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Gestern, 20:17

Forenbeitrag von: »m.joho«

Joseph Keilberth: "Sein echter Ruhm, der still und mit der Zeit sich um ihn legte wie ein Feierkleid"

Es ist traurig, zu kontastieren, dass der Bayerische Rundfunk all seine Schätze nicht freigiebt. Ich bin überzeugt, dass viele Opernfreunde auch heute bereit wären, für die DVDs etliche Euros aufzuwerfen!

Samstag, 21. Juli 2018, 16:57

Forenbeitrag von: »m.joho«

Joseph Keilberth: "Sein echter Ruhm, der still und mit der Zeit sich um ihn legte wie ein Feierkleid"

Mein Beitrag war eine Antwort auf Willis Frage. Wenn ich richtig liege, nahm Keilberth sehr übel, dass ihm von Wieland Cluytens vorgezogen wurde, so dass er schliesslich Bayreuth definitiv den Rücken zeigte.

Freitag, 20. Juli 2018, 20:35

Forenbeitrag von: »m.joho«

Na endlich ! das REGIETHEATERFORUM im TAMINO KLASSIKFORUM ist geboren !!

Lieber Alfred, Dein letzter Beitrag hat mich sehr erfreut. Die "Einfalt des Publikums" und der Kritiker kann man genau so sehr in meinem Spezialgebiet konstatieren: Wenn ich die Beiträge in diversen Foren und Zeitungen über das letzte Konzert mit Kaufmann in der Waldbühne lese, wundert mich gar nichts mehr: Da jubeln mittelalltriche Groupies dem (zugegebenermassen gutaussehenden) Kaufmann zu, obwohl dieses weitgehende heisere, in der Kehle sitzende Gebrülle mit Gesang, wie ich es verstehe, nicht...

Dienstag, 17. Juli 2018, 13:54

Forenbeitrag von: »m.joho«

Ein erfahrener Sänger erklärt die Misere im heutigen Opernbetrieb

Hallo Amfortas, Du bist offensichtlich zu jung, um noch einen der vor mir genannten Sängerdarsteller live erlebt zu haben und dafür kannst Du nichts. Aber Du wirfst hier alles durcheinander. Ein Beispiel: Piotr Beczala ist der momentan beste lyrische Tenor, der mit (2!) Partien (Lohengrin, Don José) eben daran ist, sich das Zwischenfach zu erobern. Aber vom schweren Fach ist er klugerweise weit entfernt. Und wie all die von Dir erwähnten sehr guten Sänger ist er (vielleicht mit Ausnahme von Jaho...

Dienstag, 17. Juli 2018, 10:49

Forenbeitrag von: »m.joho«

Ein erfahrener Sänger erklärt die Misere im heutigen Opernbetrieb

Ein wohl nicht bestreitbares Faktum bleibt aber die Tatsache, dass es heutzutage viel weniger Sängerpersönlichkeiten (zumindest für das schwere Fach) gibt, als noch vor 30/40 Jahren. Dohmen begründet es mit dem Regietheater, es können aber zugegebenermassen auch andere Gründe sein. Vielleicht hat sich für bestimmte Fächer die Ausbildung verbessert, aber ich vermisse heute Sängerdarsteller wie Varnay, Hotter, Windgassen, Greindl, Gobbi, Christoff usw., usw..

Montag, 16. Juli 2018, 14:32

Forenbeitrag von: »m.joho«

Ermonela Jaho

Hier ein neueres Video von Ermonela Jaho als Suor Angelica aus München unter Petrenko, das beweist, was für ein Solitaire diese Künstlerin ist. Wer davon ungerührt bleibt, den kann ich nur bedauern.

Montag, 16. Juli 2018, 10:02

Forenbeitrag von: »m.joho«

Ein erfahrener Sänger erklärt die Misere im heutigen Opernbetrieb

Warum fehlen heute vielfach die grossen Sängerpersönlichkeiten? Ein sehr lohnendes Interview:

Mittwoch, 4. Juli 2018, 14:45

Forenbeitrag von: »m.joho«

Bayreuth 2018

Hier wird die Nachricht bestätigt: https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/bayreuther-festspiele-piotr-beczala-neuer-lohengrin-100.html Obwohl man ihn ursprünglich in Bayreuth nicht wollte, hat er dieselbe Vernunft gezeigt, wie einst Windgassen im Solti-Ring.

Mittwoch, 4. Juli 2018, 13:17

Forenbeitrag von: »m.joho«

Bayreuth 2018

Nach dem Münchner Merkur übernimmt Beczala den Lohengrin! Da hat Kathie aber Glück gehabt...

