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Gestern, 22:38

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Christian Tetzlaff - Stille Größe

Tetzlaff war einer der ersten Geiger, die das neu rekonstruierte Violinkonzert von Janacek gespielt hat, wovon ich noch einen Radiomitschnitt habe.

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 21:22

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Darmsaiten für Vegetarier

Zitat von »m-mueller« Zitat von »dr.pingel« Er und die Prostituierte müssen getötet werden, und zwar durch Steigung. Steigung tötet mich auch beinah bei jedem zweiten Wandertag!! Ein Objekt für die Lachschatulle! Ob Steigung oder Steinigung, beides ist gleich verwerflich!

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 19:10

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Dr. Pingel´s Lieblingswitze

1. Ein Mitarbeiter des FBI soll im Trump-Tower einen US-Spion treffen und eine Botschaft abgeben. Es wird ihm eingeschärft, dass er sich extrem vorsichtig verhalten muss, um diesen Spion nicht zu enttarnen. Er fragt den Pförtner: "I´m looking for a Mr. Lieberman!" Pförtner: "We have two, Mr. Lieberman, the dentist, and Mr. Lieberman, the spy!" 2. Im galizischen stetl um die Jahrhundertwende geht ein Jude in eine Fleischerei. Er zeigt auf einen Schinken und sagt: "Ich hätte gern 500 g von dem Fis...

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 12:38

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Der Rosenkavalier - Wiener Staatsoper, 10. Dezember 2017

Ich würde mir wünschen, dass man in Düsseldorf einige der grandiosen Inszenieren der Ära Grischa Barfuß mit den wunderbaren Bühnenbildern von Heinrich Wendel aufbewahrt hätte: Monteverdi, Janacek, Pelléas!

Dienstag, 12. Dezember 2017, 15:00

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Petra Morsbach Opernroman

Streng genommen gehört dieser Artikel in das Thema "Was lese ich gerade?" Das ist allerdings eines der schnellsten Rotationsthemen; ich habe meine Pferdchen lieber im eigenen Pferch. Petra Morsbach wurde 1956 in Zürich geboren; sie studierte Theaterwissenschaft und Slawistik und arbeitete eine Zeitlang in Russland. "Charakteristika von Petra Morsbachs Erzählen sind: Genaue Darstellung verschiedener Milieus..." (Wikipedia). In der Tat ist es faszinierend, wie sie sich in bekannte und fremde Welte...

Samstag, 9. Dezember 2017, 11:31

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Es muß nicht immer ein Meisterwerk sein - oder doch ???

Das Problem bei diesen Fragen ist immer das gleiche: die Operationalisierung. Das meint, dass man einen Maßstab hat, mit dem man messen kann. In vielen Lebensbereichen ist das einfach. Im Fußball gewinnt der, der mehr Tore geschossen oder mehr Punkte hat. Auch in der Leichtathletik ist es einfach. Aber bei Meinungs- und Geschmacksfragen ist eine Operationalisierung meist unmöglich oder völlig umstritten. Für dieses Thema heißt das: ich kann entweder "Meisterwerk" überhaupt nicht operationalisier...

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 18:29

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Der/die beste Geiger(in) der Welt

Frank Peter Zimmermann, Hilary Hahn, Daniel Hope und Janine Jansen treffen sich anlässlich des Wiener Opernballs in einer gemütlichen Kneipe. Nach der 4. Flasche Veltliner streiten sie sich scherzhaft darüber, wer der beste Geiger oder die beste Geigerin der Welt sei. Sie sind verabredete mit einem bekannten Wiener Wahrsager, der nicht genannt sein will. Er soll Yehudi Menuhin im Jenseits die obige Frage stellen. Nach einer Stunde fragen die Virtuosen: "Nun, hat er geantwortet?" Das Medium: "Er ...

Samstag, 2. Dezember 2017, 22:48

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Cover zum Schießen: Die witzigsten Cover!

Wo ist denn Zitat von »seicento« The Long Man of Wilmington Wo ist denn Dr. Pingel geblieben? Er entfloh nach Afri-od Ameriko? Mitnichten

Freitag, 1. Dezember 2017, 14:08

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Cover zum Schießen: Die witzigsten Cover!

Wenn ich es richtig sehe, geht da Brahms in eine zerfallende Kirche, die aber noch eine passable Orgel hat. Er musste noch mal nach Hause, um sich Handschuhe anzuziehen. Bei diesen Handschuhen hatte Brahms eine große Erfindung gemacht, nämlich vorne die Spitzen abzuschneiden, um es den Fingern leichter zu machen.

Mittwoch, 29. November 2017, 19:49

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Johann Sebastian Bach: Das Weihnachtsoratorium

Gestern habe ich eine alte DVD mit dem Weihnachtsoratorium wieder gehört, eine sehr gute Aufführung aus Namur. Und ich war wie immer erstaunt, dass es das WO gar nicht war, obwohl ich dieses alte Stück -"Herkules am Scheidewege" - bis auf den Schluss hätte mitsingen können. Alle Titel hat Bach ins Weihnachtsoratorium (1-3) verfrachtet.

