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Heute, 15:20

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Robert Schumann: Die Ouvertüren

Zu Schumann fand Otto Klemperer diskographisch erst spät. Seine sämtlichen Einspielungen dieses Komponisten bei EMI datieren auf die Jahre 1960 bis 1969. Abgesehen von der 4. Symphonie stand Schumann in Klemperer-Konzerten offenbar auch selten auf dem Programm. Es gibt indes eine sehr beeindruckende späte Live-Aufnahme der 2. Symphonie von 1968, die bei Testament erschienen ist und die vorherige Studioeinspielung m. E. übertrifft. Bis auf die Vierte sind alle Einspielungen mit dem seit 1964 so ...

Heute, 01:01

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Und jetzt noch: Robert Schumann Faust-Ouvertüre Genoveva-Ouvertüre* Manfred-Ouvertüre** New Philharmonia Orchestra Otto Klemperer Aufnahme: 1965**, 1968* & 1969

Heute, 00:17

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Und nochmal der große Zwickauer: Robert Schumann Klavierkonzert Jewgeni Kissin, Klavier Wiener Philharmoniker Carlo Maria Giulini Aufnahme: 1992 Ganz wunderbare, hochromantische Interpretation!

Gestern, 23:22

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Robert Schumann Violinkonzert d-Moll Violinkonzert a-Moll (Schumanns Arrangement seines Cellokonzerts) John Storgards, Violine Tampere Philharmonic Orchestra Leif Segerstam Aufnahme: 1996 Hochkarätige Besetzung.

Gestern, 17:18

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Wer von Euch hört sich eigentlich noch Klassische Musik von einer Langspielplatte an?

Zitat von »teleton« Die SACD hat mittlerweile einen besseren Klang, als es je mit der LP möglich war. Mir kommt es auch häufig so vor, als wäre da schon viel Nostalgie im Spiel, wenn vom angeblich soviel besseren Klang uralter LPs geschwärmt wird. Ich habe auf den Festplatten auch einige digitalisierte LPs und könnte eigentlich im direkten Vergleich mit den späteren (SA)CD-Auflagen nicht behaupten, dass die klanglich besser herüberkämen. Eher scheint mir zuweilen eine Übersteuerungstendenz der ...

Gestern, 17:11

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr 5 in d-moll op 47

An Empfehlungen haben wir ja nun fast alle Symphonien durch. Ich schließe mich nachdrücklich dem Vorschlag von Rheingold an und würde sagen: Nr. 11. Ich habe das Werk relativ spät kennengelernt. Es ist wohl eines der eingängigsten von Schostakowitsch. Meine Aufnahmeempfehlung wäre Rostropowitschs hochemotionale und ausladend zelebrierte späte Live-Aufnahme mit dem London Symphony Orchestra von 2002 (nicht die aus dem Gesamtzyklus). Dass Du, lieber Friese, ausgerechnet die Siebte langweilig empfa...

Gestern, 15:26

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Robert Schumann: Die Ouvertüren

Einige von Schumanns Ouvertüren, besonders Manfred und Julius Caesar, scheinen stark von Beethoven inspiriert worden zu sein. Gerade Egmont und Coriolan kommen mir in den Sinn. Schumanns Werke stellen gewissermaßen das Bindeglied zwischen Beethovens Ouvertüren und Brahms' Tragischer Ouvertüre dar.

Gestern, 15:10

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Robert Schumann: Die Ouvertüren

Danke für die Ergänzung. Es war mir aus dem Stegreif gar nicht bewusst, dass Muti diese doch ziemlich unbekannten Ouvertüren eingespielt hat (und sie sogar den bekannteren vorzog). Ich kann seine Auswahl allerdings verstehen, da das wirklich Werke sind, die eine größere Bekanntheit verdienten.

Gestern, 14:51

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Eliahu Inbal - Perfektion und Emotion

Danke für den überfälligen Thread! Inbal ist tatsächlich einer der Dirigenten, die man häufig zu Unrecht übersieht, obwohl ihre Qualitäten unbestreitbar sind. Mittlerweile kann man ihn wohl durchaus zu den "großen Alten" rechnen. Ich begegnete ihm zuletzt vor einigen Monaten auf dem YouTube-Kanal der Sinfonica de Galicia, wo er im April 2017 die 1. Symphonie von Brahms dirigierte. Dieses Orchester stellt seine sämtlichen Konzerte als Videos auf dieser Plattform zur Verfügung (ähnlich dem hr-Sinf...

Gestern, 01:09

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Robert Schumann: Die Ouvertüren

Insgesamt komponierte Robert Schumann nicht weniger als sechs Ouvertüren. Sie repräsentieren ein bedeutendes Element in seinem Œuvre und decken die späten Jahre seines Schaffens ab (1847–1853). Dies ist auch eine schwere Hypothek. Die Rezeption meinte es nicht immer gut mit ihnen, stellte man Schumanns Spätwerk doch lange Zeit (und teilweise noch heute) unter das Verdikt, es handle sich um von seiner Krankheit überschattete, mittelmäßige Werke. Einzig die Manfred-Ouvertüre und jene zu seiner ein...

Gestern, 00:24

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Robert Schumann Symphonie in g-Moll "Zwickauer" Ouvertüren "Manfred", "Faust", "Hermann und Dorothea", "Die Braut von Messina" & "Julius Caesar" WDR Sinfonieorchester Köln Heinz Holliger Aufnahme: 2010 & 2015 Ich wage mal zu behaupten, dass schwerlich eine gelungenere Gesamteinspielung der kompletten Ouvertüren von Schumann auf dem Markt ist. Auch die fast völlig unbekannte "Zwickauer Symphonie" wird exzellent dargeboten. Etwaige Vorbehalte gegen den ganz jungen und ganz späten Schumann werden ...