Montag, 2. Juli 2018, 17:24

Forenbeitrag von: »m.joho«

Opernhäuser und Inszenierungen, die wir am meisten ablehnen

Zurück zum Thema Zürich/Homoki: Homoki verlängert um 3 Jahre bis 2025 und darf als Abschiedsgeschenk einen neuen "Ring" inszenieren , mit dem neuen Chefdirigenten Gianandra Noseda. Fabio Luisi geht verfrüht 2021.

Sonntag, 1. Juli 2018, 12:42

Forenbeitrag von: »m.joho«

Opernhäuser und Inszenierungen, die wir am meisten ablehnen

Die NZZ von heute befasst sich mit dem Zürcher Opernhaus und Andreas Homokis Intendanz. Da es ein Bezahlartikel ist, hier die wesentlichsten Punkte: Es ist zu befürchten, dass Homokis Vertrag nach 2022 verlängert wird. Das Haus mit seinen exorbitanten Kartenpreisen (trotz 80 mio Subventionen) hat massiv an Renommee verloren. Die Sängerbilanz ist durchzogen. Zürich ist ein Haus der Regisseure geworden. Der Tiefpunkt der laufenden Saison war Homokis "Forza"-Regie, der Höhepunkt eine konzertante Au...

Freitag, 1. Juni 2018, 14:44

Forenbeitrag von: »m.joho«

Traditionelle Opernaufführungen im Vormarsch!!

Da hat Amfortas in der Schule nicht gut aufgepasst. Solche Scheusslichkeiten, wie im Agamemnon geschildert, fanden nie auf der Bühne statt, sondern wurden nur erzählt. Es blieb unserer Zeit vorbehalten alles zu zeigen, bis zum Kettensägenmassaker in Freiburg, bei welchem die Zuschauer in Mengen das Theater verlassen.. Von Drahdiwabel habe ich nie was gehört, solche sogenannten "Konzerte" gehören für mich nicht zur Kultur!

Mittwoch, 30. Mai 2018, 21:24

Forenbeitrag von: »m.joho«

Traditionelle Opernaufführungen im Vormarsch!!

Es wäre meiner Meinung nach sehr erfreulich, wenn die beiden Stänker sich aus diesem Thread raushalten würden, da sie zum eigentlichen Thema nichts beizutragen wissen.

Montag, 28. Mai 2018, 22:00

Forenbeitrag von: »m.joho«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Wirklich interessantm wären der "Ring" und "Tristan" gewesen!

Montag, 28. Mai 2018, 21:21

Forenbeitrag von: »m.joho«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Am Bedauerlichsten ist für mich, dass von seinen Operninszenierungen mit unübertroffen Besetzungen in den 50ern in Wien weder Ton- noch gar Filmaufnahmen erhalten sind, insbesondere was die Wagnerschen Werke betrifft. Später waren leider die Sänger nicht mehr vorhanden, als er es in Salzburg wieder versucht hat!

Montag, 28. Mai 2018, 16:33

Forenbeitrag von: »m.joho«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Keiner hier hat die Nazi-Diktatur auch nur mit einem Wort verteidigt, bzw. die DDR-Diktatur als das grössere Unglück bezeichnet. Diese Behauptung wird durch ewige Wiederholung nicht richtiger. Dass aber trotz den Erfahrungen mit den Nazis auf Deutschem Boden nachher eine weitere Diktatur errichtet wurde, ist zumindest für mich ein Problem.

Samstag, 26. Mai 2018, 21:59

Forenbeitrag von: »m.joho«

Ruth-Margret Pütz

Lieber Carlos, Ich verneige mich vor Deinen Kenntnissen! Könntest Du mich vielleicht bei Gelegenheit infomieren, welche Dokumente , seien es Tondokumente oder Fernsehenaufnahmen mit Wolfgang Windgassen existieren, damit ich meine Sammlung erweitern kann?

Samstag, 19. Mai 2018, 15:24

Forenbeitrag von: »m.joho«

James Levine schlägt zurück und fordert einen Schadenersatz von fast 6 mio.

http://www.musik-heute.de/17919/metropolitan-opera-verklagt-levine-wegen-rufschaedigung/ Die Causa wird immer absurder. Jetzt verlangt die Met Schadenersatz in Millionenhöhe, weil Levine durch sein Verhalten in sieben Fällen, die man bestenfalls als Belästigung bezeichnen kann, dem Renommé geschadet habe. Merkwürdig, dass die verlangte Summe dem entspricht, was er als Wiedergutmachung verlangt hat. Übrigens stand die Met in den Jahren 1979-1999 im Gegensatz zu heute finanziell gesichert da. Honi...

Sonntag, 13. Mai 2018, 20:21

Forenbeitrag von: »m.joho«

Nachdenken über Wagners "Siegfried"

So ist es!