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Gestern, 18:03

Forenbeitrag von: »Karl«

Regietheaterkrieg - Warum er so erbittert geführt wird

Hallo Amfortas08, was meinst du denn genau mit den Begriffen, wenn du von Kultur, wenn du von Kunst, wenn du von bürgerlich sprichst? Es grüßt Karl

Gestern, 09:02

Forenbeitrag von: »Karl«

Regietheaterkrieg - Warum er so erbittert geführt wird

Zitat ...warum dieses Thema immer wieder die Gemüter erhitzt und warum es nie zu einem Ende kommen wird. Über Geschmack läßt sich nun mal trefflich diskutieren und auch streiten. Kostet ja nichts. Entschieden wird die Existenzberechtigung solcher Werke daher nicht durch Diskussion, sondern ob die Leute Karten kaufen und hingehen.

Sonntag, 17. Juni 2018, 19:09

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Hallo Nemorino, gerade um diese Zeit (1957) wurden eigentlich die besten Monoaufnahmen gemacht, die auch heute noch hervorragend anzuhören sind. Mono ist auch kein negatives Qualitätsmerkmal für Musik, wenn es nach Walter Legge geht. Der hat im Stereoklangbild einen Verlust an Klangschönheit erkannt. Es ist zwar richtig, daß man froh über die Aufnahme an sich sein darf, aber das höre ich mir dann lieber am Radio an, denn an der HiFi Anlage werden die ganzen Unzulänglichkeiten erst richtig durchg...

Sonntag, 17. Juni 2018, 16:02

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Hallo Nemorino, Zitat Aber Gould und Karajan, beide in Höchstform, dazu noch mit einem der schönsten und bedeutendsten Klavierkonzerte der Musikliteratur, gemeinsam zu erleben, das lässt mir jeden technischen Einwand als kleinlich erscheinen. die Mikrophonierung ist im vorliegenden Fall daneben, da läßt sich auch im Nachhinein nichts mehr vernünftig verbessern. Ich kenne richtig gute Aufnahmen aus den 50igern, deshalb ärgert mich das umso mehr, daß man hier eine so schlampige Tonaufnahme abgelie...

Sonntag, 17. Juni 2018, 09:05

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Hallo, Zitat Die Platte (Glenn Gould/Karajan mit dem 3.KK) ist einfach ein absolutes "Muss" für jeden Klavier- und Beethoven Freund! schreibt Holger im Beitrag 505. Und wenn das so ist, wird sie auch bestellt. Was soll ich sagen, ich bin enttäuscht. Obwohl der leitende Tonmeister der RRG Helmut Krüger hier 1957 Hand angelegt hat, bekommt man ein hölzern klingendes Produkt vorgesetzt. Es fehlt an Rauminfos und Körper beim Instrument wie auch dem Orchester. Der Flügel klingt nicht. Es ist außerord...

Dienstag, 12. Juni 2018, 09:03

Forenbeitrag von: »Karl«

Ferienclubzeit in der Türkei, als die Kinder noch Kinder waren

Ein Sommerhit für entspanntes Relaxen am Pool: Nette Grüße Karl

Donnerstag, 7. Juni 2018, 10:52

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Hallo Holger, Zitat So haben letztlich alle drei großen Dirigenten auf ihre Weise Recht - und wir das Vergnügen zu entdecken, wie unterschiedlich und zugleich völlig "richtig" Wagner vorgetragen werden kann! die gleiche Feststellung mache ich gerade bei einem Vergleich der 5 Klavierkonzerte von Beethoven mit 2 unterschiedlichen Orchestern, Dirigenten und Pianisten. Was zählt ist ein schlüssiger und in sich stimmiger Vortrag, im Gegensatz zu manch albernen Versuchen, irgendwie aufzufallen. Nette ...

Dienstag, 5. Juni 2018, 15:22

Forenbeitrag von: »Karl«

Sommerthema: Ohrwürmer in der Popmusik

Hallo, mancher Popsong ist tief mit einem sehr guten Gefühl aus der Zeit des Heranwachsens verbunden. Denke ich an Sommer, Badesee und den Geruch von Sonnencreme und mehr, so denke ich an Songs wie "San Francisco" oder "Heart of Gold". Tolle Zeit, Leben in den Tag hinein und neugierig auf alles, was Spaß und Abwechslung versprach. Was bin ich froh, daß es zu meiner Jugendzeit noch kein Internet, Handy usw. gab. Wer was sehen und erleben wollte, musste raus und die Bekanntschaft von "echten" Mens...

Mittwoch, 30. Mai 2018, 14:38

Forenbeitrag von: »Karl«

Jede künstlerische Leistung ist ein Sieg über die menschliche Trägheit (HvK)

Wenn HvK etwas fremd war, war es Trägheit. Seine Arbeits- und Schaffenskraft erinnert mich an die von Albert Schweitzer, der sich wegen der Fülle von Aufgaben so gut es ging den Schlaf abtrainierte. Kennzeichnend sind die letzten Monate in HvKs Leben. Da erklärt ein kranker alter Mann in einer Fernsehdoku, daß er an Reinkarnation glaube und deshalb gewiss wiederkomme. Begründung: Schon Goethe habe gesagt: „Wenn ich so viel innerlich noch zu sagen habe und mein Körper verweigert mir seine Dienste...

