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Gestern, 13:00

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Dirigenten beim Proben

Nach dem Sohn der Vater: Es ist natürlich schade, dass Erich Kleiber nur mit einem Standbild gezeigt wird...

Gestern, 12:36

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Dirigenten beim Proben

Das verflixte Notenmaterial...

Gestern, 12:00

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Dirigenten beim Proben

Der legendäre Bruno Walter (1958) mit dem London Philharmonic Orchestra Der Clip läuft, wie an dem Hinweis zu sehen ist, nur bei Youtube direkt - ich lasse es trotzdem hier so stehen.

Dienstag, 20. Februar 2018, 15:45

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Dirigenten beim Proben

Ja, der Fricsay, Ferenc, ist mir mit der 'Moldau' auch noch lebhaft in Erinnerung. Aber - wenn wir schon mal bei Bernstein sind - der hier ist auch nicht zu verachten...

Dienstag, 20. Februar 2018, 10:52

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

HANDL-GALLUS, Jacobus

Lieber Willi, Zitat von »William B.A.« Lieber musikwanderer, ist mit "their name liveth evermore" nicht die letzte Textzeile "et erit in pace memoria eius" (und sein Andenken wird in Frieden sein) gemeint? diese an mich gerichtete Frage kann ich leider nicht beantworten, weil ich die Motette 'Ecce, quomodo moritur justus' von Gallus nicht kenne. Ich weiß halt nur aus dem Beiheft der CD, dass Händel für die von mir zitierte Textstelle aus dem 'Funeral Anthem for Queen Caroline' (8. gesungener Sat...

Dienstag, 20. Februar 2018, 10:19

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Die Tamino - Komponistenkette

Wenzel Johann Baptist Tomaschek (tschechisch Václav Jan Křtitel Tomášek, 1774-1850) war ein österreichisch-böhmischer Musiklehrer und Komponist. Wie Wikipedia weiß, war er der jüngste Sohn in einer achtköpfigen Stoffhändlerfamilie, der ersten Violin- und Gesangsunterricht in Chrudim erhielt und dann die Schule des Minoritenklosters in Iglau besuchte; ab 1790 studierte er in Prag Jura, Philosophie und Medizin und nahm vielleicht in dieser Zeit auch Klavierunterricht bei František Xaver Dušek. Tom...

Montag, 19. Februar 2018, 13:44

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Die Tamino - Komponistenkette

Hm! nehme ich nun das 'i' von Giovanni oder das 'i' von Legrenzi? Désiré-Émile Inghelbrecht (1880-1965), Dirigent und Komponist, passt in jedem Falle hierhin und er ist auch noch nicht genannt worden. Wikipedia weiß einiges über diesen Musiker, mir war er bis dato nicht bekannt...##

Montag, 19. Februar 2018, 12:34

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Julius Rudel – ein Wiener in Amerika

Wobei erwähnt werden sollte, dass dieser Händelsche "Cesare" wesentlich mehr Drive hat, als beispielsweise die Einspielung von Karl Richter, die ich kurz nach ihrem Erscheinen als Plattenbox erworben habe und die mir heute mehr als hausbacken vorkommt. Aber auch Julius Rudels Aufnahme ist nichts für Puristen, das sollte man schon wissen.

Montag, 19. Februar 2018, 12:21

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Hier liegt nicht gerade eine Aufnahme mit internationalen Gesangsstars vor, wie sie etwa Karajan oder Kleiber aufgeboten haben, dennoch möchte ich diese Einspielung durchaus als gelungen bezeichnen: Sie enthält als einzige mir bekannte Aufnahme der Operette den originalen Ballettteil (im Zweiten Akt) mit spanischem, russischem, böhmischem und ungarischem Tanz, wobei auch der Chor bei der böhmischen Polka eingesetzt ist und singt: Marianka, komm und tanz me hier!/Heut ist's schon vsecko jedno mir...

Montag, 12. Februar 2018, 10:38

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Die großen Stereo-Schallplattenaufnahmen der Analogära

Weil hier ja auch Oratorien genannt werden dürfen, benenne ich die nebenstehende Produktion der "Schöpfung" als für mich herausragende Aufnahme aus der Zeit der Analogära. Ich bin sozusagen mit ihr aufgewachsen und kann mich auch heute noch nicht an dieser Einspielung satthören. HIP hin oder her...

Montag, 12. Februar 2018, 10:27

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Die Tamino - Komponistenkette

Stefano Landi (1587-1639) fehlte bisher noch in dieser Liste von Komponisten. Seine Oper La Morte d'Orfeo, 1619 in Padua entstanden, beginnt inhaltlich da, wo Monteverdis "L’Orfeo" endet: Es ist die tragische Geschichte vom Ende des sagenhaften Sängers, der nach dem endgültigen Verlust seiner Braut allen irdischen Freuden abgeschworen hat. Die Komposition trägt den Untertitel "Tragicomedia pastorale", die zwei wichtige Neuerungen für die weitere Gattungsentwicklung einführt: das komische Element...

