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Gestern, 16:46

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat von »Stimmenliebhaber« Zitat von »nemorino« Sie sind fast ausnahmslos durch ihn reich geworden, während Karajan auch ohne die Berliner zu Weltruhm und Reichtum gelangt wäre. Naja, nachdem er sich 1964(?) in Wien überworfen hatte und dort als Staatsoperndirektor zurücktrat, wäre es ohne die Berliner für ihn verdammt schwer geworden. Das ist eine interessante Frage. Der neben Karajan seinerzeit wohl weltweit bekannteste und begehrteste Dirigent, Leonard Bernstein - er war 1958-1969 Musikdir...

Gestern, 15:25

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Ottorino Respighi Alte Tänze und Weisen für Laute Philharmonia Hungarica Antal Doráti Aufnahme: 1958 Ganz reizvolle Werke! Nach einigem Vergleichshören muss ich sagen: An Dorátis Interpretation kommt keine andere heran. Tempowahl ausgezeichnet und nicht verhetzt. Zudem sehr guter Klang für eine 60 Jahre alte Einspielung.

Gestern, 01:20

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat von »Garaguly« Um 1990 hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich jemals wieder mit Interesse, ja sogar mit Begeisterung zu HvK's Bachinterpretationen greifen würde. Zitat von »musikwanderer« Mir ging es mit Karajans Bach ebenso wie Dir: Das ist eine unmögliche Interpretation, sagt ich mir. Und sie standen ungenutzt jahrelang herum - die Aufnahmen. Das hat sich so'n bisschen geändert, denn heute höre ich da schon wieder öfters hinein. Ich kann euch nur unbedingt beipflichten. Karajans B...

Freitag, 25. Mai 2018, 18:57

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat von »nemorino« Hallo Moderato, in Deinem Beitrag Nr. 347 spricht Karajan in dem Film "von der letzten Probe vor der Grammophon-Aufnahme". Weißt Du, um welche Aufnahme es sich da handelt? Ich kenne lediglich zwei Plattenaufnahmen Karajans von Schumann Nr. 4, die erste vom April 1957 (EMI), noch monaural aufgenommen, und die zweite vom Februar 1971 (DGG), in Stereo. In beiden Fällen spielen die Berliner Philharmoniker, während im Film mit den Proben die Wiener Symphoniker zum Einsatz kommen...

Donnerstag, 24. Mai 2018, 20:56

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Für mich wohl die künstlerisch wertvollste Videoproduktion mit Herbert von Karajan: Beethovens "Pastorale", Regisseur: Hugo Niebeling. Aufnahme 1967. Karajan selbst war vom Ergebnis übrigens nicht sonderlich begeistert.

Donnerstag, 24. Mai 2018, 13:21

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat von »Karl« Karajan hat es ja geschafft, seine eigene Marke zu sein. Da findet sich derzeit unter den aktuellen Dirigenten keiner [...] Teodor Currentzis ist auf dem besten Wege dazu. Übrigens hatte auch Karajan griechische Wurzeln.

Samstag, 19. Mai 2018, 11:50

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was bringt die Zukunft: kommende Neuerscheinungen

Sei gestern erhältlich: Es handelt sich um die Tonspur der seit vielen Jahren erhältlichen DVD von einer Bayreuther Produktion von 2008. Ob das nötig war, sei mal dahingestellt.

Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:06

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Frisch erstanden (Klassik 2018)

Zitat von »rolo betman« dieser Japaner hat also nicht nur in seiner Heimat dirigiert : Glückwunsch zu diesem Kauf! Über ein paar kurze Eindrücke würde ich mich beizeiten freuen. Für mich eine der besten "Eroicas" überhaupt.

Samstag, 12. Mai 2018, 15:32

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Bereits ausführlich reingehört. Ganz, ganz große Dirigierkunst. Endlich alle Telefunken-Nachkriegsaufnahmen von Joseph Keilberth auf 22 CDs, das meiste davon schon in Stereo (darunter eine Schubert Sechste von Februar 1954, muss demnach eine der ersten Stereoaufnahmen überhaupt sein). Absolute Kaufempfehlung von meiner Seite.

Freitag, 11. Mai 2018, 19:05

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Werther, Zürich, 10.05.2018

Zitat von »m.joho« Der Negativpunkt war (einmal mehr!) die Regie. Ich will mich über Frau Gürbacas Leistung gar nicht gross verbreiten (selbstverständlich wurde sie im Feuilleton hochgelobt!). Tatjana Gürbaca? Das kann ich aus eigener Erfahrung nur unterstreichen. Die Dame ist eine Gefahr für die Theaterwelt. In Wien hat sie bereits den "Ring" verhunzt. Ein absolutes No-Go, diese Regisseurin.

Donnerstag, 10. Mai 2018, 15:34

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Dmitri Schostakowitsch Symphonie Nr. 11 g-Moll op. 103 "Das Jahr 1905" London Symphony Orchestra Mstislaw Rostropowitsch Aufnahme: 2002 Eine der definitiven Interpretationen dieses Werkes.