Mittwoch, 29. November 2017, 19:43

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

HIP

Wenn ich mich an Mozarts Opern erinnere (die da Ponte-Opern habe ich mindestens schon 100x gesehen oder gehört), fällt mir immer meine eigene Stellungnahme ein: Mozarts Arien sind insgesamt sehr gut; meine Lieblingsarie ist die von Barbarina (mit den sordinierten Streichern, am Schluss). Den Gipfel seiner Kunst erreichte er mit der Szene der drei Bässe am Schluss (Komtur, Giovanni, Leporello). Hier lasse ich meine HIP-Vorliebe einmal ruhen und empfehle entweder Furtwängler, mehr noch Otto Klempe...

Montag, 27. November 2017, 23:27

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Bewertung von Musik: Wie fasse ich meine Eindrücke in Worte

Ich mache es so, dass ich ein Stück oft anhöre. Bei Janacek ist es so, dass man seine Opern mindestens 20x, besser 50x hören muss, um sie verstehen und beurteilen können. Bei meinem Haydn-Projekt habe ich fünf Jahre gebraucht, um alle Sinfonien (im Hip-Gewand) zu hören; hier war die Richtzahl mindestens 10x. Es gibt eine Methode, mit der man weiß, ob man ein Stück kennt: man weiß immer, wie es weitergeht. Noch eine Beobachtung: leicht eingängige Stücke legt man rasch wieder weg; die Stücke, die ...

Montag, 27. November 2017, 12:32

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Der Mann vorn am Pult

Was mir auffällt, ist ein Phänomen, das es noch nicht lange gibt. Das sind die Dirigenten, die sich ihre Sporen im Bereich der Alten Musik/ Barockopern erworben haben und dann auch gefragte Dirigenten werden, die sich auch die Klassik und Romantik erarbeiten und Chefs von großen Häusern und Orchestern werden. Manchmal gründen sie sogar neue Orchester. Ich denke an Gardiner, Norrington, Herreweghe, Hengelbrock, Minkowski (vielleicht fallen auch ja noch ein paar ein). Ob der Weg auch umgekehrt beg...

Sonntag, 26. November 2017, 13:50

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Wer hier reinsingt, wird erschossen: die Generalpause

Von allen Aufnahmen des "spem in alium", für 40 Stimmen, von Thomas Tallis, schätze ich die von der Oxford Camerata unter Jeremy Summerly am höchsten, weil sie eine Wucht hat (der Gabrieli-Faktor vor Gabrieli), die einen erstmal umhaut. In dieser Aufnahme gibt es drei Generalpausen, die ich nach der Zeit bezeichnen muss, weil ich keine Partitur habe. 6:27; 9:21; 10:31. Dazu kommt eine wirklich scharfe und deutliche Dissonanz, die ich bei anderen Aufnahmen vermisse: 11:18.

Freitag, 24. November 2017, 23:12

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Interessante Zitate aus Fachzeitschriften und Fachartikeln aus der Welt der klassischen Musik

Ich lese gerade, dass Helge Schneider (wohnt in meiner Heimatstadt) den "Großen Hurz" verliehen bekommen hat. Ich war sehr enttäuscht, denn ich hatte Holger vorgeschlagen!

Freitag, 24. November 2017, 21:00

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Begeisterung pur liefert das Live-Erlebnis nur.

Schon als Schüler stand ich auf der Bühne (Wintermärchen, Autolycus). Was man mitbekommt, ist, dass man besser wird, wenn das Publikum reagiert - und jedes Publikum ist anders und lacht bei anderen Stellen. Auch später, als Leiter einer Theatergruppe, bei der ich manchmal mitspielte (keine Angst, jugendliche Liebhaber waren nicht dabei) habe ich das gleiche Phänomen erlebt. Das gleiche gilt auch für die Vokalensembles, in denen ich gesungen habe. Mit Publikum war es eine Klasse besser.

Freitag, 24. November 2017, 18:52

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Interessante Zitate aus Fachzeitschriften und Fachartikeln aus der Welt der klassischen Musik

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« - in der Oper an die ganz realen Flüchtlingstragödien von heute zu denken - wie auch alle anderen Hässlichkeiten des irdischen Lebens. (In der Winterreise steht übrigens "Fremd bin ich eingezogen/ Fremd zieh´ ich wieder aus." Da ist die komplette Flüchtlingsproblematik von heute drin. Was macht aber der Bildungsbürger daraus? Er rezipiert das als seinen "deutschen" Schubert und wählt AfD. ) Schöne Grüße Holger Nur dumm, dass es bei Schubert wohl um verlorene Liebe...

Donnerstag, 23. November 2017, 12:19

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Justus Frantz - Pianist und Dirigent

Heute stand in der Zeitung, dass er sich beim Brotschneiden eine Fingerkuppe "abgesägt" hat. Die wurde zwar wieder anoperiert, es war aber nicht sicher, ob er je wieder würde spielen können. Ein Akt der Selbstverstümmelung?

Donnerstag, 23. November 2017, 00:47

Forenbeitrag von: »dr.pingel«

Justus Frantz - Pianist und Dirigent

Spielt Pollini Opus zehn, kannstu nach zehn Takten gehn spielt es Justus, mustus.