 16. September 2018, 17:04

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Norbert erbat ja unlängst eine kurze Einschätzung, daher nun diese Aufnahme: Franz Liszt Faust-Symphonie Steve Davislim, Tenor Chorus sine nomine Orchester Wiener Akademie Martin Haselböck Aufnahme: 2014 & 2016

Sonntag, 16. September 2018, 01:47

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Franz Liszt: Faust-Symphonie

Gerade klingt hier die hervorragende Einspielung von Riccardo Muti mit dem Philadelphia Orchestra (EMI, 1982/83) aus - und ich bin stark geneigt, teleton beizupflichten, was die Wertschätzung für die Faust-Symphonie anbelangt. Mutis Aufnahme gilt ja als einer der Klassiker bei diesem Werk. Dem will ich mich gerne trotz eingeschränkter Hörerfahrung anschließen. Absolut tadellos musiziert und aufgenommen. Vom angeblichen "Plüsch-Sound" des Philadelphia Orchestra kurz nach Ende der Ormandy-Jahre (...

Samstag, 15. September 2018, 21:49

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Franz Liszt: Sinfonische Dichtung Nr 3 - Les Préludes

"Les Préludes" ist ohne Frage die bekannteste, meist gespielte und meist aufgenommene aller Tondichtungen von Franz Liszt. Nicht einmal die missbräuchliche Verwendung während der "tausend Jahre" konnte das nachhaltig verändern (in diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass auch Liszts "Mazeppa" in der Deutschen Wochenschau vorkam, aber interessanterweise niemals dieses Stigma erhielt). Bereits in den 1950er Jahren wurde das Werk wieder regelmäßig aufgeführt und eingespielt. Seien es tschec...

Samstag, 15. September 2018, 19:20

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Franz Liszt Zwei Episoden aus Lenaus Faust, S. 110 Zweiter Mephisto-Walzer, S. 111 Szózat und Hymnus - Fantasie, S. 353 Budapest Symphony Orchestra Árpád Joó Aufnahme: 1984/85 Die teilweise eher negativen Rezensionen zu dieser Box kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Samstag, 15. September 2018, 19:07

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Persönlich vernachlässigte Pianisten - Eine "Beichte" Vol 3 (2018)

Da fällt mir als erstes Ivo Pogorelich (geb. 1958) ein. Natürlich kannte ich den Namen seit vielen Jahren, aber bis auf ein Hineinhören in die Aufnahme des 1. Klavierkonzerts von Tschaikowski unter Abbado könnte ich mich bis kürzlich an keine direkte Beschäftigung entsinnen. Gestern dann hörte ich Pogorelichs Studioeinspielung der h-Moll-Sonate von Liszt (DG, 1990) und war sogleich sehr angetan. Um 1990 herum scheint auch seine große Glanzzeit gewesen sein. Die letzten Jahren wurde es ruhig um ...