Donnerstag, 10. Mai 2018, 15:31

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Schostakowitsch 11 - LSO/Rostropowitsch (2002)

Eine der wirklich herausragenden Aufnahmen des 21. Jahrhunderts entstand am 21. und 22. März 2002 in der Barbican Hall in London. Mstislaw Rostropowitsch dirigierte dort das London Symphony Orchestra in einem seiner späten Konzerte. Auf dem Programm stand Schostakowitschs monumentale Symphonie Nr. 11 g-Moll op. 103 "Das Jahr 1905". Ich habe vor einigen Jahren dieses Werk in zahlreichen Interpretationen vergleichend gehört und muss sagen, dass Rostropowitschs späte Deutung ganz vorne einzuordnen...

Montag, 7. Mai 2018, 18:04

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Currentzis - die Stuttgart Ära

Um ehrlich zu sein, sehe ich nicht, was an dieser Programmgestaltung provokant sein sollte. Mahlers Dritte und Vierte, Tschaikowskis Fünfte, Schostakowitschs Siebte, Zehnte und Elfte, Dvoráks Neunte, Berlioz' Symphonie fantastique – das sind ja eigentlich Werke des Standardrepertoires. Die Stuttgarter sind zu beneiden! Lauter Werke, die ich mir live antun würde. Currentzis mag umstritten sein, aber zumindest überrascht er immer wieder (zumeist positiv).

Samstag, 5. Mai 2018, 17:31

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Schwedisches RSO/Swetlanow (Weitblick, 1999)

In diesem Thread war ja schon häufiger die Rede von Swetlanows Interpretation der drei symphonischen Dichtungen mit Rom-Bezug von Respighi. Es ging dabei bisher immer um die 1980 entstandenen Melodija-Aufnahmen mit dem Staatlichen Symphonieorchester der UdSSR. Ich kenne davon die "Pini di Roma" und konnte die Kritik an etwaigen Unsauberkeiten des Orchesters und auch an der Klangqualität nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht traten diese Patzer aber auch bei den spieltechnisch wohl schwierigeren ...

Freitag, 4. Mai 2018, 20:14

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Zitat von »Norbert« mich empfing akzeptabler, aber keineswegs guter Mono-Klang Das ist sogar noch recht diplomatisch ausgedrückt, lieber Norbert. Der Klang dieser Aufnahme ist fast erbärmlich, zumal für 1971. Da klingt manche zwanzig Jahre ältere Aufnahme besser. Da hätte "Old Klemp" bei seinem "Last Concert" wirklich mehr Sorgfalt der BBC verdient gehabt. Kein würdiger Abschluss der Klemperer-Diskographie. Allerdings ist das interpretatorisch trotzdem großartig und vermutlich die beste Aufnahm...

Donnerstag, 3. Mai 2018, 16:07

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Zitat von »rolo betman« ich bleibe bei diesem weltberühmten Orchester : Yomiuri Nippon Symphony Orchestra Du wirst vielleicht lachen, lieber rolo, aber ein japanischer Orchestermusiker meinte zu mir, dieses Orchester gelte mittlerweile als führendes in Japan neben dem NHK Symphony Orchestra. Alles was ich vom Yomiuri Nippon SO bisher so hörte, war erstklassig und bewies dessen hohes Niveau.

Montag, 30. April 2018, 19:10

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Hermann Scherchen

Ich kenne und schätze den Live-Zyklus seit langem. Er ist auch klanglich erstaunlich gelungen (Stereo live war 1965 ja noch keineswegs Standard). Von den Studioaufnahmen habe ich aus dem Stegreif nur die "Eroica" in Erinnerung behalten. Hat mich persönlich sowohl interpretatorisch als auch klanglich nicht zu der Auffassung verleitet, dass das noch überzeugender gelungen sei. Sicherlich sind diese Studioeinspielungen trotzdem bekannter und begründen wohl größtenteils bis heute den Ruf Scherchens ...

Sonntag, 29. April 2018, 23:47

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Ludwig van Beethoven Ouvertüre "Coriolan" op. 62 Symphonien Nr. 7 A-Dur op. 92 & Nr. 8 F-Dur op. 93 Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Joseph Keilberth Aufnahme: 1967 Anhand dieser tadellos klingenden Live-Mitschnitte kann man sich ein eindrucksvolles Bild vom großartigen Beethoven-Interpreten Keilberth machen. Schon deswegen unverzichtbar, weil er die Achte im Studio nur in Mono eingespielt hat.

Sonntag, 29. April 2018, 14:13

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Zitat von »rolo betman« dann will ich auch einmal in die gestern von Joseph gehörte Aufnahme reinlauschen Fandest Du sie ähnlich "Hammer", lieber rolo? Hier erklingt gerade dasselbe Werk: Pjotr Iljitsch Tschaikowski Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64 City of Birmingham Symphony Orchestra Andris Nelsons Aufnahme: 2008 Alles in allem nicht schlecht, aber auch überhaupt nicht außergewöhnlich. Zu routiniert, zu glatt, zu wenig emotional. Nein, an Asahinas Klasse reicht es definitiv nicht heran.

Samstag, 28. April 2018, 00:08

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Pjotr Iljitsch Tschaikowski Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64 Osaka Philharmonic Orchestra Takashi Asahina Aufnahme: 1990 Eine Wahnsinnsinterpretation, fesselnd vom ersten bis zum letzten Takt, teils mit einer sehr ausgeklügelten Agogik und kaum je gehörten Ritardandi.