Freitag, 9. Februar 2018, 09:33

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Wiener Opernball 2018

Ich habe mir, wie chrissy, auch in diesem Jahr die Übertragung angeschaut, zumindest ab 21.45 Uhr und dann auch nur bis zu dem Moment, wo der 'Majordomo' früher stets 'Alles Walzer' rief. Dann habe ich die Kiste ausgemacht und mich, Kopfhörer auf, der Musik hingegeben. Ich habe mich entschlossen, mir den ganzen Quatsch zukünftig nicht mehr anzutun - weil ich es einfach leid bin, den unsäglichen Redereien der unsichtbaren 'Moderatoren' zuhören zu müssen. Kann man mit einigermaßen lockerem Verstän...

Donnerstag, 8. Februar 2018, 16:59

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Rheingold in Chemnitz 2018

Zitat von einem nicht gerade unbedeutenden Künstler, Meister der Musik und der Sprache: Unter dem Publikum kann ich nie die Einzelnen verstehen, die vom abstrakten Kunstverständnisse aus sich mit Erscheinungen befreunden, die auf der Bühne nicht verwirklicht werden. Unter dem Publikum verstehe ich nur die Gesammtheit der Zuschauer, denen ohne spezifisch gebildeten Kunstverstand das vorgeführte Drama zum vollständigen, gänzlich mühelosen Gefühlsverständniß kommen soll, die in ihrer Theilnahme dah...

Donnerstag, 8. Februar 2018, 16:42

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Der wohl schlimmste Opernbesuch meines Lebens: Idomeneo in Zürich, 7.2.2018

Ach, immer das Gezetere dieser ehrpusseligen Ignoranten und Zurückgebliebenen...

Donnerstag, 8. Februar 2018, 00:42

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Jussi Björling - Eine Jahrhundertstimme

Vor einigen Jahren konnte ich die von Siegfried eingestellt 'Boheme' günstig erwerben. Vor einigen Tagen habe ich sie mal wieder hervorgekramt (unbeabsichtigt, dann aber bei ihr hängen geblieben!). Tatsächlich musste ich feststellen, dass ich überhaupt keine Erinnerung mehr an die erste Bekanntschaft mit dieser Einspielung hatte und jetzt, Mono hin oder her, vollkommen überrascht war, wie lebendig sie mir ins Gehör drang...

Donnerstag, 8. Februar 2018, 00:33

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Solitäre Arien und Personen in der Oper

Zitat von »dr.pingel« Eines meiner liebsten Stücke aus der Zauberflöre gehört auch hierhin, es sind die beiden Geharnischten. Der Stil ist ganz altmodisch, wie ein Choral; vielleicht eine Reverenz Mozarts an Bach. Dr. pingel erlaubt mir hoffentlich den Hinweis, dass die Musik (modal hypophrygisch) der beiden Geharnischten (Der, welcher wandelt diese Straße voll Beschwerden) erstmals im 'Erfurter Enchiridion' auftauchte und Luther selbst zugeschrieben wird. Er soll sich dabei von einer vorreform...

Donnerstag, 8. Februar 2018, 00:13

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Diskographischer Hinweis

Die Tamino-Werbepartner Amazon und jpc bieten Hasses Oper in der nachfolgenden Aufnahme sowohl als Audio-CD als auch im DVD-Format an:

Donnerstag, 8. Februar 2018, 00:10

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

HASSE, Johann Adolf: ARTASERSE

Johann Adolf Hasse (1699-1782): ARTASERSE Oper in drei Akten - Libretto von Pietro Metastasio Uraufführung am 11. Februar 1730 im Teatro San Giovanni Crisostomo, Venedig DIE PERSONEN DER HANDLUNG: Artaserse, persicher Prinz, später König, Freund von Arbace, Liebhaber der Semira (Tenor) Mandane, Schwester von Artaserse, Geliebte des Arbace (Sopran) Artabano, Befehlshaber der königlichen Garde, Vater von Arbace und Semira (Sopran) Arbace, Freund von Artaserse, Liebhaber der Mandane (Sopran) Semira...

Mittwoch, 31. Januar 2018, 10:32

Forenbeitrag von: »musikwanderer«

Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

Diese hervorragende Aufnahme von 1958/59 habe ich letzte Nacht nach Jahren mal wieder aus dem Regal genommen und abgehört. Meine Begeisterung zu der mit Recht gerühmten Ensembleleistung hat sich nicht geändert: Dietrich Fischer-Dieskau (Titelpartie), Sena Jurinac (Donna Anna), Maria Stader (Donna Elvira), Ernst Haefliger Don Ottavio), Irmgard Seefried (Zerlina), Ivan Sardi (Masetto), Walter Kreppel (Commendatore) und Karl Christian Kohn (Leporello) sind Ferenc Fricsays homogenes Gesangsensemble...