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 23:46

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Richard Wagner Vorspiel zum I. Akt von "Lohengrin" Met Orchestra James Levine Aufnahme: 2013 Viel Applaus schon zu Beginn – ob er den heute noch bekäme? Die Interpretation würde es jedenfalls rechtfertigen.

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 19:01

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Danke für Deine Eindrücke! Und ja, die extreme Dynamik stört mich bei neueren Aufnahmen auch zuweilen. Bzgl. Celi mit den Berlinern: Offiziell ist das nur auf DVD bzw. Blu-ray erschienen (völlig überteuert): Allerdings kursierte es als Rundfunkmitschnitt (also ohne Bild) mal im Netz.

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 17:59

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Zitat von »rolo betman« damit gehen jetzt die nächsten knapp 92 Minuten rum : Anton Bruckner Symphonie Nr 7 E-dur Sinfonie Orchester Wuppertal Toshiyuki Kamioka Hallo rolo, dazu würde mich wirklich ein kurzer Höreindruck interessieren. Das ist sogar 6 Minuten länger als Celibidache mit den Berlinern. Gelingt es Kamioka, den Spannungsbogen aufrechtzuerhalten? Das Adagio dürfte ja wirklich Sehr feierlich und sehr langsam klingen.

Dienstag, 12. Dezember 2017, 18:23

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Lieber rolo, ich finde es schön, dass Du offenbar sehr aufgeschlossen bist, was japanische Dirigenten und Orchester anbelangt. Du hast hier ja in letzter Zeit einige wirklich interessante CDs gepostet, die man in unseren Breiten fast überhaupt nicht kennt. Es kann bekanntlich nicht schaden, ein wenig über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Dienstag, 12. Dezember 2017, 13:14

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Johann Sebastian Bach: Das Weihnachtsoratorium

Bei einem solchen Rezitativ fallen die ansonsten zuweilen stark ausgeprägten Unterschiede zwischen alten und modernen Aufnahmen nicht sehr ins Gewicht. Da kommt es in erster Linie auf die Güte der Solisten an. Selbst der ansonsten recht ungenießbare Fasolis kann an der Stelle überzeugen. Praktisch dieselbe Länge wie bei Kurt Thomas. Der hat allerdings mit Traxel und Fischer-Dieskau schon die Crème de la Crème, genauso Karl Richter mit Wunderlich und Crass. Die geistige Durchdringung bezog sich i...

Montag, 11. Dezember 2017, 21:11

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Zitat von »timmiju« Karajan hat die ersten drei Tschaikowsky-Sinfonien niemals öffentlich aufgeführt, um so mehr überzeugt diese Aufnahme aus dem Jahre 1979. Dachte ich früher auch – bis ich Swetlanow, Roschdestwenski und Markewitsch gehört habe. Karajan hat die ersten drei Symphonien von Tschaikowski wohl leider nur aus Gründen der Komplettierung eingespielt – und das auch nur ein einziges Mal. Deutlich überzeugender finde ich ihn bei den drei späten, wenngleich ich ihn auch dort heute nicht m...

Montag, 11. Dezember 2017, 21:00

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Johann Sebastian Bach: Das Weihnachtsoratorium

Danke auch für Deine Anmerkungen, lieber chrissy. Zitat von »chrissy« Er hetzt das "Jauchzet frohlocket" in 8.01 Min. runter und das gefällt mir überhaupt nicht. Ich habe gerade mal die Spielzeiten einiger Einspielungen verglichen: Der Eingangschor ist in den meisten Aufnahmen so zwischen 7 und 8 Minuten lang. Flämig ist also eher Durchschnitt als auffällig (was subjektiv natürlich anders wirken mag). Spitzenreiter dürfte Diego Fasolis mit sage und schreibe lediglich 6:29 sein. Ich hörte via Spo...

Montag, 11. Dezember 2017, 18:31

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Johann Sebastian Bach: Das Weihnachtsoratorium

Amazon-Rezensent K.H. Friedgen schreibt dazu einige nachdenklich machende Worte: Zitat Es ist nicht zu leugnen, daß man nicht erst seit heute tempomäßig deutlich schnellere Zeitmaße setzt. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß jüngeren Interpreten der Glaubensinhalt des Werkes weniger wichtig ist als Bachs Musik, und so mag manchem jungen Hörer die Aufnahme bei ersten Abspielen ein wenig gewöhnungsbedürftig sein. Das wird aber alles wettgemacht durch die großartigen künstlerischen Leis...

Montag, 11. Dezember 2017, 17:45

Forenbeitrag von: »Joseph II.«

Johann Sebastian Bach: Das Weihnachtsoratorium

Vor über elf Jahren schrieb ich zu dieser legendären Einspielung bereits etwas. Damals empfand ich die extrem getragenen Tempi als nervend. Gestern hörte ich seit Jahren wieder in die Aufnahme und muss sagen: Mittlerweile sehe ich das doch anders. Es handelt sich um eine der großen deutsch-deutsch Co-Produktionen und stammt aus dem Jahre 1958. Die Solisten kamen aus dem Westen: Agnes Giebel, Marga Höffgen, Josef Traxel und Dietrich Fischer-Dieskau. Sozusagen das "Who is who" der damaligen Inter...