Mittwoch, 30. Mai 2018, 14:15

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Hallo Nemorino, die Berliner punkten hier mehr mit Klangfarben als mit Klangfülle, wobei der Orchesterklang sich tonal wie eine zweite Hülle um den Konzertflügel legt. Diese gelungene Kombination darf man HvK getrost zuschreiben. Es grüßt Karl

Mittwoch, 30. Mai 2018, 13:21

Forenbeitrag von: »Karl«

Beethoven, Klaviersonate Nr. 29 B-dur op. 106 "Hammerklavier-Sonate", CD (DVD)-Renzensionen und Vergleiche (2017)

Hallo Willi, hallo Holger, mir ging es beim Anhören des Videos ähnlich wie Holger. Meine Referenz ist von Gilels (1983), Lisitsas Spiel hinterläßt bei mir echte Ratlosigkeit und Enttäuschung. Wie Holger schon fragte: Zitat Aber wo ist da die eigene interpretatorische Note? Es grüßt Karl

Montag, 28. Mai 2018, 20:45

Forenbeitrag von: »Karl«

Brahms KK Nr.2

Eine hervorragende Aufnahme dieses Klavierkonzertes mit HvK als Begleiter:

Montag, 28. Mai 2018, 18:28

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat Oder anders gefragt, Herr Schlaumeier: Was hatte diese mit dem Thema dieser Rubrik zu tun? Und wenn dir die Worte fehlen, dann spare sie dir doch einfach - und deinen ganzen nichtssagenden Beitrag am besten gleich mit! Oder lerne mal was über Geschichte! Liegt es am Wetter oder was ist los mit Dir?

Montag, 28. Mai 2018, 17:17

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan?

Zitat von »Stimmenliebhaber« Ja, das ist auch ein Problem, was aber nicht so klar und absehbar war wie heute. Es ging damals nach Kriegsende im zerstörten Deutschland darum, ein anderes, besseres Deutschland aufzubauen. Dass dies gelingen muss und kann, davon waren die Deutschen in Ost- und Westdeutschland überzeugt. Und auf beiden Seiten diktierten die jeweiligen Alliierten, wie dieses neue Deutschland in ihrem jeweiligen Herrschaftsbereich auszusehen habe. In Westdeutschland setzt man eine De...

Montag, 28. Mai 2018, 11:40

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Aus den Forenregeln: Das Tamino-Klassikforum ist ein privates Forum, welches eingerichtet wurde, um Klassikfreunden, Klassikkennern und Neueinsteigern eine Plattform für Diskussionen über das Thema "Klassische Musik" zu bieten Themen, wie Politik, Religion, Weltanschauungen sind generell nicht gestattet.

Sonntag, 27. Mai 2018, 20:35

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat von »Stimmenliebhaber« Das halte ich für eine Legende. Nach 30 Jahren dürfte kaum noch ein Musiker mitspielen, der schon unter Karajan mitspielte. Das ist keine Voraussetzung für den Nachwuchs, das haben Orchester wie die Berliner im Ohr. Anne-Sophie Mutter (das sollte für die Glaubhaftigkeit reichen) war dabei, als man diesen Klang auf Bestellung wieder präsentiert hat. Nette Grüße Karl

Sonntag, 27. Mai 2018, 17:35

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Hallo, HvK hat den Berlinern über die langen Jahre einen Orchesterklang eingepflanzt, den sie bei Bedarf auch heute noch abrufen können. "Das hat bei mir richtig Gänsehaut erzeugt, als ich diesen Klang wieder hörte", erklärte Anne-Sophie Mutter. Es gibt nach wie vor Liebhaber dieses (über-)vollen Orchesterklanges, es gibt Werke, zu denen er sehr gut paßt, für mich ist es eine künstlierische Ära, die ihre Zeit hatte. Wie hat HvK am Ende seines Lebens in einer Doku gesagt: Er würde alles anders ma...

Freitag, 25. Mai 2018, 18:28

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Hallo, wenn man sich das Bild im Beitrag 347 anschaut, sieht man übrigens recht gut Karajans drittes Kunstschaffen. Dieses seitliche Licht setzt ihn hervorragend in Szene. Nach dem Dirigieren und der Tonaufnahme hatte er große Erwartungen an die entstehende neue Fernsehtechnik geknüpft. Wie es seine Art gewesen ist, hat er sich dazu einen Fachmann, einen allseits anerkannten Filmregisseur gesucht, um das Handwerkszeug zu erlernen. Dabei hat er schnell verstanden, daß neben der Kameraposition dem...

Freitag, 25. Mai 2018, 10:17

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Hallo Johannes, du sprichst es an. Um nach oben zu kommen, braucht es neben Fleiß und Könnnen auch Anpassungsfähigkeit. So läuft es nun mal, das sind die Spielregeln. Altersstarrsinn und Diventum sind auch nichts Neues bei Patriarchen, das Gegenteil ist eher die Ausnahme. Wenn man die Literatur aus beiden Lagern über den Streit zwischen Karajan und den Berlinern kennt, darf man aber auch getrost feststellen, daß zum Streiten immer Zwei gehören. Und selbst seine Kritiker bzw. Feinde aus dem Orche...

Donnerstag, 24. Mai 2018, 13:35

Forenbeitrag von: »Karl«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Hallo Thomas, ich denke schon, daß es Zugpferde oder Aushängeschilder braucht, die allgemein - also nicht nur vom Fachpublikum - wahrgenommen werden, wenn der Nachwuchs nicht ausbleiben soll. Nette Grüße Karl